Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt eine Überprüfung der Möglichkeiten zur Nutzung der Kaiserstraße für Gastronomie und Fußverkehr. Ziel ist es, Nutzungskonflikte zu klären und die Kaiserstraße als Flaniermeile zu erhalten. Das Ergebnis soll eine verbesserte räumliche Gestaltung dieser wichtigen Verkehrsader sein.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Kaiserstraße — 19 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Wochenmärkte in Frankfurt04.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?31.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Viele Gastronomiebetriebe hadern derzeit mit den Bedingungen der Außengastronomie. Gastronom*innen in der Kaiserstraße f20.08.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu Kaiserstraße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:
Bezüglich der vielfachen Diskussion um die Sondernutzungssatzung der Stadt Frankfurt in Bezug auf Außengastronomie und barrierefreie Gestaltung wird der Magistrat aufgefordert:
Der Magistrat soll darlegen, auf welchen Flächen er in der Kaiserstraße, zwischen Hauptbahnhof und Gallusanlage, eine generelle Nutzung für Gastronomie als möglich ansieht.
Hierbei soll er darlegen, welche Flächen ausnahmslos für den Fußverkehr benötigt werden, damit die Kaiserstraße ihren Charakter als Flaniermeile behalten kann.
Weiterhin soll er darlegen, wie z.B. durch die Nutzung von ehemaligen Parkplätzen und anderen Maßnahmen eine Vergrößerung der Fläche für Gastronomie und Fußverkehr möglich wäre.
Er möge darlegen, was generell gegen eine Einfriedung gastronomischer Flächen im Bahnhofsviertel spricht. Er möge hierzu zudem darlegen, wie man es regeln könnte, dass in einzelnen stark frequentierten Stadtteilen es Ausnahmen gibt, dass es auf bestimmten Straßen möglich sein könnte, Einfriedungen vorzunehmen.
Der Magistrat wird gebeten, die vorgehenden Punkte im Ortsbeirat unter Beteiligung der Verwaltung vorstellen zu lassen.
Begründung
Die Kaiserstraße ist eine sehr breite Straße. Dennoch gibt es Nutzungskonflikte: Fußverkehr, Gastronomie, konsumfreier Aufenthalt, Bäume, Parkplätze, Zweiräder, Vierrädrige Fahrzeuge, Lieferverkehr, Notdienste, Markt, Events, Baustellen,...
In Bezug auf die Diskussion rund um die Flächen für Gastronomie möchte der Ortsbeirat die sachliche Diskussion mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) suchen. Die Kaiserstraße ist ein Entree für die Stadt. Sie prägt Teile des Bahnhofsviertels. Sie verkörpert zudem die Hoffnung an eine zukünftige (weitestgehend) autofreie Gestaltung. Im Status Quo muss es unser Ziel sein, die bestehenden Interessenskonflikte zu steuern. Hierzu freuen wir uns auf den Besuch des ASE im Ortsbeirat.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. August 2026Sie sind hierOFOF 59/1Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andereOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 18. August 2026OMOM 421Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andereDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU, SPD und FDP