Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo
Stadtteil

Bornheim

Ortsbeirat 4

Vorlage
Idee
Zahl = Kartenpunkte
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Aktuelle Themen· letzte 90 Tage

8Fußverkehr
8Verkehr und Straße
6Gesundheit und Soziales
5Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
2Kultur
2Umwelt und Energie
2Wohnen

Zuständiger Ortsbeirat

Bornheim wird im Ortsbeirat 4 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.

Was ist ein Ortsbeirat?

Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.

9 oder 19 Mitglieder (je nach Einwohnerzahl), ehrenamtlich, alle 5 Jahre gewählt
Öffentliche Sitzungen ca. 1× pro Monat, oft mit Bürgerfragestunde
Eigenes Budget: 0,50 € pro Einwohner:in für lokale Projekte
Entscheidungsbefugnisse bei Straßenbenennung, Verkehrsberuhigung, Grünpolitik
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise

Geschichte

Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.

Rechtliche Grundlage

Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.

Typische Themen

Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.

Bedeutung

Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.

Parteien in Ihrem Stadtteil(3)

Wir machen Frankfurts Lokalpolitik verständlich, damit Sie auf dem Laufenden bleiben. Unabhängig, seit 2010.

Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Wer wir sind →

E-Mail-Abo starten

Vorlagen

B (Bericht des Magistrats)

Sanierung der Gellertsiedlung durch die ABG FRANKFURT HOLDING GmbH (ABG)

07.04.2026 · Aktualisiert: 03.08.2026

Bericht des Magistrats vom 07.04.2026, B 123 Betreff: Sanierung der Gellertsiedlung durch die ABG FRANKFURT HOLDING GmbH (ABG) Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.01.2026, § 7060 - OA 589/25 OBR 3 -...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Sanierungsmaßnahme Gellertstraße

27.03.2026 · Aktualisiert: 02.04.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 633 Betreff: Sanierungsmaßnahme Gellertstraße Die Liegenschaft befindet sich im Bereich der Erhaltungssatzung Nr. 42 - Nordend II zur Erhaltung der...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wie geht es weiter in der Gellertsiedlung?

27.03.2026 · Aktualisiert: 02.04.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 635 Betreff: Wie geht es weiter in der Gellertsiedlung? Bis 2040 werden in der Gellertsiedlung im Frankfurter Nordend rund 900 Wohnungen an klimafreu...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Nachfragen zur Baumaßnahme in der Gellertstraße

27.03.2026 · Aktualisiert: 02.04.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 634 Betreff: Nachfragen zur Baumaßnahme in der Gellertstraße Bis 2040 werden in der Gellertsiedlung im Frankfurter Nordend rund 900 Wohnungen an klim...

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Die Entwicklung in der Münzenberger/Rotlinstr. wird immer bedrohlicher für die Mieterinnen. Der Bericht B448/26 ist g

26.02.2026 · Aktualisiert: 26.05.2026

Frage vom 26.02.2026, F 3824 Die Entwicklung in der Münzenberger/Rotlinstr. wird immer bedrohlicher für die Mieterinnen. Der Bericht B448/26 ist gelinde gesagt eine Frechheit, da er die Luxussan...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 3

Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte

26.02.2026 · Aktualisiert: 26.07.2026

Anregung an den Magistrat vom 26.02.2026, OM 8187 entstanden aus Vorlage: OF 1005/3 vom 12.02.2026 Betreff: Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte Der Magistrat wird den Forderungen des zivilge...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte

12.02.2026 · Aktualisiert: 14.03.2026

Antrag vom 12.02.2026, OF 1005/3 Betreff: Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte Der Ortsbeirat möge beschließen: 1. Der Magistrat wird aufgefordert - den Forderungen des zivilgesellschaftlich...

Partei:LINKE
Weiter lesen
A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Letztes Wort Verwertungskündigung in Gellertsiedlung?

24.01.2026 · Aktualisiert: 12.03.2026

Anfrage vom 24.01.2026, A 389 Betreff: Letztes Wort Verwertungskündigung in Gellertsiedlung? Ich frage ich den Magistrat dringlich: 1. Hat Herr Junker von der ABG im Ortsbeirat am 30.10.25 den Miet...

Partei:Gartenpartei
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Auskunft Mietvertrag Saalbau Bornheim

05.01.2026 · Aktualisiert: 07.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2026, ST 55 Betreff: Auskunft Mietvertrag Saalbau Bornheim Auf Nachfrage teilte die ABG Frankfurt Holding mit, dass die Gastronomiefläche im SAALBAU Bornheim lan...

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte

10.11.2025 · Aktualisiert: 15.06.2026

Antrag vom 10.11.2025, NR 1425 Betreff: Mietenstopp bei der Nassauischen Heimstätte Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 1. Der Magistrat nimmt den Forderungen des zivilgesellschaftlic...

Partei:LINKE
Weiter lesen
NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Städtische Bühnen: Ein Spenden-Euro für den Neubau

07.10.2025 · Aktualisiert: 11.12.2025

Antrag vom 07.10.2025, NR 1402 Betreff: Städtische Bühnen: Ein Spenden-Euro für den Neubau Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten folgende Punkte umzusetzen, s...

Partei:LINKE
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohncontainer in der Max-Pruss-Straße

28.07.2025 · Aktualisiert: 30.07.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 28.07.2025, ST 1256 Betreff: Wohncontainer in der Max-Pruss-Straße Zu 1.: Dem Jugend- und Sozialamt sind weder Inhaber der Wohncontainer, noch der geplante Nutzen o...

V (Auskunftsersuchen)

Pachtdauer REWE-Supermarkt für Parkplatz Rosa-Luxemburg-Straße

26.06.2025 · Aktualisiert: 30.01.2026

Auskunftsersuchen vom 26.06.2025, V 1219 entstanden aus Vorlage: OF 1035/9 vom 10.06.2025 Betreff: Pachtdauer REWE-Supermarkt für Parkplatz Rosa-Luxemburg-Straße Vorgang: OM 4839/23 OBR 9; OM 4840/2...

B (Bericht des Magistrats)

Flüchtlingsunterkunft im Dorint-Hotel in Niederrad

06.12.2024 · Aktualisiert: 29.12.2025

Bericht des Magistrats vom 06.12.2024, B 449 Betreff: Flüchtlingsunterkunft im Dorint-Hotel in Niederrad Vorgang: A 310/24 AfD Zu 1) Anfang Juni 2024 wurde dem künftigen Betreiber Arbeiter-Samariter-B...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Leerstand in der Burgstraße 56 beenden

07.11.2024 · Aktualisiert: 31.03.2025

Anregung an den Magistrat vom 07.11.2024, OM 6080 entstanden aus Vorlage: OF 779/3 vom 24.10.2024 Betreff: Leerstand in der Burgstraße 56 beenden Vorgang: OM 2537/22 OBR 3; ST 146...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Leerstand in der Burgstraße 56 beenden

24.10.2024 · Aktualisiert: 15.11.2024

Antrag vom 24.10.2024, OF 779/3 Betreff: Leerstand in der Burgstraße 56 beenden Vorgang: OM 2537/22 OBR 3; ST 1468/24 Der Stellungnahme 1468 des Magistrats vom 5. 8. 24 ist zu entnehmen...

Partei:LINKE
Weiter lesen
A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Verstoß gegen turnusmäßige Überprüfung bei Milieuschutzsatzungen?

04.09.2024 · Aktualisiert: 29.12.2025

Anfrage vom 04.09.2024, A 308 Betreff: Verstoß gegen turnusmäßige Überprüfung bei Milieuschutzsatzungen? Trotz klarer Beschlusslage zur regelmäßigen Überprüfung der Milieuschutzsatzungen (M 217 vom 12...

Partei:CDU
Weiter lesen
OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Ankauf der Liegenschaften Berger Straße 6 bis 8

29.08.2024 · Aktualisiert: 19.09.2024

Antrag vom 29.08.2024, OF 745/3 Betreff: Ankauf der Liegenschaften Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: V 762/23 OBR 3; ST 728/24 Der Ortsbeirat möge beschließen Hinsichtlich der Liegensch...

Partei:LINKE
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden

05.08.2024 · Aktualisiert: 05.12.2024

Stellungnahme des Magistrats vom 05.08.2024, ST 1468 Betreff: Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden Der Sachstand zur Liegenschaft Burgstraße 56 ist nach wie vor unverä...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nicht alle willkommen?

29.07.2024 · Aktualisiert: 30.07.2024

Stellungnahme des Magistrats vom 29.07.2024, ST 1421 Betreff: Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nicht alle willkommen? Der prozentuale Anteil an gefördert...

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Seit Jahren steht das Wohnhaus in der Burgstraße 56 im Frankfurter Nordend leer. Der Altbau wurde vor einigen Jahren lux

04.07.2024 · Aktualisiert: 18.09.2024

Frage vom 04.07.2024, F 2584 Seit Jahren steht das Wohnhaus in der Burgstraße 56 im Frankfurter Nordend leer. Der Altbau wurde vor einigen Jahren luxussaniert, der Dachboden ausgebaut und...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nicht alle willkommen?

28.05.2024 · Aktualisiert: 30.07.2024

Anregung an den Magistrat vom 28.05.2024, OM 5504 entstanden aus Vorlage: OF 411/4 vom 07.05.2024 Betreff: Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nich...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nicht alle willkommen?

07.05.2024 · Aktualisiert: 06.06.2024

Antrag vom 07.05.2024, OF 411/4 Betreff: Ringelstraße/Ecke Berger Straße: Willkommen im Berger Quartier - aber nicht alle willkommen? Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten...

Partei:GRÜNE
Weiter lesen
F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

In der Karl-Albert-Straße, einer Ernst-May-Siedlung in Bornheim, soll es Leerstand geben. Außerdem plant die städtische

25.04.2024 · Aktualisiert: 12.06.2024

Frage vom 25.04.2024, F 2439 In der Karl-Albert-Straße, einer Ernst-May-Siedlung in Bornheim, soll es Leerstand geben. Außerdem plant die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Holdin g, Reih...

A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Liegenschaft der Ozean Group in der Ringelstraße/Berger Straße

25.03.2024 · Aktualisiert: 29.12.2025

Anfrage vom 25.03.2024, A 285 Betreff: Liegenschaft der Ozean Group in der Ringelstraße/Berger Straße Seit Jahren lag das Gelände an der Berger Straße 224 Ecke Ringelstraße brach. Bei der Liegenschaft...

Partei:LINKE
Weiter lesen
V (Auskunftsersuchen)

Berger Straße 6 bis 8

14.03.2024 · Aktualisiert: 21.03.2025

Auskunftsersuchen vom 14.03.2024, V 918 entstanden aus Vorlage: OF 674/3 vom 29.02.2024 Betreff: Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: V 762/23 OBR 3 Der Ortsbeirat erinnert an das Au...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Berger Straße 6 bis 8

29.02.2024 · Aktualisiert: 27.03.2024

Antrag vom 29.02.2024, OF 674/3 Betreff: Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: V 762/23 OBR 3 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat möchte an die V762 erinnern und nachfragen, was...

Partei:LINKE
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden

09.02.2024 · Aktualisiert: 13.02.2024

Stellungnahme des Magistrats vom 09.02.2024, ST 342 Betreff: Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden Vorläufige Stellungnahme: Zu 1.): Für die Burgstraße 56 wurde am 28....

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Liegenschaft der Ozean Group GmbH Ringelstraße/Berger Straße (ehemals GaumerGrundstück)

01.01.2024 · Aktualisiert: 08.02.2024

Antrag vom 01.01.2024, OF 371/4 Betreff: Liegenschaft der Ozean Group GmbH Ringelstraße/Berger Straße (ehemals Gaumer-Grundstück) Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird geb...

Partei:LINKE
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Erneuerbare Energien: Bauordnungen an den Stand der Technik anpassen

30.10.2023 · Aktualisiert: 31.10.2023

Stellungnahme des Magistrats vom 30.10.2023, ST 2307 Betreff: Erneuerbare Energien: Bauordnungen an den Stand der Technik anpassen Städtebaulichen Satzungen wie die städtebauliche Entwicklung...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Eine Gedenktafel oder Gedenkstele an der Villa Wertheim zur Erinnerung an den Industriellen und Stadtverordneten Joseph Wertheim anbringen

30.10.2023 · Aktualisiert: 08.12.2023

Antrag vom 30.10.2023, OF 360/4 Betreff: Eine Gedenktafel oder Gedenkstele an der Villa Wertheim zur Erinnerung an den Industriellen und Stadtverordneten Joseph Wertheim anbringen Der Magi...

Partei:FDP
Weiter lesen
ST (Stellungnahme des Magistrats)

Umgestaltungsmaßnahmen auf der unteren Berger Straße

30.10.2023 · Aktualisiert: 31.10.2023

Stellungnahme des Magistrats vom 30.10.2023, ST 2262 Betreff: Umgestaltungsmaßnahmen auf der unteren Berger Straße Zu 2 a) Vorhandene Baumscheiben als Hochbeete umzubauen, lässt sich aus bau...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Nutzungsänderung von Gewerbeflächen in der unteren Berger Straße und dem Oeder Weg verhindern

21.09.2023 · Aktualisiert: 15.07.2024

Anregung an den Magistrat vom 21.09.2023, OM 4514 entstanden aus Vorlage: OF 564/3 vom 01.09.2023 Betreff: Nutzungsänderung von Gewerbeflächen in der unteren Berger Straße und dem O...

