Innenstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
13Verkehr und Straße
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Braubachstraße: Besser ohne Stau und entlasteter Straßenbahn
- ›Mehr Sicherheit in der Schäfergasse – Verkehr wirksam beruhigen
- ›Klare Regeln statt Schilderchaos – Verkehrsberuhigten Bereich in der Fahrgasse sinnvoll gestalten
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Höchst: Kauf des Parkhauses in der Emmerich-Josef-Straße durch die ABG FRANKURT HOLDING
- ›Bewohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Bonameser Straße
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Anwohnerparkzone im Gutleut einrichten
- ›Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
- ›Lärmstörungen durch U-Bahn auf südlicher Eckenheimer Landstraße
- ›Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
10Fußverkehr
- ›Stiftstraße – Umwidmung zur Fußgängerzone und Steigerung der Aufenthaltsqualität
- ›Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- ›Ungenutzte Fußplatten im öffentlichen Raum: warum verzögert sich die Beseitigung?
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße / Neumannstraße
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
- ›Barrierefreien Übergang an der Konrad-Adenauer-Straße herstellen – Bordsteine absenken
- ›Freihaltung der Gehwegquerung an der Ecke Lucaestraße/Neumannstraße
9Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›10.000 Bäume für Frankfurt: Einen davon bitte für die Allerheiligenstraße
- ›Grunderneuerung der Taunusanlage (1. Bauabschnitt)
- ›Ein Kunstwerk wirkt weiter: Mehr Schatten für die Konstablerwache
- ›Grünes Dach für die Zeil
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Grünes Dach für die Zeil
- ›Ottostraße begrünen – Verkehrsfläche für neue Stadtbäume nutzen
7Sport, Freizeit und Bäder
- ›Stadtbad Mitte: Öffentliche Schwimmnutzung sichern
- ›Erhalt des ehemaligen Stadtbads Mitte in der Hochstraße
- ›Sanierung Bolzplatz Eschenheimer Anlage
- ›Tischtennisplatten Eschenheimer Anlage
- ›Sanierung Bolzplatz Eschenheimer Anlage
- ›Sanierung Bolzplatz Eschenheimer Anlage
- ›Tischtennisplatten Eschenheimer Anlage
5Abfall und Sauberkeit
- ›Hinweisschilder zur Erhöhung von Bußgeldern auf dem Brückenspielplatz und dem Alten Sachsenhäuser Friedhof sowie häufigere Bestreifung des Brückenspielplatzes
- ›Hotspot-Kontrollen gegen Müllsünder auf der unteren Berger Straße
- ›Hinweisschild zur Erhöhung von Bußgeldern auf dem Affentorplatz
- ›Öffentliche Toiletten am innerstädtischen Mainufer verbessern
- ›Hinweisschild zur Erhöhung von Bußgeldern auf dem Affentorplatz
5Fahrradfahren
- ›Verkehrssicherheit für den Radverkehr am Knotenpunkt Börneplatz / Kurt-Schumacher-Straße erhöhen
- ›Fahrradbügel vor dem Tegut in der Kaiserstraße – Zusage endlich umsetzen
- ›Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer an der Ludwig-Landmann-Straße verbessern
- ›Sichere Ein- und Ausfahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer am Opernplatz
- ›Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
5Umwelt und Energie
- ›Installation von Begrünung an den Fahrgastunterständen an den U-Bahn-Stationen „Uni Campus Riedberg“ und „Riedberg“ als Hitzeschutz
- ›Hitzeschutz Eckenheimer Landstraße
- ›Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
- ›Klimaanpassung und Hitzeschutz in Bockenheim und Westend verbessern – deutlich schneller handeln!
- ›Hitzeschutz Eckenheimer Landstraße
Zuständiger Ortsbeirat
Innenstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten
Antrag vom 02.08.2026, OF 71/1 Betreff: Radweg in der Bethmannstraße konsequent freihalten Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Mag...
Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
Antrag vom 01.08.2026, OF 63/1 Betreff: Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof - sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wi...
Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer
Antrag vom 01.08.2026, OF 112/5 Betreff: Erhöhung der Kontrollen parkender Lkw und Wohnmobile im Hainer Weg entlang der Friedhofsmauer Vorgang: OM 1190/21 OBR 5; ST 749/22 Der Ortsbeirat bittet den...
Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus
Antrag vom 31.07.2026, OF 40/4 Betreff: Erneuerung des Straßenabschnitts Im Prüfling vor dem Bethanien-Krankenhaus Der Magistrat wird gebeten, eine grundlegende Erneuerung des Straßenabschnitts "Im ...
Parken in den Wallanlagen unterbinden
Stellungnahme des Magistrats vom 27.07.2026, ST 1124 Betreff: Parken in den Wallanlagen unterbinden Wie auf den untenstehenden Fotos erkennbar ist, handelt es sich bei den Parkplätzen um versiegelte...
Sossenheim: Radverbindung von der Westerbachstraße in Richtung Radweg entlang der A648 verbessern
Antrag vom 24.07.2026, OF 134/6 Betreff: Sossenheim: Radverbindung von der Westerbachstraße in Richtung Radweg entlang der A648 verbessern Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird beauft...
Änderung der Linienführung und des Fahrtakts der Buslinie 62
Antrag vom 21.07.2026, OF 75/6 Betreff: Änderung der Linienführung und des Fahrtakts der Buslinie 62 Der Ortsbeirat möge beschließen: Zum Fahrplanwechsel des RMV im Herbst 2026 sollen folgende Maßna...
Poller vor der Hochstraße 53 instand setzen
Stellungnahme des Magistrats vom 29.06.2026, ST 1068 Betreff: Poller vor der Hochstraße 53 instand setzen Es handelt sich um eine Privatfläche, die dem öffentlichen Verkehr gewidmet ist. Die Poller ...
Verlängerung der Buslinie 82 bis zum Ostbahnhof
Auskunftsersuchen vom 19.06.2026, V 56 entstanden aus Vorlage: OF 71/5 vom 05.06.2026 Betreff: Verlängerung der Buslinie 82 bis zum Ostbahnhof Der Magistrat wird gebeten, die Verlängerung der Bu...
Seehofstraße: Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen
Anregung an den Magistrat vom 19.06.2026, OM 254 entstanden aus Vorlage: OF 46/5 vom 20.05.2026 Betreff: Seehofstraße: Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen Der Magistrat wird gebeten, sich geg...
Abruf von Investitionskostenzuschüssen für das Haushaltsjahr 2026 im Rahmen der Neuvergabe des Öffentlichen Dienstleistungsauftrages gem. VO (EG) 1370/2007 über die Schienenverkehrsleistungen im lokalen Verkehr (Straßen- und Stadtbahn) in Frankfurt an die
Vortrag des Magistrats vom 19.06.2026, M 91 Betreff: Abruf von Investitionskostenzuschüssen für das Haushaltsjahr 2026 im Rahmen der Neuvergabe des Öffentlichen Dienstleistungsauftrages gem. VO (EG) ...
U4-Verlängerung in Ginnheim: Beteiligung, Städtebau
Anregung an den Magistrat vom 18.06.2026, OM 293 entstanden aus Vorlage: OF 53/9 vom 18.06.2026 Betreff: U4-Verlängerung in Ginnheim: Beteiligung, Städtebau Vorgang: B 429/22; ST 4/24; OM 698/25 OBR...
U4-Verlängerung in Ginnheim: Beteiligung, Städtebau
Antrag vom 18.06.2026, OF 53/9 Betreff: U4-Verlängerung in Ginnheim: Beteiligung, Städtebau Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat begrüßt grundsätzlich, dass die mehrfach durch ihn eingef...
Unterbindung des widerrechtlichen Parkens auf der Sperrfläche EuropaAllee 18, 20 und 22
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 185 entstanden aus Vorlage: OF 24/1 vom 17.05.2026 Betreff: Unterbindung des widerrechtlichen Parkens auf der Sperrfläche Europa-Allee 18, 20 und 22 D...
Fischerfeldstraße vor Falschparkern sichern
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 189 entstanden aus Vorlage: OF 32/1 vom 31.05.2026 Betreff: Fischerfeldstraße vor Falschparkern sichern Der Magistrat wird aufgefordert, auf dem Geh...
Große Gallusstraße – Radweg
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 190 entstanden aus Vorlage: OF 33/1 vom 31.05.2026 Betreff: Große Gallusstraße - Radweg Der Magistrat wird aufgefordert, in der Großen Gallusstraße ei...
Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 193 entstanden aus Vorlage: OF 37/1 vom 31.05.2026 Betreff: Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel Der Magistrat wird gebeten, ei...
Fußgängerbereich an der Liesel-Christ-Anlage wirksam vor illegalem Parken schützen
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 198 entstanden aus Vorlage: OF 50/1 vom 11.06.2026 Betreff: Fußgängerbereich an der Liesel-Christ-Anlage wirksam vor illegalem Parken schützen Der Mag...
E-Scooter-Parkzone in der Mainstraße verlegen
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 188 entstanden aus Vorlage: OF 31/1 vom 31.05.2026 Betreff: E-Scooter-Parkzone in der Mainstraße verlegen Der Magistrat wird aufgefordert, die derze...
Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Kaiserstraße zwischen Gallusanlage und Neuer Mainzer Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2026, ST 1037 Betreff: Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Kaiserstraße zwischen Gallusanlage und Neuer Mainzer Straße Vorläufige Stellungnahme: Der ...
Behindertenparkplatz in der Bleichstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2026, ST 1046 Betreff: Behindertenparkplatz in der Bleichstraße Der Anregung wird entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an de...
Sicherheitsmaßnahmen für Zufußgehende entlang der Schönhofstraße vervollständigen
Anregung an den Magistrat vom 15.06.2026, OM 156 entstanden aus Vorlage: OF 26/2 vom 08.05.2026 Betreff: Sicherheitsmaßnahmen für Zufußgehende entlang der Schönhofstraße vervollständigen Vorgang:...
Fußgängerbereich an der Liesel-Christ-Anlage wirksam vor illegalem Parken schützen
Antrag vom 11.06.2026, OF 50/1 Betreff: Fußgängerbereich an der Liesel-Christ-Anlage wirksam vor illegalem Parken schützen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den M...
Schienenersatzverkehr zwischen Heddernheim und Niederursel
Anregung an den Magistrat vom 11.06.2026, OM 149 entstanden aus Vorlage: OF 25/8 vom 18.05.2026 Betreff: Schienenersatzverkehr zwischen Heddernheim und Niederursel Der Magistrat wird gebeten, bei...
Sicherheit der Schulwege zur Liebfrauenschule
Stellungnahme des Magistrats vom 08.06.2026, ST 1017 Betreff: Sicherheit der Schulwege zur Liebfrauenschule Der letzte Termin zur Schulwegsicherung der Liebfrauenschule hat im Jahr 2019 stattgefund...
Verlängerung der Buslinie 82 bis zum Ostbahnhof
Antrag vom 05.06.2026, OF 71/5 Betreff: Verlängerung der Buslinie 82 bis zum Ostbahnhof Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Verlängerung der Buslinie 82 von Oberrad über die Osthafenbrücke und...
Fischerfeldstraße vor Falschparkern sichern
Antrag vom 31.05.2026, OF 32/1 Betreff: Fischerfeldstraße vor Falschparkern sichern Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, auf dem Gehweg vor d...
Große Gallusstraße – Radweg
Antrag vom 31.05.2026, OF 33/1 Betreff: Große Gallusstraße - Radweg Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, in der Großen Gallusstraße eine sic...
E-Scooter-Parkzone in der Mainstraße verlegen
Antrag vom 31.05.2026, OF 31/1 Betreff: E-Scooter-Parkzone in der Mainstraße verlegen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die derzeit vor de...
Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel
Antrag vom 31.05.2026, OF 37/1 Betreff: Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, eine effektive Beseitigung von ...
Stadtbahnstrecke D, Teilabschnitt II, Verlängerung U4 – Bockenheimer Warte nach Ginnheim hier: Sachstandsbericht zum Abschnitt „Europaturm (ehemals Bundesbank) bis Ginnheim Mitte“ und Fokussierung auf drei Varianten
Bericht des Magistrats vom 29.05.2026, B 178 Betreff: Stadtbahnstrecke D, Teilabschnitt II, Verlängerung U4 - Bockenheimer Warte nach Ginnheim hier: Sachstandsbericht zum Abschnitt "Europaturm (ehema...
Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am Untermainkai
Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2026, ST 971 Betreff: Verkehrsprobleme durch Schiffslieferanten am Untermainkai Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der von der Geschäftsordn...
Mehr Radbügel in der Innenstadt (rund um den Omniturm)
Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2026, ST 952 Betreff: Mehr Radbügel in der Innenstadt (rund um den Omniturm) Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat muss sich in dieser Angelegenheit noch äm...
E-Scooter-Chaos am Südbahnhof endlich beenden
Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2026, ST 943 Betreff: E-Scooter-Chaos am Südbahnhof endlich beenden Die Stadt Frankfurt am Main vergibt seit 2022 Sondernutzungserlaubnisse für die Bereitstel...
Seehofstraße Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen
Antrag vom 20.05.2026, OF 46/5 Betreff: Seehofstraße Fußgänger- und Fahrradweg wieder öffnen Der Ortsbeirat 5 fordert den Magistrat auf, sich gegenüber den Mobilitätsbehörden dafür einzusetzen, das...
Mehr Kontrollen, mehr Sicherheit: Raser zur Kasse bitten
Stellungnahme des Magistrats vom 18.05.2026, ST 912 Betreff: Mehr Kontrollen, mehr Sicherheit: Raser zur Kasse bitten Die Städtische Verkehrspolizei evaluiert alle durchgeführten Geschwindigkeitsko...
Abstellflächen für E-Scooter einrichten
Stellungnahme des Magistrats vom 18.05.2026, ST 870 Betreff: Abstellflächen für E-Scooter einrichten Die Stadt Frankfurt am Main vergibt seit 2022 Sondernutzungserlaubnisse für die Bereitstellung v...
Griesheim: Carsharing-Auto Linkstraße 71 - Konsequenz aus der Stellungnahme vom 15.12.2025, ST 2126: Parken und Abstellen von Sprinter, Kleinlastwagen und Lkws auf Gehwegen verbieten und unterbinden
Stellungnahme des Magistrats vom 18.05.2026, ST 873 Betreff: Griesheim: Carsharing-Auto Linkstraße 71 - Konsequenz aus der Stellungnahme vom 15.12.2025, ST 2126: Parken und Abstellen von Sprinter, ...
Schienenersatzverkehr zwischen Heddernheim und Niederursel
Antrag vom 18.05.2026, OF 25/8 Betreff: Schienenersatzverkehr zwischen Heddernheim und Niederursel Der Ortsbeirat möge beschließen: Wir bitten den Magistrat, bei weiteren, durchaus als notwendig er...
Unterbindung des widerrechtlichen Parkens auf der Sperrfläche EuropaAllee 18, 20 und 22
Antrag vom 17.05.2026, OF 24/1 Betreff: Unterbindung des widerrechtlichen Parkens auf der Sperrfläche EuropaAllee 18, 20 und 22 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ge...
Sicherheitsmaßnahmen für zu Fuß Gehende auf entlang der Schönhofstraße vervollständigen
Antrag vom 08.05.2026, OF 26/2 Betreff: Sicherheitsmaßnahmen für zu Fuß Gehende auf entlang der Schönhofstraße vervollständigen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, 1. gee...
Betonpoller in der Innenstadt entfernen
Stellungnahme des Magistrats vom 08.05.2026, ST 801 Betreff: Betonpoller in der Innenstadt entfernen Derzeit stellt der Magistrat zertifizierte Elemente auf, um den Opernplatz vor Überfahrtaten zu ...
Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald
Stellungnahme des Magistrats vom 08.05.2026, ST 813 Betreff: Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald Die Nordmainische S-Bahn ist ein Projekt der Deutschen Bahn (DB). Grundsätzl...
Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
Antrag vom 04.05.2026, NR 4 Betreff: Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 11.08.2026 Die S...
Sicherheitsmaßnahmen für Zufußgehende entlang der Schönhofstraße vervollständigen
Antrag vom 23.04.2026, OF 11/2 Betreff: Sicherheitsmaßnahmen für Zufußgehende entlang der Schönhofstraße vervollständigen Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, geeignete (ba...
Umgestaltung Ecke Bornwiesenweg/Finkenhofstraße
Antrag vom 22.04.2026, OF 7/3 Betreff: Umgestaltung Ecke Bornwiesenweg/Finkenhofstraße Der Ortsbeirat beschließt, der Magistrat wird gebeten, den an der Ecke Bornwiesenweg / Finkenhofstraße überflü...
Mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in der Innenstadt
Stellungnahme des Magistrats vom 07.04.2026, ST 656 Betreff: Mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in der Innenstadt Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der vorgegebenen Z...
Verkehrswende auch im Süden - Entlastung statt Staus in Sachsenhausen
Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 579 Betreff: Verkehrswende auch im Süden - Entlastung statt Staus in Sachsenhausen Sachsenhausen steht - wie viele innerstädtische Stadtteile Frankfu...
