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Bürger melden Schlaglöcher über das Internet

Vorlagentyp: B
107 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 465

Betreff: Bürger melden Schlaglöcher über das Internet Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.09.2011, § 658 - NR 66/11 CDU und GRÜNE, l. B 225/12 - Für die elektronische Kommunikation und Interaktion zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung ist ein abgestimmtes internes Kommunikationskonzept erforderlich. Die Einrichtung eines Mängelmelders wird zur Zeit im Rahmen eines neuen Kommunikationskonzepts erarbeitet. Der Mängelmelder ist allerdings nur ein Teil der aktuellen Überlegungen, er ist aber ein wichtiger Themenschwerpunkt der Anfang dieses Jahres begonnenen Erarbeitung einer stadtweiten E-Government-Strategie. Es ist darauf hinzuweisen, dass die technische Umsetzung eines solchen Mängelmelders keine große Herausforderung darstellt. Es gibt verschiedene Anbieter auf dem Markt, die solche Anwendungen "out of the box" anbieten. Der geeignetste Anbieter wird sich als Ergebnis eines ordentlich durchzuführenden Vergabeverfahrens herausstellen. Die größere Herausforderung stellt sich bei der Umsetzung im organisatorischen Bereich. Es genügt nicht, eine Software in Betrieb zu nehmen und eine Anwendung online anzubieten. Viel wichtiger sind die im Hintergrund ablaufenden organisatorischen Prozesse. Die Stabsstelle E-Government ist gemeinsam mit dem Onlinebüro des Amtes für Informations- und Kommunikationstechnik mit den interessierten Ämtern und Institutionen im Dialog, um die Vorteile, die in einer elektronischen Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung liegen, zur beiderseitigen Zufriedenheit nicht nur zu ermöglichen sondern auch in den Arbeitsprozessen eine Optimierung der internen Abläufe herbeizuführen. Das Angebot von solchen Onlinediensten signalisiert den Bürgerinnen und Bürgern, dass die vorgetragenen Anliegen/Mängel auch schnellstens bearbeitet/behoben werden. Wird dieser Erwartung nicht entsprochen, ist das Angebot verfehlt. Das heißt, dass die Ämter und Betriebe bereit und vor allem in der Lage sein müssen, auf die in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallenden Anfragen auch entsprechend zügig zu reagieren. Die neuen Möglichkeiten eröffnen die Einrichtung eines "Rückkanals", der jeweils auch "bedient" werden muss. All diese Fragen werfen eine Vielzahl von ablauforganisatorischen Fragestellungen auf, die es zu berücksichtigen gilt. So muss in diesem Zusammenhang z.B. auch geklärt werden, welche Organisation innerhalb der Stadtverwaltung zentraler Ansprechpartner für die eingehenden Anfragen wird. Diese Aufgabe könnte in das Servicecenter 115 beim Bürgeramt, Statistik und Wahlen integriert werden, da dort ohnehin bereits die zentrale telefonische Auskunftserteilung der Stadtverwaltung eingerichtet ist. Die elektronisch eingehenden Anfragen können dann von dort ebenfalls bearbeitet bzw. an die zuständigen Fachstellen weitergeleitet werden. Diese zusätzlichen Aufgaben können allerdings nicht ohne entsprechende Ressourcen übernommen werden. Der Magistrat wird nach Abschluss der noch laufenden Arbeiten unaufgefordert berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. August 2011NRNR 66Bürger melden Schlaglöcher über das InternetSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
  2. 9. Januar 2012BB 14Bürger melden Schlaglöcher über das InternetMagistratsbericht
  3. 25. Mai 2012BB 225Bürger melden Schlaglöcher über das InternetMagistratsbericht
  4. 29. Oktober 2012Sie sind hier
    BB 465Bürger melden Schlaglöcher über das Internet
    Magistratsbericht
  5. 31. Oktober 2012NRNR 435Bürger melden Schlaglöcher über das InternetSTVV-Antrag · CDU
  6. 23. Januar 2013NRNR 496Öffentliche Anliegen meldenSTVV-Antrag · Piraten
  7. 29. April 2013BB 194Bürger melden Schlaglöcher über das InternetMagistratsbericht
  8. 6. September 2013Antwort des Magistrats · nach 107 WochenBB 428Bürger melden Schlaglöcher über das InternetMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 20 · 26.11.2012
TO II, TOP 77
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 465 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Verkehrsausschusses
Sitzung 15 · 04.12.2012
TO I, TOP 8
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 465 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
LinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 15 · 10.12.2012
TO I, TOP 21
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 465 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 16 · 28.01.2013
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 465 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
LinkeFDP
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)Römer (Kenntnis)NPD (Kenntnis)REP (Kenntnis)Piraten (Zurückweisung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE. und FDP (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, RÖMER, NPD und REP (= Kenntnis) Piraten (= Zurückweisung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 18 · 31.01.2013
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
Punkt 3: a) Die Vorlage B 465 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Kliehm, Dr. Kößler und Purkhardt sowie von Stadtrat Stein dienen zur Kenntnis.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (3 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage NR 435 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. a) Die Vorlage NR 496 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Kliehm, Dr. Kößler und Purkhardt sowie von Stadtrat Stein dienen zur Kenntnis. 3. a) Die Vorlage B 465 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Kliehm, Dr. Kößler und Purkhardt sowie von Stadtrat Stein dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 3 / a)
Zustimmung:
CDUGrüneSPD
Ablehnung:
LinkeFDPFreie WählerRömerÖkoLinX-ARLNPDREPPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP gegen FDP und NPD (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., Piraten, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) sowie FDP und NPD (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. zu a) CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, ÖkoLinX-ARL, NPD und REP (= Kenntnis) sowie Piraten (= Zurückweisung)

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