Keine dauerhafte Sperrung des Mainkais - keine Mehrbelastung für den Frankfurter Süden
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Die Anregung an den Magistrat fordert den Erhalt des motorisierten Verkehrs auf dem Mainkai und die Entwicklung eines stadtverträglichen Nutzungskonzepts. Die Begründung hebt hervor, dass ohne ein tragfähiges Verkehrskonzept eine Sperrung des Mainkais nicht tragbar ist und es statt pauschaler Sperrungen funktionierende Alternativen für den Verkehr geben muss.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Status nicht sicher bestimmbar
Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?
Schaumainkai (Museumsufer) — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Barrierefreie Umgestaltung der Haltestelle „Friedensbrücke" Richtung Offenbach Stadtgrenze - Sichere, direkte und barrierefreie Erschließung mit LSA für Fußgänger mitplanen14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Untersuchung von Straßenverkehrsunfällen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Kanalneubau Entlastung Bergsammler, Frankfurt-Sachsenhausen hier: Baumfällvorlage14.08.2026 · M (Vortrag des Magistrats)
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Neues zu Schaumainkai (Museumsufer) per E-MailAnregung
Der Magistrat wird erneut gebeten, den Mainkai nicht dauerhaft für den motorisierten Verkehr zu sperren. Zudem wird der Magistrat aufgefordert ein integratives und stadtverträgliches Nutzungskonzept sowohl für den Mainkai als auch für den Schaumainkai zu entwickeln, das attraktive Aufenthaltsbereiche für Fußgängerinnen und Fußgänger schafft und die Flächen gestalterisch aufwertet, ohne sie dauerhaft für den motorisierten Verkehr zu sperren.
Begründung
Obwohl noch immer kein tragfähiges Verkehrskonzept vorliegt, wird schon wieder eine dauerhafte Mainkaisperrung aus dem Mobilitätsdezernat heraus diskutiert. Eine dauerhafte Sperrung des Mainkais ist ohne ein tragfähiges und abgestimmtes Verkehrskonzept, das zusätzliche Belastungen für den Frankfurter Süden ausschließt, nicht vertretbar. Wer den Mainkai dauerhaft vom motorisierten Verkehr befreien möchte, muss zuvor aufzeigen, wie der Verkehrsfluss anschließend organisiert wird. Es genügt nicht, darauf zu hoffen, dass sich die Situation von selbst einpendelt. Bereits die temporäre Sperrung des Mainkais in den Jahren 2019/2020 hat gezeigt, dass sich erhebliche Ausweichverkehre mit entsprechenden Mehrbelastungen, insbesondere durch Sachsenhausen ergeben haben. Der erneute Vorschlag zur Sperrung bleibt in dieser Hinsicht unkonkret und vernachlässigt die verkehrlichen Folgewirkungen für die Stadtteile südlich des Mains. Ein autofreier Mainkai kann nur dann Akzeptanz finden, wenn zugleich funktionierende Alternativen für den motorisierten Verkehr geschaffen werden und der öffentliche Nahverkehr deutlich gestärkt wird. Solange keine zuverlässigen und attraktiven Alternativen bestehen, drohen Überlastungen auf der Berliner Straße, in der Innenstadt und in Sachsenhausen. Der klimafreundliche Umbau der Stadt ist ein wichtiges Ziel. Damit er jedoch wirksam und sozial ausgewogen umgesetzt werden kann, bedarf es einer ganzheitlichen Verkehrsplanung, die Belastungen nicht einseitig verschiebt, sondern allen Stadtteilen eine gerechte Lösung bietet.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. Januar 2026OFOF 1664/5Keine dauerhafte Sperrung des Mainkais - keine Mehrbelastung für den Frankfurter SüdenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, FDP
- 27. Februar 2026Sie sind hierOMOM 8228Keine dauerhafte Sperrung des Mainkais - keine Mehrbelastung für den Frankfurter SüdenDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme