Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

In der Dokumentation Baustein 2/12 mit dem Titel .Geförderter Wohnungsbau in Frankfurt am Main. findet sich auf den Seit

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

Otto-Schott-Straße — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu Otto-Schott-Straße per E-Mail

Inhalt

Frage vom 31.08.2012, F 551 In der Dokumentation Baustein 2/12 mit dem Titel "Geförderter Wohnungsbau in Frankfurt am Main" findet sich auf den Seiten 82 bis 83 eine Statistik über die Fertigstellungen von Sozialwohnungen im Zeitraum von 1999 bis 2013.

Ich frage den Magistrat: Welche dieser Wohnungen sind wirklich unmittelbar und welche mittelbar belegt worden?

Antwort des Magistrats: Die mittelbare Belegung nach dem Gesetz über die soziale Wohnraumförderung stellt einen Sonderfall der Belegung von Mietwohnungen dar. Zielgruppe sind Haushalte, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können und auf Unterstützung angewiesen sind. Im Rahmen der mittelbaren Belegung werden mit der Förderung keine Belegungs- und Mietbindungen an den Neubauwohnungen bzw. Förderwohnungen begründet, sondern ersatzweise ausschließlich an Wohnungen im vorhandenen nicht oder nicht mehr gebundenen Wohnungsbestand. Die Mietwohnungen sind aber ebenfalls an Haushalte mit geringem Einkommen zu vermieten, wobei der Mietzins bei fünf Euro pro Quadratmeter beziehungsweise 5,50 Euro pro Quadratmeter im Passivhausstandard liegt. Die mittelbare Belegung ist somit insbesondere im südhessischen Verdichtungsgebiet ein geeignetes Instrument, um im Neubau Wohnraum für durchschnittlich verdienende Haushalte zu schaffen und gleichzeitig im vorhandenen Wohnungsbestand Belegungs- und Mietpreisbindungen für gering verdienende Haushalte zu begründen. Von 1999 bis 2013 wurden insgesamt 3.577 Wohneinheiten gefördert. Hiervon wurden 3.221 Wohnungen unmittelbar und 356 Wohnungen mittelbar belegt. Für die Förderobjekte ergab sich folgende Anzahl an mittelbaren Belegungen: 51 im Projekt Volta-, Ohm-, Galvanistraße; 71 in den Dornbuschhöfen; 28 in der Mammolshainer Straße; 20 in der Rödelheimer Landstraße 107 bis 109; 13 im Weißkirchner Weg; 33 in der Hattersheimer Straße; 80 in der Otto-Schott-Straße und weitere 60 im Apfel-Carré. Für die insgesamt 356 mittelbar belegten Wohnungen wurden von den Wohnungsbaugesellschaften Belegungsrechte für 535 Wohnungen zur Verfügung gestellt. Dies ist ein Plus an Belegrechten für 179 Sozialwohnungen, die in Frankfurt als preiswerter Wohnraum nun ebenfalls zur Verfügung stehen und den Wohnraumsuchenden insgesamt zu Gute kommen. Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Peter Gärtner

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 31. August 2012 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung