Innenstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
12Fußverkehr
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße / Neumannstraße
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Barrierefreien Übergang an der Konrad-Adenauer-Straße herstellen – Bordsteine absenken
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße/Neumannstraße
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Barrierefreien Übergang an der Konrad-Adenauer-Straße herstellen – Bordsteine absenken
- ›Seehofstraße: Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen
9Verkehr und Straße
- ›Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Bonameser Straße
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Anwohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
- ›Lärmstörungen durch U-Bahn auf südlicher Eckenheimer Landstraße
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Regenbogenkreisel wirksam vor Beschädigung schützen
- ›Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
6Umwelt und Energie
- ›Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
- ›Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!
- ›Hitzeschutz Eckenheimer Landstraße
- ›Goepfert-Brunnen am Eschenheimer Tor entwässert. Warum erst jetzt?
- ›Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
- ›Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!
5Fahrradfahren
- ›Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
- ›Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz
- ›Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz
- ›Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
- ›Sossenheim: Radverbindung von der Westerbachstraße in Richtung Radweg entlang der A648 verbessern
5Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Grünes Dach für die Zeil
- ›Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen
- ›Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen
4Abfall und Sauberkeit
4Sport, Freizeit und Bäder
4Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Zuständiger Ortsbeirat
Innenstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Nächtlicher Fluglärm am 13. August 2024 - Wiederholung verhindern
Stellungnahme des Magistrats vom 06.01.2025, ST 26 Betreff: Nächtlicher Fluglärm am 13. August 2024 - Wiederholung verhindern Wetterbedingte Ausnahmegenehmigungen sind ärgerlich für alle betroffenen...
Wiederherstellung oder Neubau der Toilettenanlage am U-Bahnhof Heddernheim
Anregung an den Magistrat vom 05.12.2024, OM 6277 entstanden aus Vorlage: OF 497/8 vom 14.11.2024 Betreff: Wiederherstellung oder Neubau der Toilettenanlage am U-Bahnhof Heddernheim Der Magistrat wird...
Kioske in der Innenstadt auf Öffnungszeiten und Genehmigungen überprüfen
Antrag vom 12.11.2024, OF 1446/1 Betreff: Kioske in der Innenstadt auf Öffnungszeiten und Genehmigungen überprüfen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM)...
Grundreinigung für Einkaufsstraßen
Antrag vom 06.11.2024, NR 1051 Betreff: Grundreinigung für Einkaufsstraßen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. zu Beginn des neuen Jahres als Frü...
Freihaltung des Gehwegs in der Kirchnerstraße: Illegales Abstellen von Müllbehältern und Rollwagen beenden
Antrag vom 08.10.2024, OF 1396/1 Betreff: Freihaltung des Gehwegs in der Kirchnerstraße: Illegales Abstellen von Müllbehältern und Rollwagen beenden Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folge...
Öffentliche Toiletten im Bahnhofsviertel gestalten und ausschildern
Anregung an den Magistrat vom 03.09.2024, OM 5826 entstanden aus Vorlage: OF 1381/1 vom 29.08.2024 Betreff: Öffentliche Toiletten im Bahnhofsviertel gestalten und ausschildern I...
Öffentliche Toiletten im Bahnhofsviertel gestalten und ausschildern
Antrag vom 29.08.2024, OF 1381/1 Betreff: Öffentliche Toiletten im Bahnhofsviertel gestalten und ausschildern Der Ortsbeirat möge beschließen: Im Bahnhofsviertel wurden in den letzten Wochen zwei Toil...
Toiletten im Bahnhofsviertel bemalen
Antrag vom 19.08.2024, OF 1344/1 Betreff: Toiletten im Bahnhofsviertel bemalen Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, für eine zeitnahe Außenbemalung der beiden neu au...
Bahnhofsviertel: Öffentliche Toiletten gestalten und ausschildern
Antrag vom 17.08.2024, OF 1343/1 Betreff: Bahnhofsviertel: Öffentliche Toiletten gestalten und ausschildern Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Im Bahnhofsviertel...
Pfandsystem für Innenstadtgastronomie
Etatantrag vom 06.06.2024, E 252 Betreff: Pfandsystem für Innenstadtgastronomie Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 21 vom 08.03.2024, Entwurf D...
Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.05 Straßenreinigung Saubere Innenstadt
Etatantrag vom 06.06.2024, E 200 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.05 Straßenreinigung Saubere Innenstadt Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag...
Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.12 Kommunale Abfallwirtschaft Mehr Mülleimer an öffentlichen Plätzen
Etatantrag vom 29.05.2024, E 419 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.12 Kommunale Abfallwirtschaft Mehr Mülleimer an öffentlichen Plätzen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sic...
Vor über eineinhalb Jahren hat der Magistrat ein Konzept für die öffentlichen Toiletten vorgelegt. Eine Umsetzung ist bi
Frage vom 25.04.2024, F 2447 Vor über eineinhalb Jahren hat der Magistrat ein Konzept für die öffentlichen Toiletten vorgelegt. Eine Umsetzung ist bis heute nicht erfolgt. Es ist auffälli...
Müll und Dreck sind auf den Frankfurter Straßen und Plätzen zu einem großen Ärgernis geworden. Illegale Sperrmüllablager
Frage vom 25.04.2024, F 2380 Müll und Dreck sind auf den Frankfurter Straßen und Plätzen zu einem großen Ärgernis geworden. Illegale Sperrmüllablagerungen, häufig in Parks, Grünanlagen ode...
Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- und Gebäudemanagement Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern
Etatanregung vom 23.04.2024, EA 89 entstanden aus Vorlage: OF 1208/1 vom 05.04.2024 Betreff: Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Grundstücks- u...
Öffentliche Toiletten an der Hauptwache endlich grundlegend erneuern - die Zweite!
Anregung an den Magistrat vom 23.04.2024, OM 5412 entstanden aus Vorlage: OF 1240/1 vom 07.04.2024 Betreff: Öffentliche Toiletten an der Hauptwache endlich grundlegend erneuern - die Zweite! Vorg...
Haushalt 2024/2025 Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Öffentliches Toilettenwesen Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern
Antrag vom 05.04.2024, OF 1208/1 Betreff: Haushalt 2024/2025 Produktbereich: 34 Grundstücks- und Gebäudemanagement Produktgruppe: 34.04 Öffentliches Toilettenwesen Toilettenanlagen Konstabler...
Toilette am Main Nizza am nördlichen Mainufer ganzjährig öffnen
Antrag vom 05.04.2024, OF 1241/1 Betreff: Toilette am Main Nizza am nördlichen Mainufer ganzjährig öffnen er Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die Toilettenanlage n...
Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern
Stellungnahme des Magistrats vom 18.12.2023, ST 2463 Betreff: Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern Der Notbetrieb in der WC-Anlage Konsta...
Aufwertung der Frankfurter Innenstadt
Antrag vom 01.11.2023, NR 797 Betreff: Aufwertung der Frankfurter Innenstadt Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, sich mit umfassenden, nachhalt...
Aufwertung Große Friedberger Straße
Antrag vom 25.09.2023, OF 1017/1 Betreff: Aufwertung Große Friedberger Straße Der Magistrat wird gebeten, durch geeignete Maßnahmen die Aufenthaltsqualität in der Großen Friedberger Straße ...
Nachtruhe und Sauberkeit am Fischerplätzchen und in der Fahrgasse gewährleisten
Antrag vom 24.09.2023, OF 1005/1 Betreff: Nachtruhe und Sauberkeit am Fischerplätzchen und in der Fahrgasse gewährleisten Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der ...
Sowohl die Vermüllung als auch die Verschmutzung des öffentlichen Raums in unserer Stadt nehmen seit Jahren stetig zu. L
Frage vom 21.09.2023, F 1867 Sowohl die Vermüllung als auch die Verschmutzung des öffentlichen Raums in unserer Stadt nehmen seit Jahren stetig zu. Längst sind nicht mehr nur einschlägige P...
Sauberkeitsinitiative #clean.ffm muss bekannter werden
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2023, ST 1850 Betreff: Sauberkeitsinitiative #clean.ffm muss bekannter werden Die Stabsstelle Sauberes Frankfurt bringt die Sauberkeitsinitiative #clean...
Toilettenanlagen schaffen – Toilettenkonzept umsetzen
Stellungnahme des Magistrats vom 10.07.2023, ST 1506 Betreff: Toilettenanlagen schaffen - Toilettenkonzept umsetzen Die Beschlussfassung über das Konzept "Öffentliche Toiletten für das Stadtg...
Schild „Tauben füttern verboten“ am Roßmarkt anbringen
Anregung an den Magistrat vom 04.07.2023, OM 4205 entstanden aus Vorlage: OF 912/1 vom 17.06.2023 Betreff: Schild "Tauben füttern verboten" am Roßmarkt anbringen Der Magistrat w...
Schild „Tauben füttern verboten“ am Roßmarkt anbringen
Antrag vom 17.06.2023, OF 912/1 Betreff: Schild "Tauben füttern verboten" am Roßmarkt anbringen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgeforder...
Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.12 Kommunale Abfallwirtschaft Mehr Mülleimer an öffentlichen Plätzen
Etatantrag vom 14.06.2023, E 324 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.12 Kommunale Abfallwirtschaft Mehr Mülleimer an öffentlichen Plätzen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sic...
Hundekotbeutelspender für Zeilsheim
Stellungnahme des Magistrats vom 05.06.2023, ST 1235 Betreff: Hundekotbeutelspender für Zeilsheim Der Magistrat stellt nach Beschwerden und Prüfung in stark frequentierten Grün- und Parkanlage...
Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern
Anregung an den Magistrat vom 02.05.2023, OM 3920 entstanden aus Vorlage: OF 832/1 vom 12.04.2023 Betreff: Toilettenanlagen Konstablerwache und Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochen...
Toilettenanlagen Konstablerwache Hauptwache – Öffnungszeiten am Wochenende verlängern
Antrag vom 12.04.2023, OF 832/1 Betreff: Toilettenanlagen Konstablerwache Hauptwache - Öffnungszeiten am Wochenende verlängern Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: ...
Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen
Stellungnahme des Magistrats vom 24.03.2023, ST 795 Betreff: Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen Der Magistrat kann dieser Anregung nicht entsprechen. Beim Fischerplätzch...
Hundekotbeutelspender für Zeilsheim
Anregung an den Magistrat vom 14.03.2023, OM 3669 entstanden aus Vorlage: OF 697/6 vom 27.02.2023 Betreff: Hundekotbeutelspender für Zeilsheim Der Magistrat wird gebeten, Hundek...
Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen
Stellungnahme des Magistrats vom 06.03.2023, ST 601 Betreff: Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen Unser Dienstleister, die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, wird den Be...
Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten
Stellungnahme des Magistrats vom 06.03.2023, ST 606 Betreff: Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten Zu 1.: a) In der Innenstadt und im Bahnhofsviertel gibt es derzeit im B...
Hundekotbeutelspender für Zeilsheim
Antrag vom 27.02.2023, OF 697/6 Betreff: Hundekotbeutelspender für Zeilsheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, Hundekottütenspender an folgenden Standorten in Z...
Bunte Mülltonnen
Stellungnahme des Magistrats vom 10.02.2023, ST 452 Betreff: Bunte Mülltonnen Das nördliche und südliche Mainufer zwischen Deutschherrnbrücke und Friedensbrücke wurde 2017 in die Kampagne #c...
Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen
Anregung an den Magistrat vom 24.01.2023, OM 3407 entstanden aus Vorlage: OF 707/1 vom 03.01.2023 Betreff: Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen Der Magistrat wird g...
Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen
Antrag vom 03.01.2023, OF 707/1 Betreff: Pinkelecke Konstablerwache täglich nass reinigen Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magistrat beschließen:...
Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen
Anregung an den Magistrat vom 06.12.2022, OM 3246 entstanden aus Vorlage: OF 678/1 vom 15.11.2022 Betreff: Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen Der Magistrat...
Ein Repair- und Upcycling-Center für die Frankfurter Innenstadt
Stellungnahme des Magistrats vom 05.12.2022, ST 2680 Betreff: Ein Repair- und Upcycling-Center für die Frankfurter Innenstadt Am 31.03.2022 wurde durch die Stadtverordnetenversammlung die M...
Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen
Antrag vom 15.11.2022, OF 678/1 Betreff: Zusätzlicher Altglassammelcontainer am Fischerplätzchen Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magistrat besch...
Öffentliche Toiletten für das Stadtgebiet der Stadt Frankfurt am Main
Vortrag des Magistrats vom 04.11.2022, M 174 Betreff: Öffentliche Toiletten für das Stadtgebiet der Stadt Frankfurt am Main Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 26.04.2018, § 2600 (E 52) I. De...
Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten
Auskunftsersuchen vom 01.11.2022, V 536 entstanden aus Vorlage: OF 661/1 vom 16.10.2022 Betreff: Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten Vorgang: V 324/22 OBR 1; ...
Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten
Antrag vom 16.10.2022, OF 661/1 Betreff: Noch offene Fragen zum Toilettenkonzept bitte beantworten Vorgang: V 324/22 OBR 1; ST 2208/22 Mit ST 2208 hat der Magistrat die mit V 319 (aus V...
Mülltonnen Parkhaus Konstablerwache
Stellungnahme des Magistrats vom 14.10.2022, ST 2392 Betreff: Mülltonnen Parkhaus Konstablerwache Gemäß der Satzung der Stadt Frankfurt am Main über Sondernutzung (§ 4 Abs. 2 Ziffer 8) ist die...
Die Toilettenanlage in der B-Ebene der Hauptwache ist seit vielen Jahren in einem unzumutbaren Zustand. Eine Neugestaltu
Frage vom 13.10.2022, F 1057 Die Toilettenanlage in der B-Ebene der Hauptwache ist seit vielen Jahren in einem unzumutbaren Zustand. Eine Neugestaltung wurde mit Verweis auf den geplanten...
Bahnhofsviertel V: Verkotung durch Tauben verhindern
Anregung an den Magistrat vom 04.10.2022, OM 2824 entstanden aus Vorlage: OF 628/1 vom 11.09.2022 Betreff: Bahnhofsviertel V: Verkotung durch Tauben verhindern 1. Der Magistrat...
Bestehende Sanitäranlagen in Innenstadt und Bahnhofsviertel
Stellungnahme des Magistrats vom 26.09.2022, ST 2208 Betreff: Bestehende Sanitäranlagen in Innenstadt und Bahnhofsviertel Derzeit sind in der Innenstadt die nachfolgend aufgeführten öffentlic...
Der Taubendreck muss weg
Stellungnahme des Magistrats vom 26.09.2022, ST 2228 Betreff: Der Taubendreck muss weg Die Unterführung in der Glashüttener Straße befindet sich größtenteils in der Baulast der Deutsche Bahn ...
Ideen
Grünphase Fußgängerampel Opernplatz
Guten Tag, ich möchte hier anregen, die Grünphase einer Fußgängerampel zu verlängern. Es handelt sich um die Ampel am Opernplatz, welche die Taunusanlage, bzw. die Bockenheimer Anlage (aus Richtung der Bockenheimer Landstraße kommend) in West-Ost-Richtung quert, quasi genau dort von die Taunusanlage in die Bockenheimer Anlage übergeht. Als Fußgänger schafft man es bei grün gerade mal zur Mitte der geteilten Fahrbahn der Taunusanlage, bevor die dort aus Süden kommenden und links in die Bockenheimer Landstraße abbiegenden Fahrzeuge schon wieder grün bekommen. Dann steht man als Fußgänger nochmal mehrere Minuten und wartet, bis man endlich den Opernplatz erreicht hat. Wenn ich die Ampel beinahe im Laufschritt quere, schaffe ich es gerade so in einem Zug auf die komplett andere Seite. Ältere Menschen, Menschen mit Gepäck/Kinderwagen/Rollstuhl oder Kinder schaffen es erst recht nicht. Mein Vorschlag: Bitte prüfen Sie, ob die Grünphase an dieser Ampel für Fußgänger auf ca. 20 Sekunden verlängert werden kann. Freundliche Grüße Stephan Arrnold
Mehr Spielplätze Taunusanlage
So ein schöner grosser Park von Willy Brandt bis Alte Oper,würd mir wünschen das man den Platz besser nutzt mit einem schönen Spielplatz, halfpipe Parcours für Kids Mehr sitzflächen mit Tischen wie am Parkhaus goetheplatz zum verweilen
Autofreie Goethestraße
Die Goethestraße sollte autofrei werden (ausgenommen nachgewiesener Lieferverkehr). Sie weist als Fahrradstraße zur Umfahrung der Fressgass für den Fahrradverkehr eine sehr hohe Bedeutung auf, dieser Nutzen dürfte den der Minderheit, die dort einkauft, deutlich überwiegen. Parkhäuser sind am Goetheplatz und am Opernplatz vorhanden, es gibt keinen rationalen Grund, in die Goethestraße per Auto fahren zu müssen (schließlich verfügen diejenigen Personen, die Auto fahren, auch ein Verkehrsmitteln namens "Füße"). Das Verhältnis zwischen Autofahrern in der Goethestraße und Fahrradfahrern ist angespannt, da das dortige Autofahrer-Klientel dem Radverkehr meist nicht besonders harmonisch gegenübersteht.
Sicherer Schulweg in der Innenstadt - Geschwindigkeitsmesstafel an der Fußgängerampel Bleichstraße 36
Insbesondere während der Schulzeit wird die Fußgängerampel an der Bleichstraße 36 stark von Kindern frequentiert. Trotz der innerstädtischen Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km wird auf der Bleichstraße stark beschleunigt. Zum Sensibilisieren der Autofahrer und zum zusätzlichen Schutz der Kinder wäre eine Geschwindigkeitstafel im Bereich der Fußgängerampel, die die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt, und ein Hinweisschild auf die Schule und naheliegende Kita ("Vorsicht Kinder") hilfreich. Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen der Polizei zu Beginn des Schuljahres wären flankierende Maßnahmen.
Wieder Bänke an der Station Hauptwache
Man könnte den Eindruck gewinnen die Stadt Frankfurt hat etwas gegen alte Menschen. Überall werden Bänke abgebaut, jetzt auch in den S-Bahn-Stationen. Der RMV, die Bahn und die Stadt können sich wohl gar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die darauf angewiesen sind. Überall sollten wieder mehr Bänke stehen, aber besonders perfide ist das Abbauen an Haltestellen. Bei der Zuverlässigkeit was Pünktlichkeit und Ausfälle angeht, kommt es schon vor, dass man des öfteren eine halbe Stunde und mehr warten muss. Bitte stellen Sie an den S-Bahn-Stationen, insbesondere an der Hauptwache, wieder Bänke auf.
Ampeln im Verlauf der Stiftstr.-Stephan-Str.-Schäfergasse durch Verkehrszeichen ersetzen.
Im Straßenverlauf der Stiftstr., Stephan-Str. und Schäfergasse (zwischen den Großen Eschersheimer Str. und der Schäfergasse) sind mehrere Ampeln. Da es sich im Kreuzungsbereich bei den von Norden und Süden an den Ampel-geregelten Kreuzungen ausschließlich um Sackgassen mit durchgängig geringem Verkehrsaufkommen handelt, könnten diese komplett zu Gunsten einer Regelung mit Verkehrszeichen zurückgebaut werden. Dies würde den Verkehrsfluss - gerade auch für Radfahrer und Fußgänger - deutlich erleichtern, die sonst häufig unnütz an roten Ampeln warten müssen. Alternativ könnte auch an eine Umwandlung der Kreuzungen in Kreisverkehre gedacht werden. An der Schäfergasse/Große Friedberger funktioniert - bei deutlich mehr Verkehr - gut.
Bergerstraße zu einer Fahrradstraße umgestalten und Autoverkehr reduzieren
Die Bergerstraße ist eine Einbahnstraße, während für Fahrräder beide Richtungen erlaubt sind. Der Platz reicht nicht aus, die schräg geparkten Autos verschwenden regelrecht zwei Drittel des Platzes (Merianplatz-Höhenstraße). Mit der Umgestaltung zu einer Fahrradstraße (ähnlich wie die Goethestraße und Oeder Weg), in der die schrägen Parkplätze durch Fahrradwege ersetzt werden wird ganz nach dem Prinzip der induzierten Nachfrage das Radverkehr und die Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ich weiß, dass diese Idee bereits mehrmals hier veröffentlich wurde. Das sollte allerdings nur noch mehr Grund dazu sein, endlich etwas dafür zu tun.
Mainufer für Radfahrer sperren
Insbesondere das südliche Mainufer sollte für Radfahrer gesperrt werden. Fußgänger, Kinder, Hunde..hier ist einfach zu viel Fußverkehr und Radfahrer fallen hier immer wieder durch Rücksichtsloses Verhalten auf indem sie oftmals mit viel zu hohem Tempo fahren. Oben an der Straße gibt es bereits eine gut ausgebaut Radspur und ab der Flößerbrücke Richtung Offenbach eine wunderbare Fahrradstraße.
U-Bahn-Ring Frankfurt
Nach dem U4-Lückenschluss könnte man einen U-Bahn-Ring prüfen. Dazu wären nur zwei kurze Verbindungstunnel zwischen der A-Strecke und der B-Strecke am Willy-Brandt-Platz nötig. Der Ring würde vom Willy-Brandt-Platz aus über die heutige U1 Strecke nach Ginnheim führen, von da über die dann fertiggestellte U4 bis zum Willy-Brandt-Platz und dort dann wieder über den neu zu errichtenden Verbindungstunnel zurück auf die heutige U1 Strecke. In die entgegengesetzte Richtung genau dasselbe nur andersherum. Es entstünde eine durchgängige Ringbahn und somit wäre es egal in welche Richtung man fährt, man könnte immer die Stationen am Ring erreichen. D.h. wenn es in eine Richtung mal stockt fährt man einfach in die andere Richtung und kommt trotzdem dort an, wo man hin möchte.
Kostenloses WLAN an den Stationen
Man sollte an den wichtigsten Umstiegen in Frankfurt dh. an der Hauptwache, sowie am Willy-Brandt-Platz, an der Konstablerwache und am Südbahnhof in allen Ebenen (B,C,D-Ebene) flächendeckendes WLAN installieren. Denn die Leute warten in der Regel an den Bahnsteigen, nicht an den Fahrkartenautomaten.
Stellplatz für Wohnmobile mit Ver- und Entsorgungsstation
Der P&R Platz Kalbach zwischen der A661 und der Linie U2 ist so groß, dass man dort einen Stellplatz für Wohnmobile errichten könnte. In der Nähe der A5 und der A661 wäre das ein gut zu erreichender Platz. Frankfurt gibt sich als weltoffene Stadt, hat aber im Stadtgebiet nur den Campingplatz in Heddernheim. Mehr gibt es nicht. Das ist provinziell. Jeder Camper lässt durchschnittlich 50 Euro pro Tag in der Stadt. Mit der U2 wäre man in 18 Minuten an der Hauptwache. Momentan stehen auf dem Gelände sehr viele Laster und Ein Zirkus rum. Verhältnismäßig wenig Platz wird für P&R genutzt. Die CDU im Ortsbeirat 12 hat den Vorschlag abgewunken, weil sie Dauercamper und Landfahrende befürchtet. Mit Schranke und Service (der zu bezahlen ist) kann man dem entgegenwirken. Eine Platzordnung würde alle anderen Dinge regeln.
Münchener Straße autofrei
Die Autos in der Münchener Straße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz behindern einfach nur den Fuß-, Rad- und den Tramverkehr. Überall wird irgendwo geparkt, ein totales Chaos und Durcheinander entsteht. Es ist einfach zu viel in dieser kleinen Straße. Quelle des Bildes: https://www.dieschilder.com/components/com_jshopping/files/img_products/full_SK-V-80-___-Fur-Autos-verboten7.png
Geschwindigkeitskontrolle Börsenstrasse/ Große Gallusstrasse
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen am Goetheplatz auf 40 km/h wird oft nicht beachtet und kreuzende Fußgänger müssen um ihr Leben rennen. Hier würden eine regelmäßige Kontrolle der Geschwindigkeit die Einhaltung der Regeln helfen.
Weniger Mülltonnen in Frankfurt
Die aktuelle Situation in den beliebten Erholungsgebieten (Mainufer, Parks, Opernplatz) zeigt großes Interesse der Bevölkerung. Dies bringt das Problem mit der Müllentsorgung mit sich. In der Tat bringt eine Zunahme der Aktivität eine Zunahme des Mülls. Es ist wahr, dass der Stadtrat das Problem angegangen ist, indem er mehr Mülltonnen auf die stark besuchten Gebiete gebracht hat. Obwohl dies eine unmittelbare unmittelbare Wirkung hat, wirkt sich die Wirkung auf die Symptome und nicht auf das Problem aus. Das Ansprechen der Menschen könnte eine bessere Wirkung erzielen und die Anzahl der unästhetischen Mülltonnen verringern.
Stadtbegrünung; Baumpatenschaften
wir sind eine Gruppe von Frauen, die sich politisch engagieren und für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Wir leben sowohl in Straßen mit Baumbestand als auch in solchen, in denen es weder Baum noch Strauch, sondern nur Asphalt gibt. Im Rahmen der Klimaanpassungsstrategie unternimmt die Stadt Frankfurt verschiedene Maßnahmen, die der zunehmenden Erwärmung des urbanen Raums entgegenwirken und die Lebensqualität in unserer Stadt erhöhen sollen. Wir würden uns gerne an solchen Vorhaben beteiligen, zum Beispiel Baumpatenschaften übernehmen. Jedoch stießen wir im Laufe unserer Diskussion auf einige Fragen und Widersprüche, die wir gerne klären würden. Wir entwickelten auch einige Verbesserungsvorschläge. Wir sehen es als nicht ausreichend an, wenn sich nur einzelne Baumpaten und -patinnen engagieren und vereinzelt Bäume versorgen. Das ist zwar gut gemeint, aber nicht genug. Wir denken, dass viel mehr Menschen bereit wären, sich für ihre Straße und Umgebung zu engagieren, wenn sie damit nicht alleine sind. Das erkennt man schon daran, dass Laternenmasten von Anwohnern begrünt werden, Bewohner Pflanzkübel oder Hochbeete vor ihren Häusern bepflanzen und pflegen, und vieles andere mehr. Unsere Vorschläge hierzu sind: 1. Die Stadt Frankfurt (Umweltamt, Grünflächenamt, Straßenbauamt,… ) entscheidet, unbegrünte Straßen oder Straßenabschnitte zu begrünen und hierzu Baum- und Gießpatenschaften zu fördern. Zunächst wird untersucht, welche Gegebenheiten und Möglichkeiten die jeweilige Straße bietet. Gibt es kaum oder noch keine Bepflanzung, sollten auch Parkplätze als Pflanzfläche in Betracht gezogen werden. 2. Die Stadt informiert die Anwohner über Aushänge oder postalisch über die Begrünungs-absichten und mögliche Baumpatenschaften und sucht Personen (möglichst auch mehrere Personen aus einer Hausgemeinschaft), die mitmachen wollen. 3. Die Interessent:innen lernen sich kennen und vernetzen sich miteinander. 4. Über dieses Netzwerk erhalten die Teilnehmer:innen wichtige Informationen, Pflanz- und Pflegehinweise und Gießerinnerungen. Zwei wesentliche Dinge sollte berücksichtigt werden: die Anwohner können das Gießwasser nicht in Gießkannen aus der eigenen Wohnung zu den Bäumen in der Straße transportieren. Finanziell mögen die 100 l Wasser, die ein Baum wöchentlich etwa verbraucht, verkraftbar sein, aber es ist zu schwer zu tragen, und es verbraucht Trinkwasser. Dies ist angesichts drohender Wasserknappheit nicht vertretbar. Unser Vorschlag hierzu ist: Für die Bäume sollte soweit irgend möglich Brauch- oder Regenwasser verwendet werden. Dazu stellt die Stadt in alter Frankfurter Tradition große Kanister („Gieß- Wasserhäuschen“) auf und befüllt sie mit Brauch- oder Regenwasser, das z.B. aus den bestehenden Abflussrohren der anliegenden Häuser genommen werden kann. Dieses eigentlich reine Wasser sickert sonst nutzlos in die Kanalisation. Hierzu ein Beispiel aus Berlin: dort hat die Gewobag den Bewohnern einer Siedlung in Spandau 1000 l Kanister zur Verfügung gestellt. Sie werden von der Stadt befüllt, und Gießgemeinschaften versorgen damit Bäume und Beete („So wohnt Berlin“). Da die Wassertanks optisch nicht sehr attraktiv sind, gibt es eine Ausschreibung oder einen Wettbewerb unter Design-Student:innen für die Gestaltung der „Wasserhäuschen“. Die Häuschen könnten auch zur Aufbewahrung von Gießkannen dienen. Das würden wir unter einem auf Zusammenarbeit und Dialog basiertem Konzept für Baumpatenschaften verstehen, bei dem sich die Beteiligten einbezogen, unterstützt und wertgeschätzt fühlen, und mit dem die Bäume effektiv am Leben erhalten werden können. Dies wäre im Sinne der in der „Vereinbarung der Klimaallianz“ unter dem Schwerpunkt „Klimagerechte Stadtentwicklung“ avisierten Ziele, in denen es heißt „Bei allen Maßnahmen minimieren wir den Primärenergieverbrauch, den Flächen- und Wasserverbrauch und berücksichtigen die stadt- und mikroklimatischen Bedingungen. Wir streben eine Freiflächenplanung und intensive Begrünung an, die vielfältig nutzbar ist, CO2 bindet und vor Ort klimawirksam ist.“ Zu diesen Zielen haben wir folgende weitere Fragen: 1. Welche Bäume sind besonders gefährdet und müssen dringend gegossen werden? 2. Welche Pläne existieren für Straßen ohne jegliche Begrünung? 3. Wo werden Ersatzpflanzungen für versiegelte Flächen vorgenommen? 4. Existieren Pläne zur Entsiegelung von Straßenraum? 5. Wie wird die Entwicklung hin zu einer „Schwammstadt“ vorangetrieben? 6. Gibt es Pläne zur stärkeren Nutzung von Brauch- und Regenwasser, damit dieses Wasser nicht ungenutzt in der Kanalisation verschwindet, z.B durch Zisternen und Rigolen? 7. Gibt es in Frankfurt ein Regenwasserableitsystem? 8. In welchen Straßen/Plätzen können in Frankfurt bereits innovative Projekte hin zu einer „Straße für alle“ besichtigt werden? 9. Bis vor einigen Jahren war der Goetheplatz durch seine Bepflanzung mit Sommerblumen einer der schönsten Plätze Frankfurts mit hoher Aufenthaltsqualität. Warum kann er nicht wieder so gestaltet werden? 10. Wo wurden Parkflächen zugunsten von Bäumen und Begrünung zurück gebaut? 11. Was wird für mehr Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer:innen getan? Immer noch beanpruchen Autobesitzer:innen ganz selbstverständlich Standplätze und die Bedürfnisse anderer Verkehrsteilnehmer:innen werden dem untergeordnet. 12. Wann erhalten PKWs ab einer bestimmten Größe keine Parkplätze im öffentlichen Raum mehr?
Mehr Sauberkeit für Hauptbahnhof, Hauptwache und weitere wichtige Knotenpunkte
Es wäre dringend nötig Verbesserungen für Ankunftsplätze wie den Hauptbahnhof und die Hauptwache umzusetzen. Dort ist es einfach eklig. Besonders die Stufen und Fliesen sollten dringend gereinigt werden. Vor allem auch der Uringestank und das Geschmiere an den Wänden sind wenig einladend. Zudem sollte die Beleuchtung verbessert werden. Beispielsweise ist die Beleuchtung am Rathenauplatz sehr schlecht und sollte dringend heller werden. Zudem würden auch der Brunnen und Goethe eine Beleuchtung verdienen. Die Stadt sollte auch die wackeligen Bodenbeläge überprüfen, die eine echte Unfallgefahr darstellen.
Öffentliche WCs in der Innenstadt
Gerade öffentliche WCs an der Hauptwache und Alte Oper (aktuell wohl geschlossen) sind eine Zumutung. Für Gäste aus aller Welt, aber auch für Steuern zahlende Frankfurterinnen und Frankfurter präsentiert sich die Stadt unakzeptabel. Über wildes Pinkeln in Parks muss man sich dann nicht wundern. Die Stadt muss die Sauberkeit in öffentlichen Toiletten sowie auch die Schaffung von ausreichend öffentlichen WCs priorisieren.
Wahlplakate: Faire Wahlen, besser Informieren, schöneres Stadtbild
Um faire Wahlinformation und Wahlwerbung zu ermöglichen, sollte die Stadt Frankfurt Wahlwerbung nur auf bestimmten Plätzen erlauben, in jedem Stadtteil (je nach Größe) sollte es 3-10 Plätze geben. Dabei sollte die Stadt eigene Anschlagsflächen aufbauen und allen zur Wahl antretenden Parteien und Wählergruppen die gleiche Fläche zur Verfügung stellen. In der Innenstadt könnten Goetheplatz/Rathenauplatz, Hauptwache und Paulsplatz denkbare Plätze für die Wahlinformation sein. Auf solchen Anschlagsflächen könnten dann die Parteien und Wählergruppen auch inhaltlich gehaltvollere Information für Wählerinnen und Wähler bereitstellen. Als Nebeneffekt würde das Stadtbild während Wahlkampfzeiten nicht so leiden. Es würde zudem verhindern, dass die Wahlplakate gefährlich für Verkehrsteilnehmer aufgehängt werden.
Goethestraße temporär autofrei
Abstand im Fußgänger*innenverkehr ist derzeit oberstes Gebot. Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, schlage ich vor, den Fußgänger*innenraum im Innenstadtbereich temporär weitläufiger zu gestalten. Für einen bestimmten Zeitraum ließe sich dazu die Goethestraße zwischen Neue Mainzer Straße und Goethe-/Rathenauplatz für den Autoverkehr schließen. Zumal ohnehin in den nächsten Lockdown-Wochen von geringerem Verkehr auszugehen ist – wohingegen das Aufkommen von zu Fuß gehenden oder verweilenden Personen ähnlich hoch bleibt. Liefer- und Handwerksdurchfahrt sollte selbstverständlich weiterhin möglich bleiben.
“Zukunft der Städtischen Bühnen”
Darf ich im Rahmen der aktuellen Diskussionen und auch im Hinblick auf die geplanten “ZOOM”-Veranstaltungen zum Thema (s. “FR” von heute) anregen, die Deckenskulptur im Theaterfoyer von Zoltán Kemény allabendlich mit einem schönen Theaterlicht zu illuminieren? Sollte für die Technik kein Problem sein. Auch die Kosten dürften sich in Grenzen halten, zumal das Foyer abends ohnehin beleuchtet wird. Hätte sicherlich einen großen Effekt - nicht nur für den Straßenbahnhalt am Willy-Brandt-Platz. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mainpromenade - Konzept zur Verschönerung der Mainstraße
Die Mainpromenade zieht nicht nur die Frankfurter, sondern auch viele Touristen tagtäglich an. Sie ist eine kleine Erholung von der sehr raschen und schnellen Arbeitswelt im Stadtkern von Frankfurt. Jedoch hat sie in den letzten Jahren leider sehr leiden müssen: Trockenheit, Verschmutzung, Gänsekot und wenig Fürsorge, haben die Mainpromenade extrem zugesetzt. Wer will sich schon auf Scherben, Gänsekot und sandigen Boden an den Main setzen? Würdest du dort dein Kind spielen lassen? Nervt es dich auch, dass du von Fahrradfahrern fast umgefahren wirst? Oder das es fast keinen gemütlichen Schattenplatz auf einer Bank gibt? Zu viel Müll? Daher suche ich Verbündete für mein Verbesserungskonzept der Mainpromenade. Ich wünsche mir eine Mainpromenade als neues Frankfurter Wahrzeichen der grünen Erholung und Entspannung. Ein Ort, an dem man gerne Freunde und Familie trifft und man bedenkenlos mit Kindern und Tieren unterwegs sein kann. Die Forderungen: - Glasflaschenverbot im gesamten Frankfurter Mainstraßengebiet, um Scherben und Kronkorken-Müll zu vermindern - Mehr und grössere Mülltonnen mit integriertem Zigarettenaschenbecher - Pfandflaschen-Dispenser (Motto: „Pfand gehört daneben“), um es ärmeren Menschen zu ermöglichen, leichter an den Pfand zu kommen - Ausbau von Sitzarealen (und Liegeflächen analog Osthafen) innerhalb der Rasenfläche mit Überdachungen (Picknickplätze), sowie mehr Sitzbänke entlang der Mainpromenda, um Grünflächen besser zu schützen, aber auch Orte der Entspannung für die Bürger zu bieten - Eindeutige Kennzeichnung von Fahrrad- und Fusswegen, um Unfälle zu minimieren - „Respektschilder“ zur Motivation des ordentlichen Umgangs der Mainpromenade (z.B. Abfall in den Eimer, rücksichtsvolles Fahrradfahren, etc) - Mehr und saubere Spielplätze bzw. Spielobjekte für Kinder ( zb Schaukel, Rutsche etc), um das familiäre Angebot zu steigern - Erhöhung der aktuellen Park- und Straßenreinigung sowie Grünflächenpflege (ggf nachhaltige Bewässerungssysteme), um Austrocknung der Rasenfläche und Bäume zu verhindern und um den Müll zu reduzieren - Öffentliche, selbst-säubernde WC Einrichtungen, um das öffentliche Urinieren zu verhindern und um Frauen eine Möglichkeit einer sauberen Toilette zu bieten - Hundekot-Tüten-Dispenser, um Bürger stärker zu animieren, den Hundekot zu entsorgen Weitere Forderungen unter dem Aspekt eines zukünftigen Ausflugsziel für alle Frankfurter Bürger und Touristen: - Weitere Sport-/Fitnessareale ( analog Osthafen) - Skulpturenpark bzw. Ausstellungsfläche nähe Museen - Mainnizza Ausbau als kleinen Erholungsrundweg Gänse-Plage: Die Gänse am Main führen zu einer erhöhten Verschmutzung an der Promenade. Manche europäischen Länder geben den Tauben extra Futter mit der Pille, um die Vögel unfruchtbar zu machen und den Bestand zu verringern. Dies ist nur eine Möglichkeit, um die Gänse-Plage in den Griff zu bekommen. Es muss aufjedenfall etwas geschehen, damit die Zunahme und Verbreitung unter Kontrolle kommt. Sollten auch nicht alle Forderungen umgesetzt werden, ist es immer noch ein Schritt in die richtige Richtung, wenn wir ein paar davon schaffen können. Wer der Ansicht ist, dass die Mainpromenade dringend Verbesserungen braucht und die Stadt wieder zu mehr Antlitz verhelfen kann, sollte sich jetzt hierdran beteiligen. Bitte mitmachen und teilen. Danke.
Heizpilze und Pavillons für den Opernplatz
Jetzt wo es kälter wird wäre die Gefahr einer Coronainfektion in geschlossenen Räumen zu groß. Deswegen sollte man auf dem Opernplatz und gerne auch an anderen Stellen, Heizpilze und Pavillons aufstellen. Dann könnte dort auch bei kühlem und nassen Wetter weitergefeiert werden.
Mehr Kontrollen auf der Zeil wegen Fahhrad, E-Scooter
Vom Opernplatz bis Zur Konstablerwache sind ständig Radfahrer zügig durch die Zeil unterwegs. Kleine Kinder (Babies) kann man dort überhaupt nicht laufen lassen, da es viel zu riskant ist. Daher würde ich mich freuen, wenn wir dort mehr Kontrollen hätten!
Beruhigung der Kirchnerstraße
Ich würde gerne die Idee anregen aus der Kirchnerstraße , die eine Straße mit Sackgasse ist, eine beruhigte Straße zu machen, eine Art Alleé mit Grünbeplanzung ( Bäumen ) , um den dort ansässigen Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben die Möglichkeit zu geben, die Lebensart- und Qualität für Menschen die dort arbeiten oder Geschäfte betreiben, zu erhöhen. Ebenso wäre das auch für das Viertel um den Kaiserplatz meiner Meinung nach ebenfalls eine große Aufwertung zum späteren THE FOUR Projekt, welches in 3-4 Jahren dort entstehen wird.
Möglichkeit die südlichen Straßen der Hanauer Landstr von der Gegenrichtung zu erreichen
seit wenigen Tagen befindet sich am Kolpinghaus ein neues U-Turn-Verbot für Linksabbieger an der Ampel. Als "Ersatz" bleibt den Anwohner die Fahrt über die Stoltzestr/ Battonstraße mit stundenlangem Stau durch den Feierabendverkehr oder die Fahrt von der Hanauer Landstr über die Lange Straße und zurück über die Obermainanlage zur Uhlandstr/ Windeckstr/ Ostbahnhof. Meiner Ansicht nach wurde dieses Verbot der jahrzehntelangen Praxis des Abbiegens nur eingerichtet weil das Straßenverkehrsamt nicht in der Lage war die Blinkampel an der Fußgängerampel auf der Seite des "Bistro Tatkraft" so einzurichten, dass sie bei Autogrün auch funktioniert! Dafür, dass die Stadt ja auch gerne Abgase und Autoverkehr vermeiden will, wird hier allerdings das Gegenteil bewirkt. Wir Anwohner brauchen eine Möglichkeit ohne große Wege heim zu kommen, gerade wenn wie bei uns das Kleinkind auf der Rückbank dringende Bedürfnisse verspürt, die man nicht allzu gerne wegen unsinniger Fahrerei auf dem Sitz haben möchte.