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Ortsbeiräte
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Stadtteil

Altstadt

Ortsbeirat 1

Vorlage
Idee
Zahl = Kartenpunkte
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Aktuelle Themen· letzte 90 Tage

7Verkehr und Straße
4Fußverkehr
3Sicherheit
3Abfall und Sauberkeit
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
2Kultur
2Stadtplanung
1Umwelt und Energie

Zuständiger Ortsbeirat

Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.

Was ist ein Ortsbeirat?

Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.

9 oder 19 Mitglieder (je nach Einwohnerzahl), ehrenamtlich, alle 5 Jahre gewählt
Öffentliche Sitzungen ca. 1× pro Monat, oft mit Bürgerfragestunde
Eigenes Budget: 0,50 € pro Einwohner:in für lokale Projekte
Entscheidungsbefugnisse bei Straßenbenennung, Verkehrsberuhigung, Grünpolitik
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise

Geschichte

Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.

Rechtliche Grundlage

Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.

Typische Themen

Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.

Bedeutung

Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.

Websites der Parteien im Stadtteil(6)

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Vorlagen

M (Vortrag des Magistrats)

- Änderung der Satzung zur Regelung der Vergnügungsmärkte im Bereich der Stadt Frankfurt am Main (Vergnügungsmarktordnung) - Aufhebung der Gebührensatzung für die Vergnügungsmärkte im Bereich der Stadt Frankfurt am Main (Vergnügungsmarktgebührenordnung) -

14.06.2013 · Aktualisiert: 15.11.2013

Vortrag des Magistrats vom 14.06.2013, M 101 Betreff: - Änderung der Satzung zur Regelung der Vergnügungsmärkte im Bereich der Stadt Frankfurt am Main (Vergnügungsmarktordnung) - Aufhebung der G...

B (Bericht des Magistrats)

Konzeption „Prävention legaler Drogen“

03.05.2013 · Aktualisiert: 28.10.2020

Bericht des Magistrats vom 03.05.2013, B 198 Betreff: Konzeption "Prävention legaler Drogen" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.09.2012, § 1960 - E 99/10 GRÜNE, B 540/12 - Zwischenbericht:...

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Gegen die weitere Deregulierung der Bodenverkehrsdienste

24.04.2013 · Aktualisiert: 28.08.2013

Antrag vom 24.04.2013, NR 595 Betreff: Gegen die weitere Deregulierung der Bodenverkehrsdienste Das Europaparlament hat mit Beschluss vom 16. April der weiteren Deregulierung der Bodenverkehrs...

Partei:SPD
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NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Keine überflüssigen Dezernenten

08.11.2012 · Aktualisiert: 12.04.2013

Antrag vom 08.11.2012, NR 461 Betreff: Keine überflüssigen Dezernenten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stelle eines hauptamtlichen Beigeordneten, die derzeit von Stadtr...

Partei:RÖMER
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B (Bericht des Magistrats)

Bürger melden Schlaglöcher über das Internet

29.10.2012 · Aktualisiert: 16.10.2013

Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 465 Betreff: Bürger melden Schlaglöcher über das Internet Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.09.2011, § 658 - NR 66/11 CDU und GRÜNE, l. B 225/12 - ...

B (Bericht des Magistrats)

Zentrales Open Data-Portal für Frankfurt

05.10.2012 · Aktualisiert: 16.10.2013

Bericht des Magistrats vom 05.10.2012, B 454 Betreff: Zentrales Open Data-Portal für Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 03.05.2012, § 1591 - NR 186/12 Piraten, NR 271/12 CDU und GRÜNE - ...

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Bei GRÜNEN und CDU gibt es offenbar einen erheblichen Dissens darüber, wie der Streit um das .Institut für vergleichende

22.06.2012 · Aktualisiert: 05.09.2012

Frage vom 22.06.2012, F 490 Bei GRÜNEN und CDU gibt es offenbar einen erheblichen Dissens darüber, wie der Streit um das "Institut für vergleichende Irrelevanz" zu bewerten ist. Während die G...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Veranstaltungen auf der Höchster Schlossterrasse und in der Altstadt

12.06.2012 · Aktualisiert: 15.04.2013

Anregung an den Magistrat vom 12.06.2012, OM 1270 entstanden aus Vorlage: OF 434/6 vom 10.06.2012 Betreff: Veranstaltungen auf der Höchster Schlossterrasse und in der Altstadt De...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 6

Veranstaltungen auf der Höchster Schlossterrasse und in der Altstadt

10.06.2012 · Aktualisiert: 20.06.2012

Antrag vom 10.06.2012, OF 434/6 Betreff: Veranstaltungen auf der Höchster Schlossterrasse und in der Altstadt Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, darzulegen welche...

Partei:CDU
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F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Am 17. Mai wird im Rahmen des Internationalen Tages gegen Homophobie der .same-sex-hand-holding-day. begangen; 2012 orga

25.05.2012 · Aktualisiert: 27.06.2012

Frage vom 25.05.2012, F 443 Am 17. Mai wird im Rahmen des Internationalen Tages gegen Homophobie der "same-sex-hand-holding-day" begangen; 2012 organisiert von der Grünen Jugend und den Falk...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße

15.05.2012 · Aktualisiert: 02.12.2019

Anregung an den Magistrat vom 15.05.2012, OM 1209 entstanden aus Vorlage: OF 59/13 vom 31.01.2012 Betreff: Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße ...

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Vor zwei Jahren, am 10. Februar 2010, wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen Stadtpolizei und Polizeipräsidium Fran

24.02.2012 · Aktualisiert: 28.03.2012

Frage vom 24.02.2012, F 324 Vor zwei Jahren, am 10. Februar 2010, wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen Stadtpolizei und Polizeipräsidium Frankfurt unterzeichnet. Das erklärte Ziel be...

