Innenstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
12Fußverkehr
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße / Neumannstraße
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Barrierefreien Übergang an der Konrad-Adenauer-Straße herstellen – Bordsteine absenken
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße/Neumannstraße
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Barrierefreien Übergang an der Konrad-Adenauer-Straße herstellen – Bordsteine absenken
- ›Seehofstraße: Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen
9Verkehr und Straße
- ›Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Bonameser Straße
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Anwohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
- ›Lärmstörungen durch U-Bahn auf südlicher Eckenheimer Landstraße
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Regenbogenkreisel wirksam vor Beschädigung schützen
- ›Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
6Umwelt und Energie
- ›Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
- ›Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!
- ›Hitzeschutz Eckenheimer Landstraße
- ›Goepfert-Brunnen am Eschenheimer Tor entwässert. Warum erst jetzt?
- ›Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
- ›Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!
5Fahrradfahren
- ›Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
- ›Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz
- ›Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz
- ›Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
- ›Sossenheim: Radverbindung von der Westerbachstraße in Richtung Radweg entlang der A648 verbessern
5Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Grünes Dach für die Zeil
- ›Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen
- ›Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen
4Abfall und Sauberkeit
4Sport, Freizeit und Bäder
4Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Zuständiger Ortsbeirat
Innenstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Kommunalpolitiker und Bürger in Frankfurt haben in den letzten Wochen und Monaten aus der Presse von den Planungen der F
Frage vom 13.05.2026, F 8 Kommunalpolitiker und Bürger in Frankfurt haben in den letzten Wochen und Monaten aus der Presse von den Planungen der Firma TenneT erfahren, neue Umspannwerke auf Frankfur...
Seit Mitte März ist klar, dass die Bundesbank den Standort Ginnheim aufgibt und die Stadt das Gelände als Standort für d
Frage vom 13.05.2026, F 3 Seit Mitte März ist klar, dass die Bundesbank den Standort Ginnheim aufgibt und die Stadt das Gelände als Standort für die Europäische Schule Frankfurt erwerben wird. Ich f...
Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer
Bericht des Magistrats vom 08.05.2026, B 162 Betreff: Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer Vorgang: A 392/26 FDP Die Dom Römer GmbH ist für 19 Ge...
Transformation der Innenstadt: Investitionskostenzuschuss zu Umbau und Anmietung der Liegenschaft Stiftstraße 8–10 und Brönnerstraße 5–9 durch die Musikschule Frankfurt am Main e. V.
Vortrag des Magistrats vom 08.05.2026, M 75 Betreff: Transformation der Innenstadt: Investitionskostenzuschuss zu Umbau und Anmietung der Liegenschaft Stiftstraße 8-10 und Brönnerstraße 5-9 durch die...
DLRG-Gebäude am Mainufer - Planungsstand der Sanierung und Modernisierung
Anregung an den Magistrat vom 05.05.2026, OM 4 entstanden aus Vorlage: OF 2/1 vom 20.04.2026 Betreff: DLRG-Gebäude am Mainufer - Planungsstand der Sanierung und Modernisierung Vorgang: V 416/22 OB...
Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
Antrag vom 04.05.2026, NR 4 Betreff: Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magist...
Kulturcampus: Platz für die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und die Bürger Bockenheims
Stellungnahme des Magistrats vom 04.05.2026, ST 789 Betreff: Kulturcampus: Platz für die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) und die Bürger Bockenheims Die Dondorf...
DLRG-Gebäude am Mainufer - Planungsstand der Sanierung und Modernisierung
Antrag vom 20.04.2026, OF 2/1 Betreff: DLRG-Gebäude am Mainufer - Planungsstand der Sanierung und Modernisierung Vorgang: V 416/22 OBR 1; ST 692/23; NR 483/22 GRÜNE/SPD/FDP Volt Der Ortsbeirat mö...
Landstrom statt Dieselgestank am Mainkai
Stellungnahme des Magistrats vom 17.04.2026, ST 714 Betreff: Landstrom statt Dieselgestank am Mainkai Zu 1. Nach aktuellem Planungsstand der HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt ist vorge...
Stillstand in der Stadt - Verfall des Hauses Stiftstraße 32 stoppen
Bericht des Magistrats vom 07.04.2026, B 132 Betreff: Stillstand in der Stadt - Verfall des Hauses Stiftstraße 32 stoppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 29.01.2026, § 7087 - NR 1055/24 Ziffer 1....
U-Bahn-Stationen als Kunstgalerie
Bericht des Magistrats vom 23.03.2026, B 104 Betreff: U-Bahn-Stationen als Kunstgalerie Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6739 - NR 750/23 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, OA 362/23 OBR 1, B 45/2...
Sicherheitssperren ästhetisch anspruchsvoll gestalten
Bericht des Magistrats vom 13.03.2026, B 93 Betreff: Sicherheitssperren ästhetisch anspruchsvoll gestalten Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2025, § 6880 - NR 79/21 CDU, NR 186/21 GRÜNE/SPD/...
Information der Bevölkerung über Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen zum Ausbau des Fernwärmenetzes im Frankfurter Süden
Stellungnahme des Magistrats vom 09.03.2026, ST 442 Betreff: Information der Bevölkerung über Beeinträchtigungen durch Baumaßnahmen zum Ausbau des Fernwärmenetzes im Frankfurter Süden Die Mainova A...
Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer
Anfrage vom 05.03.2026, A 392 Betreff: Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer Die Frankfurter Altstadt ist ein zentraler und stark frequentierter...
Quartiersmanagement für Höchst
Stellungnahme des Magistrats vom 27.02.2026, ST 400 Betreff: Quartiersmanagement für Höchst Das seit 2008 laufende städtische Förderprogramm Innenstadt Höchst wird nach zweimaliger Verlängerung z...
Keine dauerhafte Sperrung des Mainkais - keine Mehrbelastung für den Frankfurter Süden
Anregung an den Magistrat vom 27.02.2026, OM 8228 entstanden aus Vorlage: OF 1664/5 vom 30.01.2026 Betreff: Keine dauerhafte Sperrung des Mainkais - keine Mehrbelastung für den Frankfurter Süden Der...
Bebauungsplan Nr. 929 - Nördlich Gutleutstraße/Östlich Erntestraße hier: Aufstellungsbeschluss-Änderung - § 2 (1) BauGB
Vortrag des Magistrats vom 27.02.2026, M 48 Betreff: Bebauungsplan Nr. 929 - Nördlich Gutleutstraße/Östlich Erntestraße hier: Aufstellungsbeschluss-Änderung - § 2 (1) BauGB Vorgang: Beschl. d. Stv.-...
Mit der Einrichtung des Digitalisierungsdezernates 2021 in Frankfurt wurden eine Reihe überfälliger Querschnittsprozesse
Frage vom 26.02.2026, F 3821 Mit der Einrichtung des Digitalisierungsdezernates 2021 in Frankfurt wurden eine Reihe überfälliger Querschnittsprozesse bei der Verwaltungsdigitalisierung der Stadt ...
Am 12.12.2024 wurde die M 177 beschlossen. Darin wurde der Magistrat unter anderem beauftragt, mit der Sparkasse als Gru
Frage vom 26.02.2026, F 3864 Am 12.12.2024 wurde die M 177 beschlossen. Darin wurde der Magistrat unter anderem beauftragt, mit der Sparkasse als Grundstückseigentümerin einen Erbaurechtsvertrag mi...
Die durch die DomRömer GmbH vermieteten gewerblichen Einheiten prägen die wirtschaftliche Entwicklung der Frankfurter Al
Frage vom 26.02.2026, F 3883 Die durch die DomRömer GmbH vermieteten gewerblichen Einheiten prägen die wirtschaftliche Entwicklung der Frankfurter Altstadt. Übliche Mietanpassungen sind nachvollzie...
Fragen zur Digitalisierung II
Auskunftsersuchen vom 24.02.2026, V 1415 entstanden aus Vorlage: OF 1887/1 vom 08.02.2026 Betreff: Fragen zur Digitalisierung II Vorgang: V 893/24 OBR 1; ST 1420/24 Der Magistrat wird gebeten, ...
Barrierefreie Grünfläche in der Börsenstraße
Anregung an den Magistrat vom 24.02.2026, OM 8190 entstanden aus Vorlage: OF 1860/1 vom 08.02.2026 Betreff: Barrierefreie Grünfläche in der Börsenstraße Der Magistrat wird aufgefordert, auf den E...
Fassadenbeleuchtung für die Hauptwache
Anregung an den Magistrat vom 24.02.2026, OM 8192 entstanden aus Vorlage: OF 1862/1 vom 03.02.2026 Betreff: Fassadenbeleuchtung für die Hauptwache Der Magistrat wird aufgefordert, eine Fassadenb...
Optimierung der Auffahrt von der Hofhausstraße auf die Friedberger Landstraße in Richtung Innenstadt ohne Versiegelung
Anregung an den Magistrat vom 23.02.2026, OM 8102 entstanden aus Vorlage: OF 824/11 vom 01.02.2026 Betreff: Optimierung der Auffahrt von der Hofhausstraße auf die Friedberger Landstraße in Richtu...
Club Voltaire retten - Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Frankfurt
Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 19.02.2026, NR 1547 Betreff: Club Voltaire retten - Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Frankfurt Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 12.05.2026 Die Stadtveror...
Barrierefreie Grünfläche in der Börsenstraße
Antrag vom 08.02.2026, OF 1860/1 Betreff: Barrierefreie Grünfläche in der Börsenstraße Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistr...
Optimierung Auffahrt Hofhausstraße auf die Friedberger Landstraße in Richtung Innenstadt ohne Versiegelung
Antrag vom 01.02.2026, OF 824/11 Betreff: Optimierung Auffahrt Hofhausstraße auf die Friedberger Landstraße in Richtung Innenstadt ohne Versiegelung Vorgang: OM 6053/24 OBR 10; ST 610/25; OM 7909/...
Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Städtische Liegenschaft „Klapperfeldstraße 5“ einer wirtschaftlichen Nutzung zuführen
Etatantrag vom 26.01.2026, E 417 Betreff: Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Städtische Liegenschaft "Klapperfeldstraße 5" e...
Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Einrichtung eines Informations- und Erlebnisortes für weltweit bekannte kulinarische Spezialitäten aus Frankfurt
Etatantrag vom 26.01.2026, E 325 Betreff: Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Einrichtung eines Informations- und Erlebnisort...
Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Attraktive Hauptwache durch innovative Begrünung
Etatantrag vom 26.01.2026, E 173 Betreff: Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Attraktive Hauptwache durch innovative Begrünung Vorgang: H i n w e i s: Es hand...
Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Innenstadtforum
Etatantrag vom 26.01.2026, E 171 Betreff: Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Innenstadtforum Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Ma...
Ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept für das Bahnhofsviertel
Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 31 Betreff: Ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept für das Bahnhofsviertel Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6673 - NR 1199/25 GRÜNE/SPD/F...
Zur ST 462/25: Bei Neubau der Sporthalle des Gymnasiums Süd und Sanierung der Sporthalle Süd eine Quartiersgarage mitplanen
Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 8065 entstanden aus Vorlage: OF 1649/5 vom 09.01.2026 Betreff: Zur ST 462/25: Bei Neubau der Sporthalle des Gymnasiums Süd und Sanierung der Sporthalle Sü...
Kampagne Dezernat V
Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 39 Betreff: Kampagne Dezernat V Vorgang: A 380/25 FDP 1. Grundlagen und Zielsetzung der Kampagne - Seit wann läuft die aktuelle Kampagne des Dezernats V u...
Wann kommt der Lärmschutz an der Rosa-Luxemburg-Straße?
Auskunftsersuchen vom 22.01.2026, V 1378 entstanden aus Vorlage: OF 668/8 vom 05.01.2026 Betreff: Wann kommt der Lärmschutz an der Rosa-Luxemburg-Straße? Vorgang: M 61/15 Von der Rosa-Luxemburg-Str...
Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
Vortrag des Magistrats vom 16.01.2026, M 11 Betreff: Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 02.11.202...
Wiederherstellung der Vorrangschaltung für die Straßenbahnlinie 11 zwischen „Zobelstraße“ und „Ostbahnhof/Sonnemannstraße“
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 134 Betreff: Wiederherstellung der Vorrangschaltung für die Straßenbahnlinie 11 zwischen "Zobelstraße" und "Ostbahnhof/Sonnemannstraße" Im Zuge der ge...
Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-Straße
Antrag vom 12.01.2026, OF 1171/9 Betreff: Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-Straße Vorgang: OM 7323/25 OBR 9; ST 2080/25 Der Ortsbeirat möge beschließen, der ...
Zur ST 462/25: Bei Neubau der Sporthalle des Gymnasiums Süd und Sanierung der Sporthalle Süd eine Quartiersgarage mitplanen
Antrag vom 09.01.2026, OF 1649/5 Betreff: Zur ST 462/25: Bei Neubau der Sporthalle des Gymnasiums Süd und Sanierung der Sporthalle Süd eine Quartiersgarage mitplanen Vorgang: OM 5466/24 OBR 5; ST 46...
Trinkwasserbrunnen auf der Platzfolge Roßmarkt/Goetheplatz/Rathenauplatz realisieren
Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2026, ST 48 Betreff: Trinkwasserbrunnen auf der Platzfolge Roßmarkt/Goetheplatz/Rathenauplatz realisieren Der Magistrat dankt dem Ortsbeirat für die eingereichte...
Bitte einen Lieferparkplatz in der Fleischergasse einrichten
Antrag vom 03.01.2026, OF 1350/2 Betreff: Bitte einen Lieferparkplatz in der Fleischergasse einrichten Der Magistrat wird gebeten, in der Fleischergasse nach Einmündung von der Rödelheimer Straße k...
Begrünung der Zäune der Hundewiese auf dem Alleenring
Antrag vom 03.01.2026, OF 992/3 Betreff: Begrünung der Zäune der Hundewiese auf dem Alleenring Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob die Zäune...
Europagarten 2.0 - Planungsvorlage Grunderneuerung zur klimaresilienten Grünanlage 1. Bauabschnitt Innere Parkmitte: Vorbereitende Maßnahmen hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
Vortrag des Magistrats vom 15.12.2025, M 216 Betreff: Europagarten 2.0 - Planungsvorlage Grunderneuerung zur klimaresilienten Grünanlage 1. Bauabschnitt Innere Parkmitte: Vorbereitende Maßnahmen hi...
Weitere Anmietung der städtisch genutzten Flächen des Nordwestzentrums Frankfurt zu neu verhandelten Bedingungen und gemäß Infrastrukturvertrag: Anpassung Infrastrukturvertrag; weitere Anmietung der Liegenschaften Mörfelder Landstraße 6 und Gerbermühlstra
Bericht des Magistrats vom 05.12.2025, B 466 Betreff: Weitere Anmietung der städtisch genutzten Flächen des Nordwestzentrums Frankfurt zu neu verhandelten Bedingungen und gemäß Infrastrukturvertrag...
Im Ausschuss für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa wurde der Evaluationsbericht in Bezug auf die Inhalte
Frage vom 04.12.2025, F 3693 Im Ausschuss für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa wurde der Evaluationsbericht in Bezug auf die Inhalte und die Zielsetzungen der Richtlinie Öffentlichkei...
Zum zehnjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Philadelphia reiste eine Delegation mit mehr al
Frage vom 04.12.2025, F 3660 Zum zehnjährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Philadelphia reiste eine Delegation mit mehr als 30 Vertreterinnen und Vertretern von Frankfurt i...
Kaisersack barrierefrei halten Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 185
Anregung vom 25.11.2025, OA 580 entstanden aus Vorlage: OF 1807/1 vom 22.11.2025 Betreff: Kaisersack barrierefrei halten Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 185 Vorgang: OM 7304/25 OBR 1 Mi...
1. Bebauungsplan Nr. 950 - Südlich Mainzer Landstraße/Westlich in der Schildwacht hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB 2. Bebauungsplan Nr. 579 Ä - Südlich Mainzer Landstraße/Westlich in der Schildwacht 1. vereinfachte Änderung hier: Einstellung de
Vortrag des Magistrats vom 24.11.2025, M 192 Betreff: 1. Bebauungsplan Nr. 950 - Südlich Mainzer Landstraße/Westlich in der Schildwacht hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB 2. Bebauungsplan ...
Beteiligung der Stadt Frankfurt am Main am Landes-Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 185 Betreff: Beteiligung der Stadt Frankfurt am Main am Landes-Förderprogramm "Zukunft Innenstadt" Vorgang: Auf Antrag des Magistrats vom 14.11.2025 I. Es ...
1. Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere - hier: Satzungsbeschluss - § 165 (6) BauGB 2. Bebauungsplan Nr. 948 - Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere - hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB 3. Bebauu
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 169 Betreff: 1. Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere - hier: Satzungsbeschluss - § 165 (6) BauGB 2. Bebauungspla...
Ideen
Grünphase Fußgängerampel Opernplatz
Guten Tag, ich möchte hier anregen, die Grünphase einer Fußgängerampel zu verlängern. Es handelt sich um die Ampel am Opernplatz, welche die Taunusanlage, bzw. die Bockenheimer Anlage (aus Richtung der Bockenheimer Landstraße kommend) in West-Ost-Richtung quert, quasi genau dort von die Taunusanlage in die Bockenheimer Anlage übergeht. Als Fußgänger schafft man es bei grün gerade mal zur Mitte der geteilten Fahrbahn der Taunusanlage, bevor die dort aus Süden kommenden und links in die Bockenheimer Landstraße abbiegenden Fahrzeuge schon wieder grün bekommen. Dann steht man als Fußgänger nochmal mehrere Minuten und wartet, bis man endlich den Opernplatz erreicht hat. Wenn ich die Ampel beinahe im Laufschritt quere, schaffe ich es gerade so in einem Zug auf die komplett andere Seite. Ältere Menschen, Menschen mit Gepäck/Kinderwagen/Rollstuhl oder Kinder schaffen es erst recht nicht. Mein Vorschlag: Bitte prüfen Sie, ob die Grünphase an dieser Ampel für Fußgänger auf ca. 20 Sekunden verlängert werden kann. Freundliche Grüße Stephan Arrnold
Mehr Spielplätze Taunusanlage
So ein schöner grosser Park von Willy Brandt bis Alte Oper,würd mir wünschen das man den Platz besser nutzt mit einem schönen Spielplatz, halfpipe Parcours für Kids Mehr sitzflächen mit Tischen wie am Parkhaus goetheplatz zum verweilen
Autofreie Goethestraße
Die Goethestraße sollte autofrei werden (ausgenommen nachgewiesener Lieferverkehr). Sie weist als Fahrradstraße zur Umfahrung der Fressgass für den Fahrradverkehr eine sehr hohe Bedeutung auf, dieser Nutzen dürfte den der Minderheit, die dort einkauft, deutlich überwiegen. Parkhäuser sind am Goetheplatz und am Opernplatz vorhanden, es gibt keinen rationalen Grund, in die Goethestraße per Auto fahren zu müssen (schließlich verfügen diejenigen Personen, die Auto fahren, auch ein Verkehrsmitteln namens "Füße"). Das Verhältnis zwischen Autofahrern in der Goethestraße und Fahrradfahrern ist angespannt, da das dortige Autofahrer-Klientel dem Radverkehr meist nicht besonders harmonisch gegenübersteht.
Sicherer Schulweg in der Innenstadt - Geschwindigkeitsmesstafel an der Fußgängerampel Bleichstraße 36
Insbesondere während der Schulzeit wird die Fußgängerampel an der Bleichstraße 36 stark von Kindern frequentiert. Trotz der innerstädtischen Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km wird auf der Bleichstraße stark beschleunigt. Zum Sensibilisieren der Autofahrer und zum zusätzlichen Schutz der Kinder wäre eine Geschwindigkeitstafel im Bereich der Fußgängerampel, die die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt, und ein Hinweisschild auf die Schule und naheliegende Kita ("Vorsicht Kinder") hilfreich. Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen der Polizei zu Beginn des Schuljahres wären flankierende Maßnahmen.
Wieder Bänke an der Station Hauptwache
Man könnte den Eindruck gewinnen die Stadt Frankfurt hat etwas gegen alte Menschen. Überall werden Bänke abgebaut, jetzt auch in den S-Bahn-Stationen. Der RMV, die Bahn und die Stadt können sich wohl gar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die darauf angewiesen sind. Überall sollten wieder mehr Bänke stehen, aber besonders perfide ist das Abbauen an Haltestellen. Bei der Zuverlässigkeit was Pünktlichkeit und Ausfälle angeht, kommt es schon vor, dass man des öfteren eine halbe Stunde und mehr warten muss. Bitte stellen Sie an den S-Bahn-Stationen, insbesondere an der Hauptwache, wieder Bänke auf.
Ampeln im Verlauf der Stiftstr.-Stephan-Str.-Schäfergasse durch Verkehrszeichen ersetzen.
Im Straßenverlauf der Stiftstr., Stephan-Str. und Schäfergasse (zwischen den Großen Eschersheimer Str. und der Schäfergasse) sind mehrere Ampeln. Da es sich im Kreuzungsbereich bei den von Norden und Süden an den Ampel-geregelten Kreuzungen ausschließlich um Sackgassen mit durchgängig geringem Verkehrsaufkommen handelt, könnten diese komplett zu Gunsten einer Regelung mit Verkehrszeichen zurückgebaut werden. Dies würde den Verkehrsfluss - gerade auch für Radfahrer und Fußgänger - deutlich erleichtern, die sonst häufig unnütz an roten Ampeln warten müssen. Alternativ könnte auch an eine Umwandlung der Kreuzungen in Kreisverkehre gedacht werden. An der Schäfergasse/Große Friedberger funktioniert - bei deutlich mehr Verkehr - gut.
Bergerstraße zu einer Fahrradstraße umgestalten und Autoverkehr reduzieren
Die Bergerstraße ist eine Einbahnstraße, während für Fahrräder beide Richtungen erlaubt sind. Der Platz reicht nicht aus, die schräg geparkten Autos verschwenden regelrecht zwei Drittel des Platzes (Merianplatz-Höhenstraße). Mit der Umgestaltung zu einer Fahrradstraße (ähnlich wie die Goethestraße und Oeder Weg), in der die schrägen Parkplätze durch Fahrradwege ersetzt werden wird ganz nach dem Prinzip der induzierten Nachfrage das Radverkehr und die Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ich weiß, dass diese Idee bereits mehrmals hier veröffentlich wurde. Das sollte allerdings nur noch mehr Grund dazu sein, endlich etwas dafür zu tun.
Mainufer für Radfahrer sperren
Insbesondere das südliche Mainufer sollte für Radfahrer gesperrt werden. Fußgänger, Kinder, Hunde..hier ist einfach zu viel Fußverkehr und Radfahrer fallen hier immer wieder durch Rücksichtsloses Verhalten auf indem sie oftmals mit viel zu hohem Tempo fahren. Oben an der Straße gibt es bereits eine gut ausgebaut Radspur und ab der Flößerbrücke Richtung Offenbach eine wunderbare Fahrradstraße.
U-Bahn-Ring Frankfurt
Nach dem U4-Lückenschluss könnte man einen U-Bahn-Ring prüfen. Dazu wären nur zwei kurze Verbindungstunnel zwischen der A-Strecke und der B-Strecke am Willy-Brandt-Platz nötig. Der Ring würde vom Willy-Brandt-Platz aus über die heutige U1 Strecke nach Ginnheim führen, von da über die dann fertiggestellte U4 bis zum Willy-Brandt-Platz und dort dann wieder über den neu zu errichtenden Verbindungstunnel zurück auf die heutige U1 Strecke. In die entgegengesetzte Richtung genau dasselbe nur andersherum. Es entstünde eine durchgängige Ringbahn und somit wäre es egal in welche Richtung man fährt, man könnte immer die Stationen am Ring erreichen. D.h. wenn es in eine Richtung mal stockt fährt man einfach in die andere Richtung und kommt trotzdem dort an, wo man hin möchte.
Kostenloses WLAN an den Stationen
Man sollte an den wichtigsten Umstiegen in Frankfurt dh. an der Hauptwache, sowie am Willy-Brandt-Platz, an der Konstablerwache und am Südbahnhof in allen Ebenen (B,C,D-Ebene) flächendeckendes WLAN installieren. Denn die Leute warten in der Regel an den Bahnsteigen, nicht an den Fahrkartenautomaten.
Stellplatz für Wohnmobile mit Ver- und Entsorgungsstation
Der P&R Platz Kalbach zwischen der A661 und der Linie U2 ist so groß, dass man dort einen Stellplatz für Wohnmobile errichten könnte. In der Nähe der A5 und der A661 wäre das ein gut zu erreichender Platz. Frankfurt gibt sich als weltoffene Stadt, hat aber im Stadtgebiet nur den Campingplatz in Heddernheim. Mehr gibt es nicht. Das ist provinziell. Jeder Camper lässt durchschnittlich 50 Euro pro Tag in der Stadt. Mit der U2 wäre man in 18 Minuten an der Hauptwache. Momentan stehen auf dem Gelände sehr viele Laster und Ein Zirkus rum. Verhältnismäßig wenig Platz wird für P&R genutzt. Die CDU im Ortsbeirat 12 hat den Vorschlag abgewunken, weil sie Dauercamper und Landfahrende befürchtet. Mit Schranke und Service (der zu bezahlen ist) kann man dem entgegenwirken. Eine Platzordnung würde alle anderen Dinge regeln.
Münchener Straße autofrei
Die Autos in der Münchener Straße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz behindern einfach nur den Fuß-, Rad- und den Tramverkehr. Überall wird irgendwo geparkt, ein totales Chaos und Durcheinander entsteht. Es ist einfach zu viel in dieser kleinen Straße. Quelle des Bildes: https://www.dieschilder.com/components/com_jshopping/files/img_products/full_SK-V-80-___-Fur-Autos-verboten7.png
Geschwindigkeitskontrolle Börsenstrasse/ Große Gallusstrasse
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen am Goetheplatz auf 40 km/h wird oft nicht beachtet und kreuzende Fußgänger müssen um ihr Leben rennen. Hier würden eine regelmäßige Kontrolle der Geschwindigkeit die Einhaltung der Regeln helfen.
Weniger Mülltonnen in Frankfurt
Die aktuelle Situation in den beliebten Erholungsgebieten (Mainufer, Parks, Opernplatz) zeigt großes Interesse der Bevölkerung. Dies bringt das Problem mit der Müllentsorgung mit sich. In der Tat bringt eine Zunahme der Aktivität eine Zunahme des Mülls. Es ist wahr, dass der Stadtrat das Problem angegangen ist, indem er mehr Mülltonnen auf die stark besuchten Gebiete gebracht hat. Obwohl dies eine unmittelbare unmittelbare Wirkung hat, wirkt sich die Wirkung auf die Symptome und nicht auf das Problem aus. Das Ansprechen der Menschen könnte eine bessere Wirkung erzielen und die Anzahl der unästhetischen Mülltonnen verringern.
Stadtbegrünung; Baumpatenschaften
wir sind eine Gruppe von Frauen, die sich politisch engagieren und für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Wir leben sowohl in Straßen mit Baumbestand als auch in solchen, in denen es weder Baum noch Strauch, sondern nur Asphalt gibt. Im Rahmen der Klimaanpassungsstrategie unternimmt die Stadt Frankfurt verschiedene Maßnahmen, die der zunehmenden Erwärmung des urbanen Raums entgegenwirken und die Lebensqualität in unserer Stadt erhöhen sollen. Wir würden uns gerne an solchen Vorhaben beteiligen, zum Beispiel Baumpatenschaften übernehmen. Jedoch stießen wir im Laufe unserer Diskussion auf einige Fragen und Widersprüche, die wir gerne klären würden. Wir entwickelten auch einige Verbesserungsvorschläge. Wir sehen es als nicht ausreichend an, wenn sich nur einzelne Baumpaten und -patinnen engagieren und vereinzelt Bäume versorgen. Das ist zwar gut gemeint, aber nicht genug. Wir denken, dass viel mehr Menschen bereit wären, sich für ihre Straße und Umgebung zu engagieren, wenn sie damit nicht alleine sind. Das erkennt man schon daran, dass Laternenmasten von Anwohnern begrünt werden, Bewohner Pflanzkübel oder Hochbeete vor ihren Häusern bepflanzen und pflegen, und vieles andere mehr. Unsere Vorschläge hierzu sind: 1. Die Stadt Frankfurt (Umweltamt, Grünflächenamt, Straßenbauamt,… ) entscheidet, unbegrünte Straßen oder Straßenabschnitte zu begrünen und hierzu Baum- und Gießpatenschaften zu fördern. Zunächst wird untersucht, welche Gegebenheiten und Möglichkeiten die jeweilige Straße bietet. Gibt es kaum oder noch keine Bepflanzung, sollten auch Parkplätze als Pflanzfläche in Betracht gezogen werden. 2. Die Stadt informiert die Anwohner über Aushänge oder postalisch über die Begrünungs-absichten und mögliche Baumpatenschaften und sucht Personen (möglichst auch mehrere Personen aus einer Hausgemeinschaft), die mitmachen wollen. 3. Die Interessent:innen lernen sich kennen und vernetzen sich miteinander. 4. Über dieses Netzwerk erhalten die Teilnehmer:innen wichtige Informationen, Pflanz- und Pflegehinweise und Gießerinnerungen. Zwei wesentliche Dinge sollte berücksichtigt werden: die Anwohner können das Gießwasser nicht in Gießkannen aus der eigenen Wohnung zu den Bäumen in der Straße transportieren. Finanziell mögen die 100 l Wasser, die ein Baum wöchentlich etwa verbraucht, verkraftbar sein, aber es ist zu schwer zu tragen, und es verbraucht Trinkwasser. Dies ist angesichts drohender Wasserknappheit nicht vertretbar. Unser Vorschlag hierzu ist: Für die Bäume sollte soweit irgend möglich Brauch- oder Regenwasser verwendet werden. Dazu stellt die Stadt in alter Frankfurter Tradition große Kanister („Gieß- Wasserhäuschen“) auf und befüllt sie mit Brauch- oder Regenwasser, das z.B. aus den bestehenden Abflussrohren der anliegenden Häuser genommen werden kann. Dieses eigentlich reine Wasser sickert sonst nutzlos in die Kanalisation. Hierzu ein Beispiel aus Berlin: dort hat die Gewobag den Bewohnern einer Siedlung in Spandau 1000 l Kanister zur Verfügung gestellt. Sie werden von der Stadt befüllt, und Gießgemeinschaften versorgen damit Bäume und Beete („So wohnt Berlin“). Da die Wassertanks optisch nicht sehr attraktiv sind, gibt es eine Ausschreibung oder einen Wettbewerb unter Design-Student:innen für die Gestaltung der „Wasserhäuschen“. Die Häuschen könnten auch zur Aufbewahrung von Gießkannen dienen. Das würden wir unter einem auf Zusammenarbeit und Dialog basiertem Konzept für Baumpatenschaften verstehen, bei dem sich die Beteiligten einbezogen, unterstützt und wertgeschätzt fühlen, und mit dem die Bäume effektiv am Leben erhalten werden können. Dies wäre im Sinne der in der „Vereinbarung der Klimaallianz“ unter dem Schwerpunkt „Klimagerechte Stadtentwicklung“ avisierten Ziele, in denen es heißt „Bei allen Maßnahmen minimieren wir den Primärenergieverbrauch, den Flächen- und Wasserverbrauch und berücksichtigen die stadt- und mikroklimatischen Bedingungen. Wir streben eine Freiflächenplanung und intensive Begrünung an, die vielfältig nutzbar ist, CO2 bindet und vor Ort klimawirksam ist.“ Zu diesen Zielen haben wir folgende weitere Fragen: 1. Welche Bäume sind besonders gefährdet und müssen dringend gegossen werden? 2. Welche Pläne existieren für Straßen ohne jegliche Begrünung? 3. Wo werden Ersatzpflanzungen für versiegelte Flächen vorgenommen? 4. Existieren Pläne zur Entsiegelung von Straßenraum? 5. Wie wird die Entwicklung hin zu einer „Schwammstadt“ vorangetrieben? 6. Gibt es Pläne zur stärkeren Nutzung von Brauch- und Regenwasser, damit dieses Wasser nicht ungenutzt in der Kanalisation verschwindet, z.B durch Zisternen und Rigolen? 7. Gibt es in Frankfurt ein Regenwasserableitsystem? 8. In welchen Straßen/Plätzen können in Frankfurt bereits innovative Projekte hin zu einer „Straße für alle“ besichtigt werden? 9. Bis vor einigen Jahren war der Goetheplatz durch seine Bepflanzung mit Sommerblumen einer der schönsten Plätze Frankfurts mit hoher Aufenthaltsqualität. Warum kann er nicht wieder so gestaltet werden? 10. Wo wurden Parkflächen zugunsten von Bäumen und Begrünung zurück gebaut? 11. Was wird für mehr Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer:innen getan? Immer noch beanpruchen Autobesitzer:innen ganz selbstverständlich Standplätze und die Bedürfnisse anderer Verkehrsteilnehmer:innen werden dem untergeordnet. 12. Wann erhalten PKWs ab einer bestimmten Größe keine Parkplätze im öffentlichen Raum mehr?
