Zentrales Open Data-Portal für Frankfurt
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 05.10.2012, B 454
Betreff: Zentrales Open Data-Portal für Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 03.05.2012, § 1591 - NR 186/12 Piraten, NR 271/12 CDU und GRÜNE - Wie im Zwischenbericht B 212 vom 11.05.2012 dargestellt, begrüßt der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main die Open-Data-Initiative. Der Magistrat hat zwischenzeitlich die notwendigen Recherchen vorgenommen, um zur o.g. Anfrage Stellung zu nehmen. Hierfür wurden Open-Data-Angebote und darauf basierende Applikationen (Apps) verschiedener Städte (u.a. Berlin, Bremen, München, Wien), des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Statistischen Bundesamtes, des österreichischen Bundeslandes Tirol, der Greater Authority London sowie der britischen Regierung gesichtet. Umfang und Form der heutigen Informationsbereitstellung Ungeachtet der aktuellen Open-Data-Initiative stellt die Stadt Frankfurt am Main bereits seit vielen Jahren umfangreiche Daten und Informationen über ihren Internet-Auftritt zur Verfügung. Beispielsweise werden über den Bereich "Zahlen Daten Fakten" folgende Daten angeboten, ohne diese ausdrücklich als "Open Data" zu kennzeichnen: - Arbeitsmarkt - Bauen und Wohnen - Bevölkerung - Bildung und Ausbildung - Gesundheit und Soziales - Interregionaler Vergleich - Öffentliche Sicherheit und Ordnung - Sonstige Themen - Stadtgebiet Flächennutzung und Klima - Tourismus - Umfragen - Versorgung und Umwelt - Wahlen - Wirtschaft - Städtebauliche Planungsrecht Darüber hinaus sind Informationen über Wander- und Spazierwege, Radfahrwege, den Grüngürtel, Veranstaltungen und vieles mehr bereits vorhanden. Auch außerhalb des städtischen Internet-Auftritts befindliche Webseiten aus dem kulturellen Bereich und von städtischen Gesellschaften (Museen, TCF usw.) stellen eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung. Bisherige Einschränkung ist allerdings, dass diese Daten überwiegend (noch) nicht maschinenlesbar und an vielen unterschiedlichen Orten verteilt abzurufen sind. Open Data in anderen Städten Bei einem interkommunalen Vergleich lässt sich feststellen, dass Open Data bundesweit noch in den "Kinderschuhen" steckt. Es ist zwar ein deutlicher Trend in Richtung "Offene Verwaltung - Offene Daten" zu erkennen; die Angebote befinden sich derzeit aber noch überwiegend im Aufbau. Unter den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern wurden in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart Open-Data-Projekte umgesetzt oder befinden sich in Vorbereitung. Keine Projekte sind bislang in Dortmund, Dresden, Duisburg und Essen zu verzeichnen. Auf Basis der Open-Data-Informationen werden als Ergänzung zu den Portalen Applikationen (Apps) angeboten. In erster Linie werden diese Apps durch Dritte - also nicht durch die die Daten veröffentlichenden Behörden - für Smartphones und Tablet-Computer angeboten. Ein stark nachgefragter Bereich sind hierbei visualisierte Kartenmaterialien. Es ist ausdrückliches Ziel der Open-Data-Initiative, durch die Bereitstellung von Daten das Angebot zusätzlicher Dienstleistungen zu ermöglichen. Dies bedeutet hinsichtlich der Apps, dass die Behörden die Daten bereitstellen und der Markt hierfür Anwendungen generiert. Damit stehen den Aufwendungen für die Datenbereitstellung Einsparungen im Bereich der Bereitstellung von Anwendungen gegenüber. Datenkatalog anderer Städte Die bereitgestellten Datensätze der untersuchten Städte