Altstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
7Verkehr und Straße
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Braubachstraße 14: Gehwegparken wirksam verhindern und Straße aufwerten
- ›Braubachstraße: Besser ohne Stau und entlasteter Straßenbahn
- ›Verkehrssituation in der Große Fischerstraße
- ›Klare Regeln statt Schilderchaos – Verkehrsberuhigten Bereich in der Fahrgasse sinnvoll gestalten
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
4Fußverkehr
- ›Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- ›Verbesserung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit zwischen Eisernem Steg und Römerberg
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
3Sicherheit
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
- ›Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
3Abfall und Sauberkeit
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
2Kultur
2Stadtplanung
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen
Anregung an den Magistrat vom 15.09.2026, OM 585 entstanden aus Vorlage: OF 111/1 vom 30.08.2026 Betreff: Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen Der Magistrat wi...
Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen
Antrag vom 30.08.2026, OF 111/1 Betreff: Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird ge...
Kinderärztliche Versorgung im Ortsbezirk 1 sicherstellen
Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7765 entstanden aus Vorlage: OF 1773/1 vom 10.11.2025 Betreff: Kinderärztliche Versorgung im Ortsbezirk 1 sicherstellen Der Magistrat wird gebeten, gemei...
Räume für Jugendliche in Enkheim
Antrag vom 13.11.2025, OF 345/16 Betreff: Räume für Jugendliche in Enkheim Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, - welche Möglichkeiten bestehen...
Kinderärztliche Versorgung im Ortsbezirk 1 sicherstellen
Antrag vom 10.11.2025, OF 1773/1 Betreff: Kinderärztliche Versorgung im Ortsbezirk 1 sicherstellen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, gemeinsam...
Verwahrlosung des DB-Grundstücks am ehemaligen Eschersheimer Bahnhof
Antrag vom 19.10.2025, OF 1118/9 Betreff: Verwahrlosung des DB-Grundstücks am ehemaligen Eschersheimer Bahnhof Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, sich mit der Deutschen Ba...
Kinderärztliche Versorgung Innenstadt/Altstadt sicherstellen
Antrag vom 05.10.2025, OF 1736/1 Betreff: Kinderärztliche Versorgung Innenstadt/Altstadt sicherstellen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, gemei...
Regelmäßig klagen Eltern über fehlende Plätze für ihre Kinder bei Kinder- und Jugendärzt*innen im Stadtgebiet Frankfurt.
Frage vom 11.09.2025, F 3459 Regelmäßig klagen Eltern über fehlende Plätze für ihre Kinder bei Kinder- und Jugendärzt*innen im Stadtgebiet Frankfurt. Auch die Ärzt*innen selbst klagen über eine Überl...
Bewegungsmöglichkeiten und Spielangebote auch für ältere Kinder und Jugendliche im Nordend
Stellungnahme des Magistrats vom 05.05.2025, ST 726 Betreff: Bewegungsmöglichkeiten und Spielangebote auch für ältere Kinder und Jugendliche im Nordend Grundsätzlich wird eine Erweiterung des Angebo...
Aufstellen von Bänken im Ortsbezirk zur Mahnung gegen Benachteiligungen von und Gewalt an Frauen und Mädchen
Anregung an den Magistrat vom 29.04.2025, OM 6932 entstanden aus Vorlage: OF 1604/1 vom 08.04.2025 Betreff: Aufstellen von Bänken im Ortsbezirk zur Mahnung gegen Benachteiligungen von und Gewalt an Fr...
Sichtbarkeit des Jugendhilfeausschusses erhöhen
Bericht des Magistrats vom 25.04.2025, B 158 Betreff: Sichtbarkeit des Jugendhilfeausschusses erhöhen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 30.01.2025, § 5710 - NR 1007/24 FRAKTION, NR 1114/25 FRAKTION -...
Jährliche Gedenkveranstaltung am "Waisen-Karussell" - Erinnerung an Kindertransporte sichern
Stellungnahme des Magistrats vom 14.04.2025, ST 643 Betreff: Jährliche Gedenkveranstaltung am "Waisen-Karussell" - Erinnerung an Kindertransporte sichern Der Magistrat begrüßt das Engagement des Ort...
Installation von Photovoltaikanlagen auf dem Westbahnhof
Antrag vom 08.04.2025, OF 1134/2 Betreff: Installation von Photovoltaikanlagen auf dem Westbahnhof Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. ob u...
6602 25Maßnahmen für ein konfliktfreies und sicheres Miteinander an der Haltestelle „Textorstraße/Lokalbahnhof“
Anregung an den Magistrat vom 21.02.2025, OM 6598 entstanden aus Vorlage: OF 1323/5 vom 30.01.2025 Betreff: 6602 25Maßnahmen für ein konfliktfreies und sicheres Miteinander an der Haltestelle "Textor...
Transparenz im Jugendhilfeausschuss
Antrag vom 29.01.2025, NR 1114 Betreff: Transparenz im Jugendhilfeausschuss Der Jugendhilfeausschuss (JHA) hat in seiner Sitzung am 25.11.2024 eine Beschlussempfehlung für die Vorlage NR 1007/2...
Palmengartenstraße 8: Immobilie im Dauerstress - Spekulationsskandal endlich beenden
Stellungnahme des Magistrats vom 06.01.2025, ST 25 Betreff: Palmengartenstraße 8: Immobilie im Dauerstress - Spekulationsskandal endlich beenden Zu Ziffer 1. und 3.: Das Amt für Wohnungswesen hat n...
Kinderärztliche Versorgung Innenstadt/Altstadt sicherstellen
Antrag vom 05.01.2025, OF 1494/1 Betreff: Kinderärztliche Versorgung Innenstadt/Altstadt sicherstellen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufg...
Frankfurter Digitaloffensive für Seniorinnen und Senioren
Antrag vom 05.06.2024, NR 959 Betreff: Frankfurter Digitaloffensive für Seniorinnen und Senioren Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. ein Förderprogra...
Seit 2016 fordern die Träger der Offenen Kinder- und Jugendförderung eine ausreichende Finanzierung ihrer Arbeit. In Fol
Frage vom 14.03.2024, F 2297 Seit 2016 fordern die Träger der Offenen Kinder- und Jugendförderung eine ausreichende Finanzierung ihrer Arbeit. In Folge der Unterfinanzierung werden seit Ja...
Haushalt 2024/2025 Spielplätze in der Innenstadt
Antrag vom 18.02.2024, OF 1203/1 Betreff: Haushalt 2024/2025 Spielplätze in der Innenstadt Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für folgen...
Im Oktober 2023 fand eine Familie aus Dreieich-Götzenhain, auf ihrem Grundstück verbaut, 18 Originalsteine des 1944 zers
Frage vom 07.12.2023, F 2121 Im Oktober 2023 fand eine Familie aus Dreieich-Götzenhain, auf ihrem Grundstück verbaut, 18 Originalsteine des 1944 zerstörten und beim Wiederaufbau der Altst...
Hortplätze in Bergen-Enkheim
Stellungnahme des Magistrats vom 20.11.2023, ST 2343 Betreff: Hortplätze in Bergen-Enkheim Zu 1.) Die Versorgungssituation im Planungsbezirk Bergen-Enkheim stellt sich zum Stichtag 01.11.202...
Spielplatz Im Trierischen Hof wiederherstellen
Anregung vom 10.10.2023, OA 396 entstanden aus Vorlage: OF 989/1 vom 19.09.2023 Betreff: Spielplatz Im Trierischen Hof wiederherstellen Vorgang: OM 3028/22 OBR 1; ST 1660/23 Zwischenbescheide des Magi...
Weiteranmietung des Kinderzentrums Kiefernstraße nach Ersatzbau Kinderzentrum Kiefernstraße (Org. Ziffer 58), Kiefernstraße 26a, 65933 Frankfurt-Griesheim
Vortrag des Magistrats vom 22.09.2023, M 161 Betreff: Weiteranmietung des Kinderzentrums Kiefernstraße nach Ersatzbau Kinderzentrum Kiefernstraße (Org. Ziffer 58), Kiefernstraße 26a, 65933 Frankfurt-G...
Der Garten der Kita der Paulsgemeinde in der Altstadt ist seit Beginn des Sommers bedingt durch eine Rattenplage nicht f
Frage vom 21.09.2023, F 1925 Der Garten der Kita der Paulsgemeinde in der Altstadt ist seit Beginn des Sommers bedingt durch eine Rattenplage nicht für die Kinder nutzbar. Sowohl der von ...
Spielplatz Im Trierischen Hof wieder herstellen
Antrag vom 19.09.2023, OF 989/1 Betreff: Spielplatz Im Trierischen Hof wieder herstellen Vorgang: OM 3028/22 OBR 1; ST 1660/23 Der Ortsbeirat möge gemäß §4 Absatz 10 GOOBR folgende Anr...
Anmietung von Räumlichkeiten für das künftige Kinderzentrum Launhardtstraße mit insgesamt 4 Gruppen in der Liegenschaft Launhardtstraße 13, 60314 Frankfurt am Main - Ostend
Vortrag des Magistrats vom 16.06.2023, M 86 Betreff: Anmietung von Räumlichkeiten für das künftige Kinderzentrum Launhardtstraße mit insgesamt 4 Gruppen in der Liegenschaft Launhardtstraße 13, 60...
Einsatz des Spielmobils im Ortsbezirk 1
Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 02.05.2023, OIB 223 entstanden aus Vorlage: OF 842/1 vom 01.04.2023 Betreff: Einsatz des Spielmobils im Ortsbezirk 1 Der Magistrat wird gebete...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2022 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 28.04.2023, B 172 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2022 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunf...
Spielplatz im Trierischen Hof wieder einrichten
Antrag vom 14.04.2023, OF 827/1 Betreff: Spielplatz im Trierischen Hof wieder einrichten Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magistrat beschließen: ...
Einsatz des Spielmobils im Ortsbezirk 1
Antrag vom 01.04.2023, OF 842/1 Betreff: Einsatz des Spielmobils im Ortsbezirk 1 Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, folgende Einsätze...
Pilotprojekt Spielstraßen
Antrag vom 21.02.2023, OF 760/1 Betreff: Pilotprojekt Spielstraßen Vorgang: OM 2495/22 OBR 1; ST 2427/22 Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magi...
Quartiersplatz „Am Ohlenstück“ benutzerfreundlicher gestalten
Anregung an den Magistrat vom 29.11.2022, OM 3175 entstanden aus Vorlage: OF 102/13 vom 29.11.2022 Betreff: Quartiersplatz "Am Ohlenstück" benutzerfreundlicher gestalten Das Neu...
Kinderzentrum Krifteler Straße (KiZ 47), 60326 Frankfurt am Main-Gallus, Krifteler Straße 80, temporäre Auslagerung hier: Mehrbedarf
Vortrag des Magistrats vom 11.11.2022, M 195 Betreff: Kinderzentrum Krifteler Straße (KiZ 47), 60326 Frankfurt am Main-Gallus, Krifteler Straße 80, temporäre Auslagerung hier: Mehrbedarf Vorgan...
Spielmöglichkeiten Im Trierschen Hof wiederherstellen
Anregung an den Magistrat vom 01.11.2022, OM 3028 entstanden aus Vorlage: OF 659/1 vom 28.09.2022 Betreff: Spielmöglichkeiten Im Trierschen Hof wiederherstellen Der Magistrat wird gebeten, im Ber...
Spielmöglichkeiten Im Trierschen Hof wiederherstellen
Antrag vom 28.09.2022, OF 659/1 Betreff: Spielmöglichkeiten Im Trierschen Hof wiederherstellen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert,...
Spielplatz Kaufunger Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 29.08.2022, ST 1952 Betreff: Spielplatz Kaufunger Straße Bei dem Spielplatz "Kleine Seestraße" der mit seinem Zugang an der Kaufunger Straße liegt, handelt es...
Spielplätze in Bergen-Enkheim II
Anregung an den Magistrat vom 05.07.2022, OM 2493 entstanden aus Vorlage: OF 128/16 vom 13.06.2022 Betreff: Spielplätze in Bergen-Enkheim II Vorgang: OM 993/21 OBR 16; ST 412/22 ...
Spielplätze in Bergen-Enkheim II
Antrag vom 13.06.2022, OF 128/16 Betreff: Spielplätze in Bergen-Enkheim II Vorgang: OM 993/21 OBR 16; ST 412/22 1. Die Stellungnahme des Magistrats, ST 412, beantwortet bei Weitem nic...
Humanitäre Aufnahme, Unterbringung und Betreuung schutzsuchender geflüchteter Menschen
Bericht des Magistrats vom 16.05.2022, B 206 Betreff: Humanitäre Aufnahme, Unterbringung und Betreuung schutzsuchender geflüchteter Menschen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.11.2021, § 813 - ...
Zwei marode Sitzbänke auf dem Spielplatz am Berger Marktplatz ersetzen
Antrag vom 16.05.2022, OF 111/16 Betreff: Zwei marode Sitzbänke auf dem Spielplatz am Berger Marktplatz ersetzen Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu veranlas...
Anmietung von Räumlichkeiten für das künftige Kinderzentrum Kleyerstraße mit insgesamt 5 Gruppen in der Liegenschaft Kleyerstraße 92-94, 60326 Frankfurt am Main-Gallus
Vortrag des Magistrats vom 06.05.2022, M 67 Betreff: Anmietung von Räumlichkeiten für das künftige Kinderzentrum Kleyerstraße mit insgesamt 5 Gruppen in der Liegenschaft Kleyerstraße 92-94, 60326...
Bekanntgabe des Schlussberichts der 222. Vergleichenden Prüfung „Haushaltsstruktur 2020: Großstädte“ des Hessischen Rechnungshofes gemäß § 6 des Gesetzes zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG)
Bericht des Magistrats vom 19.04.2022, B 156 Betreff: Bekanntgabe des Schlussberichts der 222. Vergleichenden Prüfung "Haushaltsstruktur 2020: Großstädte" des Hessischen Rechnungshofes gemäß § 6...
Konzeption „Prävention legaler Drogen“
Bericht des Magistrats vom 04.04.2022, B 140 Betreff: Konzeption "Prävention legaler Drogen" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.03.2010, § 7831 Anlage 8 - E 99/10 GRÜNE, l. B 5/18 - Die E...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2020/2021 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 18.02.2022, B 83 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2020/2021 - Kinderfreundliche Stadt: ...
Spielplätze in Bergen-Enkheim
Stellungnahme des Magistrats vom 18.02.2022, ST 412 Betreff: Spielplätze in Bergen-Enkheim Die Situation der Spielplätze ist leider im gesamten Frankfurter Stadtgebiet aufgrund personeller und...
Nied/Höchst: Barrierefreies „Gaasebrickelsche“ (Niddabrücke) zwischen Nied und Höchst
Anregung an den Magistrat vom 23.11.2021, OM 1082 entstanden aus Vorlage: OF 222/6 vom 07.11.2021 Betreff: Nied/Höchst: Barrierefreies "Gaasebrickelsche" (Niddabrücke) zwischen Nied...
Nied/Höchst: Barrierefreies „Gaasebrickelsche“ (Niddabrücke) zwischen Nied und Höchst
Antrag vom 07.11.2021, OF 222/6 Betreff: Nied/Höchst: Barrierefreies "Gaasebrickelsche" (Niddabrücke) zwischen Nied und Höchst Die Niddabrücke oder auch "Gaasebrickelsche" / "Seufzerbrücke...
Spielplätze in Bergen-Enkheim
Anregung an den Magistrat vom 02.11.2021, OM 993 entstanden aus Vorlage: OF 62/16 vom 19.10.2021 Betreff: Spielplätze in Bergen-Enkheim Der Magistrat wird aufgefordert, 1. ei...
Mangel an KiTa-Plätzen
Stellungnahme des Magistrats vom 25.10.2021, ST 1939 Betreff: Mangel an KiTa-Plätzen Im Ortsbezirk 1 sind aktuell sehr viele Kita-Ausbaumaßnahmen in Planung, Prüfung und Umsetzung, um die V...
Ideen
Fahrradparkhaus auf der Zeil
Ich rege an, dass die Stadt Frankfurt ein zentrales, möglichst unterirdisches Fahrradparkhaus im Bereich der Zeil prüft und plant, vorzugsweise an der Hauptwache oder der Konstablerwache. Ausgangslage Auf der Zeil und in den angrenzenden Straßen gibt es sehr wenige Fahrradstellplätze. Fahrräder werden deshalb an Bäumen, Zäunen und Geländern angeschlossen. Das behindert Fußgänger und beschädigt das Stadtbild. Zusätzlich wurden an der Grünen Oase vorhandene Stellplätze entfernt! Vorhandene Stellplätze werden oft monatelang von Schrotträdern blockiert. Wer ein hochwertiges Rad oder E-Bike besitzt, scheut verständlicherweise den Weg in die Innenstadt, weil Diebstahl droht. Vorschlag Nach niederländischem Vorbild, oder wie in Karlsruhe Hbf, soll ein Fahrradparkhaus entstehen mit: Zugang per Kreditkarte, Girocard oder App, ohne Registrierung vor Ort den ersten Stunden kostenlos (z. B. 3 Stunden), danach automatische Abrechnung beim Verlassen Aufsichtspersonal während der Öffnungszeiten, idealerweise städtisch, für Sicherheit und Ordnung regelmäßiger Entfernung von verlassenen Fahrrädern, damit Plätze für Nutzer frei bleiben Stellplätzen auch für Lastenräder und E-Bikes sowie Lademöglichkeiten Mögliche Standorte unterirdische Flächen an der Hauptwache das seit Langem leerstehende ehemalige E-Kino ein Standort an der Konstablerwache Nutzen Ein sicheres Angebot macht das Rad für Pendler, Einkaufende und Besucher attraktiver. Das unterstützt das Ziel, mehr Wege mit dem Rad statt mit dem Auto zurückzulegen. Zugleich werden Gehwege und Bäume entlastet und die Zeil wird ordentlicher.
Mehr Kontrollen gegen zu schnelles Fahren auf der Zeil
Auf der Zeil sind täglich sehr viele Menschen zu Fuß unterwegs. Gleichzeitig fahren dort Fahrräder, E Scooter und zunehmend auch Lieferdienste mit teilweise schnellen Elektrofahrrädern. Dabei ist immer wieder zu beobachten, dass deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit gefahren wird. Gerade bei hohem Fußgängeraufkommen führt dies zu gefährlichen Situationen. Erst kürzlich konnte ich beobachten, wie ein Fahrer eines Lieferdienstes auf der Zeil mit einem jungen Mann zusammenstieß. Glücklicherweise ist dabei offenbar nichts Größeres passiert. Der Vorfall zeigt aber, welches Gefahrenpotenzial besteht. Ich schlage deshalb vor, die Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln auf der Zeil regelmäßiger und sichtbar zu kontrollieren. Dabei sollte insbesondere auf zu schnelles Fahren mit Fahrrädern, E Bikes und E Scootern geachtet werden. Auch Lieferdienste sollten gezielt angesprochen und bei Verstößen entsprechend kontrolliert werden. Eine Fußgängerzone muss in erster Linie ein sicherer Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger sein. Wenn andere Verkehrsmittel dort zugelassen sind, müssen zumindest die geltenden Geschwindigkeitsregeln konsequent eingehalten werden. Regelmäßige Schwerpunktkontrollen könnten dazu beitragen, gefährliche Situationen zu reduzieren und deutlich zu machen, dass die Zeil keine schnelle Durchfahrtsstrecke für Fahrräder und E Scooter ist. (Das Bild wurde mit KI generiert)
Zigarettenstummel rund um die grüne Oase
an der Konstablerwache Ecke zeil/porzellanhofstraße seit längerem die begrünte Oase als Sitzmöglichkeit. diese wird auch Wege benutzt. leider liegen in der Umgebung ständig Zigarettenstummel herum. es ist auch kein Mülleimer aufgestellt, geschweige denn eine Möglichkeit für die Zigaretten. wäre es möglich so eine wegwerfmöglichkeit zu installieren? des Weiteren sollte das Wegwerfen von Zigaretten Stummeln unter Strafe gestellt werden. als Anwohnerin derzeit die horrende Gebühren für Müll und Straßenreinigung bezahlt frage ich mich sowieso, warum das nicht schon längst passiert ist
Das Netz muss weg
Das Netz an der Konstablerwache muss weg. Es schadet den Vögeln wie man es gerade sieht die Feuerwehr muss ausrücken um dem Vogel zuhelfen. Unterstützt mich und teilt es weiter. Danke
Sprühnebler in der Stadt
Die Stadt sollte für die Hitzetage an besonders heißen Plätzen und besonders auf der Zeil Sprühnebler installieren. Andere Städte sind da deutlich weiter bei dem Thema.
Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz schaffen
Vor einigen Jahren wurde auf dieser Plattform die Idee eingebracht, mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz zu schaffen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben dies unterstützt – und tatsächlich wurden inzwischen zusätzliche Bänke aufgestellt. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Trotz dieser Verbesserung besteht aus meiner Sicht weiterhin Bedarf. Wer den Paulsplatz regelmäßig besucht, stellt fest, dass die vorhandenen Bänke oft schnell besetzt sind. Früher gab es deutlich mehr Sitzmöglichkeiten, unter anderem rund um die Bäume. Zwischenzeitlich konnte man sich praktisch nur am Obelisken oder in der Außengastronomie niederlassen. Die Situation hat sich zwar verbessert, aber sie ist noch nicht optimal. Der Paulsplatz ist einer der zentralen Plätze Frankfurts. Er wird von Touristinnen und Touristen ebenso genutzt wie von Beschäftigten in der Innenstadt, älteren Menschen, Familien und Besucherinnen und Besuchern der Paulskirche. Gerade an warmen Tagen ist der Platz durch die Bäume teilweise angenehm beschattet und lädt zum Verweilen ein. Dafür braucht es jedoch ausreichend Sitzgelegenheiten. Ich würde mir deshalb wünschen, die Zahl der Bänke auf dem Paulsplatz weiter zu erhöhen. Dabei könnten auch moderne Lösungen geprüft werden. Auf dieser Plattform wurde beispielsweise bereits die Idee vorgestellt, Sitzbänke mit einer Überdachung durch Solarpaneele zu kombinieren. Solche Konzepte könnten zusätzlichen Schatten spenden und gleichzeitig nachhaltige Energie erzeugen. Während vielerorts der Eindruck entsteht, dass öffentliche Sitzgelegenheiten eher weniger werden, sollte an einem so bedeutenden Ort im Herzen Frankfurts das Gegenteil geschehen. Eine lebendige und einladende Innenstadt braucht Orte, an denen Menschen kostenlos und ohne Konsumzwang verweilen können. Mehr Bänke auf dem Paulsplatz wären ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zu einer lebenswerteren und inklusiveren Innenstadt.
Ampel-Dauerbetrieb prüfen und ggf. Abschaltung testen – Textorstraße/Oppenheimer Landstraße & Holbeinstraße
An folgenden Kreuzungen wird aus meiner täglichen Beobachtung häufig ein Ampel-Dauerbetrieb (lange Rotphasen) gefahren, obwohl das Verkehrsaufkommen zu allen Uhrzeiten sehr gering ist: - Textorstraße / Oppenheimer Landstraße - Textorstraße / Holbeinstraße - Schneckenhofstraße / Holbeinstraße Dabei steht man regelmäßig aus mehreren Richtungen vor Rot, während an den anderen Einmündungen kaum bis niemand wartet. Zum Vergleich gibt es in der Nähe gleichwertig wirkende Kreuzungen ohne Ampel, z.B. Schwanthalerstraße / Oppenheimer Landstraße sowie Schwanthalerstraße / Holbeinstraße – dort läuft der Verkehr ungehindert. Idee/Ziel: Die Ampelsteuerung generell (oder zumindest in einer Probephase) reduzieren bzw. ausstellen, falls sicher und sinnvoll, und anschließend bei Bestätigung dauerhaft anpassen (ggf. bis hin zu Umbau/Rückbau). Möglich sind auch verkehrsberuhigende bauliche Maßnahmen wie Bremsschwellen mit Fahrgassen/Aussparungen für Radfahrende. Begründung: Ampelanlagen sind technisch aufwändig und verursachen laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten. Wenn sich ein unnötiger Dauerbetrieb bestätigt, ist das Verhältnis aus Aufwand zu Nutzen nicht stimmig.
Aufzug Leitsystem in großen Ubahnstationen
In den u-Bahn Stationen Hauptwache, Konstablerwache und Hauptbahnhof, etc. sind Umstiege zwischen Aufzügen erforderlich, um von den Bahnsteigen zum Ausgang zu gelangen. Teilweise sind die Aufzüge schwer zu lokalisieren. Eine simple Markierung auf dem Boden von Aufzug zu Aufzug ähnlich dem aktuellen Vorgehen bei der Baustelle in der b-Ebene am Hauptbahnhof würde hier Wunder bewirken. Die Umsetzung sollte recht kostengünstig sein und einen großen Mehrwert für mobilitätseingeschränkte Reisende bringen.
Aufzug-Leitsystem in großen U-Bahnstationen
In vielen größeren U-Bahnstationen wie bspw. der Hauptwache, Konstablerwache oder Hauptbahnhof sind Aufzugswechsel notwendig, um von den Bahnsteigebenen an das Tageslicht zu gelangen. Aufgrund der umständlichen Ausschilderung sind die notwendigen Aufzüge nicht immer einfach zu finden. Hierfür würde sich ein Leitsystem am Boden anbieten, das von jedem Aufzug den Weg zum jeweils anderen relevanten Aufzug zeigt. Als Beispiel sei die Baustellenleitführung zur U- und S-Bahn in der B-Ebene vom Hauptbahnhof oder im Stuttgarter Hauptbahnhof (siehe Bilder) erwähnt. Zur Umsetzung müsste lediglich entsprechende Markierungen am Boden angebracht werden und der Kostenaufwand sich entsprechend in Grenzen halten. Ein solches Leitsystem würde das Reisen von mobilitätseingeschränkten Reisenden in den betroffenen U-Bahnstationen erheblich erleichtern und beschleunigen.
Stadtbegrünung
Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden, der Nutzen für das Stadtklima ist bekannt. Wie wäre es denn da in diesem zusammenhang mal die ganzen Bäume zu ersetzen die aus welchen Gründen auch immer gefällt werden mussten - Speziell am Römerberg vor dem historischen Museum - und gegenüber? Ausserdem ist auch der Römerberg selbst im Sommer ein Heizkessel - könnte man hier nicht wenigstens auch Pflanzinseln aufstellen?? Das selbe in der Braubachstraße, die ja eine "Flaniermeile" werden soll - dies nur der Gastronomie selbst zu überlassen ist zu kurz gedacht.
Grüner Platz mit Fahrradweg statt brachliegender Fahrbahn vor dem Karmeliterkloster
Der brachliegende Fahrbahnrest zwischen Braubachstraße und Münzgasse vor dem Karmeliterkloster sollte neu gestaltet werden. Vorgeschlagen wird, nur einen Fahrradweg zu erhalten und die übrige Fläche in einen begrünten Aufenthaltsort umzuwandeln. Mit Wildblumen, Bäumen und Sitzbänken könnte hier ein kleiner grüner Platz entstehen, der das Stadtklima verbessert, die Biodiversität fördert und die Aufenthaltsqualität in der Altstadt erhöht. Der Vorschlag verbindet nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität und wertet diesen bislang ungenutzten Stadtraum sinnvoll auf.
Weihnachtsbaum
Meine Idee ist, auf dem Römerberg eine Nordmanntanne zu pflanzen. Dann müsste nicht jedes Jahr ein Baum für den Weihnachtsmarkt gefällt werden. Frankfurt könnte damit ein Symbol für Nachhaltigkeit setzen.
Bäume pflanzen für besseres Klima in der Innenstadt
Wie auf den ersten zwei Fotos zu sehen gibt es an der Staufenmauer 3 Baumscheiben ohne Bäume. Die Stadt Frankfurt fördert doch sogar private Bepflanzung. Hier könnte man sofort tätig werden. Das dritte Bild zeigt den Wendehammer hinter der Staufenmauer (Richtung Konstabler) und ist an Unattraktivität kaum zu überbieten. Lässt sich auch kaum ändern, aber auch hier ist zumindest auch eine Möglichkeit der Begrünung. Der Gehsteig ist an einer Stelle inselartig erweitert. Diesen Raum könnte man öffnen und eben falls einen Baum pflanzen (schmal wachsende Säulenbuche oder -Eiche).
Grüne Cooling-Oase vor dem Karmeliterkloster Frankfurt
Die derzeit versiegelte und ungestaltete Asphaltfläche vor dem Karmeliterkloster soll in eine begrünte Stadtoase mit hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden. Die Fläche wird vom verkehrlichen Reststück zum grünen Treffpunkt und stärkt die klimafreundliche Stadtgestaltung im historischen Umfeld des Klosters. Hier mein Vorschlag: Der kleine, derzeit versiegelte Straßenrest vor dem Karmeliterkloster in Frankfurt am Main, an der Kreuzung von Weißfrauenstraße und Berliner Straße, soll zu einer grünen Cooling-Oase umgestaltet werden. Die asphaltierte Fläche, die momentan nur durch Poller abgegrenzt ist, erhält Bäume, Pflanzinseln und Sitzgelegenheiten, um Schatten und Aufenthaltsqualität zu schaffen. Ein Wassernebelbogen und ein öffentlicher Trinkbrunnen sorgen im Sommer für Abkühlung, während versickerungsfähige Beläge und Regenwassernutzung zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen. So entsteht ein angenehmer, klimafreundlicher Treffpunkt direkt vor dem historischen Kloster, der das Stadtbild deutlich aufwertet.
Verschmutzung und Sicherheitsprobleme im Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer beseitigen
Der öffentliche Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer ist stark verschmutzt und entwickelt sich zunehmend zu einem Treffpunkt für Drogenkonsumenten. Nachts meiden viele Passanten den Weg aus Angst. Ich schlage vor, den Reinigungsintervall in den täglichen Rhythmus der Mainuferreinigung zu integrieren und regelmäßige Kontrollen durch die Stadtpolizei durchzuführen. Es ist unverständlich, dass auf der Zeil für kleine Vergehen hohe Strafen gelten, während hier massive Verschmutzung geduldet wird. Eine regelmäßige Reinigung und Kontrolle würde Sicherheit und Sauberkeit deutlich verbessern.
Schönere Innenstadt
Guten Tag, ich bin in Frankfurt aufgewachsen und wohne jetzt in Oberursel. Mir macht es leider keine Freude mehr, nach Frankfurt zu fahren. Die Zeil und die Hauptwache haben sich sehr negativ verändert. Gefallen hat mir aber der neue begrünte Goetheplatz mit Bänken zum Verweilen. Ich würde mir in der gesamten Innenstadt mehr Raum für Menschen, die gerne einkaufen, bummeln oder essengehen möchten, wünschen. Ähnlich wie z. B. im MTZ, also ohne Fahrradverkehr. Nur etwas schöner😀. Beste Grüße Dorothee Lieb
Großen Fischerstraße wieder zur Anlieger frei Straße machen
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem Umbau des Fischerplätzchens wird die Große Fischerstraße als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr genutzt. Dies führt zu erheblichen Problemen: Gefährdung von Kindern und Anwohnern: Fahrzeuge fahren regelmäßig mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, obwohl sich in unmittelbarer Nähe ein Kindergarten befindet. Die Sicherheit der Kinder und Fußgänger ist dadurch massiv gefährdet. Lärmbelästigung durch Poser-Szene: Die Straße hat sich zu einer weiteren Poserstrecke entwickelt, auf der laute, hochgerüstete Fahrzeuge unnötigen Lärm verursachen. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner erheblich. Regelmäßige Verkehrsstaus: Vor allem samstags nach Ladenschluss ist die Straße stundenlang blockiert, da zahlreiche Fahrzeuge den Weg in die Innenstadt suchen. Die Straße ist für ein solches Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt. Umweltbelastung: Durch den erhöhten Verkehr entstehen zusätzliche Abgas- und Feinstaubemissionen, die insbesondere für Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich beeinträchtigte Anwohner problematisch sind. Sicherheitsrisiko bei Rettungseinsätzen: Stau und blockierte Fahrbahnen können im Notfall Rettungsfahrzeuge behindern. Die Große Fischerstraße war jahrzehntelang eine Straße mit Anliegerbegrenzung. Diese Regelung hat sich bewährt und sollte dringend wieder eingeführt werden, um sowohl die Sicherheit als auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Viertel zu gewährleisten. Ich bitte die Stadt Frankfurt eindringlich, hier zeitnah zu handeln und die Straße wieder als „Anwohner frei“-Straße auszuweisen. Mit freundlichen Grüßen Marco A.
Vorschlag zur Umgestaltung der Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse
im Zuge der dringend notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas und der Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich möchte ich einen Vorschlag zur Umgestaltung der derzeit ungenutzten Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse einreichen. 1. Schließung der aktuellen Zufahrt zur Münzgasse Durch die Schließung der bestehenden Zufahrt könnte der entstehende Raum für eine klimawirksame Begrünung genutzt werden. Für die Anlieger entstünde dadurch kein Nachteil, da eine Zufahrt zur Münzgasse nur wenige Meter weiter problemlos möglich bleibt. 2. Anlage einer klimaangepassten Grünfläche Die neu gewonnene Fläche sollte begrünt und mit Schatten spendenden Bäumen, Sträuchern sowie robusten Grünpflanzen gestaltet werden. Dies würde nicht nur zur Abkühlung des stark versiegelten Stadtbereichs beitragen, sondern auch Feinstaub binden und die Luftqualität verbessern. 3. Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung Zwischen den Pflanzbereichen könnten Sitzgelegenheiten und Bänke integriert werden, um einen kleinen grünen Rückzugsort für Anwohnerinnen, Anwohner und Passanten zu schaffen. Auch der Einsatz von wasserdurchlässigem Pflaster oder hellem Bodenbelag würde helfen, die Hitzeentwicklung zu reduzieren. 4. Beitrag zur Klimaanpassung und Stadtattraktivität Eine solche Umgestaltung würde die Lebensqualität in der Innenstadt deutlich erhöhen, die Aufenthaltsdauer verlängern und die Attraktivität der Nachbarschaft steigern – bei gleichzeitig positivem Effekt auf das Stadtklima.
Kühlwände mit Wasserfall
In Polen habe ich diese kühlenden Wände gesehen. Diese sind aus Holz also sehr natürlich und mit Stroh versehen. An heißen Tagen läuft dort Wasser von oben nach unten. Es gibt Bänke davor. Ideal für eine Pause, um frische kühle Luft zu tanken und sich zu erholen. Gerade für Senioren sicherlich perfekt. perfekte Orte wären sicherlich Parks, Mainufer, aber auch Orte wie Rathenauplatz, Hauptwache und Konstablerwache.
Boccia-Plätze am Mainufer in Sachsenhausen
In vielen Städten erfreuen sich Boccia- oder Boule-Plätze großer Beliebtheit – als niedrigschwelliges, generationsübergreifendes Freizeitangebot. In Sachsenhausen gibt es derzeit leider keine geeigneten öffentlichen Flächen dafür. Das Mainufer – insbesondere im Bereich zwischen Eiserner Steg und Südpark – bietet sich ideal für Boccia-Plätze an. Die Plätze benötigen nur wenig Fläche, sind kostengünstig im Unterhalt und fördern gleichzeitig Bewegung, Begegnung und das soziale Miteinander. Ein oder zwei öffentlich zugängliche Boccia-Plätze entlang des Mainufers würden das Freizeitangebot in Sachsenhausen deutlich aufwerten und könnten schnell und unkompliziert realisiert werden.
City Toiletten am Mainufer
Am Mainuferpark gibt es beiderseits (Stadtseite und Sachsenhausen) viel zu wenige Toiletten. So wie es auch in anderen Städten moderne öffentliche Toiletten (selbstreinigend) gibt, sollte auch unsere Stadtverwaltung endlich für eine angemessene Infrastruktur an diesem extrem frequentierten Ort sorgen. Die aktuellen Zustände sind einer Stadt wie Frankfurt völlig unwürdig und eine schlechte Visitenkarte der Stadt und ihrer aktuellen Verwaltung. Schon Wiesbaden machts viel besser (Foto anbei).
Attraktive Zeil
Die Zeil muss attraktiver werden! Sie ist neben dem erweiterten Bahnhofsbereich der größte Schandfleck Frankfurts! Bestandsaufnahme: Geschäfte sterben, im Sommer ist sie schattendem, karg und brütend heiß, bei schlechtem Wetter ist sie ein kalter, grauer „Windkanal“. Sie lädt in keiner Weise zum Flanieren oder Verweilen ein. Nachts fühlt man sich oft unwohl oder gar unsicher. Es wird aggressiv gebettelt, E-Roller rasen rücksichtslos an einem vorbei und das individuelle und kulturelle Angebot ist gleich Null. Das kulinarische Angebot lässt zu wünschen übrig. Zu viel Stein, zu wenig Natur. Vorschlag: Städteplanerische Umstrukturierung. Regulierung und Unterstützung der Ansiedlung von Restaurants, Cafés, Bistrots, kleinen Shops, Kultur & Subkultur (z.B. Open Stage für Rock, Hip Hop, Poetry, JUZ), Kunsthandwerk, Plattenladen, Buchladen, Kleinkunst, Musik, Theater, Programmkino, Clubs, Angebot für Kinder und Familien, Wickelraum, Verbesserung der Örtlichkeiten zum kurzen Ausruhen (beschattete Bänke). Zentrale Anlaufstelle für Obdachlose mit Dusch- und Schlafplatzangebot/-vermittlung. Saubere öffentliche Toiletten Richtung Mitte/Hauptwache und Trinkwasser. Beschattung durch Anpflanzung! Nachhaltige Begrünung! Ausschließliche Nutzung durch Fußgänger. Kontrolliertes Rollerverbot! (Automatische Abschsltung) Nächtliche Sicherheit verstärken durch „weitgehend passive“ bürgerfreundliche Präsenz. Aggressives Betteln, Waffen, harte Drogen, Lachgas (stadtweit) kontrolliert verbieten. Gründliche Grundreinigung (Stadtreinigung macht schon jetzt einen tollen Job. Danke!). Reparatur beschädigter Bodenplatten/Pflastersteine.
Abfalleimer in der Friedberger Anlage
Jeden Morgen dasselbe Theater. Überlaufende Mülleimer und jeder Menge Abfall drumherum. Ursache dafür sind zum Großteil die Krähen, die alles zerlegen. Größere Anfalleimer mit Metalldeckel wäre eine gute Lösung. Friedberger Anlage ab Nähe obere Zeil.
Kein Radverkehr in Fußgängerzonen
Am Beispiel Zeil sollte man den Rad und E-Scooterverkehr verbieten. Die Flanierzonen sollen den Fußgängern überlassen bleiben, die zum Zweck des entspannten Einkaufes die Zeil und andere Fußgängerzonen besuchen. Radfahrer suchen nur die schnelle Durchfahrt, allein schon das Abstellen und Anschließen der Räder wäre sehr mühsam. Auch bei Veranstaltungen ist das Fahren dort für die Fußgänger ein hohes Risiko. Bei Geschwindigkeiten von min. 20 kmh mit motorisierten Fahrzeugen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Schritttempo wird ja auch wie in Grünanlagen nicht eingehalten. Auch Geschäftsinhaber sollten ein Interesse haben das ihre Kundschaft nicht vergrault wird. Ich kann mir aber eine Ausnahme für Lieferdienste vorstellen.
Berliner Straße: Sicherer Radweg jetzt!
Die Situation auf der Berliner Straße erfordert eine durchdachte Lösung, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten und gleichzeitig den Busparkplätzen sowie dem fließenden Verkehr gerecht zu werden. Eine mögliche Maßnahme wäre die leichte Verschmälerung des Fahrradstreifens, wodurch dieser für Busse und Autos unattraktiv wird, ohne seine Funktionalität für Radfahrer einzuschränken. Gleichzeitig könnte der Übergang zwischen Busparkplätzen und Fahrradstreifen durch bauliche Elemente wie niedrige Poller oder Bordsteine deutlich abgetrennt werden. Diese verhindern, dass Fahrzeuge unrechtmäßig auf dem Radstreifen fahren oder parken, lassen aber ausreichend Platz für die Nutzung der Busparkplätze. Zusätzlich könnten vor und hinter den Busparkplätzen farbige Markierungen auf dem Boden angebracht werden, die klar signalisieren, wo Vorsicht geboten ist und wo der Radverkehr Vorrang hat. Um die Nutzung durch Busse zu lenken, sollten deutliche Bodenmarkierungen und Beschilderungen eingesetzt werden, die die Haltezonen klar definieren und so den Verkehrsfluss ordnen. Eine engmaschigere Kontrolle durch Ordnungskräfte, insbesondere zu Stoßzeiten, könnte sicherstellen, dass die Regeln eingehalten werden und Fehlverhalten konsequent geahndet wird. Um langfristig für mehr Sicherheit zu sorgen, sollte zudem eine Informationskampagne gestartet werden, die sowohl Busfahrer als auch Touristen auf die Bedeutung der Fahrradstreifen aufmerksam macht. Durch eine Kombination aus baulichen Anpassungen, einer verbesserten Verkehrsführung und verstärkter Kontrolle wird eine sichere und geordnete Nutzung des Straßenraums gewährleistet, ohne den Busverkehr oder die Interessen der Touristen zu beeinträchtigen.