Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle - Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
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Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter in reguläre PKW-Stellplätze, um die Parksituation an der Kleinmarkthalle zu verbessern. Angesichts der schlechteren Stellplatzsituation infolge von Sanierungsarbeiten soll die Erreichbarkeit für Kunden und Händler erleichtert werden.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit dem Dezernat für Mobilität die im Umfeld der Kleinmarkthalle eingerichtete Parkfläche für E-Scooter/Elektrokleinstfahrzeuge zu überprüfen und die dafür entfallenen PKW-Parkplätze (Südseite) wieder für den allgemeinen Fahrzeugverkehr bzw. den Kunden- und Lieferverkehr der Kleinmarkthalle freizugeben.
Begründung
Seit den Sanierungsarbeiten und den damit verbundenen Einschränkungen im Umfeld der Kleinmarkthalle hat sich die Stellplatzsituation für Kunden und Händler erheblich verschärft. Durch den Wegfall von Stellflächen auf der Nordseite weichen viele Gewerbetreibende auf die Parkplätze der Südseite aus, wodurch für die Kundschaft kaum noch Kapazitäten verbleiben. Die im Nahbereich umgewandelte Fläche für E-Scooter wird in der Praxis kaum bis gar nicht genutzt und liegt größtenteils brach.
Insbesondere an den umsatzstarken Einkaufstagen - wie dem Samstagmorgen -, an denen Kunden auch größere Wocheneinkäufe tätigen und auf eine günstige Lademöglichkeit angewiesen sind, fehlt dieser Parkraum spürbar. Durch die Rückumwandlung der ungenutzten Fläche in reguläre PKW-Stellplätze wird die Erreichbarkeit der Kleinmarkthalle unmittelbar verbessert.
Dies stärkt den traditionellen Standort der Kleinmarkthalle, sichert die Existenzgrundlage der ansässigen Händlerinnen und Händler und sichert ein kundenfreundliches Einkaufen in der Altstadt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. August 2026 brachte CDU im Ortsbeirat 1 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme