Zukunft für den Seniorentreff am Römer
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Thema Senioren verfolgenBegründung
Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. sich dafür einzusetzen, dass der Seniorentreff des Frankfurter Verbandes, der bisher am Technischen Rathaus untergebracht ist, eine Bleibe in der neuen Altstadt erhalten wird. Die Räume sollen eine ähnliche Größe wie die bisherigen Räumlichkeiten haben, barrierefrei zugänglich und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. 2. für die Zwischenzeit den Frankfurter Verband bei der Suche für eine adäquate Übergangslösung zu unterstützen. Begründung: Mit dem Abriss des Technischen Rathauses werden auch die bisherigen Räumlichkeiten des Seniorentreffs am Römer abgerissen. Der Seniorentreff am Römer ist eine sehr wichtige soziale Einrichtung für Senioren in der von vielen Senioren bewohnten Innenstadt. Daher ist es notwendig, dass er ein neues Quartier im Innenstadtbereich findet. Neue Räume in der wiedererrichteten Altstadt würden den Senioren die Altstadt wieder zurückgeben. Darüber hinaus wäre ein Seniorentreff eine öffentliche Nutzung, die die neue Altstadt den Frankfurtern zugänglich machen würde.
Inhalt
Antrag vom 24.11.2009, NR 1650
Betreff: Zukunft für den Seniorentreff am Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. sich dafür einzusetzen, dass der Seniorentreff des Frankfurter Verbandes, der bisher am Technischen Rathaus untergebracht ist, eine Bleibe in der neuen Altstadt erhalten wird. Die Räume sollen eine ähnliche Größe wie die bisherigen Räumlichkeiten haben, barrierefrei zugänglich und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. 2. für die Zwischenzeit den Frankfurter Verband bei der Suche für eine adäquate Übergangslösung zu unterstützen.
Begründung: Mit dem Abriss des Technischen Rathauses werden auch die bisherigen Räumlichkeiten des Seniorentreffs am Römer abgerissen. Der Seniorentreff am Römer ist eine sehr wichtige soziale Einrichtung für Senioren in der von vielen Senioren bewohnten Innenstadt. Daher ist es notwendig, dass er ein neues Quartier im Innenstadtbereich findet. Neue Räume in der wiedererrichteten Altstadt würden den Senioren die Altstadt wieder zurückgeben. Darüber hinaus wäre ein Seniorentreff eine öffentliche Nutzung, die die neue Altstadt den Frankfurtern zugänglich machen würde.Nebenvorlage: Antrag vom 26.11.2009, NR 1664
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. November 2009 brachten CDU, GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.01.2010 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1664) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP und Freie Wähler gegen LINKE. und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (NR 1650 = Annahme, NR 1664 = Ablehnung) NPD (NR 1650 = Annahme, NR 1664 = Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (NR 1650 = Ablehnung, NR 1664 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, Freie Wähler, REP und NPD gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1664) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FDP, Freie Wähler und REP gegen LINKE., FAG und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie NPD (= Prüfung und Berichterstattung)