Die jüngsten Sprengstoffanschläge im Frankfurter Stadtgebiet werfen Fragen zur Sicherheits- und Gefährdungslage auf. Die
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Sicherheits- und Gefährdungslage in Frankfurt nach den jüngsten Sprengstoffanschlägen und erkundigt sich nach möglichen gefährdeten Orten oder Personengruppen sowie den entsprechenden Schutzmaßnahmen der Stadt. Es liegt keine Antwort des Magistrats vor.
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Thema Sicherheit verfolgenFrage an den Magistrat
Die jüngsten Sprengstoffanschläge im Frankfurter Stadtgebiet werfen Fragen zur Sicherheits- und Gefährdungslage auf. Die Strafverfolgung und polizeilichen Ermittlungen liegen grundsätzlich in der Zuständigkeit des Landes Hessen, doch die Stadt trägt die Verantwortung für die kommunale Gefahrenabwehr, den Bevölkerungsschutz und die Information der Bürger.
Ich frage den Magistrat:
Ergeben sich aus den bisherigen sicherheitsrelevanten Erkenntnissen, gerade auch im Hinblick auf die durchgeführte Bevölkerungsschutzübung "ÜB's! 2026", konkrete Hinweise auf weitere gefährdete Orte, Einrichtungen oder Personengruppen im Stadtgebiet, und wenn ja, welche zusätzlichen Schutz- oder Präventionsmaßnahmen werden deshalb seitens der Stadt veranlasst?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.