Mehr Sauberkeit für Hauptbahnhof, Hauptwache und weitere wichtige Knotenpunkte
Es wäre dringend nötig Verbesserungen für Ankunftsplätze wie den Hauptbahnhof und die Hauptwache umzusetzen. Dort ist es einfach eklig. Besonders die Stufen und Fliesen sollten dringend gereinigt werden. Vor allem auch der Uringestank und das Geschmiere an den Wänden sind wenig einladend. Zudem sollte die Beleuchtung verbessert werden. Beispielsweise ist die Beleuchtung am Rathenauplatz sehr schlecht und sollte dringend heller werden. Zudem würden auch der Brunnen und Goethe eine Beleuchtung verdienen. Die Stadt sollte auch die wackeligen Bodenbeläge überprüfen, die eine echte Unfallgefahr darstellen.
Öffentliche WCs in der Innenstadt
Gerade öffentliche WCs an der Hauptwache und Alte Oper (aktuell wohl geschlossen) sind eine Zumutung. Für Gäste aus aller Welt, aber auch für Steuern zahlende Frankfurterinnen und Frankfurter präsentiert sich die Stadt unakzeptabel. Über wildes Pinkeln in Parks muss man sich dann nicht wundern. Die Stadt muss die Sauberkeit in öffentlichen Toiletten sowie auch die Schaffung von ausreichend öffentlichen WCs priorisieren.
Wahlplakate: Faire Wahlen, besser Informieren, schöneres Stadtbild
Um faire Wahlinformation und Wahlwerbung zu ermöglichen, sollte die Stadt Frankfurt Wahlwerbung nur auf bestimmten Plätzen erlauben, in jedem Stadtteil (je nach Größe) sollte es 3-10 Plätze geben. Dabei sollte die Stadt eigene Anschlagsflächen aufbauen und allen zur Wahl antretenden Parteien und Wählergruppen die gleiche Fläche zur Verfügung stellen. In der Innenstadt könnten Goetheplatz/Rathenauplatz, Hauptwache und Paulsplatz denkbare Plätze für die Wahlinformation sein. Auf solchen Anschlagsflächen könnten dann die Parteien und Wählergruppen auch inhaltlich gehaltvollere Information für Wählerinnen und Wähler bereitstellen. Als Nebeneffekt würde das Stadtbild während Wahlkampfzeiten nicht so leiden. Es würde zudem verhindern, dass die Wahlplakate gefährlich für Verkehrsteilnehmer aufgehängt werden.
Goethestraße temporär autofrei
Abstand im Fußgänger*innenverkehr ist derzeit oberstes Gebot. Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, schlage ich vor, den Fußgänger*innenraum im Innenstadtbereich temporär weitläufiger zu gestalten. Für einen bestimmten Zeitraum ließe sich dazu die Goethestraße zwischen Neue Mainzer Straße und Goethe-/Rathenauplatz für den Autoverkehr schließen. Zumal ohnehin in den nächsten Lockdown-Wochen von geringerem Verkehr auszugehen ist – wohingegen das Aufkommen von zu Fuß gehenden oder verweilenden Personen ähnlich hoch bleibt. Liefer- und Handwerksdurchfahrt sollte selbstverständlich weiterhin möglich bleiben.
“Zukunft der Städtischen Bühnen”
Darf ich im Rahmen der aktuellen Diskussionen und auch im Hinblick auf die geplanten “ZOOM”-Veranstaltungen zum Thema (s. “FR” von heute) anregen, die Deckenskulptur im Theaterfoyer von Zoltán Kemény allabendlich mit einem schönen Theaterlicht zu illuminieren? Sollte für die Technik kein Problem sein. Auch die Kosten dürften sich in Grenzen halten, zumal das Foyer abends ohnehin beleuchtet wird. Hätte sicherlich einen großen Effekt - nicht nur für den Straßenbahnhalt am Willy-Brandt-Platz. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mainpromenade - Konzept zur Verschönerung der Mainstraße
Die Mainpromenade zieht nicht nur die Frankfurter, sondern auch viele Touristen tagtäglich an. Sie ist eine kleine Erholung von der sehr raschen und schnellen Arbeitswelt im Stadtkern von Frankfurt. Jedoch hat sie in den letzten Jahren leider sehr leiden müssen: Trockenheit, Verschmutzung, Gänsekot und wenig Fürsorge, haben die Mainpromenade extrem zugesetzt. Wer will sich schon auf Scherben, Gänsekot und sandigen Boden an den Main setzen? Würdest du dort dein Kind spielen lassen? Nervt es dich auch, dass du von Fahrradfahrern fast umgefahren wirst? Oder das es fast keinen gemütlichen Schattenplatz auf einer Bank gibt? Zu viel Müll? Daher suche ich Verbündete für mein Verbesserungskonzept der Mainpromenade. Ich wünsche mir eine Mainpromenade als neues Frankfurter Wahrzeichen der grünen Erholung und Entspannung. Ein Ort, an dem man gerne Freunde und Familie trifft und man bedenkenlos mit Kindern und Tieren unterwegs sein kann. Die Forderungen: - Glasflaschenverbot im gesamten Frankfurter Mainstraßengebiet, um Scherben und Kronkorken-Müll zu vermindern - Mehr und grössere Mülltonnen mit integriertem Zigarettenaschenbecher - Pfandflaschen-Dispenser (Motto: „Pfand gehört daneben“), um es ärmeren Menschen zu ermöglichen, leichter an den Pfand zu kommen - Ausbau von Sitzarealen (und Liegeflächen analog Osthafen) innerhalb der Rasenfläche mit Überdachungen (Picknickplätze), sowie mehr Sitzbänke entlang der Mainpromenda, um Grünflächen besser zu schützen, aber auch Orte der Entspannung für die Bürger zu bieten - Eindeutige Kennzeichnung von Fahrrad- und Fusswegen, um Unfälle zu minimieren - „Respektschilder“ zur Motivation des ordentlichen Umgangs der Mainpromenade (z.B. Abfall in den Eimer, rücksichtsvolles Fahrradfahren, etc) - Mehr und saubere Spielplätze bzw. Spielobjekte für Kinder ( zb Schaukel, Rutsche etc), um das familiäre Angebot zu steigern - Erhöhung der aktuellen Park- und Straßenreinigung sowie Grünflächenpflege (ggf nachhaltige Bewässerungssysteme), um Austrocknung der Rasenfläche und Bäume zu verhindern und um den Müll zu reduzieren - Öffentliche, selbst-säubernde WC Einrichtungen, um das öffentliche Urinieren zu verhindern und um Frauen eine Möglichkeit einer sauberen Toilette zu bieten - Hundekot-Tüten-Dispenser, um Bürger stärker zu animieren, den Hundekot zu entsorgen Weitere Forderungen unter dem Aspekt eines zukünftigen Ausflugsziel für alle Frankfurter Bürger und Touristen: - Weitere Sport-/Fitnessareale ( analog Osthafen) - Skulpturenpark bzw. Ausstellungsfläche nähe Museen - Mainnizza Ausbau als kleinen Erholungsrundweg Gänse-Plage: Die Gänse am Main führen zu einer erhöhten Verschmutzung an der Promenade. Manche europäischen Länder geben den Tauben extra Futter mit der Pille, um die Vögel unfruchtbar zu machen und den Bestand zu verringern. Dies ist nur eine Möglichkeit, um die Gänse-Plage in den Griff zu bekommen. Es muss aufjedenfall etwas geschehen, damit die Zunahme und Verbreitung unter Kontrolle kommt. Sollten auch nicht alle Forderungen umgesetzt werden, ist es immer noch ein Schritt in die richtige Richtung, wenn wir ein paar davon schaffen können. Wer der Ansicht ist, dass die Mainpromenade dringend Verbesserungen braucht und die Stadt wieder zu mehr Antlitz verhelfen kann, sollte sich jetzt hierdran beteiligen. Bitte mitmachen und teilen. Danke.
Heizpilze und Pavillons für den Opernplatz
Jetzt wo es kälter wird wäre die Gefahr einer Coronainfektion in geschlossenen Räumen zu groß. Deswegen sollte man auf dem Opernplatz und gerne auch an anderen Stellen, Heizpilze und Pavillons aufstellen. Dann könnte dort auch bei kühlem und nassen Wetter weitergefeiert werden.
Mehr Kontrollen auf der Zeil wegen Fahhrad, E-Scooter
Vom Opernplatz bis Zur Konstablerwache sind ständig Radfahrer zügig durch die Zeil unterwegs. Kleine Kinder (Babies) kann man dort überhaupt nicht laufen lassen, da es viel zu riskant ist. Daher würde ich mich freuen, wenn wir dort mehr Kontrollen hätten!
Beruhigung der Kirchnerstraße
Ich würde gerne die Idee anregen aus der Kirchnerstraße , die eine Straße mit Sackgasse ist, eine beruhigte Straße zu machen, eine Art Alleé mit Grünbeplanzung ( Bäumen ) , um den dort ansässigen Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben die Möglichkeit zu geben, die Lebensart- und Qualität für Menschen die dort arbeiten oder Geschäfte betreiben, zu erhöhen. Ebenso wäre das auch für das Viertel um den Kaiserplatz meiner Meinung nach ebenfalls eine große Aufwertung zum späteren THE FOUR Projekt, welches in 3-4 Jahren dort entstehen wird.
Möglichkeit die südlichen Straßen der Hanauer Landstr von der Gegenrichtung zu erreichen
seit wenigen Tagen befindet sich am Kolpinghaus ein neues U-Turn-Verbot für Linksabbieger an der Ampel. Als "Ersatz" bleibt den Anwohner die Fahrt über die Stoltzestr/ Battonstraße mit stundenlangem Stau durch den Feierabendverkehr oder die Fahrt von der Hanauer Landstr über die Lange Straße und zurück über die Obermainanlage zur Uhlandstr/ Windeckstr/ Ostbahnhof. Meiner Ansicht nach wurde dieses Verbot der jahrzehntelangen Praxis des Abbiegens nur eingerichtet weil das Straßenverkehrsamt nicht in der Lage war die Blinkampel an der Fußgängerampel auf der Seite des "Bistro Tatkraft" so einzurichten, dass sie bei Autogrün auch funktioniert! Dafür, dass die Stadt ja auch gerne Abgase und Autoverkehr vermeiden will, wird hier allerdings das Gegenteil bewirkt. Wir Anwohner brauchen eine Möglichkeit ohne große Wege heim zu kommen, gerade wenn wie bei uns das Kleinkind auf der Rückbank dringende Bedürfnisse verspürt, die man nicht allzu gerne wegen unsinniger Fahrerei auf dem Sitz haben möchte.