umfassen größtenteils statistische Angaben sowie Tourismus- und Freizeit-Informationen wie z.B.: - Aktuelle Ausschreibungen nach VOL, VOB, VOF oder für Interessenbekundungsverfahren - Arbeitsmarkt - Bildung - Demographie - Einwohnerwesen - Geographie und Stadtplanung - KFZ-Statistiken - Kunst und Kultur - Öffentliche Verwaltung, Haushalt und Steuern - Protokolle und Beschlüsse - Sonstiges - Sport und Erholung - Stadtführer Entwicklungspolitik - Straßenverzeichnis der Stadtplanung - Tourismus - Umwelt und Klima - Ver- und Entsorgung - Verbraucherschutz - Wahlen - Wirtschaft - Wohnen und Immobilien - Volks- und Straßenfeste Als Datenformate finden i.d.R. Standardformate wie XLS, PDF, CSV, HTML, XML sowie unterschiedlichste Geodatenformate Verwendung. Apps und Webanwendungen in anderen Städten Auf Grundlage der mittels einer Open-Data-Plattform bereitgestellten Daten entstehen vielfältige Smartphone- sowie Webanwendungen, z.B. im Fall Wien: AppFahrt, CleanWien, iDump (Altstoffsammelstellen), Kurzparkzonen, Mach mit!, Next.Wien, Open Pins Vienna, Open Vienna, pocketAustria, Polizei Wien, Schwimmpreisrechner, Spitäler Wien, Toilet Map Wien, Vienna Events, Vienna Location Service, Baumkataster Visualisierungen, Bevölkerungsstatistiken, Budgetvisualisierung, Finanzen, Findaloo (öffentliche Toiletten), Kartenwerkstatt, Visualisierungen zur Infrastruktur, Fruchtfliege (Obstbäume auf öffentlichem Grund, Open Data Wien Plan, Platzerlfinder (Sportstätten in der Nähe). Umfrage bei den Ämtern, Betrieben und Gesellschaften der Stadt Frankfurt am Main Der Magistrat hat eine Umfrage unter den Ämtern, Betrieben und Gesellschaften vorgenommen, in welchem Umfang eine Bereitstellung offener Daten möglich wäre. Neben den notwendigen Hinweisen auf dem Datenschutz unterliegende personenbezogene Daten, vertrauliche Daten und urheberrechtlich geschützte Daten, die nicht veröffentlicht werden können, wurde eine Reihe konkreter Daten als geeignet erachtet: - Ansprechpartner innerhalb der Stadtverwaltung - Bau-, Garten- und Kunstdenkmäler - Baulücken im Frankfurter Stadtgebiet - Bürgerhaushalt - Bürgerschaftliches Projekt "Frankfurt gestalten" - Daten des Baumkatasters - Berichte und Studien des Drogenreferates - Dienste zum Navigieren - Ergebnisse städtebaulicher Wettbewerbe - Flächenausweisungen der Grünanlagensatzung, z.B. Grillplätze, Liegewiesen, Hundeauslaufplätze, Spiel- und Bolzplätze - Frauenguide - Geobasisdaten (großmaßstäbige Stadtgrundkarte und kleinmaßstäbige Stadtkarten) - Gesundheitsberichte - Haushaltsdaten - Informationen über aktuelle Baustellen - Kita-Wegweiser - Luftbilder - Schienennetz - Schulwegweiser - Städtebauliches Planungsrecht der Stadt Frankfurt - Statistische Daten über die Stadt und Region - Tätigkeitsbericht Wohnungsamt - Termine, Teilnehmer und Inhalte der Stadtverordnetenversammlung - Veranstaltungsdaten innerhalb der Stadt - Verfahrensverzeichnisse entsprechend HDSG - Verkehrsmanagement (u.a. Baustellen, aktuelle Belegzahlen Parkhaus, Verkehrs- und Störungsmeldungen) - Wärmeatlanten und Solarkataster - Wohnungsmarktbericht Es wurde von den Befragten attestiert, dass eine genaue Ermittlung geeigneter Daten nur im Rahmen eines Projektes erfolgen kann. Die Bereitstellung offener Daten wird weit überwiegend begrüßt. Allerdings werden von zahlreichen Befragten personelle Kapazitätsprobleme angeführt, weshalb zumindest eine Automation des Datenbereitstellungsprozesses, teilweise sogar personelle Unterstützung, gefordert wird. Auch die Teilnahme an einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe wird in vielen Fällen aufgrund mangelnder personeller Kapazitäten für nicht möglich erachtet. Insbesondere wird gefordert, dass eine zentrale Stelle die Einführung von Open Data koordiniert und sich fortlaufend um die Bereitstellung der Daten kümmert. Konzept für die Stadt Frankfurt am Main Als Ergebnis des interkommunalen Vergleichs ist festzuhalten, dass keine Stadt Open Data ohne ein detailliertes Feinkonzept einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe, i.d.R. unter Zuhilfenahme namhafter externer Dienstleister, eingeführt hat. Als Beispiel sei Berlin genannt, wo man im Januar 2012 in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme (FOKUS) die "Berliner Open-Data-Strategie" vorgestellt hat. Es wäre in Frankfurt folglich notwendig, für die Feinkonzeption - eine ämter- und betriebsübergreifende Arbeitsgruppe zu gründen sowie - aus kapazitären und fachlichen Gründen kompetente externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Aufgaben der Arbeitsgruppe wären:
- Bestands- und Organisationsanalyse des IST-Zustandes städtischer Datenpotenzialen und deren Bereitstellungsprozesse.
- Erstellung eines Sollkonzeptes, das die notwendigen Veränderungen der internen Prozesse (Transformation der bestehenden Prozesse) sowie die damit einhergehenden Zuständigkeiten und Rechte definiert.
- Definition der Architektur des Portals, Festlegung der technischen Rahmenbedingungen.
- Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen, Lizenz- und Nutzungsmodelle, Potenziale aber auch Risiken müssen herausgearbeitet werden.
- Der Zielkonflikt zwischen dem wirtschaftlichen Einnahmedruck einerseits und der Idee der zweckgebundenen und kostenfreien Überlassung von Daten, insbesondere von mit hohem Aufwand erzeugten Geobasisdaten, muss gelöst werden.
- Sicherstellung der personellen und finanziellen Ressourcen. Auf Grundlage der Arbeitsgruppenergebnisse wäre sodann eine Ausschreibung der benötigten Leistungen (Lösungscustomizing und -integration, Consulting, Schulung) der Realisierungsphase erforderlich. Datenaufbereitung und -bereitstellung Um das Potential frei verfügbarer Datenbestände der Stadtverwaltung Frankfurt a.M. optimal nutzen zu können, sollte die Datenaufbereitung und -bereitstellung nach einheitlichen und für alle beteiligten Stellen verbindlichen Kriterien und Regeln erfolgen, beispielsweise entsprechend der Berliner Open Data Agenda:
- Bereitstellung von offenen Verwaltungsdaten (außer dem Datenschutz und der Sicherheit unterliegenden Daten) für jeden (Bürger, Unternehmen, Medien, Verwaltung, etc.) zur Information und zunehmenden Transparenz in der Stadt, die eine Kombination und Integration mit Daten aus anderen Quellen erlauben.
- Verständigung auf einheitliche und einfache, auf der Open-Definition basierende Lizenz- und Nutzungsbestimmungen, die eine Weiterverarbeitung, Weiterverwendung und Weiterverbreitung der Daten durch jeden und für jegliche Zwecke, auch kommerzielle, befördern. Minimale Kosten sollten nur in Ausnahmefällen (beispielsweise für die technische Bereitstellung) erhoben werden.
- Stabile und langfristige Bereitstellung der Daten in offenen, maschinenlesbaren, wohl definierten und dokumentierten Formaten und Datenkatalogen über ein zentrales und benutzerfreundliches Open-Data-Portal.
- Sicherung einer optimalen Kompatibilität und lntegrierbarkeit mit offenen Daten anderer Angebote durch Verwendung internationaler Standards, beispielsweise von W3C, ISO, GEN, etc.
