Altstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
7Verkehr und Straße
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Braubachstraße 14: Gehwegparken wirksam verhindern und Straße aufwerten
- ›Braubachstraße: Besser ohne Stau und entlasteter Straßenbahn
- ›Verkehrssituation in der Große Fischerstraße
- ›Klare Regeln statt Schilderchaos – Verkehrsberuhigten Bereich in der Fahrgasse sinnvoll gestalten
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
4Fußverkehr
- ›Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- ›Verbesserung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit zwischen Eisernem Steg und Römerberg
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
3Sicherheit
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
- ›Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
3Abfall und Sauberkeit
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
2Kultur
2Stadtplanung
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Instandsetzung und Erneuerung der Carl-Benz-Straße bündeln
Stellungnahme des Magistrats vom 17.03.2025, ST 414 Betreff: Instandsetzung und Erneuerung der Carl-Benz-Straße bündeln Im Juli 2024 gab es einen Ortstermin mit Hessen Mobil zum Umfang der Sanierung...
Frankfurter Digitaloffensive für Seniorinnen und Senioren
Antrag vom 05.06.2024, NR 959 Betreff: Frankfurter Digitaloffensive für Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. ein Förderprogra...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Stadtteil-Broschüren reaktivieren
Etatantrag vom 15.05.2024, E 284 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Stadtteil-Broschüren reaktivieren Vorgang: H i n w e i s: Es han...
Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern - assistive Technologien erforschen
Bericht des Magistrats vom 13.05.2024, B 179 Betreff: Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern - assistive Technologien erforschen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.02.2024, § 4476 - NR 847...
Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauen
Stellungnahme des Magistrats vom 20.11.2023, ST 2364 Betreff: Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauen Zu Frage 1: Am 31.12.2022 ...
Bank im Elli-Lucht-Park zur Babbel-Bank umwidmen
Stellungnahme des Magistrats vom 08.09.2023, ST 1874 Betreff: Bank im Elli-Lucht-Park zur Babbel-Bank umwidmen Der Magistrat wird die Anregung des OBR 5 umsetzen und die vorhandene Seniorenba...
Zusätzliche Sitzbänke in der Töngesgasse
Anregung an den Magistrat vom 21.02.2023, OM 3584 entstanden aus Vorlage: OF 743/1 vom 31.01.2023 Betreff: Zusätzliche Sitzbänke in der Töngesgasse Der Magistrat wird gebeten, i...
Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellen
Antrag vom 03.05.2022, OF 437/1 Betreff: Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellen Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anr...
Tätigkeitsbericht 2020 des Seniorenbeirats
Bericht des Magistrats vom 08.03.2021, B 89 Betreff: Tätigkeitsbericht 2020 des Seniorenbeirats Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.08.2017, § 1693 (M 124) - B 161/20 - Die Arbeit des Senior...
Die Pandemie hat die Altenheime vor immense Herausforderungen gestellt. Auch nach fast einem Jahr sind Seniorinnen und S
Frage vom 21.01.2021, F 3066 Die Pandemie hat die Altenheime vor immense Herausforderungen gestellt. Auch nach fast einem Jahr sind Seniorinnen und Senioren in den Heimen noch immer nicht ...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein „Bornheimer Seniorenshuttle“ bedeutet mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger
Etatantrag vom 02.01.2020, E 242 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein "Bornheimer Seniorenshuttle" bedeutet mehr Mobilität für älte...
Seniorenheim in Nieder-Eschbach
Stellungnahme des Magistrats vom 09.09.2019, ST 1776 Betreff: Seniorenheim in Nieder-Eschbach Betreutes Wohnen ist in Nieder-Eschbach aktuell in 91 Seniorenwohnungen der Gemeinnützigen Wohnun...
Status von Seniorenwohnungen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften
Antrag vom 17.06.2019, OF 583/11 Betreff: Status von Seniorenwohnungen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge bes...
Status von Seniorenwohnungen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften
Anregung vom 17.06.2019, OA 434 entstanden aus Vorlage: OF 583/11 vom 17.06.2019 Betreff: Status von Seniorenwohnungen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften Vorgang: B 144/19; ...
Umwandlung von Seniorenwohnungen der Wohnheim in freien Wohnraum stoppen. Der Status von Seniorenwohnungen ist bei der Wohnheim GmbH wiederherzustellen
Antrag vom 01.06.2019, OF 597/11 Betreff: Umwandlung von Seniorenwohnungen der Wohnheim in freien Wohnraum stoppen. Der Status von Seniorenwohnungen ist bei der Wohnheim GmbH wiederherzustellen...
Tätigkeitsbericht 2018 des Seniorenbeirats
Bericht des Magistrats vom 29.03.2019, B 110 Betreff: Tätigkeitsbericht 2018 des Seniorenbeirats Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.08.2017, § 1693 (M 124) - B 97/18 - Der Tätigkeitsbericht...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein „Bornheimer Senioren Shuttle“ bedeutet mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger
Etatantrag vom 03.01.2019, E 212 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein "Bornheimer Senioren Shuttle" bedeutet mehr Mobilität für ält...
Altstadtzeugen
Antrag vom 19.04.2018, NR 565 Betreff: Altstadtzeugen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzpla...
Tätigkeitsbericht 2017 des Seniorenbeirats
Bericht des Magistrats vom 16.03.2018, B 97 Betreff: Tätigkeitsbericht 2017 des Seniorenbeirats Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.02.2014, § 4302 (M 205) - l. B 86/17 - Der Tätigkeitsberic...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein „Bornheimer Senioren Shuttle“ bedeutet mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger
Etatantrag vom 27.01.2018, E 242 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein "Bornheimer Senioren Shuttle" bedeutet mehr Mobilität für äl...
Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein „Bornheimer Senioren Shuttle“ bedeutet mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger
Etatantrag vom 26.03.2017, E 258 Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Ein "Bornheimer Senioren Shuttle" bedeutet mehr Mobilität für ält...
Mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger: Ein „Bornheimer Senioren-Shuttle“ muss her!
Antrag vom 25.01.2017, NR 228 Betreff: Mehr Mobilität für ältere Bürgerinnen und Bürger: Ein "Bornheimer Senioren-Shuttle" muss her! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum ...
Nahversorgung für den Bereich Weißer Stein und Alt Eschersheim/Bonameser Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 31.10.2016, ST 1492 Betreff: Nahversorgung für den Bereich Weißer Stein und Alt Eschersheim/Bonameser Straße Wie vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main be...
Tätigkeitsbericht 2015 des Seniorenbeirats
Bericht des Magistrats vom 17.05.2016, B 132 Betreff: Tätigkeitsbericht 2015 des Seniorenbeirats Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.02.2014, § 4302 (M 205) Der Tätigkeitsbericht über das J...
Einladung der Sozialdezernentin in den Ortsbeirat 1 wegen des angekündigten Seniorentreffs in der neuen Altstadt
Antrag vom 18.10.2015, OF 680/1 Betreff: Einladung der Sozialdezernentin in den Ortsbeirat 1 wegen des angekündigten Seniorentreffs in der neuen Altstadt Vorgang: OM 4599/15 OBR 1 Der Or...
Ausbau des Angebots an Tagespflegeplätzen in Griesheim
Stellungnahme des Magistrats vom 02.03.2015, ST 318 Betreff: Ausbau des Angebots an Tagespflegeplätzen in Griesheim Dem Ausbau von Einrichtungen der Tages- oder Nachtpflege in Griesheim steht...
Der brutale Überfall auf eine 85-jährige Frau in der Praunheimer Heinrich-Lübke-Straße durch zwei Gewalttäter mit .südlä
Frage vom 14.11.2014, F 1853 Der brutale Überfall auf eine 85-jährige Frau in der Praunheimer Heinrich-Lübke-Straße durch zwei Gewalttäter mit "südländischem" Aussehen empört viele Menschen...
Zentrale Auskunftsstelle für behinderten- und seniorengerechte Wohnungen schaffen
Bericht des Magistrats vom 07.03.2014, B 78 Betreff: Zentrale Auskunftsstelle für behinderten- und seniorengerechte Wohnungen schaffen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 12.12.2013, § 4004 + Anl. ...
Ein Alten-und Pflegeheim muss ins Gallus, damit man im Alter nicht aus dem Gallus weg muss
Stellungnahme des Magistrats vom 17.01.2014, ST 91 Betreff: Ein Alten-und Pflegeheim muss ins Gallus, damit man im Alter nicht aus dem Gallus weg muss Die Stadt Frankfurt am Main selbst baut ...
Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Wohnbaufördermittel effizient einsetzen
Etatantrag vom 15.02.2013, E 2 Betreff: Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Wohnbaufördermittel effizient einsetzen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine...
Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans
Bericht des Magistrats vom 09.11.2012, B 482 Betreff: Erstellung eines Wohn- und Pflegebedarfsplans Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.10.2012, § 2168 - E 14/12 CDU und GRÜNE - Der Magist...
Smart-Markt in Zeilsheim
Anregung an den Magistrat vom 30.10.2012, OM 1616 entstanden aus Vorlage: OF 461/6 vom 23.07.2012 Betreff: Smart-Markt in Zeilsheim Der Magistrat wird gebeten, sich dafür einzu...
Wohnraum für Senioren im geplanten Neubaugebiet (Bebauungsplan Nr. 516 „Am Eschbachtal-Harheimer Weg“) vorsehen
Bericht des Magistrats vom 13.08.2012, B 345 Betreff: Wohnraum für Senioren im geplanten Neubaugebiet (Bebauungsplan Nr. 516 "Am Eschbachtal-Harheimer Weg") vorsehen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V....
Smart-Markt in Zeilsheim
Antrag vom 23.07.2012, OF 461/6 Betreff: Smart-Markt in Zeilsheim Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, sich dafür einzusetzen, dass in der Nähe des Seniorenwohnheims...
Am Bolzplatz in der Obermainanlage hält ein Metallzaun die Bälle zurück. Diese Ausführung verursacht beim Anprall der Bä
Frage vom 19.08.2011, F 95 Am Bolzplatz in der Obermainanlage hält ein Metallzaun die Bälle zurück. Diese Ausführung verursacht beim Anprall der Bälle solchen Lärm, dass davon die Anwohner d...
Zukunft für den Seniorentreff am Römer
Antrag vom 24.11.2009, NR 1650 Betreff: Zukunft für den Seniorentreff am Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. sich dafür einzusetzen...
Angebote der Altenpflegeplätze in Frankfurt vernetzen
Bericht des Magistrats vom 28.11.2008, B 773 Betreff: Angebote der Altenpflegeplätze in Frankfurt vernetzen Vorgang: A 669 FDP Zu Frage 1: In Frankfurt am Main ist bereits seit mehr als ...
Ideen
Fahrradparkhaus auf der Zeil
Ich rege an, dass die Stadt Frankfurt ein zentrales, möglichst unterirdisches Fahrradparkhaus im Bereich der Zeil prüft und plant, vorzugsweise an der Hauptwache oder der Konstablerwache. Ausgangslage Auf der Zeil und in den angrenzenden Straßen gibt es sehr wenige Fahrradstellplätze. Fahrräder werden deshalb an Bäumen, Zäunen und Geländern angeschlossen. Das behindert Fußgänger und beschädigt das Stadtbild. Zusätzlich wurden an der Grünen Oase vorhandene Stellplätze entfernt! Vorhandene Stellplätze werden oft monatelang von Schrotträdern blockiert. Wer ein hochwertiges Rad oder E-Bike besitzt, scheut verständlicherweise den Weg in die Innenstadt, weil Diebstahl droht. Vorschlag Nach niederländischem Vorbild, oder wie in Karlsruhe Hbf, soll ein Fahrradparkhaus entstehen mit: Zugang per Kreditkarte, Girocard oder App, ohne Registrierung vor Ort den ersten Stunden kostenlos (z. B. 3 Stunden), danach automatische Abrechnung beim Verlassen Aufsichtspersonal während der Öffnungszeiten, idealerweise städtisch, für Sicherheit und Ordnung regelmäßiger Entfernung von verlassenen Fahrrädern, damit Plätze für Nutzer frei bleiben Stellplätzen auch für Lastenräder und E-Bikes sowie Lademöglichkeiten Mögliche Standorte unterirdische Flächen an der Hauptwache das seit Langem leerstehende ehemalige E-Kino ein Standort an der Konstablerwache Nutzen Ein sicheres Angebot macht das Rad für Pendler, Einkaufende und Besucher attraktiver. Das unterstützt das Ziel, mehr Wege mit dem Rad statt mit dem Auto zurückzulegen. Zugleich werden Gehwege und Bäume entlastet und die Zeil wird ordentlicher.
Mehr Kontrollen gegen zu schnelles Fahren auf der Zeil
Auf der Zeil sind täglich sehr viele Menschen zu Fuß unterwegs. Gleichzeitig fahren dort Fahrräder, E Scooter und zunehmend auch Lieferdienste mit teilweise schnellen Elektrofahrrädern. Dabei ist immer wieder zu beobachten, dass deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit gefahren wird. Gerade bei hohem Fußgängeraufkommen führt dies zu gefährlichen Situationen. Erst kürzlich konnte ich beobachten, wie ein Fahrer eines Lieferdienstes auf der Zeil mit einem jungen Mann zusammenstieß. Glücklicherweise ist dabei offenbar nichts Größeres passiert. Der Vorfall zeigt aber, welches Gefahrenpotenzial besteht. Ich schlage deshalb vor, die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln auf der Zeil regelmäßiger und sichtbar zu kontrollieren. Dabei sollte insbesondere auf zu schnelles Fahren mit Fahrrädern, E Bikes und E Scootern geachtet werden. Auch Lieferdienste sollten gezielt angesprochen und bei Verstößen entsprechend kontrolliert werden. Eine Fußgängerzone muss in erster Linie ein sicherer Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger sein. Wenn andere Verkehrsmittel dort zugelassen sind, müssen zumindest die geltenden Geschwindigkeitsregeln konsequent eingehalten werden. Regelmäßige Schwerpunktkontrollen könnten dazu beitragen, gefährliche Situationen zu reduzieren und deutlich zu machen, dass die Zeil keine schnelle Durchfahrtsstrecke für Fahrräder und E Scooter ist. (Das Bild wurde mit KI generiert)
Zigarettenstummel rund um die grüne Oase
an der Konstablerwache Ecke zeil/porzellanhofstraße seit längerem die begrünte Oase als Sitzmöglichkeit. diese wird auch Wege benutzt. leider liegen in der Umgebung ständig Zigarettenstummel herum. es ist auch kein Mülleimer aufgestellt, geschweige denn eine Möglichkeit für die Zigaretten. wäre es möglich so eine wegwerfmöglichkeit zu installieren? des Weiteren sollte das Wegwerfen von Zigaretten Stummeln unter Strafe gestellt werden. als Anwohnerin derzeit die horrende Gebühren für Müll und Straßenreinigung bezahlt frage ich mich sowieso, warum das nicht schon längst passiert ist
Das Netz muss weg
Das Netz an der Konstablerwache muss weg. Es schadet den Vögeln wie man es gerade sieht die Feuerwehr muss ausrücken um dem Vogel zuhelfen. Unterstützt mich und teilt es weiter. Danke
Sprühnebler in der Stadt
Die Stadt sollte für die Hitzetage an besonders heißen Plätzen und besonders auf der Zeil Sprühnebler installieren. Andere Städte sind da deutlich weiter bei dem Thema.
Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz schaffen
Vor einigen Jahren wurde auf dieser Plattform die Idee eingebracht, mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz zu schaffen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben dies unterstützt – und tatsächlich wurden inzwischen zusätzliche Bänke aufgestellt. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Trotz dieser Verbesserung besteht aus meiner Sicht weiterhin Bedarf. Wer den Paulsplatz regelmäßig besucht, stellt fest, dass die vorhandenen Bänke oft schnell besetzt sind. Früher gab es deutlich mehr Sitzmöglichkeiten, unter anderem rund um die Bäume. Zwischenzeitlich konnte man sich praktisch nur am Obelisken oder in der Außengastronomie niederlassen. Die Situation hat sich zwar verbessert, aber sie ist noch nicht optimal. Der Paulsplatz ist einer der zentralen Plätze Frankfurts. Er wird von Touristinnen und Touristen ebenso genutzt wie von Beschäftigten in der Innenstadt, älteren Menschen, Familien und Besucherinnen und Besuchern der Paulskirche. Gerade an warmen Tagen ist der Platz durch die Bäume teilweise angenehm beschattet und lädt zum Verweilen ein. Dafür braucht es jedoch ausreichend Sitzgelegenheiten. Ich würde mir deshalb wünschen, die Zahl der Bänke auf dem Paulsplatz weiter zu erhöhen. Dabei könnten auch moderne Lösungen geprüft werden. Auf dieser Plattform wurde beispielsweise bereits die Idee vorgestellt, Sitzbänke mit einer Überdachung durch Solarpaneele zu kombinieren. Solche Konzepte könnten zusätzlichen Schatten spenden und gleichzeitig nachhaltige Energie erzeugen. Während vielerorts der Eindruck entsteht, dass öffentliche Sitzgelegenheiten eher weniger werden, sollte an einem so bedeutenden Ort im Herzen Frankfurts das Gegenteil geschehen. Eine lebendige und einladende Innenstadt braucht Orte, an denen Menschen kostenlos und ohne Konsumzwang verweilen können. Mehr Bänke auf dem Paulsplatz wären ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zu einer lebenswerteren und inklusiveren Innenstadt.
Ampel-Dauerbetrieb prüfen und ggf. Abschaltung testen – Textorstraße/Oppenheimer Landstraße & Holbeinstraße
An folgenden Kreuzungen wird aus meiner täglichen Beobachtung häufig ein Ampel-Dauerbetrieb (lange Rotphasen) gefahren, obwohl das Verkehrsaufkommen zu allen Uhrzeiten sehr gering ist: - Textorstraße / Oppenheimer Landstraße - Textorstraße / Holbeinstraße - Schneckenhofstraße / Holbeinstraße Dabei steht man regelmäßig aus mehreren Richtungen vor Rot, während an den anderen Einmündungen kaum bis niemand wartet. Zum Vergleich gibt es in der Nähe gleichwertig wirkende Kreuzungen ohne Ampel, z.B. Schwanthalerstraße / Oppenheimer Landstraße sowie Schwanthalerstraße / Holbeinstraße – dort läuft der Verkehr ungehindert. Idee/Ziel: Die Ampelsteuerung generell (oder zumindest in einer Probephase) reduzieren bzw. ausstellen, falls sicher und sinnvoll, und anschließend bei Bestätigung dauerhaft anpassen (ggf. bis hin zu Umbau/Rückbau). Möglich sind auch verkehrsberuhigende bauliche Maßnahmen wie Bremsschwellen mit Fahrgassen/Aussparungen für Radfahrende. Begründung: Ampelanlagen sind technisch aufwändig und verursachen laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten. Wenn sich ein unnötiger Dauerbetrieb bestätigt, ist das Verhältnis aus Aufwand zu Nutzen nicht stimmig.
Aufzug Leitsystem in großen Ubahnstationen
In den u-Bahn Stationen Hauptwache, Konstablerwache und Hauptbahnhof, etc. sind Umstiege zwischen Aufzügen erforderlich, um von den Bahnsteigen zum Ausgang zu gelangen. Teilweise sind die Aufzüge schwer zu lokalisieren. Eine simple Markierung auf dem Boden von Aufzug zu Aufzug ähnlich dem aktuellen Vorgehen bei der Baustelle in der b-Ebene am Hauptbahnhof würde hier Wunder bewirken. Die Umsetzung sollte recht kostengünstig sein und einen großen Mehrwert für mobilitätseingeschränkte Reisende bringen.
Aufzug-Leitsystem in großen U-Bahnstationen
In vielen größeren U-Bahnstationen wie bspw. der Hauptwache, Konstablerwache oder Hauptbahnhof sind Aufzugswechsel notwendig, um von den Bahnsteigebenen an das Tageslicht zu gelangen. Aufgrund der umständlichen Ausschilderung sind die notwendigen Aufzüge nicht immer einfach zu finden. Hierfür würde sich ein Leitsystem am Boden anbieten, das von jedem Aufzug den Weg zum jeweils anderen relevanten Aufzug zeigt. Als Beispiel sei die Baustellenleitführung zur U- und S-Bahn in der B-Ebene vom Hauptbahnhof oder im Stuttgarter Hauptbahnhof (siehe Bilder) erwähnt. Zur Umsetzung müsste lediglich entsprechende Markierungen am Boden angebracht werden und der Kostenaufwand sich entsprechend in Grenzen halten. Ein solches Leitsystem würde das Reisen von mobilitätseingeschränkten Reisenden in den betroffenen U-Bahnstationen erheblich erleichtern und beschleunigen.
Stadtbegrünung
Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden, der Nutzen für das Stadtklima ist bekannt. Wie wäre es denn da in diesem zusammenhang mal die ganzen Bäume zu ersetzen die aus welchen Gründen auch immer gefällt werden mussten - Speziell am Römerberg vor dem historischen Museum - und gegenüber? Ausserdem ist auch der Römerberg selbst im Sommer ein Heizkessel - könnte man hier nicht wenigstens auch Pflanzinseln aufstellen?? Das selbe in der Braubachstraße, die ja eine "Flaniermeile" werden soll - dies nur der Gastronomie selbst zu überlassen ist zu kurz gedacht.
Grüner Platz mit Fahrradweg statt brachliegender Fahrbahn vor dem Karmeliterkloster
Der brachliegende Fahrbahnrest zwischen Braubachstraße und Münzgasse vor dem Karmeliterkloster sollte neu gestaltet werden. Vorgeschlagen wird, nur einen Fahrradweg zu erhalten und die übrige Fläche in einen begrünten Aufenthaltsort umzuwandeln. Mit Wildblumen, Bäumen und Sitzbänken könnte hier ein kleiner grüner Platz entstehen, der das Stadtklima verbessert, die Biodiversität fördert und die Aufenthaltsqualität in der Altstadt erhöht. Der Vorschlag verbindet nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität und wertet diesen bislang ungenutzten Stadtraum sinnvoll auf.
Weihnachtsbaum
Meine Idee ist, auf dem Römerberg eine Nordmanntanne zu pflanzen. Dann müsste nicht jedes Jahr ein Baum für den Weihnachtsmarkt gefällt werden. Frankfurt könnte damit ein Symbol für Nachhaltigkeit setzen.
Bäume pflanzen für besseres Klima in der Innenstadt
Wie auf den ersten zwei Fotos zu sehen gibt es an der Staufenmauer 3 Baumscheiben ohne Bäume. Die Stadt Frankfurt fördert doch sogar private Bepflanzung. Hier könnte man sofort tätig werden. Das dritte Bild zeigt den Wendehammer hinter der Staufenmauer (Richtung Konstabler) und ist an Unattraktivität kaum zu überbieten. Lässt sich auch kaum ändern, aber auch hier ist zumindest auch eine Möglichkeit der Begrünung. Der Gehsteig ist an einer Stelle inselartig erweitert. Diesen Raum könnte man öffnen und eben falls einen Baum pflanzen (schmal wachsende Säulenbuche oder -Eiche).
Grüne Cooling-Oase vor dem Karmeliterkloster Frankfurt
Die derzeit versiegelte und ungestaltete Asphaltfläche vor dem Karmeliterkloster soll in eine begrünte Stadtoase mit hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden. Die Fläche wird vom verkehrlichen Reststück zum grünen Treffpunkt und stärkt die klimafreundliche Stadtgestaltung im historischen Umfeld des Klosters. Hier mein Vorschlag: Der kleine, derzeit versiegelte Straßenrest vor dem Karmeliterkloster in Frankfurt am Main, an der Kreuzung von Weißfrauenstraße und Berliner Straße, soll zu einer grünen Cooling-Oase umgestaltet werden. Die asphaltierte Fläche, die momentan nur durch Poller abgegrenzt ist, erhält Bäume, Pflanzinseln und Sitzgelegenheiten, um Schatten und Aufenthaltsqualität zu schaffen. Ein Wassernebelbogen und ein öffentlicher Trinkbrunnen sorgen im Sommer für Abkühlung, während versickerungsfähige Beläge und Regenwassernutzung zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen. So entsteht ein angenehmer, klimafreundlicher Treffpunkt direkt vor dem historischen Kloster, der das Stadtbild deutlich aufwertet.
Verschmutzung und Sicherheitsprobleme im Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer beseitigen
Der öffentliche Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer ist stark verschmutzt und entwickelt sich zunehmend zu einem Treffpunkt für Drogenkonsumenten. Nachts meiden viele Passanten den Weg aus Angst. Ich schlage vor, den Reinigungsintervall in den täglichen Rhythmus der Mainuferreinigung zu integrieren und regelmäßige Kontrollen durch die Stadtpolizei durchzuführen. Es ist unverständlich, dass auf der Zeil für kleine Vergehen hohe Strafen gelten, während hier massive Verschmutzung geduldet wird. Eine regelmäßige Reinigung und Kontrolle würde Sicherheit und Sauberkeit deutlich verbessern.
Schönere Innenstadt
Guten Tag, ich bin in Frankfurt aufgewachsen und wohne jetzt in Oberursel. Mir macht es leider keine Freude mehr, nach Frankfurt zu fahren. Die Zeil und die Hauptwache haben sich sehr negativ verändert. Gefallen hat mir aber der neue begrünte Goetheplatz mit Bänken zum Verweilen. Ich würde mir in der gesamten Innenstadt mehr Raum für Menschen, die gerne einkaufen, bummeln oder essengehen möchten, wünschen. Ähnlich wie z. B. im MTZ, also ohne Fahrradverkehr. Nur etwas schöner😀. Beste Grüße Dorothee Lieb
Großen Fischerstraße wieder zur Anlieger frei Straße machen
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem Umbau des Fischerplätzchens wird die Große Fischerstraße als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr genutzt. Dies führt zu erheblichen Problemen: Gefährdung von Kindern und Anwohnern: Fahrzeuge fahren regelmäßig mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, obwohl sich in unmittelbarer Nähe ein Kindergarten befindet. Die Sicherheit der Kinder und Fußgänger ist dadurch massiv gefährdet. Lärmbelästigung durch Poser-Szene: Die Straße hat sich zu einer weiteren Poserstrecke entwickelt, auf der laute, hochgerüstete Fahrzeuge unnötigen Lärm verursachen. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner erheblich. Regelmäßige Verkehrsstaus: Vor allem samstags nach Ladenschluss ist die Straße stundenlang blockiert, da zahlreiche Fahrzeuge den Weg in die Innenstadt suchen. Die Straße ist für ein solches Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt. Umweltbelastung: Durch den erhöhten Verkehr entstehen zusätzliche Abgas- und Feinstaubemissionen, die insbesondere für Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich beeinträchtigte Anwohner problematisch sind. Sicherheitsrisiko bei Rettungseinsätzen: Stau und blockierte Fahrbahnen können im Notfall Rettungsfahrzeuge behindern. Die Große Fischerstraße war jahrzehntelang eine Straße mit Anliegerbegrenzung. Diese Regelung hat sich bewährt und sollte dringend wieder eingeführt werden, um sowohl die Sicherheit als auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Viertel zu gewährleisten. Ich bitte die Stadt Frankfurt eindringlich, hier zeitnah zu handeln und die Straße wieder als „Anwohner frei“-Straße auszuweisen. Mit freundlichen Grüßen Marco A.
Vorschlag zur Umgestaltung der Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse
im Zuge der dringend notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas und der Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich möchte ich einen Vorschlag zur Umgestaltung der derzeit ungenutzten Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse einreichen. 1. Schließung der aktuellen Zufahrt zur Münzgasse Durch die Schließung der bestehenden Zufahrt könnte der entstehende Raum für eine klimawirksame Begrünung genutzt werden. Für die Anlieger entstünde dadurch kein Nachteil, da eine Zufahrt zur Münzgasse nur wenige Meter weiter problemlos möglich bleibt. 2. Anlage einer klimaangepassten Grünfläche Die neu gewonnene Fläche sollte begrünt und mit Schatten spendenden Bäumen, Sträuchern sowie robusten Grünpflanzen gestaltet werden. Dies würde nicht nur zur Abkühlung des stark versiegelten Stadtbereichs beitragen, sondern auch Feinstaub binden und die Luftqualität verbessern. 3. Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung Zwischen den Pflanzbereichen könnten Sitzgelegenheiten und Bänke integriert werden, um einen kleinen grünen Rückzugsort für Anwohnerinnen, Anwohner und Passanten zu schaffen. Auch der Einsatz von wasserdurchlässigem Pflaster oder hellem Bodenbelag würde helfen, die Hitzeentwicklung zu reduzieren. 4. Beitrag zur Klimaanpassung und Stadtattraktivität Eine solche Umgestaltung würde die Lebensqualität in der Innenstadt deutlich erhöhen, die Aufenthaltsdauer verlängern und die Attraktivität der Nachbarschaft steigern – bei gleichzeitig positivem Effekt auf das Stadtklima.
Kühlwände mit Wasserfall
In Polen habe ich diese kühlenden Wände gesehen. Diese sind aus Holz also sehr natürlich und mit Stroh versehen. An heißen Tagen läuft dort Wasser von oben nach unten. Es gibt Bänke davor. Ideal für eine Pause, um frische kühle Luft zu tanken und sich zu erholen. Gerade für Senioren sicherlich perfekt. perfekte Orte wären sicherlich Parks, Mainufer, aber auch Orte wie Rathenauplatz, Hauptwache und Konstablerwache.
Boccia-Plätze am Mainufer in Sachsenhausen
In vielen Städten erfreuen sich Boccia- oder Boule-Plätze großer Beliebtheit – als niedrigschwelliges, generationsübergreifendes Freizeitangebot. In Sachsenhausen gibt es derzeit leider keine geeigneten öffentlichen Flächen dafür. Das Mainufer – insbesondere im Bereich zwischen Eiserner Steg und Südpark – bietet sich ideal für Boccia-Plätze an. Die Plätze benötigen nur wenig Fläche, sind kostengünstig im Unterhalt und fördern gleichzeitig Bewegung, Begegnung und das soziale Miteinander. Ein oder zwei öffentlich zugängliche Boccia-Plätze entlang des Mainufers würden das Freizeitangebot in Sachsenhausen deutlich aufwerten und könnten schnell und unkompliziert realisiert werden.
City Toiletten am Mainufer
Am Mainuferpark gibt es beiderseits (Stadtseite und Sachsenhausen) viel zu wenige Toiletten. So wie es auch in anderen Städten moderne öffentliche Toiletten (selbstreinigend) gibt, sollte auch unsere Stadtverwaltung endlich für eine angemessene Infrastruktur an diesem extrem frequentierten Ort sorgen. Die aktuellen Zustände sind einer Stadt wie Frankfurt völlig unwürdig und eine schlechte Visitenkarte der Stadt und ihrer aktuellen Verwaltung. Schon Wiesbaden machts viel besser (Foto anbei).
Attraktive Zeil
Die Zeil muss attraktiver werden! Sie ist neben dem erweiterten Bahnhofsbereich der größte Schandfleck Frankfurts! Bestandsaufnahme: Geschäfte sterben, im Sommer ist sie schattendem, karg und brütend heiß, bei schlechtem Wetter ist sie ein kalter, grauer „Windkanal“. Sie lädt in keiner Weise zum Flanieren oder Verweilen ein. Nachts fühlt man sich oft unwohl oder gar unsicher. Es wird aggressiv gebettelt, E-Roller rasen rücksichtslos an einem vorbei und das individuelle und kulturelle Angebot ist gleich Null. Das kulinarische Angebot lässt zu wünschen übrig. Zu viel Stein, zu wenig Natur. Vorschlag: Städteplanerische Umstrukturierung. Regulierung und Unterstützung der Ansiedlung von Restaurants, Cafés, Bistrots, kleinen Shops, Kultur & Subkultur (z.B. Open Stage für Rock, Hip Hop, Poetry, JUZ), Kunsthandwerk, Plattenladen, Buchladen, Kleinkunst, Musik, Theater, Programmkino, Clubs, Angebot für Kinder und Familien, Wickelraum, Verbesserung der Örtlichkeiten zum kurzen Ausruhen (beschattete Bänke). Zentrale Anlaufstelle für Obdachlose mit Dusch- und Schlafplatzangebot/-vermittlung. Saubere öffentliche Toiletten Richtung Mitte/Hauptwache und Trinkwasser. Beschattung durch Anpflanzung! Nachhaltige Begrünung! Ausschließliche Nutzung durch Fußgänger. Kontrolliertes Rollerverbot! (Automatische Abschsltung) Nächtliche Sicherheit verstärken durch „weitgehend passive“ bürgerfreundliche Präsenz. Aggressives Betteln, Waffen, harte Drogen, Lachgas (stadtweit) kontrolliert verbieten. Gründliche Grundreinigung (Stadtreinigung macht schon jetzt einen tollen Job. Danke!). Reparatur beschädigter Bodenplatten/Pflastersteine.
Abfalleimer in der Friedberger Anlage
Jeden Morgen dasselbe Theater. Überlaufende Mülleimer und jeder Menge Abfall drumherum. Ursache dafür sind zum Großteil die Krähen, die alles zerlegen. Größere Anfalleimer mit Metalldeckel wäre eine gute Lösung. Friedberger Anlage ab Nähe obere Zeil.
Kein Radverkehr in Fußgängerzonen
Am Beispiel Zeil sollte man den Rad und E-Scooterverkehr verbieten. Die Flanierzonen sollen den Fußgängern überlassen bleiben, die zum Zweck des entspannten Einkaufes die Zeil und andere Fußgängerzonen besuchen. Radfahrer suchen nur die schnelle Durchfahrt, allein schon das Abstellen und Anschließen der Räder wäre sehr mühsam. Auch bei Veranstaltungen ist das Fahren dort für die Fußgänger ein hohes Risiko. Bei Geschwindigkeiten von min. 20 kmh mit motorisierten Fahrzeugen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Schritttempo wird ja auch wie in Grünanlagen nicht eingehalten. Auch Geschäftsinhaber sollten ein Interesse haben das ihre Kundschaft nicht vergrault wird. Ich kann mir aber eine Ausnahme für Lieferdienste vorstellen.
Berliner Straße: Sicherer Radweg jetzt!
Die Situation auf der Berliner Straße erfordert eine durchdachte Lösung, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten und gleichzeitig den Busparkplätzen sowie dem fließenden Verkehr gerecht zu werden. Eine mögliche Maßnahme wäre die leichte Verschmälerung des Fahrradstreifens, wodurch dieser für Busse und Autos unattraktiv wird, ohne seine Funktionalität für Radfahrer einzuschränken. Gleichzeitig könnte der Übergang zwischen Busparkplätzen und Fahrradstreifen durch bauliche Elemente wie niedrige Poller oder Bordsteine deutlich abgetrennt werden. Diese verhindern, dass Fahrzeuge unrechtmäßig auf dem Radstreifen fahren oder parken, lassen aber ausreichend Platz für die Nutzung der Busparkplätze. Zusätzlich könnten vor und hinter den Busparkplätzen farbige Markierungen auf dem Boden angebracht werden, die klar signalisieren, wo Vorsicht geboten ist und wo der Radverkehr Vorrang hat. Um die Nutzung durch Busse zu lenken, sollten deutliche Bodenmarkierungen und Beschilderungen eingesetzt werden, die die Haltezonen klar definieren und so den Verkehrsfluss ordnen. Eine engmaschigere Kontrolle durch Ordnungskräfte, insbesondere zu Stoßzeiten, könnte sicherstellen, dass die Regeln eingehalten werden und Fehlverhalten konsequent geahndet wird. Um langfristig für mehr Sicherheit zu sorgen, sollte zudem eine Informationskampagne gestartet werden, die sowohl Busfahrer als auch Touristen auf die Bedeutung der Fahrradstreifen aufmerksam macht. Durch eine Kombination aus baulichen Anpassungen, einer verbesserten Verkehrsführung und verstärkter Kontrolle wird eine sichere und geordnete Nutzung des Straßenraums gewährleistet, ohne den Busverkehr oder die Interessen der Touristen zu beeinträchtigen.