Mehr Radbügel für die östliche Zeil
Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 622 Betreff: Mehr Radbügel für die östliche Zeil Der Magistrat entspricht der Anregung und wird im Bereich der östlichen Zeil beziehungsweise der Po...
Gehweg Roßmarkt 14 ordnungsgemäß wiederherstellen
Stellungnahme des Magistrats vom 13.03.2026, ST 490 Betreff: Gehweg Roßmarkt 14 ordnungsgemäß wiederherstellen Der Magistrat entspricht der Anregung. Die festgestellten Mängel werden im Rahmen eine...
Ideen
BLITZER/Speedbumps auf Hochstraße
Die Hochstraße ist ein sehr stark frequentierter Übergang, wenn von der Fressgasse zum Opernplatz und umgekehrt die Menschen schlendern. Dafür fahren die Autos dort zum großen Teil viel zu schnell, allen voran auf Höhe des Bitburgers. Es gleicht einem kleinen Wunder, dass dort noch nichts Schlimmeres passiert ist. Von daher ist sie Anbringung eines Blitzers oder eines Speedbumps, der auch wirklich dazu führt, dass die Autos langsam drüber fahren müssen, eine Notwendigkeit und steigert zudem das Wohlbefinden in der Stadt
Fußgängerfreundliche Umgestaltung der Einmündung Porzellanhofstraße/Zeil
Ich habe oft den Fußgängerüberweg an der Einmündung der Porzellanhofstraße in die Zeil überquert. Dabei fiel mir immer wieder auf, dass dieser Einmündungsbereich nicht sehr fußgängerfreundlich gestaltet ist: Der Fußgängerüberweg deckt nur ca. die Hälfte der Breite des Gehweges auf der Zeil ab, Das Parken ist für Fahrzeuge auf der rechten Seite (Seite des C&A) bis kurz vor der Einmündung gestattet. Das macht die Kreuzung für Fußgänger, die von der Konstablerwache aus die Zeil Richtung Osten gehen unübersichtlich - man sieht nämlich, wenn in der vordersten Parkposition z.B. ein Lieferwagen steht erst ob Verkehr aus der Prozellanhofstr. kommt, wenn man sich schon fast auf der Fahrbahn befindet. Zudem bewirkt der schmale Fußgängerüberweg eine Einengung der Gehzone für Fußgänger_innen. Manchmal sieht es richtig kurios aus. Wenn z.B. ein Lieferwagen den vordersten Parkplatz in der Porzellanhofstr. belegt. Da frage ich mich: Warum müssen tausende Menschen die dort jeden Tag passieren einen Bogen laufen zugunsten eines Autostellplatzes? Mein Vorschlag (siehe Skizze): - Fußgängerüberweg auf die volle Breite des Gehwegs auf der Zeil anzupassen. - Fußweg auf der westlichen Seite in der Porzellanhofstraße (auf der Seite des C&A) in den ersten Metern der Porzellanhofstraße zu verbreitern und so gestalten, dass das Parken und Halten von Fahrzeugen in diesem Bereich unmöglich ist. - Parkplätze nördliche Zeilseite zwischen Einmündung Porzellanhofstr. und Einmündung Klingerstr. entfernen. - Verengung der Radien für die Fahrspur im Einmündungsbereich. Vorteile: - Großzügigerer, übersichtlicherer und sicherer Einmündungsbereich für alle Verkehrsteilnehmer. - Gerechtere Flächennutzung
Grünphase Fußgängerampel Opernplatz
Guten Tag, ich möchte hier anregen, die Grünphase einer Fußgängerampel zu verlängern. Es handelt sich um die Ampel am Opernplatz, welche die Taunusanlage, bzw. die Bockenheimer Anlage (aus Richtung der Bockenheimer Landstraße kommend) in West-Ost-Richtung quert, quasi genau dort von die Taunusanlage in die Bockenheimer Anlage übergeht. Als Fußgänger schafft man es bei grün gerade mal zur Mitte der geteilten Fahrbahn der Taunusanlage, bevor die dort aus Süden kommenden und links in die Bockenheimer Landstraße abbiegenden Fahrzeuge schon wieder grün bekommen. Dann steht man als Fußgänger nochmal mehrere Minuten und wartet, bis man endlich den Opernplatz erreicht hat. Wenn ich die Ampel beinahe im Laufschritt quere, schaffe ich es gerade so in einem Zug auf die komplett andere Seite. Ältere Menschen, Menschen mit Gepäck/Kinderwagen/Rollstuhl oder Kinder schaffen es erst recht nicht. Mein Vorschlag: Bitte prüfen Sie, ob die Grünphase an dieser Ampel für Fußgänger auf ca. 20 Sekunden verlängert werden kann. Freundliche Grüße Stephan Arrnold
Mehr Spielplätze Taunusanlage
So ein schöner grosser Park von Willy Brandt bis Alte Oper,würd mir wünschen das man den Platz besser nutzt mit einem schönen Spielplatz, halfpipe Parcours für Kids Mehr sitzflächen mit Tischen wie am Parkhaus goetheplatz zum verweilen
Autofreie Goethestraße
Die Goethestraße sollte autofrei werden (ausgenommen nachgewiesener Lieferverkehr). Sie weist als Fahrradstraße zur Umfahrung der Fressgass für den Fahrradverkehr eine sehr hohe Bedeutung auf, dieser Nutzen dürfte den der Minderheit, die dort einkauft, deutlich überwiegen. Parkhäuser sind am Goetheplatz und am Opernplatz vorhanden, es gibt keinen rationalen Grund, in die Goethestraße per Auto fahren zu müssen (schließlich verfügen diejenigen Personen, die Auto fahren, auch ein Verkehrsmitteln namens "Füße"). Das Verhältnis zwischen Autofahrern in der Goethestraße und Fahrradfahrern ist angespannt, da das dortige Autofahrer-Klientel dem Radverkehr meist nicht besonders harmonisch gegenübersteht.
Sicherer Schulweg in der Innenstadt - Geschwindigkeitsmesstafel an der Fußgängerampel Bleichstraße 36
Insbesondere während der Schulzeit wird die Fußgängerampel an der Bleichstraße 36 stark von Kindern frequentiert. Trotz der innerstädtischen Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km wird auf der Bleichstraße stark beschleunigt. Zum Sensibilisieren der Autofahrer und zum zusätzlichen Schutz der Kinder wäre eine Geschwindigkeitstafel im Bereich der Fußgängerampel, die die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt, und ein Hinweisschild auf die Schule und naheliegende Kita ("Vorsicht Kinder") hilfreich. Verstärkte Geschwindigkeitskontrollen der Polizei zu Beginn des Schuljahres wären flankierende Maßnahmen.
Wieder Bänke an der Station Hauptwache
Man könnte den Eindruck gewinnen die Stadt Frankfurt hat etwas gegen alte Menschen. Überall werden Bänke abgebaut, jetzt auch in den S-Bahn-Stationen. Der RMV, die Bahn und die Stadt können sich wohl gar nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die darauf angewiesen sind. Überall sollten wieder mehr Bänke stehen, aber besonders perfide ist das Abbauen an Haltestellen. Bei der Zuverlässigkeit was Pünktlichkeit und Ausfälle angeht, kommt es schon vor, dass man des öfteren eine halbe Stunde und mehr warten muss. Bitte stellen Sie an den S-Bahn-Stationen, insbesondere an der Hauptwache, wieder Bänke auf.
Ampeln im Verlauf der Stiftstr.-Stephan-Str.-Schäfergasse durch Verkehrszeichen ersetzen.
Im Straßenverlauf der Stiftstr., Stephan-Str. und Schäfergasse (zwischen den Großen Eschersheimer Str. und der Schäfergasse) sind mehrere Ampeln. Da es sich im Kreuzungsbereich bei den von Norden und Süden an den Ampel-geregelten Kreuzungen ausschließlich um Sackgassen mit durchgängig geringem Verkehrsaufkommen handelt, könnten diese komplett zu Gunsten einer Regelung mit Verkehrszeichen zurückgebaut werden. Dies würde den Verkehrsfluss - gerade auch für Radfahrer und Fußgänger - deutlich erleichtern, die sonst häufig unnütz an roten Ampeln warten müssen. Alternativ könnte auch an eine Umwandlung der Kreuzungen in Kreisverkehre gedacht werden. An der Schäfergasse/Große Friedberger funktioniert - bei deutlich mehr Verkehr - gut.
Bergerstraße zu einer Fahrradstraße umgestalten und Autoverkehr reduzieren
Die Bergerstraße ist eine Einbahnstraße, während für Fahrräder beide Richtungen erlaubt sind. Der Platz reicht nicht aus, die schräg geparkten Autos verschwenden regelrecht zwei Drittel des Platzes (Merianplatz-Höhenstraße). Mit der Umgestaltung zu einer Fahrradstraße (ähnlich wie die Goethestraße und Oeder Weg), in der die schrägen Parkplätze durch Fahrradwege ersetzt werden wird ganz nach dem Prinzip der induzierten Nachfrage das Radverkehr und die Lebensqualität nachhaltig gesteigert. Ich weiß, dass diese Idee bereits mehrmals hier veröffentlich wurde. Das sollte allerdings nur noch mehr Grund dazu sein, endlich etwas dafür zu tun.
Mainufer für Radfahrer sperren
Insbesondere das südliche Mainufer sollte für Radfahrer gesperrt werden. Fußgänger, Kinder, Hunde..hier ist einfach zu viel Fußverkehr und Radfahrer fallen hier immer wieder durch Rücksichtsloses Verhalten auf indem sie oftmals mit viel zu hohem Tempo fahren. Oben an der Straße gibt es bereits eine gut ausgebaut Radspur und ab der Flößerbrücke Richtung Offenbach eine wunderbare Fahrradstraße.
U-Bahn-Ring Frankfurt
Nach dem U4-Lückenschluss könnte man einen U-Bahn-Ring prüfen. Dazu wären nur zwei kurze Verbindungstunnel zwischen der A-Strecke und der B-Strecke am Willy-Brandt-Platz nötig. Der Ring würde vom Willy-Brandt-Platz aus über die heutige U1 Strecke nach Ginnheim führen, von da über die dann fertiggestellte U4 bis zum Willy-Brandt-Platz und dort dann wieder über den neu zu errichtenden Verbindungstunnel zurück auf die heutige U1 Strecke. In die entgegengesetzte Richtung genau dasselbe nur andersherum. Es entstünde eine durchgängige Ringbahn und somit wäre es egal in welche Richtung man fährt, man könnte immer die Stationen am Ring erreichen. D.h. wenn es in eine Richtung mal stockt fährt man einfach in die andere Richtung und kommt trotzdem dort an, wo man hin möchte.
Kostenloses WLAN an den Stationen
Man sollte an den wichtigsten Umstiegen in Frankfurt dh. an der Hauptwache, sowie am Willy-Brandt-Platz, an der Konstablerwache und am Südbahnhof in allen Ebenen (B,C,D-Ebene) flächendeckendes WLAN installieren. Denn die Leute warten in der Regel an den Bahnsteigen, nicht an den Fahrkartenautomaten.
