Altstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
7Verkehr und Straße
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Braubachstraße 14: Gehwegparken wirksam verhindern und Straße aufwerten
- ›Braubachstraße: Besser ohne Stau und entlasteter Straßenbahn
- ›Verkehrssituation in der Große Fischerstraße
- ›Klare Regeln statt Schilderchaos – Verkehrsberuhigten Bereich in der Fahrgasse sinnvoll gestalten
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
4Fußverkehr
- ›Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- ›Verbesserung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit zwischen Eisernem Steg und Römerberg
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
3Sicherheit
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
- ›Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
3Abfall und Sauberkeit
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
2Kultur
2Stadtplanung
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Erhaltungssatzung Nr. 54 - Frankfurt am Main - Altstadt/Innenstadt hier: Aufstellungsbeschluss gemäß § 172 (1) Nr. 2 Baugesetzbuch
Vortrag des Magistrats vom 12.12.2014, M 231 Betreff: Erhaltungssatzung Nr. 54 - Frankfurt am Main - Altstadt/Innenstadt hier: Aufstellungsbeschluss gemäß § 172 (1) Nr. 2 Baugesetzbuch I. Fü...
Erhaltungssatzung Nr. 55 - Frankfurt am Main - Sachsenhausen-Nord - hier: Aufstellungsbeschluss gemäß § 172 (1) Nr. 2 Baugesetzbuch
Vortrag des Magistrats vom 12.12.2014, M 232 Betreff: Erhaltungssatzung Nr. 55 - Frankfurt am Main - Sachsenhausen-Nord - hier: Aufstellungsbeschluss gemäß § 172 (1) Nr. 2 Baugesetzbuch I. ...
Bei der diesjährigen Frankfurter Psychiatriewoche gab es einen Vortrag zum Thema .Social Return on Investment.. Dabei st
Frage vom 12.12.2014, F 1906 Bei der diesjährigen Frankfurter Psychiatriewoche gab es einen Vortrag zum Thema "Social Return on Investment". Dabei stand die Wirkung und Wertschöpfung sozialer...
Wirtschaftliche Folgen des Ausfalls von Flügen
Anfrage vom 09.12.2014, A 755 Betreff: Wirtschaftliche Folgen des Ausfalls von Flügen In den vergangenen Jahren kam es immer wieder aus unterschiedlichen Gründen zu erheblichen Flugausfällen ...
Planung der Außenanlagen im Dom-Römer-Areal: Bordsteine ohne Höhendifferenz
Antrag vom 26.11.2014, NR 1068 Betreff: Planung der Außenanlagen im Dom-Römer-Areal: Bordsteine ohne Höhendifferenz Mit dem Wiederaufbau des historischen Altstadt-Areals zwischen Dom und Römer...
Der neue Mietspiegel und seine negativen Auswirkungen auf die Stadt Frankfurt am Main
Bericht des Magistrats vom 10.11.2014, B 422 Betreff: Der neue Mietspiegel und seine negativen Auswirkungen auf die Stadt Frankfurt am Main Vorgang: A 648/14 LINKE. Der Magistrat weist zun...
1. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt
Bericht des Magistrats vom 10.10.2014, B 401 Betreff: 1. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt Vorgang: l. Beschl. d....
Frauenreferat Frankfurt
Bericht des Magistrats vom 19.09.2014, B 361 Betreff: Frauenreferat Frankfurt Vorgang: A 621/14 FDP Zu 1) Datum Veranstaltung Anzahl der TeilnehmerInnen 14.02.13 V-Day , In...
Mietspiegel Frankfurt am Main 2014 Tabelle der ortsüblichen Vergleichsmieten für das Gebiet der Stadt Frankfurt am Main Stand: Juni 2014
Bericht des Magistrats vom 12.09.2014, B 350 Betreff: Mietspiegel Frankfurt am Main 2014 Tabelle der ortsüblichen Vergleichsmieten für das Gebiet der Stadt Frankfurt am Main Stand: Juni 2014 Vo...
„Heilort“ Frankfurt?
Bericht des Magistrats vom 18.07.2014, B 275 Betreff: "Heilort" Frankfurt? Vorgang: A 584/14 RÖMER Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) ist die Vermarktungsgesellschaft der ...
Klinikum Höchst unproduktiv?
Bericht des Magistrats vom 06.06.2014, B 186 Betreff: Klinikum Höchst unproduktiv? Vorgang: A 514/14 RÖMER zu Frage 1: Die stationäre Krankenversorgung unterliegt - nicht nur in einem Ba...
Empfehlungen für das Klinikum Frankfurt Höchst
Bericht des Magistrats vom 28.04.2014, B 133 Betreff: Empfehlungen für das Klinikum Frankfurt Höchst Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 30.01.2014, § 4089 - A 437/13 FREIE WÄHLER - Frage 1) ...
Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben mit Beteiligung der Stadt Frankfurt
Bericht des Magistrats vom 28.04.2014, B 137 Betreff: Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben mit Beteiligung der Stadt Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 30.01.2014, § 4195 - NR 729/...
„Geringe Produktivität“ der Mitarbeiter des Klinikums Frankfurt-Höchst?
Anfrage vom 14.04.2014, A 570 Betreff: "Geringe Produktivität" der Mitarbeiter des Klinikums Frankfurt-Höchst? Der Magistrat beantwortete in der 29. Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung...
Nach vielen Diskussionen und auf Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und GRÜNEN im Jahre 2011 beauftragte der Magist
Frage vom 28.03.2014, F 1362 Nach vielen Diskussionen und auf Antrag der Koalitionsfraktionen von CDU und GRÜNEN im Jahre 2011 beauftragte der Magistrat vier Frankfurter Künstlerinnen und Kü...
Keine Tabakwerbung auf öffentlichen Flächen der Stadt
Antrag vom 11.03.2014, NR 830 Betreff: Keine Tabakwerbung auf öffentlichen Flächen der Stadt Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen: Der Magistrat wird beauftragt, bei allen neu ...
Anwendung ökologischer, sozialer und anderer ethischer Kriterien bei Krediten und Geldanlagen der Stadt prüfen
Bericht des Magistrats vom 07.03.2014, B 83 Betreff: Anwendung ökologischer, sozialer und anderer ethischer Kriterien bei Krediten und Geldanlagen der Stadt prüfen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. v...
Zentrale Auskunftsstelle für behinderten- und seniorengerechte Wohnungen schaffen
Bericht des Magistrats vom 07.03.2014, B 78 Betreff: Zentrale Auskunftsstelle für behinderten- und seniorengerechte Wohnungen schaffen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 12.12.2013, § 4004 + Anl. ...
Legale Verkaufsstellen für Cannabisprodukte
Anregung vom 18.02.2014, OA 471 entstanden aus Vorlage: OF 409/1 vom 31.01.2014 Betreff: Legale Verkaufsstellen für Cannabisprodukte Die Stadtverordnetenversammlung möge beschlie...
Zukunftsperspektive der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH hier: Kenntnisnahme des Abschlussberichtes über die Prüfung eines Zusammenschlusses des Klinikums Frankfurt Höchst und der Kliniken des Main-Taunus-Kreises sowie Auftrag zur rechtlichen Überprüfung de
Vortrag des Magistrats vom 24.01.2014, M 26 Betreff: Zukunftsperspektive der Klinikum Frankfurt Höchst GmbH hier: Kenntnisnahme des Abschlussberichtes über die Prüfung eines Zusammenschlusses des...
In der Presse war zu lesen, dass der MTK-Landrat Cyriax erwartet, durch die Zusammenarbeit der MTK-Kliniken mit dem Klin
Frage vom 24.01.2014, F 1244 In der Presse war zu lesen, dass der MTK-Landrat Cyriax erwartet, durch die Zusammenarbeit der MTK-Kliniken mit dem Klinikum Höchst bis zum Jahr 2017 einen Übers...
Ein Alten-und Pflegeheim muss ins Gallus, damit man im Alter nicht aus dem Gallus weg muss
Stellungnahme des Magistrats vom 17.01.2014, ST 91 Betreff: Ein Alten-und Pflegeheim muss ins Gallus, damit man im Alter nicht aus dem Gallus weg muss Die Stadt Frankfurt am Main selbst baut ...
Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale Beschäftigungsförderung
Bericht des Magistrats vom 20.12.2013, B 590 Betreff: Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale Beschäftigungsförderung Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2013, § 2691 - NR 296...
Dringend geboten: Querungshilfe in der Nähe des REWE-Marktes
Anregung an den Magistrat vom 26.11.2013, OM 2708 entstanden aus Vorlage: OF 179/13 vom 11.11.2013 Betreff: Dringend geboten: Querungshilfe in der Nähe des REWE-Marktes Der Magi...
Dringend geboten: Querungshilfe in der Nähe des REWE-Marktes
Antrag vom 11.11.2013, OF 179/13 Betreff: Dringend geboten: Querungshilfe in der Nähe des REWE-Marktes Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, in der Niedereschbache...
Städtisches Klinikum Frankfurt-Höchst: Gibt es ein medizinisches Konzept oder überlässt der Magistrat die Zukunft des Krankenhauses nur den Wirtschaftsprüfern?
Bericht des Magistrats vom 01.11.2013, B 516 Betreff: Städtisches Klinikum Frankfurt-Höchst: Gibt es ein medizinisches Konzept oder überlässt der Magistrat die Zukunft des Krankenhauses nur den ...
Stadt Frankfurt am Main - Beteiligungsbericht 2012 „Beteiligungsunternehmen - Tradition und Wandel für unsere Stadt“
Bericht des Magistrats vom 04.10.2013, B 482 Betreff: Stadt Frankfurt am Main - Beteiligungsbericht 2012 "Beteiligungsunternehmen - Tradition und Wandel für unsere Stadt" Die Erstellung eines...
Überwachung der städtischen Kommunikation durch Geheimdienste
Anfrage vom 09.09.2013, A 419 Betreff: Überwachung der städtischen Kommunikation durch Geheimdienste Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.12.2013 Aktuelle Medienberichte legen di...
SMS-Notruf für Frankfurt
Bericht des Magistrats vom 23.08.2013, B 411 Betreff: SMS-Notruf für Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.04.2013, § 3082 - NR 568/13 CDU/GRÜNE - Sachlage allgemein: Wer öffentlich...
Sozialrathaus Am Bügel am optimalen Standort preiswert weiter betreiben Vortrag des Magistrats vom 17.05.2013, M 84
Anregung vom 17.06.2013, OA 394 entstanden aus Vorlage: OF 113/14 vom 02.06.2013 Betreff: Sozialrathaus Am Bügel am optimalen Standort preiswert weiter betreiben Vortrag des Magistr...
Stadthaus barrierefrei
Bericht des Magistrats vom 14.06.2013, B 310 Betreff: Stadthaus barrierefrei Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 21.03.2013, § 2950 - E 95/13 Piraten - Mit der Ratifizierung der UN-Behinderte...
Sozialrathaus am Bügel am optimalen Standort preiswert weiter betreiben
Antrag vom 02.06.2013, OF 113/14 Betreff: Sozialrathaus am Bügel am optimalen Standort preiswert weiter betreiben Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufge...
Nahversorgung sichern - Verkaufswagen in Randlagen entsenden
Bericht des Magistrats vom 03.05.2013, B 199 Betreff: Nahversorgung sichern - Verkaufswagen in Randlagen entsenden Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2013, § 2553 - NR 433/12 LINKE. - ...
Planung zur Umgestaltung der Fahrgasse sowie des Platzes und der Straße An der Staufenmauer
Bericht des Magistrats vom 03.05.2013, B 224 Betreff: Planung zur Umgestaltung der Fahrgasse sowie des Platzes und der Straße An der Staufenmauer Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.11.2012, § 23...
Konzeption „Prävention legaler Drogen“
Bericht des Magistrats vom 03.05.2013, B 198 Betreff: Konzeption "Prävention legaler Drogen" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.09.2012, § 1960 - E 99/10 GRÜNE, B 540/12 - Zwischenbericht:...
Lazarus Wohnsitzlosenhilfe e. V.
Stellungnahme des Magistrats vom 19.04.2013, ST 572 Betreff: Lazarus Wohnsitzlosenhilfe e. V. Zu den in der Anfrage formulierten Fragen nehmen wir wie folgt Stellung: 1. Der Verein Lazarus ...
Keine Trabantenstadt im Frankfurter Norden Dörfliche Strukturen erhalten und nachhaltig ausbauen
Anregung vom 09.04.2013, OA 365 entstanden aus Vorlage: OF 140/13 vom 09.04.2013 Betreff: Keine Trabantenstadt im Frankfurter Norden Dörfliche Strukturen erhalten und nachhaltig aus...
Keine Trabantenstadt im Frankfurter Norden Dörfliche Strukturen erhalten und nachhaltig ausbauen
Antrag vom 09.04.2013, OF 140/13 Betreff: Keine Trabantenstadt im Frankfurter Norden Dörfliche Strukturen erhalten und nachhaltig ausbauen Aus den Medien mussten die Bürgerinnen und Bürger...
Sozialer Wohnungsbau im Ausverkauf?
Bericht des Magistrats vom 08.03.2013, B 130 Betreff: Sozialer Wohnungsbau im Ausverkauf? Vorgang: A 263/12 REP Zu 1. und 2. Die Stadt Frankfurt am Main hat bisher keine Wohnungen an die...
Umbenennung des .Kleinen Friedberger Platzes. in Abendrothplatz
Antrag vom 28.02.2013, OF 358/3 Betreff: Umbenennung des "Kleinen Friedberger Platzes" in Abendrothplatz Im Schnittpunkt der Wieland-, Neuhof-, Egenolf- und Vogelsbergstraße befindet sich ...
Gestaltung von Mischverkehrsflächen für blinde und sehbehinderte Menschen
Bericht des Magistrats vom 22.02.2013, B 95 Betreff: Gestaltung von Mischverkehrsflächen für blinde und sehbehinderte Menschen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 15.11.2012, § 2386, Ziffer III - N...
Produktbereich: alle Produktgruppe: alle Frankfurt für Alle!
Etatantrag vom 15.02.2013, E 58 Betreff: Produktbereich: alle Produktgruppe: alle Frankfurt für Alle! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 274 v...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Einsatz des Spielmobils freitags im Bereich des Friedberger Platzes
Etatanregung vom 24.01.2013, EA 61 entstanden aus Vorlage: OF 317/3 vom 22.01.2013 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes ...
Liegenschaftsfonds zur Förderung von Wohnprojekten
Bericht des Magistrats vom 07.01.2013, B 4 Betreff: Liegenschaftsfonds zur Förderung von Wohnprojekten Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 28.06.2012, § 1849 - NR 293/12 CDU und GRÜNE, NR 324/12 F...
Der künftige Neubau des Jugendhauses am Berger Marktplatz benötigt zur qualifizierten Weiterarbeit dringend eine Aufstoc
Frage vom 07.12.2012, F 682 Der künftige Neubau des Jugendhauses am Berger Marktplatz benötigt zur qualifizierten Weiterarbeit dringend eine Aufstockung des bestehenden Fachpersonals. Laut Pr...
Smart-Markt im Sossenheimer Ortskern, Siegener Straße 7, einrichten
Stellungnahme des Magistrats vom 03.12.2012, ST 1817 Betreff: Smart-Markt im Sossenheimer Ortskern, Siegener Straße 7, einrichten Der Magistrat hat im Jahr 2010 mit Bericht B 577 auf Verlange...
Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim
Anregung vom 27.11.2012, OA 298 entstanden aus Vorlage: OF 154/16 vom 27.11.2012 Betreff: Keine Verlagerungen der Aufgaben des Sozialrathauses Bergen-Enkheim Vorgang: B 404/12 ...
Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans
Bericht des Magistrats vom 09.11.2012, B 482 Betreff: Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.10.2012, § 2168 - E 14/12 CDU und GRÜNE - Der Magist...
Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale Beschäftigungsförderung
Bericht des Magistrats vom 02.11.2012, B 473 Betreff: Situation auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt - kommunale Beschäftigungsförderung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.05.2012, § 1746 Ziff. III....
In der Dokumentation Baustein 2/12 mit dem Titel .Geförderter Wohnungsbau in Frankfurt am Main. findet sich auf den Seit
Frage vom 31.08.2012, F 551 In der Dokumentation Baustein 2/12 mit dem Titel "Geförderter Wohnungsbau in Frankfurt am Main" findet sich auf den Seiten 82 bis 83 eine Statistik über die Fertig...
Ideen
Unfälle an den S-Bahn Stationen vermeiden
Immer wieder kommt es vor, dass es Unfälle an den Bahngleisen gibt. Entweder stürzen Menschen auf die Gleise oder springen bewusst auf die Gleise um von der Bahn erwischt zu werden. Das ganze führt wiederum zu gewaltigen Verspätungen und/oder im schlimmsten Fall zu Todes Ursachen. Ich würde mir daher wünschen, dass wenigstens in den "Haupt" S-Bahn Stationen wie (Hauptbahnhof,Taunusanlage, Hauptwache und Konstablerwache) die Stationen mit einer Glas Mauer beschützt werden. Dieses Konzept haben schon einige Länder umgesetzt unter anderem in Frankreich sieht man es sehr oft. Es sind einfach Glastüren zwischen der Bahn Station und dem Gleis. Und diese Türen öffnen sich erst wenn die Bahn steht und ihre Türen öffnet. Also kann somit niemand auf die Gleise unglücklich fallen oder beabsichtigt rein springen. Da die Glaswand/Glastüren die Gleise sperren. Ich kann mir natürlich vorstellen, dass es eine Riesen Arbeit ist sowas dahin zu bauen. Es ist bestimmt Zeit aufwendig und kostet natürlich auch was. Aber ich finde die Stadt würde dadurch eher was gewinnen als zu verlieren. Und wie gesagt man könnte ja zu erst einmal mit den "Haupt" Stationen anfangen.
Diskussion um Mainufer
Sperrung des nördlichen Mainufers – fehlgeleitete Diskussion 09.09.2019 Sehr geehrte Damen und Herren, wir verfolgen seit geraumer Zeit die recht emotional geführte Debatte der Kausa „Mainkai-Sperrung“ und deren negative Folgen in den Medien. Statt eine Diskussion über entlastende Verkehrs-Konzepte anzustoßen, welche für eine Entlastung aller Stadtbewohner sorgen sollen, werden einseitig geprägte Belange ins Feld geführt. Hiermit sollen einzelne Interessengruppen gegeneinander ausgespielt werden. Beispielsweise wird die Meinung proklamiert die südliche Mainseite mit der schönen Aussicht auf die Skyline und der vorhandenen „wunderschönen alten Bausubstanz“ hätte mehr Anrecht auf eine Schließung für den Autoverkehr wie das nördliche Mainufer. Dort gäbe es lediglich „hässliche Nachkriegsbauten, keine Gastronomie, keine Geschäfte“. Neben den negativen Effekten, wie einer vorerst geschaffenem Verdichtung des motorisierten Individualverkehrs im direkten Umkreis, wurde auf der anderen Seite ein hoher Mehrwert für die ansässigen Familien, Radfahrer, Spaziergänger, wie auch die Touristenströme zwischen Mainufer, Domhügel, neuem Altstadtquartier und Römerberg geschaffen. In diesem Kontext für eine sofortige Öffnung des Mainkais für den Kfz-Verkehr zu plädieren kann keine zielführende und befriedigende Lösung sein. Wir wünschen uns eine anders geführte Diskussion auf sachlicher Ebene und im Sinne aller Anrainer. Ihr Ziel muss sein, die beste Lösung für die Gestaltung des öffentlichen Raums der Stadt Frankfurt zu finden. Eine geeignete ortsbeiratsübergreifende Plattform für einen fruchtbaren Diskurs müsste im Fokus stehen, indem sich von der Mainkai-Sperrung betroffene Bürger mit (städtischen) Planern und Politikern austauschen und einbringen können, um nach geeigneten kurz- bis mittelfristigen Lösungsansätzen zu suchen. Die Koordination könnte bei einem städtischen Amt oder Dezernat liegen. Folgende Fragen/Gesichtspunkte sollten dabei Berücksichtigung finden: 1. Wie soll sich Mobilität in Frankfurt (weiter) entwickeln? Welche gesetzlichen Regelungen, Emissionswerte, Konzepte … spielen dabei eine Rolle? Welche Prognosen liegen in diesem Zusammenhang im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen in Frankfurt vor? 2. Wie sollen der Ausbau und die Erneuerung des ÖPNV aussehen? Welche Rolle können neuere Transportmittel wie (autonom fahrende) Cityshuttle, E-Scooter, Ringstraßenbahnen usw. spielen? 3. Wie kann die Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Schwerkraftverkehr beschränkt werden, soweit er nicht vermieden werden kann? Welche Rolle können da elektrische Nutzfahrzeuge, wie Streetscooter spielen? Wie lässt sich der Lärmpegel durch andere Verursacher reduzieren? 4. Wie kann die Zufahrt in und die Ausfahrt aus den Parkhäusern optimiert werden? Welcher Parkraum soll/muss darüber hinaus für Anwohner, Behinderte, etc. zur Verfügung gestellt werden? Wie soll er gestaltet werden? 5. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, die insbesondere im Innenstadtbereich das Verweilen und entspannte Flanieren möglich bzw. attraktiver machen? Die Bewertung der Erfahrungen mit der Sperrung des nördlichen Mainufers und mit der Umsetzung des Fahrradwegeplans der Stadt Frankfurt liefert für eine solche Diskussion sicher sehr nützliche Hinweise. Mit freundlichen Grüßen Interessensgemeinschaft Mainufer
Image-Sanierung Hauptwache und Konstablerwache
Für eine internationale Finanzmetropole und Messestadt - sollten die Haltestellen Hauptwache und Konstablerwache - endlich schöner und vor allem sauberer umgestaltet werden. Mit den Abwasserleitungen/Lüftungssystemen kann definitiv etwas nicht stimmen - wenn schon früh am Morgen der schwefelhaltige Kanal-Geruch die Bahngäste zur Schnappatmung zwingt. Diese Haltestellen sind Dreh- und Angelpunkt der Stadt Frankfurt - optischer und handwerklicher Sanierungsbedarf
Verschönern der Konstablerwache
Verschönern des Zugangs Beton Gebäude zur B Ebene (gegenüber dem ,,Nachtleben“). Als Gegenstück zur Hauptwache. könnte der ehemalige Anbau (siehe Bild) der Konstablerwache von 1820 mit integriertem Zugang zur B Ebene mit Aufzug und Technikräume sowie ein Kaffee und oder Kiosk (Obst-Verkauf)
Den Main zwischen Gerbermühle und Westhafen für ÖPNV nutzen - RiverBus Frankfurt Main River Services
Im Rahmen von gesperrten Straßen (Mainkai) und der Priorität des Klimaschutz mit alternativen Transportmöglichkeiten, wäre die Nutzung des Main für den ÖPNV wünschenswert, nahezu notwendig. Nicht nur als urbane Metropole, sondern auch als internationale Stadt, sollte in so ein repräsentatives und innovatives Projekt umgehend investiert werden. Auf der Strecke ab Gerbermühle bis Westhafen, mehrere moderne elektro RiverBus einsetzen! Haltestellen z.B. Gerbermühle, Osthafen, Hafenpark/EZB, Deutschherrnviertel, Alte Brücke, Eiserner Steg, Untermainbrücke/Schweizer Str., Theodor-Stern-Kai/Friedensbrücke, Westhafen Brücke/Speicherstraße. Siehe Beispielkarte. https://www.youtube.com/watch?v=li60DRi42mw #LieberHeuteAlsMorgen #GermanFuture #FrankfurtMainRiverServices
Museumsufer Tempo 30
Während der Versuchsphase "Autofreier Mainkai" wünsche ich mir am Museumsufer Tempo 30. Das würde den Feinstaub und die anderen erhöhten Emissionen durch das erhöhte Fahrzeugaufkommen reduzieren helfen. Ebenso wäre eine gesonderte Ampel (Augenhöhe) für Fahrräder auf dem Fahrradweg Eiserner Steg, Sachsenhäuser Seite wünschenswert. Das würde manchen Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern bei ihrem "rot" helfen, die Fußgängerinnen und Fußgänger bei deren "grün" zu beachten.
Öffentliches WLAN
Obwohl Frankfurt eine Großstadt ist, gibt es trotzdem kein öffentliches WLAN in der Stadt. Heutzutage ist dies jedoch in vielen Großstädten der Fall. Oft wird in der Stadt öffentliches WLAN für alle angeboten. Dies sollte auch in Frankfurt möglich sein, da es besonders wichtig ist und zum Alltag gehört. Diese Möglichkeit sollte es zum Beispiel in Zeil, aber auch in der Altstadt oder im Westend geben. Allgemein sollte man in der Stadtmitte WLAN Zugriff haben, da dies sowohl für die hohe Anzahl an Touristen, als auch für den Alltag der Frankfurter sehr praktisch wäre.
Klare und SICHTBARE Regeln für E-Roller / E-Scooter
Es war ja abzusehen, aber niemand wollte aus den Erfahrungen anderer Länder lernen. Kaum sind die E-Roller da, schon kommt es zu Chaos. Überall stehen die Dinger im Weg, fahren auf den Bürgersteigen und am Main (was angeblich gar nicht geht) und nehmen auch gerne ein bis zwei weitere Personen gleich mit. Und was macht die Stadt? Nichts. - Klare Abstellflächen für E-Roller, damit diese keine Wege versperren. Es hieß auch, dass die Roller nicht an Fahrradständern stehen dürfen. Dort stehen sie aber. - kostenpflichtige Entfernung der E-Roller von Orten, an denen sie nicht stehen dürfen. - Klar ersichtliche und gekennzeichnete Verbotszonen. Man sollte diese auch noch ausweiten. Ich zumindest halte das Fahren der E-Roller auf der Zeil für ein Problem. - Mehr Kontrollen! Aber hier wird die Stadt wohl leider nichts tun. Es wird ja schon nichts gegen Falschparker getan. O-Ton Stadtverwaltung, „Eine Intensivierung der Überwachungsdichte ist leider aufgrund endlicher Personalressource und der insgesamt hohen Beschwerdelage im gesamten Stadtgebiet nicht möglich.“ (Quelle: https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/654). Das klingt wie eine Bankrotterklärung. Aber wahrscheinlich wird die Verwaltung auf die Einsicht der Bürger hoffen, blablabla und nichts wird sich ändern. Und wenn dann wirklich etwas passiert, wird man sagen, „der durfte das ja auch nicht“. Aber um präventiv etwas anzugehen fehlt der Wille.
Busse am Mainufer Sachsenhausen Schaumaimkai müssen weg
Hallo zusammen, Für die parkenden Busse am Schaumainkai muss eine Lösung gefunden werden. Sie behindern komplett den Verkehr und das aus meiner Sicht ohne Berechtigung. Zusätzlich ist es eine Gefährdung der Fahrradfahrer da alle Gäste der Busse direkt auf den Fahrradweg ein oder aussteigen müssen. In Hinblick auf die Sperrung des Mainkai ist dies auch für den Verkehr eine zusätzliche Belastung. Nicht nur die Belastung für den Verkehr sowie die Gefährdung bzw Einschränkung der Nutzung des Fahrradweges ist dies auch kein Kurs statt wenn Busse gefühlt wild einen kompletten Streifen für sich belagern. Die Unternehmen müssen schauen wo sie parken. Aber nicht auf Hauptverkehrspunkten. Ausweichmöglichkeiten können Erachtens im Ostend im Hafengebiet vorübergehend installiert werden.
Beliebte Strecke von Autoposern in der Innenstadt sperren
Autoposer drehen besonders gerne lautstarke Runden vor den Besuchern der Straßencafés um den Kornmarkt. Würden die Zufahrten zu den Straßen Holzgraben, Katharinenpforte, Bleidenstraße, Am Salzhaus und Kleiner Hirschgraben jeweils mit dem Zeichen „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ versehen, so hätte sich diese Runde erledigt. Die dadurch gesperrte Strecke ist m. E. für den allgemeinen Verkehr nicht relevant. Ausnahmen für Berechtigte, wie Lieferverkehr, Anwohner, Taxi, Behinderte und Fahrradfahrer, ließen sich durch ein Zusatzzeichen schaffen. Autoposer könnten durch die Polizei mit einem zusätzlichen Bußgeld sanktioniert werden.
keine Bettler auf der Zeil mehr
Leider ist die Anzahl der Bettler, besonders der organisierten, auf der Zeil gestiegen. Es macht kaum noch Spaß über die Zeil zu gehen, besonders nicht mit stadtexternen Besuchern. Ich bin somit für rigoroses Bettelverbot auf und um die Zeil. Die Polizei, die eh ständig auf oder nah der Zeil ist, soll das Verbot durchsetzen, sodass die Zeil wieder sicher und lebenswert wird.
Mehr öffentliche Wasserspender in der Innenstadt
Vor einiger Zeit wurde in der Liebfrauenstraße zwischen dem Dm Drogeriemarkt und dem Esprit-Store ein kostenloser öffentlicher Wasserspender eingerichtet. Dieser erfreut sich im Sommer größer Beliebtheit, sodass sich dort nicht selten sogar längere Schlangen gebildet haben. Meine Idee ist es, mehr solcher Wasserspender in der gesamten Innenstadt, Altstadt und am Main einzurichten
Umgestaltung Brönnerstraße zwischen Stephanstraße und Zeil
Die Brönnerstraße zwischen Stephanstraße und Zeil sollte im Rahmen der Umgestaltung der "Zeilnebenstraßen" ebenfalls umgestaltet werden, da sie sich in einem erbärmlichen Zustand befindet. Sie ist verwahrlost, gerade nach den Wochenende sehr vermüllt, die Verkehrssituation ist nicht gerade übersichtlich und die dunklen unübersichtlichen Ecken werden von vielen Passanten für die Notdurft genutzt. Gerade nach dem Aufwand, die Nebenstraßen der Zeil attraktiver zu gestalten, sollte auch diese Straße nicht vergessen werden, da auch hier einige Passanten hindurchgehen, vor allem auch die meisten der im Parkhaus parkenden Personen.
Neue U-Bahn Haltestelle in Seckbach (U4)
Die nächstgelegene Haltestelle für die meisten Seckbacher ist die Seckbacher Landstraße in Bornheim. Durch die Entfernung und die relativ starke Steigung der Wilhelmshöherstr. im Bereich des Hufeland-Hauses ist der Zugang zur U-Bahn mit den Buslinien 38 und 43 für viele Anwohner obligatorisch. Auch eine Fahrt mit dem Fahrrad oder der Weg zu Fuß bis zur U-Bahn Station ist für viele Einwohner Seckbachs durch o.g. Steigung nicht attraktiv. In der Folge sind die Busse zu Stoßzeiten sehr überfüllt und, bedingt durch die generellen Umstände der Wilhelsmhöherstr., sehr unzuverlässig/verspätet. Vor allem während des langen Busfahrerstreiks zu Beginn des Jahres war der Ausfall der Busse für den Stadtteil sehr belastend. Ich schlage die Einrichtung einer weiteren Haltestelle inkl. überdachter Fahrradgarage (ähnlich Konstablerwache) im Bereich Zeuläckerstraße/Gustav-Behringer-Straße (siehe gelbmarkierter Bereich auf der Karte) vor. Entsprechendes Grundstück ist ja schon vorhanden, da das Gelände zum Betriebshof Ost der VGF gehört. Die Haltestelle wäre für viele Einwohner steigungsfrei mit dem Rad zu erreichen, würde möglicherweise die Wilhelmshöherstraße entlasten. Neben den o.g. Vorteilen bietet die Haltestelle unter Umständen auch Entlastungen für die Linie U7 bei Events im Volksbank-Stadion oder in der Eissporthalle.
Stoppt das Bus-Chaos an der Paulskirche
Ich komme mehrmals täglich auf der Berliner Straße an der Paulskirche vorbei und muss oft miterleben wie dort Busse in zweiter Reihe stehen. Das ist sehr gefährlich. Teilweise werden dort auch ganze Besuchergruppen herausgelassen, die meist orientierungslos erstmal Mitten auf der Straße stehen. Eigentlich dürfen Busse in der Haltebucht nur 15 Minuten stehen, allerdings stehen die meisten dort wesentlich länger, sodass neu ankommende Busse entweder in zweiter Reihe parken müssen oder aber in der Kurve zur Straße Kornmarkt stehen und dann meist den Fußgängerüberweg blockieren. Hier sollte das Ordnungsamt wesentlich öfter kontrollieren, sodass die Parkregeln eingehalten werden und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt wird. Ich habe dort noch nie jemanden von der Stadtpolizei oder ähnlichem gesehen.
Schließung des nördlichen Mainufers (Mainufer-Promenade)
Frankfurt liegt am Wasser, und man sollte diese Attraktion nutzen. Andere Städte haben das längst vorgemacht, und jeder von uns weiss, Flußufer von Städten sind immer ein Anziehungspunkt. Es braucht einen direktern Zugang vom Römerberg ans Wasser ohne störende Straße und Ampel dazwischen, an der sich erst mal der Besucherstrom staut. Man könnte dort den Grünstreifen verbreitern und anlegen, Cafes / Gastronomie ansiedeln. Wie schön wäre es in Ruhe und Muße dort einen Cafe oder anderes zu trinken, mit Blick aufs Wasser, ohne Autolärm und Abgase im Rücken. Das ist Erholung pur und Steigerung der Lebensqualität für Bürger und Besucher. Natürlich braucht es einen guten Verkehrsplaner, der die neue Route für den umzuleitenden Autoverkehr ausarbeitet, aber ich bin sicher das würde gelingen. Das Teilstück zwischen Untermainbrücke und Alte Brücke, um das es mir geht , ist ja ohnehin schon öfter im Jahr geschlossen (Mainfest, Weihnachtsmarkt etc) Ich bin sicher, Frankfurt wäre um eine Attraktion reicher!
Verbesserung der Sicherheit auf der Zeil durch Anti Terror Poller!
Es sollten Pollersysteme die einen LKW aufhalten an allen Zugängen zur Fußgängerzone “Zeil“ und “Hauptwache“ eningebaut werden ! Solche Poller werden schon als Antiterroreinrichtung bei anderen Objekten, mit einem hohen Maß an Sicherheitsbedarf eingesetzt, wie zum Beispiel an der EZB oder bei der amerikanischen Wohnsiedlung neben der Bundesbank in Frankfurt.
Fahrradweg auf der Zeil / in der Innenstadt
Jeder hat schon mindestens ein paar Mal erlebt, wie ein Fahrradfahrer versucht, an einem vorbeizufahren, auch gerne mal ohne zu klingeln. Das ein oder andere Mal kommt es zu Zusammenstößen oder Berührungen. Aber auch als Fahrradfahrer selbst steht man immer wieder erneut vor der Frage: Absteigen, schieben und Zeit verlieren oder doch aufs Rad steigen und einen Zusammenstoß riskieren. Damit in der Zukunft weder solch eine Gefahr besteht noch das Fahrrad durch die ganze Fußgängerzone geschoben werden muss, halte ich es für sinnvoll, einen Fahrradweg auf der Zeil (und weiter) zu konstruieren. Dies könnte sowohl das zukünftige Miteinander zwischen Fahrrad-Fahrern und Fußgängern erleichtern als auch das Vorwärts-Kommen beschleunigen.
Fahrradweg auf der Zeil
Wie oft sieht man Fahrradfahrer in der Innenstadt, die ihr Fahrrad nicht schieben, sondern stattdessen versuchen, sich durchzuschlängeln, was zu Gefahren führen kann und auch schon zu Unfällen etc. geführt hat. Genau so wenig will man aber als Fahrradfahrer selbst auf dem ganzen Weg sein Fahrrad schieben und oftmals wertvolle Zeit verlieren. Frankfurt sollte besonders im Innenstadt-Bereich eine Stadt der Nahmobilität sein, wobei nicht nur die Füße, sondern auch das Fahrrad / Inliner / ...etc. gemeint sind - auf der anderen Seite haben Autos, Motorräder, ...etc. nichts im Innenstadtbereich verloren. Wie wärs also mit einem deutlich gekennzeichneten Fahrradweg auf der Zeil, der die Mobilität der Innenstadt nicht nur effizienter, sondern auch sicherer und schneller gestalten kann?
Grünfläche im Anlagenring vom Eschenheimer Tor zur Konstablerwache pflegen/erneuern lassen
Hallo, ich fände es gut, wenn der Teil des Anlagenrings, der vom Eschenheimer Tor beginnt und Richtung Konstablerwache irgenwann am Main endet verschönert wird. Es wächst zum Teil kein richtiges Gras (daher liegt sich dort im Sommer auch nie jemand hin), es sieht insgesamt einfach ungepflegt aus. Es gibt dort zwei Teiche, die völlig ungepflegt aussehen. Mir geht es nicht darum, alles komplett zu ändern und ein großes Sanierungsprogramm fahren zu lassen, sondern es sollte richtige Grünflächen geben (mit richtigem Gras), die gepflegt aussehen, genauso wie die Teiche. VG
Dixitoilette Weckmarkt 2-4 bei Umzügen, Feste in der Altstadt
Besonders bei jährlichen Faschingsumzug wird die Anlage am Weckmarkt 2-4 als öffentliche Toilette von Männern und Frauen genutzt. Es ist nur ecklig und keiner will das wirklich sehen (über Stunden). Betrifft aber auch die Feste am Main wie Altstadt-/Museumsuferfest, auch da finden die Betrunkenen/Enthemmten den Weg in die Anlage.
Zebrastreifen am Liebfrauenberg
Obwohl die Bleidenstraße eigentlich eine Fahrradstraße ist, wird sie doch auch von Autos stark befahren. Am Liebfrauenberg kreuzt sie die Fußgängerzone der Neuen Kräme/Liebfrauenstraße. Immer wieder kommt es hier zu Unklarheiten, wer warten muss. Ein Zebrastreifen würde dieses Missverständnis endlich eindeutig klären und die ledigliche "Duldung" von Autos in dieser Fahrradstraße unterstreichen. So wurde es auch wenige Meter davor beim Übergang zur Sandgasse gemacht, die deutlich weniger von Fußgängern genutzt wird.
Tageszeitungen in der Stadtbibliothek Hasengasse nur noch an der Theke anstatt frei zugänglich
Aufgrund der enormen Auswahl an Tageszeitungen fahre ich einmal in der Woche in die Stadtbibliothek Hasengasse um mich mit Informationen zu versorgen. Schon seit langer Zeit fällt mir auf, dass des öfteren eine oder mehrere Zeitungsseiten fehlen, weil sie herausgerissen wurden, manchmal fehlt auch das komplette Feuilleton. Das ist ärgerlich für jeden Zeitungsleser. Um solch asozialem Verhalten entgegenzuwirken möchte ich folgenden Vorschlag machen: Die Tageszeitungen (NZZ, SZ, FAZ, FR, DIE WELT, TAZ) sollen an der Theke ausgegeben werden, damit bei Rückgabe die Vollständigkeit überprüft werden kann. Damit ist gewährleistet das jeder Zeitungsleser die komplette Zeitung nachlesen kann.
"Pfandringe" an Mülleimern
„Durch das Flaschensammeln kann ich meiner Frau und meinen drei Kindern etwas zum Abendessen kaufen“ (Toni, 25 (Name geändert)). In meiner Initiative auf der Ideenwerkstatt der Bürgerbeteiligungsplattform der Stadt Frankfurt am Main, ffm.de, werde ich mich mit der Problematik des Flaschensammelns befassen. Genauer gesagt damit, wie man das Flaschensammeln für die jeweilige Person würdevoller gestalten und den Müll außerhalb von Mülleimern vermindern kann. Als ich über eine passende Initiative auf ffm.de nachdachte, kam mir die Idee eines Pfandringes in den Sinn. Hierbei handelt es sich um einen Ring aus Metall, der um einen Mülleimer herum montiert werden kann. Wenn jemand eine Pfandflasche hat, kann er/sie diese bequem in die Auslassungen des Rings hineinstellen und ein Flaschensammler kann diese dann herausnehmen. Somit muss er nicht im Müll kramen, denn hier läuft er Gefahr, in Glasscherben, gebrauchte Spritzen und ähnliche Dinge zu greifen und sich zu verletzten. Meiner Meinung nach würde diese Installation das Sammeln „würdevoller“ gestalten. Die Städte Bamberg und Stuttgart testen seit 2014 und 2015 diese Pfandringe und auch anderen Städten wurde der Vorschlag schon vorgelegt (Ein Ring der Kreise dreht, Bernd Dörries, Süddeutsche Zeitung, 22.5.2015, Köln). Persönlich habe ich mich mit fünf Flaschensammlern auf der Zeil in Frankfurt unterhalten und alle waren der Meinung, dass ein Pfandring eine gute Sache sei und sie sich wohler fühlten, die Flaschen nicht mehr aus dem Müll kramen zu müssen, sondern diese aus dem Ring nehmen zu können. Einem Sammler ging es dabei nicht einmal um sich selbst, sondern um die Umwelt, die durch den Ring geschont werden könnte, da die Menschen ihre Flaschen und Dosen vielleicht nicht mehr in die Natur werfen würden. Mit zwei weiteren Sammlern habe ich über ein mögliches Problem geredet. Meiner Meinung nach könnte es dazu kommen, dass Menschen sich das Pfand aus dem Ring nehmen, obwohl sie überhaupt nicht darauf angewiesen sind. Dieses Problem sahen die beiden Flaschensammler allerdings nicht, da sie davon ausgehen, dass das Sammeln von Pfand immer noch eine „peinliche Angelegenheit“ sei und sich kein wohlhabender Mensch dabei beobachten lassen wolle, wie er eine Pfandflasche einstecke. Und selbst wenn ein Kind sich beispielsweise „eine Naschtüte am Kiosk von dem Pfand kaufen würde, sei er nicht böse drum“ (Herbert, 34 (Name geändert)). Die Produktion eines Ringes würde zwischen 200 und 300 Euro kosten. Im ersten Moment mag dies viel klingen, jedoch werden pro Jahr Pfandflaschen im Wert von 250.000.000 Euro verbrannt, da diese im Müll landen und sie keiner herausnimmt (Ein Ring der Kreise dreht, Bernd Dörries, Süddeutsche Zeitung, 22.5.2015, Köln). Erfinder des Pfandrings ist der Jung-Designer Paul Ketz. Für diese Erfindung hat er 2012 den Nachwuchsdesignerpreis „ecodesign“ gewonnen. Ihm liegen sowohl die Flaschensammler, als auch die erwähnten unnötig verbrannten Pfandflaschen, die zu einem hohen CO2-Ausstoß führen, am Herzen. Professor Rainer Grieshammer (Geschäftsführer des Freiburger Öko-Instututs) geht sogar soweit, dass der Pfandring den „Trauring zwischen Ökologie und Sozialem“ darstelle. (Pfandring: Diese Erfindung hilft Deutschlands Flaschensammlern, epd/max, Die Welt, 16.05.14). Meine Intension ist nun der Start einer einjährigen Testphase solcher Pfandringe in Frankfurt am Main. Man könnte auf der Zeil, am Mainufer und in Alt-Sachsenhausen an jeweils zwei Mülleimern eine solche Installation vornehmen und schauen, ob dort Pfand hineingestellt wird und wer es sich anschließend nimmt. Sechs solcher Pfandringe hätten einen Preis von 1200 bis 1800 Euro (je nach Mülleimer). Meiner Meinung nach wäre das eine sinnvolle Investition. Je nach Erfolg, könnte die Stadt Frankfurt über eine Mehrproduktion nachdenken.
Wieder mehr Bänke auf dem Paulsplatz
Keine Ahnung warum, aber irgendwann wurden auf dem Paulsplatz die Bänke unter den Bäumen entfernt. Lange Zeit waren keine Bänke zu sehen, bis irgendwann vereinzelte kleine Bänke wieder aufgestellt wurden. Geschickter Weise nicht unter den Bäumen, also nicht im Schatten. Man fragt sich was sich die Stadt dabei gedacht hat. Bis auf die Gastronomie gibt es kaum noch Sitzmöglichkeiten. Es wäre schön, wenn es wieder mehr Bänke auf dem Paulsplatz geben würde.