Bornheim
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
8Fußverkehr
- ›Erneute Nachfrage zur Schulwegsicherung in der Wöllstädter Straße
- ›Einrichtung eines klar gekennzeichneten Fußbereichs auf der schraffierten Fläche an der Ecke Rendeler Straße / Throner Straße
- ›Barrierefreie Überquerung der Spessartstraße
- ›Erneute Nachfrage zur Schulwegsicherung in der Wöllstädter Straße
- ›Barrierefreie Überquerung der Spessartstraße
- ›Einrichtung eines klar gekennzeichneten Fußbereichs auf der schraffierten Fläche an der Ecke Rendeler Straße/Throner Straße
- ›Weiterer Behindertenparkplatz Im Prüfling vor der Bornheim Apotheke
- ›Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer bei der Zufahrt/Abfahrt des FSV-Stadion durch Markierung
8Verkehr und Straße
- ›Maßnahmen im Bereich Ringelstraße/Mainkurstraße
- ›Angleichung der Parkraumbewirtschaftungszeiten in der Buchwaldstraße
- ›Runder Tisch zur Verkehrsleitung während der Dippemess
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Weiterer Behindertenparkplatz Im Prüfling vor der Bornheim Apotheke
- ›Runder Tisch zur Verkehrsleitung während der Dippemess
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
- ›Schutz des Stadtteils Riederwald bei Großveranstaltungen im Stadion am Bornheimer Hang
6Gesundheit und Soziales
- ›Ansprechperson für ein inklusives Bornheim/Ostend
- ›Mehr Werbung für die ErsteHilfeKurse mit Selbstschutzinhalten
- ›Belegung der Flüchtlingsunterkunft an der Friedberger Warte
- ›Kennzeichnung von Trinkbrunnen in Bornheim und im Ostend
- ›Kennzeichnung von Trinkbrunnen in Bornheim und im Ostend
- ›Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen und Kitas in Bornheim und im Ostend
5Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
2Kultur
2Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Bornheim wird im Ortsbeirat 4 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Endlich wieder eine öffentliche Toilette mit Wasserhäuschen am Bornheimer Hang!
Anregung an den Magistrat vom 15.02.2022, OM 1677 entstanden aus Vorlage: OF 151/4 vom 27.01.2022 Betreff: Endlich wieder eine öffentliche Toilette mit Wasserhäuschen am Bornheimer ...
Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Fechenheim, Flur 18, Flurstück 16/107, Größe 7673 m2, Ferdinand-Porsche-Straße 18
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 15 Betreff: Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Feche...
Verlängerung der bereits bestehenden Vereinbarung mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über diverse Betriebshöfe
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 13 Betreff: Verlängerung der bereits bestehenden Vereinbarung mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über diverse Betriebshöfe Vorgang: ...
Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über die Grundstücke Gemarkung Kalbach, Flur 7, Flurstücke 32/1,32/7, 32/9 und 32/11, Max-Holder-Straße, Größe insgesamt 6.365 m2
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 14 Betreff: Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über die Grundstücke Gemarkung Kalb...
Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Fechenheim, Flur 18, Flurstück 16/104, Teilfläche von ca.: 9059 m2, Ferdinand-Porsche-Straße 12
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 18 Betreff: Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Feche...
Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Fechenheim, Flur 18, Flurstück 16/120, hält 7.552 m2, Ferdinand-Porsche-Straße 47
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 17 Betreff: Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über das Grundstück Gemarkung Feche...
Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über die Grundstücke Gemarkung Fechenheim, Flur 18, Flurstück 16/72 und 16/104 (Teilfläche) von insgesamt ca.: 25.440 m2, Ferdinand-Porsche-Straße 6
Vortrag des Magistrats vom 04.02.2022, M 16 Betreff: Verlängerung des bereits bestehenden Mietvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über die Grundstücke Gemarkung Fech...
Kippenkumpel aufstellen
Antrag vom 01.02.2022, OF 144/4 Betreff: Kippenkumpel aufstellen Der Magistrat wird gebeten, dem Vorbild im Güntersburgpark folgend, auch in den zentralen Grün- und Freizeitflächen Ostpar...
Wann hat die Not mit der Notdurft in Bornheim endlich ein Ende?
Antrag vom 27.01.2022, OF 150/4 Betreff: Wann hat die Not mit der Notdurft in Bornheim endlich ein Ende? Vorgang: V 108/21 OBR 4; ST 1805/21 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magi...
Endlich wieder eine öffentliche Toilette mit Wasserhäuschen am Bornheimer Hang!
Antrag vom 27.01.2022, OF 151/4 Betreff: Endlich wieder eine öffentliche Toilette mit Wasserhäuschen am Bornheimer Hang! Vorgang: B 646/20 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magist...
Vogelsichere Abfallbehälter für die Rose-Schlösinger-Anlage
Anregung an den Magistrat vom 17.01.2022, OM 1422 entstanden aus Vorlage: OF 114/4 vom 17.12.2021 Betreff: Vogelsichere Abfallbehälter für die Rose-Schlösinger-Anlage Der Magist...
