Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer an der Ludwig-Landmann-Straße verbessern
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat beantragt die Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Ludwig-Landmann-Straße, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, durch das Zurückschneiden des Bewuchses an der Querungsstelle. Dies ist notwendig, da die Sicht auf den Radweg stark eingeschränkt ist, was zu gefährlichen Situationen führen kann. Eine niedrigere Bewuchshöhe soll sicherstellen, dass Fußgänger und Radfahrer einander rechtzeitig erkennen können.
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Ludwig-Landmann-Straße — 26 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Verstetigung Radweg Stierstädter Straße06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Durchgängige Beleuchtung und Sicherung der Fußgängerumleitung aufgrund der Sperrung des Gehwegs Praunheimer Hohl06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Jetzt direkte und barrierefreie Verbindung zwischen Schönhofviertel und Westbahnhof ermöglichen!22.09.2026 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
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Neues zu Ludwig-Landmann-Straße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, den Bewuchs im Bereich des Fuß- und Radweges an der Ludwig-Landmann-Straße, auf Höhe der Querung von der U-Bahn-Haltestelle in Richtung Westhausen, soweit zurückzuschneiden und künftig niedrig zu halten, dass Fußgänger und Radfahrer sich dort rechtzeitig gegenseitig sehen können.
Dabei sollte der Bewuchs insbesondere so niedrig gehalten werden, dass auch Kinder über die Büsche hinweg erkennen können, ob sich auf dem parallel zur Ludwig-Landmann-Straße verlaufenden Radweg ein Fahrrad nähert.
Begründung
Wer von der U-Bahn-Haltestelle zu Fuß in Richtung Westhausen läuft, muss an dieser Stelle den parallel zur Ludwig-Landmann-Straße verlaufenden Radweg queren.
Durch die inzwischen sehr hoch gewachsenen Büsche ist die Sicht auf den Radweg stark eingeschränkt. Hinzu kommt das dort aufgestellte Autobahnwegweisungsschild, das die Sicht zusätzlich erschwert.
Als Fußgänger kann man deshalb erst sehr spät erkennen, ob sich auf dem Radweg ein Fahrrad nähert.
Das gilt auch umgekehrt:
Ein Radfahrer, der auf dem Radweg bergab in Richtung Innenstadt fährt, kann erst spät erkennen, ob sich eine Person von der U-Bahn-Haltestelle kommend der Querung nähert.
Gerade weil Fahrräder auf diesem Abschnitt bergab auch mit höherer Geschwindigkeit unterwegs sein können, kann es hier schnell zu kritischen Situationen kommen.
Dies gilt insbesondere auch bei schweren Fahrrädern oder Lastenrädern, bei denen ein plötzliches Abbremsen an einer solchen unübersichtlichen Stelle problematisch sein kann.
Besonders schwierig ist die Situation für Kinder.
Aufgrund ihrer geringeren Körpergröße können sie über den hohen Bewuchs kaum beziehungsweise gar nicht hinwegsehen und dadurch ein herannahendes Fahrrad erst sehr spät erkennen.
Gleichzeitig werden auch Kinder, die sich der Querung nähern, von Radfahrern entsprechend später wahrgenommen.
Aus unserer Sicht könnte die Situation mit einer einfachen Maßnahme deutlich verbessert werden.
Die Büsche sollten im Bereich der Querung so zurückgeschnitten und anschließend dauerhaft so niedrig gehalten werden, dass Fußgänger und Radfahrer freie Sicht aufeinander haben.
Dabei sollte insbesondere berücksichtigt werden, dass auch Kinder bereits vor dem Überqueren des Radweges erkennen können, ob sich ein Fahrrad nähert.
Durch diese Maßnahme könnten die Sichtverhältnisse an der Querungsstelle deutlich verbessert und kritische Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern vermieden werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 6. Oktober 2026 brachte CDU im Ortsbeirat 7 diesen Antrag ein.