B (Bericht des Magistrats)

Handy-Parken endlich auch in Frankfurt einführen

10.02.2012 · Aktualisiert: 19.09.2012

Bericht des Magistrats vom 10.02.2012, B 76 Betreff: Handy-Parken endlich auch in Frankfurt einführen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 09.07.2009, § 6145 - NR 1406/09 SPD, NR 1416/09 FDP, l. ...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 13

Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße

31.01.2012 · Aktualisiert: 29.05.2012

Antrag vom 31.01.2012, OF 59/13 Betreff: Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, eine Umgestaltung...

Partei:GRÜNE
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Der Unterliederbacher Marktplatz ist kein Parkplatz

18.11.2011 · Aktualisiert: 21.11.2011

Stellungnahme des Magistrats vom 18.11.2011, ST 1228 Betreff: Der Unterliederbacher Marktplatz ist kein Parkplatz Der Anregung wird entsprochen, Eine kontinuierliche Präsenz der Bedienstete...

OA (Anregung Ortsbeirat)

Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße: Zusagen einhalten!

25.10.2011 · Aktualisiert: 30.09.2013

Anregung vom 25.10.2011, OA 90 entstanden aus Vorlage: OF 63/7 vom 08.10.2011 Betreff: Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße: Zusagen einhalten! Die Stadtverordnetenversammlung ...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Keine weitere Zeit verlieren: Einrichtung eines Runden Tisches zur Lärmsituation am REWE-Markt, Stresemannallee

14.10.2011 · Aktualisiert: 25.01.2012

Antrag vom 14.10.2011, OF 137/5 Betreff: Keine weitere Zeit verlieren: Einrichtung eines Runden Tisches zur Lärmsituation am REWE-Markt, Stresemannallee Der Ortsbeirat bittet den Magistrat ...

Parteien:SPDFDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 7

Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße: Zusagen einhalten!

08.10.2011 · Aktualisiert: 02.11.2011

Antrag vom 08.10.2011, OF 63/7 Betreff: Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße: Zusagen einhalten! Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen: Die ...

Partei:SPD
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B (Bericht des Magistrats)

Wahllos? Alternativlos? Sinnlos?

04.10.2011 · Aktualisiert: 26.04.2012

Bericht des Magistrats vom 04.10.2011, B 413 Betreff: Wahllos? Alternativlos? Sinnlos? Vorgang: A 15/11 LINKE. Zunächst darf richtig gestellt werden, dass das intendierte Geschäft kein PP...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Karmelitergasse verkehrsberuhigen und freie Zufahrt für die Feuerwehr schaffen

16.08.2011 · Aktualisiert: 06.11.2018

Anregung an den Magistrat vom 16.08.2011, OM 256 entstanden aus Vorlage: OF 34/1 vom 28.07.2011 Betreff: Karmelitergasse verkehrsberuhigen und freie Zufahrt für die Feuerwehr schaff...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 1

Karmelitergasse verkehrsberuhigen und freie Zufahrt für die Feuerwehr schaffen

28.07.2011 · Aktualisiert: 26.08.2016

Antrag vom 28.07.2011, OF 34/1 Betreff: Karmelitergasse verkehrsberuhigen und freie Zufahrt für die Feuerwehr schaffen Der Magistrat wird aufgefordert, - wie in der Stellungnahme zu OM 4459...

Partei:GRÜNE
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F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen berichtete der Geschäftsführer des Landesverbands für Markthandel, dass die Händl

10.06.2011 · Aktualisiert: 24.08.2011

Frage vom 10.06.2011, F 40 Im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen berichtete der Geschäftsführer des Landesverbands für Markthandel, dass die Händler am Friedberger Platz durch die Verlage...

B (Bericht des Magistrats)

Finanzielle Unterstützung des "Ironman"

27.05.2011 · Aktualisiert: 24.04.2012

Bericht des Magistrats vom 27.05.2011, B 286 Betreff: Finanzielle Unterstützung des "Ironman" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2011, § 9474 - A 1310 FAG - Der Frankfurter Sparkasse ...

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten - Markt auf dem Friedberger Platz

18.05.2011 · Aktualisiert: 28.03.2012

Antrag vom 18.05.2011, NR 15 Betreff: Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten - Markt auf dem Friedberger Platz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgeford...

Partei:SPD
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Freie Zufahrt für die Feuerwehr in der Karmelitergasse

03.05.2011 · Aktualisiert: 23.05.2011

Stellungnahme des Magistrats vom 03.05.2011, ST 699 Betreff: Freie Zufahrt für die Feuerwehr in der Karmelitergasse Zurzeit ist die Karmelitergasse aufgrund der Baumaßnahme in der Alte Mainz...

B (Bericht des Magistrats)

Wiederherstellung der organisatorischen Einheit von Notfallversorgung und Krankentransport

14.01.2011 · Aktualisiert: 05.06.2013

Bericht des Magistrats vom 10.01.2011, B 7 Betreff: Wiederherstellung der organisatorischen Einheit von Notfallversorgung und Krankentransport Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.12.2010, § 9120 -...

B (Bericht des Magistrats)

Konzeption „Prävention legaler Drogen“

10.01.2011 · Aktualisiert: 02.11.2020

Bericht des Magistrats vom 10.01.2011, B 20 Betreff: Konzeption "Prävention legaler Drogen" Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.03.2010, § 7831 - E 99 GRÜNE - Bei der Entwicklung des beauft...

