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Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
20 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

In diesem Antrag wird gefordert, den Bauzaun der Baustelle in der Buchgasse zu versetzen, um einen barrierefreien und sicheren Durchgang für Fußgänger zu schaffen. Der Antrag basiert auf der aktuellenProblematik, dass der Gehweg durch die Baustelleneinrichtung zu einem Angstraum geworden ist und erhebliche Schwierigkeiten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verursacht. Das erwartete Ergebnis ist eine Verbesserung der Sicherheit und Zugänglichkeit des öffentlichen Raums.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, - den Bauzaun der Baustelle in der Buchgasse zwischen Limpurger-gasse und Bethmannstraße deutlich nach Osten versetzen zu lassen, sodass für Fußgängerinnen und Fußgänger, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Eltern mit Kinderwagen wieder ein ausreichend breiter und sicher nutzbarer Durchgang entsteht, - künftig bei der Genehmigung und Einrichtung von Baustellen im öffentlichen Raum sicherzustellen, dass die Belange des Fußver-kehrs, insbesondere die Anforderungen an Barrierefreiheit, Aufent-haltsqualität und soziale Sicherheit, stärker berücksichtigt werden.

Begründung

Der Gehweg in der Buchgasse zwischen Limpurgergasse und Bethmannstraße hat sich durch die aktuelle Baustelleneinrichtung zu einem Angstraum entwickelt. Zahlreiche Anwohner:innen meiden den Bereich inzwischen, da der verbleibende Durchgang zwischen dem hohen Bauzaun und dem Bethmannhof sehr schmal ist und kaum Ausweichmöglichkeiten bietet. Besonders problematisch ist die Situation bei Begegnungen mehrerer Personen. Für Menschen im Rollstuhl, mit Rollatoren oder für Eltern mit Kinderwagen ist die Nutzung des Weges erheblich erschwert. Gleichzeitig entsteht durch die hohe, geschlossene Einfriedung ein subjektives Unsicherheitsgefühl. Die Baustelle verfügt östlich des Bauzauns über ausreichend Flächen, sodass eine Verschiebung des Zauns möglich erscheint und den Durchgang spürbar verbessern würde. Der Fall verdeutlicht darüber hinaus ein grundsätzliches Problem bei Baustelleneinrichtungen im öffentlichen Raum. Zu häufig werden die Anforderungen von Baustellenbetreibern vorrangig berücksichtigt, während die Bedürfnisse der Menschen, die sich täglich zu Fuß durch die Stadt bewegen, in den Hintergrund treten. Der öffentliche Raum muss auch während Bauarbeiten sicher, barrierefrei und ohne Angsträume nutzbar bleiben.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Mai 2026Sie sind hier
    OFOF 30/1Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 16. Juni 2026OMOM 187Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machenDirektanregung
  3. 19. Oktober 2026Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1535Buchgasse wieder sicher und barrierefrei passierbar machenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 2 · 16.06.2026
TO I, TOP 20
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 187 2026 Die Vorlage OF 30/1 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im ersten Absatz des Antragstenors das Wort "deutlich" ersetzt wird durch die Worte "zwei Meter". Zudem wird der erste Satz der Begründung ersatzlos gestrichen. Weiterhin wird der letzte Satz der Begründung im dritten Absatz wie folgt abgeändert: "Der öffentliche Raum muss auch während von Bauarbeiten sicher und barrierefrei nutzbar bleiben.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
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