Stellplatz für Wohnmobile mit Ver- und Entsorgungsstation
Der P&R Platz Kalbach zwischen der A661 und der Linie U2 ist so groß, dass man dort einen Stellplatz für Wohnmobile errichten könnte. In der Nähe der A5 und der A661 wäre das ein gut zu erreichender Platz. Frankfurt gibt sich als weltoffene Stadt, hat aber im Stadtgebiet nur den Campingplatz in Heddernheim. Mehr gibt es nicht. Das ist provinziell. Jeder Camper lässt durchschnittlich 50 Euro pro Tag in der Stadt. Mit der U2 wäre man in 18 Minuten an der Hauptwache. Momentan stehen auf dem Gelände sehr viele Laster und Ein Zirkus rum. Verhältnismäßig wenig Platz wird für P&R genutzt. Die CDU im Ortsbeirat 12 hat den Vorschlag abgewunken, weil sie Dauercamper und Landfahrende befürchtet. Mit Schranke und Service (der zu bezahlen ist) kann man dem entgegenwirken. Eine Platzordnung würde alle anderen Dinge regeln.
Münchener Straße autofrei
Die Autos in der Münchener Straße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz behindern einfach nur den Fuß-, Rad- und den Tramverkehr. Überall wird irgendwo geparkt, ein totales Chaos und Durcheinander entsteht. Es ist einfach zu viel in dieser kleinen Straße. Quelle des Bildes: https://www.dieschilder.com/components/com_jshopping/files/img_products/full_SK-V-80-___-Fur-Autos-verboten7.png
Geschwindigkeitskontrolle Börsenstrasse/ Große Gallusstrasse
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen am Goetheplatz auf 40 km/h wird oft nicht beachtet und kreuzende Fußgänger müssen um ihr Leben rennen. Hier würden eine regelmäßige Kontrolle der Geschwindigkeit die Einhaltung der Regeln helfen.
Weniger Mülltonnen in Frankfurt
Die aktuelle Situation in den beliebten Erholungsgebieten (Mainufer, Parks, Opernplatz) zeigt großes Interesse der Bevölkerung. Dies bringt das Problem mit der Müllentsorgung mit sich. In der Tat bringt eine Zunahme der Aktivität eine Zunahme des Mülls. Es ist wahr, dass der Stadtrat das Problem angegangen ist, indem er mehr Mülltonnen auf die stark besuchten Gebiete gebracht hat. Obwohl dies eine unmittelbare unmittelbare Wirkung hat, wirkt sich die Wirkung auf die Symptome und nicht auf das Problem aus. Das Ansprechen der Menschen könnte eine bessere Wirkung erzielen und die Anzahl der unästhetischen Mülltonnen verringern.
Stadtbegrünung; Baumpatenschaften
wir sind eine Gruppe von Frauen, die sich politisch engagieren und für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Wir leben sowohl in Straßen mit Baumbestand als auch in solchen, in denen es weder Baum noch Strauch, sondern nur Asphalt gibt. Im Rahmen der Klimaanpassungsstrategie unternimmt die Stadt Frankfurt verschiedene Maßnahmen, die der zunehmenden Erwärmung des urbanen Raums entgegenwirken und die Lebensqualität in unserer Stadt erhöhen sollen. Wir würden uns gerne an solchen Vorhaben beteiligen, zum Beispiel Baumpatenschaften übernehmen. Jedoch stießen wir im Laufe unserer Diskussion auf einige Fragen und Widersprüche, die wir gerne klären würden. Wir entwickelten auch einige Verbesserungsvorschläge. Wir sehen es als nicht ausreichend an, wenn sich nur einzelne Baumpaten und -patinnen engagieren und vereinzelt Bäume versorgen. Das ist zwar gut gemeint, aber nicht genug. Wir denken, dass viel mehr Menschen bereit wären, sich für ihre Straße und Umgebung zu engagieren, wenn sie damit nicht alleine sind. Das erkennt man schon daran, dass Laternenmasten von Anwohnern begrünt werden, Bewohner Pflanzkübel oder Hochbeete vor ihren Häusern bepflanzen und pflegen, und vieles andere mehr. Unsere Vorschläge hierzu sind: 1. Die Stadt Frankfurt (Umweltamt, Grünflächenamt, Straßenbauamt,… ) entscheidet, unbegrünte Straßen oder Straßenabschnitte zu begrünen und hierzu Baum- und Gießpatenschaften zu fördern. Zunächst wird untersucht, welche Gegebenheiten und Möglichkeiten die jeweilige Straße bietet. Gibt es kaum oder noch keine Bepflanzung, sollten auch Parkplätze als Pflanzfläche in Betracht gezogen werden. 2. Die Stadt informiert die Anwohner über Aushänge oder postalisch über die Begrünungs-absichten und mögliche Baumpatenschaften und sucht Personen (möglichst auch mehrere Personen aus einer Hausgemeinschaft), die mitmachen wollen. 3. Die Interessent:innen lernen sich kennen und vernetzen sich miteinander. 4. Über dieses Netzwerk erhalten die Teilnehmer:innen wichtige Informationen, Pflanz- und Pflegehinweise und Gießerinnerungen. Zwei wesentliche Dinge sollte berücksichtigt werden: die Anwohner können das Gießwasser nicht in Gießkannen aus der eigenen Wohnung zu den Bäumen in der Straße transportieren. Finanziell mögen die 100 l Wasser, die ein Baum wöchentlich etwa verbraucht, verkraftbar sein, aber es ist zu schwer zu tragen, und es verbraucht Trinkwasser. Dies ist angesichts drohender Wasserknappheit nicht vertretbar. Unser Vorschlag hierzu ist: Für die Bäume sollte soweit irgend möglich Brauch- oder Regenwasser verwendet werden. Dazu stellt die Stadt in alter Frankfurter Tradition große Kanister („Gieß- Wasserhäuschen“) auf und befüllt sie mit Brauch- oder Regenwasser, das z.B. aus den bestehenden Abflussrohren der anliegenden Häuser genommen werden kann. Dieses eigentlich reine Wasser sickert sonst nutzlos in die Kanalisation. Hierzu ein Beispiel aus Berlin: dort hat die Gewobag den Bewohnern einer Siedlung in Spandau 1000 l Kanister zur Verfügung gestellt. Sie werden von der Stadt befüllt, und Gießgemeinschaften versorgen damit Bäume und Beete („So wohnt Berlin“). Da die Wassertanks optisch nicht sehr attraktiv sind, gibt es eine Ausschreibung oder einen Wettbewerb unter Design-Student:innen für die Gestaltung der „Wasserhäuschen“. Die Häuschen könnten auch zur Aufbewahrung von Gießkannen dienen. Das würden wir unter einem auf Zusammenarbeit und Dialog basiertem Konzept für Baumpatenschaften verstehen, bei dem sich die Beteiligten einbezogen, unterstützt und wertgeschätzt fühlen, und mit dem die Bäume effektiv am Leben erhalten werden können. Dies wäre im Sinne der in der „Vereinbarung der Klimaallianz“ unter dem Schwerpunkt „Klimagerechte Stadtentwicklung“ avisierten Ziele, in denen es heißt „Bei allen Maßnahmen minimieren wir den Primärenergieverbrauch, den Flächen- und Wasserverbrauch und berücksichtigen die stadt- und mikroklimatischen Bedingungen. Wir streben eine Freiflächenplanung und intensive Begrünung an, die vielfältig nutzbar ist, CO2 bindet und vor Ort klimawirksam ist.“ Zu diesen Zielen haben wir folgende weitere Fragen: 1. Welche Bäume sind besonders gefährdet und müssen dringend gegossen werden? 2. Welche Pläne existieren für Straßen ohne jegliche Begrünung? 3. Wo werden Ersatzpflanzungen für versiegelte Flächen vorgenommen? 4. Existieren Pläne zur Entsiegelung von Straßenraum? 5. Wie wird die Entwicklung hin zu einer „Schwammstadt“ vorangetrieben? 6. Gibt es Pläne zur stärkeren Nutzung von Brauch- und Regenwasser, damit dieses Wasser nicht ungenutzt in der Kanalisation verschwindet, z.B durch Zisternen und Rigolen? 7. Gibt es in Frankfurt ein Regenwasserableitsystem? 8. In welchen Straßen/Plätzen können in Frankfurt bereits innovative Projekte hin zu einer „Straße für alle“ besichtigt werden? 9. Bis vor einigen Jahren war der Goetheplatz durch seine Bepflanzung mit Sommerblumen einer der schönsten Plätze Frankfurts mit hoher Aufenthaltsqualität. Warum kann er nicht wieder so gestaltet werden? 10. Wo wurden Parkflächen zugunsten von Bäumen und Begrünung zurück gebaut? 11. Was wird für mehr Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer:innen getan? Immer noch beanpruchen Autobesitzer:innen ganz selbstverständlich Standplätze und die Bedürfnisse anderer Verkehrsteilnehmer:innen werden dem untergeordnet. 12. Wann erhalten PKWs ab einer bestimmten Größe keine Parkplätze im öffentlichen Raum mehr?
Mehr Sauberkeit für Hauptbahnhof, Hauptwache und weitere wichtige Knotenpunkte
Es wäre dringend nötig Verbesserungen für Ankunftsplätze wie den Hauptbahnhof und die Hauptwache umzusetzen. Dort ist es einfach eklig. Besonders die Stufen und Fliesen sollten dringend gereinigt werden. Vor allem auch der Uringestank und das Geschmiere an den Wänden sind wenig einladend. Zudem sollte die Beleuchtung verbessert werden. Beispielsweise ist die Beleuchtung am Rathenauplatz sehr schlecht und sollte dringend heller werden. Zudem würden auch der Brunnen und Goethe eine Beleuchtung verdienen. Die Stadt sollte auch die wackeligen Bodenbeläge überprüfen, die eine echte Unfallgefahr darstellen.
Öffentliche WCs in der Innenstadt
Gerade öffentliche WCs an der Hauptwache und Alte Oper (aktuell wohl geschlossen) sind eine Zumutung. Für Gäste aus aller Welt, aber auch für Steuern zahlende Frankfurterinnen und Frankfurter präsentiert sich die Stadt unakzeptabel. Über wildes Pinkeln in Parks muss man sich dann nicht wundern. Die Stadt muss die Sauberkeit in öffentlichen Toiletten sowie auch die Schaffung von ausreichend öffentlichen WCs priorisieren.
Wahlplakate: Faire Wahlen, besser Informieren, schöneres Stadtbild
Um faire Wahlinformation und Wahlwerbung zu ermöglichen, sollte die Stadt Frankfurt Wahlwerbung nur auf bestimmten Plätzen erlauben, in jedem Stadtteil (je nach Größe) sollte es 3-10 Plätze geben. Dabei sollte die Stadt eigene Anschlagsflächen aufbauen und allen zur Wahl antretenden Parteien und Wählergruppen die gleiche Fläche zur Verfügung stellen. In der Innenstadt könnten Goetheplatz/Rathenauplatz, Hauptwache und Paulsplatz denkbare Plätze für die Wahlinformation sein. Auf solchen Anschlagsflächen könnten dann die Parteien und Wählergruppen auch inhaltlich gehaltvollere Information für Wählerinnen und Wähler bereitstellen. Als Nebeneffekt würde das Stadtbild während Wahlkampfzeiten nicht so leiden. Es würde zudem verhindern, dass die Wahlplakate gefährlich für Verkehrsteilnehmer aufgehängt werden.
Goethestraße temporär autofrei
Abstand im Fußgänger*innenverkehr ist derzeit oberstes Gebot. Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, schlage ich vor, den Fußgänger*innenraum im Innenstadtbereich temporär weitläufiger zu gestalten. Für einen bestimmten Zeitraum ließe sich dazu die Goethestraße zwischen Neue Mainzer Straße und Goethe-/Rathenauplatz für den Autoverkehr schließen. Zumal ohnehin in den nächsten Lockdown-Wochen von geringerem Verkehr auszugehen ist – wohingegen das Aufkommen von zu Fuß gehenden oder verweilenden Personen ähnlich hoch bleibt. Liefer- und Handwerksdurchfahrt sollte selbstverständlich weiterhin möglich bleiben.
“Zukunft der Städtischen Bühnen”
Darf ich im Rahmen der aktuellen Diskussionen und auch im Hinblick auf die geplanten “ZOOM”-Veranstaltungen zum Thema (s. “FR” von heute) anregen, die Deckenskulptur im Theaterfoyer von Zoltán Kemény allabendlich mit einem schönen Theaterlicht zu illuminieren? Sollte für die Technik kein Problem sein. Auch die Kosten dürften sich in Grenzen halten, zumal das Foyer abends ohnehin beleuchtet wird. Hätte sicherlich einen großen Effekt - nicht nur für den Straßenbahnhalt am Willy-Brandt-Platz. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mainpromenade - Konzept zur Verschönerung der Mainstraße
Die Mainpromenade zieht nicht nur die Frankfurter, sondern auch viele Touristen tagtäglich an. Sie ist eine kleine Erholung von der sehr raschen und schnellen Arbeitswelt im Stadtkern von Frankfurt. Jedoch hat sie in den letzten Jahren leider sehr leiden müssen: Trockenheit, Verschmutzung, Gänsekot und wenig Fürsorge, haben die Mainpromenade extrem zugesetzt. Wer will sich schon auf Scherben, Gänsekot und sandigen Boden an den Main setzen? Würdest du dort dein Kind spielen lassen? Nervt es dich auch, dass du von Fahrradfahrern fast umgefahren wirst? Oder das es fast keinen gemütlichen Schattenplatz auf einer Bank gibt? Zu viel Müll? Daher suche ich Verbündete für mein Verbesserungskonzept der Mainpromenade. Ich wünsche mir eine Mainpromenade als neues Frankfurter Wahrzeichen der grünen Erholung und Entspannung. Ein Ort, an dem man gerne Freunde und Familie trifft und man bedenkenlos mit Kindern und Tieren unterwegs sein kann. Die Forderungen: - Glasflaschenverbot im gesamten Frankfurter Mainstraßengebiet, um Scherben und Kronkorken-Müll zu vermindern - Mehr und grössere Mülltonnen mit integriertem Zigarettenaschenbecher - Pfandflaschen-Dispenser (Motto: „Pfand gehört daneben“), um es ärmeren Menschen zu ermöglichen, leichter an den Pfand zu kommen - Ausbau von Sitzarealen (und Liegeflächen analog Osthafen) innerhalb der Rasenfläche mit Überdachungen (Picknickplätze), sowie mehr Sitzbänke entlang der Mainpromenda, um Grünflächen besser zu schützen, aber auch Orte der Entspannung für die Bürger zu bieten - Eindeutige Kennzeichnung von Fahrrad- und Fusswegen, um Unfälle zu minimieren - „Respektschilder“ zur Motivation des ordentlichen Umgangs der Mainpromenade (z.B. Abfall in den Eimer, rücksichtsvolles Fahrradfahren, etc) - Mehr und saubere Spielplätze bzw. Spielobjekte für Kinder ( zb Schaukel, Rutsche etc), um das familiäre Angebot zu steigern - Erhöhung der aktuellen Park- und Straßenreinigung sowie Grünflächenpflege (ggf nachhaltige Bewässerungssysteme), um Austrocknung der Rasenfläche und Bäume zu verhindern und um den Müll zu reduzieren - Öffentliche, selbst-säubernde WC Einrichtungen, um das öffentliche Urinieren zu verhindern und um Frauen eine Möglichkeit einer sauberen Toilette zu bieten - Hundekot-Tüten-Dispenser, um Bürger stärker zu animieren, den Hundekot zu entsorgen Weitere Forderungen unter dem Aspekt eines zukünftigen Ausflugsziel für alle Frankfurter Bürger und Touristen: - Weitere Sport-/Fitnessareale ( analog Osthafen) - Skulpturenpark bzw. Ausstellungsfläche nähe Museen - Mainnizza Ausbau als kleinen Erholungsrundweg Gänse-Plage: Die Gänse am Main führen zu einer erhöhten Verschmutzung an der Promenade. Manche europäischen Länder geben den Tauben extra Futter mit der Pille, um die Vögel unfruchtbar zu machen und den Bestand zu verringern. Dies ist nur eine Möglichkeit, um die Gänse-Plage in den Griff zu bekommen. Es muss aufjedenfall etwas geschehen, damit die Zunahme und Verbreitung unter Kontrolle kommt. Sollten auch nicht alle Forderungen umgesetzt werden, ist es immer noch ein Schritt in die richtige Richtung, wenn wir ein paar davon schaffen können. Wer der Ansicht ist, dass die Mainpromenade dringend Verbesserungen braucht und die Stadt wieder zu mehr Antlitz verhelfen kann, sollte sich jetzt hierdran beteiligen. Bitte mitmachen und teilen. Danke.
Heizpilze und Pavillons für den Opernplatz
Jetzt wo es kälter wird wäre die Gefahr einer Coronainfektion in geschlossenen Räumen zu groß. Deswegen sollte man auf dem Opernplatz und gerne auch an anderen Stellen, Heizpilze und Pavillons aufstellen. Dann könnte dort auch bei kühlem und nassen Wetter weitergefeiert werden.
Mehr Kontrollen auf der Zeil wegen Fahhrad, E-Scooter
Vom Opernplatz bis Zur Konstablerwache sind ständig Radfahrer zügig durch die Zeil unterwegs. Kleine Kinder (Babies) kann man dort überhaupt nicht laufen lassen, da es viel zu riskant ist. Daher würde ich mich freuen, wenn wir dort mehr Kontrollen hätten!