Bahnhofsviertel
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
5Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Hundeauslauffläche am Mainufer zwischen Friedensbrücke und Holbeinsteg
- ›Mehr Bäume als Fällungen – wann wächst das Stadtgrün im Ortsbezirk 1?
- ›Wo bleibt das Grün? – Zustand, Pflege und Perspektive der Pflanzbehälter am Kaisertor
4Fußverkehr
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
- ›Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
3Abfall und Sauberkeit
3Verkehr und Straße
3Wirtschaft und Tourismus
3Umwelt und Energie
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
1Gesundheit und Soziales
Zuständiger Ortsbeirat
Bahnhofsviertel wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Parteien in Ihrem Stadtteil(6)
Ihre Nachbarschaft
Wir machen Frankfurts Lokalpolitik verständlich, damit Sie auf dem Laufenden bleiben. Unabhängig, seit 2010.
Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo startenVorlagen
Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel
Stellungnahme des Magistrats vom 14.09.2026, ST 1380 Betreff: Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel Das Thema Sauberkeit im Bahnhofsviertel steht bereits seit langem im Foku...
Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
Antrag vom 31.08.2026, OF 121/1 Betreff: Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen - mögliche Standorte prüfen Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird geb...
Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
Antrag vom 31.08.2026, OF 118/1 Betreff: Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? - Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor? Der Ortsbeirat 1 möge gemäß § 4 Absatz 9 GOOBR beschließ...
Außengastronomie in Frankfurt: Verhältnismäßige Übergangsregelung und standortgerechte Weiterentwicklung der Sondernutzungspraxis
Antrag vom 31.08.2026, NR 53 Betreff: Außengastronomie in Frankfurt: Verhältnismäßige Übergangsregelung und standortgerechte Weiterentwicklung der Sondernutzungspraxis Die Stadtverordnetenversammlun...
Zusätzliche Mülleimer rund um den Karlsplatz
Antrag vom 30.08.2026, OF 114/1 Betreff: Zusätzliche Mülleimer rund um den Karlsplatz Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistra...
Zusätzliche Spritzentonnen im Bahnhofsviertel
Antrag vom 30.08.2026, OF 115/1 Betreff: Zusätzliche Spritzentonnen im Bahnhofsviertel Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistr...
Tempo 30 in der Taunusstraße einrichten
Antrag vom 30.08.2026, OF 117/1 Betreff: Tempo 30 in der Taunusstraße einrichten Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die zulässige Höchstgeschwind...
Hundeauslauffläche am Mainufer zwischen Friedensbrücke und Holbeinsteg
Antrag vom 30.08.2026, OF 122/1 Betreff: Hundeauslauffläche am Mainufer zwischen Friedensbrücke und Holbeinsteg Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob auf den Grünflächen in zwei...
Sauberkeit und Vermüllung im öffentlichen Raum
Bericht des Magistrats vom 21.08.2026, B 261 Betreff: Sauberkeit und Vermüllung im öffentlichen Raum Vorgang: A 5/26 CDU Zu 1. Das Ordnungsamt hat in den Jahren 2021 bis 2025 folgende Ermittlungen...
Viele Gastronomiebetriebe hadern derzeit mit den Bedingungen der Außengastronomie. Gastronom*innen in der Kaiserstraße f
Frage vom 20.08.2026, F 214 Viele Gastronomiebetriebe hadern derzeit mit den Bedingungen der Außengastronomie. Gastronom*innen in der Kaiserstraße fühlen sich durch die aktuelle Sondernutzungssatzung...
Baustellen für den Fernbahntunnel kommunizieren
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 422 entstanden aus Vorlage: OF 62/1 vom 02.08.2026 Betreff: Baustellen für den Fernbahntunnel kommunizieren Der Magistrat wird aufgefordert, folgende Pun...
Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 425 entstanden aus Vorlage: OF 67/1 vom 03.08.2026 Betreff: Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren Der Magistrat wird g...
Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten – Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen
Anregung vom 18.08.2026, OA 24 entstanden aus Vorlage: OF 60/1 vom 01.08.2026 Betreff: Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten - Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpa...
Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
Initiative vom 18.08.2026, OI 19 entstanden aus Vorlage: OF 68/1 vom 02.08.2026 Betreff: Wasser für das Viertel - zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten Vorgang: E 315/26 GRÜN...
Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 423 entstanden aus Vorlage: OF 63/1 vom 01.08.2026 Betreff: Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof - sichere und verständliche Wegeführung für Fußg...
Jürgen-Ponto-Platz und zukünftige Baustelle für das Projekt Gallusanlage 8
Auskunftsersuchen vom 18.08.2026, V 88 entstanden aus Vorlage: OF 65/1 vom 02.08.2026 Betreff: Jürgen-Ponto-Platz und zukünftige Baustelle für das Projekt Gallusanlage 8 Anwohnende wünschen sich ein...
Mehr Bäume als Fällungen – wann wächst das Stadtgrün im Ortsbezirk 1?
Auskunftsersuchen vom 18.08.2026, V 90 entstanden aus Vorlage: OF 103/1 vom 02.08.2026 Betreff: Mehr Bäume als Fällungen - wann wächst das Stadtgrün im Ortsbezirk 1? Der Magistrat wird aufgefordert,...
Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 421 entstanden aus Vorlage: OF 59/1 vom 02.08.2026 Betreff: Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere Bezüglich der vielfachen Diskuss...
Baustellenplanung zum Fernwärmeausbau
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2026, OM 447 entstanden aus Vorlage: OF 99/1 vom 02.08.2026 Betreff: Baustellenplanung zum Fernwärmeausbau Der Magistrat wir aufgefordert, in Bezug auf das Bauste...
Außengastronomie in Frankfurt: Duldung der bestehenden Anlagen bis zum Frühjahr/Sommer 2027 und Schaffung praktikabler Regelungen ab Herbst/Winter 2027
Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 18.08.2026, NR 45 Betreff: Außengastronomie in Frankfurt: Duldung der bestehenden Anlagen bis zum Frühjahr/Sommer 2027 und Schaffung praktikabler Regelungen ab Herbst/Win...
Steuerverschwendung ohne Ausschreibung: Millionenprojekt für Kunstnetz „A Sky Full of Hope“ an der Konstablerwache
Anfrage vom 14.08.2026, A 21 Betreff: Steuerverschwendung ohne Ausschreibung: Millionenprojekt für Kunstnetz "A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache Im August 2026 wurde über der Frankfurter Kon...
Bebauungsplan Nr. 529 Ä – Neckarstraße – 1. Änderung – hier: Aufstellungsbeschluss – § 2 (1) BauGB
Vortrag des Magistrats vom 14.08.2026, M 118 Betreff: Bebauungsplan Nr. 529 Ä - Neckarstraße - 1. Änderung - hier: Aufstellungsbeschluss - § 2 (1) BauGB Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 13.06.2024, §...
Toilettenkonzept schneller umsetzen
Bericht des Magistrats vom 03.08.2026, B 237 Betreff: Toilettenkonzept schneller umsetzen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7310 Anlage 13 - E 324/26 GRÜNE/SPD/Volt - Die Umsetzung des...
Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren
Antrag vom 03.08.2026, OF 67/1 Betreff: Vermüllung rund um Mülltonnen im Bahnhofsviertel und Altstadt reduzieren Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebete...
Baustellenplanung zum Fernwärmeausbau
Antrag vom 02.08.2026, OF 99/1 Betreff: Baustellenplanung zum Fernwärmeausbau Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistrat wir au...
Mehr Bäume als Fällungen – wann wächst das Stadtgrün im Ortsbezirk 1?
Antrag vom 02.08.2026, OF 103/1 Betreff: Mehr Bäume als Fällungen - wann wächst das Stadtgrün im Ortsbezirk 1? Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 9 GOOBR folgendes Auskunftsersuchen (V) an den Mag...
Baustellen für den Fernbahntunnel kommunizieren
Antrag vom 02.08.2026, OF 62/1 Betreff: Baustellen für den Fernbahntunnel kommunizieren Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magist...
Jürgen-Ponto-Platz und zukünftige Baustelle für das Projekt Gallusanlage 8
Antrag vom 02.08.2026, OF 65/1 Betreff: Jürgen-Ponto-Platz und zukünftige Baustelle für das Projekt Gallusanlage 8 Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 9 GOOBR folgendes Auskunftsersuchen (V) an den...
Wasser für das Viertel – zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten
Antrag vom 02.08.2026, OF 68/1 Betreff: Wasser für das Viertel - zusätzlichen Trinkwasserbrunnen in der Moselstraße einrichten Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: 1. n der Moselstraße in Höhe der Ha...
Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere
Antrag vom 02.08.2026, OF 59/1 Betreff: Nutzung der Kaiserstraße: Gastronomie, Fußverkehr und andere Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen...
Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof – sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen
Antrag vom 01.08.2026, OF 63/1 Betreff: Orientierung im Baustellenumfeld Hauptbahnhof - sichere und verständliche Wegeführung für Fußgänger*innen Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wi...
Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten – Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen
Antrag vom 01.08.2026, OF 60/1 Betreff: Außengastronomie im Bahnhofsviertel erhalten - Gestaltungsregeln für die Kaiserstraße an die besondere Lage anpassen Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: 1. di...
Wo bleibt das Grün? – Zustand, Pflege und Perspektive der Pflanzbehälter am Kaisertor
Antrag vom 01.08.2026, OF 69/1 Betreff: Wo bleibt das Grün? - Zustand, Pflege und Perspektive der Pflanzbehälter am Kaisertor Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, folgende F...
Außengastronomie auf der Kaiserstraße: Für verhältnismäßige Regelungen und eine standortgerechte Sondernutzungspraxis
Antrag vom 01.08.2026, OF 61/1 Betreff: Außengastronomie auf der Kaiserstraße: Für verhältnismäßige Regelungen und eine standortgerechte Sondernutzungspraxis Der Ortsbeirat möge beschließen: den Ma...
Wasserspielgeräte: Spielend erfrischen und Umgebung kühlen
Bericht des Magistrats vom 19.06.2026, B 209 Betreff: Wasserspielgeräte: Spielend erfrischen und Umgebung kühlen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 05.03.2026, § 7310 Anlage 13 1. Aktueller Sachstand ...
Die FAZ berichtete am 22.05.2026, dass der hessische Innenminister vor einer „Kapitulation des Staates“ hinsichtlich der
Frage vom 18.06.2026, F 110 Die FAZ berichtete am 22.05.2026, dass der hessische Innenminister vor einer "Kapitulation des Staates" hinsichtlich der Drogenszene im Bahnhofsviertel warne. Schon jetzt ...
Anwohner und Gewerbetreibende kritisieren die deutlich spürbare Zunahme der Drogenszene und Kriminalität im Bahnhofsvier
Frage vom 18.06.2026, F 87 Anwohner und Gewerbetreibende kritisieren die deutlich spürbare Zunahme der Drogenszene und Kriminalität im Bahnhofsviertel. Auch der Hessische Innenminister blickt "mit gr...
Niddastraße im Abschnitt zwischen Elbestraße und Weserstraße neu regeln
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 202 entstanden aus Vorlage: OF 54/1 vom 15.06.2026 Betreff: Niddastraße im Abschnitt zwischen Elbestraße und Weserstraße neu regeln Der Magistrat wird...
Ein Fußgängerüberweg für die Niddastraße
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 200 entstanden aus Vorlage: OF 52/1 vom 15.06.2026 Betreff: Ein Fußgängerüberweg für die Niddastraße Der Magistrat wird gebeten, die rechtlichen und...
Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel
Anregung an den Magistrat vom 16.06.2026, OM 193 entstanden aus Vorlage: OF 37/1 vom 31.05.2026 Betreff: Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel Der Magistrat wird gebeten,...
Niddastraße im Abschnitt zwischen Elbestraße und Weserstraße neu regeln
Antrag vom 15.06.2026, OF 54/1 Betreff: Niddastraße im Abschnitt zwischen Elbestraße und Weserstraße neu regeln Der Magistrat wird gebeten, die Verkehrsführung in der Niddastraße im Abschnitt zwisc...
Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Kaiserstraße zwischen Gallusanlage und Neuer Mainzer Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2026, ST 1037 Betreff: Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Kaiserstraße zwischen Gallusanlage und Neuer Mainzer Straße Vorläufige Stellungnahme: Der ...
Ein Fußgängerüberweg für die Niddastraße
Antrag vom 15.06.2026, OF 52/1 Betreff: Ein Fußgängerüberweg für die Niddastraße Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die rechtlichen und bauliche...
Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen bei der Arbeitgeberin Stadt Frankfurt am Main
Bericht des Magistrats vom 08.06.2026, B 190 Betreff: Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen bei der Arbeitgeberin Stadt Frankfurt am Main Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 18.09.2025, § 6500...
Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel
Antrag vom 31.05.2026, OF 37/1 Betreff: Antrag zur effektiven Reinigung der Radwege im Bahnhofsviertel Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, eine effektive Beseitigung von ...
Drogenprobleme im südlichen Westend
Antrag vom 27.05.2026, OF 41/2 Betreff: Drogenprobleme im südlichen Westend Vorgang: OM 1617/22 OBR 2; ST 1229/22 Der Ortsbeirat 2 möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, neben über di...
Neben der bereits installierten KI-basierten Überwachungskamera im Bahnhofsviertel hat Hessens Innenminister Roman Posec
Frage vom 13.05.2026, F 22 Neben der bereits installierten KI-basierten Überwachungskamera im Bahnhofsviertel hat Hessens Innenminister Roman Poseck nun zwei weitere dieser Überwachungssysteme an ...
Durch die aktuelle Baustellensituation und den Wegfall der Taxihalteplätze kommt es zu einer Verlagerung von Teilen der
Frage vom 13.05.2026, F 7 Durch die aktuelle Baustellensituation und den Wegfall der Taxihalteplätze kommt es zu einer Verlagerung von Teilen der offenen Drogenszene in den Bereich zwischen Hauptba...
Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen
Antrag vom 04.05.2026, NR 4 Betreff: Umsetzung der Maßnahmen für Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße und Bahnhofsviertel vorlegen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magist...
Ein Container für die Nachbarschaft am Rottweiler Platz
Stellungnahme des Magistrats vom 04.05.2026, ST 791 Betreff: Ein Container für die Nachbarschaft am Rottweiler Platz Der Ortsbeirat für den Ortsbeiratsbezirk 1 fordert den Magistrat auf, einen Cont...
Ideen
Radweg Karlstraße
Die Karlstraße ist eine direkte Verbindung vom Westend zum Hauptbahnhof – trotzdem fehlt dort ein sicherer Radweg in beide Richtungen. Die geplante Blockumfahrung entspricht kaum dem tatsächlichen Verhalten: Menschen nehmen den direkten Weg über Bürgersteige und gegen die Fahrtrichtung, wie jeder weiß, der dort verkehrt. Da die Karlstraße gerade ohnehin umgebaut wird, ist jetzt der günstigste Zeitpunkt, einen Zweirichtungsradweg bis zur B-Ebene einzuplanen. Dort ist jetzt schon ein kleiner Mobility Hub mit Fahrrad- und Sharing-Stellplätzen - nur eben ohne Fahrradweg der dort hinführt... Der Hauptbahnhof muss hier keine Durchgangsstation sein – er ist für viele das Ziel.
Durch Beleuchtung Ort für Dealer unattraktiv machen
An dem Kiosk Kaiserstraße / Ecke Taunustor halten sich immer Dealer und unter Drogen stehende Menschen auf. Diese sitzen auch in der Grünanlage hinter dem Kiosk auf einer Mauer. Die Mauer grenzt an das Grundstück Kaiserstraße 30 und den Zugangsweg Taunustor 3 und 1. Obwohl der Kiosk über eine Toilette verfügt, wird der Bereich an dem Zugangsweg zum Urinieren benutzt. Der Kiosk hat auch nachts geöffnet und das Geschäft blüht, und nicht selten wird aggressiv herumgeschrien. Der beschriebene Bereich wäre mit Sicherheit wesentlich ungemütlicher und unattraktiver als Ort für das Verkaufen/Kaufen und Konsumieren von Drogen, das Abhängen unter Drogeneinfluss sowie als Ort für das Urinieren, wenn er ausgeleuchtet wäre. Zudem würde eine Ausleuchtung wesentlich zur Sicherheit aller Menschen beitragen, die diesen Bereich passieren müssen. Aus meiner Sicht sollten Laternen entlang der Mauer angebracht werden und den Bereich ab Einbruch der Dämmerung bis zum Aufgehen der Sonne beleuchten. Das kann doch nicht so schwer oder teuer sein, und es wäre doch einen Versuch wert.
Tempo 30 in tropischen Nächten
Die aktuelle Hitzewelle zeigt ein Problem, das uns in Frankfurt in Zukunft immer öfter treffen wird: In dicht bebauten Vierteln kühlen die Wohnungen nachts kaum ab, oft bleibt es drinnen auch nach Mitternacht sehr heiß. Die einzige Möglichkeit zum Abkühlen ist dann, nachts die Fenster zu öffnen. Doch genau da liegt an Straßen wie der Mainzer Landstraße das Problem: Wer lüften will, holt sich den Verkehrslärm ins Schlafzimmer – an erholsamen Schlaf ist kaum zu denken. Deshalb mein Vorschlag: ein zeitlich und räumlich begrenztes Pilotprojekt „Tempo 30 in tropischen Nächten“. In besonders heißen Nächten (mindestens 20 °C) oder bei einer offiziellen Hitzewarnung des DWD gilt auf ausgewählten, stark befahrenen Wohnstraßen zwischen 22 und 6 Uhr vorübergehend Tempo 30. Zuerst nur auf besonders betroffenen Straßen und wissenschaftlich begleitet, damit wir sehen, was es wirklich bringt. Begleitend könnte man das gut sichtbar und verständlich machen: digitale Anzeigen mit dem Hinweis „Tropische Nacht – Tempo 30 für besseren Schlaf“, Infos über Verkehrsfunk, Navi-Apps und die Kanäle der Stadt, dazu mobile Tempokontrollen und strengere Kontrollen gegen unnötigen Lärm und manipulierte Auspuffanlagen. So ließe sich testen, ob der nächtliche Lärm sinkt, ob die Menschen besser schlafen, wie sich Verkehrsfluss und Sicherheit entwickeln und wie die Nachbarschaft die Maßnahme annimmt. Für mich ist das ausdrücklich eine Hitzeschutz-Maßnahme für unsere Stadt. Nachts zu lüften ist bei dieser Hitze für viele die einzige Möglichkeit, die Wohnung abzukühlen – also sollte Frankfurt auch dafür sorgen, dass wir dabei zur Ruhe kommen können. Ich würde mich freuen, wenn diese Idee im Rahmen der Frankfurter Hitzeschutz- und Mobilitätsstrategie geprüft würde – und über jede Unterstützung von euch hier auf der Plattform.
Aufzug Leitsystem in großen Ubahnstationen
In den u-Bahn Stationen Hauptwache, Konstablerwache und Hauptbahnhof, etc. sind Umstiege zwischen Aufzügen erforderlich, um von den Bahnsteigen zum Ausgang zu gelangen. Teilweise sind die Aufzüge schwer zu lokalisieren. Eine simple Markierung auf dem Boden von Aufzug zu Aufzug ähnlich dem aktuellen Vorgehen bei der Baustelle in der b-Ebene am Hauptbahnhof würde hier Wunder bewirken. Die Umsetzung sollte recht kostengünstig sein und einen großen Mehrwert für mobilitätseingeschränkte Reisende bringen.
Sichere, baulich getrennte Radinfrastruktur Mainzer Landstraße
Auf der verkehrsreichen Mainzer Landstraße, besonders zwischen Platz der Republik und Gustavsburgplatz, ist zwar ein Schutzstreifen für Radfahrende eingezeichnet. Dieser Schutzstreifen wird aber regelmäßig durch haltende Autos blockiert. Viel zu oft müssen Radfahrende ihre Schutzzone im fließenden Verkehr verlassen. *Idee* Aus den Schutzzonen rechts und links soll ein sicherer, baulich getrennter Radweg werden. Baulich getrennt bedeutet, dass nicht allein durch Farbe der Radweg markiert sondern z.B. durch Poller abgesichert wird. Dadurch werden nicht nur schwächere Verkehrsteilnehmende geschützt, sondern die Autospur verengt. Diese Fahrbahnverengung führt nachweislich zur Geschwindigkeitsreduktion und damit ebenfalls zu mehr Verkehrssicherheit.
„Die neue Kaiserstraße – Frankfurts grüne Magistrale vom Hauptbahnhof in die Innenstadt“
Stellen Sie sich vor, wie Reisende aus dem Hauptbahnhof Frankfurt treten – und statt Lärm, Abgasen und hektischem Verkehr empfängt sie eine breite, ruhige Flaniermeile. Die Kaiserstraße als Fußgängerzone wird zum lebendigen, sicheren und attraktiven Stadtraum, der Bahnhof und Innenstadt verbindet – nicht nur als Weg, sondern als Erlebnis. Kernidee: Die Kaiserstraße wird zur weitgehend autofreien Zone umgestaltet – ausgenommen bleiben lediglich Anliegerverkehr, Lieferzonen (zeitlich begrenzt) und Einsatzfahrzeuge. Durch diesen Schritt schaffen wir eine durchgehende, barrierearme Verbindung vom Hauptbahnhof zur Innenstadt. Warum jetzt? Mehr Aufenthaltsqualität: Statt parkender Autos und hupender Taxis entsteht Raum für Menschen, Gastronomie und Begegnung. Sicherheit und Barrierefreiheit: Ideal für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Familien mit Kindern – ohne Straßenquerungen. Arbeitnehmer aus dem Bankenviertel müssen vom HBF nicht mehr den "sicheren" Umweg über die Gutleutstraße nehmen. Ein städtisches Aushängeschild: Für internationale Gäste wird der erste Eindruck der Stadt verbessert. Lokale Belebung: Einzelhandel, Cafés und Kultureinrichtungen profitieren von erhöhter Laufkundschaft und besserem Stadtklima. „Grüne Achse“ mit Bäumen & Urban Gardening: Schatten spendende Alleen, begrünte Fassaden und Kühlzonen gegen die Sommerhitze. Kunst & Kultur im öffentlichen Raum: Wechselausstellungen lokaler Künstler, temporäre Skulpturen, interaktive Lichtinstallationen, Straßenmusik-Bühnen. Café-Terrassen und Pop-Up-Stores: Flexibel nutzbare Flächen für Gastronomie, Start-ups und lokale Manufakturen – z. B. in umgebauten Pavillons oder modularen Containern. Digitale Services: Interaktive Info-Stelen mit Stadtplan, WLAN-Hotspots, Echtzeit-ÖPNV-Infos, Sprachwahl für Tourist*innen. Mobilitätsstationen am Rand: Fahrradparkhäuser, E-Scooter-Stationen und Shuttles an den Übergängen zur Fahrzone – z. B. am Hbf, Weserstraße, Taunusanlage. Sicher und inklusiv: Klare Beleuchtungskonzepte, taktile Leitsysteme, Sitzgelegenheiten alle 100 Meter, generationengerechtes Design. Pilotphase mit Bürgerbeteiligung: Pop-up-Fußgängerzone im Sommer (z. B. 6 Monate) mit begleitender Evaluation, Umfragen und Möglichkeit zur Mitgestaltung. Schlusswort: Die Umgestaltung der Kaiserstraße ist kein Verkehrsprojekt – es ist ein Stadtentwicklungsprojekt. Eine Einladung, Frankfurt gemeinsam neu zu denken. Offen. Grün. Lebendig.
Verbindungssteg Sommerhoffpark und Mainpromenade Druckwasserkraftwerk
Zwischen den neuen Wohntürmen Sky&Water neben der Main-Neckar Brücke und der Uferpromenade im Sommerhoffpark gibt es eine Retentionswiese der Stadt. Mit einem Steg kann das Gutleutviertel direkt mit dem restlichen Mainufer verbunden werden, sodass Radfahrer und Fußgänger nicht mehr die Gutleutstraße nutzen müssen. Das Grünflächenamt sollte aufgefordert werden die Planung und den Bau zu priorisieren.
Ausbau Radweg entlang der Mainzer Landstr.
Die Mainzer Landstraße ist eine vielbefahrene und zudem auch von der Tram benutzte Straße. Als Radfahrer fühlt man sich an einigen Stellen vor allem zwischen Griesheim und Platz der Republik sehr unsicher. Mein Vorschlag besteht darin, dass der Radweg entlang der Mainzer Landstraße baulich vom Kfz-Verkehr abgegrenzt werden sollte, Beispielsweise durch einen Durchgehenden Bordstein oder Poller etc. An den meisten Stellen ist der Radweg nicht einmal farblich markiert.
Mülleimer Straßenbahnhaltestelle Schwalbacher Straße
An der Straßenbahn Haltestelle Schwalbacher Straße Stadtauswärts Richtung Griesheim; Mainzer Landstraße / Schwalbacher Straße im Herzen des Gallus gibt es keinen Mülleimer der FES oder der VGF. Es gibt keine Möglichkeit "Laufmüll" richtig zu entsorgen, entsprechend sieht die viel besuchte Station und Straßenecke aus. Bitte stellt einen Mülleimer der FES an der Straßenecke und/oder einen Mülleimer der VGF an der Straßenbahnhaltestelle auf wie an anderen Straßenecken/Haltestellen.
Blitzer im Hafentunnel
Der Hafentunnel wird von gewissen Auto- und Motorradfahrern als Schallkulisse genutzt. Dabei wird auf kurzer Strecke enorm beschleunigt, sodass insbesondere die BewohnerInnen südlich des Tunnels einer starken Lärmbelästigung ausgesetzt sind. Besonders am Wochenende ist in den Sommermonaten an Schlafen bei offenem Fenster nicht zu denken, während sich die Herren der Auspuffe im Hafentunnel austoben. Das Verkehrsdezernat sieht sich in dieser Frage machtlos und verweist auf die Polizei als zuständig für den fließenden (bzw. röhrenden) Verkehr. Die Polizei verweist auf ihr KART-Grüppchen, das mir ein wenig unterbesetzt erscheint. Die einfachste (und für die Stadt einträgliche) Lösung scheint mir eine feste Geschwindigkeitskontrolle im Tunnel (und direkt dahinter, wo auch gern beschleunigt wird). Da die Stadt prinzipiell nicht über ein Tempolimit nachdenken möchte, sollte sie doch wenigstens dem Gesundheitsschutz der Anwohner von Hafen- und Gutleutstraße nachkommen.
Zebrastreifen auf der Kaiserstraße beim Willy-Brandt-Platz
Jeden Tag laufen in der Taunusanlage tausende Leute an der Stelle neben dem Kiosk "Das Investment" über die Straße. Fahrräder müssen dort anhalten und auf die Autos warten, wenn sie den Park entlang fahren wollen. An der Stelle treffen sich die Wege der Parkanlagen, da ist naheliegend, dass dort gekreuzt werden kann. Es sind selten viele Autos auf diesem Straßenabschnitt, daher würde ein Zebrastreifen (oder vielleicht sogar eine Erhöhung der Straße an der Stelle?) die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer stärken.
Schutz vor Taubenkot und Verbesserung der hygienischen Situation unter der Station Galluswarte.
Seit Jahren müssen Fahrgäste, die auf den Bus 52 unter dem Bahnsteig Galluswarte warten oder zur S-Bahn gehen, sich mit diesem dreckigen und von Tauben überbevölkerten Ort abgeben. Jeden Tag in der früh kommen Putztrupps mit Hochleistungsreinigern um die vollgekoteten Böden unter hohem Wassereinsatz zu reinigen. Dieser ganze Taubendreck ist unzumutbar und gesundheitsschädlich. Warum sind hier die Decken der Unterführung nicht wie beim Haupteingang an der Mainzer Landstraße mit Netzen gegen Tauben gesichert. Im Vergleich zu dem täglichen kosten- und wasserintensiven Reinigungsaufwand wäre das sicherlich eine bessere Lösung.
Griesheim-Süd öffnen (Wegfall der Omega-Brücke)
Um den Verkehrsfluss in Griesheim-Süd zu verbessern, sollte, mindestens bis es einen Ersatz für die Omega-Brücke gibt, diee Einbaumstraße (Abzweig vom Griesheimer Stadtweg) für jeglichen Verkehr beidseitig zur Gutleutstraße hin öffnen.
neue Ampel
es ist wichtig in Mainzer Landstraße zwischen Schwalbacher Straße und Rebstockerstr noch eine Ampel zu stellen
Krallen gegen verbotenes einfahren in die Einbahnstraße bzw. Gleis Überfahrt auf der Mainzer Landstr
An die Gleis Überfahrt von der Mainzer Landstraße in die Kehreinstr. Gegen die Einbahnstraße. Hier passieren öfter Unfälle da die Leute verbotener Weise abkürzen wollen. Da eine Kralle montieren die sich runter klappt wenn man die Straße richtig herum befährt.
Klimagerechte Campusanbindung jetzt! Keine U4- Verlängerung unter dem Campus Westend!
Seit Jahren plant die Stadt Frankfurt, die U4 von der Bockenheimer Warte nach Ginnheim zu verlängern, um die Lücke zwischen U4 und U9 zu schließen. Dabei werden verschiedene Streckenführungen diskutiert. Auf Wunsch der Goethe-Universität nach einer unterirdischen Station Adorno-Platz auf dem Campus Westend gibt es neben direkten Verbindungsvarianten (siehe auf dem Bild 1a und 1d) auch eine Variante mit einem Umweg zum Campus (siehe auf dem Bild 3i). Damit verbunden ist ein 2,5 Kilometer langer Tunnel unter dem Palmengarten und Grüneburgpark bis zum Adorno-Platz und zurück zur Miquelallee. Klar ist: Eine verbesserte Anbindung des Campus Westend an das ÖPNV-Netz ist nötig. Dafür braucht es aber keine prestigeträchtigen Tunnelprojekte, sondern kluge verkehrspolitische Maßnahmen. Eine U-Bahn-Station direkt auf dem Campus Westend ist daher aus folgenden Gründen abzulehnen: • Beim Bau des 2,5 Kilometer langen Tunnels wird sehr viel Beton benötigt, damit gehen enorme Mengen Treibhaushas-Emissionen einher (bis zu 160.000 tCO2e). • Der Bau von U-Bahntunneln ist deutlich teurer als oberirdische Gleise für Straßenbahnen. Ein Kilometer kostet ca. 300 Millionen Euro. Mit diesem Geld kann etwa das Fünfzehnfache an Straßenbahnkilometern gebaut werden - was den Ausbau des Frankfurter Schienennetzes beschleunigen würde. Dies ist gerade wegen der Dringlichkeit der Klimakrise und der lange verschleppten Verkehrswende erforderlich. • Direkt auf dem Campus entstünde eine jahrelangen Baustelle, bis mindestens in die 2030er Jahre, mit rund 18.000 LKW-Fahrten mitten über den Campus. • Durch den Bau dieser langen Tunnelvariante sind der Grundwasserspiegel beeinträchtigt und die Grünanlagen im Palmengarten, Grüneburgpark und Botanischen Garten gefährdet. Für klimagerechte Mobilität gilt: So viel ÖPNV wie möglich oberirdisch bauen, das ist günstiger, geht schneller, stößt weniger CO2 aus und entlastet die Umwelt. Zudem wird so der Raum in der Stadt umverteilt in Richtung klimafreundlicher Mobilität – weg von klimaschädlichem Autoverkehr. Es gibt gute Alternativen zum U4-Lückenschluss, um den Campus besser an den öffentlichen Nahverkehr anzubinden - ohne Geld für teure Prestigeprojekte zu verschwenden. Der Campus könnte – wie auch vom zuständigen Ortsbeirat vorgeschlagen – durch zwei Straßenbahnlinien angebunden werden. Eine Straßenbahn durch die Hansaallee und den Reuterweg würde den Campus mit drei Stationen am östlichen Rand besser erschließen, als eine zentrale Station mitten auf dem Campus. Bei Umwidmung je zweier Autofahrspuren in eine begrünte Straßenbahntrasse würde die Straßenbahn eine attraktive Verbindung an das S-Bahn-Netz an der Taunusanlage und den Hauptbahnhof darstellen. Ohne Stau und mittels dichter Taktung könnten große Kapazitäten erzeugt werden. Zusätzlich kann eine zweite Straßenbahn vom Westbahnhof kommend über den Bockenheimer Campus, die Miquelallee, die Campusmeile zum Ostbahnhof eine attraktive Tangentialverbindung von vier Campussen darstellen. Daher muss die Stadt endlich auch eine Tramanbindung des Campus in die Prüfung der verschiedenen Varianten mit aufnehmen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung einer echten Verkehrswende, damit der Campus Westend für alle Studierenden und Beschäftigten gut und klimafreundlich zu erreichen ist.
Grünphase Fußgängerampel Opernplatz
Guten Tag, ich möchte hier anregen, die Grünphase einer Fußgängerampel zu verlängern. Es handelt sich um die Ampel am Opernplatz, welche die Taunusanlage, bzw. die Bockenheimer Anlage (aus Richtung der Bockenheimer Landstraße kommend) in West-Ost-Richtung quert, quasi genau dort von die Taunusanlage in die Bockenheimer Anlage übergeht. Als Fußgänger schafft man es bei grün gerade mal zur Mitte der geteilten Fahrbahn der Taunusanlage, bevor die dort aus Süden kommenden und links in die Bockenheimer Landstraße abbiegenden Fahrzeuge schon wieder grün bekommen. Dann steht man als Fußgänger nochmal mehrere Minuten und wartet, bis man endlich den Opernplatz erreicht hat. Wenn ich die Ampel beinahe im Laufschritt quere, schaffe ich es gerade so in einem Zug auf die komplett andere Seite. Ältere Menschen, Menschen mit Gepäck/Kinderwagen/Rollstuhl oder Kinder schaffen es erst recht nicht. Mein Vorschlag: Bitte prüfen Sie, ob die Grünphase an dieser Ampel für Fußgänger auf ca. 20 Sekunden verlängert werden kann. Freundliche Grüße Stephan Arrnold
Zebrastreifen
Zebrastreifen anbringen, Ecke Melsunger Str. 1/ Heinz Herbert Karlstraße.. Da dort ein riesiger Verkehr Richtung Atzelberg, bzw. Richtung Seckbacher Landstr., hat man als Mutter/ Kinderwagen sowie Hundehalter kaum eine Chance auf die andere Seite zu kommen., Richtung Bornheim, Aldi. Das ist einfach grauenhaft..und sehr gefährlich. Kein Autofahrer hätte mal an...
Fahrradbügel
An der Ecke Münchener/ Elbestraße gibt es bis auf wenige Straßenschilder keine Möglichkeiten Fahrräder abzuschließen. Viele Menschen gehen hier tagsüber Essen und Einkaufen, Abends In die Bars etc. Die Anschlussmöglichkeiten müssten wegen Außengastronomie auf aktuelle Parkplätzen gebaut werdenY Durch Fahrradbügel könnte auch das zuparken der Ecken vor den beiden Restaurants Merkez und Bayram verhindert werden.
Verlängerung der Grünphase
Mein Vorschlag wäre eine Verlängerung der Grünphase an der Ampel Hafenstraßen / Mainzer Landstraße in Fahrtrichtung Griesheim bis zum Ende der Bauarbeiten an der Camberger Brücke. Die aktuelle Grünphase an dieser Ampel ist so kurz, dass es immer nur 3 - 4 Autos schaffen die Ampel auf einmal zu passieren. Dadurch ist der Rückstau manchmal bis hinter den Hafentunnel und da die Spur zum links abbiegen so kurz ist kommt es regelmäßig zum Verkehrschaos.
Radwegsplanung rund um den Hauptbahnhof
Erst einmal Komliment für die vielen Stellen in der Stadt, an denen jetzt gut sichtbare Radwege entstanden sind. Eine Achse finde ich da aber noch immer sehr problematisch: Von der Bockenheimer Warte - über die Messe - am Hauptbahnhof vorbei - über die Mainbrücke nach Sachsenhausen. Vor allem am Hauptbahnhof vorbei und dann weiter bis zur Brücke wird es mit dem Fahrrad wirklich schwierig. Vielleicht ist es auch hier möglich, dem Radverkehr mehr Platz einzuräumen und die Autos verstärkt hinter dem Hauptbahnhof vorbeizuleiten?
Bepflanzung der Beete am Hauptbahnhof
Am Hauptbahnhof Nähe der normalen Städtischen Busstationen, gibt es Richtung Straße einige Blumenbeete. Diese können bepflanzt werden, um dem Hauptbahnhof und dem Vorplatz etwas mehr Farbe zu verleihen. Hier empfehlen sich Pflanzen, welche Sonne und Hitze vertragen.
Neue Ampel auf der Mainzer Landstraße bei der Krifteler Straße
Die Mainzer Landstraße benötigt dringend zur Gefahrenabwehr eine Fußgängerampel in der Höhe Krifteler Straße, vor allem da sich genau gegenüberliegend Lidl, Aldi und das REWE Center befinden. Die bestehenden Ampeln an der ecke Rebstöcker Straße und Schwalbacher Straße sind beide über 250 Meter in beiden Richtungen zu weit entfernt. Der Abschnitt der Mainzer Landstraße ist von Fußgängerampel zu Fußgängerampel 520 Meter (EINEN HALBEN KILOMETER) entfernt. Somit ist es nicht verwunderlich das sehr viele Fußgänger gefährlich dort die Mainzer Landstraße im fließenden Verkehr überqueren, um die Discounter und Supermärkte zu erreichen! Hier muss mehr sicherheit her, also bitte eine neue Ampel für die Mainzer Landstraße in der Höhe Krifteler Straße installieren.
Kombinierter Fernbahntunnel+Straßentunnel Hbf-OF Kaiserlei
Man sollte prüfen, ob man nicht einen kombinierten Straßen- und Bahntunnel unter dem Main bauen kann, um den Verkehr der B44 am Hauptbahnhof durch den Tunnel zur B43 Kaiserlei/A661 zu führen (Südanbindung des Fernbahntunnels). Die Hoffnung ist, dass somit auch die Innenstadt massiv von Verkehr entlastet wird. Wäre sicher auch ein gutes Argument, um den Mainkai dauerhaft umzubauen für Fußgänger und Radfahrer. Oben könnte es also auch deutlich leiser werden dadurch und die Röhre wird man früher oder später so oder so buddeln.
Härter gegen Müllsünder vorgehen
Frankfurt hat ein echtes Sauberkeitsproblem. In der Stadt gibt es immer mehr egoistische Menschen, die ihren Müll überall hin werfen und erwarten dass es andere wieder wegräumen. Am Hauptbahnhof ist es besonders schlimm. Überall wird hingerotzt, hingepisst, sogar hingeschissen. Es braucht richtig empfindliche Strafen dafür und am Hauptbahnhof mehr Kameras auf dem Vorplatz und in den unterirdischen Geschossen. Am Hauptbahnhof muss echt was passieren beim Thema Sauberkeit. Es wird gefühlt immer schlimmer. Auch muss man Räume und Plätze für Junkies einrichten. Auf den Treppen des Hbf sitzen führt dazu, dass die Leute und Touristen Angst haben, besonders Frauen die abends dort vorbei müssen.