Frankfurter Stadtpolitik
Verwaltungen organisieren nach Aktenzeichen. Bürger denken in Themen und Nachbarschaften. Frankfurt Gestalten übersetzt — damit Politik nicht erst dann sichtbar wird, wenn die Baustelle schon da ist.
Im Brennpunkt
Ein Querschnitt aktueller Vorlagen · Letzte 7 Monate
Beschleunigung des Ausbaus von Hortplätzen im Riederwald
Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit dem Ausbau von Hortplätzen im Riederwald. Der Magistrat begrüßt die Initiative eines Trägers, besteh...
Industrie- und Gewerbegebiet Talstraße erhalten
Der Ortsbeirat beantragt, dass der Magistrat sich für die Erhaltung des Industrie- und Gewerbegebiets Talstraße einsetzt, insbesondere angesichts der ...
Leerstand beenden – Pilotprojekt „Stadtteilküche“ im Riederwald endlich Realität werden lassen
Der Antrag fordert die Umsetzung eines Pilotprojekts für eine Stadtteilküche im Riederwald, um gesunde und günstige Mahlzeiten für alle zu ermöglichen...
Umsetzung des „Gesamtkonzepts Ganztag an den Grundschulen“
Der Magistrat schlägt die Umsetzung des "Gesamtkonzepts Ganztag an den Grundschulen" vor. Ziel ist es, eine Betreuungsgarantie für alle Grundschüler*i...
Entsiegelungskonzept
Im Bericht wird das Entsiegelungskonzept vorgestellt, das eine GIS-basierte Analyse des Entsiegelungs- und Begrünungspotenzials in Frankfurt zum Ziel ...
Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main hier: Neufassung der Theaterförderrichtlinien
In diesem Vorschlag wird eine Neufassung der Theaterförderrichtlinien zur Förderung außerhalb der städtischen Bühnen in Frankfurt am Main präsentiert....
Neue Ideen aus der Stadtgesellschaft
Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern auf ffm.de. 200 Unterstützer in 55 Tagen, dann prüft die Stadt. · Letzte 7 Tage
Ich schlage vor, auf Höhe der Hügelstr. 137 und 177 jeweils eine Fußgängerampel (Bedarfsampel) einzurichten. Auf der Hügelstraße gilt Tempo 50. Autofahrer halten an den bestehenden Zebrastreifen häufig nicht an, sondern fahren mit bis zu 50 km/h oder mehr weiter, obwohl Fußgänger bereits auf dem Zebrastreifen stehen. Da sich zwischen den beiden Querungsstellen zwei Kindergärten befinden, ist die Sicherheit der Kinder besonders wichtig. Ich bitte die Stadt, die Einrichtung der beiden Ampeln zu prüfen, da die Straße an diesen Stellen häufig von Kindern in Begleitung ihrer Eltern überquert wird.
Betreff: Vorschlag für ein neues Reinigungskonzept für Frankfurt – gemeinsam gegen Schmutz und illegale Graffiti Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin der Meinung, dass das bisherige Reinigungskonzept der Stadt Frankfurt grundlegend überarbeitet werden muss. Es reicht nicht aus, nur punktuell zu reinigen. Wir brauchen ein langfristiges, konsequentes und gemeinschaftliches Konzept, damit unsere Stadt, unsere U-Bahn-Stationen und unsere öffentlichen Plätze wieder sauberer und attraktiver werden. 1. Regelmäßige Grundreinigungen der U-Bahn-Stationen Ein Beispiel ist die U-Bahn-Station Kirchplatz, die teilweise extrem verschmutzt und voller Staub ist. Hier reicht eine oberflächliche Reinigung nicht aus. Wände, Böden und Ecken müssen gründlich gereinigt werden, gegebenenfalls mit professionellen Reinigungsmaschinen. Ich schlage vor, regelmäßig – beispielsweise einmal pro Quartal – eine umfassende Grundreinigung besonders betroffener Stationen durchzuführen. 2. Gemeinsame Reinigungsaktionen mit Bürgern, Schulen und Initiativen Warum organisieren wir nicht regelmäßig gemeinsame Reinigungsaktionen mit Anwohnern, Schulen, Vereinen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern? Solche Aktionen könnten einmal pro Quartal stattfinden und sich jeweils auf bestimmte Stadtteile, Plätze oder U-Bahn-Stationen konzentrieren. Professionelle Reinigungskräfte und geeignete Maschinen könnten dabei die notwendige Unterstützung leisten. So würden wir nicht nur unsere Umgebung sauberer machen, sondern auch das Verantwortungsgefühl und den Zusammenhalt in den Stadtteilen stärken. 3. Ein systematisches Konzept gegen illegale Graffiti Auch das Thema Graffiti muss endlich strukturierter angegangen werden. Beschädigte, verschmutzte und mit unansehnlichen Graffiti bedeckte Wände sollten systematisch erfasst und – in Abstimmung mit den jeweiligen Eigentümern – gereinigt werden. Gleichzeitig könnte die Stadt geeignete Flächen für legale Graffiti und künstlerische Wandgestaltungen bereitstellen. So könnten talentierte Künstler ihre Fähigkeiten zeigen, während andere Flächen sauber und gepflegt bleiben. Dafür braucht es eine zentrale Koordination, klare Zuständigkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Eigentümern und Künstlern. 4. Engagierte Bürger und bestehende Initiativen einbeziehen In Frankfurt gibt es bereits viele engagierte Menschen, die sich für Sauberkeit, eine bessere Stadtgestaltung und gegen Vermüllung einsetzen. Einige dieser Initiativen sind auch auf Instagram aktiv. Anstatt dieses Engagement nur kritisch zu betrachten oder ungenutzt zu lassen, sollte die Stadt diese Menschen gezielt einbeziehen, unterstützen und mit ihnen zusammenarbeiten. Wer sich freiwillig für eine saubere Stadt einsetzt, sollte als Partner betrachtet werden. 5. Ein langfristiges und verbindliches Gesamtkonzept Mein Vorschlag ist, ein stadtweites Programm mit regelmäßigen Reinigungsaktionen, professionellen Grundreinigungen, einer systematischen Graffiti-Entfernung und einer stärkeren Bürgerbeteiligung aufzubauen. Dazu gehören klare Verantwortlichkeiten, feste Reinigungsintervalle und eine transparente Dokumentation der Fortschritte. Frankfurt ist eine attraktive und internationale Stadt. Es darf nicht sein, dass öffentliche Plätze, U-Bahn-Stationen und ganze Straßenzüge zunehmend ungepflegt wirken. Sauberkeit ist eine Frage der Lebensqualität, des Sicherheitsgefühls und des Respekts gegenüber allen Menschen, die hier leben. Ich bitte Sie deshalb, die bestehenden Maßnahmen zu überprüfen und ein umfassendes, nachhaltiges Reinigungskonzept für Frankfurt zu entwickeln, das die Stadtverwaltung, die zuständigen Verkehrsbetriebe, Eigentümer, Schulen, Initiativen und die Bürgerschaft zusammenbringt. Es geht nicht nur darum, Schmutz zu beseitigen. Es geht darum, unsere Stadt gemeinsam wieder sichtbar sauberer und lebenswerter zu machen. Mit freundlichen Grüßen
In der Voltastraße zwischen der Haltestelle "Kuhwaldstraße" und "An der Dammheide" fährt die Tramlinie auf einer bordsteinartigen Aufkantung. Die Tramlinie darf von Autofahrern befahren werden. Dies ist allerdings nicht direkt ersichtlich, wenn man noch nie in der Straße gefahren ist. Halten Fahrzeuge auf der Fahrbahn, was häufig vorkommt, hupen gebietsfremde Autofahrer in der Annahme, dass die gesamte Fahrbahn versperrt ist. Dies kommt viele Male jeden Tag vor und stellt eine unnötige Lärmbelastung für die Anwohner dar. 2-4 einfache Hinweisschilder (1-2 pro Richtung), z.B. "Tramlinie befahrbar", oder ähnliches, würden das Problem zum Großteil lösen.
An der Ecke Renettenstraße / Am Borsdorfer konnte man durch eine Anhebung der Fahrbahn im Bereichs des Zebrastreifens die Geschwindigkeit von 30 km/h zusätzlich "erzwingen". Hier werden oft Geschwindigkeiten von 60 und mehr gefahren, quitschende Reifen und Beinaheunfälle mit Autos, Fahrrädern und Fußgängern sind aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit einzelner Verkehrsteilnehmer leider keine Seltenheit
Quelle: ffm.de, Beteiligungsplattform der Stadt Frankfurt. Links öffnen dort.
Der Puls der Stadt
Anteil der Vorgänge nach Themen:
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Aktuelle Schwerpunkte
Die aktuellen Themen der Stadt im Überblick – automatisch aus ähnlichen Anträgen der letzten 30 Tage erkannt.
17Schulen: Kühlung und InfrastrukturSchulen und Bildung
Die Vorlagen befassen sich mit der Verbesserung der Infrastruktur an Schulen in Frankfurter Stadtteilen wie Kalbach-Riedberg, Nordend und Ortsbezirk 9, insbesondere mit Hitzeschutz in den Sommermonaten, Notrufmöglichkeiten sowie der flexibleren Fernwärmeversorgung auf dem Riedberg.
17Parken, Verkehr und StraßengrünGrünflächen, Wald und Friedhöfe
Die Vorlagen behandeln Parkraum, Carsharing, Entsiegelung und Begrünung im Straßenraum sowie Verbesserungen an Unterführungen und Kreuzungen in verschiedenen Frankfurter Stadtteilen.
- Einrichtung von Carsharing-Stellplätzen und Auswirkungen auf die Parkplatzsituation im Bereich LudwigLandmannStraße / Westhausen
- Entsiegelung der Verkehrsinseln an der Kreuzung Rebstöcker Straße / Mainzer Landstraße
- Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Unterführung an der Oppenheimer Landstraße
- Straßenbegleitgrün im Neubaugebiet südöstlich des Urnbergweges
- Zwei neue Parkplätze in der Fürstenbergerstraße
15Verkehrssicherheit und RadverkehrVerkehr und Straße
Anträge zur Verbesserung der Radinfrastruktur und Verkehrsführung in Frankfurt, etwa durch neue Abbiegeregelungen, durchgängige Radwege, Einbahnstraßenöffnungen sowie die Sicherung und Beleuchtung von Fußgängerwegen bei Baustellen.
- Linksabbiegen am Ende der Niddastraße prüfen
- Radverkehrsführung im Ziegelhüttenweg ab Hausnummer 8 überprüfen und alternative Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen
- Verstetigung Radweg Stierstädter Straße
- Durchgängige Beleuchtung und Sicherung der Fußgängerumleitung aufgrund der Sperrung des Gehwegs Praunheimer Hohl
- Trümpertstraße für Radfahrende durchgängig in beide Richtungen befahrbar machen
15Baumpflanzungen und BaumbestandGrünflächen, Wald und Friedhöfe
Anträge zur Nachpflanzung, Neupflanzung und Ersatzpflanzung von Bäumen sowie zur Pflege des städtischen Baumbestands in Frankfurter Friedhöfen, Straßen und Parks.
15Radverkehr und OrtsbezirksanliegenFahrradfahren
Die Vorlagen betreffen den Ausbau der Fahrradinfrastruktur in einzelnen Frankfurter Straßen, die Beseitigung eines Angstraums, einen Bericht des Ortsvorstehers und eine Gedenktafel für Wassil Bykau.
15Verkehrssicherheit und TempokontrollenVerkehr und Straße
Die Vorlagen befassen sich mit Maßnahmen zur Verkehrssicherheit in Frankfurter Wohnquartieren, darunter Geschwindigkeitsmessungen und -kontrollen, die Verkehrsführung bei Baustellen und Umleitungen sowie die Sanierung und Gestaltung von Straßen zur Verbesserung der Sicherheit, besonders für Kinder.
- Verkehrssicherheit in der Fallerslebenstraße während der Umleitungsphase am Dornbusch
- Sanierung Kurhessenstraße: Fahrbahnanhebungen wirksam ausführen, Tempo 30 sichtbar machen, Einmündung Höhenblick ordnen, mehr Bäume oder Sträucher pflanzen
- Messergebnisse der Geschwindigkeitskontrollen in der Balduinstraße
- Klärung der Verkehrssituation für mehr Sicherheit in der kinderreichen Burnitzstraße
- Geschwindigkeitsmessungen besonders Im Niederfeld und in der Philipp-Schnell-Straße
14Verkehrsplanung und Mobilität in FrankfurtÖffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Die Vorlagen behandeln Verkehrsthemen in Frankfurt am Main, darunter den Gesamtverkehrsplan Schiene 2035+ mit Informationsveranstaltungen für die Ortsbezirke 2 und 5, die Regionaltangente Ost, die Arbeit der Fußverkehrsbeauftragten und die Neugestaltung des Oeder Wegs.
- Die für den Ortsbezirk 5 relevanten Inhalte des Gesamtverkehrsplans Schiene 2035+ in einer öffentlichen Ortsbeiratssitzung der Bevölkerung vorstellen
- Klare Positionierung des Magistrats zur Regionaltangente Ost – Ausschluss der Varianten 1 und 2
- Einsatz der Fußverkehrsbeauftragten
- Oeder Weg: Klarheit statt Dauerprovisorium – Sachstand und Zeitplan
- Die für den Ortsbezirk 2 relevanten Inhalte des Gesamtverkehrsplans Schiene 2035+ in einer öffentlichen Ortsbeiratssitzung der Bevölkerung vorstellen
12Parken und Poller im StadtraumVerkehr und Straße
Anträge zu Falschparken, fehlenden oder fehlerhaft genutzten Pollern, Lieferzonen und Park-and-Ride-Flächen in Frankfurt.
- Erweiterung der Park-and-RideFläche Kalbach
- Gegen dauerhaftes Abstellen nicht zugelassener Kraftfahrzeuge auf dem Parkplatz Frankenallee
- Gräfstraße: Bitte Nutzung der Fläche Ecke Gräfstraße/Falkstraße überprüfen
- Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- Fleischergasse: Poller gegen Falschparken und Lieferzone
Was passiert in der Stadtverordnetenversammlung
Aktuelle Vorlagen aus Magistrat und Opposition
Magistrat
„Stadtregierung" · Letzte 4 WochenOpposition
Anträge · Letzte 3 WochenBerliner Straße: Zwei Kfz-Fahrspuren je Fahrtrichtung wiederherstellen
3 verknüpfte Vorlagen
- → Am 22.09.2026 hat das Straßenverkehrsamt mit dem teilweisen Rückbau von 14 Schildertafeln des alten Parkleitsystems bego
- → Evaluierung und Umbau von MIV (motorisierten Individualverkehr) einschränkenden Maßnahmen
- → Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
Fragen
· Letzte 4 Wochen"Die diesjährige Bevölkerungsschutzübung "ÜB's! 2026" mit der Katastrophenschutzübung "Frankopia" hat eindrucksvoll gezei..."
"Laut den Antworten auf die Fragen Nr. 3105/25 und Nr. 209/26 wurden die 12,5 Millionen Euro für den Grundstückserwerb Gu..."
"Seit Jahren wird eine Landstromversorgung in Frankfurt insbesondere für Hotelschiffe gefordert. Leider ist bisher nichts..."
"Die Heinrich-Hoffmann-Schule muss ihr Gebäude am Universitätsklinikum verlassen. Als neuer - von Schule und Magistrat fa..."
