Räume für Jugendliche in Enkheim
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, dass der Magistrat Möglichkeiten prüft, um einen festen Treffpunkt für Jugendliche in Enkheim einzurichten. Ziel ist es, den Bedürfnissen der Jugendlichen nach einem sicheren und ansprechenden Ort nachzukommen. Eine enge Zusammenarbeit mit bestehenden Institutionen wird angestrebt.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Leuchte — 27 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.10.2026.
- Information zu den aktuellen Schülerzahlen und der Prognose der Schülerzahlen im Stadtteil Bergen-Enkheim10.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Höchst: Historisierende Beleuchtung auf dem Schlossplatz installieren01.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- ÖPNV ausbauen – mit der Regionaltangente Ost einen Schienenring rund um Frankfurt schaffen25.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Leuchte per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten,
- welche Möglichkeiten bestehen, im Stadtteil Bergen-Enkheim - hier namentlich in Enkheim - einen festen Treffpunkt für Jugendliche einzurichten - wenn möglich in Kooperation mit dem JUZ Bergen und Institutionen wie Schulen und Kirchen - durch die Nutzung bestehender Leerstände.
- ob im Rahmen des Bebauungsplans "Leuchte" und in Kooperation mit den dort aktiven Wohnungsbauinvestoren sowie anderen Akteuren/Eigentümern, nachträglich ein Treffpunkt
für Jugendliche vorgesehen werden kann.
- ob im Hessen-Center ein geeigneter und attraktiver Raum für Jugendliche geschaffen werden kann.
- wie ein geeigneter Träger sondiert werden kann. Ein geeigneter Raum bedarf auch und vor allem einer qualifizierten und erfahrenen Betreuung. Der Trägerverein des JUZ Bergen wäre aus vielerlei Hinsicht ein geeigneter Partner - schnell, flexibel und kompetent.
Begründung
Als ein konkretes Ergebnis aus der Aktion "Lass mal reden" am "Pavillon der Demokratie" im Mai 2025 bildete sich eine Gruppe von Menschen mit dem Ziel zu ergründen, was Jugendliche in Bergen-Enkheim, bzw. dem Frankfurter Osten schmerzlich vermissen. In Umfragen und zu unterschiedlichen Anlässen (Altstadtfest, Berger Markt, Umfrage an der Schule am Ried) wurden hunderte Kinder und Jugendliche befragt, was ihnen in Bergen-Enkheim fehlt bzw. was ihren Bedürfnissen gerecht werden kann. Dabei kam heraus, dass sich eine signifikant hohe Anzahl Jugendlicher einen Ort wünscht: - an dem sie sich aufhalten ("einfach chillen") können, der warm und sicher ist, an dem sie sich gerne mit ihren Freundinnen und Freunden treffen oder Angebote wahrnehmen können - der WLAN, Strom, vielleicht was zum Essen bieten, aber zumindest überdacht sein sollte und ohne zu viel Einfluss durch Erwachsene. - zum Beispiel wie ein Schüler-Café als Alternative zu McDonald's in der Kruppstraße oder den Fastfood-Läden im HessenCenter, zum Hausaufgaben machen und spielen. Vor allem in Enkheim fehlt es an expliziten Orten und geschützten Treffmöglichkeiten für Jugendliche. Es gibt mehrere, unabhängige Gruppen von Jugendlichen, die sich ständig am oder im Hessen-Center treffen. Immer wieder werden sie an ihren Treffpunkten z.B. am Treppenhaus/Notausgang des Parkdecks vom Sicherheitsdienst zum Verlassen aufgefordert. Viele verbringen einen Großteil ihrer Freizeit jeden Tag hier. Fechenheimer kommen auch oft ins HessenCenter - sowohl in die Geschäfte und die Gastronomie als auch für Treffen mit Freunden auf dem Parkplatz. Die zeitnahe Einrichtung eines Jugendzentrums in Enkheim würden alle befragten Jugendlichen sehr begrüßen. 220 der 320 Schülerinnen und Schüler, die bisher an der Umfrage teilnahmen, fänden ein Jugendzentrum in Enkheim sinnvoll. ______ Das in naher Zukunft stark wachsende Wohngebiet an der Leuchte sowie die spürbar steigende Anzahl von Bagatell-Delikten in Enkheim untermauern die Relevanz des Vorhabens. Eine eng gestrickte Vernetzung von Polizei, Schule und Offener Jugendarbeit ermöglicht gute Prävention. Die Jugendkoordination der Polizei empfiehlt dem Stadtteil eine Ausweitung der Präventions-programme, um existierende Probleme nachhaltig zu lösen. Dafür bedarf es mehr Personal und eines außerschulischen Raumes - in Enkheim.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2025Sie sind hierOFOF 345/16Räume für Jugendliche in EnkheimOrtsbeiratsantrag · WBE, CDU, GRÜNE, Linke, SPD, FDP, BFF
- 2. Dezember 2025OMOM 7835Räume für Jugendliche in EnkheimDirektanregung
- 9. März 2026Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 419Räume für Jugendliche in EnkheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Enthaltung Linke