Altstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
3Fußverkehr
3Stadtplanung
2Sicherheit
2Abfall und Sauberkeit
2Kultur
2Verkehr und Straße
1Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
Zuständiger Ortsbeirat
Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Verkehrsberuhigung in der Ohmstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 14.09.2026, ST 1401 Betreff: Verkehrsberuhigung in der Ohmstraße Der betroffene Straßenabschnitt ist Teil einer Tempo-30-Zone und mit einer Fahrgassenbreite von ≥ 3,...
Frankfurter Westen: Bilanz „100 Jahre Eingemeindung der westlichen Stadtteile erstellen"
Stellungnahme des Magistrats vom 14.09.2026, ST 1370 Betreff: Frankfurter Westen: Bilanz "100 Jahre Eingemeindung der westlichen Stadtteile erstellen" Dem Magistrat sind die Belange der westlichen S...
Untersuchung zu den Auswirkungen der Mainkaisperrung
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1339 Betreff: Untersuchung zu den Auswirkungen der Mainkaisperrung Zum ersten Spiegelstrich: Bezüglich stark von Fußgänger:innen frequentierten Knote...
Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und Senioren
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1269 Betreff: Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und Senioren Die gesellschaftlichen Veränderungen aufgrund der Digitalisierung und die d...
Ladeinfrastruktur im Ortsbezirk 1 - Stand der Beantragungen
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1350 Betreff: Ladeinfrastruktur im Ortsbezirk 1 - Stand der Beantragungen Generell verweist der Magistrat auf vorherige Stellungnahmen zum Thema E-Mob...
Subventioniertes Parken für Anwohnende der Altstadt
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1356 Betreff: Subventioniertes Parken für Anwohnende der Altstadt Freie Kapazitäten für subventioniertes Anwohnerparken gibt es aktuell in keinem der ...
Wo bleibt die angekündigte Planung für die Domplatzumgestaltung?
Antrag vom 30.08.2026, OF 106/1 Betreff: Wo bleibt die angekündigte Planung für die Domplatzumgestaltung? Vorgang: OM 5727/24 OBR 1; ST 1222/25 Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgend...
Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen
Antrag vom 30.08.2026, OF 111/1 Betreff: Wiederherstellung des Spielplatzes zwischen Saalgasse und Am Geistpförtchen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird ge...
Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
Antrag vom 30.08.2026, OF 110/1 Betreff: Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle - Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 ...
Bereits seit 2011 ist im Rahmen des Projektes „Schöneres Frankfurt“ die Neugestaltung des Platzes in der Münzgasse vor d
Frage vom 20.08.2026, F 253 Bereits seit 2011 ist im Rahmen des Projektes "Schöneres Frankfurt" die Neugestaltung des Platzes in der Münzgasse vor dem Karmeliterkloster geplant. Zuletzt antwortete de...
Mit Sorge beobachten Anwohner, Gastronomen sowie Gemeinden, die die Alte Nikolaikirche nutzen, die steigende Zahl von Ku
Frage vom 20.08.2026, F 237 Mit Sorge beobachten Anwohner, Gastronomen sowie Gemeinden, die die Alte Nikolaikirche nutzen, die steigende Zahl von Kundgebungen auf dem Römerberg. Gerade an Sonntagen w...
Auf dem Paulsplatz befinden sich seit längerer Zeit provisorische Fahrleitungsmasten, die durch massive Betonfundamente
Frage vom 20.08.2026, F 172 Auf dem Paulsplatz befinden sich seit längerer Zeit provisorische Fahrleitungsmasten, die durch massive Betonfundamente gesichert werden. Das Provisorium beeinträchtigt da...
Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 428 entstanden aus Vorlage: OF 75/1 vom 03.08.2026 Betreff: Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weiß...
Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten – Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen
Anregung vom 18.08.2026, OA 24 entstanden aus Vorlage: OF 60/1 vom 01.08.2026 Betreff: Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten - Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpa...
Frankfurter Geschichte sichtbarer machen – Historischen Altstadtpfad prüfen
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 429 entstanden aus Vorlage: OF 76/1 vom 03.08.2026 Betreff: Frankfurter Geschichte sichtbarer machen - Historischen Altstadtpfad prüfen Der Magistrat wir...
Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 427 entstanden aus Vorlage: OF 72/1 vom 02.08.2026 Betreff: Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen Der Magistrat wird aufgef...
Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 425 entstanden aus Vorlage: OF 67/1 vom 03.08.2026 Betreff: Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren Der Magistrat wird g...
Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 437 entstanden aus Vorlage: OF 84/1 vom 02.08.2026 Betreff: Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern Vorgang: V...
Stromanschlüsse am Mainkai
Bericht des Magistrats vom 14.08.2026, B 250 Betreff: Stromanschlüsse am Mainkai Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2026, § 7209 - NR 937/19 FRAKTION, B 416/25 - Zwischenbericht: Aufgrund t...
Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
Antrag vom 03.08.2026, OF 105/1 Betreff: Lärmschutz auf dem Römerberg - Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz ...
Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
Antrag vom 03.08.2026, OF 75/1 Betreff: Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern Vorgang: OM 1114/21 OBR 1; ST 57...
Frankfurter Geschichte sichtbarer machen – Historischen Altstadtpfad prüfen
Antrag vom 03.08.2026, OF 76/1 Betreff: Frankfurter Geschichte sichtbarer machen - Historischen Altstadtpfad prüfen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird geb...
Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren
Antrag vom 03.08.2026, OF 67/1 Betreff: Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebete...
Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen
Antrag vom 03.08.2026, OF 74/1 Betreff: Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der M...
Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
Antrag vom 02.08.2026, OF 72/1 Betreff: Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) besc...
Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
Antrag vom 02.08.2026, OF 84/1 Betreff: Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern Vorgang: V 86/21 OBR 1; ST 839/22; OM 3929/23 OBR 1; ST 1706/23; OM 5834/24...
Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten – Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen
Antrag vom 01.08.2026, OF 60/1 Betreff: Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten - Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: 1. di...
Begrünung der Pergola/Säulenreihe zwischen Schirn und Altstadt
Stellungnahme des Magistrats vom 29.06.2026, ST 1070 Betreff: Begrünung der Pergola/Säulenreihe zwischen Schirn und Altstadt Vorläufige Stellungnahme: Die Pergola bzw. Säulenreihe im Bereich zwisch...
Leitfaden Klimaangepasste Stadtplatzgestaltung
Bericht des Magistrats vom 19.06.2026, B 208 Betreff: Leitfaden Klimaangepasste Stadtplatzgestaltung Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2025, § 6867 - l. B 309/25 - Zu 5.: Plätze mit hohem Han...
Haushalt 2025 – Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben im Bereich des Dezernates XI
Vortrag des Magistrats vom 19.06.2026, M 93 Betreff: Haushalt 2025 - Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben im Bereich des Dezernates XI Vorgang: Auf Antrag des Magistrats vom 19.06.2026 1. Es di...
Zum Christopher Street Day, CSD, wird am Rathaus Römer die Regenbogenflagge gehisst. Der CSD wird von Donnerstag bis Son
Frage vom 18.06.2026, F 108 Zum Christopher Street Day, CSD, wird am Rathaus Römer die Regenbogenflagge gehisst. Der CSD wird von Donnerstag bis Sonntag gefeiert. Im letzten Jahr wurde die Fahne trad...
Bodenausbesserung Fußweg Domplatz / Ecke Hainer Hof
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 191 entstanden aus Vorlage: OF 34/1 vom 31.05.2026 Betreff: Bodenausbesserung Fußweg Domplatz / Ecke Hainer Hof Der Magistrat wird aufgefordert, den ...
Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 187 entstanden aus Vorlage: OF 30/1 vom 30.05.2026 Betreff: Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen Der Magistrat wird gebeten, - d...
Barrierefreier Zugang zum Römer und zur Frankfurt Tourist-Information
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2026, ST 1040 Betreff: Barrierefreier Zugang zum Römer und zur Frankfurt Tourist-Information Der Magistrat setzt sich regelmäßig dafür ein, Zugänge zu öffentl...
Café in der Kaimauer am Main
Bericht des Magistrats vom 15.06.2026, B 198 Betreff: Café in der Kaimauer am Main Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7310 Anlage 13 - EA 66/25 OBR 5 - Das innerstädtische Mainufer ist e...
Bodenausbesserung Fußweg Domplatz/Hainer Hof
Antrag vom 31.05.2026, OF 34/1 Betreff: Bodenausbesserung Fußweg Domplatz/Hainer Hof Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den Fußweg im Absch...
Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen
Antrag vom 30.05.2026, OF 30/1 Betreff: Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:...
„Fliegende Gärten“: Schatten ohne Bäume Pilotprojekt Fahrgasse
Bericht des Magistrats vom 29.05.2026, B 185 Betreff: "Fliegende Gärten": Schatten ohne Bäume Pilotprojekt Fahrgasse Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7224 - NR 1145/25 GRÜNE/SPD/FD...
Integriertes Sauberkeitskonzept für den Innenstadtbereich Höchst
Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2026, ST 976 Betreff: Integriertes Sauberkeitskonzept für den Innenstadtbereich Höchst Die Reinigungsklassen eines jeweiligen Straßenabschnitts sind Bestandte...
Dezernentenbüros
Anfrage vom 13.05.2026, A 4 Betreff: Dezernentenbüros Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 15.07.2026 Die FAZ berichtete am 29.04.2026 in einem Artikel mit der Überschrift "1,6 Millionen fü...
Der Bericht des Magistrats B 100 zum Stand von Sanierung und Umbau der Kleinmarkthalle informiert nur kurz über Anpassun
Frage vom 13.05.2026, F 1 Der Bericht des Magistrats B 100 zum Stand von Sanierung und Umbau der Kleinmarkthalle informiert nur kurz über Anpassungen bei Kälteanlagen und anstehende vorbereitende Ti...
Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer
Bericht des Magistrats vom 08.05.2026, B 162 Betreff: Stand der Rahmenbedingungen für Handwerksbetriebe und Einzelhandel in der Altstadt/Römer Vorgang: A 392/26 FDP Die Dom Römer GmbH ist für 19 Ge...
Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand?
Anregung an den Magistrat vom 05.05.2026, OM 5 entstanden aus Vorlage: OF 3/1 vom 20.04.2026 Betreff: Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand? Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und...
Bänke in der Töngesgasse
Stellungnahme des Magistrats vom 27.04.2026, ST 758 Betreff: Bänke in der Töngesgasse Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der vorgegebenen Zeit noch keine endgültige Stellungnahm...
Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand?
Antrag vom 20.04.2026, OF 3/1 Betreff: Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand? Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die beiden Betonha...
Landstrom statt Dieselgestank am Mainkai
Stellungnahme des Magistrats vom 17.04.2026, ST 714 Betreff: Landstrom statt Dieselgestank am Mainkai Zu 1. Nach aktuellem Planungsstand der HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt ist vorge...
Unwürdiger Hinterhof der Altstadt - Platz hinter dem Historischen Museum begrünen und aufwerten
Stellungnahme des Magistrats vom 07.04.2026, ST 670 Betreff: Unwürdiger Hinterhof der Altstadt - Platz hinter dem Historischen Museum begrünen und aufwerten Der Magistrat entspricht der Anregung ...
Dominikanergasse: Durchgang für Fuß- und Radverkehr wieder öffnen
Stellungnahme des Magistrats vom 23.03.2026, ST 554 Betreff: Dominikanergasse: Durchgang für Fuß- und Radverkehr wieder öffnen In der Dominikanergasse findet noch immer reger Baustellenbetrieb stat...
Radbügel Paulsplatz/Römerberg 27
Stellungnahme des Magistrats vom 13.03.2026, ST 492 Betreff: Radbügel Paulsplatz/Römerberg 27 Der Magistrat entspricht an dieser Stelle nicht der Anregung. Rechts vom Briefkasten wurde bereits ei...
Sanierung und Umbau der Kleinmarkthalle
Bericht des Magistrats vom 13.03.2026, B 100 Betreff: Sanierung und Umbau der Kleinmarkthalle Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2025, § 6905 - NR 1139/08 GRÜNE, B 378/25 - Zwischenbericht: ...
Ideen
Zigarettenstummel rund um die grüne Oase
an der Konstablerwache Ecke zeil/porzellanhofstraße seit längerem die begrünte Oase als Sitzmöglichkeit. diese wird auch Wege benutzt. leider liegen in der Umgebung ständig Zigarettenstummel herum. es ist auch kein Mülleimer aufgestellt, geschweige denn eine Möglichkeit für die Zigaretten. wäre es möglich so eine wegwerfmöglichkeit zu installieren? des Weiteren sollte das Wegwerfen von Zigaretten Stummeln unter Strafe gestellt werden. als Anwohnerin derzeit die horrende Gebühren für Müll und Straßenreinigung bezahlt frage ich mich sowieso, warum das nicht schon längst passiert ist
Das Netz muss weg
Das Netz an der Konstablerwache muss weg. Es schadet den Vögeln wie man es gerade sieht die Feuerwehr muss ausrücken um dem Vogel zuhelfen. Unterstützt mich und teilt es weiter. Danke
Sprühnebler in der Stadt
Die Stadt sollte für die Hitzetage an besonders heißen Plätzen und besonders auf der Zeil Sprühnebler installieren. Andere Städte sind da deutlich weiter bei dem Thema.
Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz schaffen
Vor einigen Jahren wurde auf dieser Plattform die Idee eingebracht, mehr Sitzgelegenheiten auf dem Paulsplatz zu schaffen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben dies unterstützt – und tatsächlich wurden inzwischen zusätzliche Bänke aufgestellt. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Trotz dieser Verbesserung besteht aus meiner Sicht weiterhin Bedarf. Wer den Paulsplatz regelmäßig besucht, stellt fest, dass die vorhandenen Bänke oft schnell besetzt sind. Früher gab es deutlich mehr Sitzmöglichkeiten, unter anderem rund um die Bäume. Zwischenzeitlich konnte man sich praktisch nur am Obelisken oder in der Außengastronomie niederlassen. Die Situation hat sich zwar verbessert, aber sie ist noch nicht optimal. Der Paulsplatz ist einer der zentralen Plätze Frankfurts. Er wird von Touristinnen und Touristen ebenso genutzt wie von Beschäftigten in der Innenstadt, älteren Menschen, Familien und Besucherinnen und Besuchern der Paulskirche. Gerade an warmen Tagen ist der Platz durch die Bäume teilweise angenehm beschattet und lädt zum Verweilen ein. Dafür braucht es jedoch ausreichend Sitzgelegenheiten. Ich würde mir deshalb wünschen, die Zahl der Bänke auf dem Paulsplatz weiter zu erhöhen. Dabei könnten auch moderne Lösungen geprüft werden. Auf dieser Plattform wurde beispielsweise bereits die Idee vorgestellt, Sitzbänke mit einer Überdachung durch Solarpaneele zu kombinieren. Solche Konzepte könnten zusätzlichen Schatten spenden und gleichzeitig nachhaltige Energie erzeugen. Während vielerorts der Eindruck entsteht, dass öffentliche Sitzgelegenheiten eher weniger werden, sollte an einem so bedeutenden Ort im Herzen Frankfurts das Gegenteil geschehen. Eine lebendige und einladende Innenstadt braucht Orte, an denen Menschen kostenlos und ohne Konsumzwang verweilen können. Mehr Bänke auf dem Paulsplatz wären ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zu einer lebenswerteren und inklusiveren Innenstadt.
Ampel-Dauerbetrieb prüfen und ggf. Abschaltung testen – Textorstraße/Oppenheimer Landstraße & Holbeinstraße
An folgenden Kreuzungen wird aus meiner täglichen Beobachtung häufig ein Ampel-Dauerbetrieb (lange Rotphasen) gefahren, obwohl das Verkehrsaufkommen zu allen Uhrzeiten sehr gering ist: - Textorstraße / Oppenheimer Landstraße - Textorstraße / Holbeinstraße - Schneckenhofstraße / Holbeinstraße Dabei steht man regelmäßig aus mehreren Richtungen vor Rot, während an den anderen Einmündungen kaum bis niemand wartet. Zum Vergleich gibt es in der Nähe gleichwertig wirkende Kreuzungen ohne Ampel, z.B. Schwanthalerstraße / Oppenheimer Landstraße sowie Schwanthalerstraße / Holbeinstraße – dort läuft der Verkehr ungehindert. Idee/Ziel: Die Ampelsteuerung generell (oder zumindest in einer Probephase) reduzieren bzw. ausstellen, falls sicher und sinnvoll, und anschließend bei Bestätigung dauerhaft anpassen (ggf. bis hin zu Umbau/Rückbau). Möglich sind auch verkehrsberuhigende bauliche Maßnahmen wie Bremsschwellen mit Fahrgassen/Aussparungen für Radfahrende. Begründung: Ampelanlagen sind technisch aufwändig und verursachen laufende Wartungs- und Instandhaltungskosten. Wenn sich ein unnötiger Dauerbetrieb bestätigt, ist das Verhältnis aus Aufwand zu Nutzen nicht stimmig.
Aufzug Leitsystem in großen Ubahnstationen
In den u-Bahn Stationen Hauptwache, Konstablerwache und Hauptbahnhof, etc. sind Umstiege zwischen Aufzügen erforderlich, um von den Bahnsteigen zum Ausgang zu gelangen. Teilweise sind die Aufzüge schwer zu lokalisieren. Eine simple Markierung auf dem Boden von Aufzug zu Aufzug ähnlich dem aktuellen Vorgehen bei der Baustelle in der b-Ebene am Hauptbahnhof würde hier Wunder bewirken. Die Umsetzung sollte recht kostengünstig sein und einen großen Mehrwert für mobilitätseingeschränkte Reisende bringen.
Aufzug-Leitsystem in großen U-Bahnstationen
In vielen größeren U-Bahnstationen wie bspw. der Hauptwache, Konstablerwache oder Hauptbahnhof sind Aufzugswechsel notwendig, um von den Bahnsteigebenen an das Tageslicht zu gelangen. Aufgrund der umständlichen Ausschilderung sind die notwendigen Aufzüge nicht immer einfach zu finden. Hierfür würde sich ein Leitsystem am Boden anbieten, das von jedem Aufzug den Weg zum jeweils anderen relevanten Aufzug zeigt. Als Beispiel sei die Baustellenleitführung zur U- und S-Bahn in der B-Ebene vom Hauptbahnhof oder im Stuttgarter Hauptbahnhof (siehe Bilder) erwähnt. Zur Umsetzung müsste lediglich entsprechende Markierungen am Boden angebracht werden und der Kostenaufwand sich entsprechend in Grenzen halten. Ein solches Leitsystem würde das Reisen von mobilitätseingeschränkten Reisenden in den betroffenen U-Bahnstationen erheblich erleichtern und beschleunigen.
Stadtbegrünung
Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden, der Nutzen für das Stadtklima ist bekannt. Wie wäre es denn da in diesem zusammenhang mal die ganzen Bäume zu ersetzen die aus welchen Gründen auch immer gefällt werden mussten - Speziell am Römerberg vor dem historischen Museum - und gegenüber? Ausserdem ist auch der Römerberg selbst im Sommer ein Heizkessel - könnte man hier nicht wenigstens auch Pflanzinseln aufstellen?? Das selbe in der Braubachstraße, die ja eine "Flaniermeile" werden soll - dies nur der Gastronomie selbst zu überlassen ist zu kurz gedacht.
Grüner Platz mit Fahrradweg statt brachliegender Fahrbahn vor dem Karmeliterkloster
Der brachliegende Fahrbahnrest zwischen Braubachstraße und Münzgasse vor dem Karmeliterkloster sollte neu gestaltet werden. Vorgeschlagen wird, nur einen Fahrradweg zu erhalten und die übrige Fläche in einen begrünten Aufenthaltsort umzuwandeln. Mit Wildblumen, Bäumen und Sitzbänken könnte hier ein kleiner grüner Platz entstehen, der das Stadtklima verbessert, die Biodiversität fördert und die Aufenthaltsqualität in der Altstadt erhöht. Der Vorschlag verbindet nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität und wertet diesen bislang ungenutzten Stadtraum sinnvoll auf.
Weihnachtsbaum
Meine Idee ist, auf dem Römerberg eine Nordmanntanne zu pflanzen. Dann müsste nicht jedes Jahr ein Baum für den Weihnachtsmarkt gefällt werden. Frankfurt könnte damit ein Symbol für Nachhaltigkeit setzen.
Bäume pflanzen für besseres Klima in der Innenstadt
Wie auf den ersten zwei Fotos zu sehen gibt es an der Staufenmauer 3 Baumscheiben ohne Bäume. Die Stadt Frankfurt fördert doch sogar private Bepflanzung. Hier könnte man sofort tätig werden. Das dritte Bild zeigt den Wendehammer hinter der Staufenmauer (Richtung Konstabler) und ist an Unattraktivität kaum zu überbieten. Lässt sich auch kaum ändern, aber auch hier ist zumindest auch eine Möglichkeit der Begrünung. Der Gehsteig ist an einer Stelle inselartig erweitert. Diesen Raum könnte man öffnen und eben falls einen Baum pflanzen (schmal wachsende Säulenbuche oder -Eiche).
Grüne Cooling-Oase vor dem Karmeliterkloster Frankfurt
Die derzeit versiegelte und ungestaltete Asphaltfläche vor dem Karmeliterkloster soll in eine begrünte Stadtoase mit hoher Aufenthaltsqualität umgewandelt werden. Die Fläche wird vom verkehrlichen Reststück zum grünen Treffpunkt und stärkt die klimafreundliche Stadtgestaltung im historischen Umfeld des Klosters. Hier mein Vorschlag: Der kleine, derzeit versiegelte Straßenrest vor dem Karmeliterkloster in Frankfurt am Main, an der Kreuzung von Weißfrauenstraße und Berliner Straße, soll zu einer grünen Cooling-Oase umgestaltet werden. Die asphaltierte Fläche, die momentan nur durch Poller abgegrenzt ist, erhält Bäume, Pflanzinseln und Sitzgelegenheiten, um Schatten und Aufenthaltsqualität zu schaffen. Ein Wassernebelbogen und ein öffentlicher Trinkbrunnen sorgen im Sommer für Abkühlung, während versickerungsfähige Beläge und Regenwassernutzung zur ökologischen Nachhaltigkeit beitragen. So entsteht ein angenehmer, klimafreundlicher Treffpunkt direkt vor dem historischen Kloster, der das Stadtbild deutlich aufwertet.
Verschmutzung und Sicherheitsprobleme im Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer beseitigen
Der öffentliche Durchgang vom Karmeliterkloster zum Mainufer ist stark verschmutzt und entwickelt sich zunehmend zu einem Treffpunkt für Drogenkonsumenten. Nachts meiden viele Passanten den Weg aus Angst. Ich schlage vor, den Reinigungsintervall in den täglichen Rhythmus der Mainuferreinigung zu integrieren und regelmäßige Kontrollen durch die Stadtpolizei durchzuführen. Es ist unverständlich, dass auf der Zeil für kleine Vergehen hohe Strafen gelten, während hier massive Verschmutzung geduldet wird. Eine regelmäßige Reinigung und Kontrolle würde Sicherheit und Sauberkeit deutlich verbessern.
Schönere Innenstadt
Guten Tag, ich bin in Frankfurt aufgewachsen und wohne jetzt in Oberursel. Mir macht es leider keine Freude mehr, nach Frankfurt zu fahren. Die Zeil und die Hauptwache haben sich sehr negativ verändert. Gefallen hat mir aber der neue begrünte Goetheplatz mit Bänken zum Verweilen. Ich würde mir in der gesamten Innenstadt mehr Raum für Menschen, die gerne einkaufen, bummeln oder essengehen möchten, wünschen. Ähnlich wie z. B. im MTZ, also ohne Fahrradverkehr. Nur etwas schöner😀. Beste Grüße Dorothee Lieb
Großen Fischerstraße wieder zur Anlieger frei Straße machen
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem Umbau des Fischerplätzchens wird die Große Fischerstraße als Durchgangsstraße für den motorisierten Verkehr genutzt. Dies führt zu erheblichen Problemen: Gefährdung von Kindern und Anwohnern: Fahrzeuge fahren regelmäßig mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h, obwohl sich in unmittelbarer Nähe ein Kindergarten befindet. Die Sicherheit der Kinder und Fußgänger ist dadurch massiv gefährdet. Lärmbelästigung durch Poser-Szene: Die Straße hat sich zu einer weiteren Poserstrecke entwickelt, auf der laute, hochgerüstete Fahrzeuge unnötigen Lärm verursachen. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner erheblich. Regelmäßige Verkehrsstaus: Vor allem samstags nach Ladenschluss ist die Straße stundenlang blockiert, da zahlreiche Fahrzeuge den Weg in die Innenstadt suchen. Die Straße ist für ein solches Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt. Umweltbelastung: Durch den erhöhten Verkehr entstehen zusätzliche Abgas- und Feinstaubemissionen, die insbesondere für Kinder, ältere Menschen und gesundheitlich beeinträchtigte Anwohner problematisch sind. Sicherheitsrisiko bei Rettungseinsätzen: Stau und blockierte Fahrbahnen können im Notfall Rettungsfahrzeuge behindern. Die Große Fischerstraße war jahrzehntelang eine Straße mit Anliegerbegrenzung. Diese Regelung hat sich bewährt und sollte dringend wieder eingeführt werden, um sowohl die Sicherheit als auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Viertel zu gewährleisten. Ich bitte die Stadt Frankfurt eindringlich, hier zeitnah zu handeln und die Straße wieder als „Anwohner frei“-Straße auszuweisen. Mit freundlichen Grüßen Marco A.
Vorschlag zur Umgestaltung der Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse
im Zuge der dringend notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas und der Aufenthaltsqualität im Innenstadtbereich möchte ich einen Vorschlag zur Umgestaltung der derzeit ungenutzten Brache an der Weißfrauenstraße / Münzgasse einreichen. 1. Schließung der aktuellen Zufahrt zur Münzgasse Durch die Schließung der bestehenden Zufahrt könnte der entstehende Raum für eine klimawirksame Begrünung genutzt werden. Für die Anlieger entstünde dadurch kein Nachteil, da eine Zufahrt zur Münzgasse nur wenige Meter weiter problemlos möglich bleibt. 2. Anlage einer klimaangepassten Grünfläche Die neu gewonnene Fläche sollte begrünt und mit Schatten spendenden Bäumen, Sträuchern sowie robusten Grünpflanzen gestaltet werden. Dies würde nicht nur zur Abkühlung des stark versiegelten Stadtbereichs beitragen, sondern auch Feinstaub binden und die Luftqualität verbessern. 3. Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung Zwischen den Pflanzbereichen könnten Sitzgelegenheiten und Bänke integriert werden, um einen kleinen grünen Rückzugsort für Anwohnerinnen, Anwohner und Passanten zu schaffen. Auch der Einsatz von wasserdurchlässigem Pflaster oder hellem Bodenbelag würde helfen, die Hitzeentwicklung zu reduzieren. 4. Beitrag zur Klimaanpassung und Stadtattraktivität Eine solche Umgestaltung würde die Lebensqualität in der Innenstadt deutlich erhöhen, die Aufenthaltsdauer verlängern und die Attraktivität der Nachbarschaft steigern – bei gleichzeitig positivem Effekt auf das Stadtklima.
Kühlwände mit Wasserfall
In Polen habe ich diese kühlenden Wände gesehen. Diese sind aus Holz also sehr natürlich und mit Stroh versehen. An heißen Tagen läuft dort Wasser von oben nach unten. Es gibt Bänke davor. Ideal für eine Pause, um frische kühle Luft zu tanken und sich zu erholen. Gerade für Senioren sicherlich perfekt. perfekte Orte wären sicherlich Parks, Mainufer, aber auch Orte wie Rathenauplatz, Hauptwache und Konstablerwache.
Boccia-Plätze am Mainufer in Sachsenhausen
In vielen Städten erfreuen sich Boccia- oder Boule-Plätze großer Beliebtheit – als niedrigschwelliges, generationsübergreifendes Freizeitangebot. In Sachsenhausen gibt es derzeit leider keine geeigneten öffentlichen Flächen dafür. Das Mainufer – insbesondere im Bereich zwischen Eiserner Steg und Südpark – bietet sich ideal für Boccia-Plätze an. Die Plätze benötigen nur wenig Fläche, sind kostengünstig im Unterhalt und fördern gleichzeitig Bewegung, Begegnung und das soziale Miteinander. Ein oder zwei öffentlich zugängliche Boccia-Plätze entlang des Mainufers würden das Freizeitangebot in Sachsenhausen deutlich aufwerten und könnten schnell und unkompliziert realisiert werden.
City Toiletten am Mainufer
Am Mainuferpark gibt es beiderseits (Stadtseite und Sachsenhausen) viel zu wenige Toiletten. So wie es auch in anderen Städten moderne öffentliche Toiletten (selbstreinigend) gibt, sollte auch unsere Stadtverwaltung endlich für eine angemessene Infrastruktur an diesem extrem frequentierten Ort sorgen. Die aktuellen Zustände sind einer Stadt wie Frankfurt völlig unwürdig und eine schlechte Visitenkarte der Stadt und ihrer aktuellen Verwaltung. Schon Wiesbaden machts viel besser (Foto anbei).
Attraktive Zeil
Die Zeil muss attraktiver werden! Sie ist neben dem erweiterten Bahnhofsbereich der größte Schandfleck Frankfurts! Bestandsaufnahme: Geschäfte sterben, im Sommer ist sie schattendem, karg und brütend heiß, bei schlechtem Wetter ist sie ein kalter, grauer „Windkanal“. Sie lädt in keiner Weise zum Flanieren oder Verweilen ein. Nachts fühlt man sich oft unwohl oder gar unsicher. Es wird aggressiv gebettelt, E-Roller rasen rücksichtslos an einem vorbei und das individuelle und kulturelle Angebot ist gleich Null. Das kulinarische Angebot lässt zu wünschen übrig. Zu viel Stein, zu wenig Natur. Vorschlag: Städteplanerische Umstrukturierung. Regulierung und Unterstützung der Ansiedlung von Restaurants, Cafés, Bistrots, kleinen Shops, Kultur & Subkultur (z.B. Open Stage für Rock, Hip Hop, Poetry, JUZ), Kunsthandwerk, Plattenladen, Buchladen, Kleinkunst, Musik, Theater, Programmkino, Clubs, Angebot für Kinder und Familien, Wickelraum, Verbesserung der Örtlichkeiten zum kurzen Ausruhen (beschattete Bänke). Zentrale Anlaufstelle für Obdachlose mit Dusch- und Schlafplatzangebot/-vermittlung. Saubere öffentliche Toiletten Richtung Mitte/Hauptwache und Trinkwasser. Beschattung durch Anpflanzung! Nachhaltige Begrünung! Ausschließliche Nutzung durch Fußgänger. Kontrolliertes Rollerverbot! (Automatische Abschsltung) Nächtliche Sicherheit verstärken durch „weitgehend passive“ bürgerfreundliche Präsenz. Aggressives Betteln, Waffen, harte Drogen, Lachgas (stadtweit) kontrolliert verbieten. Gründliche Grundreinigung (Stadtreinigung macht schon jetzt einen tollen Job. Danke!). Reparatur beschädigter Bodenplatten/Pflastersteine.
Abfalleimer in der Friedberger Anlage
Jeden Morgen dasselbe Theater. Überlaufende Mülleimer und jeder Menge Abfall drumherum. Ursache dafür sind zum Großteil die Krähen, die alles zerlegen. Größere Anfalleimer mit Metalldeckel wäre eine gute Lösung. Friedberger Anlage ab Nähe obere Zeil.
Kein Radverkehr in Fußgängerzonen
Am Beispiel Zeil sollte man den Rad und E-Scooterverkehr verbieten. Die Flanierzonen sollen den Fußgängern überlassen bleiben, die zum Zweck des entspannten Einkaufes die Zeil und andere Fußgängerzonen besuchen. Radfahrer suchen nur die schnelle Durchfahrt, allein schon das Abstellen und Anschließen der Räder wäre sehr mühsam. Auch bei Veranstaltungen ist das Fahren dort für die Fußgänger ein hohes Risiko. Bei Geschwindigkeiten von min. 20 kmh mit motorisierten Fahrzeugen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Schritttempo wird ja auch wie in Grünanlagen nicht eingehalten. Auch Geschäftsinhaber sollten ein Interesse haben das ihre Kundschaft nicht vergrault wird. Ich kann mir aber eine Ausnahme für Lieferdienste vorstellen.
Berliner Straße: Sicherer Radweg jetzt!
Die Situation auf der Berliner Straße erfordert eine durchdachte Lösung, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten und gleichzeitig den Busparkplätzen sowie dem fließenden Verkehr gerecht zu werden. Eine mögliche Maßnahme wäre die leichte Verschmälerung des Fahrradstreifens, wodurch dieser für Busse und Autos unattraktiv wird, ohne seine Funktionalität für Radfahrer einzuschränken. Gleichzeitig könnte der Übergang zwischen Busparkplätzen und Fahrradstreifen durch bauliche Elemente wie niedrige Poller oder Bordsteine deutlich abgetrennt werden. Diese verhindern, dass Fahrzeuge unrechtmäßig auf dem Radstreifen fahren oder parken, lassen aber ausreichend Platz für die Nutzung der Busparkplätze. Zusätzlich könnten vor und hinter den Busparkplätzen farbige Markierungen auf dem Boden angebracht werden, die klar signalisieren, wo Vorsicht geboten ist und wo der Radverkehr Vorrang hat. Um die Nutzung durch Busse zu lenken, sollten deutliche Bodenmarkierungen und Beschilderungen eingesetzt werden, die die Haltezonen klar definieren und so den Verkehrsfluss ordnen. Eine engmaschigere Kontrolle durch Ordnungskräfte, insbesondere zu Stoßzeiten, könnte sicherstellen, dass die Regeln eingehalten werden und Fehlverhalten konsequent geahndet wird. Um langfristig für mehr Sicherheit zu sorgen, sollte zudem eine Informationskampagne gestartet werden, die sowohl Busfahrer als auch Touristen auf die Bedeutung der Fahrradstreifen aufmerksam macht. Durch eine Kombination aus baulichen Anpassungen, einer verbesserten Verkehrsführung und verstärkter Kontrolle wird eine sichere und geordnete Nutzung des Straßenraums gewährleistet, ohne den Busverkehr oder die Interessen der Touristen zu beeinträchtigen.
Bänke auf dem Römerberg
Auf dem Römerberg fehlen Bänke; es ist keine einzige mehr vorhanden. Ich schlage vor, viele, möglichst bunte, frei aufzustellende Bänke auf dem Platz zu verteilen. So können sie für Großveranstaltungen eingesammelt und entfernt werden. Keine festverschraubten Bänke! Die langweilig grauen Sitzquader um den Gerechtigkeitsbrunnen herum könnten ebenfalls bunt angemalt werden, gerne von Kitas und Schulen.
Konstablerwache Begrünung + Solarnutzung der oberirdischen Haltestellen
Problem: Die Konstablerwache heizt sich im Sommer sehr stark auf. Die Wartezeit ist zum teil unerträglich. Diesem Umstand könnten wir für uns nutzen. Idee: Sonnenenergie nutzen und Schatten spenden: Solarpaneele auf den Haltestellen. So könnte der Strom für die Anzeigen autark generiert werden. USB Ladestationen für die Fahrgäste wären auch denkbar. Die Rückwände der Haltestellen begrünen für ein besseres Klima.