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„Heilort“ Frankfurt?

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

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Bericht des Magistrats vom 18.07.2014, B 275

Betreff: "Heilort" Frankfurt? Vorgang: A 584/14 RÖMER Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF) ist die Vermarktungsgesellschaft der Stadt Frankfurt am Main in den Segmenten Tourismus und Kongresse. Ihre Aufgaben sieht die TCF in der Imagebildung für die Stadt sowohl im In- als auch im Ausland, in der Förderung des Tourismus, der Information der Touristen, der Betreuung des Geschäftsreiseverkehrs und der Akquisition von Kongressen und Tagungen. Die TCF - positioniert Frankfurt als attraktives Reiseziel für touristische Zielgruppen - stellt Frankfurt als Kulturmetropole und geschichtsträchtigen Ort heraus - verstärkt und fördert die Positionierung als Kongress- und Geschäftsreisedestination - führt Volksfeste durch. Alle ihre Unternehmensziele dienen dazu, ein positives Image der Destination Frankfurt zu schaffen und die touristische Wertschöpfung durch die Steigerung der Gäste- und Übernachtungszahlen weiter zu erhöhen. Die Vernetzung mit Partnern ist hierbei eines der wichtigsten Ziele der Unternehmensstrategie der TCF. Dazu gehört auch die Einbindung der Privatwirtschaft bzw. Verbände und weiterer Institutionen der Tourismusbranche. Die Destination Frankfurt am Main ist insgesamt gut aufgestellt. Attraktivität, Preisbild, Qualität und Erreichbarkeit punkten. Die Stadt wird nicht nur ausschließlich als Geschäftsreisestadt, sondern zunehmend auch als Städtereiseziel für Touristen wahrgenommen. Der Städtetourismus zählt mittlerweile zu den wichtigsten Wachstumsmotoren der Reisebranche in Deutschland. Auch Frankfurt am Main verzeichnet deutliche Zuwächse sowohl im Privat- als auch im Geschäftsreiseverkehr und stellte im Jahr 2013 einen neuen Rekord bei den Übernachtungen und Gästen auf. Durch seine Lage und Bedeutung ist Frankfurt am Main das touristische Flaggschiff der Rhein-Main-Region. Zusammen mit der Region ist Frankfurt auch der zentrale touristische Leistungsträger des Landes Hessen. Die touristische Vermarktung der Stadt fällt deshalb mit der gesamten Region Rhein-Main zusammen. Gerade im nationalen und internationalen Wettbewerb kommt es darauf an, sich Vorteile gegenüber Mitbewerbern durch strategische Partnerschaften zu schaffen. Nur durch eine intelligente Vernetzung der verschiedenen touristischen Dienstleistungen kann Frankfurt am Main als das besondere Reiseerlebnis, sowohl für Privatreisende als auch für Geschäftsreisende, weiter ausgebaut werden. Neben der gezielten Vermarktung der Stadt Frankfurt am Main ist es deshalb genauso wichtig, die Bündelung der touristischen Kräfte in der Region noch stärker voranzubringen. Unsere Stadt ist für die geballte Vermarktung der Region Frankfurt Rhein-Main im In- und Ausland mit verantwortlich. Der Frankfurter Flughafen ist Hauptgrund für Frankfurts internationale Bekanntheit. Hinzu kommt die Messe Frankfurt als eine der weltgrößten ihrer Art. Auch als internationaler Finanzplatz mit dem Sitz der Europäischen Zentralbank ist die Stadt weltbekannt. Die in Deutschland und Europa einmalige Skyline prägt das Bild der Stadt. Dieses Bild haben die meisten Menschen von Frankfurt am Main im Kopf. Es prägt das Image als touristische Destinationsmarke. Die meisten Gäste sind dann überrascht, wenn sie die Stadt besuchen und entdecken. Denn Frankfurt weist vor allem in den Bereichen Kultur, Geschichte, Sport und Shopping ein sehr gutes und vielfältiges Angebot auf. Deshalb ist es bei der Vermarktungsstrategie umso wichtiger, die Stadt in ihrer Gesamtheit zu erfassen, als Destinationsmarke zu interpretieren und die wichtigsten Elemente ihrer Identität zu erkennen. Auf folgenden Treibern besteht die Destinationsmarke Frankfurt am Main:

  1. Internationaler Handels- und Finanzplatz
  2. Stadt der Kunst- und Kultur
  3. Stadt der Kongresse- und Veranstaltungen
  4. Stadt der Geschichte und Tradition
  5. Green City Je nach Zielgruppe und Thema nutzt die TCF diese Elemente in unterschiedlicher Gewichtung für die Vermarktung der Stadt. Mit diesen Bausteinen kann ein dynamisches zielgruppen- und themenspezifisches Marketing betrieben werden. Wichtig ist dabei, die Stadt nicht als statisches Ganzes, also mit nur einem Thema, einem Motto oder Slogan zu bewerben, sondern Frankfurt mit all seinen Facetten, zu vermarkten, um jeweils die enorme Vielfalt, die unterschiedlichen Reiseanreize und Stärken der Stadt aufzuzeigen. Hierbei tragen zielgruppengerechte Angebote zur Sicherung und zum Ausbau der Konkurrenzfähigkeit des Tourismusstandortes bei. Neben der Abstimmung der Marketingmaßnahmen auf bestimmte Nationen und deren Vorlieben richtet die TCF jährlich ihre Vermarktungsaktivitäten auch auf weitere Zielgruppen und Themen aus sowie auf bestimmte Quellmärkte wie zum Beispiel Arabien, USA, Russland, Asien oder auch Kasachstan. Zu den Themen gehören zum Beispiel: - Barrierefreiheit - Reisende mit Behinderung, - Gay and Lesbian Travel, - Shoppingtourismus, - Gesundheitstourismus. Insbesondere der Medizintourismus zählt zu den größten Wachstumsfeldern im Tourismus. Ausschlaggebend sind der demografische Wandel in den Industrienationen sowie ein generell wachsendes Gesundheitsbewusstsein. Bereits 2010 verdeutlichte die Reiseanalyse (RA) in einer Studie, dass 36 Prozent der Befragten "etwas für die Gesundheit im Urlaub tun möchten": - 19% Wellness - 15% Gesundheitsurlaub - 13% Kur im Urlaub - 9% Fitnessferien Die daraus resultierenden Potentiale für den Tourismus sind enorm, vor allem, weil Deutschland neben höchsten Qualitätsstandards mit einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis aufwarten kann. Der Travel & Tourism Competitiveness Report 2011 belegt, dass die Zufriedenheit der in- und ausländischen Gäste mit dem Wellness- und Kurangebot sehr hoch ist. Frankfurt Rhein-Main profitiert davon, denn die Region bietet ideale Voraussetzungen für den Gesundheitstourismus: Sehr gute Verkehrsanbindung, ein vielfältiges gastronomisches Angebot und nicht zuletzt ein reichhaltiges Angebot sowohl an Wellness- und Freizeiteinrichtungen als auch an medizinischen Einrichtungen. Laut der Studie "Gesundheitswirtschaft und demografischer Wandel" von der IHK Frankfurt, findet nahezu jede
  6. Gästeübernachtung in der Rhein-Main Region in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen statt. Die TCF ordnet bei der Vermarktung des Gesundheitstourismus drei Bereiche und Zielgruppen zu:
  7. Wellnessreisen mit Schwerpunkt Beauty- und Wellnesshotels, die den Erholungseffekt in den Vordergrund stellen
  8. Gesundheitsreisen, die sich besonders am Angebot von Kur- und Heilbädern orientieren und auf Prävention zielen
  9. Medizinreisen, bei denen der Aspekt der Heilung im Vordergrund steht. Leistungen von Kliniken - und Medizin- Spezialisten werden kommuniziert, ebenso die große Bandbreite Insgesamt wird bei der Vermarktung die Region Frankfurt Rhein-Main als attraktive Wohlfühl-Destination für Erholungs- und auch Aktivreisende positioniert. Insbesondere Heilbäder und Kurorte stehen im Fokus mit der hohen Qualität ihrer Einrichtungen, die dem Kunden eine individuelle gesundheitliche Betreuung ermöglichen. Hier arbeitet die TCF mit dem Hessischen Heilbäderverband e.V. zusammen, die 30 Heilbäder und Kurorte in Hessen vertreten. Davon befinden sich in der Rhein-Main Region 11 Heilbäder und Kurorte. Partner der TCF ist auch das Kooperationsnetzwerk "Medical Network Hessen", das den Medizin-Standort Hessen über die Landesgrenzen hinaus im In- und vor allem im Ausland bewirbt. Die ausgewählten medizinischen Gesundheits- und Rehabilitationseinrichtungen gehören zu den Spitzeninstitutionen im deutschen Gesundheitswesen. Zu den Mitgliedern gehören u.a.: - DKD Deutsche Klinik für Diagnostik - Universitätsklinikum Frankfurt - Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH Betrachtet man allein den IHK-Bezirk Frankfurt am Main, so gehört die Mainmetropole - nicht zuletzt auch aufgrund des Universitätsklinikums - zu den Zentren der medizinischen Versorgung in Deutschland. Insgesamt 32 Krankenhäuser haben in der Stadt Frankfurt am Main, dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis ihren Standort. Rund 8.000 Betten stehen insgesamt zur Verfügung und über 2.000 fest angestellte Ärzte und Ärztinnen verrichten dort hauptamtlich ihre Tätigkeit. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Magistrat die Fragen wie folgt: Zu Frage 1: Es ist sinnvoll, dass Frankfurt und die Region Rhein-Main um internationale Patienten wirbt, insbesondere in den Ländern wie Russland, Zentralasiens, Arabien. Medizintourismus gilt als weltweiter Trend und zählt zu den Folgen einer fortschreitenden Globalisierung und Dynamik. Die deutsche Medizin genießt einen guten Ruf im Ausland. Vor allem neue Behandlungsmethoden und das Preis-Leistungsverhältnis sind im weltweiten Vergleich fast unschlagbar. Viele deutsche Standorte werben bereits um reisewillige Patienten. In diesem Jahr waren auf der Tourismusmesse "MITT" in Moskau am Deutschland-Stand rund 15 Patientenvermittler. Darüber hinaus gab es eine eigene Halle zum Thema Gesundheitstourismus. Auf der Tourismusmesse "KITF" in Almaty (Kasachstan) präsentierten sich rund zehn deutsche Gesundheitsdestinationen mit einem eigenen Stand, auch dort gab es zusätzlich eine Halle zum Thema. Die Deutsche Zentrale für Tourismus vermarktete 2013 Deutschland mit drei gesundheitsorientierten Schwerpunkten in verschiedenen Quellmärkten: Gesundheitsreisen, Wellnessreisen und Medizinreisen. Zu Frage 2: Alleine mit den vier Universitätskliniken in Frankfurt, Mainz und Gießen/Marburg ist die Region in der Gesundheitswirtschaft stark aufgestellt. Rund ein Dutzend Heilbäder und heilklimatische Kurorte zählt der Hessische Heilbäderverband allein im näheren Umkreis von Frankfurt, wie zum Beispiel: Heilbäder: Bad Homburg v.d. Höhe Bad Nauheim (auch Kneipp-Kurort) Bad Schwalbach Bad Soden am Taunus Bad Soden-Salmünster Bad Sooden-Allendorf Bad Salzhausen Kurbetriebe: Schlangenbad Wiesbaden (nur die Ortsteile Mitte, Rheingauviertel, Südost und Westend) Heilklimatische Kurorte: Königstein im Taunus Bad Vilbel Außerdem kann mit dem Medical Network Hessen, ein effizientes Netzwerk ausgewählter medizinischer Gesundheits- und Rehabilitationseinrichtungen in Hessen, Patienten eine bestmögliche Genesung, Rekonvaleszenz und Medical Wellness auf dem neuesten Stand angeboten werden. Zu Frage 3: In den letzten Jahren nahm die wirtschaftliche Entwicklung in Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion (wie z. B. die Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan) stark zu. Insbesondere der russische Markt entwickelt sich sehr positiv. Dadurch entstanden eine kaufkräftige Mittelschicht und Wirtschaftselite mit einhergehenden Wohlstandskrankheiten wie z.B. Diabetes. Diese neue Mittelschicht bevorzugt ausländische Ärzte und Kliniken, wenn es sich um eine qualitative medizinische Untersuchung und Behandlung handelt, da es in ihrem Herkunftsland diese Versorgung eben nicht gibt, beispielsweise bei der Rehabilitation. Darüber hinaus fungieren Versicherungen und Krankenkassen z.B. in Russland als Zielgruppe. Auch gut betuchte Patienten mit ihren Familien aus den Vereinigten Arabischen Emiraten lassen sich gerne in Deutschland behandeln und bleiben dann noch länger, um den Aufenthalt mit Ausflügen, Shopping und dem Besuch von Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Zu Frage 4: Folgende Fachkliniken in Frankfurt und der Region Rhein-Main arbeiten bereits seit längerem mit internationalen und zahlungskräftigen Patienten zusammen: 4.
  10. Krankenhaus Sachsenhausen www.krankenhaus-sachsenhausen.de 4.
  11. Nord-West Krankenhaus www.krankenhaus-nordwest.de Mit eigener Abteilung für Patientenvermittlung (International Patients, International Office Service), eigener Homepage und Broschüren u.a. in den Sprachen arabisch und russisch. 4.
  12. Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik (BGU) www.bgu-frankfurt.de 4.
  13. Main-Taunus-Privatklinik GmbH, Bad Soden am Taunus www.main-taunus-privatklinik.ru Mit arabischer und russischer Homepage. Zu Frage 5: Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden, Kerckhoff-Klinik in Bad Neuheim, Klinik Dr. Baumstark in Bad Homburg, Universitätsklinikum Frankfurt, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, zählen u.a. zu den herausragenden Kliniken in Frankfurt Rhein-Main. Zu Frage 6: Zahlungskräftige Patienten kommen gerade deshalb nach Frankfurt, da Frankfurt ein internationales Drehkreuz mit direkten Flugverbindungen ist. Das ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden deutschen Gesundheitsdestinationen. So gibt es z.B. am Flughafen einen sog. medizinischen Flughafen-Service. Ausländische Patienten werden auch von der guten Qualität in den modernen Kliniken, dem herausragend geschulten Personal, das in diversen Fremdsprachen kommunizieren kann, angezogen. Zudem ergänzen zahlreiche Touristik- und Serviceanbieter das medizinische Spektrum: Die Rhein-Main Region verfügt über eine hohe touristische Attraktivität mit erstklassigen Hotels, gastronomischen Einrichtungen, Kunst- und Kulturstätten, Freizeitattraktionen sowie ihren weitläufigen Grün- und Parkanlagen. Zu Frage 7: Von großer Bedeutung ist die Aufmerksamkeit von internationalen Gästen mit Wunsch, nach medizinischen Behandlungen auf die Rhein-Main Region und die qualitativ hohe Kliniklandschaft zu lenken. Aber auch der persönliche Kontakt, besonders im arabischen Raum, ist sehr wichtig. Liefert das Haus eine exzellente Behandlung, so tut die "Mund-zu-Mund- Propaganda" ein Übriges um die Klinik bekannt zu machen, oftmals direkt über den örtlichen Arzt. Auch der Patientenvermittler hat einen gewissen Einfluss bei der Wahl des Krankenhauses, aber ebenso ist entscheidend, welches Bild der Patient über eine Stadt im Kopf hat. Dazu ist es wichtig, dass Imagebroschüren diesen Informationsprozess begleitend unterstützen. Zu Frage 8: Der TCF ist bewusst, dass das milde Klima, die Taunusluft und zahlreichen Quellen dazu beigetragen haben, dass sich im Rhein-Main-Gebiet seit Mitte des
  14. Jahrhunderts viele Heil- und Kurbäder etabliert haben. Der Medizintourismus ist natürlich keine Neuentdeckung der TCF, aber die zielgruppen- und themenorientierte Vermarktung seitens der TCF beinhaltet auch die Vermarktung in diesem Segment, insbesondere weil der Medizintourismus in den vergangenen Jahren immer mehr an internationaler Bedeutung gewann: Deutschland gehört weltweit zu den führenden Reisezielen im Medizintourismus. Im März 2011 wurde eine Online-Befragung mit ca. 300 Vertretern der internationalen Reiseindustrie in wichtigen Quellmärkten durchgeführt. Fast 40 Prozent der befragten Experten im Ausland sehen eine steigende Bedeutung von gesundheitsorientierten Reisen in den nächsten 20 Jahren, und Deutschland wird dabei als Zielmarkt Nr. 1 für gesundheitsorientiertes Reisen genannt (Deutsche Zentrale für Tourismus, Jahresbericht 2011). Für das stetige Wachstum im Bereich des Gesundheitstourismus lassen sich verschiedene Faktoren identifizieren: Neben soziographischen Veränderungen (Alterung der Bevölkerung) und dem kontinuierlichen medizinisch-technischen Fortschritt, wodurch ein langes, gesundes Leben möglich geworden ist, hat das Gut "Gesundheit" in dem individuellen Leben eines Menschen an Bedeutung gewonnen. Thermen, Kuren, Wellness, Radfahren und Wandern, attraktive Erholungsgebiete wie Seen und Wälder, ein breites Spektrum vom Wellnesshotels und hervorragende Kliniken, in Frankfurt Rhein-Main kommen gesundheitsbewusste Touristen bereits gut auf ihre Kosten, doch beim Gesundheitstourismus wird noch nicht das gesamte Potenzial ausgeschöpft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. April 2014AA 584„Heilort“ Frankfurt?STVV-Anfrage · RÖMER
  2. 18. Juli 2014Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 12 Wochen
    BB 275„Heilort“ Frankfurt?
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 32 · 16.09.2014
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 275 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPRömer
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)Elf Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und ELF Piraten (= Kenntnis)

KAV
Sitzung 21 · 29.09.2014
TO II, TOP 49
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 275 dient zur Kenntnis. Beschlussausfertigung(en): § 4936,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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