V (Auskunftsersuchen)

Ankauf der Liegenschaft Berger Straße 6 bis 8

21.09.2023 · Aktualisiert: 09.10.2024

Auskunftsersuchen vom 21.09.2023, V 762 entstanden aus Vorlage: OF 579/3 vom 05.09.2023 Betreff: Ankauf der Liegenschaft Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: V 592/23 OBR 3; ST 1337/23 ...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Milieuschutzsatzung zugunsten energetischer Sanierungen aufheben

05.09.2023 · Aktualisiert: 06.10.2023

Antrag vom 05.09.2023, OF 339/4 Betreff: Milieuschutzsatzung zugunsten energetischer Sanierungen aufheben Der Ortsbeirat möge beschließen Der Magistrat wird aufgefordert, die Milieusch...

Partei:FDP
Weiter lesen
OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Bebauung des Areals Heidestraße/Petterweilstraße

05.09.2023 · Aktualisiert: 06.10.2023

Antrag vom 05.09.2023, OF 324/4 Betreff: Bebauung des Areals Heidestraße/Petterweilstraße der Ortsbeirat möge beschließen: Vorname Nachname (, eine von den Mitgliedern des Ortsbeirates...

Partei:LINKE
Weiter lesen
OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Ankauf der Liegenschaft Berger Straße 6 bis 8

05.09.2023 · Aktualisiert: 04.10.2023

Antrag vom 05.09.2023, OF 579/3 Betreff: Ankauf der Liegenschaft Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: V 592/23 OBR 3; ST 1337/23 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten,...

Partei:LINKE
Weiter lesen
OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Milieuschutzsatzung zugunsten energetischer Sanierungen aufheben

26.06.2023 · Aktualisiert: 06.10.2023

Antrag vom 26.06.2023, OF 319/4 Betreff: Milieuschutzsatzung zugunsten energetischer Sanierungen aufheben Der Magistrat wird aufgefordert, die Milieuschutzsatzung aufzuheben, um energetis...

Partei:FDP
Weiter lesen
V (Auskunftsersuchen)

Geplante Versteigerung des Mietshauses Burgstraße 56

15.06.2023 · Aktualisiert: 23.05.2024

Auskunftsersuchen vom 15.06.2023, V 698 entstanden aus Vorlage: OF 541/3 vom 01.06.2023 Betreff: Geplante Versteigerung des Mietshauses Burgstraße 56 Der Magistrat wird gebeten, ...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Geplante Versteigerung des Mietshauses Burgstraße 56

01.06.2023 · Aktualisiert: 27.06.2023

Antrag vom 01.06.2023, OF 541/3 Betreff: Geplante Versteigerung des Mietshauses Burgstraße 56 Der Ortsbeirat bittet um Auskunft durch den Magistrat: Wie der Ortsbeirat 3 erfahren hat, i...

Partei:LINKE
Weiter lesen
B (Bericht des Magistrats)

Milieuschutzsatzung im Ostend erweitern

26.05.2023 · Aktualisiert: 15.11.2023

Bericht des Magistrats vom 26.05.2023, B 215 Betreff: Milieuschutzsatzung im Ostend erweitern Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 02.03.2023, § 2920 - NR 480/22 LINKE. - Erhaltungssatzun...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sozialverträgliche Lösung für das Mietshaus Fechenheimer Straße 10

25.04.2023 · Aktualisiert: 31.10.2023

Anregung an den Magistrat vom 25.04.2023, OM 3847 entstanden aus Vorlage: OF 286/4 vom 06.04.2023 Betreff: Sozialverträgliche Lösung für das Mietshaus Fechenheimer Straße 10 Der...

A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Verpachtung der Frankfurter Bürgerhäuser

19.04.2023 · Aktualisiert: 27.05.2024

Anfrage vom 19.04.2023, A 218 Betreff: Verpachtung der Frankfurter Bürgerhäuser In der Antwort auf die Frage Nr. 1528 in der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 30.03.2023, nach w...

Partei:AfD
Weiter lesen
OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 4

Sozialverträgliche Lösung für das Mietshaus Fechenheimer Straße 10

06.04.2023 · Aktualisiert: 24.08.2023

Antrag vom 06.04.2023, OF 286/4 Betreff: Sozialverträgliche Lösung für das Mietshaus Fechenheimer Straße 10 Der Magistrat wird aufgefordert, alle gesetzlichen Möglichkeiten sowie alle pers...

Partei:ÖkoLinX-ARL
Weiter lesen
OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

New Betts - modulares Unterstützungsmanagement

21.03.2023 · Aktualisiert: 22.05.2024

Anregung an den Magistrat vom 21.03.2023, OM 3726 entstanden aus Vorlage: OF 540/10 vom 06.03.2023 Betreff: New Betts - modulares Unterstützungsmanagement Vorgang: B 21/23 De...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Was geschieht mit der Mainkurstraße 42?

10.02.2023 · Aktualisiert: 14.02.2023

Stellungnahme des Magistrats vom 10.02.2023, ST 422 Betreff: Was geschieht mit der Mainkurstraße 42? Wie bereits mehrfach berichtet, stehen dem Magistrat seit Aufhebung des Verbots der Zwecke...

V (Auskunftsersuchen)

Ankauf der Liegenschaften Berger Straße 6 bis 8

26.01.2023 · Aktualisiert: 15.11.2023

Auskunftsersuchen vom 26.01.2023, V 592 entstanden aus Vorlage: OF 460/3 vom 12.01.2023 Betreff: Ankauf der Liegenschaften Berger Straße 6 bis 8 Vorgang: OM 2536/22 OBR 3; ST 2525/...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohnungsleerstand in der Berger Straße 6 bis 8 schnellstens beenden

31.10.2022 · Aktualisiert: 22.03.2023

Stellungnahme des Magistrats vom 31.10.2022, ST 2525 Betreff: Wohnungsleerstand in der Berger Straße 6 bis 8 schnellstens beenden Der Magistrat hat bei der ABG Frankfurt Holding angeregt, ei...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhalten

13.10.2022 · Aktualisiert: 13.08.2025

Anregung an den Magistrat vom 13.10.2022, OM 2982 entstanden aus Vorlage: OF 397/3 vom 28.09.2022 Betreff: Stadtteile stärken, Einrichtungen der Grundversorgung für die Bürger erhal...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden

30.09.2022 · Aktualisiert: 05.10.2022

Stellungnahme des Magistrats vom 30.09.2022, ST 2259 Betreff: Wohnungsleerstand in der Burgstraße 56 schnellstens beenden Vorläufige Stellungnahme: Zu 1.): Für die Burgstraße 56 wurde am 28...

Ideen

Idee
1

Trinkbrunnen installieren

10.08.2026

An der Fitnessanlage an der Rose-Schlösinger-Anlage sollte aus meiner Sicht unbedingt ein Trinkbrunnen installiert werden. Sport ist bei der Hitze besonders anstrengend, daher ist bei der Hitze dort ein Trinkbrunnen wichtig. Sportler:innen haben wenig Möglichkeit Wasser mitzunehmen und Trinkwasser sollte im Sinne der Klimaanpassung für alle zugänglich sein.

Idee
0

Bäume für die Straße der Hitze, Bornheimer Landwehr

06.08.2026

Wer zu Fuß oder mit dem Rad in der Straße "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee unterwegs ist, kennt das: Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist es dort den ganzen Tag über richtig heiß, denn es gibt kaum Schatten. Die Bebauung ist meist eher niedrig, was zwar eigentlich schön ist, aber eben keinen Schatten wirft. Die Straße und die Gehwege sind breit, es wäre genug Platz für Straßenbäume. In den Seitenstraßen (Simsonstraße, Gagernstraße, Ruprechtstraße) stehen Bäume. Warum nicht auch in der Bornheimer Landwehr? Über Hitzeschutz und Klimaschutz brauche ich ja nichts mehr zu erzählen … ;-) Ich schlage vor, in der "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee Straßenbäume zu pflanzen. P. S.: Lassen Sie sich von dem "vielen Grün" auf dem Foto nicht täuschen. Die wenigen Bäume in den Vorgärten beschatten die Gehwege kaum. Ein großer Baum an der Ecke Wittelsbacherallee (auf Privatgrundstück) wurde gefällt und dort nicht ersetzt.

Idee
2

Gehweg verbreitern

23.07.2026

Die Eulengasse ist für viele Bürgerinnen und Bürger die zentrale Fußverbindung von zu Hause zur U-Bahn-Station Seckbacher Landstraße. Zudem dient sie als offizieller Schulweg für viele Kinder. Das Problem: Im Bereich der Eulengasse 61 ist der Gehweg auf einer Länge von ca. 8,50 m mit nur ca. 1 Meter Breite extrem schmal. Ein problemloser Begegnungsverkehr ist hier nicht möglich. Kinder und Erwachsene müssen regelmäßig auf die Fahrbahn ausweichen, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Lösungsvorschlag: Der Gehweg sollte an dieser Stelle baulich verbreitert werden. Um den dafür nötigen Platz zu schaffen, könnten die an dieser Engstelle befindlichen Fahrradbügel an einen geeigneteren, nahegelegenen Standort versetzt werden. Ziel: Eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit – insbesondere für Schul- und Kleinkinder sowie Personen mit Kinderwagen oder Mobilitätseinschränkungen.

Idee
0

Verkehrssicherheit Fußgänger Ampeln

02.07.2026

An den vier Fußgängampeln und dem Übergang der Straßenbahn auf der Höhe Freiligrath Str/Bornheimer Landwehr an der Wittelsbacher Alle besteht aktuell eine erhöhte Gefahr für Kinder an den Übergängen. Die Übergänge fallen zur Straße hin ab, die Ampeln und Druckmöglichkeiten sind nah an der Straße. Auf der Wittelsbacher Straße wird sehr schnell gefahren. Außerdem sind die Gleise aufgrund der Krümmung der Strecke für Kinder schwer einsehbar. Die Idee ist die Übergänge durch einfache Maßnahmen sicherer zumachen. Z.b. zurücksetzen des Druckknopf zur Signalanforderungen und/oder Metallabsperrungen um ein vorzeitiges Betreten der Straße/Gleise durch Kinder zur verhindern, oder andere geeignete bauliche Maßnahmen.

Idee
0

Umbenennung am Bornheimer Hang

19.06.2026

Wir nehmen erneut Bezug auf unsere bisherigen Ideen und Anfragen zum Max-Bromme-Steig am Bornheimer Hang: https://www.ffm.de/de/ideenplattform/2020 https://www.ffm.de/de/ideenplattform/2594 https://www.ffm.de/de/ideenplattform/3029 Seit unserer ersten Eingabe sind inzwischen mehr als vier Jahre vergangen. In dieser Zeit wurde wiederholt auf laufende Prüfungen, Expertengremien, Vorstudien, Gutachten und künftige Berichte verwiesen. Eine inhaltliche Antwort auf unsere eigentlichen Fragen steht jedoch bis heute aus. Unstrittig ist: Max Bromme war Mitglied der NSDAP. Die Rose-Schlösinger-Anlage erinnert an eine Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime, die 1943 hingerichtet wurde. Der Max-Bromme-Steig durchquert genau diese Anlage. Wir haben Verständnis dafür, dass historische Bewertungen sorgfältig erfolgen müssen. Allerdings stellt sich inzwischen die Frage, wie lange ein solcher Prüfprozess dauern soll. Seit Jahren wird auf Ergebnisse verwiesen, die entweder noch nicht vorliegen oder nicht veröffentlicht wurden. Besonders irritierend war die Aussage in einer früheren Stellungnahme, offene Anfragen an das Kulturamt seien nicht bekannt. Tatsächlich wurden von uns entsprechende Anfragen gestellt. Eine solche Formulierung erweckt zumindest den Eindruck, als seien die von Bürgerinnen und Bürgern geschilderten Kontakte nie erfolgt. Daher bitten wir erneut um eine klare und direkte Beantwortung folgender Fragen: 1.Hält der Magistrat die NSDAP-Mitgliedschaft von Max Bromme nach heutigem Kenntnisstand für unproblematisch genug, um seinen Namen dauerhaft im Frankfurter Stadtbild zu belassen? 2. Hält der Magistrat es für angemessen, dass eine nach einer vom NS-Regime ermordeten Widerstandskämpferin benannte Anlage von einem Weg durchquert wird, der den Namen eines NSDAP-Mitglieds trägt? 3. Wann ist konkret mit den seit Jahren angekündigten Ergebnissen beziehungsweise Empfehlungen der Expertengruppe zu rechnen? Falls weiterhin keine Entscheidung getroffen werden soll: Warum wird zumindest keine ergänzende Kontextualisierung an den vorhandenen Schildern vorgenommen, die auf die NSDAP-Mitgliedschaft Max Brommes hinweist? Nach mehr als vier Jahren erwarten wir keine weiteren Hinweise auf laufende Prozesse, sondern eine nachvollziehbare Positionierung zu den aufgeworfenen Fragen.

Idee
23

Hundewiese Ostend Mainufer Oskar von Millerstrasse Flößerbrücke

21.05.2026

Liebes Städteplanungs-Team, in der Stadt gibt es vereinzelt eingezäunte Hunde Freilaufflächen. Das ist wunderbar, Hund und Hundehalter/innen können in diesen Gebieten entspannt zusammen sein, ohne andere zu stören. Das macht das miteinander in der Parkanlagen sehr viel entspannter. Jogger/innen, Radfahrer/innen und Familien mit Kindern können entspannt in den Parkanlagen zusammen sein und Hundehalter/innen mit ihren Hunden separat in den eingezäunten Gebieten. Der Skaterpark am Mainufer bietet viel Platz für alle möglichen Aktivitäten und ist wirklich gut gelungen. An sonnigen Tagen ist es allerdings für uns Hundehalter/innen ein ziemlicher Spießrutenlauf. Den Hund an der Leine durch die Menschen zu lotsen ist sehr schwer. Ich wollte anregen an dem Platz unterhalb der Flößerbrücke vielleicht eine eingezäunte Hundewiese zu gestalten. Das ist eine Stelle die relativ unfrequentiert ist. Die Hundewiese Habsburger Allee, Wittelsbacherallee ist ein wunderbar gestalteter Platz für mich und meinen Hund. So einen wünsche ich mir im Ostend. Daher nutze ich dieses Portal und hoffe, dass sich ganz viele Hundehalter/innen anschließen mit dem Wunsch für eine Hundewiese im Ostend. Liebe Grüße

Idee
1

Verbesserung der Parksituation im Ostend und in Bornheim

21.05.2026

Stellen Sie sich ein Ostend vor, in dem Straßen wieder Platz zum Atmen haben. Breitere Gehwege, sichere Wege für Kinder und entspannte Radrouten – ein Quartier, das Lebensqualität neu definiert. Genau hier setzt die Idee eines innovativen, nachhaltigen Parkhauses an: auf dem alten Bunkergelände oder dem Garagengelände der ABG in der Freiligrathstraße / Scheidswaldstraße. Dieses Parkhaus ist weit mehr als nur ein Ort zum Abstellen von Fahrzeugen – es ist ein modernes Leuchtturmprojekt für urbane Lebensqualität. Nachhaltig. Autark. Zukunftsorientiert. Das Konzept setzt auf maximale Eigenversorgung: Photovoltaik auf dem Dach liefert Energie für Beleuchtung, Schranken und Sprinkleranlage. Eine integrierte Wasserzisterne sorgt für effiziente Ressourcennutzung. Begrünte Fassaden verwandeln das Gebäude in eine lebendige Oase – sie reduzieren Lärm, verbessern das Mikroklima und bieten wertvollen Lebensraum für Singvögel und Insekten. Ein Gewinn für das ganze Viertel Dauerstellplätze bündeln parkende Fahrzeuge zentral – und schaffen damit spürbar Entlastung in den umliegenden Straßen. Weniger Parkplatzsuche bedeutet weniger Verkehr, weniger Stress – und mehr Sicherheit für alle. Die Vorteile auf einen Blick: 🚶 Mehr Sicherheit für Fußgänger und Kinder durch weniger parkende Autos im Straßenraum 🚲 Attraktivere Bedingungen für Radfahrer dank freierer Wege und besserer Übersicht 🌿 Aktiver Klimaschutz durch CO₂-Reduktion und begrünte Fassaden 🔇 Lärmminderung durch schallschluckende Begrünung (z. B. weniger Geräusche durch Autotüren) 🐦 Förderung der Biodiversität durch Nistmöglichkeiten und Lebensräume für Insekten ☀️ Energieautarkie durch Nutzung erneuerbarer Energien 💧 Ressourcenschonung durch Regenwassernutzung 🚗 Entspanntere Verkehrssituation durch reduzierte Parkplatzsuche und weniger Parksuchverkehr 🏙️ Aufwertung des Stadtbildes durch moderne, nachhaltige Architektur 📈 Steigerung der Attraktivität des Wohnviertels, auch für Familien und Berufstätige 🚑 Verbesserte Erreichbarkeit für Rettungsdienste, da Straßen nicht mehr zugeparkt sind Stimmen Sie ab und erzählen Sie auch Ihren Nachbarn von dieser Idee, um möglichst viele Stimmen für dieses Projekt zu sammeln.

Idee
0

Kettelerallee Einbahnstraße

18.11.2025

Die Kettelerallee ist viel zu eng für Regen Gegenverkehr bei dem Linienbus und LKWS aller Art. Von der Saalburgallee aus wird sie meist nur als Abkürzung benutzt. Bei der Dippemess klappt das vorzüglich und das tägliche Hupkonzert beim Entgegenkommen ist weg. Vielen Dank. mfg Thomas Schmitt

Idee
2

Sicherer Schulweg für Schüler der Linnéschule

29.10.2025

Vorschlag: Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) in der Arnsburgstraße auf Höhe der Arnsburg Apotheke, um den stark genutzten Schulweg zur Linnéschule sicherer zu machen. Der Bereich vor der Arnsburg Apotheke ist ein zentraler Übergang für viele Kinder aus Bornheim Mitte, Wiesenstraße, Heidestraße, Bergerstraße und Petterweilstraße, die zur Linnéschule gehen. Viele treffen sich am „Uhrtürmchen“ und queren anschließend genau an dieser Stelle die Straße. Aktuell fehlt eine gesicherter Straßenübergang; besonders zu Schulwegzeiten und dem Markt am Mittwoch ist die Situation unübersichtlich und riskant. Hier würde eine Zebrastreifens die Sicherheit für Kinder und andere Fußgänger:innen deutlich erhöhen und einen verbesserten Schulweg führen.

Idee
2

Saalburgstraße zweispurig machen für weniger Stau

18.06.2025

An der Saalburgstraße Richtung Eskişehirplatz/Nebenstraße kommt es immer wieder zu unnötigem Stau. Wenn die Fahrzeuge nach rechts abbiegen möchten (Grün), dann müssen Sie immer auf Fußgänger warten. Sie warten dann da beim Blauen Kreis. Das dauert dann meistens so lange, dass die Ampel wieder Rot wird, und nur wenige Fahrzeuge über die Ampel kommen. Bei Bussen ist das noch schlimmer. Mein Vorschlag wäre es, dass die Straßenbahn-Spur auch von Fahrzeugen genutzt werden kann, welche weiter geradeaus fahren wollen. Da die Straßenbahn im 20 Minuten-Takt fährt, sollte eine Begegnung mit dieser keine großen Schwierigkeiten bereiten. Und selbst dann, ist das nichts neues, dass sich Fahrzeuge und Bahnen die Straße teilen. Grün: Aktuell die einzige Straße für Fahrzeuge. Rot: Aktuell durchgestrichen und nur für die Straßenbahn. Mein Vorschlag für eine weitere bzw. geteilte Spur zwischen Auto und Bahn. Blau: Fußgängerverkehr. Der Kreis markiert den Punkt, wo die Autos und (langen) Busse stehen bleiben müssen, da die Ampel zeitgleich mit der vom Grünen Weg auf Grün schaltet. Andere Autos kommen nicht weiter.

Idee
47

Entfernung Fahrradbügel

28.01.2025

Die neu installierten Fahrradbügel in der Seckbacher Landstraße 16 dienen lediglich einer monatlich auftretenden Ausstellung (selbst als derart selten deklariert, Petition vom 08.08.2024, https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2952;jsessionid=9263C96191A6BC0519B8C10125B97EE8.liveWorker2). Für den kompletten restlichen Zeitraum des Monats wird Parkraum für die Anwohner der mehr als zahlreich vorhandenen Wohnungen genommen. Das Verhältnis des genutzten Zeitraums ist dahingehend völlig einseitig betrachtet. Es ist an der Stelle als unverhältnismässig anzusehen, für eine lediglich monatlich auftretende Veranstaltung derart viel Parkraum für viele verbleibende Menschen einzuschränken. Insgesamt wird die Fläche von mehr Personen den restlichen Zeitraum des Monats verwendet. Anbetracht der Kapazität des Ausstellungsraumes (ca. 50qm) ist erneut auf die Verhältnismäßigkeit hinzuweisen, da aufgrund der direkt am Objekt befindlichen, auf der anderen Straßenseite sowie im weiteren Verlauf in beide Richtungen der Straße befindlichen Stahlbügel mehr als notwendige Abstellmöglichkeiten für Fahrräder vorhanden sind. Dahingehend ist die Installation der Stahlbügel für Fahrräder an diesem absolut nicht notwenigem Standort wieder rückgängig zu machen. Wie auf dem einst von der Petition eingereichtem Bild zu erkennen ist, wird der Raum augenscheinlich als Außenfläche des Ausstelungsraums und nicht als Abstellort für Fahrräder genutzt. Zudem wurde eine Sitzbank gefordert, woran erneut zu erkennen ist, welche Widmung die Fläche haben sollte.

Idee
259

Umbenennung am Bornheimer Hang

17.01.2025

Sehr geehrte Damen und Herren, wir beziehen uns erneut auf unsere bisherigen Anfragen zur Umbenennung des Max-Bromme-Steigs am Bornheimer Hang.  https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2074 https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2661 Leider waren die bisherigen Antworten vonseiten der Verwaltung äußerst vage und haben wesentliche Fragen unbeantwortet gelassen. Insbesondere möchten wir nochmals auf Folgendes hinweisen: Max Bromme war NSDAP-Mitglied. Gleichzeitig ist der Bornheimer Hang nach Rose Schlösinger benannt, einer Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime, die 1943 hingerichtet wurde. Dass eine nach einem NSDAP-Mitglied benannte Wegeverbindung ausgerechnet die Rose-Schlösinger-Anlage durchkreuzt, empfinden wir als nicht hinnehmbar. Trotz mehrfacher Nachfragen und des angeblich laufenden Prüfverfahrens bleibt unklar, ob und wie die Stadt Frankfurt hier künftig vorgehen will. Darüber hinaus wurde in einer jüngsten Antwort suggeriert, es seien keine Anfragen bekannt – was uns indirekt als unglaubwürdig oder gar als Lügner darstellt. Angesichts dieser Situation möchten wir nun ausdrücklich und unabhängig von allen laufenden Prozessen (z.B. der Prüfung durch die Expertengruppe oder das Kulturamt) zwei ganz konkrete Fragen beantwortet haben: 1. Steht die Stadt Frankfurt am Main weiterhin zu Max Bromme, sodass dessen Name trotz NSDAP-Mitgliedschaft im Stadtbild bestehen bleiben soll? 2. Befürwortet die Stadt Frankfurt, dass gerade eine Anlage, die nach einem NS-Opfer benannt wurde (Rose Schlösinger), von einem Weg durchkreuzt wird, der nach einem bekennenden NSDAP-Mitglied benannt ist? Da die erste unserer diesbezüglichen Anfragen bereits vor drei Jahren erfolgte, gehen wir davon aus, dass es inzwischen eine klare Positionierung bzw. einen konkreten Sachstand seitens der Stadt geben sollte. Wir bitten daher nochmals um eine direkte und unmissverständliche Antwort auf die beiden genannten Fragen.

Idee
15

Grüne Welle für Rad und Fußgänger

12.11.2024

Die Ampelschaltung für Fuß und Radweg vom Bodenweg Richtung Frankfurter Bogen (Gravensteiner Platz), sollte so geschaltet werden, dass man nicht auf der Mini Verkehrsinsel lange warten muss und der Verkehr an einem vorbei rauscht (Bundesstraße, Autobahn ab und Zufahrt.

Idee
310

Mehr Grün für den Erdwall – Schutz, Sauberkeit und Klimaverbesserung unter der Ratswegbrücke

08.11.2024

Für die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke lässt sich eine starke Argumentation entwickeln, die sowohl ökologische als auch praktische Aspekte betont. Hier eine Idee für die Begründung: 1. Ökologische Funktion und Klimawirkung Die Begrünung des Erdwalls leistet einen wesentlichen Beitrag zum städtischen Mikroklima, besonders in Zeiten, in denen Städte aufgrund von Versiegelung und Verkehrsbelastung mit Wärmeinseln und schlechter Luftqualität zu kämpfen haben. Pflanzenflächen haben eine kühlende Wirkung und verbessern die Luftqualität, da sie Feinstaub und Schadstoffe aus der Luft binden. Durch das Entfernen der Begrünung wird diese wichtige Funktion unterbrochen, und die klimatische Belastung des Bereichs wird verstärkt. 2. Erosionsschutz und Stabilität Die Begrünung schützt den Erdwall vor Erosion und Verunreinigung. Die Wurzeln der Pflanzen stabilisieren den Boden und verhindern das Abtragen durch Regen und Wind. Seit der Entfernung der Vegetation ist der Erdwall stärker der Witterung ausgesetzt, was zu Erosionsspuren und einer insgesamt instabileren Struktur führen kann. Eine Begrünung würde helfen, den Erdwall dauerhaft zu sichern und damit die Notwendigkeit regelmäßiger, kostenintensiver Sanierungen zu reduzieren. 3. Sauberkeit und Wartungsaufwand Die fehlende Vegetation führt zu mehr Schmutz und Schlamm auf den Wegen, wie sich auf den Bildern zeigt. Ohne eine Grünfläche als natürliche Barriere wird Schmutz leichter durch Regen von der Böschung auf die Wege gespült. Eine Begrünung reduziert diesen Effekt erheblich und sorgt für eine sauberere Umgebung, was die Sauberkeit der Rad- und Gehwege fördert und den Wartungsaufwand für die Stadt minimiert. 4. Optische und soziale Aufwertung Eine grüne Fläche wertet das gesamte Areal optisch auf und steigert das Wohlbefinden von Radfahrern und Passanten. In einem urbanen Umfeld wie der Ratswegbrücke tragen bepflanzte Wälle auch zur Lärmminderung und zur optischen Trennung der Verkehrsbereiche bei. Diese ästhetischen und sozialen Vorteile werden durch eine gut geplante Bepflanzung nachhaltig verbessert. Vorschlag zur Umsetzung Um die oben genannten positiven Effekte zu erzielen, könnte eine naturnahe, pflegeleichte Begrünung mit bodendeckenden Pflanzen oder niedrig wachsenden Sträuchern erfolgen. Solche Pflanzen benötigen wenig Pflege, bieten Stabilität und sind widerstandsfähig gegenüber städtischen Belastungen. Zusammenfassend trägt die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke also nicht nur zur Verschönerung des Stadtbildes bei, sondern schützt den Boden, reduziert Verschmutzung und unterstützt ein gesundes Mikroklima.

Idee
22

ampelschaltung Fußgängerfreundlich schalten

01.10.2024

Die Ampel an der Kreuzung Friedberger Landstraße, bodenweg und Auffahrt auf die A611 sollte so geschaltet werden, dass sie immer in der Ampelphase, wenn dies möglich ist, für Fußgänger automatisch auf grün springt. Z.zt. muss man immer den Schalter betätigen und oft zwei Phasen abwarten.

Idee
1

Einbahnstraße

20.08.2024

Kettelerallee von der Saalburgallee aus zumachen, wie zur Dippemess Die Straße ist zu eng für großen Gegenverkehr und den Bus 38. Stau, Krach und Hupkonzerte. Es werden nur Abkürzungen zur Seckbacher versorgt.

Idee
3

Busendhaltestelle Linie 43

20.08.2024

Es wurde wegen einer Baustelle die Endhaltestelle des 53 Bus in die untere Kettelerallee verlegt. Das war gut, da der Bushalteplatz in der Saalburgstraße, viel zu klein ist. Die Bewohner dort begrüßten dies auch, da weniger Gestank und Lärm vor der Tür war. Geht das nicht auf Dauer?

Idee
223

Aufstellung von Fahrradbügeln

08.08.2024

Vor dem Ausstellungsraum EULENGASSE in der Seckbacher Landstraße 16 werden Fahrradbügel gebraucht. Die Besucher*innen der Ausstellungen und Veranstaltungen haben derzeit keine Möglichkeit, ihre Fahrräder sicher abzustellen. EULENGASSE e.V. ist ein gemeinnütziger Kunstverein, der seit 20 Jahren existiert und lokal, regional sowie international agiert. Für die monatlichen Kunstausstellungen und weiteren Veranstaltungen kommen zahlreiche Besucher*innen zunehmend mit dem Fahrrad. Man könnte den Parkplatz direkt vor dem Eingang der EULENGASSE durch Fahrradbügel ersetzen und zusätzlich Platz für eine Sitzbank schaffen..

Idee
4

Wasserstoffstraßenbahn am Mainkai

21.07.2024

Wasserstoffstraßenbahn in Frankfurt, die auf den Gleisen der Hafenbahn am Mainkai verläuft, könnte wie folgt aussehen: Streckenverlauf: Startpunkt: Ratswegkreisel Richtung Osten: Über den Osthafen - Weiter entlang des Mainkais - Richtung Westen: Über den Westhafen - Endpunkt: Hauptbahnhof Südseite Haltestellen: - Unter jeder Brücke, die unterfahren wird, könnte eine Haltestelle eingerichtet werden. Diese Brücken sind wichtige Orientierungspunkte und sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der Haltepunkte. Detaillierter Streckenverlauf mit Haltestellen: 1. Ratswegkreisel: Startpunkt 2. **Honsellbrücke: Haltestelle Osthafen 3. Eiserner Steg: Haltestelle Altstadt/Mainkai 4. Untermainbrücke: Haltestelle Untermainkai 5. Friedensbrücke: Haltestelle Westhafen 6. Hauptbahnhof Südseite: Endpunkt Vorteile: Gleise sind vorhanden! - Nachhaltigkeit: Nutzung von Wasserstoff als Antriebsquelle reduziert Emissionen und fördert die grüne Mobilität. - Verkehrsentlastung: Eine zusätzliche Bahnlinie könnte den Straßenverkehr entlasten. - Tourismusförderung: Die Strecke entlang des Mains bietet eine attraktive Route für Touristen. - Gute Anbindung: Verknüpfung wichtiger Stadtteile und Attraktionen.

Idee
9

Fahrradständer Ecke Saalburg/Wittelsbacherallee

17.07.2024

An der Ecke Saalburgallee/Wittelsbacherallee könnte man auf dem breiten Gehweg auf Höhe des italienischen Supermarktes gut 2-3 Fahrradständer installieren. Momentan stehen die Fahrräder an einem Bügel direkt auf dem Radweg oder müssen an Laternen befestigt werden.

Idee
46

Öffentlicher Bücherschrank in Bornheim Mitte

29.05.2024

Wir als Mitarbeiter*innen der Heilandskita würden gerne einen öffentlichen Bücherschrank in unserer Straße (nähe Bornheim Mitte/Orthstraße oder Andreaestraße) haben, da wir sehr viele Bücher zu verschenken haben. Durch vieler Spenden und einer großen Bibliothek in unserer Einrichtung wäre es ein umfassendes Angebot für Groß und Klein!

Idee
1

Parkplätze Am Erlenbruch 2-4

16.04.2024

Am Erlenbruch 2-4 sind seit Jahrzehnten Parkplätze zwischen den Bäumen. Plötzlich bekommt man Strafzettel wegen Parken auf dem "Gehweg", der dort gar keiner ist! Daher sollten die, wohl "vergessenen", P-Schilder nachgezurüstet werden. Am ganzen Erlenbruch, ab der Nummer 6 sind genau die gleichen Plätze, teilweise noch enger, als "erlaubt" ausgewiesen. Daher gehe ich davon aus, daß nur die Parkplatz Schilder fehlen.

Idee
8

Bewohnerparken im Ostend, für ein besseres Miteinander

15.02.2024

Ich fordere die Stadtverwaltung und den Ortsbeirat 4 dazu die Lücke im Bewohnerparken zu im Frankfurt Ostend schließen. Es gibt eine große Lücke im Bewohnerparken zwischen Wittelsbacherallee (N) / Röderbergweg (S), Habsburgeralle (W) / Saalburgerallee (O). Begründung der Vorteile • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt: Durch einheitliche Regelungen für das Bewohnerparken wird sichergestellt, dass alle Stadtbewohner gleich behandelt werden. Dies fördert ein Gefühl der Fairness und Gerechtigkeit in Bezug auf die Nutzung öffentlichen Raums. Es vermeidet Bevorzugungen bestimmter Stadtteile und sorgt für eine ausgewogene Verteilung der Parkraumressourcen. • Verbesserung der Lebensqualität für Anwohner:innen: Durch die Einführung von Bewohnerparken wird sichergestellt, dass Anwohner in der Nähe ihrer Wohnungen parken können. Dies ist besonders in dicht besiedelten Gebieten wichtig, wo der Parkraum knapp ist. • Reduzierung von Wildparken an Straßenecken und Fußwegen: Wildparken, also das unerlaubte Parken an Stellen, die den Verkehrsfluss behindern oder Fußgänger:innen gefährden, wird durch Bewohnerparkzonen eingedämmt. Indem Parkplätze klar definiert und kontrolliert werden, tragen Bewohnerparkzonen zur Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum bei. Dies verbessert nicht nur die Ästhetik des Stadtbildes, sondern auch die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. • Reduzierung des Suchverkehrs: Ein nicht unerheblicher Teil des Stadtverkehrs entsteht durch die Suche nach Parkplätzen. Bewohnerparken kann dazu beitragen, diesen Suchverkehr zu reduzieren, da Anwohner gezielt ihre zugewiesenen Parkbereiche anfahren können. • Schutz vor Parkraumüberlastung durch Nicht-Anwohner: In vielen Städten nutzen Pendler oder Besucher von nahegelegenen Einrichtungen (wie z.B. Einkaufszentren, Büros oder Kulturangebote) die Parkplätze in Wohngebieten. Dies führt oft dazu, dass für die Anwohner kaum noch Parkraum zur Verfügung steht. • Beteiligung der Bewohner:innen an den tatsächlichen Unterhaltskosten: Die Einführung einer Parkgebühr für Bewohnerparkausweise sorgt dafür, dass die Nutzer direkt an den Kosten für Instandhaltung, Überwachung und Verwaltung der Parkzonen beteiligt werden. Dies fördert ein verantwortungsvolles Parkverhalten und stellt sicher, dass diejenigen, die von der Regelung profitieren, auch einen Beitrag zu den damit verbundenen Kosten leisten. • Aktive Nutzung privater Grundstücke/Garagen: Wenn öffentlicher Parkraum knapper und regulierter wird, werden Anwohner eher dazu angehalten, vorhandene private Parkmöglichkeiten wie Grundstücke oder Garagen zu nutzen. Dies kann dazu beitragen, den öffentlichen Parkraum zu entlasten und die Nutzung von privatem Eigentum zu optimieren. • Unterbindung des dauerhaften Abstellens von KfZ zu Urlaubszwecken: In vielen Städten wird öffentlicher Parkraum von Anwohnern genutzt, um Fahrzeuge über lange Zeiträume, insbesondere während Urlaubsreisen, abzustellen. Bewohnerparkzonen können mit Regelungen versehen werden, die eine maximale Parkdauer festlegen, um zu verhindern, dass Parkplätze übermäßig lange von nicht genutzten Fahrzeugen belegt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der verfügbare Parkraum für die tatsächliche tägliche Nutzung durch die Bewohner erhalten bleibt. Unterstützt diese Idee Teilt diese Idee mit Familie und Freunden in Frankfurt am Main, um die notwendige Reichweite zu schaffen, damit die Stadtverwaltung zumindest eine Antwort sendet. — Vielen Dank!

Idee
229

Sicherer Radweg auf der Habsburgerallee

05.02.2024

Ich fordere die Stadtverwaltung und insbesondere den Ortsbeirat 4 dazu auf den benutzungspflichtigen Radweg auf der Habsburgerallee, insbesondere zwischen Wittelsbacherallee bis Arnsburger Straße (Subway) grundlegend neu zu planen. Gefahrenquellen in diesem Abschnitt • Eine Minimalbreite von 1,50 Metern ist an vielen Stelle nicht geben. • Frankfurter Hüte und Absperrungen verschwenden den bereits knappen Platz. • Fahrräder, mobile Beschilderungen reduzieren regelmäßig die Fahrbahn. Für die Verkehrssicherheit aller wünsche ich • Abschaffung der KFZ-Parkplätze für wenige Privilegierte • Klares Abgrenzungskonzept (z. B. neue einheitliche Poller) • Regelmäßige Aufsicht von Baustellen und Beschilderungen Abstimmungen, Planung und Umsetzungen dauern ihre Zeit und gerade auf dieser Hauptverkehrsachse sollte die Stadt hier nicht leichtfertig handeln. Gerade deshalb fordere ich, dass bis zur dauerhaften Lösung mindestens die Benutzungspflicht aufgehoben wird, so dass ebenfalls auf der Straße gefahren werden darf.

Idee
438

Umbenennung am Bornheimer Hang

06.01.2024

Vor zwei Jahren hatten wir hier eine erfolgreiche Petition zur Umbenennung der Max-Bromme-Steig.  https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2074 Alle Argumente von damals sind leider noch aktuell.  1. Max Bromme war ein Nazi  2. Es ist widerlich, dass gerade eine Anlage, welche nach Rose Schlösinger, einem Nazi-Opfer, benannt wurde, von einem Weg mit solchem Namen durchkreuzt wird. Es wurde in der Stellungnahme lapidar auf einen Leitfaden zur Umbenennung hingewiesen und auf eine Studie vom Kulturamt.  Bedauerlicherweise konnten wir bis heute keine Ergebnisse dieser Studie finden, auch Mails an das Kulturamt und das Kulturdezernat blieben unbeantwortet.  1. Ist es der Stadt wirklich egal, dass Nazi-Namen das Stadtbild prägen? 2. Wo sind denn die Ergebnisse dieser Studie? 3. Nennt diesen Weg endlich anders oder schreibt zumindest darunter, dass er nicht nur Gartenarchitekt war, sondern auch NSDAP-Mitglied war.