Bornheim
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
8Fußverkehr
- ›Erneute Nachfrage zur Schulwegsicherung in der Wöllstädter Straße
- ›Einrichtung eines klar gekennzeichneten Fußbereichs auf der schraffierten Fläche an der Ecke Rendeler Straße / Throner Straße
- ›Barrierefreie Überquerung der Spessartstraße
- ›Erneute Nachfrage zur Schulwegsicherung in der Wöllstädter Straße
- ›Barrierefreie Überquerung der Spessartstraße
- ›Einrichtung eines klar gekennzeichneten Fußbereichs auf der schraffierten Fläche an der Ecke Rendeler Straße/Throner Straße
- ›Weiterer Behindertenparkplatz Im Prüfling vor der Bornheim Apotheke
- ›Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer bei der Zufahrt/Abfahrt des FSV-Stadion durch Markierung
8Verkehr und Straße
- ›Maßnahmen im Bereich Ringelstraße/Mainkurstraße
- ›Angleichung der Parkraumbewirtschaftungszeiten in der Buchwaldstraße
- ›Runder Tisch zur Verkehrsleitung während der Dippemess
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Weiterer Behindertenparkplatz Im Prüfling vor der Bornheim Apotheke
- ›Runder Tisch zur Verkehrsleitung während der Dippemess
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Schutz des Stadtteils Riederwald bei Großveranstaltungen im Stadion am Bornheimer Hang
6Gesundheit und Soziales
- ›Ansprechperson für ein inklusives Bornheim/Ostend
- ›Mehr Werbung für die ErsteHilfeKurse mit Selbstschutzinhalten
- ›Belegung der Flüchtlingsunterkunft an der Friedberger Warte
- ›Kennzeichnung von Trinkbrunnen in Bornheim und im Ostend
- ›Kennzeichnung von Trinkbrunnen in Bornheim und im Ostend
- ›Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen und Kitas in Bornheim und im Ostend
5Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
2Kultur
2Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Bornheim wird im Ortsbeirat 4 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Mehr Schatten auf den Spielplätzen am Bornheimer Hang
Antrag vom 04.09.2026, OF 81/4 Betreff: Mehr Schatten auf den Spielplätzen am Bornheimer Hang Der Magistrat wird gebeten, auf dem Spielplatz Am Nußberg sowie auf dem Spielplatz Kettelerallee/Karl-Al...
Standortvorschläge für orangefarbene Bänke im Ortsbezirk 4
Antrag vom 02.09.2026, OF 73/4 Betreff: Standortvorschläge für orangefarbene Bänke im Ortsbezirk 4 Der Ortsbeirat 4 möge beschließen: Der Ortsvorsteher wird gebeten, folgende Vorschläge für Stando...
Mehr Grün im nördlichen Bornheim
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 385 entstanden aus Vorlage: OF 37/4 vom 26.07.2026 Betreff: Mehr Grün im nördlichen Bornheim Vorgang: V 1059/24 OBR 4; ST 625/25 Der Magistrat wird gebe...
Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen
Stellungnahme des Magistrats vom 27.07.2026, ST 1118 Betreff: Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen Der Magistrat bedauert, dass es derzeit zu Verzögerung bei den Baumnachpflanzungen komm...
Erweiterung Günthersburgpark, 2. Bauabschnitt Parkerweiterung hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
Vortrag des Magistrats vom 27.07.2026, M 108 Betreff: Erweiterung Günthersburgpark, 2. Bauabschnitt Parkerweiterung hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.02.2024, § ...
Mehr Grün im nördlichen Bornheim
Antrag vom 26.07.2026, OF 37/4 Betreff: Mehr Grün im nördlichen Bornheim Vorgang: V 1059/24 OBR 4; ST 625/25 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und zu berichten, ob neben Baumpflanzungen...
Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen
Stellungnahme des Magistrats vom 13.07.2026, ST 1098 Betreff: Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen Die Nachpflanzung war in der Pflanzperiode 2025/26 vorgesehen, jedoch nicht m...
Wasserspielgeräte: Spielend erfrischen und Umgebung kühlen
Bericht des Magistrats vom 19.06.2026, B 209 Betreff: Wasserspielgeräte: Spielend erfrischen und Umgebung kühlen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7310 Anlage 13 1. Aktueller Sachstand ...
Ergänzung der Parkplätze um einen Baumstandort auf Höhe der Petterweilstraße 51
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 166 entstanden aus Vorlage: OF 16/4 vom 30.05.2026 Betreff: Ergänzung der Parkplätze um einen Baumstandort auf Höhe der Petterweilstraße 51 Der Magist...
Ergänzung der Parkplätze um einen Baumstandort auf der Höhe Petterweilstraße 51
Antrag vom 30.05.2026, OF 16/4 Betreff: Ergänzung der Parkplätze um einen Baumstandort auf der Höhe Petterweilstraße 51 Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob der aus Sicherheits...
Bäume entlang Verbindungsweg zwischen Woogstraße und Unterführung Niedwiesenstraße anpflanzen (parallel zur S6-Strecke)
Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2026, ST 948 Betreff: Bäume entlang Verbindungsweg zwischen Woogstraße und Unterführung Niedwiesenstraße anpflanzen (parallel zur S6-Strecke) Vorläufige Stell...
Entsiegelung Kreuzung Burgstraße/Im Prüfling/Saalburgstraße
Anregung an den Magistrat vom 12.05.2026, OM 87 entstanden aus Vorlage: OF 1/4 vom 15.04.2026 Betreff: Entsiegelung Kreuzung Burgstraße/Im Prüfling/Saalburgstraße Der Magistrat wird gebeten zu pr...
Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen
Auskunftsersuchen vom 12.05.2026, V 19 entstanden aus Vorlage: OF 2/4 vom 27.04.2026 Betreff: Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen Der Magistrat wird gebeten, darüber Auskunft zu erteile...
Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen
Anregung an den Magistrat vom 12.05.2026, OM 88 entstanden aus Vorlage: OF 3/4 vom 20.04.2026 Betreff: Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen Der Magistrat wird gebeten, die beide...
Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105
Stellungnahme des Magistrats vom 08.05.2026, ST 812 Betreff: Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105 Vorläufige Stellungnahme: Dem Grünflächenamt liegen zahlreiche Vorschläge zu neuen Baumstandor...
Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen
Antrag vom 27.04.2026, OF 2/4 Betreff: Bäume an vorhandenen Baumstandorten nachpflanzen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, darüber Auskunft zu erteilen, ob an den folgende...
Umwandlung eines Parkplatzes in einen Baumstandort auf Höhe der Petterweilstraße 51
Antrag vom 20.04.2026, OF 4/4 Betreff: Umwandlung eines Parkplatzes in einen Baumstandort auf Höhe der Petterweilstraße 51 Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob der dem Grundstü...
Baumringe Petterweilstraße/ Ecke Saalburgstraße bepflanzen
Antrag vom 20.04.2026, OF 3/4 Betreff: Baumringe Petterweilstraße/ Ecke Saalburgstraße bepflanzen Der Magistrat wird gebeten, die beiden seit Jahren ungenutzten Baumringe an der Einmündung Petterwe...
Entsiegelung Kreuzung Burgstraße/Im Prüfling/Saalburgstraße
Antrag vom 15.04.2026, OF 1/4 Betreff: Entsiegelung Kreuzung Burgstraße/Im Prüfling/Saalburgstraße Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und berichten, ob die schraffierte Fläche an der Eck...
Begrünung einer Mauer im oberen Bornheim
Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 186 Betreff: Begrünung einer Mauer im oberen Bornheim Die Mauer befindet sich in Privateigentum. Einer gärtnerischen oder baulichen Veränderung, insbeso...
Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105
Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7977 entstanden aus Vorlage: OF 1162/9 vom 12.12.2025 Betreff: Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105 Der Magistrat wird gebeten, am Gehweg an der...
Platz an der Friedberger Warte aufwerten
Antrag vom 07.11.2025, OF 580/4 Betreff: Platz an der Friedberger Warte aufwerten Vorgang: OM 6021/24 OBR 4; ST 271/25 Der Magistrat wird gebeten, die Anregungen der Anlieger des Platzes an der Friedb...
Gehweg entlang Ernst-Kahn-Straße
Antrag vom 04.10.2025, OF 634/8 Betreff: Gehweg entlang Ernst-Kahn-Straße Der Ortsbeirat beschließt: Der Magistrat wird gebeten die Verbreiterung und Ausbesserung des Gehwegs in der Ernst Kahn Stra...
Keine Versiegelung der Grünen Lunge - Kalt- und Frischluftschneise für Frankfurt erhalten
Antrag vom 10.09.2025, OF 932/3 Betreff: Keine Versiegelung der Grünen Lunge - Kalt- und Frischluftschneise für Frankfurt erhalten Der Ortsbeirat beschließt: Die Stadtverordnetenversammlu...
Taubenhaus auf dem Alten Friedhof Bockenheim - Zum Scheitern verurteilt?
Stellungnahme des Magistrats vom 05.09.2025, ST 1516 Betreff: Taubenhaus auf dem Alten Friedhof Bockenheim - Zum Scheitern verurteilt? Der Taubencontainer am Alten Friedhof in Bockenheim ist ein zen...
Bäume entlang Verbindungsweg zwischen Woogstraße und Unterführung Niedwiesenstraße anpflanzen (parallel zur S6Strecke)
Anregung an den Magistrat vom 04.09.2025, OM 7331 entstanden aus Vorlage: OF 1074/9 vom 20.08.2025 Betreff: Bäume entlang Verbindungsweg zwischen Woogstraße und Unterführung Niedwiesenstraße anpf...
Grünschnitt in der Burgstraße 56
Antrag vom 27.08.2025, OF 917/3 Betreff: Grünschnitt in der Burgstraße 56 In Hessen, wie im gesamten Bundesgebiet, gilt vom 1. März bis 30. September ein Verbot für das Schneiden oder Entfe...
Installation einer insektenfreundlichen Beleuchtung in der Quellenstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 14.07.2025, ST 1125 Betreff: Installation einer insektenfreundlichen Beleuchtung in der Quellenstraße Der Magistrat bleibt bei seiner Auffassung und kann dieser Anre...
Bäume in der Ferdinand-Happ-Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 07.07.2025, ST 1095 Betreff: Bäume in der Ferdinand-Happ-Straße Die Ferdinand-Happ-Straße wurde ursprünglich als Erschließungsstraße für Gewerbeflächen hergestellt. ...
Einrichtung Parkverbot in der Schwanheimer Straße in Niederrad
Anregung an den Magistrat vom 27.06.2025, OM 7209 entstanden aus Vorlage: OF 1439/5 vom 12.06.2025 Betreff: Einrichtung Parkverbot in der Schwanheimer Straße in Niederrad Der Magistrat wird gebeten,...
Das Projekt „Der geschenkte Baum“ nicht nur bewerben, sondern auch umsetzen
Antrag vom 10.06.2025, OF 368/15 Betreff: Das Projekt "Der geschenkte Baum" nicht nur bewerben, sondern auch umsetzen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten: 1. Zu prüfen, wie...
Wassertank im Bereich der Friedberger Landstraße in Höhe der Hausnummer 350
Antrag vom 08.06.2025, OF 903/3 Betreff: Wassertank im Bereich der Friedberger Landstraße in Höhe der Hausnummer 350 Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert zu p...
Maßnahmen gegen unzumutbares Verhalten von Busfahrern am Bushalteplatz an der DeuilLaBarreStraße in Höhe der Kirche St. Stephanus
Anregung an den Magistrat vom 23.05.2025, OM 7037 entstanden aus Vorlage: OF 361/15 vom 07.05.2025 Betreff: Maßnahmen gegen unzumutbares Verhalten von Busfahrern am Bushalteplatz an der Deuil-La-Barr...
Sozialverträglicher Verkauf der Immobilien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder im Oeder Weg/Adlerflychtstraße/Hermannstraße
Anregung an den Magistrat vom 22.05.2025, OM 7036 entstanden aus Vorlage: OF 890/3 vom 13.05.2025 Betreff: Sozialverträglicher Verkauf der Immobilien der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder ...
Vergiftete Platanen am Merianbad: Ortsbeirat setzt Belohnung aus
Antrag vom 19.05.2025, OF 888/3 Betreff: Vergiftete Platanen am Merianbad: Ortsbeirat setzt Belohnung aus Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, aus den Mitteln für Öffentlichkeitsarbeit wer...
Nutzung der Flächen rund um die Osthafenbrücke als Stadtgarten und Bildungscafé
Stellungnahme des Magistrats vom 12.05.2025, ST 794 Betreff: Nutzung der Flächen rund um die Osthafenbrücke als Stadtgarten und Bildungscafé Der Magistrat begrüßt grundsätzlich, dass sich Kleingarte...
Was ist mit der Grünfläche beziehungsweise den als Dauerkleingarten ausgewiesenen Flächen entlang des MaxKirschnerWegs geplant?
Antrag vom 28.04.2025, OF 564/8 Betreff: Was ist mit der Grünfläche beziehungsweise den als Dauerkleingarten ausgewiesenen Flächen entlang des Max-Kirschner-Wegs geplant? Vorgang: V 1256/19 OBR 8; S...
Mehr Mut zur Grünen Lücke
Antrag vom 27.04.2025, NR 1217 Betreff: Mehr Mut zur Grünen Lücke Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Erbbaurecht wir nicht vergeben, das Grundstück in der Heidestraße blei...
Hinweisschilder für öffentliche Toiletten im Ortsbezirk 5
Anregung an den Magistrat vom 25.04.2025, OM 6879 entstanden aus Vorlage: OF 1395/5 vom 30.03.2025 Betreff: Hinweisschilder für öffentliche Toiletten im Ortsbezirk 5 Der Magistrat wird gebeten , im ...
Straßenmarkierung vor dem Kinderzentrum Kalbacher Stadtpfad
Anregung an den Magistrat vom 25.04.2025, OM 6885 entstanden aus Vorlage: OF 601/12 vom 11.04.2025 Betreff: Straßenmarkierung vor dem Kinderzentrum Kalbacher Stadtpfad Der Magistrat wird gebeten, au...
Grundstück für Mehrgenerationenwohnhaus
Anregung an den Magistrat vom 25.04.2025, OM 6884 entstanden aus Vorlage: OF 598/12 vom 11.04.2025 Betreff: Grundstück für Mehrgenerationenwohnhaus Vorgang: OM 6086/24 OBR 12; ST 226/25 Der Magistr...
Miyawaki Mini-Wäldchen auf dem Nelly-Sachs-Platz realisieren
Stellungnahme des Magistrats vom 03.03.2025, ST 307 Betreff: Miyawaki Mini-Wäldchen auf dem Nelly-Sachs-Platz realisieren Zu 1.: Der vom Ortsbeirat vorgeschlagene Nelly-Sachs-Platz wurde hinsichtlic...
Wann endlich endet der Stillstand am alten Hausener Friedhof?
Bericht des Magistrats vom 07.02.2025, B 66 Betreff: Wann endlich endet der Stillstand am alten Hausener Friedhof? Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 14.11.2024, § 5225 - A 252/23 BFF-BIG, B 293/24...
Staudenknöterich bekämpfen
Antrag vom 03.02.2025, OF 222/14 Betreff: Staudenknöterich bekämpfen Der Magistrat wird gebeten, den Staudenknöterich in den Eschbachauen zwischen Harheim und Nieder-Eschbach zu bekämpfen. Begründu...
Wassersensoren an gefährdeten Platanen Am Erlenbruch
Antrag vom 14.01.2025, OF 692/11 Betreff: Wassersensoren an gefährdeten Platanen Am Erlenbruch Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, bei den Platanen in der Straße "...
Ein Taubenhaus im Frankfurter Bogen
Stellungnahme des Magistrats vom 13.01.2025, ST 47 Betreff: Ein Taubenhaus im Frankfurter Bogen Aktuell befindet sich das Stadttaubenmanagement im Aufbau. Die Verortung des Stadttaubenmanagements be...
Kleingarten-Café in der Rose-Schlösinger-Anlage
Antrag vom 20.12.2024, OF 467/4 Betreff: Kleingarten-Café in der Rose-Schlösinger-Anlage Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, wie er die Bemühungen des KGV Buchhang um e...
Baumpflanzungen im nördlichen Bornheim
Auskunftsersuchen vom 26.11.2024, V 1059 entstanden aus Vorlage: OF 447/4 vom 08.11.2024 Betreff: Baumpflanzungen im nördlichen Bornheim Vorgang: OM 6053/20 OBR 4; ST 1572/20 Der Magistrat wird um Aus...
Baumpflanzungen im nördlichen Bornheim
Antrag vom 08.11.2024, OF 447/4 Betreff: Baumpflanzungen im nördlichen Bornheim Vorgang: OM 6053/20 OBR 4; ST 1572/20 Der Magistrat wird um Auskunft gebeten, wie weit die Prüfungen und...
Begrünung der Heidestraße zwischen Wiesenstraße und Eichwaldstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 07.06.2024, ST 1181 Betreff: Begrünung der Heidestraße zwischen Wiesenstraße und Eichwaldstraße Der Magistrat hat die Trassenlage im angeregten Abschnitt der...
Ideen
Trinkbrunnen installieren
An der Fitnessanlage an der Rose-Schlösinger-Anlage sollte aus meiner Sicht unbedingt ein Trinkbrunnen installiert werden. Sport ist bei der Hitze besonders anstrengend, daher ist bei der Hitze dort ein Trinkbrunnen wichtig. Sportler:innen haben wenig Möglichkeit Wasser mitzunehmen und Trinkwasser sollte im Sinne der Klimaanpassung für alle zugänglich sein.
Bäume für die Straße der Hitze, Bornheimer Landwehr
Wer zu Fuß oder mit dem Rad in der Straße "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee unterwegs ist, kennt das: Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist es dort den ganzen Tag über richtig heiß, denn es gibt kaum Schatten. Die Bebauung ist meist eher niedrig, was zwar eigentlich schön ist, aber eben keinen Schatten wirft. Die Straße und die Gehwege sind breit, es wäre genug Platz für Straßenbäume. In den Seitenstraßen (Simsonstraße, Gagernstraße, Ruprechtstraße) stehen Bäume. Warum nicht auch in der Bornheimer Landwehr? Über Hitzeschutz und Klimaschutz brauche ich ja nichts mehr zu erzählen … ;-) Ich schlage vor, in der "Bornheimer Landwehr" zwischen Parlamentsstraße und Wittelsbacherallee Straßenbäume zu pflanzen. P. S.: Lassen Sie sich von dem "vielen Grün" auf dem Foto nicht täuschen. Die wenigen Bäume in den Vorgärten beschatten die Gehwege kaum. Ein großer Baum an der Ecke Wittelsbacherallee (auf Privatgrundstück) wurde gefällt und dort nicht ersetzt.
Gehweg verbreitern
Die Eulengasse ist für viele Bürgerinnen und Bürger die zentrale Fußverbindung von zu Hause zur U-Bahn-Station Seckbacher Landstraße. Zudem dient sie als offizieller Schulweg für viele Kinder. Das Problem: Im Bereich der Eulengasse 61 ist der Gehweg auf einer Länge von ca. 8,50 m mit nur ca. 1 Meter Breite extrem schmal. Ein problemloser Begegnungsverkehr ist hier nicht möglich. Kinder und Erwachsene müssen regelmäßig auf die Fahrbahn ausweichen, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Lösungsvorschlag: Der Gehweg sollte an dieser Stelle baulich verbreitert werden. Um den dafür nötigen Platz zu schaffen, könnten die an dieser Engstelle befindlichen Fahrradbügel an einen geeigneteren, nahegelegenen Standort versetzt werden. Ziel: Eine deutliche Erhöhung der Verkehrssicherheit – insbesondere für Schul- und Kleinkinder sowie Personen mit Kinderwagen oder Mobilitätseinschränkungen.
Verkehrssicherheit Fußgänger Ampeln
An den vier Fußgängampeln und dem Übergang der Straßenbahn auf der Höhe Freiligrath Str/Bornheimer Landwehr an der Wittelsbacher Alle besteht aktuell eine erhöhte Gefahr für Kinder an den Übergängen. Die Übergänge fallen zur Straße hin ab, die Ampeln und Druckmöglichkeiten sind nah an der Straße. Auf der Wittelsbacher Straße wird sehr schnell gefahren. Außerdem sind die Gleise aufgrund der Krümmung der Strecke für Kinder schwer einsehbar. Die Idee ist die Übergänge durch einfache Maßnahmen sicherer zumachen. Z.b. zurücksetzen des Druckknopf zur Signalanforderungen und/oder Metallabsperrungen um ein vorzeitiges Betreten der Straße/Gleise durch Kinder zur verhindern, oder andere geeignete bauliche Maßnahmen.
Umbenennung am Bornheimer Hang
Wir nehmen erneut Bezug auf unsere bisherigen Ideen und Anfragen zum Max-Bromme-Steig am Bornheimer Hang: https://www.ffm.de/de/ideenplattform/2020 https://www.ffm.de/de/ideenplattform/2594 https://www.ffm.de/de/ideenplattform/3029 Seit unserer ersten Eingabe sind inzwischen mehr als vier Jahre vergangen. In dieser Zeit wurde wiederholt auf laufende Prüfungen, Expertengremien, Vorstudien, Gutachten und künftige Berichte verwiesen. Eine inhaltliche Antwort auf unsere eigentlichen Fragen steht jedoch bis heute aus. Unstrittig ist: Max Bromme war Mitglied der NSDAP. Die Rose-Schlösinger-Anlage erinnert an eine Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime, die 1943 hingerichtet wurde. Der Max-Bromme-Steig durchquert genau diese Anlage. Wir haben Verständnis dafür, dass historische Bewertungen sorgfältig erfolgen müssen. Allerdings stellt sich inzwischen die Frage, wie lange ein solcher Prüfprozess dauern soll. Seit Jahren wird auf Ergebnisse verwiesen, die entweder noch nicht vorliegen oder nicht veröffentlicht wurden. Besonders irritierend war die Aussage in einer früheren Stellungnahme, offene Anfragen an das Kulturamt seien nicht bekannt. Tatsächlich wurden von uns entsprechende Anfragen gestellt. Eine solche Formulierung erweckt zumindest den Eindruck, als seien die von Bürgerinnen und Bürgern geschilderten Kontakte nie erfolgt. Daher bitten wir erneut um eine klare und direkte Beantwortung folgender Fragen: 1.Hält der Magistrat die NSDAP-Mitgliedschaft von Max Bromme nach heutigem Kenntnisstand für unproblematisch genug, um seinen Namen dauerhaft im Frankfurter Stadtbild zu belassen? 2. Hält der Magistrat es für angemessen, dass eine nach einer vom NS-Regime ermordeten Widerstandskämpferin benannte Anlage von einem Weg durchquert wird, der den Namen eines NSDAP-Mitglieds trägt? 3. Wann ist konkret mit den seit Jahren angekündigten Ergebnissen beziehungsweise Empfehlungen der Expertengruppe zu rechnen? Falls weiterhin keine Entscheidung getroffen werden soll: Warum wird zumindest keine ergänzende Kontextualisierung an den vorhandenen Schildern vorgenommen, die auf die NSDAP-Mitgliedschaft Max Brommes hinweist? Nach mehr als vier Jahren erwarten wir keine weiteren Hinweise auf laufende Prozesse, sondern eine nachvollziehbare Positionierung zu den aufgeworfenen Fragen.
Hundewiese Ostend Mainufer Oskar von Millerstrasse Flößerbrücke
Liebes Städteplanungs-Team, in der Stadt gibt es vereinzelt eingezäunte Hunde Freilaufflächen. Das ist wunderbar, Hund und Hundehalter/innen können in diesen Gebieten entspannt zusammen sein, ohne andere zu stören. Das macht das miteinander in der Parkanlagen sehr viel entspannter. Jogger/innen, Radfahrer/innen und Familien mit Kindern können entspannt in den Parkanlagen zusammen sein und Hundehalter/innen mit ihren Hunden separat in den eingezäunten Gebieten. Der Skaterpark am Mainufer bietet viel Platz für alle möglichen Aktivitäten und ist wirklich gut gelungen. An sonnigen Tagen ist es allerdings für uns Hundehalter/innen ein ziemlicher Spießrutenlauf. Den Hund an der Leine durch die Menschen zu lotsen ist sehr schwer. Ich wollte anregen an dem Platz unterhalb der Flößerbrücke vielleicht eine eingezäunte Hundewiese zu gestalten. Das ist eine Stelle die relativ unfrequentiert ist. Die Hundewiese Habsburger Allee, Wittelsbacherallee ist ein wunderbar gestalteter Platz für mich und meinen Hund. So einen wünsche ich mir im Ostend. Daher nutze ich dieses Portal und hoffe, dass sich ganz viele Hundehalter/innen anschließen mit dem Wunsch für eine Hundewiese im Ostend. Liebe Grüße
Verbesserung der Parksituation im Ostend und in Bornheim
Stellen Sie sich ein Ostend vor, in dem Straßen wieder Platz zum Atmen haben. Breitere Gehwege, sichere Wege für Kinder und entspannte Radrouten – ein Quartier, das Lebensqualität neu definiert. Genau hier setzt die Idee eines innovativen, nachhaltigen Parkhauses an: auf dem alten Bunkergelände oder dem Garagengelände der ABG in der Freiligrathstraße / Scheidswaldstraße. Dieses Parkhaus ist weit mehr als nur ein Ort zum Abstellen von Fahrzeugen – es ist ein modernes Leuchtturmprojekt für urbane Lebensqualität. Nachhaltig. Autark. Zukunftsorientiert. Das Konzept setzt auf maximale Eigenversorgung: Photovoltaik auf dem Dach liefert Energie für Beleuchtung, Schranken und Sprinkleranlage. Eine integrierte Wasserzisterne sorgt für effiziente Ressourcennutzung. Begrünte Fassaden verwandeln das Gebäude in eine lebendige Oase – sie reduzieren Lärm, verbessern das Mikroklima und bieten wertvollen Lebensraum für Singvögel und Insekten. Ein Gewinn für das ganze Viertel Dauerstellplätze bündeln parkende Fahrzeuge zentral – und schaffen damit spürbar Entlastung in den umliegenden Straßen. Weniger Parkplatzsuche bedeutet weniger Verkehr, weniger Stress – und mehr Sicherheit für alle. Die Vorteile auf einen Blick: 🚶 Mehr Sicherheit für Fußgänger und Kinder durch weniger parkende Autos im Straßenraum 🚲 Attraktivere Bedingungen für Radfahrer dank freierer Wege und besserer Übersicht 🌿 Aktiver Klimaschutz durch CO₂-Reduktion und begrünte Fassaden 🔇 Lärmminderung durch schallschluckende Begrünung (z. B. weniger Geräusche durch Autotüren) 🐦 Förderung der Biodiversität durch Nistmöglichkeiten und Lebensräume für Insekten ☀️ Energieautarkie durch Nutzung erneuerbarer Energien 💧 Ressourcenschonung durch Regenwassernutzung 🚗 Entspanntere Verkehrssituation durch reduzierte Parkplatzsuche und weniger Parksuchverkehr 🏙️ Aufwertung des Stadtbildes durch moderne, nachhaltige Architektur 📈 Steigerung der Attraktivität des Wohnviertels, auch für Familien und Berufstätige 🚑 Verbesserte Erreichbarkeit für Rettungsdienste, da Straßen nicht mehr zugeparkt sind Stimmen Sie ab und erzählen Sie auch Ihren Nachbarn von dieser Idee, um möglichst viele Stimmen für dieses Projekt zu sammeln.
Kettelerallee Einbahnstraße
Die Kettelerallee ist viel zu eng für Regen Gegenverkehr bei dem Linienbus und LKWS aller Art. Von der Saalburgallee aus wird sie meist nur als Abkürzung benutzt. Bei der Dippemess klappt das vorzüglich und das tägliche Hupkonzert beim Entgegenkommen ist weg. Vielen Dank. mfg Thomas Schmitt
Sicherer Schulweg für Schüler der Linnéschule
Vorschlag: Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) in der Arnsburgstraße auf Höhe der Arnsburg Apotheke, um den stark genutzten Schulweg zur Linnéschule sicherer zu machen. Der Bereich vor der Arnsburg Apotheke ist ein zentraler Übergang für viele Kinder aus Bornheim Mitte, Wiesenstraße, Heidestraße, Bergerstraße und Petterweilstraße, die zur Linnéschule gehen. Viele treffen sich am „Uhrtürmchen“ und queren anschließend genau an dieser Stelle die Straße. Aktuell fehlt eine gesicherter Straßenübergang; besonders zu Schulwegzeiten und dem Markt am Mittwoch ist die Situation unübersichtlich und riskant. Hier würde eine Zebrastreifens die Sicherheit für Kinder und andere Fußgänger:innen deutlich erhöhen und einen verbesserten Schulweg führen.
Saalburgstraße zweispurig machen für weniger Stau
An der Saalburgstraße Richtung Eskişehirplatz/Nebenstraße kommt es immer wieder zu unnötigem Stau. Wenn die Fahrzeuge nach rechts abbiegen möchten (Grün), dann müssen Sie immer auf Fußgänger warten. Sie warten dann da beim Blauen Kreis. Das dauert dann meistens so lange, dass die Ampel wieder Rot wird, und nur wenige Fahrzeuge über die Ampel kommen. Bei Bussen ist das noch schlimmer. Mein Vorschlag wäre es, dass die Straßenbahn-Spur auch von Fahrzeugen genutzt werden kann, welche weiter geradeaus fahren wollen. Da die Straßenbahn im 20 Minuten-Takt fährt, sollte eine Begegnung mit dieser keine großen Schwierigkeiten bereiten. Und selbst dann, ist das nichts neues, dass sich Fahrzeuge und Bahnen die Straße teilen. Grün: Aktuell die einzige Straße für Fahrzeuge. Rot: Aktuell durchgestrichen und nur für die Straßenbahn. Mein Vorschlag für eine weitere bzw. geteilte Spur zwischen Auto und Bahn. Blau: Fußgängerverkehr. Der Kreis markiert den Punkt, wo die Autos und (langen) Busse stehen bleiben müssen, da die Ampel zeitgleich mit der vom Grünen Weg auf Grün schaltet. Andere Autos kommen nicht weiter.
Entfernung Fahrradbügel
Die neu installierten Fahrradbügel in der Seckbacher Landstraße 16 dienen lediglich einer monatlich auftretenden Ausstellung (selbst als derart selten deklariert, Petition vom 08.08.2024, https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2952;jsessionid=9263C96191A6BC0519B8C10125B97EE8.liveWorker2). Für den kompletten restlichen Zeitraum des Monats wird Parkraum für die Anwohner der mehr als zahlreich vorhandenen Wohnungen genommen. Das Verhältnis des genutzten Zeitraums ist dahingehend völlig einseitig betrachtet. Es ist an der Stelle als unverhältnismässig anzusehen, für eine lediglich monatlich auftretende Veranstaltung derart viel Parkraum für viele verbleibende Menschen einzuschränken. Insgesamt wird die Fläche von mehr Personen den restlichen Zeitraum des Monats verwendet. Anbetracht der Kapazität des Ausstellungsraumes (ca. 50qm) ist erneut auf die Verhältnismäßigkeit hinzuweisen, da aufgrund der direkt am Objekt befindlichen, auf der anderen Straßenseite sowie im weiteren Verlauf in beide Richtungen der Straße befindlichen Stahlbügel mehr als notwendige Abstellmöglichkeiten für Fahrräder vorhanden sind. Dahingehend ist die Installation der Stahlbügel für Fahrräder an diesem absolut nicht notwenigem Standort wieder rückgängig zu machen. Wie auf dem einst von der Petition eingereichtem Bild zu erkennen ist, wird der Raum augenscheinlich als Außenfläche des Ausstelungsraums und nicht als Abstellort für Fahrräder genutzt. Zudem wurde eine Sitzbank gefordert, woran erneut zu erkennen ist, welche Widmung die Fläche haben sollte.
Umbenennung am Bornheimer Hang
Sehr geehrte Damen und Herren, wir beziehen uns erneut auf unsere bisherigen Anfragen zur Umbenennung des Max-Bromme-Steigs am Bornheimer Hang. https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2074 https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2661 Leider waren die bisherigen Antworten vonseiten der Verwaltung äußerst vage und haben wesentliche Fragen unbeantwortet gelassen. Insbesondere möchten wir nochmals auf Folgendes hinweisen: Max Bromme war NSDAP-Mitglied. Gleichzeitig ist der Bornheimer Hang nach Rose Schlösinger benannt, einer Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime, die 1943 hingerichtet wurde. Dass eine nach einem NSDAP-Mitglied benannte Wegeverbindung ausgerechnet die Rose-Schlösinger-Anlage durchkreuzt, empfinden wir als nicht hinnehmbar. Trotz mehrfacher Nachfragen und des angeblich laufenden Prüfverfahrens bleibt unklar, ob und wie die Stadt Frankfurt hier künftig vorgehen will. Darüber hinaus wurde in einer jüngsten Antwort suggeriert, es seien keine Anfragen bekannt – was uns indirekt als unglaubwürdig oder gar als Lügner darstellt. Angesichts dieser Situation möchten wir nun ausdrücklich und unabhängig von allen laufenden Prozessen (z.B. der Prüfung durch die Expertengruppe oder das Kulturamt) zwei ganz konkrete Fragen beantwortet haben: 1. Steht die Stadt Frankfurt am Main weiterhin zu Max Bromme, sodass dessen Name trotz NSDAP-Mitgliedschaft im Stadtbild bestehen bleiben soll? 2. Befürwortet die Stadt Frankfurt, dass gerade eine Anlage, die nach einem NS-Opfer benannt wurde (Rose Schlösinger), von einem Weg durchkreuzt wird, der nach einem bekennenden NSDAP-Mitglied benannt ist? Da die erste unserer diesbezüglichen Anfragen bereits vor drei Jahren erfolgte, gehen wir davon aus, dass es inzwischen eine klare Positionierung bzw. einen konkreten Sachstand seitens der Stadt geben sollte. Wir bitten daher nochmals um eine direkte und unmissverständliche Antwort auf die beiden genannten Fragen.
Grüne Welle für Rad und Fußgänger
Die Ampelschaltung für Fuß und Radweg vom Bodenweg Richtung Frankfurter Bogen (Gravensteiner Platz), sollte so geschaltet werden, dass man nicht auf der Mini Verkehrsinsel lange warten muss und der Verkehr an einem vorbei rauscht (Bundesstraße, Autobahn ab und Zufahrt.
Mehr Grün für den Erdwall – Schutz, Sauberkeit und Klimaverbesserung unter der Ratswegbrücke
Für die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke lässt sich eine starke Argumentation entwickeln, die sowohl ökologische als auch praktische Aspekte betont. Hier eine Idee für die Begründung: 1. Ökologische Funktion und Klimawirkung Die Begrünung des Erdwalls leistet einen wesentlichen Beitrag zum städtischen Mikroklima, besonders in Zeiten, in denen Städte aufgrund von Versiegelung und Verkehrsbelastung mit Wärmeinseln und schlechter Luftqualität zu kämpfen haben. Pflanzenflächen haben eine kühlende Wirkung und verbessern die Luftqualität, da sie Feinstaub und Schadstoffe aus der Luft binden. Durch das Entfernen der Begrünung wird diese wichtige Funktion unterbrochen, und die klimatische Belastung des Bereichs wird verstärkt. 2. Erosionsschutz und Stabilität Die Begrünung schützt den Erdwall vor Erosion und Verunreinigung. Die Wurzeln der Pflanzen stabilisieren den Boden und verhindern das Abtragen durch Regen und Wind. Seit der Entfernung der Vegetation ist der Erdwall stärker der Witterung ausgesetzt, was zu Erosionsspuren und einer insgesamt instabileren Struktur führen kann. Eine Begrünung würde helfen, den Erdwall dauerhaft zu sichern und damit die Notwendigkeit regelmäßiger, kostenintensiver Sanierungen zu reduzieren. 3. Sauberkeit und Wartungsaufwand Die fehlende Vegetation führt zu mehr Schmutz und Schlamm auf den Wegen, wie sich auf den Bildern zeigt. Ohne eine Grünfläche als natürliche Barriere wird Schmutz leichter durch Regen von der Böschung auf die Wege gespült. Eine Begrünung reduziert diesen Effekt erheblich und sorgt für eine sauberere Umgebung, was die Sauberkeit der Rad- und Gehwege fördert und den Wartungsaufwand für die Stadt minimiert. 4. Optische und soziale Aufwertung Eine grüne Fläche wertet das gesamte Areal optisch auf und steigert das Wohlbefinden von Radfahrern und Passanten. In einem urbanen Umfeld wie der Ratswegbrücke tragen bepflanzte Wälle auch zur Lärmminderung und zur optischen Trennung der Verkehrsbereiche bei. Diese ästhetischen und sozialen Vorteile werden durch eine gut geplante Bepflanzung nachhaltig verbessert. Vorschlag zur Umsetzung Um die oben genannten positiven Effekte zu erzielen, könnte eine naturnahe, pflegeleichte Begrünung mit bodendeckenden Pflanzen oder niedrig wachsenden Sträuchern erfolgen. Solche Pflanzen benötigen wenig Pflege, bieten Stabilität und sind widerstandsfähig gegenüber städtischen Belastungen. Zusammenfassend trägt die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke also nicht nur zur Verschönerung des Stadtbildes bei, sondern schützt den Boden, reduziert Verschmutzung und unterstützt ein gesundes Mikroklima.
ampelschaltung Fußgängerfreundlich schalten
Die Ampel an der Kreuzung Friedberger Landstraße, bodenweg und Auffahrt auf die A611 sollte so geschaltet werden, dass sie immer in der Ampelphase, wenn dies möglich ist, für Fußgänger automatisch auf grün springt. Z.zt. muss man immer den Schalter betätigen und oft zwei Phasen abwarten.
Einbahnstraße
Kettelerallee von der Saalburgallee aus zumachen, wie zur Dippemess Die Straße ist zu eng für großen Gegenverkehr und den Bus 38. Stau, Krach und Hupkonzerte. Es werden nur Abkürzungen zur Seckbacher versorgt.
Busendhaltestelle Linie 43
Es wurde wegen einer Baustelle die Endhaltestelle des 53 Bus in die untere Kettelerallee verlegt. Das war gut, da der Bushalteplatz in der Saalburgstraße, viel zu klein ist. Die Bewohner dort begrüßten dies auch, da weniger Gestank und Lärm vor der Tür war. Geht das nicht auf Dauer?
Aufstellung von Fahrradbügeln
Vor dem Ausstellungsraum EULENGASSE in der Seckbacher Landstraße 16 werden Fahrradbügel gebraucht. Die Besucher*innen der Ausstellungen und Veranstaltungen haben derzeit keine Möglichkeit, ihre Fahrräder sicher abzustellen. EULENGASSE e.V. ist ein gemeinnütziger Kunstverein, der seit 20 Jahren existiert und lokal, regional sowie international agiert. Für die monatlichen Kunstausstellungen und weiteren Veranstaltungen kommen zahlreiche Besucher*innen zunehmend mit dem Fahrrad. Man könnte den Parkplatz direkt vor dem Eingang der EULENGASSE durch Fahrradbügel ersetzen und zusätzlich Platz für eine Sitzbank schaffen..
Wasserstoffstraßenbahn am Mainkai
Wasserstoffstraßenbahn in Frankfurt, die auf den Gleisen der Hafenbahn am Mainkai verläuft, könnte wie folgt aussehen: Streckenverlauf: Startpunkt: Ratswegkreisel Richtung Osten: Über den Osthafen - Weiter entlang des Mainkais - Richtung Westen: Über den Westhafen - Endpunkt: Hauptbahnhof Südseite Haltestellen: - Unter jeder Brücke, die unterfahren wird, könnte eine Haltestelle eingerichtet werden. Diese Brücken sind wichtige Orientierungspunkte und sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der Haltepunkte. Detaillierter Streckenverlauf mit Haltestellen: 1. Ratswegkreisel: Startpunkt 2. **Honsellbrücke: Haltestelle Osthafen 3. Eiserner Steg: Haltestelle Altstadt/Mainkai 4. Untermainbrücke: Haltestelle Untermainkai 5. Friedensbrücke: Haltestelle Westhafen 6. Hauptbahnhof Südseite: Endpunkt Vorteile: Gleise sind vorhanden! - Nachhaltigkeit: Nutzung von Wasserstoff als Antriebsquelle reduziert Emissionen und fördert die grüne Mobilität. - Verkehrsentlastung: Eine zusätzliche Bahnlinie könnte den Straßenverkehr entlasten. - Tourismusförderung: Die Strecke entlang des Mains bietet eine attraktive Route für Touristen. - Gute Anbindung: Verknüpfung wichtiger Stadtteile und Attraktionen.
Fahrradständer Ecke Saalburg/Wittelsbacherallee
An der Ecke Saalburgallee/Wittelsbacherallee könnte man auf dem breiten Gehweg auf Höhe des italienischen Supermarktes gut 2-3 Fahrradständer installieren. Momentan stehen die Fahrräder an einem Bügel direkt auf dem Radweg oder müssen an Laternen befestigt werden.
Öffentlicher Bücherschrank in Bornheim Mitte
Wir als Mitarbeiter*innen der Heilandskita würden gerne einen öffentlichen Bücherschrank in unserer Straße (nähe Bornheim Mitte/Orthstraße oder Andreaestraße) haben, da wir sehr viele Bücher zu verschenken haben. Durch vieler Spenden und einer großen Bibliothek in unserer Einrichtung wäre es ein umfassendes Angebot für Groß und Klein!
Parkplätze Am Erlenbruch 2-4
Am Erlenbruch 2-4 sind seit Jahrzehnten Parkplätze zwischen den Bäumen. Plötzlich bekommt man Strafzettel wegen Parken auf dem "Gehweg", der dort gar keiner ist! Daher sollten die, wohl "vergessenen", P-Schilder nachgezurüstet werden. Am ganzen Erlenbruch, ab der Nummer 6 sind genau die gleichen Plätze, teilweise noch enger, als "erlaubt" ausgewiesen. Daher gehe ich davon aus, daß nur die Parkplatz Schilder fehlen.
Bewohnerparken im Ostend, für ein besseres Miteinander
Ich fordere die Stadtverwaltung und den Ortsbeirat 4 dazu die Lücke im Bewohnerparken zu im Frankfurt Ostend schließen. Es gibt eine große Lücke im Bewohnerparken zwischen Wittelsbacherallee (N) / Röderbergweg (S), Habsburgeralle (W) / Saalburgerallee (O). Begründung der Vorteile • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt: Durch einheitliche Regelungen für das Bewohnerparken wird sichergestellt, dass alle Stadtbewohner gleich behandelt werden. Dies fördert ein Gefühl der Fairness und Gerechtigkeit in Bezug auf die Nutzung öffentlichen Raums. Es vermeidet Bevorzugungen bestimmter Stadtteile und sorgt für eine ausgewogene Verteilung der Parkraumressourcen. • Verbesserung der Lebensqualität für Anwohner:innen: Durch die Einführung von Bewohnerparken wird sichergestellt, dass Anwohner in der Nähe ihrer Wohnungen parken können. Dies ist besonders in dicht besiedelten Gebieten wichtig, wo der Parkraum knapp ist. • Reduzierung von Wildparken an Straßenecken und Fußwegen: Wildparken, also das unerlaubte Parken an Stellen, die den Verkehrsfluss behindern oder Fußgänger:innen gefährden, wird durch Bewohnerparkzonen eingedämmt. Indem Parkplätze klar definiert und kontrolliert werden, tragen Bewohnerparkzonen zur Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum bei. Dies verbessert nicht nur die Ästhetik des Stadtbildes, sondern auch die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. • Reduzierung des Suchverkehrs: Ein nicht unerheblicher Teil des Stadtverkehrs entsteht durch die Suche nach Parkplätzen. Bewohnerparken kann dazu beitragen, diesen Suchverkehr zu reduzieren, da Anwohner gezielt ihre zugewiesenen Parkbereiche anfahren können. • Schutz vor Parkraumüberlastung durch Nicht-Anwohner: In vielen Städten nutzen Pendler oder Besucher von nahegelegenen Einrichtungen (wie z.B. Einkaufszentren, Büros oder Kulturangebote) die Parkplätze in Wohngebieten. Dies führt oft dazu, dass für die Anwohner kaum noch Parkraum zur Verfügung steht. • Beteiligung der Bewohner:innen an den tatsächlichen Unterhaltskosten: Die Einführung einer Parkgebühr für Bewohnerparkausweise sorgt dafür, dass die Nutzer direkt an den Kosten für Instandhaltung, Überwachung und Verwaltung der Parkzonen beteiligt werden. Dies fördert ein verantwortungsvolles Parkverhalten und stellt sicher, dass diejenigen, die von der Regelung profitieren, auch einen Beitrag zu den damit verbundenen Kosten leisten. • Aktive Nutzung privater Grundstücke/Garagen: Wenn öffentlicher Parkraum knapper und regulierter wird, werden Anwohner eher dazu angehalten, vorhandene private Parkmöglichkeiten wie Grundstücke oder Garagen zu nutzen. Dies kann dazu beitragen, den öffentlichen Parkraum zu entlasten und die Nutzung von privatem Eigentum zu optimieren. • Unterbindung des dauerhaften Abstellens von KfZ zu Urlaubszwecken: In vielen Städten wird öffentlicher Parkraum von Anwohnern genutzt, um Fahrzeuge über lange Zeiträume, insbesondere während Urlaubsreisen, abzustellen. Bewohnerparkzonen können mit Regelungen versehen werden, die eine maximale Parkdauer festlegen, um zu verhindern, dass Parkplätze übermäßig lange von nicht genutzten Fahrzeugen belegt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der verfügbare Parkraum für die tatsächliche tägliche Nutzung durch die Bewohner erhalten bleibt. Unterstützt diese Idee Teilt diese Idee mit Familie und Freunden in Frankfurt am Main, um die notwendige Reichweite zu schaffen, damit die Stadtverwaltung zumindest eine Antwort sendet. — Vielen Dank!
Sicherer Radweg auf der Habsburgerallee
Ich fordere die Stadtverwaltung und insbesondere den Ortsbeirat 4 dazu auf den benutzungspflichtigen Radweg auf der Habsburgerallee, insbesondere zwischen Wittelsbacherallee bis Arnsburger Straße (Subway) grundlegend neu zu planen. Gefahrenquellen in diesem Abschnitt • Eine Minimalbreite von 1,50 Metern ist an vielen Stelle nicht geben. • Frankfurter Hüte und Absperrungen verschwenden den bereits knappen Platz. • Fahrräder, mobile Beschilderungen reduzieren regelmäßig die Fahrbahn. Für die Verkehrssicherheit aller wünsche ich • Abschaffung der KFZ-Parkplätze für wenige Privilegierte • Klares Abgrenzungskonzept (z. B. neue einheitliche Poller) • Regelmäßige Aufsicht von Baustellen und Beschilderungen Abstimmungen, Planung und Umsetzungen dauern ihre Zeit und gerade auf dieser Hauptverkehrsachse sollte die Stadt hier nicht leichtfertig handeln. Gerade deshalb fordere ich, dass bis zur dauerhaften Lösung mindestens die Benutzungspflicht aufgehoben wird, so dass ebenfalls auf der Straße gefahren werden darf.
Umbenennung am Bornheimer Hang
Vor zwei Jahren hatten wir hier eine erfolgreiche Petition zur Umbenennung der Max-Bromme-Steig. https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2074 Alle Argumente von damals sind leider noch aktuell. 1. Max Bromme war ein Nazi 2. Es ist widerlich, dass gerade eine Anlage, welche nach Rose Schlösinger, einem Nazi-Opfer, benannt wurde, von einem Weg mit solchem Namen durchkreuzt wird. Es wurde in der Stellungnahme lapidar auf einen Leitfaden zur Umbenennung hingewiesen und auf eine Studie vom Kulturamt. Bedauerlicherweise konnten wir bis heute keine Ergebnisse dieser Studie finden, auch Mails an das Kulturamt und das Kulturdezernat blieben unbeantwortet. 1. Ist es der Stadt wirklich egal, dass Nazi-Namen das Stadtbild prägen? 2. Wo sind denn die Ergebnisse dieser Studie? 3. Nennt diesen Weg endlich anders oder schreibt zumindest darunter, dass er nicht nur Gartenarchitekt war, sondern auch NSDAP-Mitglied war.