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Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier

Vorlagentyp: M
6 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Hochbeete auf dem Rathenauplatz zu errichten, um den Platz klimaanpassend zu gestalten und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Durch die Bepflanzung mit Stauden und Gräsern soll ein grünerer Charakter entstehen und eine automatische Bewässerung gewährleisten, dass die Pflanzen gedeihen. Es wird erwartet, dass die Maßnahmen bis 2025 abgeschlossen werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Goetheplatz — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.

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Beschlussvorschlag

  1. Der vorliegenden Planung zum Bau der Hochbeete auf dem Rathenauplatz wird zugestimmt.
  2. Es dient zur Kenntnis, dass der Bau der Hochbeete auf dem Rathenauplatz, entgegen des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 02.11.2023 § 3990 (M 145), vorgezogen werden soll.
  3. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass für die Umsetzung der Maßnahme "Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete" Gesamtkosten in Höhe von rund 470 T € erwartet werden.
  4. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 470 T € stehen in der Produktgruppe 13.01, Projektdefinition 5.006295 Programm "Schöneres Frankfurt" Sammelveranschlagung im Jahr 2025 zur Verfügung.
  5. Die Budgetüberträge der Sammelveranschlagung Schöneres Frankfurt stehen unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Magistrats zum Jahresabschluss 2025.
  6. Die Mittel werden per Sollveränderung in die Produktgruppe 22.09, Projektdefinition 5.001389 "Schöneres Frankfurt" transferiert und die Maßnahme dort dargestellt bzw. gebucht.
  7. Die erforderlichen Mittel für diese Maßnahme mit einem Investitionsbedarf in Höhe von 470 T € werden bewilligt und freigegeben.
  8. Es dient zur Kenntnis, dass die Jahresfolgekosten in Höhe von insgesamt rd. 47 T € zukünftige Haushalte belasten werden.

Begründung

A. Zielsetzung

A. Zielsetzung Der Rathenauplatz ist durch Pflasterflächen, funktionale Einbauten der technischen Infrastruktur und ein bodenbündiges Wasserspiel geprägt. Dieser soll entlang der Börsenstraße und an seinem südlichen und nördlichen Abschluss durch die Anlage von Freilandstauden und Gräser in Hochbeeten einen grüneren Charakter erhalten. Die Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten soll erhöht werden. Für den Rathenauplatz ist zudem ein zusätzliches Beschattungselement vorgesehen, das den Aufenthalt auf dem Platz angenehmer gestalten soll. Die Umsetzung dieses Elements soll durch ein Wettbewerbsverfahren erfolgen. Derzeit kann jedoch nicht abgeschätzt werden, wann eine Realisierung stattfinden wird. Da auf dem Rathenauplatz dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung der Aufenthaltsqualität besteht, soll die Begrünung zeitnah erfolgen.

B. Alternativen

B. Alternativen Es erfolgt aktuell keine Weiterentwicklung des Rathenauplatzes. Er wird keine Staudenbeete und somit keinen grüneren, klimaangepassten Charakter erhalten und weniger Aufenthaltsqualität in heißen Sommern bieten. Die temporäre Aufstellung von Grünen Zimmern und Sitzmodulen wird fortgeführt. Die Beschattung und die Hochbeete werden gleichzeitig umgesetzt. Die positiven Effekte der Hochbeete werden verzögert und die Bürgerinnen und Bürger warten länger auf die Verbesserungen.

C. Lösung

C. Lösung Der durch die Pflasterflächen, die funktionalen Einbauten und einem ebenerdigen Brunnen geprägte Rathenauplatz wird durch die Anlage von Staudenbeeten einen grüneren, klimaangepassten Charakter mit mehr Aufenthaltsqualität erhalten. Die Einfassungen der Pflanzflächen werden in Sitzhöhe ausgeführt und bieten an verschiedenen Seiten der Hochbeete Sitzmöglichkeiten, teilweise mit Rückenlehnen. Als Material werden hochwertige, massive Holzbohlen aus Douglasienholz verwendet. Die neun geplanten Pflanzbeete werden auf dem vorhandenen Pflaster errichtet. Dadurch wird der Oberflächenbelag nicht verändert und die Beete könnten bei Bedarf verändert werden. Weitere Pflanzbeete sind aufgrund der bestehenden technischen Restriktionen wie Leitungstrassen, Lüftungsschächte, Notausstiege, geringe Überdeckung unterirdischer Bauwerke etc. nicht möglich. Die Passage im Bereich des Steinweges soll freigehalten werden, damit der starke Fußgängerstrom von und zur Goethestraße nicht gestört bzw. eingeschränkt wird. Der Grünflächenanteil des Platzes steigt durch die Pflanzbeete auf über 20 %. Die in unterschiedlicher Wuchshöhe geplante Bepflanzung erfolgt mit einer vielfältigen, trockenheitsverträglichen Stauden-Gräser-Mischpflanzung, um die Artenvielfalt von Insekten und Schmetterlingen in der Stadt zu fördern und das Mikroklima zu verbessern. Wichtige Blickbeziehungen und die Transparenz des Platzes bleiben erhalten. Verschiedene Farbeffekte mit unterschiedlichen Blühzeiten sorgen für ein vielfältiges Bild im Jahresverlauf. Die Bewässerung der Pflanzflächen erfolgt durch eine automatisch gesteuerte Bewässerungsanlage. Die Hochbeete sind so konstruiert, dass spätere Änderungen, wie die Integration von Fundamenten für ein Beschattungselement, mit wenig Aufwand vorgenommen werden können. Durch den vorgezogenen Bau der Hochbeete können die positiven Effekte schneller wirksam werden, ohne dass der lange Planungsprozess des Beschattungselements abgewartet werden muss.

D. Öffentlichkeitsbeteiligung

D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze):

c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: verwaltungsinterner Vorgang Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden Ressourcen stehen nicht zur Verfügung gesetzlicher Ausschließungsgrund Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional):

d) Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil Am 06.12.2022 wurde das Gesamtprojekt "Weiterentwicklung der Platzfolge Rathenauplatz / Goetheplatz / Roßmarkt" im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates 1 vorgestellt und beschlossen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 16. Januar 2026 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 05.03.2026 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 42 · 19.02.2026
TO I, TOP 81
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIGStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 42 · 23.02.2026
TO I, TOP 90
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme)

OBR 1
Sitzung 45 · 24.02.2026
TO I, TOP 42
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
4 GrüneCDUSPDLinkeFraktionslos
Ablehnung:
1 GrüneFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: 4 GRÜNE, CDU, SPD, Linke und fraktionslos gegen 1 GRÜNE und FDP (= Ablehnung)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 42 · 24.02.2026
TO I, TOP 64
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFLinkeBFF-BIGGartenparteiStadtv. Yilmaz
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke, BFF-BIG, Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 45 · 03.03.2026
TO II, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 47 · 05.03.2026
TO II, TOP 25
Angenommen
Der Vorlage M 11 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
Gartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen Gartenpartei (= Ablehnung)

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