Bahnhofsviertel
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
4Abfall und Sauberkeit
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Hundefreilauffläche in der Innenstadt schaffen – mögliche Standorte prüfen
- ›Pflanzbehälter abgeräumt, und nun? – Wie ist die Perspektive für zusätzliche Begrünung am Kaisertor?
- ›Hundeauslauffläche am Mainufer zwischen Friedensbrücke und Holbeinsteg
3Verkehr und Straße
2Fußverkehr
2Wirtschaft und Tourismus
1Gesundheit und Soziales
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Bahnhofsviertel wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
Ihre Nachbarschaft
Wir machen Frankfurts Lokalpolitik verständlich, damit Sie auf dem Laufenden bleiben. Unabhängig. Kostenlos.
Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo startenVorlagen
In der Debatte um zunehmende Überwachung sind öffentliche Kameras oft ein Thema. Ich frage den Magistrat: Wie viele Üb
Frage vom 20.03.2015, F 2118 In der Debatte um zunehmende Überwachung sind öffentliche Kameras oft ein Thema. Ich frage den Magistrat: Wie viele Überwachungskameras sind aktuell in der ...
Die Interessengemeinschaft Treffpunkt Bahnhofsviertel e..V., der Gewerbeverein des Bahnhofsviertels, hat kürzlich einen
Frage vom 20.02.2015, F 2017 Die Interessengemeinschaft Treffpunkt Bahnhofsviertel e. V., der Gewerbeverein des Bahnhofsviertels, hat kürzlich einen Forderungskatalog zur Verbesserung der mi...
Unhaltbare Zustände der Verwahrlosung im Frankfurter Bahnhofsviertel beunruhigen die dortigen Anwohner und Geschäftsleut
Frage vom 12.12.2014, F 1936 Unhaltbare Zustände der Verwahrlosung im Frankfurter Bahnhofsviertel beunruhigen die dortigen Anwohner und Geschäftsleute. Ich frage den Magistrat: Was wird...
Unhaltbare Zustände im Bahnhofsviertel - wann handelt der Magistrat endlich?
Antrag vom 10.12.2014, NR 1087 Betreff: Unhaltbare Zustände im Bahnhofsviertel - wann handelt der Magistrat endlich? Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufge...
Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.01 Wohnen Ansprechpartner für Gebiete mit Gentrifizierungsdruck
Etatantrag vom 12.11.2014, E 70 Betreff: Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.01 Wohnen Ansprechpartner für Gebiete mit Gentrifizierungsdruck Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um ei...
Mir wurde wiederholt berichtet, die von der Stadt mit der Überwachung des ruhenden Verkehrs beauftragten Mitarbeiterinne
Frage vom 10.10.2014, F 1769 Mir wurde wiederholt berichtet, die von der Stadt mit der Überwachung des ruhenden Verkehrs beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden ausschließlich ...
Wie sieht die Zukunft der Nahversorgung der Bevölkerung im Bahnhofsviertel aus?
Auskunftsersuchen vom 07.10.2014, V 1121 entstanden aus Vorlage: OF 523/1 vom 09.09.2014 Betreff: Wie sieht die Zukunft der Nahversorgung der Bevölkerung im Bahnhofsviertel aus? M...
Wie sieht die Zukunft der Nahversorgung der Bevölkerung im Bahnhofsviertel aus?
Antrag vom 09.09.2014, OF 523/1 Betreff: Wie sieht die Zukunft der Nahversorgung der Bevölkerung im Bahnhofsviertel aus? Mit der Schließung von "Frankfurts härtestem Supermarkt", dem "Netto"...
Sicherheit für Weißfrauenschüler: Änderung der Parkordnung
Anregung an den Magistrat vom 18.02.2014, OM 2897 entstanden aus Vorlage: OF 416/1 vom 01.02.2014 Betreff: Sicherheit für Weißfrauenschüler: Änderung der Parkordnung Der Magistr...
Drogenhilfeeinrichtungen im Bahnhofsviertel auch nachts öffnen!
Stellungnahme des Magistrats vom 02.12.2013, ST 1622 Betreff: Drogenhilfeeinrichtungen im Bahnhofsviertel auch nachts öffnen! Die Konsumräume in der Elbestraße 38 und der Niddastraße 49 dec...
Projekt Walk Man vorstellen
Stellungnahme des Magistrats vom 28.06.2013, ST 1013 Betreff: Projekt Walk Man vorstellen Das Streetwork-Projekt Walkman wurde 1996 vom Magistrat - Jugendamt - als eine offensive Form der Ju...
Gesundheitsdezernentin im Ortsbeirat
Antrag vom 09.06.2013, OF 311/1 Betreff: Gesundheitsdezernentin im Ortsbeirat Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Ortsvorsteherin wird gebeten, zu einer der nächsten Sitzungen des Ortsb...
Razzien im Bahnhofsviertel
Stellungnahme des Magistrats vom 11.02.2013, ST 226 Betreff: Razzien im Bahnhofsviertel Bei der Entwicklung des Bahnhofsviertels zeichnete sich in der Vergangenheit ein Trend hin zu einem leb...
Die Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2013 beschreibt das Bahnhofsviertel als lebenswertes und liebenswürdiges Viertel sowie
Frage vom 25.01.2013, F 721 Die Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2013 beschreibt das Bahnhofsviertel als lebenswertes und liebenswürdiges Viertel sowie als Labor einer neuen Kultur des Zusammenl...
Die Belebung des Straßenraumes im Bahnhofsviertel ist ein schwieriger Balanceakt: Nicht jeder Sommergarten bereichert das Viertel
Stellungnahme des Magistrats vom 10.09.2012, ST 1431 Betreff: Die Belebung des Straßenraumes im Bahnhofsviertel ist ein schwieriger Balanceakt: Nicht jeder Sommergarten bereichert das Viertel ...
Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bekämpft werden, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten!
Stellungnahme des Magistrats vom 06.08.2012, ST 1204 Betreff: Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bekämpft werden, um die Sicherheit der Anwohner zu ...
Entwicklung der Drogenszene im Bahnhofsviertel
Bericht des Magistrats vom 16.07.2012, B 315 Betreff: Entwicklung der Drogenszene im Bahnhofsviertel Vorgang: A 143/12 SPD Der Magistrat nimmt - unter Einbeziehung einer Stellungnahme des P...
Drogenszene auf offener Straße
Bericht des Magistrats vom 15.06.2012, B 265 Betreff: Drogenszene auf offener Straße Vorgang: A 142/12 REP Der Magistrat nimmt - unter Einbeziehung einer Stellungnahme des Polizeipräsidiu...
Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bekämpft werden, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten!
Auskunftsersuchen vom 24.04.2012, V 361 entstanden aus Vorlage: OF 155/1 vom 05.04.2012 Betreff: Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bek...
Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bekämpft werden, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten!
Antrag vom 05.04.2012, OF 155/1 Betreff: Die negativen Auswüchse der Drogenszene im Bahnhofsviertel müssen endlich wirksam bekämpft werden, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten! ...
Konzept zur Reduzierung von Glücksspielgelegenheiten
Bericht des Magistrats vom 29.08.2011, B 339 Betreff: Konzept zur Reduzierung von Glücksspielgelegenheiten Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.11.2010, § 8851 - NR 1890 FAG - Der Magistrat ...
Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern
Bericht des Magistrats vom 10.01.2011, B 13 Betreff: Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 30.09.2010, § 8685 - NR 1675 FDP, NR 1692 CDU und GRÜNE,...
Frühjahrsputz im Bahnhofsviertel
Antrag vom 13.04.2010, NR 1821 Betreff: Frühjahrsputz im Bahnhofsviertel Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, das Bahnhofsviertel einem großangelegten ...
Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern
Antrag vom 08.12.2009, NR 1675 Betreff: Qualitätsverbesserung in Frankfurter Parkhäusern Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 10.05.2010 Der Magistrat wird beauftragt, 1. vor dem...
Problematischer und rechtlich unhaltbarer Einsatz privat finanzierter Ordnungskräfte im Bahnhofsviertel
Auskunftsersuchen vom 17.02.2009, V 889 entstanden aus Vorlage: OF 485/1 vom 02.02.2009 Betreff: Problematischer und rechtlich unhaltbarer Einsatz privat finanzierter Ordnungskräfte ...
