Sportfördermittel hier: Baumaßnahmen vereinseigener Sportstättenbau
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main plant, die Vereine Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. und Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. finanziell zu unterstützen. Ziel ist die Verbesserung der Sportbedingungen durch Baumaßnahmen an den Vereinsanlagen, wodurch eine Erhöhung der Attraktivität und Nutzung der Sportstätten gewährleistet wird.
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Neues zu Bingelsweg per E-MailBeschlussvorschlag
- Der beiliegenden Vorschlagsliste mit Zuschussleistungen an Frankfurter Turn- und Sportvereine für Maßnahmen des vereinseigenen Sportstättenbaus in Höhe von insgesamt 125.036,00 € wird im Rahmen der Verteilung der Sportfördermittel gemäß den Sportförderrichtlinien zugestimmt.
- Die Mittel hierfür sind in der Produktgruppe 21.16 (Sportförderung), Projektdefinition 5.007482 (Investitionszuschüsse für vereinseigene Sportstätten) im Investitionsprogramm 2024 - 2027 vorgesehen.
- Es dient zur Kenntnis, dass für die Umwandlung von drei Tennisplätzen auf wasserlosen Keramiksandbelag beim Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. bei einer Abschreibungsdauer der Maßnahme von 20 Jahren mit einem Aufwand für Abschreibung in Höhe von 5.276,30 € p. a. und mit einer kalkulatorischen Verzinsung von 923,35 € p. a. zu rechnen ist.
Für die Errichtung eines Beachvolleyballfeldes durch die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. betragen die Aufwendungen für die Abschreibung bei einer Abschreibungsdauer von 20 Jahren 975,50 € p. a und die kalkulatorische Verzinsung 170,71 € p. a.
Mit den Maßnahmen sind keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden.
Begründung
A. Zielsetzung
Die Stadt Frankfurt am Main hat sich zum Ziel gesetzt, die Frankfurter Sportvereine auf Grundlage der Sportförderrichtlinien bei größeren Sanierungs-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen an ihren vereinseigenen Sportstätten zu unterstützen und damit sicher zu stellen, dass die Vereine einen reibungslosen Sportbetrieb ermöglichen können, um die Attraktivität für ihre Mitglieder zu erhalten.
Der Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. möchte auf drei Tennisplätzen eine Sanierung durchführen.
Hierbei sollen die Platzbeläge, die derzeit aus einer Oberschicht aus Ziegelmehl bestehen, durch einen wasserlosen Keramiksandbelag ersetzt werden.
Die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. beabsichtigt die Errichtung eines weiteren Beachvolleyballfeldes auf Ihrem Vereinsgelände "Am Bingelsweg".
B. Alternativen
Keine
C. Lösung
Durch die Umwandlung der drei Tennisplätze beim Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. auf wasserlosen Keramiksandbelag wird der Wasserverbrauch erheblich reduziert. Zudem sind die Plätze ganzjährig bespielbar.
Mit der Errichtung eines weiteren Beachvolleyballfeldes durch die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. wird eine Entlastung des Trainings- und Spielebetriebs ermöglicht.
D. Öffentlichkeitsbeteiligung
- a)☐ Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlichvorgeschriebenFolgende Formist vorgeschrieben:
- b)☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wirdvorgeschlagenKurzeBeschreibung (2 - 3 Sätze):
- c)Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nichterfolgen, weil:☒ verwaltungsinterner Vorgang☐ Gestaltungsspielraum ist nichtausreichend☐ Verfahrensverzögerung kann nichtakzeptiert werden☐ Ressourcen stehen nichtzur Verfügung☐ gesetzlicherAusschließungsgrund☐ Beteiligung hat bereitsstattgefundenErläuterung(optional):
- d)☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nichtvorgeschlagen, weil
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. November 2025 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 04.12.2025 im Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)