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Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen

Vorlagentyp: NRFDP
2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert den Magistrat auf, den Umsetzungsstand von Maßnahmen zur Verkehrseinschränkung in der Berliner Straße und der Eschersheimer Landstraße zu prüfen und zu berichten. Ziel ist es, die Lebens- und Wirtschaftsqualität in den betroffenen Gebieten zu verbessern und den administrativen Prüfungsstau zu überwinden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Berliner Straße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 27.02.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat soll prüfen und berichten, 1. welchen konkreten Umsetzungsstand die bereits beschlossene Evaluierung von Maßnahmen zur Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs (§ 6107 zur NR 1167/25) in der Berliner Straße und der Eschersheimer Landstraße erreicht hat; 2. welcher Zeitplan für mögliche Verbesserungsmaßnahmen dort vorgesehen ist; 3. welche Verbesserungen bezüglich Lieferverkehr und der Erreichbarkeit von Parkplätzen für Gewerbetreibende an der Eschersheimer Landstraße geprüft, vorbereitet oder bereits umgesetzt wurden; 4. wie der aktuelle Umsetzungsstand des Beschlusses für ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept im Bahnhofsviertel ist (§ 6134 zur NR 1199/25); 5. wann mit den im Bericht B 31/26 genannten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist; 6. welche konkreten Maßnahmen aus Sicht des Magistrats erforderlich sind, um die zentralen Umfahrungsrouten für den Kfz-Verkehr für das Bahnhofsviertel und den Hauptbahnhof leistungsfähig zu halten und Ausweichverkehre in angrenzenden Quartieren zu vermeiden.

Begründung

Mit den Beschlüssen § 6107 zur NR 1167/25 und § 6134 zur NR 1199/25 hat die Stadtverordnetenversammlung dem Magistrat konkrete Prüf- und Arbeitsaufträge zur Evaluierung bisheriger verkehrlicher Eingriffe sowie zur Verbesserung leistungsfähiger Verkehrsadern erteilt. Entscheidend ist, dass verkehrspolitische Maßnahmen nicht nur beschlossen, sondern auch zügig und mit Blick auf alle Verkehrsteilnehmer nachvollziehbar umgesetzt werden. Dies gilt insbesondere für neuralgische Punkte wie die Berliner Straße, die Eschersheimer Landstraße und das Bahnhofsviertel, wo Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr, Belastungen für Gewerbetreibende oder der Ausweichverkehr in angrenzende Quartiere die Lebens- und Wirtschaftsqualität spürbar beeinträchtigen. Zum Antrag NR 1199/25 liegen mit den Berichten B 285/25 sowie B 31/26 bislang nur Zwischenstände vor. In diesen wird eingeräumt, dass für die Leistungsfähigkeit der Verkehrsführung im Umfeld des Bahnhofsviertels sowie zur Erreichbarkeit an der Eschersheimer Landstraße noch kein aktualisierter Erkenntnisstand vorliegt. Obwohl Simulationen bereits für das

  1. Quartal 2026 angekündigt waren, fehlt für die notwendigen Korrekturmaßnahmen in der Berliner Straße und den betroffenen Umgehungsrouten weiterhin ein belastbarer Zeitrahmen. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass notwendige Entlastungen für Anwohner, Pendler und Gewerbe in einem administrativen Prüfungsstau verharren.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Januar 2026BB 31Ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept für das BahnhofsviertelMagistratsbericht
  2. 4. Mai 2026Sie sind hier
    NRNR 4Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
    STVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 19.05.2026
TO I, TOP 8
Abgelehnt
Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage NR 4 nicht die erforderliche Mehrheit erhalten hat und somit abgelehnt ist.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneLinkeVolt
Ablehnung:
CDUAfDFDPBFFFreie Wähler
Sonstige:
SPD (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, AfD und FDP (= Annahme) GRÜNE, Linke, Volt und ÖkoLinX-ELF-PARTEI (= Ablehnung) SPD (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, FREIE WÄHLER und DFRA (= Annahme) BSW (= Ablehnung) Tierschutzpartei (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 2 · 21.05.2026
TO I, TOP 14
Beraten
a) Die Vorlage NR 4 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Papke, Dr. Knacker, Luxen, Dr. Mehler-Würzbach, Nagel und Schnitzler sowie von Stadtrat Siefert dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUSPDFDPBFFFreie Wähler
Ablehnung:
GrüneLinkeVoltAfD
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, FDP, BFF, FREIE WÄHLER, DFRA und BIG gegen GRÜNE, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF-PARTEI und BSW (= Ablehnung) sowie AfD (= Annahme); Tierschutzpartei (= Enthaltung)

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