Bahnhofsviertel
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
4Abfall und Sauberkeit
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Hundeauslauffläche am Mainufer zwischen Friedensbrücke und Holbeinsteg
3Verkehr und Straße
2Fußverkehr
2Wirtschaft und Tourismus
1Gesundheit und Soziales
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Bahnhofsviertel wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekts Erhöhung des Zuschusses für das English Theatre
Etatantrag vom 13.01.2026, E 76 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekts Erhöhung des Zuschusses für das English Theatre Vo...
Aktivitäten rund um den 80. Jahrestag des Todesmarsches aus dem KZ „Katzbach“ in den Adlerwerken
Bericht des Magistrats vom 13.10.2025, B 387 Betreff: Aktivitäten rund um den 80. Jahrestag des Todesmarsches aus dem KZ "Katzbach" in den Adlerwerken Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.07.2024, § 4...
Bundesgartenschau nach Frankfurt holen
Antrag vom 24.09.2025, NR 1375 Betreff: Bundesgartenschau nach Frankfurt holen Die Stadtverordnetenversammlung wollen beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, eine Bewerbung der Stadt Frankfur...
Platz der Republik aufwerten
Antrag vom 16.08.2025, OF 1698/1 Betreff: Platz der Republik aufwerten Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, eine Planung zur Aufwertung des Platzes de...
Nachtleben in der City
Antrag vom 06.05.2025, OF 1622/1 Betreff: Nachtleben in der City Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. zu...
Der Pavillon der Demokratie ist ein Projekt des Dezernats der Bürgermeisterin und der Stabsstelle Antidiskriminierung. N
Frage vom 30.04.2025, F 3217 Der Pavillon der Demokratie ist ein Projekt des Dezernats der Bürgermeisterin und der Stabsstelle Antidiskriminierung. Nach dem Auftakt an der Paulskirche war der Pavillo...
Stadt Frankfurt soll Schindler-Haus retten
Antrag vom 25.02.2025, OF 1559/1 Betreff: Stadt Frankfurt soll Schindler-Haus retten Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistrat wi...
Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit sechs Toten und 300 Verletzten und dem in Aschaffenburg werde
Frage vom 20.02.2025, F 3009 Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit sechs Toten und 300 Verletzten und dem in Aschaffenburg werden die Maßnahmen zur Terrorabwehr bei öffentlichen ...
Anfrage zum Gastarbeiterdenkmal in Frankfurt
Anfrage der KAV vom 10.02.2025, KA 55 Betreff: Anfrage zum Gastarbeiterdenkmal in Frankfurt Gemäß dem Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) der 36. öffentlichen ordent...
Die Jahrhundert-Fehlentscheidung gegen die Städtischen Bühnen vermeiden und das Grundstück in Gutleut-West nutzen, um sie als Doppelbühne am Standort Theaterplatz zusammenzuhalten
Antrag vom 09.12.2024, NR 1068 Betreff: Die Jahrhundert-Fehlentscheidung gegen die Städtischen Bühnen vermeiden und das Grundstück in Gutleut-West nutzen, um sie als Doppelbühne am Standort Theaterpla...
Zuschuss zum Kinderkonzert und Workshop des internationalen Kinderhauses im Gutleut
Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 29.10.2024, OIB 351 entstanden aus Vorlage: OF 1387/1 vom 08.10.2024 Betreff: Zuschuss zum Kinderkonzert und Workshop des internationalen Kinderhauses im Gutleut Der...
Internationales Kinderhaus bei einem Kinderkonzert/Musikworkshop unterstützen
Antrag vom 13.10.2024, OF 1388/1 Betreff: Internationales Kinderhaus bei einem Kinderkonzert/Musikworkshop unterstützen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat 1 stellt aus dem eigenen Budget ...
Zuschuss zum Kinderkonzert und Workshop des internationalen Kinderhauses im Gutleut
Antrag vom 08.10.2024, OF 1387/1 Betreff: Zuschuss zum Kinderkonzert und Workshop des internationalen Kinderhauses im Gutleut Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 3 Satz 2 Ziffern 3 bis 7 GOOBR folgend...
Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Kulturelles Stadtteilfest im Bahnhofsviertel („Kultursalon“)
Etatantrag vom 06.06.2024, E 163 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Kulturelles Stadtteilfest im Bahnhofsviertel ...
Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Zuschuss - Bundesverband Kunsthandwerk
Etatantrag vom 06.06.2024, E 176 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Zuschuss - Bundesverband Kunsthandwerk Vorga...
Anmietung von Räumlichkeiten in der Liegenschaft Gallusanlage 7 zur Unterbringung des English Theatre Frankfurt (ETF)
Vortrag des Magistrats vom 17.05.2024, M 67 Betreff: Anmietung von Räumlichkeiten in der Liegenschaft Gallusanlage 7 zur Unterbringung des English Theatre Frankfurt (ETF) Vorgang: Beschl. d. St...
Abschluss einer Vereinbarung mit der Commerzbank AG hier: Theaterspielstätte im „Gallileo“ (Gallusanlage 7)
Vortrag des Magistrats vom 19.01.2024, M 8 Betreff: Abschluss einer Vereinbarung mit der Commerzbank AG hier: Theaterspielstätte im "Gallileo" (Gallusanlage 7) Vorgang: Auf Antrag des Magistrat...
Anmietung einer Theaterliegenschaft in der Gallusanlage 7 zur Sicherung des English Theatre Frankfurt
Vortrag des Magistrats vom 19.01.2024, M 6 Betreff: Anmietung einer Theaterliegenschaft in der Gallusanlage 7 zur Sicherung des English Theatre Frankfurt Vorgang: Auf Antrag des Magistrats vom ...
Betrieb von Spielhallen im Bahnhofsviertel
Auskunftsersuchen vom 10.10.2023, V 768 entstanden aus Vorlage: OF 1020/1 vom 24.09.2023 Betreff: Betrieb von Spielhallen im Bahnhofsviertel Der Magistrat wird gebeten, die folge...
Betrieb von Spielhallen im Bahnhofsviertel
Antrag vom 24.09.2023, OF 1020/1 Betreff: Betrieb von Spielhallen im Bahnhofsviertel Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, die folgenden Fragen zum Betrieb von Spiel...
Erwerb der Euro-Skulptur durch die Stadt Frankfurt am Main
Antrag vom 23.08.2023, NR 743 Betreff: Erwerb der Euro-Skulptur durch die Stadt Frankfurt am Main Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. mit dem Vere...
Wien ist gerade zur lebenswertesten Stadt der Welt ernannt worden. In der Rangliste der britischen „Economist“-Gruppe pu
Frage vom 13.07.2023, F 1840 Wien ist gerade zur lebenswertesten Stadt der Welt ernannt worden. In der Rangliste der britischen "Economist"-Gruppe punktete Österreichs Hauptstadt mit hoher...
Produktbereich: 10 Wahlen und übergeordnete Angelegenheiten Produktgruppe: 10.03 Integration und Antidiskriminierung Stadtbeleuchtung während des Monats Ramadan
Etatantrag vom 16.06.2023, E 5 Betreff: Produktbereich: 10 Wahlen und übergeordnete Angelegenheiten Produktgruppe: 10.03 Integration und Antidiskriminierung Stadtbeleuchtung während des Monats R...
Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Alternative Bahnhofsviertelnacht
Etatantrag vom 16.06.2023, E 168 Betreff: Produktbereich: 36 Wirtschaftsförderung Produktgruppe: 36.01 Wirtschaftsförderung Alternative Bahnhofsviertelnacht Vorgang: H i n w e i s: Es handelt s...
Einrichtung eines Akteneinsichtsausschusses zum English Theatre
Antrag vom 14.06.2023, NR 696 Betreff: Einrichtung eines Akteneinsichtsausschusses zum English Theatre Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 1. Die Stadtverordnetenversammlung richtet g...
Kunst auf dem Karlsplatz
Stellungnahme des Magistrats vom 10.02.2023, ST 447 Betreff: Kunst auf dem Karlsplatz 1. Durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung "Umgestaltung des Karlsplatzes, der Karlstraße un...
Bahnhofsviertel VIII: Gastronomisches Angebot auf dem Francois-Mitterand-Platz
Antrag vom 03.02.2023, OF 737/1 Betreff: Bahnhofsviertel VIII: Gastronomisches Angebot auf dem Francois-Mitterand-Platz Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der M...
Ausbau des Hauptbahnhofs: Kulturgut im Bahnhofsviertel erhalten, neue Attraktion schaffen
Antrag vom 21.11.2022, OF 688/1 Betreff: Ausbau des Hauptbahnhofs: Kulturgut im Bahnhofsviertel erhalten, neue Attraktion schaffen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird ge...
Kunst auf dem Karlsplatz
Auskunftsersuchen vom 06.09.2022, V 471 entstanden aus Vorlage: OF 544/1 vom 21.06.2022 Betreff: Kunst auf dem Karlsplatz Der Ortsbeirat 1 hat vor Kurzem über die Umgestaltung des Karlsplatzes beraten...
Kunst auf dem Karlsplatz
Antrag vom 21.06.2022, OF 544/1 Betreff: Kunst auf dem Karlsplatz Der Ortsbeirat 1 hat vor Kurzem über die Umgestaltung des Karlsplatzes beraten. Dabei wurden die Planungen aus dem Jahr 20...
Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen
Stellungnahme des Magistrats vom 13.06.2022, ST 1385 Betreff: Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen Die Beschlussfassung über das Konzept "Öffentliche Toiletten für das Stadtg...
Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen
Anregung an den Magistrat vom 07.09.2021, OM 674 entstanden aus Vorlage: OF 119/1 vom 23.08.2021 Betreff: Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen Der Magistrat wird...
Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen
Antrag vom 23.08.2021, OF 119/1 Betreff: Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschlie...
Das English Theater unterstreicht die kosmopolitische Kultur Frankfurts und bedarf des Erhalts. In zweieinhalb Jahren lä
Frage vom 27.08.2020, F 2736 Das English Theater unterstreicht die kosmopolitische Kultur Frankfurts und bedarf des Erhalts. In zweieinhalb Jahren läuft der Mietvertrag im Gallileo aus. Di...
Konzept Bahnhofsviertelnacht
Stellungnahme des Magistrats vom 08.09.2017, ST 1746 Betreff: Konzept Bahnhofsviertelnacht Die Bahnhofsviertelnacht fand 2017 das zehnte Mal statt. Sinn und Absicht war und ist, auf die Viel...
Bahnhofsviertelnacht
Antrag vom 25.08.2017, NR 389 Betreff: Bahnhofsviertelnacht Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, die Bahnhofsviertelnacht künftig nicht am dritten Donnerstag im August (16.08.201...
Kennzeichnung von Verkehrskameras
Bericht des Magistrats vom 23.09.2016, B 254 Betreff: Kennzeichnung von Verkehrskameras Vorgang: A 60/16 LINKE. Zu 1: Derzeit werden vom Straßenverkehrsamt 80 Verkehrskameras in der Integ...
Freiheit der Kunst wiederherstellen
Antrag vom 20.06.2016, OF 60/1 Betreff: Freiheit der Kunst wiederherstellen Der Ortsbeirat unterstützt das Performanceprojekt "Im Windschatten des Niedergangs" der Nachwuchskünstler*inneng...
Bahnhofsviertelnacht
Antrag vom 03.05.2016, NR 25 Betreff: Bahnhofsviertelnacht Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, die Bahnhofsviertelnacht nicht am 10.11.2016 stattfinden zu lassen, sondern dafür ...
Künstler, Agenturen und Gastronomen setzen sich in der Initiative TAB unter der Schirmherrschaft von Stadtrat Frank für
Frage vom 19.02.2016, F 2734 Künstler, Agenturen und Gastronomen setzen sich in der Initiative TAB unter der Schirmherrschaft von Stadtrat Frank für eine Aufwertung des Bahnhofsviertels - w...
Die Eröffnung der Neuen Altstadt angemessen feiern
Antrag vom 19.01.2016, NR 1376 Betreff: Die Eröffnung der Neuen Altstadt angemessen feiern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die DomRömer G...
Bahnhofsviertel für alle oder nur noch „Schickimicki“?
Auskunftsersuchen vom 03.11.2015, V 1496 entstanden aus Vorlage: OF 684/1 vom 18.10.2015 Betreff: Bahnhofsviertel für alle oder nur noch "Schickimicki"? Der Magistrat wird gebete...
Bahnhofsviertel für alle oder nur noch .Schickimicki.?
Antrag vom 18.10.2015, OF 684/1 Betreff: Bahnhofsviertel für alle oder nur noch "Schickimicki"? Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu der vom Ordnungsamt verfüg...
Programm „Leer stehende Räume für Kreative“ evaluieren
Bericht des Magistrats vom 03.03.2014, B 72 Betreff: Programm "Leer stehende Räume für Kreative" evaluieren Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 12.12.2013, § 4004 - E 203/13 CDU und GRÜNE - Das...
Im Bereich des künftigen Kulturcampus Bockenheim soll die professionelle Ausübung sexueller Dienstleistungen untersagt w
Frage vom 24.01.2014, F 1306 Im Bereich des künftigen Kulturcampus Bockenheim soll die professionelle Ausübung sexueller Dienstleistungen untersagt werden. Ich frage den Magistrat: In w...
Der .Euro. muss ein Frankfurter Wahrzeichen bleiben
Antrag vom 29.08.2012, NR 362 Betreff: Der "Euro" muss ein Frankfurter Wahrzeichen bleiben Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, sich in Abstimm...
Von den Stadtverordneten wird erwartet, dass sie gut über ihre Stadt informiert sind. Zu Recht, wie wir finden. Allerdin
Frage vom 04.11.2011, F 202 Von den Stadtverordneten wird erwartet, dass sie gut über ihre Stadt informiert sind. Zu Recht, wie wir finden. Allerdings ist uns, der LINKEN. im Römer, unklar, ...
Bessere Ausschilderung des Fußwegs vom Hauptbahnhof zum Museumsufer
Anregung an den Magistrat vom 20.09.2011, OM 419 entstanden aus Vorlage: OF 51/1 vom 05.09.2011 Betreff: Bessere Ausschilderung des Fußwegs vom Hauptbahnhof zum Museumsufer Der...
Bessere Ausschilderung des Fußwegs vom Hauptbahnhof zum Museumsufer
Antrag vom 05.09.2011, OF 51/1 Betreff: Bessere Ausschilderung des Fußwegs vom Hauptbahnhof zum Museumsufer Der Magistrat wird aufgefordert, eine bessere Ausschilderung des Fußwegs vom Haup...
Gedenktafel für die Zivilcourage von Emeka Okoronkwo
Antrag vom 24.11.2010, NR 2096 Betreff: Gedenktafel für die Zivilcourage von Emeka Okoronkwo Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.05.2011 Die Stadtverordnetenversammlung möge b...
Ideen
Radweg Karlstraße
Die Karlstraße ist eine direkte Verbindung vom Westend zum Hauptbahnhof – trotzdem fehlt dort ein sicherer Radweg in beide Richtungen. Die geplante Blockumfahrung entspricht kaum dem tatsächlichen Verhalten: Menschen nehmen den direkten Weg über Bürgersteige und gegen die Fahrtrichtung, wie jeder weiß, der dort verkehrt. Da die Karlstraße gerade ohnehin umgebaut wird, ist jetzt der günstigste Zeitpunkt, einen Zweirichtungsradweg bis zur B-Ebene einzuplanen. Dort ist jetzt schon ein kleiner Mobility Hub mit Fahrrad- und Sharing-Stellplätzen - nur eben ohne Fahrradweg der dort hinführt... Der Hauptbahnhof muss hier keine Durchgangsstation sein – er ist für viele das Ziel.
Durch Beleuchtung Ort für Dealer unattraktiv machen
An dem Kiosk Kaiserstraße / Ecke Taunustor halten sich immer Dealer und unter Drogen stehende Menschen auf. Diese sitzen auch in der Grünanlage hinter dem Kiosk auf einer Mauer. Die Mauer grenzt an das Grundstück Kaiserstraße 30 und den Zugangsweg Taunustor 3 und 1. Obwohl der Kiosk über eine Toilette verfügt, wird der Bereich an dem Zugangsweg zum Urinieren benutzt. Der Kiosk hat auch nachts geöffnet und das Geschäft blüht, und nicht selten wird aggressiv herumgeschrien. Der beschriebene Bereich wäre mit Sicherheit wesentlich ungemütlicher und unattraktiver als Ort für das Verkaufen/Kaufen und Konsumieren von Drogen, das Abhängen unter Drogeneinfluss sowie als Ort für das Urinieren, wenn er ausgeleuchtet wäre. Zudem würde eine Ausleuchtung wesentlich zur Sicherheit aller Menschen beitragen, die diesen Bereich passieren müssen. Aus meiner Sicht sollten Laternen entlang der Mauer angebracht werden und den Bereich ab Einbruch der Dämmerung bis zum Aufgehen der Sonne beleuchten. Das kann doch nicht so schwer oder teuer sein, und es wäre doch einen Versuch wert.
Tempo 30 in tropischen Nächten
Die aktuelle Hitzewelle zeigt ein Problem, das uns in Frankfurt in Zukunft immer öfter treffen wird: In dicht bebauten Vierteln kühlen die Wohnungen nachts kaum ab, oft bleibt es drinnen auch nach Mitternacht sehr heiß. Die einzige Möglichkeit zum Abkühlen ist dann, nachts die Fenster zu öffnen. Doch genau da liegt an Straßen wie der Mainzer Landstraße das Problem: Wer lüften will, holt sich den Verkehrslärm ins Schlafzimmer – an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Deshalb mein Vorschlag: ein zeitlich und räumlich begrenztes Pilotprojekt „Tempo 30 in tropischen Nächten“. In besonders heißen Nächten (mindestens 20 °C) oder bei einer offiziellen Hitzewarnung des DWD gilt auf ausgewählten, stark befahrenen Wohnstraßen zwischen 22 und 6 Uhr vorübergehend Tempo 30. Zuerst nur auf besonders betroffenen Straßen und wissenschaftlich begleitet, damit wir sehen, was es wirklich bringt. Begleitend könnte man das gut sichtbar und verständlich machen: digitale Anzeigen mit dem Hinweis „Tropische Nacht – Tempo 30 für besseren Schlaf“, Infos über Verkehrsfunk, Navi-Apps und die Kanäle der Stadt, dazu mobile Tempokontrollen und strengere Kontrollen gegen unnötigen Lärm und manipulierte Auspuffanlagen. So ließe sich testen, ob der nächtliche Lärm sinkt, ob die Menschen besser schlafen, wie sich Verkehrsfluss und Sicherheit entwickeln und wie die Nachbarschaft die Maßnahme annimmt. Für mich ist das ausdrücklich eine Hitzeschutz-Maßnahme für unsere Stadt. Nachts zu lüften ist bei dieser Hitze für viele die einzige Möglichkeit, die Wohnung abzukühlen – also sollte Frankfurt auch dafür sorgen, dass wir dabei zur Ruhe kommen können. Ich würde mich freuen, wenn diese Idee im Rahmen der Frankfurter Hitzeschutz- und Mobilitätsstrategie geprüft würde – und über jede Unterstützung von euch hier auf der Plattform.
Aufzug Leitsystem in großen Ubahnstationen
In den u-Bahn Stationen Hauptwache, Konstablerwache und Hauptbahnhof, etc. sind Umstiege zwischen Aufzügen erforderlich, um von den Bahnsteigen zum Ausgang zu gelangen. Teilweise sind die Aufzüge schwer zu lokalisieren. Eine simple Markierung auf dem Boden von Aufzug zu Aufzug ähnlich dem aktuellen Vorgehen bei der Baustelle in der b-Ebene am Hauptbahnhof würde hier Wunder bewirken. Die Umsetzung sollte recht kostengünstig sein und einen großen Mehrwert für mobilitätseingeschränkte Reisende bringen.
Sichere, baulich getrennte Radinfrastruktur Mainzer Landstraße
Auf der verkehrsreichen Mainzer Landstraße, besonders zwischen Platz der Republik und Gustavsburgplatz, ist zwar ein Schutzstreifen für Radfahrende eingezeichnet. Dieser Schutzstreifen wird aber regelmäßig durch haltende Autos blockiert. Viel zu oft müssen Radfahrende ihre Schutzzone im fließenden Verkehr verlassen. *Idee* Aus den Schutzzonen rechts und links soll ein sicherer, baulich getrennter Radweg werden. Baulich getrennt bedeutet, dass nicht allein durch Farbe der Radweg markiert sondern z.B. durch Poller abgesichert wird. Dadurch werden nicht nur schwächere Verkehrsteilnehmende geschützt, sondern die Autospur verengt. Diese Fahrbahnverengung führt nachweislich zur Geschwindigkeitsreduktion und damit ebenfalls zu mehr Verkehrssicherheit.
„Die neue Kaiserstraße – Frankfurts grüne Magistrale vom Hauptbahnhof in die Innenstadt“
Stellen Sie sich vor, wie Reisende aus dem Hauptbahnhof Frankfurt treten – und statt Lärm, Abgasen und hektischem Verkehr empfängt sie eine breite, ruhige Flaniermeile. Die Kaiserstraße als Fußgängerzone wird zum lebendigen, sicheren und attraktiven Stadtraum, der Bahnhof und Innenstadt verbindet – nicht nur als Weg, sondern als Erlebnis. Kernidee: Die Kaiserstraße wird zur weitgehend autofreien Zone umgestaltet – ausgenommen bleiben lediglich Anliegerverkehr, Lieferzonen (zeitlich begrenzt) und Einsatzfahrzeuge. Durch diesen Schritt schaffen wir eine durchgehende, barrierearme Verbindung vom Hauptbahnhof zur Innenstadt. Warum jetzt? Mehr Aufenthaltsqualität: Statt parkender Autos und hupender Taxis entsteht Raum für Menschen, Gastronomie und Begegnung. Sicherheit und Barrierefreiheit: Ideal für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Familien mit Kindern – ohne Straßenquerungen. Arbeitnehmer aus dem Bankenviertel müssen vom HBF nicht mehr den "sicheren" Umweg über die Gutleutstraße nehmen. Ein städtisches Aushängeschild: Für internationale Gäste wird der erste Eindruck der Stadt verbessert. Lokale Belebung: Einzelhandel, Cafés und Kultureinrichtungen profitieren von erhöhter Laufkundschaft und besserem Stadtklima. „Grüne Achse“ mit Bäumen & Urban Gardening: Schatten spendende Alleen, begrünte Fassaden und Kühlzonen gegen die Sommerhitze. Kunst & Kultur im öffentlichen Raum: Wechselausstellungen lokaler Künstler, temporäre Skulpturen, interaktive Lichtinstallationen, Straßenmusik-Bühnen. Café-Terrassen und Pop-Up-Stores: Flexibel nutzbare Flächen für Gastronomie, Start-ups und lokale Manufakturen – z. B. in umgebauten Pavillons oder modularen Containern. Digitale Services: Interaktive Info-Stelen mit Stadtplan, WLAN-Hotspots, Echtzeit-ÖPNV-Infos, Sprachwahl für Tourist*innen. Mobilitätsstationen am Rand: Fahrradparkhäuser, E-Scooter-Stationen und Shuttles an den Übergängen zur Fahrzone – z. B. am Hbf, Weserstraße, Taunusanlage. Sicher und inklusiv: Klare Beleuchtungskonzepte, taktile Leitsysteme, Sitzgelegenheiten alle 100 Meter, generationengerechtes Design. Pilotphase mit Bürgerbeteiligung: Pop-up-Fußgängerzone im Sommer (z. B. 6 Monate) mit begleitender Evaluation, Umfragen und Möglichkeit zur Mitgestaltung. Schlusswort: Die Umgestaltung der Kaiserstraße ist kein Verkehrsprojekt – es ist ein Stadtentwicklungsprojekt. Eine Einladung, Frankfurt gemeinsam neu zu denken. Offen. Grün. Lebendig.
Verbindungssteg Sommerhoffpark und Mainpromenade Druckwasserkraftwerk
Zwischen den neuen Wohntürmen Sky&Water neben der Main-Neckar Brücke und der Uferpromenade im Sommerhoffpark gibt es eine Retentionswiese der Stadt. Mit einem Steg kann das Gutleutviertel direkt mit dem restlichen Mainufer verbunden werden, sodass Radfahrer und Fußgänger nicht mehr die Gutleutstraße nutzen müssen. Das Grünflächenamt sollte aufgefordert werden die Planung und den Bau zu priorisieren.
Ausbau Radweg entlang der Mainzer Landstr.
Die Mainzer Landstraße ist eine vielbefahrene und zudem auch von der Tram benutzte Straße. Als Radfahrer fühlt man sich an einigen Stellen vor allem zwischen Griesheim und Platz der Republik sehr unsicher. Mein Vorschlag besteht darin, dass der Radweg entlang der Mainzer Landstraße baulich vom Kfz-Verkehr abgegrenzt werden sollte, Beispielsweise durch einen Durchgehenden Bordstein oder Poller etc. An den meisten Stellen ist der Radweg nicht einmal farblich markiert.
Mülleimer Straßenbahnhaltestelle Schwalbacher Straße
An der Straßenbahn Haltestelle Schwalbacher Straße Stadtauswärts Richtung Griesheim; Mainzer Landstraße / Schwalbacher Straße im Herzen des Gallus gibt es keinen Mülleimer der FES oder der VGF. Es gibt keine Möglichkeit "Laufmüll" richtig zu entsorgen, entsprechend sieht die viel besuchte Station und Straßenecke aus. Bitte stellt einen Mülleimer der FES an der Straßenecke und/oder einen Mülleimer der VGF an der Straßenbahnhaltestelle auf wie an anderen Straßenecken/Haltestellen.
Blitzer im Hafentunnel
Der Hafentunnel wird von gewissen Auto- und Motorradfahrern als Schallkulisse genutzt. Dabei wird auf kurzer Strecke enorm beschleunigt, sodass insbesondere die BewohnerInnen südlich des Tunnels einer starken Lärmbelästigung ausgesetzt sind. Besonders am Wochenende ist in den Sommermonaten an Schlafen bei offenem Fenster nicht zu denken, während sich die Herren der Auspuffe im Hafentunnel austoben. Das Verkehrsdezernat sieht sich in dieser Frage machtlos und verweist auf die Polizei als zuständig für den fließenden (bzw. röhrenden) Verkehr. Die Polizei verweist auf ihr KART-Grüppchen, das mir ein wenig unterbesetzt erscheint. Die einfachste (und für die Stadt einträgliche) Lösung scheint mir eine feste Geschwindigkeitskontrolle im Tunnel (und direkt dahinter, wo auch gern beschleunigt wird). Da die Stadt prinzipiell nicht über ein Tempolimit nachdenken möchte, sollte sie doch wenigstens dem Gesundheitsschutz der Anwohner von Hafen- und Gutleutstraße nachkommen.
Zebrastreifen auf der Kaiserstraße beim Willy-Brandt-Platz
Jeden Tag laufen in der Taunusanlage tausende Leute an der Stelle neben dem Kiosk "Das Investment" über die Straße. Fahrräder müssen dort anhalten und auf die Autos warten, wenn sie den Park entlang fahren wollen. An der Stelle treffen sich die Wege der Parkanlagen, da ist naheliegend, dass dort gekreuzt werden kann. Es sind selten viele Autos auf diesem Straßenabschnitt, daher würde ein Zebrastreifen (oder vielleicht sogar eine Erhöhung der Straße an der Stelle?) die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer stärken.
Schutz vor Taubenkot und Verbesserung der hygienischen Situation unter der Station Galluswarte.
Seit Jahren müssen Fahrgäste, die auf den Bus 52 unter dem Bahnsteig Galluswarte warten oder zur S-Bahn gehen, sich mit diesem dreckigen und von Tauben überbevölkerten Ort abgeben. Jeden Tag in der früh kommen Putztrupps mit Hochleistungsreinigern um die vollgekoteten Böden unter hohem Wassereinsatz zu reinigen. Dieser ganze Taubendreck ist unzumutbar und gesundheitsschädlich. Warum sind hier die Decken der Unterführung nicht wie beim Haupteingang an der Mainzer Landstraße mit Netzen gegen Tauben gesichert. Im Vergleich zu dem täglichen kosten- und wasserintensiven Reinigungsaufwand wäre das sicherlich eine bessere Lösung.
Griesheim-Süd öffnen (Wegfall der Omega-Brücke)
Um den Verkehrsfluss in Griesheim-Süd zu verbessern, sollte, mindestens bis es einen Ersatz für die Omega-Brücke gibt, diee Einbaumstraße (Abzweig vom Griesheimer Stadtweg) für jeglichen Verkehr beidseitig zur Gutleutstraße hin öffnen.
neue Ampel
es ist wichtig in Mainzer Landstraße zwischen Schwalbacher Straße und Rebstockerstr noch eine Ampel zu stellen
Krallen gegen verbotenes einfahren in die Einbahnstraße bzw. Gleis Überfahrt auf der Mainzer Landstr
An die Gleis Überfahrt von der Mainzer Landstraße in die Kehreinstr. Gegen die Einbahnstraße. Hier passieren öfter Unfälle da die Leute verbotener Weise abkürzen wollen. Da eine Kralle montieren die sich runter klappt wenn man die Straße richtig herum befährt.
Klimagerechte Campusanbindung jetzt! Keine U4- Verlängerung unter dem Campus Westend!
Seit Jahren plant die Stadt Frankfurt, die U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim zu verlängern, um die Lücke zwischen U4 und U9 zu schließen. Dabei werden verschiedene Streckenführungen diskutiert. Auf Wunsch der Goethe-Universität nach einer unterirdischen Station Adorno-Platz auf dem Campus Westend gibt es neben direkten Verbindungsvarianten (siehe auf dem Bild 1a und 1d) auch eine Variante mit einem Umweg zum Campus (siehe auf dem Bild 3i). Damit verbunden ist ein 2,5 Kilometer langer Tunnel unter dem Palmengarten und Grüneburgpark bis zum Adorno-Platz und zurück zur Miquelallee. Klar ist: Eine verbesserte Anbindung des Campus Westend an das ÖPNV-Netz ist nötig. Dafür braucht es aber keine prestigeträchtigen Tunnelprojekte, sondern kluge verkehrspolitische Maßnahmen. Eine U-Bahn-Station direkt auf dem Campus Westend ist daher aus folgenden Gründen abzulehnen: • Beim Bau des 2,5 Kilometer langen Tunnels wird sehr viel Beton benötigt, damit gehen enorme Mengen Treibhaushas-Emissionen einher (bis zu 160.000 tCO2e). • Der Bau von U-Bahntunneln ist deutlich teurer als oberirdische Gleise für Straßenbahnen. Ein Kilometer kostet ca. 300 Millionen Euro. Mit diesem Geld kann etwa das Fünfzehnfache an Straßenbahnkilometern gebaut werden - was den Ausbau des Frankfurter Schienennetzes beschleunigen würde. Dies ist gerade wegen der Dringlichkeit der Klimakrise und der lange verschleppten Verkehrswende erforderlich. • Direkt auf dem Campus entstünde eine jahrelangen Baustelle, bis mindestens in die 2030er Jahre, mit rund 18.000 LKW-Fahrten mitten über den Campus. • Durch den Bau dieser langen Tunnelvariante sind der Grundwasserspiegel beeinträchtigt und die Grünanlagen im Palmengarten, Grüneburgpark und Botanischen Garten gefährdet. Für klimagerechte Mobilität gilt: So viel ÖPNV wie möglich oberirdisch bauen, das ist günstiger, geht schneller, stößt weniger CO2 aus und entlastet die Umwelt. Zudem wird so der Raum in der Stadt umverteilt in Richtung klimafreundlicher Mobilität – weg von klimaschädlichem Autoverkehr. Es gibt gute Alternativen zum U4-Lückenschluss, um den Campus besser an den öffentlichen Nahverkehr anzubinden - ohne Geld für teure Prestigeprojekte zu verschwenden. Der Campus könnte – wie auch vom zuständigen Ortsbeirat vorgeschlagen – durch zwei Straßenbahnlinien angebunden werden. Eine Straßenbahn durch die Hansaallee und den Reuterweg würde den Campus mit drei Stationen am östlichen Rand besser erschließen, als eine zentrale Station mitten auf dem Campus. Bei Umwidmung je zweier Autofahrspuren in eine begrünte Straßenbahntrasse würde die Straßenbahn eine attraktive Verbindung an das S-Bahn-Netz an der Taunusanlage und den Hauptbahnhof darstellen. Ohne Stau und mittels dichter Taktung könnten große Kapazitäten erzeugt werden. Zusätzlich kann eine zweite Straßenbahn vom Westbahnhof kommend über den Bockenheimer Campus, die Miquelallee, die Campusmeile zum Ostbahnhof eine attraktive Tangentialverbindung von vier Campussen darstellen. Daher muss die Stadt endlich auch eine Tramanbindung des Campus in die Prüfung der verschiedenen Varianten mit aufnehmen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung einer echten Verkehrswende, damit der Campus Westend für alle Studierenden und Beschäftigten gut und klimafreundlich zu erreichen ist.
Grünphase Fußgängerampel Opernplatz
Guten Tag, ich möchte hier anregen, die Grünphase einer Fußgängerampel zu verlängern. Es handelt sich um die Ampel am Opernplatz, welche die Taunusanlage, bzw. die Bockenheimer Anlage (aus Richtung der Bockenheimer Landstraße kommend) in West-Ost-Richtung quert, quasi genau dort von die Taunusanlage in die Bockenheimer Anlage übergeht. Als Fußgänger schafft man es bei grün gerade mal zur Mitte der geteilten Fahrbahn der Taunusanlage, bevor die dort aus Süden kommenden und links in die Bockenheimer Landstraße abbiegenden Fahrzeuge schon wieder grün bekommen. Dann steht man als Fußgänger nochmal mehrere Minuten und wartet, bis man endlich den Opernplatz erreicht hat. Wenn ich die Ampel beinahe im Laufschritt quere, schaffe ich es gerade so in einem Zug auf die komplett andere Seite. Ältere Menschen, Menschen mit Gepäck/Kinderwagen/Rollstuhl oder Kinder schaffen es erst recht nicht. Mein Vorschlag: Bitte prüfen Sie, ob die Grünphase an dieser Ampel für Fußgänger auf ca. 20 Sekunden verlängert werden kann. Freundliche Grüße Stephan Arrnold
Zebrastreifen
Zebrastreifen anbringen, Ecke Melsunger Str. 1/ Heinz Herbert Karlstraße.. Da dort ein riesiger Verkehr Richtung Atzelberg, bzw. Richtung Seckbacher Landstr., hat man als Mutter/ Kinderwagen sowie Hundehalter kaum eine Chance auf die andere Seite zu kommen., Richtung Bornheim, Aldi. Das ist einfach grauenhaft..und sehr gefährlich. Kein Autofahrer hätte mal an...
Fahrradbügel
An der Ecke Münchener/ Elbestraße gibt es bis auf wenige Straßenschilder keine Möglichkeiten Fahrräder abzuschließen. Viele Menschen gehen hier tagsüber Essen und Einkaufen, Abends In die Bars etc. Die Anschlussmöglichkeiten müssten wegen Außengastronomie auf aktuelle Parkplätzen gebaut werdenY Durch Fahrradbügel könnte auch das zuparken der Ecken vor den beiden Restaurants Merkez und Bayram verhindert werden.
Verlängerung der Grünphase
Mein Vorschlag wäre eine Verlängerung der Grünphase an der Ampel Hafenstraßen / Mainzer Landstraße in Fahrtrichtung Griesheim bis zum Ende der Bauarbeiten an der Camberger Brücke. Die aktuelle Grünphase an dieser Ampel ist so kurz, dass es immer nur 3 - 4 Autos schaffen die Ampel auf einmal zu passieren. Dadurch ist der Rückstau manchmal bis hinter den Hafentunnel und da die Spur zum links abbiegen so kurz ist kommt es regelmäßig zum Verkehrschaos.
Radwegsplanung rund um den Hauptbahnhof
Erst einmal Komliment für die vielen Stellen in der Stadt, an denen jetzt gut sichtbare Radwege entstanden sind. Eine Achse finde ich da aber noch immer sehr problematisch: Von der Bockenheimer Warte - über die Messe - am Hauptbahnhof vorbei - über die Mainbrücke nach Sachsenhausen. Vor allem am Hauptbahnhof vorbei und dann weiter bis zur Brücke wird es mit dem Fahrrad wirklich schwierig. Vielleicht ist es auch hier möglich, dem Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Autos verstärkt hinter dem Hauptbahnhof vorbeizuleiten?
Bepflanzung der Beete am Hauptbahnhof
Am Hauptbahnhof Nähe der normalen Städtischen Busstationen, gibt es Richtung Straße einige Blumenbeete. Diese können bepflanzt werden, um dem Hauptbahnhof und dem Vorplatz etwas mehr Farbe zu verleihen. Hier empfehlen sich Pflanzen, welche Sonne und Hitze vertragen.
Neue Ampel auf der Mainzer Landstraße bei der Krifteler Straße
Die Mainzer Landstraße benötigt dringend zur Gefahrenabwehr eine Fußgängerampel in der Höhe Krifteler Straße, vor allem da sich genau gegenüberliegend Lidl, Aldi und das REWE Center befinden. Die bestehenden Ampeln an der ecke Rebstöcker Straße und Schwalbacher Straße sind beide über 250 Meter in beiden Richtungen zu weit entfernt. Der Abschnitt der Mainzer Landstraße ist von Fußgängerampel zu Fußgängerampel 520 Meter (EINEN HALBEN KILOMETER) entfernt. Somit ist es nicht verwunderlich das sehr viele Fußgänger gefährlich dort die Mainzer Landstraße im fließenden Verkehr überqueren, um die Discounter und Supermärkte zu erreichen! Hier muss mehr sicherheit her, also bitte eine neue Ampel für die Mainzer Landstraße in der Höhe Krifteler Straße installieren.
Kombinierter Fernbahntunnel+Straßentunnel Hbf-OF Kaiserlei
Man sollte prüfen, ob man nicht einen kombinierten Straßen- und Bahntunnel unter dem Main bauen kann, um den Verkehr der B44 am Hauptbahnhof durch den Tunnel zur B43 Kaiserlei/A661 zu führen (Südanbindung des Fernbahntunnels). Die Hoffnung ist, dass somit auch die Innenstadt massiv von Verkehr entlastet wird. Wäre sicher auch ein gutes Argument, um den Mainkai dauerhaft umzubauen für Fußgänger und Radfahrer. Oben könnte es also auch deutlich leiser werden dadurch und die Röhre wird man früher oder später so oder so buddeln.
Härter gegen Müllsünder vorgehen
Frankfurt hat ein echtes Sauberkeitsproblem. In der Stadt gibt es immer mehr egoistische Menschen, die ihren Müll überall hin werfen und erwarten dass es andere wieder wegräumen. Am Hauptbahnhof ist es besonders schlimm. Überall wird hingerotzt, hingepisst, sogar hingeschissen. Es braucht richtig empfindliche Strafen dafür und am Hauptbahnhof mehr Kameras auf dem Vorplatz und in den unterirdischen Geschossen. Am Hauptbahnhof muss echt was passieren beim Thema Sauberkeit. Es wird gefühlt immer schlimmer. Auch muss man Räume und Plätze für Junkies einrichten. Auf den Treppen des Hbf sitzen führt dazu, dass die Leute und Touristen Angst haben, besonders Frauen die abends dort vorbei müssen.