- Qualitätssicherung der Daten und ggfs. der weiterverarbeiteten Daten und Bewertbarkeit der Datenqualität mittels nachvollziehbarer Quellen, Aktualität, Korrektheit, Präzision und Weiterverarbeitungsschritte.
- Benennung von Ansprechpartnern zu den verschiedenen Daten der Stadt und Bereitstellung von Diensten und Werkzeugen für eine praktikable, effiziente und barrierefreie Nutzung der Daten durch die breite Öffentlichkeit. Realisierungs- und Betriebskonzept Das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik begrüßt die Open-Data-Initiative und hat sich positiv zu einer Einbindung in den städtischen Internetauftritt geäußert. Es verweist allerdings auf die Notwendigkeit, dass für die effiziente Bereitstellung der Daten in einem einheitlichen Portal zunächst ein Relaunch und Wechsel der technologischen Grundlagen des Internet-Auftritts notwendig ist. Die Erarbeitung eines Konzepts zur Realisierung des Portals erfordere umfangreiche Vorarbeiten und Abstimmungen mit den Ämtern der Stadt, die im Rahmen eines entsprechend mit Mitteln und personellen Ressourcen ausgestatteten gesamtstädtischen Projekts unter Federführung der Stabsstelle E-Government ausgeführt werden sollten. Zudem solle die Unterstützung externer Berater aus dem Bereich Open Data eingeholt werden, um von den Erfahrungen bereits bestehender Projekte zu profitieren. Da zudem mit dem Haushaltssicherungskonzept 2012 die für das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik zur Umsetzung von E-Government-Projekten vorgesehenen 10 Stellen gestrichen und für den Haushalt 2013 von vornherein Stellenneuschaffungen ausgeschlossen wurden, ist unter Einbeziehung bestehender Prioritäten durch das Amt für Informations- und Kommunikationstechnik eine zeitnahe Projektumsetzung und Gewährleistung des Betriebs der Open-Data-Plattform nicht möglich. Alternativ wurde geprüft, welche Kosten anfallen, wenn die Plattform bei einem externen Dienstleister betrieben wird (da es sich um offene Daten handelt, bestehen weder daten-schutzrechtliche noch sicherheitstechnische Bedenken). Hierfür wurden zu erwartende Kosten in Höhe von etwa 500-800 EUR netto pro Monat für ein Datenvolumen in Höhe von 10.000 GB benannt. Es muss darauf hingewiesen werden, dass in diesem Fall jedoch die Pflege der Daten aufwendiger ist, da das Zielsystem außerhalb des städtischen Rechtesystems stände. Verwendung einer frei verfügbaren Open-Data-Plattform Nach Sichtung des Marktes kommt als frei verfügbare Open-Data-Plattform vorrangig das weltweit führende Comprehensive Knowledge Archive Network (CKAN) in Betracht. Die kostenlose Verfügbarkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass erhebliche Aufwände für die Einführung, Anpassung, Schulung, den laufenden Betrieb und eine sichere Einbindung in die bestehende Internet-Infrastruktur der Stadt Frankfurt am Main und das Redaktionssystem des Internet-Auftritts entstehen würden. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass auf Initiative des IT-Planungsrates im Jahr 2013 eine gemeinsame Open-Data-Plattform von Bund und Ländern beauftragt werden soll, deren Nutzung auch Kommunen offensteht. Diese steht jedoch allgemein nicht vor dem Jahr 2014 zur Verfügung. Personal- und Mittelbedarf Die Bereitstellung offener Daten kostet Zeit, Personal und Geld: - Einführungsprojekt - Laufender Betrieb der Open-Data-Plattform an zentraler Stelle - Laufende Konvertierung der benötigten Daten sowie der Transfer auf eine zentrale Open-Data-Plattform durch dezentrale Stellen - Laufende Qualitätskontrolle der bereitgestellten Daten an zentraler Stelle Dies bindet während des Projekts und auch danach Kapazitäten an zentraler Stelle ebenso wie in den Ämtern und Betrieben. Im Hinblick auf die Aufwände der Einführungsphase sowie der späteren dauerhaften Betreuung der Aufgabe erscheint es angemessen, dass 2 zusätzliche Vollzeitkräfte an zentraler Stelle den Lösungsaufbau vornehmen und nach Beendigung des Einführungsprojektes die laufende Betreuung sicherstellen. Während des Einführungsprojektes und auch danach werden darüber hinaus stadtweit etwa 50 Personen mit Zeitanteilen zu beteiligen sein. So ist es notwendig, dass in jedem Amt und Betrieb Ansprechpartner zur Verfügung stehen, die die Erhebung geeigneter Daten und die notwendige Änderung von Prozessen lokal unterstützen. Je nachdem, ob die Daten aus zuliefernden Systemen automatisiert übernommen werden können oder der manuellen Bereitstellung unterliegen, werden in den beteiligten Ämtern ggf. dauerhaft Kapazitäten gebunden. Die zeitlichen Aufwände entstehen für die Erhebung, Aufbereitung, Prüfung und Distribution der Daten, die Prüfung und Anpassung von Geschäftsprozessen, bei der Einführung neuer Verfahren und Technologien, bei der Schulung von Mitarbeitern sowie für Kommunikation, Marketing, Organisation und Feedback. Die Kosten für die Unterstützung der Feinkonzept-Erstellung werden alleine auf mindestens 50.000 EUR geschätzt. Dies entspricht ungefähr 50 Manntagen Beratungsleistung, was angesichts der Zahl der betroffenen Ämter und Betriebe eher gering kalkuliert ist. Die Umsetzung des Feinkonzepts wird auf Grundlage einer unverbindlichen Preiseinziehung bei einem führenden Anbieter mit weiteren 150.000 bis 200.000 EUR incl. Softwarepflege für 5 Jahre veranschlagt. Für den Regelbetrieb des Open-Data-Portals hat der Berliner Senat jährlich 100.000 EUR veranschlagt. Belast- und belegbare Zahlen zu den laufenden Betriebskosten werden selten veröffentlicht und sind aufgrund anderer Strukturen (rein zentrale Organisation, eigener Dienstleister u.a.) i.d.R. nicht vergleichbar. Aufgrund der dezentralen IT-Struktur der Stadt Frankfurt am Main wird davon ausgegangen, dass die laufenden Betriebskosten annähernd vergleichbar sind, zumal es sich um ein wachsendes System handeln würde. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass es sich um eine sinnvolle, aber freiwillige Aufgabe der öffentlichen Hand handelt. Dem Wunsch nach einer jährlichen Berichterstattung würde der Magistrat im Rahmen des geplanten jährlichen E-Government-Strategieberichts Rechnung tragen.Nebenvorlage: Antrag vom 28.01.2013, NR 503
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 3. Januar 2012NRNR 186EU-Fördermittel für Open Data und digitale InhalteSTVV-Antrag · Piraten
- 13. März 2012NRNR 271Zentrales Open Data-Portal für FrankfurtSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 5. Oktober 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 39 WochenBB 454Zentrales Open Data-Portal für FrankfurtMagistratsbericht
- 28. Januar 2013NRNR 503Open Data: Machen statt zögernSTVV-Antrag · Piraten
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und RÖMER (B 454 = Kenntnis) Piraten (B 454 = Zurückweisung, NR 503 = Annahme) Ziffer 1. bis 3.: CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme) und FDP (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss); LINKE. (= Enthaltung) Ziffer 4. bis 6.: CDU und GRÜNE gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FDP (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) und Piraten (= Zurückweisung) zu 2. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und Piraten (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung); LINKE. (= Enthaltung) Ziffern 4. bis 6.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 454 = Kenntnis, NR 503 = Annahme) NPD (B 454 = Kenntnis, NR 503 = Enthaltung) REP (B 454 = Kenntnis, NR 503 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) und Piraten (= Zurückweisung) zu 2. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung); LINKE. und NPD (= Enthaltung) Ziffern 4. bis 6.: CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE., Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung)