Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Stadt Frankfurt am Main - Beteiligungsbericht 2012 „Beteiligungsunternehmen - Tradition und Wandel für unsere Stadt“

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort1 Sitzung

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.10.2013, B 482

Betreff: Stadt Frankfurt am Main - Beteiligungsbericht 2012 "Beteiligungsunternehmen - Tradition und Wandel für unsere Stadt" Die Erstellung eines jährlichen Beteiligungsberichts ist gemäß § 123a HGO verpflichtend festgeschrieben. Der Beteiligungsbericht 2012 trägt den Titel " Beteiligungsunternehmen - Tradition und Wandel für unsere Stadt" und steht für das wandelnde Erscheinungsbild unserer Stadt. So bietet die Kleinmarkthalle mit der traditionellen Marktatmosphäre moderne internationale Spezialitäten an. Die Dippemess' -mit ihrem Angebot an Keramikschüsseln und -töpfen- ist bereits seit dem 14. Jahrhundert als Verkaufsmarkt für Haushaltswaren bekannt und ist inzwischen das größte und älteste Volksfest Frankfurts. Gegenstand des Beteiligungsberichts 2012, des insgesamt vierzehnten Berichts in Folge, bilden die bis zum 30.06.2013 geprüften Jahresabschlüsse 2012 der städtischen Beteiligungen. Zum 31.12.2012 war die Stadt Frankfurt am Main an 369 Gesellschaften direkt oder indirekt beteiligt (Vj. 346). Aufgrund der Konzernstrukturen bestehen mehr als die Hälfte der Beteiligungen (231; Vj. 207) in den Bereichen Verkehr, Ver- und Entsorgung, gefolgt von unverändert 53 Beteiligungen in den Bereichen Wirtschaft und Stadtentwicklung sowie von 50 (Vj. 51) Beteiligungen im Wohnungsbau. Für die Bereiche Gesundheit und Soziales ergeben sich 21 Beteiligungen (Vj. 22) sowie im Bereich Kultur und Freizeit 14 Beteiligungen (Vj. 13). Übergeordnete Informationen z. B. zu den gesetzlichen Grundlagen, dem allgemeinen Umsetzungsstand des Public Corporate Governance Kodex und der Organisation des Beteiligungsmanagements sind wie bisher dem Allgemeinen Teil im ersten Abschnitt des gedruckten Beteiligungsberichts zu entnehmen. Der zweite Abschnitt enthält die Einzeldarstellungen zu den wesentlichen Beteiligungen. Die Einzelbeiträge bestehen jeweils aus einer Eckdatentabelle, einem Erläuterungsteil und einer Zahlentabelle zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie sonstigen Kennzahlen. Der Beteiligungsbericht 2012 wurde erstmals ergänzt um den "Trägerbericht Nassauische Sparkasse", der im dritten Abschnitt wiedergegeben ist. In der digitalen Anlage werden seit der Änderung der Hessischen Gemeindeordnung vom 16.12.2011 zusätzlich die weiteren mittelbaren Beteiligungen mit einem durchgerechneten Anteil über 20 Prozent dargestellt. Die digitale Anlage enthält auch eine grafische Darstellung des Gesamtportfolios. Anlage _Beteiligungsbericht_2012 (ca. 13 MB) Anlage _Grafische_Gesamtuebersicht (ca. 126 KB) Anlage _weitere_mittelb_Beteiligungen (ca. 1,8 MB)Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 09.10.2013

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. Oktober 2013 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 25 · 12.11.2013
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 482 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung