Bundesgartenschau nach Frankfurt holen
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Stadt Frankfurt auf, sich um die nächste Bundesgartenschau zu bewerben, um moderne und innovative Konzepte für städtisches Grün zu präsentieren. Dies soll die Biodiversität und gärtnerische Vielfalt fördern und Frankfurt als Vorreiter für urbane Grünanlagen positionieren.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wollen beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, eine Bewerbung der Stadt Frankfurt für die nächste noch nicht vergebene Bundesgartenschau zu initiieren. Schwerpunkt der Bewerbung sollen moderne und innovative Konzepte von Grün in Städten sein.
Begründung
Letztmalig und zum bisher einzigen Mal fand im Jahr 1989 eine Bundesgartenschau in Frankfurt statt. Der Niddapark als sichtbares und gern genutztes "Erbe" der "BUGA" ist heute noch Anziehungspunkt für Jung und Alt. Die Bundesgartenschau hat den Anspruch, Biodiversität, gärtnerische Vielfalt, Kreativität und Innovationen zu verbinden. Wohin könnte dies besser passen als nach Frankfurt? Mit einem innovativen Konzept könnte Frankfurt Vorreiter für Grünanlagen und Gärten in urbanen Räumen werden. Hierzu sollten Dachgärten, Fassadenbegrünungen und die Neugestaltung bestehender Parkanlagen genauso zählen, wie mehr Grünflächen und Bepflanzungen auf städtischen Plätzen sowie die Sicherung und Ausweitung von Naherholungsflächen im innerstädtischen Raum. Eine Bewerbung für die Bundesgartenschau sollte daher ganz bewusst auf das gesamte Stadtgebiet abzielen und Grünflächen, Parkanlagen sowie Plätze miteinander verbinden. Ein neues grünes Band durch Frankfurt könnte aus dieser Bewerbung hervorgehen und einen nachhaltigen Effekt aus der Bundesgartenschau darstellen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2025 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 06.11.2025 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD und Volt gegen Linke und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen Linke, ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung)