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Räume für Jugendliche in Enkheim

Vorlagentyp: OFWBECDUGRÜNELINKE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat schlägt vor, dass der Magistrat Möglichkeiten prüft, um einen festen Treffpunkt für Jugendliche in Enkheim einzurichten. Ziel ist es, den Bedürfnissen der Jugendlichen nach einem sicheren und ansprechenden Ort nachzukommen. Eine enge Zusammenarbeit mit bestehenden Institutionen wird angestrebt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten,

- welche Möglichkeiten bestehen, im Stadtteil Bergen-Enkheim - hier namentlich in Enkheim - einen festen Treffpunkt für Jugendliche einzurichten - wenn möglich in Kooperation mit dem JUZ Bergen und Institutionen wie Schulen und Kirchen - durch die Nutzung bestehender Leerstände.

- ob im Rahmen des Bebauungsplans "Leuchte" und in Kooperation mit den dort aktiven Wohnungsbauinvestoren sowie anderen Akteuren/Eigentümern, nachträglich ein Treffpunkt

für Jugendliche vorgesehen werden kann.

- ob im Hessen-Center ein geeigneter und attraktiver Raum für Jugendliche geschaffen werden kann.

- wie ein geeigneter Träger sondiert werden kann. Ein geeigneter Raum bedarf auch und vor allem einer qualifizierten und erfahrenen Betreuung. Der Trägerverein des JUZ Bergen wäre aus vielerlei Hinsicht ein geeigneter Partner - schnell, flexibel und kompetent.

Begründung

Als ein konkretes Ergebnis aus der Aktion "Lass mal reden" am "Pavillon der Demokratie" im Mai 2025 bildete sich eine Gruppe von Menschen mit dem Ziel zu ergründen, was Jugendliche in Bergen-Enkheim, bzw. dem Frankfurter Osten schmerzlich vermissen. In Umfragen und zu unterschiedlichen Anlässen (Altstadtfest, Berger Markt, Umfrage an der Schule am Ried) wurden hunderte Kinder und Jugendliche befragt, was ihnen in Bergen-Enkheim fehlt bzw. was ihren Bedürfnissen gerecht werden kann. Dabei kam heraus, dass sich eine signifikant hohe Anzahl Jugendlicher einen Ort wünscht: - an dem sie sich aufhalten ("einfach chillen") können, der warm und sicher ist, an dem sie sich gerne mit ihren Freundinnen und Freunden treffen oder Angebote wahrnehmen können - der WLAN, Strom, vielleicht was zum Essen bieten, aber zumindest überdacht sein sollte und ohne zu viel Einfluss durch Erwachsene. - zum Beispiel wie ein Schüler-Café als Alternative zu McDonald's in der Kruppstraße oder den Fastfood-Läden im HessenCenter, zum Hausaufgaben machen und spielen. Vor allem in Enkheim fehlt es an expliziten Orten und geschützten Treffmöglichkeiten für Jugendliche. Es gibt mehrere, unabhängige Gruppen von Jugendlichen, die sich ständig am oder im Hessen-Center treffen. Immer wieder werden sie an ihren Treffpunkten z.B. am Treppenhaus/Notausgang des Parkdecks vom Sicherheitsdienst zum Verlassen aufgefordert. Viele verbringen einen Großteil ihrer Freizeit jeden Tag hier. Fechenheimer kommen auch oft ins HessenCenter - sowohl in die Geschäfte und die Gastronomie als auch für Treffen mit Freunden auf dem Parkplatz. Die zeitnahe Einrichtung eines Jugendzentrums in Enkheim würden alle befragten Jugendlichen sehr begrüßen. 220 der 320 Schülerinnen und Schüler, die bisher an der Umfrage teilnahmen, fänden ein Jugendzentrum in Enkheim sinnvoll. ______ Das in naher Zukunft stark wachsende Wohngebiet an der Leuchte sowie die spürbar steigende Anzahl von Bagatell-Delikten in Enkheim untermauern die Relevanz des Vorhabens. Eine eng gestrickte Vernetzung von Polizei, Schule und Offener Jugendarbeit ermöglicht gute Prävention. Die Jugendkoordination der Polizei empfiehlt dem Stadtteil eine Ausweitung der Präventions-programme, um existierende Probleme nachhaltig zu lösen. Dafür bedarf es mehr Personal und eines außerschulischen Raumes - in Enkheim.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. November 2025Sie sind hier
    OFOF 345/16Räume für Jugendliche in Enkheim
    Ortsbeiratsantrag · WBE, CDU, GRÜNE, Linke, SPD, FDP, BFF
  2. 2. Dezember 2025OMOM 7835Räume für Jugendliche in EnkheimDirektanregung
  3. 9. März 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 419Räume für Jugendliche in EnkheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 16
Sitzung 43 · 02.12.2025
TO I, TOP 14
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 7835 2025 1. Die Vorlage OF 337/16 wird durch die Annahme der Vorlage OF 345 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 345/16 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der letzte Absatz des Tenors gestrichen wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Enthaltung Linke

Mitdiskutieren

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