OA (Anregung Ortsbeirat)

Entwicklung einer Strategie zur Vermeidung nächtlicher Ruhestörungen durch Jugendliche vor dem Rewe-Markt an der Mörfelder Landstraße/Stresemannallee

29.10.2010 · Aktualisiert: 01.02.2012

Anregung vom 29.10.2010, OA 1220 entstanden aus Vorlage: OF 1178/5 vom 15.10.2010 Betreff: Entwicklung einer Strategie zur Vermeidung nächtlicher Ruhestörungen durch Jugendliche vor ...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Kurzfristige Maßnahmen zur Einschränkung der Überlastung des Friedberger Platzes (und seiner Anwohner) an den Markttagen

26.08.2010 · Aktualisiert: 10.01.2012

Anregung an den Magistrat vom 26.08.2010, OM 4486 entstanden aus Vorlage: OF 991/3 vom 24.06.2010 Betreff: Kurzfristige Maßnahmen zur Einschränkung der Überlastung des Friedberger P...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Freie Zufahrt für die Feuerwehr in der Karmelitergasse

24.08.2010 · Aktualisiert: 12.10.2022

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4459 entstanden aus Vorlage: OF 676/1 vom 08.08.2010 Betreff: Freie Zufahrt für die Feuerwehr in der Karmelitergasse Der Magistrat w...

B (Bericht des Magistrats)

Barrierefreier Umbau der Verwaltungsstelle Bergen-Enkheim

20.08.2010 · Aktualisiert: 08.10.2013

Bericht des Magistrats vom 20.08.2010, B 550 Betreff: Barrierefreier Umbau der Verwaltungsstelle Bergen-Enkheim Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.07.2010, § 8413 - OA 1129 OBR 16 - Der Mag...

M (Vortrag des Magistrats)

Jahresabschluss 2007 hier: Stellungnahme des Magistrats zu den Schlussberichten des Revisionsamtes

26.07.2010 · Aktualisiert: 10.02.2012

Vortrag des Magistrats vom 26.07.2010, M 147 Betreff: Jahresabschluss 2007 hier: Stellungnahme des Magistrats zu den Schlussberichten des Revisionsamtes Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.0...

B (Bericht des Magistrats)

Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern

05.07.2010 · Aktualisiert: 03.06.2013

Antrag vom 02.06.2010, NR 1889 Betreff: Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.02.2010, § 7697 - NR 1675 FDP, NR 1692 CDU und GRÜNE - Zwischenbericht...

M (Vortrag des Magistrats)

Wiederherstellung der organisatorischen Einheit von Notfallversorgung und Krankentransport

21.05.2010 · Aktualisiert: 03.01.2012

Vortrag des Magistrats vom 21.05.2010, M 95 Betreff: Wiederherstellung der organisatorischen Einheit von Notfallversorgung und Krankentransport Die Stadt Frankfurt am Main ist nach den Best...

B (Bericht des Magistrats)

Parkhaus-Test des ADAC

07.05.2010 · Aktualisiert: 21.02.2012

Bericht des Magistrats vom 07.05.2010, B 296 Betreff: Parkhaus-Test des ADAC Vorgang: A 1120 FAG, B 26/10 In einer Pressekonferenz am 03.12.2009 hat der ADAC seinen Parkhaus-Test Frankfurt...

B (Bericht des Magistrats)

Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen

23.04.2010 · Aktualisiert: 05.01.2012

Bericht des Magistrats vom 23.04.2010, B 235 Betreff: Alte Menschen sind kein D-Zug - Grünphasen der Fußgängerampeln überprüfen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 28.01.2010, § 7358 - NR 1663 LINKE...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Schranke zur Fußgängerzone Atzelbergplatz (Seckbach)

15.03.2010 · Aktualisiert: 25.04.2022

Anregung an den Magistrat vom 15.03.2010, OM 4041 entstanden aus Vorlage: OF 411/11 vom 15.02.2010 Betreff: Schranke zur Fußgängerzone Atzelbergplatz (Seckbach) Der Magistrat wi...

M (Vortrag des Magistrats)

Taktisches Feuerwehrkonzept 2020

18.12.2009 · Aktualisiert: 21.06.2023

Vortrag des Magistrats vom 18.12.2009, M 254 Betreff: Taktisches Feuerwehrkonzept 2020 Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 13.12.2007, § 3134 (M 219) 1. Es dient zur Kenntnis, dass die Umse...

B (Bericht des Magistrats)

Dönerstände in Frankfurt am Main - Zahlen, Entwicklung, Auffälligkeiten

18.09.2009 · Aktualisiert: 28.11.2011

Bericht des Magistrats vom 18.09.2009, B 812 Betreff: Dönerstände in Frankfurt am Main - Zahlen, Entwicklung, Auffälligkeiten Vorgang: A 988 NPD Zu Frage 1 Aktuell sind der Stadtpolizei,...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sicherheitsmobil der Stadt Frankfurt

21.04.2009 · Aktualisiert: 02.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 21.04.2009, OM 3150 entstanden aus Vorlage: OF 729/10 vom 15.03.2009 Betreff: Sicherheitsmobil der Stadt Frankfurt Der Magistrat wird aufgefordert,...

B (Bericht des Magistrats)

Besseren Standort für den Flohmarkt suchen

18.08.2008 · Aktualisiert: 10.10.2022

Bericht des Magistrats vom 18.08.2008, B 509 Betreff: Besseren Standort für den Flohmarkt suchen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 14.07.2005, § 9630 - NR 1894 FDP, l. B 540/07 - Verhandlun...

V (Auskunftsersuchen)

„Klein - Las Vegas“ in Rödelheim?

12.08.2008 · Aktualisiert: 09.03.2020

Auskunftsersuchen vom 12.08.2008, V 709 entstanden aus Vorlage: OF 434/7 vom 01.07.2008 Betreff: "Klein - Las Vegas" in Rödelheim? Mit großer Sorge und Unverständnis stellen die ...

B (Bericht des Magistrats)

Vergabe von Gutachten und Untersuchungen mit einem Auftragswert/Gesamtauftragswert von unter 5.000 Euro Zeitraum: Januar - Juni 2007

24.09.2007 · Aktualisiert: 17.01.2012

Bericht des Magistrats vom 24.09.2007, B 690 Betreff: Vergabe von Gutachten und Untersuchungen mit einem Auftragswert/Gesamtauftragswert von unter 5.000 Euro Zeitraum: Januar - Juni 2007 Vorgang...

Ideen

Idee
17

Unfälle an den S-Bahn Stationen vermeiden

03.10.2019

Immer wieder kommt es vor, dass es Unfälle an den Bahngleisen gibt. Entweder stürzen Menschen auf die Gleise oder springen bewusst auf die Gleise um von der Bahn erwischt zu werden. Das ganze führt wiederum zu gewaltigen Verspätungen und/oder im schlimmsten Fall zu Todes Ursachen. Ich würde mir daher wünschen, dass wenigstens in den "Haupt" S-Bahn Stationen wie (Hauptbahnhof,Taunusanlage, Hauptwache und Konstablerwache) die Stationen mit einer Glas Mauer beschützt werden. Dieses Konzept haben schon einige Länder umgesetzt unter anderem in Frankreich sieht man es sehr oft. Es sind einfach Glastüren zwischen der Bahn Station und dem Gleis. Und diese Türen öffnen sich erst wenn die Bahn steht und ihre Türen öffnet. Also kann somit niemand auf die Gleise unglücklich fallen oder beabsichtigt rein springen. Da die Glaswand/Glastüren die Gleise sperren. Ich kann mir natürlich vorstellen, dass es eine Riesen Arbeit ist sowas dahin zu bauen. Es ist bestimmt Zeit aufwendig und kostet natürlich auch was. Aber ich finde die Stadt würde dadurch eher was gewinnen als zu verlieren. Und wie gesagt man könnte ja zu erst einmal mit den "Haupt" Stationen anfangen.

Idee
447

Diskussion um Mainufer

11.09.2019

Sperrung des nördlichen Mainufers – fehlgeleitete Diskussion 09.09.2019 Sehr geehrte Damen und Herren, wir verfolgen seit geraumer Zeit die recht emotional geführte Debatte der Kausa „Mainkai-Sperrung“ und deren negative Folgen in den Medien. Statt eine Diskussion über entlastende Verkehrs-Konzepte anzustoßen, welche für eine Entlastung aller Stadtbewohner sorgen sollen, werden einseitig geprägte Belange ins Feld geführt. Hiermit sollen einzelne Interessengruppen gegeneinander ausgespielt werden. Beispielsweise wird die Meinung proklamiert die südliche Mainseite mit der schönen Aussicht auf die Skyline und der vorhandenen „wunderschönen alten Bausubstanz“ hätte mehr Anrecht auf eine Schließung für den Autoverkehr wie das nördliche Mainufer. Dort gäbe es lediglich „hässliche Nachkriegsbauten, keine Gastronomie, keine Geschäfte“. Neben den negativen Effekten, wie einer vorerst geschaffenem Verdichtung des motorisierten Individualverkehrs im direkten Umkreis, wurde auf der anderen Seite ein hoher Mehrwert für die ansässigen Familien, Radfahrer, Spaziergänger, wie auch die Touristenströme zwischen Mainufer, Domhügel, neuem Altstadtquartier und Römerberg geschaffen. In diesem Kontext für eine sofortige Öffnung des Mainkais für den Kfz-Verkehr zu plädieren kann keine zielführende und befriedigende Lösung sein. Wir wünschen uns eine anders geführte Diskussion auf sachlicher Ebene und im Sinne aller Anrainer. Ihr Ziel muss sein, die beste Lösung für die Gestaltung des öffentlichen Raums der Stadt Frankfurt zu finden. Eine geeignete ortsbeiratsübergreifende Plattform für einen fruchtbaren Diskurs müsste im Fokus stehen, indem sich von der Mainkai-Sperrung betroffene Bürger mit (städtischen) Planern und Politikern austauschen und einbringen können, um nach geeigneten kurz- bis mittelfristigen Lösungsansätzen zu suchen. Die Koordination könnte bei einem städtischen Amt oder Dezernat liegen. Folgende Fragen/Gesichtspunkte sollten dabei Berücksichtigung finden: 1. Wie soll sich Mobilität in Frankfurt (weiter) entwickeln? Welche gesetzlichen Regelungen, Emissionswerte, Konzepte … spielen dabei eine Rolle? Welche Prognosen liegen in diesem Zusammenhang im Hinblick auf das Verkehrsaufkommen in Frankfurt vor? 2. Wie sollen der Ausbau und die Erneuerung des ÖPNV aussehen? Welche Rolle können neuere Transportmittel wie (autonom fahrende) Cityshuttle, E-Scooter, Ringstraßenbahnen usw. spielen? 3. Wie kann die Lärm- und Schadstoffbelastung durch den Schwerkraftverkehr beschränkt werden, soweit er nicht vermieden werden kann? Welche Rolle können da elektrische Nutzfahrzeuge, wie Streetscooter spielen? Wie lässt sich der Lärmpegel durch andere Verursacher reduzieren? 4. Wie kann die Zufahrt in und die Ausfahrt aus den Parkhäusern optimiert werden? Welcher Parkraum soll/muss darüber hinaus für Anwohner, Behinderte, etc. zur Verfügung gestellt werden? Wie soll er gestaltet werden? 5. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, die insbesondere im Innenstadtbereich das Verweilen und entspannte Flanieren möglich bzw. attraktiver machen? Die Bewertung der Erfahrungen mit der Sperrung des nördlichen Mainufers und mit der Umsetzung des Fahrradwegeplans der Stadt Frankfurt liefert für eine solche Diskussion sicher sehr nützliche Hinweise. Mit freundlichen Grüßen Interessensgemeinschaft Mainufer

Idee
16

Image-Sanierung Hauptwache und Konstablerwache

29.08.2019

Für eine internationale Finanzmetropole und Messestadt - sollten die Haltestellen Hauptwache und Konstablerwache - endlich schöner und vor allem sauberer umgestaltet werden. Mit den Abwasserleitungen/Lüftungssystemen kann definitiv etwas nicht stimmen - wenn schon früh am Morgen der schwefelhaltige Kanal-Geruch die Bahngäste zur Schnappatmung zwingt. Diese Haltestellen sind Dreh- und Angelpunkt der Stadt Frankfurt - optischer und handwerklicher Sanierungsbedarf

Idee
19

Verschönern der Konstablerwache

24.08.2019

Verschönern des Zugangs Beton Gebäude zur B Ebene (gegenüber dem ,,Nachtleben“). Als Gegenstück zur Hauptwache. könnte der ehemalige Anbau (siehe Bild) der Konstablerwache von 1820 mit integriertem Zugang zur B Ebene mit Aufzug und Technikräume sowie ein Kaffee und oder Kiosk (Obst-Verkauf)

Idee
48

Den Main zwischen Gerbermühle und Westhafen für ÖPNV nutzen - RiverBus Frankfurt Main River Services

04.08.2019

Im Rahmen von gesperrten Straßen (Mainkai) und der Priorität des Klimaschutz mit alternativen Transportmöglichkeiten, wäre die Nutzung des Main für den ÖPNV wünschenswert, nahezu notwendig. Nicht nur als urbane Metropole, sondern auch als internationale Stadt, sollte in so ein repräsentatives und innovatives Projekt umgehend investiert werden. Auf der Strecke ab Gerbermühle bis Westhafen, mehrere moderne elektro RiverBus einsetzen! Haltestellen z.B. Gerbermühle, Osthafen, Hafenpark/EZB, Deutschherrnviertel, Alte Brücke, Eiserner Steg, Untermainbrücke/Schweizer Str., Theodor-Stern-Kai/Friedensbrücke, Westhafen Brücke/Speicherstraße. Siehe Beispielkarte. https://www.youtube.com/watch?v=li60DRi42mw #LieberHeuteAlsMorgen #GermanFuture #FrankfurtMainRiverServices

Idee
61

Museumsufer Tempo 30

02.08.2019

Während der Versuchsphase "Autofreier Mainkai" wünsche ich mir am Museumsufer Tempo 30. Das würde den Feinstaub und die anderen erhöhten Emissionen durch das erhöhte Fahrzeugaufkommen reduzieren helfen. Ebenso wäre eine gesonderte Ampel (Augenhöhe) für Fahrräder auf dem Fahrradweg Eiserner Steg, Sachsenhäuser Seite wünschenswert. Das würde manchen Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern bei ihrem "rot" helfen, die Fußgängerinnen und Fußgänger bei deren "grün" zu beachten.

Idee
7

Öffentliches WLAN

07.07.2019

Obwohl Frankfurt eine Großstadt ist, gibt es trotzdem kein öffentliches WLAN in der Stadt. Heutzutage ist dies jedoch in vielen Großstädten der Fall. Oft wird in der Stadt öffentliches WLAN für alle angeboten. Dies sollte auch in Frankfurt möglich sein, da es besonders wichtig ist und zum Alltag gehört. Diese Möglichkeit sollte es zum Beispiel in Zeil, aber auch in der Altstadt oder im Westend geben. Allgemein sollte man in der Stadtmitte WLAN Zugriff haben, da dies sowohl für die hohe Anzahl an Touristen, als auch für den Alltag der Frankfurter sehr praktisch wäre.

Idee
226

Klare und SICHTBARE Regeln für E-Roller / E-Scooter

02.07.2019

Es war ja abzusehen, aber niemand wollte aus den Erfahrungen anderer Länder lernen. Kaum sind die E-Roller da, schon kommt es zu Chaos. Überall stehen die Dinger im Weg, fahren auf den Bürgersteigen und am Main (was angeblich gar nicht geht) und nehmen auch gerne ein bis zwei weitere Personen gleich mit. Und was macht die Stadt? Nichts. - Klare Abstellflächen für E-Roller, damit diese keine Wege versperren. Es hieß auch, dass die Roller nicht an Fahrradständern stehen dürfen. Dort stehen sie aber. - kostenpflichtige Entfernung der E-Roller von Orten, an denen sie nicht stehen dürfen. - Klar ersichtliche und gekennzeichnete Verbotszonen. Man sollte diese auch noch ausweiten. Ich zumindest halte das Fahren der E-Roller auf der Zeil für ein Problem. - Mehr Kontrollen! Aber hier wird die Stadt wohl leider nichts tun. Es wird ja schon nichts gegen Falschparker getan. O-Ton Stadtverwaltung, „Eine Intensivierung der Überwachungsdichte ist leider aufgrund endlicher Personalressource und der insgesamt hohen Beschwerdelage im gesamten Stadtgebiet nicht möglich.“ (Quelle: https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/654). Das klingt wie eine Bankrotterklärung. Aber wahrscheinlich wird die Verwaltung auf die Einsicht der Bürger hoffen, blablabla und nichts wird sich ändern. Und wenn dann wirklich etwas passiert, wird man sagen, „der durfte das ja auch nicht“. Aber um präventiv etwas anzugehen fehlt der Wille.

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Busse am Mainufer Sachsenhausen Schaumaimkai müssen weg

27.06.2019

Hallo zusammen, Für die parkenden Busse am Schaumainkai muss eine Lösung gefunden werden. Sie behindern komplett den Verkehr und das aus meiner Sicht ohne Berechtigung. Zusätzlich ist es eine Gefährdung der Fahrradfahrer da alle Gäste der Busse direkt auf den Fahrradweg ein oder aussteigen müssen. In Hinblick auf die Sperrung des Mainkai ist dies auch für den Verkehr eine zusätzliche Belastung. Nicht nur die Belastung für den Verkehr sowie die Gefährdung bzw Einschränkung der Nutzung des Fahrradweges ist dies auch kein Kurs statt wenn Busse gefühlt wild einen kompletten Streifen für sich belagern. Die Unternehmen müssen schauen wo sie parken. Aber nicht auf Hauptverkehrspunkten. Ausweichmöglichkeiten können Erachtens im Ostend im Hafengebiet vorübergehend installiert werden.

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Beliebte Strecke von Autoposern in der Innenstadt sperren

18.06.2019

Autoposer drehen besonders gerne lautstarke Runden vor den Besuchern der Straßencafés um den Kornmarkt. Würden die Zufahrten zu den Straßen Holzgraben, Katharinenpforte, Bleidenstraße, Am Salzhaus und Kleiner Hirschgraben jeweils mit dem Zeichen „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ versehen, so hätte sich diese Runde erledigt. Die dadurch gesperrte Strecke ist m. E. für den allgemeinen Verkehr nicht relevant. Ausnahmen für Berechtigte, wie Lieferverkehr, Anwohner, Taxi, Behinderte und Fahrradfahrer, ließen sich durch ein Zusatzzeichen schaffen. Autoposer könnten durch die Polizei mit einem zusätzlichen Bußgeld sanktioniert werden.

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keine Bettler auf der Zeil mehr

24.04.2019

Leider ist die Anzahl der Bettler, besonders der organisierten, auf der Zeil gestiegen. Es macht kaum noch Spaß über die Zeil zu gehen, besonders nicht mit stadtexternen Besuchern. Ich bin somit für rigoroses Bettelverbot auf und um die Zeil. Die Polizei, die eh ständig auf oder nah der Zeil ist, soll das Verbot durchsetzen, sodass die Zeil wieder sicher und lebenswert wird.

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Mehr öffentliche Wasserspender in der Innenstadt

10.12.2018

Vor einiger Zeit wurde in der Liebfrauenstraße zwischen dem Dm Drogeriemarkt und dem Esprit-Store ein kostenloser öffentlicher Wasserspender eingerichtet. Dieser erfreut sich im Sommer größer Beliebtheit, sodass sich dort nicht selten sogar längere Schlangen gebildet haben. Meine Idee ist es, mehr solcher Wasserspender in der gesamten Innenstadt, Altstadt und am Main einzurichten

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Umgestaltung Brönnerstraße zwischen Stephanstraße und Zeil

17.10.2018

Die Brönnerstraße zwischen Stephanstraße und Zeil sollte im Rahmen der Umgestaltung der "Zeilnebenstraßen" ebenfalls umgestaltet werden, da sie sich in einem erbärmlichen Zustand befindet. Sie ist verwahrlost, gerade nach den Wochenende sehr vermüllt, die Verkehrssituation ist nicht gerade übersichtlich und die dunklen unübersichtlichen Ecken werden von vielen Passanten für die Notdurft genutzt. Gerade nach dem Aufwand, die Nebenstraßen der Zeil attraktiver zu gestalten, sollte auch diese Straße nicht vergessen werden, da auch hier einige Passanten hindurchgehen, vor allem auch die meisten der im Parkhaus parkenden Personen.

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Neue U-Bahn Haltestelle in Seckbach (U4)

29.09.2017

Die nächstgelegene Haltestelle für die meisten Seckbacher ist die Seckbacher Landstraße in Bornheim. Durch die Entfernung und die relativ starke Steigung der Wilhelmshöherstr. im Bereich des Hufeland-Hauses ist der Zugang zur U-Bahn mit den Buslinien 38 und 43 für viele Anwohner obligatorisch. Auch eine Fahrt mit dem Fahrrad oder der Weg zu Fuß bis zur U-Bahn Station ist für viele Einwohner Seckbachs durch o.g. Steigung nicht attraktiv. In der Folge sind die Busse zu Stoßzeiten sehr überfüllt und, bedingt durch die generellen Umstände der Wilhelsmhöherstr., sehr unzuverlässig/verspätet. Vor allem während des langen Busfahrerstreiks zu Beginn des Jahres war der Ausfall der Busse für den Stadtteil sehr belastend. Ich schlage die Einrichtung einer weiteren Haltestelle inkl. überdachter Fahrradgarage (ähnlich Konstablerwache) im Bereich Zeuläckerstraße/Gustav-Behringer-Straße (siehe gelbmarkierter Bereich auf der Karte) vor. Entsprechendes Grundstück ist ja schon vorhanden, da das Gelände zum Betriebshof Ost der VGF gehört. Die Haltestelle wäre für viele Einwohner steigungsfrei mit dem Rad zu erreichen, würde möglicherweise die Wilhelmshöherstraße entlasten. Neben den o.g. Vorteilen bietet die Haltestelle unter Umständen auch Entlastungen für die Linie U7 bei Events im Volksbank-Stadion oder in der Eissporthalle.

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Stoppt das Bus-Chaos an der Paulskirche

14.09.2017

Ich komme mehrmals täglich auf der Berliner Straße an der Paulskirche vorbei und muss oft miterleben wie dort Busse in zweiter Reihe stehen. Das ist sehr gefährlich. Teilweise werden dort auch ganze Besuchergruppen herausgelassen, die meist orientierungslos erstmal Mitten auf der Straße stehen. Eigentlich dürfen Busse in der Haltebucht nur 15 Minuten stehen, allerdings stehen die meisten dort wesentlich länger, sodass neu ankommende Busse entweder in zweiter Reihe parken müssen oder aber in der Kurve zur Straße Kornmarkt stehen und dann meist den Fußgängerüberweg blockieren. Hier sollte das Ordnungsamt wesentlich öfter kontrollieren, sodass die Parkregeln eingehalten werden und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt wird. Ich habe dort noch nie jemanden von der Stadtpolizei oder ähnlichem gesehen.

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Schließung des nördlichen Mainufers (Mainufer-Promenade)

28.08.2017

Frankfurt liegt am Wasser, und man sollte diese Attraktion nutzen. Andere Städte haben das längst vorgemacht, und jeder von uns weiss, Flußufer von Städten sind immer ein Anziehungspunkt. Es braucht einen direktern Zugang vom Römerberg ans Wasser ohne störende Straße und Ampel dazwischen, an der sich erst mal der Besucherstrom staut. Man könnte dort den Grünstreifen verbreitern und anlegen, Cafes / Gastronomie ansiedeln. Wie schön wäre es in Ruhe und Muße dort einen Cafe oder anderes zu trinken, mit Blick aufs Wasser, ohne Autolärm und Abgase im Rücken. Das ist Erholung pur und Steigerung der Lebensqualität für Bürger und Besucher. Natürlich braucht es einen guten Verkehrsplaner, der die neue Route für den umzuleitenden Autoverkehr ausarbeitet, aber ich bin sicher das würde gelingen. Das Teilstück zwischen Untermainbrücke und Alte Brücke, um das es mir geht , ist ja ohnehin schon öfter im Jahr geschlossen (Mainfest, Weihnachtsmarkt etc) Ich bin sicher, Frankfurt wäre um eine Attraktion reicher!

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Verbesserung der Sicherheit auf der Zeil durch Anti Terror Poller!

21.08.2017

Es sollten Pollersysteme die einen LKW aufhalten an allen Zugängen zur Fußgängerzone “Zeil“ und “Hauptwache“ eningebaut werden ! Solche Poller werden schon als Antiterroreinrichtung bei anderen Objekten, mit einem hohen Maß an Sicherheitsbedarf eingesetzt, wie zum Beispiel an der EZB oder bei der amerikanischen Wohnsiedlung neben der Bundesbank in Frankfurt.

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Fahrradweg auf der Zeil / in der Innenstadt

13.06.2017

Jeder hat schon mindestens ein paar Mal erlebt, wie ein Fahrradfahrer versucht, an einem vorbeizufahren, auch gerne mal ohne zu klingeln. Das ein oder andere Mal kommt es zu Zusammenstößen oder Berührungen. Aber auch als Fahrradfahrer selbst steht man immer wieder erneut vor der Frage: Absteigen, schieben und Zeit verlieren oder doch aufs Rad steigen und einen Zusammenstoß riskieren. Damit in der Zukunft weder solch eine Gefahr besteht noch das Fahrrad durch die ganze Fußgängerzone geschoben werden muss, halte ich es für sinnvoll, einen Fahrradweg auf der Zeil (und weiter) zu konstruieren. Dies könnte sowohl das zukünftige Miteinander zwischen Fahrrad-Fahrern und Fußgängern erleichtern als auch das Vorwärts-Kommen beschleunigen.

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Fahrradweg auf der Zeil

07.06.2017

Wie oft sieht man Fahrradfahrer in der Innenstadt, die ihr Fahrrad nicht schieben, sondern stattdessen versuchen, sich durchzuschlängeln, was zu Gefahren führen kann und auch schon zu Unfällen etc. geführt hat. Genau so wenig will man aber als Fahrradfahrer selbst auf dem ganzen Weg sein Fahrrad schieben und oftmals wertvolle Zeit verlieren. Frankfurt sollte besonders im Innenstadt-Bereich eine Stadt der Nahmobilität sein, wobei nicht nur die Füße, sondern auch das Fahrrad / Inliner / ...etc. gemeint sind - auf der anderen Seite haben Autos, Motorräder, ...etc. nichts im Innenstadtbereich verloren. Wie wärs also mit einem deutlich gekennzeichneten Fahrradweg auf der Zeil, der die Mobilität der Innenstadt nicht nur effizienter, sondern auch sicherer und schneller gestalten kann?

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Grünfläche im Anlagenring vom Eschenheimer Tor zur Konstablerwache pflegen/erneuern lassen

17.03.2017

Hallo, ich fände es gut, wenn der Teil des Anlagenrings, der vom Eschenheimer Tor beginnt und Richtung Konstablerwache irgenwann am Main endet verschönert wird. Es wächst zum Teil kein richtiges Gras (daher liegt sich dort im Sommer auch nie jemand hin), es sieht insgesamt einfach ungepflegt aus. Es gibt dort zwei Teiche, die völlig ungepflegt aussehen. Mir geht es nicht darum, alles komplett zu ändern und ein großes Sanierungsprogramm fahren zu lassen, sondern es sollte richtige Grünflächen geben (mit richtigem Gras), die gepflegt aussehen, genauso wie die Teiche. VG

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Dixitoilette Weckmarkt 2-4 bei Umzügen, Feste in der Altstadt

16.03.2017

Besonders bei jährlichen Faschingsumzug wird die Anlage am Weckmarkt 2-4 als öffentliche Toilette von Männern und Frauen genutzt. Es ist nur ecklig und keiner will das wirklich sehen (über Stunden). Betrifft aber auch die Feste am Main wie Altstadt-/Museumsuferfest, auch da finden die Betrunkenen/Enthemmten den Weg in die Anlage.

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Zebrastreifen am Liebfrauenberg

17.10.2016

Obwohl die Bleidenstraße eigentlich eine Fahrradstraße ist, wird sie doch auch von Autos stark befahren. Am Liebfrauenberg kreuzt sie die Fußgängerzone der Neuen Kräme/Liebfrauenstraße. Immer wieder kommt es hier zu Unklarheiten, wer warten muss. Ein Zebrastreifen würde dieses Missverständnis endlich eindeutig klären und die ledigliche "Duldung" von Autos in dieser Fahrradstraße unterstreichen. So wurde es auch wenige Meter davor beim Übergang zur Sandgasse gemacht, die deutlich weniger von Fußgängern genutzt wird.

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Tageszeitungen in der Stadtbibliothek Hasengasse nur noch an der Theke anstatt frei zugänglich

06.10.2016

Aufgrund der enormen Auswahl an Tageszeitungen fahre ich einmal in der Woche in die Stadtbibliothek Hasengasse um mich mit Informationen zu versorgen. Schon seit langer Zeit fällt mir auf, dass des öfteren eine oder mehrere Zeitungsseiten fehlen, weil sie herausgerissen wurden, manchmal fehlt auch das komplette Feuilleton. Das ist ärgerlich für jeden Zeitungsleser. Um solch asozialem Verhalten entgegenzuwirken möchte ich folgenden Vorschlag machen: Die Tageszeitungen (NZZ, SZ, FAZ, FR, DIE WELT, TAZ) sollen an der Theke ausgegeben werden, damit bei Rückgabe die Vollständigkeit überprüft werden kann. Damit ist gewährleistet das jeder Zeitungsleser die komplette Zeitung nachlesen kann.

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"Pfandringe" an Mülleimern

16.08.2016

„Durch das Flaschensammeln kann ich meiner Frau und meinen drei Kindern etwas zum Abendessen kaufen“ (Toni, 25 (Name geändert)). In meiner Initiative auf der Ideenwerkstatt der Bürgerbeteiligungsplattform der Stadt Frankfurt am Main, ffm.de, werde ich mich mit der Problematik des Flaschensammelns befassen. Genauer gesagt damit, wie man das Flaschensammeln für die jeweilige Person würdevoller gestalten und den Müll außerhalb von Mülleimern vermindern kann. Als ich über eine passende Initiative auf ffm.de nachdachte, kam mir die Idee eines Pfandringes in den Sinn. Hierbei handelt es sich um einen Ring aus Metall, der um einen Mülleimer herum montiert werden kann. Wenn jemand eine Pfandflasche hat, kann er/sie diese bequem in die Auslassungen des Rings hineinstellen und ein Flaschensammler kann diese dann herausnehmen. Somit muss er nicht im Müll kramen, denn hier läuft er Gefahr, in Glasscherben, gebrauchte Spritzen und ähnliche Dinge zu greifen und sich zu verletzten. Meiner Meinung nach würde diese Installation das Sammeln „würdevoller“ gestalten. Die Städte Bamberg und Stuttgart testen seit 2014 und 2015 diese Pfandringe und auch anderen Städten wurde der Vorschlag schon vorgelegt (Ein Ring der Kreise dreht, Bernd Dörries, Süddeutsche Zeitung, 22.5.2015, Köln). Persönlich habe ich mich mit fünf Flaschensammlern auf der Zeil in Frankfurt unterhalten und alle waren der Meinung, dass ein Pfandring eine gute Sache sei und sie sich wohler fühlten, die Flaschen nicht mehr aus dem Müll kramen zu müssen, sondern diese aus dem Ring nehmen zu können. Einem Sammler ging es dabei nicht einmal um sich selbst, sondern um die Umwelt, die durch den Ring geschont werden könnte, da die Menschen ihre Flaschen und Dosen vielleicht nicht mehr in die Natur werfen würden. Mit zwei weiteren Sammlern habe ich über ein mögliches Problem geredet. Meiner Meinung nach könnte es dazu kommen, dass Menschen sich das Pfand aus dem Ring nehmen, obwohl sie überhaupt nicht darauf angewiesen sind. Dieses Problem sahen die beiden Flaschensammler allerdings nicht, da sie davon ausgehen, dass das Sammeln von Pfand immer noch eine „peinliche Angelegenheit“ sei und sich kein wohlhabender Mensch dabei beobachten lassen wolle, wie er eine Pfandflasche einstecke. Und selbst wenn ein Kind sich beispielsweise „eine Naschtüte am Kiosk von dem Pfand kaufen würde, sei er nicht böse drum“ (Herbert, 34 (Name geändert)). Die Produktion eines Ringes würde zwischen 200 und 300 Euro kosten. Im ersten Moment mag dies viel klingen, jedoch werden pro Jahr Pfandflaschen im Wert von 250.000.000 Euro verbrannt, da diese im Müll landen und sie keiner herausnimmt (Ein Ring der Kreise dreht, Bernd Dörries, Süddeutsche Zeitung, 22.5.2015, Köln). Erfinder des Pfandrings ist der Jung-Designer Paul Ketz. Für diese Erfindung hat er 2012 den Nachwuchsdesignerpreis „ecodesign“ gewonnen. Ihm liegen sowohl die Flaschensammler, als auch die erwähnten unnötig verbrannten Pfandflaschen, die zu einem hohen CO2-Ausstoß führen, am Herzen. Professor Rainer Grieshammer (Geschäftsführer des Freiburger Öko-Instututs) geht sogar soweit, dass der Pfandring den „Trauring zwischen Ökologie und Sozialem“ darstelle. (Pfandring: Diese Erfindung hilft Deutschlands Flaschensammlern, epd/max, Die Welt, 16.05.14). Meine Intension ist nun der Start einer einjährigen Testphase solcher Pfandringe in Frankfurt am Main. Man könnte auf der Zeil, am Mainufer und in Alt-Sachsenhausen an jeweils zwei Mülleimern eine solche Installation vornehmen und schauen, ob dort Pfand hineingestellt wird und wer es sich anschließend nimmt. Sechs solcher Pfandringe hätten einen Preis von 1200 bis 1800 Euro (je nach Mülleimer). Meiner Meinung nach wäre das eine sinnvolle Investition. Je nach Erfolg, könnte die Stadt Frankfurt über eine Mehrproduktion nachdenken.

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Wieder mehr Bänke auf dem Paulsplatz

21.07.2016

Keine Ahnung warum, aber irgendwann wurden auf dem Paulsplatz die Bänke unter den Bäumen entfernt. Lange Zeit waren keine Bänke zu sehen, bis irgendwann vereinzelte kleine Bänke wieder aufgestellt wurden. Geschickter Weise nicht unter den Bäumen, also nicht im Schatten. Man fragt sich was sich die Stadt dabei gedacht hat. Bis auf die Gastronomie gibt es kaum noch Sitzmöglichkeiten. Es wäre schön, wenn es wieder mehr Bänke auf dem Paulsplatz geben würde.