Ideen
Hauptbahnhof - Busbahnhof
Oft Disskutiert kein Umsetzungsstand - Freunde, Verwandte, Familien, Kinder oder noch besser Touristen aus der ganzen Welt kommen u. a. mit Bussen, großen Erwartungen, schönen Vorstellungen und viel Freude in Frankfurt am Main an um die Mainmetropole zu besuchen, die letzten Meter im Bus erweisen sich schon als eine Schmach, da die Busse oftmals nicht genügend Stellplätze haben oder sich auf der viel zu engen Stuttgarter- oder Münchener Straße stauen. Dann die Prozedur des Aussteigens, viel Gedrängel, Autohupen von der Seite, oder uuups fast von einem Bus oder der Straßenbahn "mitgenommen" worden. Hat man erstmal seinen Koffer traut man seinen Augen nicht, bis auf einige bunte Schilder (A,B;C;D) für ca. 20.000 EUR gibt es quasi keinen Busbahnhof, keine Bussteige, keine richtigen Unterstellplätze, keine modernen WCs oder einladene Lokale - ein grauer Parkplatz von Mietwaagenverleihunternehmen , eingezäunt von hässlichen Metallgeländern sind der erste Anblick Frankfurts. Es ist an der Zeit das die Stadt hier eingreift - sie muss nichtmal selbst investieren aber sie sollte den Besitzer des Parkplatzes und die Deutsche Bahn zum einlenken bewegen oder Anreize schaffen hier etwas zu ändern - ein Runder Tisch mit allen beteiligten auch den Fernbusunternehmen - wie wäre es mit einem Busbahnhof der unter einem Gebäude oder Parkhaus Platz findet, ein Parkhaus mit dem sich ggf. sogar mehr Rendite macht als mit diesem lausigen Betonplatz? Ein "Hochhaus" wie es mal von der Deutschen Bahn geplant war mit unterirdischem Busbahnhof usw. usw. Es gibt viel Ideen die Südseite des Bahnhofs zu nutzen, wacht auf und fangt an
Sanierung der Carl-Benz-Straße und der Adam-Opel-Straße, nördliches Ende der Carl-Ulrich-Brücke
Die Carl-Benz-Straße und die Adam-Opel-Straße sind Teil der L3001 und haben eine zentrale Erschließungsfunktion für den Verkehr von Offenbach (Kaiserstraße) zur Hanauer Landstraße. Sie sind die zentralen Verkehrsadern des Gewerbegebiets Fechenheim-Süd sowie des Osthafens (Oberhafens, um genau zu sein). Die Carl-Ulrich-Brücke wird zz. aufwendig erneuert, auf ihrer Südseite entsteht auf der Offenbacher Hafeninsel ein neues Wohn- und Geschäftsgebiet. Sowohl die Carl-Benz-Straße nordwestlich der Ferdinand-Porsche-Straße als auch die Adam-Opel-Straße sind seit Jahrzehnten (!) in einem bedauernswerten Zustand aus marodem Kopfsteinpflaster. Die Straßen sind stark zugeparkt und die Schlaglöcher so tief, dass insbesondere der (zz. durch die Baufälligkeit der Hanauer Landstraße) noch besonders starke Schwerlastverkehr kaum noch 30 km/h dort fahren kann. Das Straßensystem ist zu Verkehrsspitzenzeiten überlastet und wegen des schlechten Zustands fahren viele Pendler statt über durchs Industriegebiet eher durch das Fechenheimer Wohngebiet. Die nördliche Brückenauf- und -abfahrt der Carl-Ulrich-Brücke ist marode, uneben und eng; ein Fahrradweg kann aus Platzgründen nicht angelegt werden, obwohl dieser durch den Fechenheimer und Offenbacher Mainbogen als Erschließung des Naherholungsgebiets Grüngürtel besonders wünschenswert wäre. Sowohl der Zustand der Straßen als auch der Brückenauffahrt ist seit vielen Jahren bekannt - und dennoch tut sich nichts. Wer das Fechenheimer Gewerbegebiet gerade nach der Schließung von Neckermann für neue Investoren und Betriebe attraktiv machen will und gleichzeitig das Erholungspotenzial des Fechenheimer Mainbogens erschließen möchte, sollte den Straßenzug und die Brückenverbindung attraktiv gestalten.
Mehr Radwege auf der Straße / Überwachung der Nutzbarkeit
1. Radwege auf der Straße Das bisherige Radweg Konzept (getrennte Radwege) ist aus meiner Sicht mangelhaft: - Fußgänger, Hunde, parkende Autos blockieren die Wege (vor allem auf Europaallee), - die Wege sind teilweise zu schmal oder es stehen Pfosten, Laternenmasten unmittelbar darauf oder an der Grenze und - Radfahrer werden häufig übersehen. Daher ist aus meinen Erfahrungen auf der Mainzer Landstraße das beste Konzept, die Radwege unmittelbar auf der Straße einzurichten, was auch kostentechnisch günstiger ist. 2. Überwachung Nutzbarkeit Viele Radwege werden zweckwidrig verwendet, was entweder zu Kollisionen führen kann oder dazu führt, dass die Radwege nicht genutzt werden. Daher sollte nicht nur die Errichtung von Radwegen gefördert werden, sondern auch die Kontrolle der Nutzbarkeit (Bsp: Europaallee - eine störungsfreie Fahrt (Hunde, parkende Autos, Fußgänger) ist hier nie möglich - Bauarbeiten meine ich dabei nicht).