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Errichtung von weiteren Trinkbrunnen in Bornheim und Ostend

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 4
2 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung zielt auf die Errichtung zusätzlicher Trinkbrunnen in den Stadtteilen Bornheim und Ostend ab, um eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit kostenlosem Trinkwasser sicherzustellen. Der Magistrat wird gebeten, die Vorschläge zu prüfen und geeignete Standorte zu bestätigen und zu realisieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 10.11.2026 antworten. Noch 12 Tage.Warum?

Wittelsbacherallee — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.10.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die nachfolgenden Standorte in Bornheim und im Ostend für die Einrichtung von zusätzlichen Trinkbrunnen geeignet sind:

  1. Luxemburgerallee;
  2. Am Danziger Platz;
  3. Habsburgerallee im Grünstreifen zwischen der Querstraße Brüder-Grimm-Straße und Rhönstraße;
  4. Im Ostpark am Eingang Ecke Ostparkstraße/Ratsweg;
  5. Ostpark angrenzend an den Bürgergarten;
  6. In der Kettelerallee, Höhe Einmündung Löwengasse;
  7. Wittelsbacherallee/Ecke Saalburgallee;
  8. Berger Straße/Ecke Eulengasse;
  9. Am Nußbaumplatz;
  10. An den Röthen, Höhe Hausnummer 37;
  11. Germaniaplatz;
  12. Sandweg, Höhe Einmündung Wingertstraße.

Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten, die Errichtung von zusätzlichen Trinkbrunnen an den vorgeschlagenen Standorten zu veranlassen, die technisch dafür geeignet sind.

Begründung

Die Stadtteile Bornheim und Ostend sollen flächendeckend mit öffentlichen Trinkbrunnen ausgestattet werden. Der Abstand der Trinkbrunnen soll nicht mehr als 500 bis 1.000 Meter betragen. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Menschenrecht.

Seit 2023 regelt das Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in dem Paragraphen 50 auch die öffentliche Wasserversorgung. Die Kommunen in Deutschland werden zum Bau und Betrieb von öffentlichen Trinkwasserbrunnen verpflichtet. In Absatz 1 heißt es:

"Die der Allgemeinheit dienende Wasserversorgung (öffentliche Wasserversorgung) ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge. Hierzu gehört auch, dass Trinkwasser aus dem Leitungsnetz an öffentlichen Orten durch Innen- und Außenanlagen bereitgestellt wird, soweit dies technisch durchführbar und unter Berücksichtigung des Bedarfs und der örtlichen Gegebenheiten, wie Klima und Geografie, verhältnismäßig ist." (Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/whg_2009/ 50.html)

Sauberes Trinkwasser für alle im öffentlichen Raum gehört also zur Daseinsvorsorge. Besonders augenfällig ist dieser Bedarf in der heißen Jahreszeit, wo Dehydrierung schnell zu einem bedrohlichen Gesundheitszustand führen kann. Aber auch im Rest des Jahres ist es wichtig, allen Menschen, die in der Stadt unterwegs sind und sich im öffentlichen Raum aufhalten, kostenfrei Trinkwasser durch Trinkwasserbrunnen zur Verfügung zu stellen. Dies sollte flächendeckend über das Stadtgebiet geschehen.

Die Installation von Trinkwasserbrunnen hat zudem einen positiven Effekt auf die Umwelt, wenn dadurch weniger Wasser in PET-Flaschen gekauft wird.

In Bornheim und im Ostend gibt es bislang sechs öffentliche Trinkbrunnen beziehungsweise Brunnen mit Trinkwasser (Hoher Brunnen, Brunnen Bethanien-Krankenhaus, Brunnen am Bornheimer Uhrtürmchen, Brunnen Zoo, Brunnen Paul-Arnsberg-Platz, Brunnen im Hafenpark). Diese Trinkbrunnen sind nicht gleichmäßig über die Stadtteile verteilt.

Die Karte unten zeigt die vorhandenen Trinkwasserbrunnen sowie die vorgeschlagenen weiteren zwölf Trinkwasserbrunnen-Standorte, die eine flächendeckende Versorgung der Menschen ermöglichen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Juli 2026OFOF 31/4Errichtung von weiteren Trinkbrunnen in Bornheim und OstendOrtsbeiratsantrag · Linke
  2. 18. August 2026Sie sind hier
    OMOM 380Errichtung von weiteren Trinkbrunnen in Bornheim und Ostend
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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