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Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
19 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat schlägt vor, E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen in der Innenstadt und Altstadt bereitzustellen, um deren Mobilität zu verbessern. Dies soll eine barrierefreie Fortbewegung ermöglichen und den öffentlichen Nahverkehr ergänzen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Antrag

Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magistrat beschließen:

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. Können im Zuge der Erstellung und Umsetzung eines Konzeptes für E-Scooter auch Fahrzeuge für mobilitätseingeschränkte Menschen im Bereich der Innenstadt und Altstadt zur Verfügung gestellt werden können, damit diese kurze Strecken bequem und barrierefrei zurücklegen können?
  2. Kann der Magistrat Einfluss nehmen auf das Angebot und die Fahrzeugtypen der kommerziellen Anbieter?

Begründung

Menschen mit körperlichen Behinderungen und Senior*innen erhalten mit geeigneten E-Scootern die Möglichkeit, innerhalb der Innenstadt und Altstadt Strecken behindertengerecht zurückzulegen. Verfügbare Fahrzeuge sind mit drei bzw. vier Rädern ausgestattet und bieten zudem Platz für Einkäufe oder Gepäck. Mobilitätseingeschränkte Menschen können sich so selbstbestimmt fortbewegen. Das Angebot würde den öffentlichen Nahverkehr ergänzen, der oft nur über Rolltreppen auf Aufzüge erreichbar ist, die wiederum oft defekt sind. Teure Taxifahrten könnten damit oft entfallen. Entsprechende Angebote wurden bisher z.B. vom Anbieter Bird in New York, San Diego und San Francisco geschaffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. Mai 2022Sie sind hier
    OFOF 437/1Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 24. Mai 2022OMOM 2191Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellenDirektanregung
  3. 16. September 2022Antwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 2155Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 11 · 24.05.2022
TO I, TOP 12
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 2191 2022 Die Vorlage OF 437/1 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der Antragstenor um die folgende neue Ziffer ergänzt wird: "3. Sieht der Magistrat die Möglichkeit ein solches Angebot für finanziell schwächere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu unterstützen?"

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltBFF
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARLDie Partei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., Volt und BFF gegen ÖkoLinX-ARL und Die PARTEI (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

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