Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten - Markt auf dem Friedberger Platz
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Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenBegründung
ausschütten - Markt auf dem Friedberger Platz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert dafür Sorge zu tragen, dass 1. der Markt auf dem Friedberger Platz weiterhin freitags stattfindet, 2. mittwochs kein Markt auf dem Friedberger Platz stattfindet und 3. eine Moderation, unter Einbeziehung des Ortsbeirats 3, für den Interessenausgleich zwischen den Anwohnenden, den Marktkunden und den nach Marktende freitäglich feiernden Menschen durchgeführt wird. Begründung: Die Ankündigung der Verlegung des Marktes auf dem Friedberger Platz von Freitag auf Mittwoch ist unvernünftiger Aktionismus, wird den berechtigten Interessen der Nachbarschaft des Friedberger Platzes nicht gerecht und droht Existenzen von Marktbeschickern zu vernichten. Außerdem ist der Mittwoch ungeeignet, denn wegen der Gleichzeitigkeit des Marktes im Nordend, und des Bornheimer Wochenmarktes drohen sich beide zu kannibalisieren. Die Party hat mit dem Markt nur insofern zu tun, als dass der Markt die Initialzündung für die Party war. Mittlerweile hat sich die Party hat sich verselbständigt und braucht keinen Markt um weiterzubestehen. Entsprechende Ankündigungen und Gruppen in den sozialen Netzwerken in Internet gibt es bereits. Um einerseits die Belästigungen von Anwohnerinnen und Anwohnern zu minimieren, andererseits dem offensichtlichen Bedarf der Menschen, in einem urbanen Umfeld selbstorganisiert einen Treffpunkt zum Feiern und Flirten zu haben, Rechnung zu tragen, muss eine Moderation für den freitäglichen Friedberger Platz von der Stadt organisiert werden.
Inhalt
Antrag vom 18.05.2011, NR 15
Betreff: Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten - Markt auf dem Friedberger Platz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert dafür Sorge zu tragen, dass 1. der Markt auf dem Friedberger Platz weiterhin freitags stattfindet, 2. mittwochs kein Markt auf dem Friedberger Platz stattfindet und 3. eine Moderation, unter Einbeziehung des Ortsbeirats 3, für den Interessenausgleich zwischen den Anwohnenden, den Marktkunden und den nach Marktende freitäglich feiernden Menschen durchgeführt wird.
Begründung: Die Ankündigung der Verlegung des Marktes auf dem Friedberger Platz von Freitag auf Mittwoch ist unvernünftiger Aktionismus, wird den berechtigten Interessen der Nachbarschaft des Friedberger Platzes nicht gerecht und droht Existenzen von Marktbeschickern zu vernichten. Außerdem ist der Mittwoch ungeeignet, denn wegen der Gleichzeitigkeit des Marktes im Nordend, und des Bornheimer Wochenmarktes drohen sich beide zu kannibalisieren. Die Party hat mit dem Markt nur insofern zu tun, als dass der Markt die Initialzündung für die Party war. Mittlerweile hat sich die Party hat sich verselbständigt und braucht keinen Markt um weiterzubestehen. Entsprechende Ankündigungen und Gruppen in den sozialen Netzwerken in Internet gibt es bereits. Um einerseits die Belästigungen von Anwohnerinnen und Anwohnern zu minimieren, andererseits dem offensichtlichen Bedarf der Menschen, in einem urbanen Umfeld selbstorganisiert einen Treffpunkt zum Feiern und Flirten zu haben, Rechnung zu tragen, muss eine Moderation für den freitäglichen Friedberger Platz von der Stadt organisiert werden.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Ältestenausschuss Beratung im Ortsbeirat: 3 Versandpaket: 25.05.2011
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. Mai 2011 brachte SPD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 11 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 10.11.2011 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf11 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Bunte
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Bunte
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 2 GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP und ÖkoLinX-ARL gegen 1 GRÜNE (= Ablehnung); 2 GRÜNE (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Bunte
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Bunte
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffern 1. und 2.: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme); FDP (= Erledigung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD und LINKE. (= Annahme); FDP (= Erledigung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) NPD (= Enthaltung) REP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: a) Ziffer 1. und 2.: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE und FREIE WÄHLER (= Annahme) sowie FDP (= Erledigung) b) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD und LINKE (= Annahme) sowie FDP (= Erledigung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffern 1. und 2.: CDU, GRÜNE und REP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme); FDP (= Erledigung) und NPD (= Enthaltung) Ziffer 3.: CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und REP gegen SPD, LINKE., Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme); FDP (= Erledigung) und NPD (= Enthaltung)