Vogelsichere Abfallbehälter für die Rose-Schlösinger-Anlage
Antrag vom 17.12.2021, OF 114/4 Betreff: Vogelsichere Abfallbehälter für die Rose-Schlösinger-Anlage Der Magistrat wird gebeten, die offenen Abfallbehälter der Rose-Schlösinger-Anlage geg...
Ab welchem Welttoilettentag können die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche WC am Uhrtürmchen nutzen?
Antrag vom 05.11.2021, OF 99/4 Betreff: Ab welchem Welttoilettentag können die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche WC am Uhrtürmchen nutzen? Vorgang: V 108/21 OBR 4; ST 180...
Sauberkeitsbotschafterinnen und Sauberkeitsbotschafter - wo sind sie?
Anregung an den Magistrat vom 26.10.2021, OM 915 entstanden aus Vorlage: OF 75/4 vom 05.10.2021 Betreff: Sauberkeitsbotschafterinnen und Sauberkeitsbotschafter - wo sind sie? De...
Sauberkeitsbotschafterinnnen und Sauberkeitsbotschafter – wo sind sie?
Antrag vom 05.10.2021, OF 75/4 Betreff: Sauberkeitsbotschafterinnnen und Sauberkeitsbotschafter - wo sind sie? Der Magistrat möge prüfen und berichten, inwieweit die im Rahmen der Initiat...
Mülleimer und Glascontainer im Nordend häufiger leeren
Stellungnahme des Magistrats vom 27.09.2021, ST 1757 Betreff: Mülleimer und Glascontainer im Nordend häufiger leeren Aufgrund der coronabedingten stark erhöhten Nutzung der öffentlichen Plätz...
Können zum Welttoilettentag die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche WC am Uhrtürmchen nutzen?
Auskunftsersuchen vom 05.07.2021, V 108 entstanden aus Vorlage: OF 47/4 vom 10.06.2021 Betreff: Können zum Welttoilettentag die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche ...
Können zum Welttoilettentag die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche WC am Uhrtürmchen nutzen?
Antrag vom 10.06.2021, OF 47/4 Betreff: Können zum Welttoilettentag die Bornheimerinnen und Bornheimer wieder das öffentliche WC am Uhrtürmchen nutzen? In der Ortsbeiratssitzung am 8. Juni...
Einsatz von Sperrmüllvorermittlerinnen/Sperrmüllvorermittlern
Stellungnahme des Magistrats vom 26.02.2021, ST 536 Betreff: Einsatz von Sperrmüllvorermittlerinnen/Sperrmüllvorermittlern Wie in der Stellungnahme bezüglich des EA 119/20 erörtert, setzt die...
Masterplan 100 % Klimaschutz - Frankfurt am Main - Generalkonzept
Bericht des Magistrats vom 08.02.2021, B 53 Betreff: Masterplan 100 % Klimaschutz - Frankfurt am Main - Generalkonzept Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 24.09.2015, § 6320 (M 124) I. Einführ...
Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer
Frage vom 21.01.2021, F 3139 Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer-Haus-Verkauf von Speisen über Wasser. ...
Seit dem Vorschlag der CDU, die Verwendungsmöglichkeiten für das Budget der Ortsbeiräte des Jahres 2020 um Corona-Hilfen
Frage vom 21.01.2021, F 3061 Seit dem Vorschlag der CDU, die Verwendungsmöglichkeiten für das Budget der Ortsbeiräte des Jahres 2020 um Corona-Hilfen für Vereine zu erweitern, sind bereits...
Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer
Frage vom 21.01.2021, F 3104 Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer-Haus-Verkauf von Speisen über Wasser. ...
Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer
Frage vom 21.01.2021, F 3117 Durch die Corona-Pandemie ist insbesondere die Gastronomie betroffen und hält sich mehr schlecht als recht mit dem Außer-Haus-Verkauf von Speisen über Wasser. ...
Entsorgungsmöglichkeiten für Elektrokleingeräte
Anregung an den Magistrat vom 24.11.2020, OM 6885 entstanden aus Vorlage: OF 1098/10 vom 10.11.2020 Betreff: Entsorgungsmöglichkeiten für Elektrokleingeräte Der Magistrat wird ...
Entsorgungsmöglichkeiten für Elektrokleingeräte
Anregung an den Magistrat vom 29.10.2020, OM 6830 entstanden aus Vorlage: OF 904/9 vom 19.10.2020 Betreff: Entsorgungsmöglichkeiten für Elektrokleingeräte Der Magistrat wird geb...
Glasmüll: Runter von den Gehwegen
Antrag vom 12.10.2020, OF 504/4 Betreff: Glasmüll: Runter von den Gehwegen Der Magistrat möge prüfen und berichten, wo in Bornheim und im Ostend neben einem bestehenden Glasmüllcontainer ei...
Abschluss eines Immobilien-Rahmenvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über bereits genutzte Liegenschaften und Verlängerung eines Erbbaurechtes mit der Rhein-Main Biokompost GmbH
Vortrag des Magistrats vom 25.09.2020, M 152 Betreff: Abschluss eines Immobilien-Rahmenvertrages mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) über bereits genutzte Liegenschaften und V...
Neues von der unendlichen Geschichte der Berger Straße 224-228/Ringelstraße 51-55?
Bericht des Magistrats vom 17.08.2020, B 365 Betreff: Neues von der unendlichen Geschichte der Berger Straße 224-228/Ringelstraße 51-55? Vorgang: A 709/20 FRANKFURTER Zu Ziffer 1.: Der ...
Sitzbank Enkheimer Straße, Müll
Stellungnahme des Magistrats vom 19.06.2020, ST 1186 Betreff: Sitzbank Enkheimer Straße, Müll Die Sitzbank befindet sich in einem Gemarkungsweg, nicht in der "Enkheimer Straße", sondern in der...
Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem
Stellungnahme des Magistrats vom 16.03.2020, ST 542 Betreff: Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat sich des Themas Einführung eines freiwil...
Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Abfall vermeiden - Pilotprojekt cup2gether auf den Ortsbezirk 07 ausweiten
Stellungnahme des Magistrats vom 16.03.2020, ST 544 Betreff: Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Abfall vermeiden - Pilotprojekt cup2gether auf den Ortsbezirk 07 ausweiten Der...
Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem
Stellungnahme des Magistrats vom 16.03.2020, ST 543 Betreff: Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat sich des Themas Einführung eines freiwil...
Sitzbank Enkheimer Straße, Müll
Anregung an den Magistrat vom 10.03.2020, OM 5906 entstanden aus Vorlage: OF 446/4 vom 25.02.2020 Betreff: Sitzbank Enkheimer Straße, Müll Der Magistrat wird gebeten, an der Sit...
Bank Enkheimer Straße, Müll
Antrag vom 25.02.2020, OF 446/4 Betreff: Bank Enkheimer Straße, Müll Der Magistrat wird gebeten, an der Sitzbank am Steilstück der Enkheimer Straße zwischen den Gärten (Volksmund: "Hohl")...
a) Höchst/Unterliederbach: Kampagne #cleanffm in der Königsteiner Straße b) Kampagne #cleanffm
Stellungnahme des Magistrats vom 16.12.2019, ST 2345 Betreff: a) Höchst/Unterliederbach: Kampagne #cleanffm in der Königsteiner Straße b) Kampagne #cleanffm Der Magistrat bittet die Verzögeru...
Elektromobilität bei Nutzfahrzeugen der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH
Bericht des Magistrats vom 16.08.2019, B 296 Betreff: Elektromobilität bei Nutzfahrzeugen der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH Vorgang: A 508/19 FRAKTION Zu 1.: Alle Fahrzeu...
Laut Presseberichten wollen die Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Gewerbeverein Bornheim Mitte die Berger Straße al
Frage vom 28.03.2019, F 1792 Laut Presseberichten wollen die Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Gewerbeverein Bornheim Mitte die Berger Straße als Einkaufsmeile aufwerten. Hierzu ist un...
Glascontainer unter die Erde
Anregung an den Magistrat vom 19.03.2019, OM 4409 entstanden aus Vorlage: OF 322/4 vom 05.03.2019 Betreff: Glascontainer unter die Erde Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und...
Glascontainer unter die Erde
Antrag vom 05.03.2019, OF 322/4 Betreff: Glascontainer unter die Erde Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie die Erfahrungen der Stadt Frankfurt mit Unterflurglascoint...
Überquellende Altglascontainer
Anregung an den Magistrat vom 21.02.2019, OM 4350 entstanden aus Vorlage: OF 632/3 vom 31.01.2019 Betreff: Überquellende Altglascontainer Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen u...
Einhausung A 661
Antrag vom 11.02.2019, NR 760 Betreff: Einhausung A 661 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadt Frankfurt am Main realisiert die Einhausung der A661 entsprechend der Pla...
Plastikfrei in Frankfurt am Main
Bericht des Magistrats vom 21.12.2018, B 409 Betreff: Plastikfrei in Frankfurt am Main Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.09.2018, § 3128 - K 91/18 - Es ist dem Magistrat keine geeignete ...
- Öffentliche Toiletten - Toiletten am nördlichen Mainufer - Aufstellung öffentlich zugänglicher sanitärer Anlagen entlang des Mainufers - Konzept für die Errichtung öffentlicher Toiletten - Optimale Toilettenversorgung in Frankfurt - Wohin, wenn’s drückt
Bericht des Magistrats vom 21.12.2018, B 415 Betreff: - Öffentliche Toiletten - Toiletten am nördlichen Mainufer - Aufstellung öffentlich zugänglicher sanitärer Anlagen entlang des Mainufers - K...
Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem „cup2gether“ auf den Ortsbezirk 1 ausweiten
Anregung vom 30.10.2018, OA 327 entstanden aus Vorlage: OF 765/1 vom 23.09.2018 Betreff: Wiederverwendbare Kaffeebecher/Pfandsystem "cup2gether" auf den Ortsbezirk 1 ausweiten Di...
Frankfurter To-Go-Pfandsystem stadtweit einführen
Anregung der KAV vom 11.09.2018, K 109 Betreff: Frankfurter To-Go-Pfandsystem stadtweit einführen Gemäß dem Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) der 27. öffe...
Einhausung A 661
Anregung vom 05.06.2018, OA 278 entstanden aus Vorlage: OF 248/4 vom 07.05.2018 Betreff: Einhausung A 661 Vorgang: M 82/16 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: D...
Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Vermüllung stoppen
Bericht des Magistrats vom 04.05.2018, B 121 Betreff: Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Vermüllung stoppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2018, § 2364 - NR 279/17 CDU...
Produktbereich: 22 Umwelt Frankfurt verzichtet auf Plastik
Etatantrag vom 15.03.2018, E 172 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Frankfurt verzichtet auf Plastik Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom...
Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Vermüllung stoppen
Bericht des Magistrats vom 04.12.2017, B 386 Betreff: Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen - Vermüllung stoppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.09.2017, § 1761 - NR 279/17 CD...
Ideen
Tempo 30 Wittelsbacherallee
Wir leben nun seit 2 Jahren in der Wittelsbacherallee, Ecke Scheidswaldstraße. Leider ist der Verkehrslärm dermaßen hoch, das es zu keinem Zeitpunkt möglich ist zu lüften oder auch nur ein normales Gespräch auf dem Bürgersteig zu führen, was ein enorme Minderung der Lebensqualität darstellt. Wieso ein solch dicht besiedeltes Gebiet durch fehlende Lärm- und Verkehrsregulierung dermaßen abgewertet wird, ist uns ein Rätsel. Auch die komplett fehlende Verkehrskontrolle in Form von Geschwindigkeitskontrollen ist ein großes Problem, da sich häufig und offensichtlich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten wird. Wir fordern deshalb: 1. Dauerhaft Tempo 30 in der Wittelsbacherallee von Ecke Saalburgallee bis Ecke Thüringer Straße. 2. Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen. Diese zwei -vergleichsweise einfach umzusetzenden- Maßnahmen, würden unserer Meinung nach eine deutliche Steigerung der Lebensqualität sowie Sicherheit, gerade der vermeintlich schwächeren Anwohner wie Kinder oder ältere, mit sich bringen.
Wartezeiten Ampeln Wittelsbacherallee Ecke Scheidswaldstraße
Wir wohnen nun seit 2 Jahren in der Wittelsbacherallee, Ecke Scheidswaldstraße. An den im Titel genannten Ampeln ist aufgrund der angrenzenden Schulen (Linnéschule, Helmholtzschule, Dahlmannschule sowie Brüder-Grimm-Schule) zu Stoßzeiten eine enorme Anzahl an Schülern/Schülerinnen anzufinden. Leider ist täglich zu beobachten, wie durch die oft enorm langen Wartezeiten für eine grüße Fußgängerampel, viele Schüler/Schülerinnen oder andere Fußgänger nicht warten, bis die Ampeln den Verkehr anhalten, was durch die oft hohen Geschwindigkeiten der Autos oft zu gefährlichen Situationen führt. Gerade in Betracht der vielen noch sehr jungen Schüler und Schülerinnen, wäre es sehr erstrebenswert, die Wartezeiten an den Ampeln deutlich zu reduzieren.
Mehr Platz für Fußgänger in der Bornheimer Landwehr
Im Abschnitt der Straße Bornheimer Landwehr westlich der Wittelsbacherallee ist auf der Seite der geraden Hausnummern das Parken auf dem Gehweg erlaubt. Leider bleibt dadurch für den Fußgängerverkehr, insbesondere für Eltern mit Kinderwägen, Kleinkinder mit Fahrrädern oder (alten) Mitmenschen mit Gehhilfen nur sehr wenig bzw. oft zu wenig Platz. Hier sollte deshalb das Parken auf dem Bürgersteig auf dieser Seite nicht mehr gestattet werden und stattdessen ein Parkverbot ausgeschrieben werden. Zudem sollte generell das allgemein geltende Parkverbot auf Gehwegen für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 2,8 Tonnen durchgesetzt werden, um den Platz auf Gehwegen nicht mehr als nötig einzuschränken.
Gehweg immer zugeparkt auf der Seckbacher Landstr. gegenüber Sankt Katharinen Krankenhaus
Der Gehweg auf der Seckbacher Landstraße gegenüber Sankt Katharinen Krankenhaus ist immer zugeparkt, sodass man hier auf den Rasen ausweichen muss inbesondere mit Kinderwagen. Dort wo die Autos parken, sollten entweder richtige Parkplätze entstehen oder besser noch Parkplätze für Fahrräder, Park n Ride oder Begrünung.
Mülleimer aufhängen
Am hohen Markstein, Seckbacher Landstr. Aus den Gärten kommen viele Hundebesitzer vom Spaziergang. Damit dort die Kotbeutel eingeworfen werden können.
Laermschutzwaende begruenen
Die Autobahn GmbH des Bundes beabsichtigt im Autobahnabschnitt zwischen Friedberger und Seckbacher Landstraße ( Bornheimer Seite) die Errichtung der Laermschutzwaende LA9 und LA10. Gesamtlänge rund 1000 m, Höhe 8 bis 10 m. Eine Bepflanzung/Berankung bzw. Bemoosung (Luftreinigung) lehnt die Autobahn GmbH ab. Mein Vorschlag ist die Begruenung auch dieser Wände, Groessenordnung 20.000 Quadratmeter, im Sinne des Frankfurter Fassadenprogrammes.
Europäische Schule auf dem Raab-Karcher Gelände am Osthafen errichten
Der Standort wäre ideal für alle EZB-Leute, die ihre Kinder in die Europäische Schule schicken. Die Verkehserschliessung der EZB existiert ja bereits. Der Festplatz am Ratsweg und die Kleingärten können dort bleiben. Vor Jahren gab es die Idee auf dem Raab-Karcher-Gelände die Oper neu zu bauen, dann wird dort auch die Europäische Schule Platz haben.
Umbenennung am Bornheimer Hang
Die Gartenanlage am Bornheimer wurde nach Rose Schlösinger benannt. Diese Frau war im Widerstand gegen das Naziregime. Sie wurde 1942 verhaftet und ein Jahr später hingerichtet. Ihr Mann nahm sich an der Front, nachdem er vom Todesurteil erfuhr, das Leben. Leider wird die Gartenanlage am Bornheimer Hang vom Max-Bromme-Steig gekreuzt. Ja, er war Gartenarchitekt und Direktor des Palmengartens, aber er war auch ab 1933 NSDAP-Mitglied. Wie taktlos ist es, eine Anlage, die nach einer hingerichteten Widerstandkämpferin benannt wurde, durch einen nach einem Nazi benannten Steig durchkreuzen zu lassen. An einem der Schilder steht zwar ein kleiner Hinweis zu seiner Biografie, der Punkt mit seiner NSDAP-Mitgliedschaft wurde aber ausgespart. Nach meiner Meinung sollte dieser Steig unbedingt umbenannt werden, aber zumindest sollte man auf neben seinen "Verdiensten" auf seine Nazi-Zugehörigkeit hinweisen.
Ampelschaltung
Ampelschaltung Johanna-Tesch-Platz ecke am Erlenbruch könnte Nachts abgeschaltet werden.
Ampelschaltung Hanauer Landstr./Daimlerstraße ändern
Seit dem barrierefreiem Umbau der Haltestelle Daimlerstraße wurden neue LZA u.a. im Bereich der Hanauer Landstraße/Daimlerstraße eingebaut. Werktags ab ca. 15 Uhr stauen sich die Fahrzeuge in Richtung Mainkur bis zum Ratswegkreisel (RWK) aufgrund des geringen Durchlaufs an Fahrzeugen in der Fahrtrelation RWK -> Mainkur. Dadurch Rückstau bis in den RWK die dann alle möglichen Fahrtrelationen behindert u.a. auch die Straßenbahnen 11+12 Richtung Fechenheim. Aus der Daimlerstraße biegen verhältnismäßig wenige Fahrzeuge in Richtung Mainkur ab, außerdem ist diese Fahrtrelation zweispurig. Hier wird angeregt, für folgende Fahrtrelationen die Ampelschaltung zu verändern: HU Landstr auswärts Richtung Mainkur: 10 Sek länger grün Daimlerstr Richtung Mainkur: 10 Sek kürzer grün HU Landstr auswärts Wendefahrt (U-Turn) 5 Sek länger grün HU Landstr einwärts Richtung RWK: 5 Sek kürzer grün Alternativ über hohe Kosten Kontaktschleifen- oder Radardetektoren-Abschnitte zur Bedarfsgerechten Schaltung der durch Rückstau belasteten Fahrspuren (vgl. Mainkurkreisel) ermitteln und durch die Anlage bedarfsgerecht schalten lassen.
Feste Blitzer im verkehrsberuhigten Bereich obere Berger Straße
Kaum ein Auto (oder sogar größeres Fahrzeug) hält sich an die Schrittgeschwindigkeit im verkehrsberuhigten Bereich ab der Kirchner Schule - Freihof- und Falltorstraße eingeschlossen. Aufgrund der Grundschule und der regelmäßig stattfindenden Kurse für Kinder bei der anliegenden TG Bornheim ist dies besonders für die Kinder ein massives Sicherheitsrisiko. Das gelegentliche Blitzen reicht nicht aus, es müssen feste Blitzer oder andere Alternativen her, die hier dauerhaft zu einer Besserung verhelfen.
Be- Entlade Zone Vereinsstraße
Hiermit rege ich an in der Vereinsstraße für Anwohner mit Parkausweis das Be- und Entladen trotz Absolutem Halteverbot zu erlauben. Grund: In der gesamten Vereinsstraße sind alle Parkplätze meist belegt. Getränke Kisten und andere schwere Gegenstände können nicht ins eigene Auto geladen werden da überall ein Absolutes Halteverbot gilt. Möglichkeiten: 1.) Statt in einer Einbahnstraße ein Absolutes Halteverbot ein zu richten sollte dies auf ein Eingeschränktes Halteverbot geändert werden. 2.) Es kann durch die Straßenverkehrsbehörde ein Zusatz Schild "Anwohner mit Parkausweis, Be- Entladen gestattet" installiert werden. 3.) Ein Parkplatz wird als Be- und Entladezone eingerichtet.
Ampel-Blitzer an der Habsburgerallee
Als Anwohnerin der Habsburgerallee sehe ich täglich Dutzende von Fahrzeugen, die mit überhöhter Geschwindigkeit und/oder bei bereits roter Ampel die Kreuzung Habsburgerallee/Ecke Arnsburger Straße kreuzen. Erst kürzlich musste ich mitansehen, wie ein Fußgänger auf ebendieser Straße (Höhe Höhenstrasse) von einem Auto erfasst wurde. Mit einem Blitzer an der Ecke Arnsburger würden sowohl die querenden Fußgänger und Fahrradfahrer geschützt sowie das Tempo Richtung Höhenstrasse und Bergerstrasse gedrosselt werden. Der Grünstreifen auf der Habsburgerallee würde ausreichend Platz für die Installation eines entsprechenden Blitzers bieten.
Wittelsbacherallee: Einspurig und nur für Anwohner
Wittelsbacherallee: 1.) Einspurig machen und statt zweiten Fahrstreifen lieber Parkplätze schaffen. 2.) Als Durchfahrtsstrasser sperren und Zufahrt nur für Anwohner und Lieferanten. Zusätzlich Vorteile: - Keine Parkplätze mehr suchen - Bessere Luft - Mehr Ruhe - Mehr Sicherheit für zB Kinder, Radfahrer und Fußgänger durch weniger Autoverkehr - Ampeln könnten durch Zebrastreifen ersetzt werden - Schöneres Stadtbild durch weniger Verkehr
Reaktivierung der Straßenbahnstrecke in Seckbach
Die Ehemalige Straßenbahnstrecke in Seckbach wieder in Betrieb zu nehmen. Dadurch könnte die Straßenbahn zum Beispiel von Bergen durch Seckbach am Erlenbruch lang und nach Bornheim oder auf die Hanauer Landstraße fahren. Dadurch könnte man manche Buslinien verkürzen.
Tempo 30 für die Wittelsbacherallee, 60385 Frankfurt am Main
Die Wittelsbacherallee ist eine vielbefahrene Straße die über Bornheim zum Ostend und in die Innenstadt führt. Der Straßenverkehrslärm ist von morgens bis in die Abendstunden so dermaßen enorm hoch, das Anwohner weder die Fenster zum Lüften richtig geöffnet halten können, noch der Besuch auf dem Balkon erholsam ist. All dies nur aufgrund des hohen Verkehrslärmes. Es wäre sehr schön wenn hier einfach eine Tempo 30 Zone von der Eissporthallte bis hin über den Zoo also über die gesamte Wittelsbacherallee eingeführt werden würde bzw. dort verstärkte Verkehrskontrollen eingeführt werden würden, die diesen enormen Verkehrslärm der Gesundheitsschädlich ist reduzieren würde.
Verkehrsberuhigung vor Kindergärten
In der Rendeler Straße liegen zwei Kindergärten. Die Straße ist eigentlich Tempo 30 Zone. Trotzdem hält sich der Großteil der Autofahrer nicht annähernd an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Oft wird die Straße mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durchfahren, obwohl viele kleine Kinder - auch zur angrenzenden Kirchner Grundschule - unterwegs sind. Auch der Zebrastreifen im oberen Teil der Straße - direkt vor einem Kindergarten - wird oft überfahren, da von beiden Seiten durch parkende PKW nicht einsehbar. Vorschlag: Bodenschwellen in der Straße zur Einhaltung der Geschwindigkeit und Parkverbot rund um den Zebrastreifen
Geschwindigkeitskontrolle oder Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit im Sandweg
Installation einer fest verbauten Geschwindigkeitskontrollanlage („Blitzer“) zwischen Baumweg und Kant. Alternativ den Sandweg zur „Spiel-„ oder Fahrradstrasse erklären oder Durchgangsverkehr („ungeduldige Raser“ ohne Verständnis für Ein-/Ausparkende, Parkplatzsuchende, Radfahrer, Anlieferfahrzeuge) über Wittelsbacherallee umleiten/bremsen durch Sperrung, Blumenkästen auf der Straße usw.
Sprayer am Ratswegkreisel besser organisieren.
Ich fahre täglich mit dem Rad durch die Unterführungen am Ratswegkreisel. Die Graffitis an den Wänden sind bei weitem schöner als der graue Beton. Ich frage mich allerdings warum dort ständig übersprüht wird. Sollte es nicht irgendwann fertig sein? Was mich daran stört ist, - dass ich ständig durch diese Gase fahren muss. - dass Spraydosen und andere Müll auf dem Boden liegen bleibt. Als Radfahrer kann das enorm gefährlich sein, insbesondere wenn es dunkel ist. - dass Sprayer sich durch den Radverkehr gestört fühlen und auch nicht aus dem Weg gehen. Teilweise bin ich dort sogar beschimpft worden weil ich geklingelt habe. Ich bin dafür, dass Sprayen auf bestimmte Zeiten festgelegt werden, zudem sollten die Sprayer bezüglich Müll und Radverkehr sensibilisiert werden.
Fehlende Mülleimer auf den Wegen Enkheimer Str / Herrenwäldchen
Auf den Fuß- und Fahrradwegen die Bornheim Seckbach, die Charles-Hallgarten-Schule und die Eissporthalle verbinden - also Enkheimer Str bzw Enkheimer Steg, Herrenwäldchen und Am Bornheimer Hang befinden sich keine Restmülleimer. Jeden Tag nutzen viele Fußgänger u Radfahrer diese Verbindungswege. Es sind keine Abfallbehälter vorhanden. Viele Hundebesitzer entsorgen ihre Kottüten am Straßenrand. Auch sonstige Müll wird gerne am Geünstreifen entsorgt.
Autofreie Berger Straße
Um die gängigen Abstandsregelungen zwischen Passanten einhalten zu können und einen fahrradgerechten Ausbau der Stadtinfrastruktur voranzutreiben, fordere ich ein Parkverbot auf der Berger Straße und die Sperrung für den Autoverkehr. Der Flächengewinn würde zur allgemeinen Aufwertung der Einkaufsstraße führen. Auf der Berger Straße tummeln sich die Menschen. Der Gang zum Supermarkt, zum Bäcker, zur Apotheke, zum Arzt, zum Friseursalon, zum Blumenladen oder zur U-Bahn Haltestelle führt viele Menschen auf die beliebte Einkaufsstraße. Hierbei ist es gar nicht so einfach den behördlich angeordneten Mindestabstand von 1,5m zu gewährleisten. Die eh schon recht schmalen Fußwege werden teilweise durch Warteschlangen vor Läden blockiert. Zudem platzieren Gastronomiebetriebe ihre Tischgruppen auf dem Gehweg, um zwischen den Tischen ihrer Gäste Abstand aufzubauen. Ein Durchkommen für Fußgänger mit ausreichend Abstand wird dadurch, selbst wenn man keinen Fußgängergegenverkehr hätte, zusätzlich erschwert. Ein Ausweichen der Fußgänger auf die Straße selbst ist aufgrund von belegten Parkplätzen am Straßenrand und regem Verkehr nicht möglich. Der Autoverkehr und beidseitige Fahrradverkehr, der seit Ausbruch von Corona wahrscheinlich auch noch zugenommen hat, da viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel meiden, beschlagnahmt die Straße. Um die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten zu können und zudem die Entfaltung der Gastronomie auf öffentlichem Raum zu fördern, halte ich eine fortschrittliche Ausrichtung der Berger Straße für unabdingbar. Die Abschaffung von Parkmöglichkeiten und die Sperrung der Straße für den Autoverkehr (ausgenommen Lieferverkehr und Anwohner) sind angemessene Maßnahmen. Es kann nicht sein, dass an den vor 30 Jahren entworfenen Konzepten einer autogerechten Stadt zu Lasten der Sicherheit der Radfahrer vehement festgehalten wird! Ausreichend Parkmöglichkeiten für Konsumenten in nächster Nähe sind vorhanden (siehe Auflistung unten) und von der Aufwertung des öffentlichen Raums würden alle profitieren! Die Konsumenten könnten wieder unbesorgter die Berger Straße aufsuchen, einkaufen gehen und danach noch die gastronomischen Angebote in Anspruch nehmen. Der Gastronomie könnten zusätzlich zu der dadurch wachsenden Kundschaft auch räumliche Entfaltungsmöglichkeiten gewährt werden. Die Sicherheit und Gesundheit der Menschen, sowie die Umsetzung einer fahrradgerechten, zukunftsorientierten Stadt sollte auch auf der Berger Straße im Vordergrund stehen!! Auflistung fußläufig erreichbarer Parkhäuser: Bürgerhaus Bornheim (179 Stellplätze), Tiefgarage Mousonturm (252 Stellplätze), Parkhaus Heidestraße, City Parkhaus Ost (523 Stellplätze), Parkhaus im Prüfling, Parkhaus am Gericht (680 Stellplätze), Parkhaus Konrad-Adenauer-Straße (609 Stellplätze).
Neuer Fahrradweg in der Wendemöglichkeit Wittelsbacherallee
In der Wendemöglichkeit auf der Wittelsbacherallee Höhe Freiligrathstraße und Bornheimer Landwehr treffen verschiedene VerkehrsteilnehmerInnen aufeinander: AutofahrerInnen, Straßenbahnen aus beiden Richtungen und FahrradfahrerInnen, die hier die schwächsten und im Vergleich langsamsten VerkehrsteilnehmerInnen sind. Weil dieser kurze Straßenabschnitt eine wichtige Verbindung zwischen den Wohngebieten im oberen Ostend und Bornheim Mitte darstellt, wird er auch dementsprechend häufig genutzt. Verkehrssituation: Um die Wendemöglichkeit Freiligrathstraße zu erreichen, müssen sowohl AutofahrerInnen als auch FahrradfahrerInnen die zweispurige Wittelsbacherallee entweder überqueren oder aus dem fließenden Verkehr abbiegen. Sie stehen dann gemeinsam im Abschnitt vor dem Andreaskreuz, um den Schienenverkehr zu sichten. Anschließend warten beide VerkehrsteilnehmerInnen darauf, in die Wittelsbacherallee einzubiegen oder sie zu überqueren. Vor dem Andreaskreuz (laut Straßenverkehrsordnung ist Parken hier unzulässig) stehen eigentlich täglich Falschparker, die den Weg vor allem für FahrradfahrerInnen verkleinern und behindern. Im Abschnitt hinter den Straßenbahnschienen sind zwei Parkplätze angezeichnet; je nach Autogröße ist die Sicht in die Wittelsbacherallee mal mehr, mal weniger behindert. Zur Verbesserung der allgemeinen Verkehrssituation und im Besonderen für FahrradfahrerInnen schlage ich deshalb vor, die genannten zwei Parkplätze aufzulösen und im gesamten Straßenabschnitt einen Fahrradweg anzuzeichnen. Vorteile: - Der Bereich vor dem Andreaskreuz würde nicht mehr als Parkraum genutzt werden - FahrradfahrerInnen erhielten einen sicheren und für andere VerkehrsteilnehmerInnen ebenso gut sichtbaren Bereich, um in Ruhe nach dem Schienenverkehr zu schauen - AutofahrerInnen würde eine gesteigerte Rücksichtnahme auf FahrradfahrerInnen in der gesamten Verkehrssituation signalisiert werden - Die Sichtverhältnisse beim Überqueren der/Wiedereinbiegen in die Wittelsbacherallee würde durch parkende Autos nicht mehr behindert werden Auch wenn das Projekt klein erscheinen mag, könnte es einen nicht zu unterschätzenden positiven Effekt für viele VerkehrsteilnehmerInnen besitzen!
Gewässer am Erlenbruch einzäunen
Das Gewässer am Erlenbruch (Grünanlagen-Nr 316) wird im Bereich der U-Bahn-Haltestelle "Johanna-Tesch-Platz" oft als Müllabladeplatz missbraucht, so dass ich vorschlagen möchte, dieses Gebiet so einzuzäunen, dass es als schützenswerter Raum nachhaltiger erhalten bleibt und eine Vermüllung systemisch vermieden werden kann.
Bunte Blumen in langweiligen Anlagen und an Straßenrändern
Ich möchte anregen, die langweiligen Anlagen des Alleenrings, aber auch andere Grünflächen, 'bunt' zu gestalten, d.h. einjährige Sommerblumen oder Wildblumen zu sähen, evtl. auch mit Patenschaften von Anwohnern. Das wäre insekten- und vogelfreundlich, wäre schön anzuschauen und ist mit wenig Aufwand durchzuführen. Die eintönige Anlage in der Wittelsbacherallee (von der Habsburgerallee bis zur Saalburgallee) ist ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten, die vorhanden sind. Außerdem würden hier nebenbei Kosten für die Mahd eingespart werden, da eine 'wilde' Wiese weniger Pflege braucht (1 - 2x Mähen pro Jahr). Für mehr 'Wildnis' in unserer Stadt.
Wartezeit an Fußgängerampeln nach erfolgtem Grünphasen-Aufruf verkürzen
Viele Fußgänger-Ampeln in Frankfurt, die mit einem Taster zum Aufrufen der Grünphase ausgestattet sind, haben unverhältnismäßig lange Wartezeiten, bis die Ampel auf Grün springt – selbst wenn ihre Schaltungen gar nicht auf den zu querenden Straßenverkehr abgestimmt sind (Beispiele: die Ampel in der Bahnunterführung Südbahnhof/Schweizer Straße oder die Ampel an der Haltestelle Bodenweg auf der Friedberger Landstraße). Das führt insbesondere dazu, dass diese Ampeln von vielen Fußgängern kaum noch beachtet werden – man verliert halt irgendwann die Nerven und geht bei Rot rüber. Ich rege daher an, dass diese Ampeln im Stadtgebiet grundsätzlich immer so eingerichtet werden, dass das Betätigen des Tasters SOFORT zum Umschalten des Straßenverkehrs auf Rot und des Fußgängerüberwegs auf Grün führt. Für den von der Rotphase betroffenen Autofahrer ist es egal, ob ihn seine Rotphase als erstes vorbeikommendes Fahrzeug "erwischt" oder als zwanzigstes – statistisch gesehen gleicht sich das ja schließlich alles wieder aus. Dem Fußgänger hingegen bringt es einen unmittelbaren Zeitgewinn und es gibt ihm nicht mehr das Gefühl, Verkehrsteilnehmer "zweiter Klasse" zu sein, der ja gefälligst erstmal warten kann. Es ist klar, dass v.a. an stark frequentierten Straßen/Kreuzungen auch weiterhin Sperrzeiten für das Aufrufen von Fußgänger-Grünphasen nötig sind, aber an vielen Fußgängerampeln (z.B. den genannten Beispielen) ist das definitiv nicht der Grund für die fragwürdigen Wartezeiten. Hier wartet man als Fußgänger einfach jedesmal, ohne dass es jemand anderem nützt.