Altstadt
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
7Verkehr und Straße
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Braubachstraße 14: Gehwegparken wirksam verhindern und Straße aufwerten
- ›Braubachstraße: Besser ohne Stau und entlasteter Straßenbahn
- ›Verkehrssituation in der Große Fischerstraße
- ›Klare Regeln statt Schilderchaos – Verkehrsberuhigten Bereich in der Fahrgasse sinnvoll gestalten
- ›Verbesserung der Parksituation an der Kleinmarkthalle – Rückumwandlung einer ungenutzten Abstellfläche für E-Scooter
- ›Treppenanlage am Mainkai instand setzen und vor E-Scootern schützen
4Fußverkehr
- ›Weckmarkt: Fehlende Poller endlich ersetzen
- ›Verbesserung der Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit zwischen Eisernem Steg und Römerberg
- ›Seit fünf Jahren ohne Abschluss: Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 endlich sichern
- ›Nach fünf Jahren: Situation am Platz vor dem Karmeliterkloster und dem Gehweg entlang der Weißfrauenstraße endlich verbessern
3Sicherheit
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
- ›Schutz der Religionsausübung und der Aufenthaltsqualität auf dem Römerberg bei Versammlungen
- ›Lärmschutz auf dem Römerberg – Schutz von Anwohnern und Gottesdienstbesuchern vor übermäßigen Veranstaltungsimmissionen
3Abfall und Sauberkeit
2Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
2Kultur
2Stadtplanung
1Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Altstadt wird im Ortsbeirat 1 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(6)
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Weitere Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße
Antrag vom 31.10.2012, OF 112/13 Betreff: Weitere Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße Vorgang: OM 1209/12 OBR 13; ST 1189/12 Der Ortsbeirat beschließt im Nachgang zu ST 1189 de...
Offizieller Schulweg für die Kinder der Schule am Hang zu den Kinderbetreuungseinrichtungen in Bergen hier: Einrichtung eines Fußgängerüberweges auf der Straße Im Sperber
Anregung an den Magistrat vom 30.10.2012, OM 1642 entstanden aus Vorlage: OF 145/16 vom 06.10.2012 Betreff: Offizieller Schulweg für die Kinder der Schule am Hang zu den Kinderbetre...
Offizieller Schulweg für die Kinder der Hangschule von zu Hause/nach zu Hause sowie zu den Kinderbetreuungseinrichtungen/-horten in Bergen hier: Zebrastreifen Ecke Im Sperber/Röhrborngasse
Antrag vom 06.10.2012, OF 145/16 Betreff: Offizieller Schulweg für die Kinder der Hangschule von zu Hause/nach zu Hause sowie zu den Kinderbetreuungseinrichtungen/-horten in Bergen hier: Zebras...
Spielplatz Quäkerwiese an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten!
Stellungnahme des Magistrats vom 27.08.2012, ST 1380 Betreff: Spielplatz Quäkerwiese an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten! Die Aufstellung von mehrsprachigen Hinweisschildern, d...
Sinnvolle Nutzung für den ehemaligen Börsenstandort durch Kinderbetreuungseinrichtungen und Studentenwohnungen
Anregung an den Magistrat vom 21.08.2012, OM 1417 entstanden aus Vorlage: OF 176/7 vom 02.08.2012 Betreff: Sinnvolle Nutzung für den ehemaligen Börsenstandort durch Kinderbetreuungs...
Roadmap zum Spielpunkt
Antrag vom 06.08.2012, OF 179/4 Betreff: Roadmap zum Spielpunkt Der Ortsbeirat 4 begrüßt die Idee, dass Eltern und Kinder Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten auch in der Nähe von häufig besu...
Wohin mit dem Hundekot in Bergen-Enkheim? Haufenweise Ärger - Tütenpflicht für Hundehalter(innen)
Antrag vom 03.08.2012, OF 127/16 Betreff: Wohin mit dem Hundekot in Bergen-Enkheim? Haufenweise Ärger - Tütenpflicht für Hundehalter(innen) Der Ortsbeirat möge beschließen: 1. Der Magistra...
Sinnvolle Nutzung für den ehemaligen Börsenstandort durch Kinderbetreuungseinrichtungen und Studentenwohnungen
Antrag vom 02.08.2012, OF 176/7 Betreff: Sinnvolle Nutzung für den ehemaligen Börsenstandort durch Kinderbetreuungseinrichtungen und Studentenwohnungen Der Presse war zu entnehmen, dass sich ...
1. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt
Bericht des Magistrats vom 22.06.2012, B 276 Betreff: 1. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt Vorgang: l. Beschl. d....
Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2012, ST 937 Betreff: Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraße Die Versorgungssituation im Schulbezirk Schule am Land...
Spielplatz Quäkerwiese an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten!
Anregung an den Magistrat vom 12.06.2012, OM 1292 entstanden aus Vorlage: OF 187/1 vom 25.05.2012 Betreff: Spielplatz Quäkerwiese an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten...
Räume des Tegut-Marktes für Betreuungsplätze in Zeilsheim nutzen
Antrag vom 05.06.2012, OF 437/6 Betreff: Räume des Tegut-Marktes für Betreuungsplätze in Zeilsheim nutzen Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und berichte...
Sperrung der Straße Altkönigblick für Kraftfahrzeuge
Antrag vom 29.05.2012, OF 76/14 Betreff: Sperrung der Straße Altkönigblick für Kraftfahrzeuge Auch nach der Einrichtung einer verkehrsberuhigten Zone im "Altkönigblick" beklagen A...
Toiletten am nördlichen Mainufer
Bericht des Magistrats vom 25.05.2012, B 244 Betreff: Toiletten am nördlichen Mainufer Vorgang: Beschl. d. OBR 1 vom 14.02.2012, § 1200 - OI 85/10 OBR 1, l. B 7/12 - Zwischenbericht: Zu...
Spielplatz an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten!
Antrag vom 25.05.2012, OF 187/1 Betreff: Spielplatz an der Frankenallee sicherer und sauberer gestalten! Der Magistrat wird gemäß § 3 Absatz 10 der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte aufgefor...
Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße
Anregung an den Magistrat vom 15.05.2012, OM 1209 entstanden aus Vorlage: OF 59/13 vom 31.01.2012 Betreff: Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße ...
Kitas im Frankfurter Westen
Stellungnahme des Magistrats vom 07.05.2012, ST 655 Betreff: Kitas im Frankfurter Westen Im Stadtgebiet Frankfurt entstehen Kindertageseinrichtungen im Rahmen des Sofortprogramms über die fre...
In der letzten Sitzung des Bildungsausschusses sind Vertreterinnen der Hortplatzinitiative Ginnheim erneut aufgetreten,
Frage vom 27.04.2012, F 429 In der letzten Sitzung des Bildungsausschusses sind Vertreterinnen der Hortplatzinitiative Ginnheim erneut aufgetreten, um zu berichten, dass sich an der Situatio...
Zum Deutschen Chorfest 2012 in Frankfurt in der Zeit vom 6. bis 10. Juni 2012 werden fast 400 Chöre mit 20.000 Sängerinn
Frage vom 23.03.2012, F 370 Zum Deutschen Chorfest 2012 in Frankfurt in der Zeit vom 6. bis 10. Juni 2012 werden fast 400 Chöre mit 20.000 Sängerinnen und Sängern aus aller Welt erwartet. Ge...
Abriss und Neubau des Kinderzentrums In den Schafgärten 23 (KT 96) in 60437 Frankfurt am Main-Harheim
Vortrag des Magistrats vom 23.03.2012, M 78 Betreff: Abriss und Neubau des Kinderzentrums In den Schafgärten 23 (KT 96) in 60437 Frankfurt am Main-Harheim 1. Dem Abriss des Kinderzentrums (KT ...
Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraße
Anregung an den Magistrat vom 20.03.2012, OM 1028 entstanden aus Vorlage: OF 104/16 vom 19.03.2012 Betreff: Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraß...
Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraße
Antrag vom 19.03.2012, OF 104/16 Betreff: Räumlichkeiten der Firma Schlecker auf der Marktstraße und der Triebstraße Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wir gebeten zu prüfen un...
Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße
Antrag vom 31.01.2012, OF 59/13 Betreff: Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung der Niedereschbacher Straße Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, eine Umgestaltung...
Kinderbetreuungsangebot im Ortsbeirat verbessern
Antrag vom 02.01.2012, OF 109/7 Betreff: Kinderbetreuungsangebot im Ortsbeirat verbessern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird erneut beauftragt, die Stadt...
Tauben füttern - kein Kavaliersdelikt
Antrag vom 09.11.2011, OF 96/2 Betreff: Tauben füttern - kein Kavaliersdelikt Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, auf den Plätzen im Westend, dort wo die Tauben a...
Zebrastreifen für die geplante integrative Betreuungseinrichtung „Mainkrokodile“ in der Burnitzstraße 42-44
Anregung an den Magistrat vom 19.08.2011, OM 305 entstanden aus Vorlage: OF 90/5 vom 05.08.2011 Betreff: Zebrastreifen für die geplante integrative Betreuungseinrichtung "Mainkrokod...
Zebrastreifen für den geplanten integrativen Hort in der Burnitzstraße 42-44
Antrag vom 05.08.2011, OF 90/5 Betreff: Zebrastreifen für den geplanten integrativen Hort in der Burnitzstraße 42-44 Der Magistrat möge bitte umgehend dafür sorgen, dass ein Zebrastreifen f...
Mehr Sitzgelegenheiten am Friedrich-Stoltze-Platz zu schaffen!
Antrag vom 24.06.2011, OF 35/1 Betreff: Mehr Sitzgelegenheiten am Friedrich-Stoltze-Platz zu schaffen! Der Magistrat wird aufgefordert am Friedrich-Stolze-Platz unter den Bäumen um die Stäm...
Instandsetzung des Berger Marktplatzes nach dem Berger Markt
Antrag vom 16.05.2011, OF 15/16 Betreff: Instandsetzung des Berger Marktplatzes nach dem Berger Markt Der Ortsbeirat möge beschließen; Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu trag...
Popularität der Musikmesse nutzen!
Bericht des Magistrats vom 02.05.2011, B 216 Betreff: Popularität der Musikmesse nutzen! Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.01.2011, § 9244 - A 1188 FDP, B 745/10 - 1. Die Stadt Frankfu...
Hafenpark, Sportflächen und Skatepark
Vortrag des Magistrats vom 21.01.2011, M 26 Betreff: Hafenpark, Sportflächen und Skatepark Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2008, § 5041 (NR 1103) I. II. ...
Popularität der Musikmesse nutzen!
Bericht des Magistrats vom 03.12.2010, B 745 Betreff: Popularität der Musikmesse nutzen! Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 02.09.2010, § 8530 - A 1188 FDP - Zwischenbericht: 1. Die Stad...
Spielplatz an der Staufenmauer
Bericht des Magistrats vom 15.11.2010, B 688 Betreff: Spielplatz an der Staufenmauer Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 02.09.2010, § 8422 - NR 1889 FAG - Im aktuellen Planungsstadium zum Be...
Die neue Friedhofsordnung der Stadt Frankfurt am Main: Ausbeuterische Kinderarbeit ächten - ILO-Konvention.182 garantieren
Anregung vom 16.08.2010, OA 1161 entstanden aus Vorlage: OF 502/2 vom 30.07.2010 Betreff: Die neue Friedhofsordnung der Stadt Frankfurt am Main: Ausbeuterische Kinderarbeit ächten - ...
Integrierung der externen Beratungsstellen in das neue Gebäude des Amtes für Gesundheit
Bericht des Magistrats vom 19.07.2010, B 454 Betreff: Integrierung der externen Beratungsstellen in das neue Gebäude des Amtes für Gesundheit Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 03.05.2007, § 1823 -...
Neubauvorhaben Große Fischerstraße
Anregung an den Magistrat vom 11.05.2010, OM 4176 entstanden aus Vorlage: OF 641/1 vom 25.04.2010 Betreff: Neubauvorhaben Große Fischerstraße Der Magistrat wird aufgefordert, di...
Kein Schattendasein mehr für das Kindermuseum
Antrag vom 02.03.2010, NR 1758 Betreff: Kein Schattendasein mehr für das Kindermuseum Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Kindermuseum bekommt seinen endgültigen Standort i...
Spielpunkte für Bornheim!
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2010, OM 3854 entstanden aus Vorlage: OF 602/4 vom 18.12.2009 Betreff: Spielpunkte für Bornheim! Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob ...
Giftiges Jakobskreuzkraut zumindest eindämmen
Anregung an den Magistrat vom 24.11.2009, OM 3746 entstanden aus Vorlage: OF 1317/6 vom 09.11.2009 Betreff: Giftiges Jakobskreuzkraut zumindest eindämmen Der Magistrat wird gebe...
Wann wird der Durchgang von der Berger Straße zur Inheidener Straße durch den „Langen Hof“ geschaffen?
Auskunftsersuchen vom 29.09.2009, V 1100 entstanden aus Vorlage: OF 552/4 vom 11.09.2009 Betreff: Wann wird der Durchgang von der Berger Straße zur Inheidener Straße durch den "Lange...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 29.05.2009, B 407 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinder...
Schul-SMS an Frankfurter Schulen
Bericht des Magistrats vom 20.04.2009, B 250 Betreff: Schul-SMS an Frankfurter Schulen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 29.01.2009, § 5200 - NR 987 FDP, B 799/08 - Programm "Schul-SMS" ...
Sanierung und Aufwertung des Umfelds der Ginnheimer Landstraße
Anregung an den Magistrat vom 19.03.2009, OM 3106 entstanden aus Vorlage: OF 872/9 vom 05.03.2009 Betreff: Sanierung und Aufwertung des Umfelds der Ginnheimer Landstraße Die Gin...
Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau Richtlinien zur Vergabe von Wohnungsbaudarlehen
Vortrag des Magistrats vom 05.09.2008, M 171 Betreff: Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau Richtlinien zur Vergabe von Wohnungsbaudarlehen Vorgang: Beschl. ...
Gundelandstraße
Anregung an den Magistrat vom 12.08.2008, OM 2467 entstanden aus Vorlage: OF 614/10 vom 10.08.2008 Betreff: Gundelandstraße Der Magistrat wird in Verbindung mit den zuständigen ...
Vergabekriterien für genossenschaftliches Wohnen auf Naxos
Anregung an den Magistrat vom 08.04.2008, OM 2146 entstanden aus Vorlage: OF 330/4 vom 25.03.2008 Betreff: Vergabekriterien für genossenschaftliches Wohnen auf Naxos Der Magistr...
Ideen
Goethestraße temporär autofrei
Abstand im Fußgänger*innenverkehr ist derzeit oberstes Gebot. Um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden, schlage ich vor, den Fußgänger*innenraum im Innenstadtbereich temporär weitläufiger zu gestalten. Für einen bestimmten Zeitraum ließe sich dazu die Goethestraße zwischen Neue Mainzer Straße und Goethe-/Rathenauplatz für den Autoverkehr schließen. Zumal ohnehin in den nächsten Lockdown-Wochen von geringerem Verkehr auszugehen ist – wohingegen das Aufkommen von zu Fuß gehenden oder verweilenden Personen ähnlich hoch bleibt. Liefer- und Handwerksdurchfahrt sollte selbstverständlich weiterhin möglich bleiben.
öfter diese Präsenz zeigen.
Die Polizeipräsenz hier vor der Zeil, ist, entschuldigen sie meine Sprache, verdammt nochmals toll. Nichts ahnend kam ich gerade um die Ecke, und Boom......ich fand’s genial.........und gut ausschauen tuts halt auch.
Leer stehende Kaufhäuser auf der Zeil nutzen!
Ich bin dafür die leer stehenden Kaufhäuser (z.B. Karstadt). Um zu bauen als Schule. Auch eine Privat Schule (Europäische Schule) ist möglich. Die Zeil/Innenstadt wäre belebt, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist hervorragend.
Obdachlose/Betrunkene/Bettler sollten die Zeil verlassen!
Die Zeil wird immer ekelhafter! Es entwickelt sich immer mehr zum Treffpunkt für Obdachlose Alkoholiker, die dann im eigenen Urin einschlafen. Das dies nicht nur ekelhaft anzuschauen ist, hinzu kommt auch der Gestank. Mit Familie und Kindern kann man dort nicht mehr entlang. Die Stadt Frankfurt verliert immer mehr an Ruf. Weder Einkaufen noch Essen macht noch Spaß. Diese Herrschaften sollten gebeten werden, zumindest die Zeil zu räumen.
Aufwertung des Eisernen Stegs ein Jahr nach dem 150. Jubiläum
Die Brücke Eiserner Steg befindet sich ein Jahr nach dem 150. Jubiläum ihre Bestehens in keinem guten Zustand, sondern vermittelt einen Eindruck der Verwahrlosung. Da es sich hier um die Touristenbrücke Nr. 1 in Frankfurt handelt, ist es keine gute Visitenkarte, die Frankfurt hier ausstellt. Die beiden Aufzüge sind mit Grafiti überzogen, verkratzt und oft außer Betrieb (und stinken zudem). Der Bodenbelag der Brücke ist in die Jahre gekommen, die Brücke mit hässlichen Tags / Graffiti versehen und die Brücke oft vermüllt. Mögliche Maßnahmen: 1) Modernisierung der Lifte und des Bodenbelags 2) Beseitigung der Grafiti mit Hochdruck-Reinigern 3) Regelmäßigere Müllbeseitigung der Brücke (besonders am Wochenende) 4) Verbot des Verkaufs von Liebes-Schlössern rund um die Brücke (diese werden nämlich derzeit auf der Brücke verkauft) --> evtl. sollte auch darüber nachgedacht werden alle 2-3 Jahre die Liebes-Schlösser abhängen zu lassen, da es für manchen Touristen scheinbar zu einem Hobby geworden ist so viele Brücken in Europa hiermit vollzuhängen wie möglich --> andere Städte sind hier bereits gegen vorgegangen (bspw. Paris)
kostenlose RMV-Fahrten statt Blechlawinen am Wochenende
Der Vorschlag des Wirtschaftsstabs, durch kostenlose Parkplätze in der Innenstadt den Einzelhandel dort wieder beleben zu wollen (s. Frankfurter Rundschau vom 16.9.2020), setzt ein völlig falsches Signal, läuft allen Bemühungen für eine klimagerechte Verkehrswende zuwider und darf daher nicht zur Umsetzung kommen. Schon jetzt stauen sich v.a. an Samstagen vor den Parkhauseinfahrten die Autos, verstopfen die Straßen, beeinträchtigen Lebens- und Luftqualität in der Stadt. Wenn OB Feldmann schon Geld in die Hand nehmen möchte, um die Innenstadt zu beleben, sollte er nicht über eine App nachdenken, die "Einkäufe in der Innenstadt mit günstigeren Parkgebühren belohnt", sondern sein Gewicht als Aufsichtsratsvorsitzender des RMV dafür einsetzen, dass der RMV kostenlos werde, zumindest an Wochenenden und im innerstädtischen Tarifgebiet 50. Dies würde auch dem Einzelhandel außerhalb der Innenstadt zugute kommen, bspw. auf der Berger Straße oder der Leipziger Straße. Ein erster Zwischenschritt dahin könnte beispielsweise auch sein, dass die Fahrtkosten komplett mit dem Einkauf verrechnet werden, dass an der Ladenkasse oder in der Gastronomie bei Vorlage eines RMV-Tickets ein Rabatt gewährt wird, oder dass der Kassenbon eines Geschäfts, Cafés etc. als 'Ticket' für die Heimfahrt verwendet werden kann. Die durch weniger Verkehr und weniger parkende Autos frei werdenden Flächen können zum Flanieren und Verweilen einladen und zur Entzerrung der Außenflächen der Gaststätten, der Cafés oder bspw. des Wochenmarktes auf der Konstablerwache beitragen. Eine reduzierte Zahl der derzeit vorhandenen Parkplätze sollte dabei selbstverständlich weiterhin für Menschen mit Behinderungen oder alte Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, reserviert sein. Im Gegenzug und zur Gegenfinanzierung sollen Parkplätze konsequent bewirtschaftet und die Parkgebühren deutlich angehoben werden.
Weihnachtsmarkt am Mainufer bis zur Weseler Werft
Im Dezember wird die Coronakrise wohl leider nich nicht vorbei sein. Da die Stadt aber weiterhin die Weihnachtmärkte nicht absagen will, sollte man sich ein neues Konzept überlegen. Ich denke man sollte ihn komplett an den Main verlegen. Auf dem Römer und dem Paulsplatz ist viel zu wenige Platz um Abstand zu halten. Am Mainufer könnte man die einzelnen Stände mit ausreichend Abstand voneinander aufstellen, sodass es nicht zu Problemen mit Abständen kommt. Man könnte natürlich auch noch den Mainkai dazunehmen, aber das wäre politisch wahrscheinlich kurz vor der Kommunalwahl zu brisant.
Mehr Kontrollen auf der Zeil wegen Fahhrad, E-Scooter
Vom Opernplatz bis Zur Konstablerwache sind ständig Radfahrer zügig durch die Zeil unterwegs. Kleine Kinder (Babies) kann man dort überhaupt nicht laufen lassen, da es viel zu riskant ist. Daher würde ich mich freuen, wenn wir dort mehr Kontrollen hätten!
Sperrung Mainkai
Ich finde es schade das der Mainkai wider für den Verkehr frei gegeben werden soll. Im letzten Jahr war doch bedingt durch Corona gar keine Möglichkeit den Verkehrsfreiem Mainkai zu nutzen
Mehr Kontrolle+ Strafen
Es sollte in Frankfurt mehr kontrolliert und mehr bestraft werden für: nicht gesammelten Hunden Kot, Müll hinterlassen, mit Absicht auf der Straße fallen lassen, wenn keine Maske getragen wird, etc. Man könnte am Main und auf dem Zeil anfangen.
Kein Müll am Fluss Nidda,auch nicht in Rödelheim/Geldstrafe
Mittlerweile bin ich dafür, das Werfen des Mülls auf den Weg,die Straße ,in den Sandkasten oder sonstwohin,unter Geld-Strafe zu stellen.Für 1x Hundehaufen müssen auch 25€ gezahlt werden,auf der Zeil,der Frankfurter Einkaufsmeile.
Tempo-30-Zone: Berliner Str. (Kurt-Schumacher-Str. - Kornmarkt)
Tausender Bürger*innen der Stadt und Tourist*innen queren täglich die Berliner Str., um sich von Römer oder Main in Richtung Zeil oder Kleinmarkthalle zu bewegen. Wie können wir hier mehr Sicherheit gewähren? Sowohl verkehrs- als auch lufttechnisch? Zudem verliert der Einzelhandel der Berliner Str. zusehends an Bedeutung. Der Leerstand nimmt zu. Auch hier könnte Verkehrsberuhigung dazu führen, dass erneut zu einem verstärkten Flanieren eingeladen wird.
Wasserspiel auf dem Spielplatz am Nizza reaktivieren
Auf mehreren städtischen Spielplätzen sind die Wasserspiele wieder in Betrieb. Warum nicht auch das auf dem Spielplatz am Main Nizza / Mainkai?
Verbesserung der ÖPNV-Anbindung von Fechenheim
Fechenheim ist, verglichen mit anderen ähnlich großen und ähnlich weit entfernten Stadtteilen Frankfurts, relativ dürftig ans ÖPNV-Netz angeschlossen. Die 11 benötigt bis in die Stadt 25- 30min. Wenn man zur Zeil oder Fressgass will, dann braucht man noch etwas länger. Die 12 erschließt Fechenheim (wohlwollend ausgedrückt) peripher. Mit dem Auto benötigt man für diese Strecke ca 16min (ohne Parkplatzsuche). Es gibt also kaum einen Anreiz, die Straßenbahn zu benutzen. Soweit ich gelesen habe, wurde ursprünglich ein Anschluss Fechenheims ans U-Bahn-Netz geplant (U6 weiter vom Ostbahnhof wie die 11). Allerdings ergäben sich daraus kaum Vorteile im Vergleich zur Tram. Mein Vorschlag ist, die U4/7 ab Haltestelle Schäfflestraße über die Wächtersbacher Straße und die Casellastraße auf die Hanauer Landstraße zu führen. Hier könnten die Schienen der Tram nach Fechenheim genutzt werden. Der an der nordmainischen S-Bahn geplante Halt an der Casellastraße kann über diese Linienführung an die U-Bahn angeschlossen werden. Fechenheim bekäme dadurch eine direkte Anbindung an den Innenstadttunnel. Ich denke, dass sich dadurch die Fahrtzeit in die Innenstadt mit ÖPNV deutlich verkürzen würde.
Umgestalten Braubachstr. (Fahrrad & Fußgänger)
Es wird schon lange darüber diskutiert die Berliner Straße zu reduzieren und auch für den Fahrradverkehr zu öffnen. Mein Ansatz wäre es die Braubachstraße als fahrradverbindung Straße und für die Fußgänger zu öffnen. Zusammen mit den Straßenbahnverkehr könnte hier ein neuer Focus gewonnen werden. Die Gastronomie und Läden in der Braubachstraße würden durch einen erhöhten Fußgänger Verkehr gestärkt und könnten hier mit neuen Konzepten und Ideen sich verwirklichen. Zusätzlich würde die Berliner Straße nicht um einen gefährlichen Fahrradweg erweitert werden müssen. der Autoverkehr in der Braubachstraße ist aus meiner Sicht total irrelevant und könnte um das größtmöglichste reduziert werden. dies könnte ein Anfang sein auf nicht primär Straßen den Autoverkehr aus der Stadt zu verbannen. Gleichzeitig die Flächen vor allem in der Altstadt bzw in und um die historischen Gebäude herum zu stärken und aufzuwerten.
Eine baldige Lösung Umgestaltung der Berlinerstr.
Mainkai-Sperrung, eine gesperrte Straße die hässlich aussieht ist keine Lösung. Verkehrsberuhigte Berlinerstr.
Vermüllung der Stadt
Samstag Schwerpunkt Kleinmarkthalle, zu wenig große Mülleimer, bitte eine schnelle Lösung, da wir durch die Situation auch am Liebfrauenberg sehr viel Ungeziefer haben.
(Temporäre) Fahrradspuren für mehr Social Distancing
Bogotá und Berlin machen es vor: In Zeiten von Corona ist es wichtig, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in sicherem Abstand voneinander fortzubewegen. Eine kostengünstige und sehr schnell umsetzbare Maßnahme ist die Umwidmung von Autospuren in Fahrradspuren auf mehrspurigen Hauptstraßen. In den letzten Wochen hat der motorisierte Individualverkehr in Frankfurt stark abgenommen, der Platz auf den Straßen wird also nicht für Autos benötigt. Der Radverkehr dagegen hat zugenommen, auch, weil Menschen nicht eng gedrängt im ÖPNV unterwegs sein wollen. Der Straßenraum könnte also umgewidmet werden, um dem vermehrten Bedarf gerecht zu werden und damit auch Rad Fahrende ausreichend Platz voneinander halten können. Besonders geeignet dazu sind folgende Straßen: Reuterweg/Berliner Straße, Eschersheimer Landstraße, Friedberger Landstraße, Ludwig-Landmann-Straße, Miquelallee, Adickesallee, Hanauer Landstraße, Mainzer Landstraße ab Platz der Republik Richtung Oper, Düsseldorfer Straße/Baseler Platz/Friedensbrücke. Beispiele aus anderen Städten: - Bogotá: https://www.smartcitiesworld.net/news/news/bogota-expands-bike-lanes-overnight-to-curb-coronavirus-spread-5127 - Berlin: https://twitter.com/SenUVKBerlin/status/1242859043716202498?s=20 - New York: https://nyc.streetsblog.org/2020/03/20/breaking-mayor-announces-emergency-bike-lanes-for-smith-street-second-ave-gap/
Aufwertung der Fahrradstraße Bleidenstrasse/Töngesgasse
Der Straßenzug Katharinenpforte- Bleidenstr- Töngesgasse- Fahrgasse ist eigentlich eine Fahrradstraße und offizielle südliche Zeilumfahrung. Durch die zahlreich dort rechts und links parkenden Autos und dementsprechend massiven Parkplatzsuchverkehr ist sie für den Radverkehr unattraktiv. Die Lösung ist sehr einfach: alle am Fahrbahnrand befindlichen Parkplätze werden beseitigt. Dadurch würden nur noch die Autos in diesen Straßen fahren, die in die Parkhäuser wollen bzw. aus den Parkhäusern kommen. Der verfügbare Straßenraum wäre für den Radverkehr wesentlich größer und die Gefahr der sich öffnenden Türen wäre beseitigt.
Mülleimer
Es müssten wieder Mülleimer auf dem Platz Konstablerwache installiert werden. So wie es früher einmal war. Frankfurt will eine Weltstadt sein und da sollte auch Sauberkeit ein wichtiges Thema der Stadt sein.
Keine Bebauung der Grünfläche nördlich des Rathaus-Nordbaus / Keine Fällung der Walter-Kolb-Eiche
In der Diskussion um die Gestaltung der Plätze um die Frankfurter Paulskirche herum wurde gar nicht die Betriebskita an der Berliner Straße gründlicher beachtet. Für eine Kita an der von Meixner Schlüter Wendt vorgeschlagenen Stelle nördlich des Rathaus-Nordbaus müsste die Walter-Kolb-Eiche weichen. Dies sollte unbedingt verhindert werden. Vielleicht wäre der Platz zwischen Personalamt und Südbau an der Limpurgergasse besser geeignet. Der Platz an der Berliner Straße sollte als Grünfläche erweitert werden und die Walter-Kolb-Eiche darf nicht weichen.
Entzug der Lagergenehmigung für den Eisenbahn-Reiner
Mit der Genehmigung für den Aufenthalt des Obdachlosen, der als Eisenbahn-Reiner bekannt wurde, hat sich in der Liebfrauenstraße (sehr gute Geschäftslage) hat sich an dieser Stelle ein "Müllberg" angesammelt. Dieses Bild hinterlässt bei den zahlreichen Kunden, die durch diese Straße kommen, keinen guten Eindruck. Es ein Unding, das einem "Obdachlosen" eine Fläche in dieser Straße reserviert wird. Im Rahmen der Gleibehandlung darf es so eine Genehmigung nicht geben.
Demokratiezentrum
Warum haben die Experten noch nicht die Idee ventiliert, das Demokratiezentrum unter den Paulsplatz zu legen mit breiter Freitreppe zum Eingang. Das Holocaust Dokuzentrum in Berlin ist auch unterirdisch angelegt, wird gut frequentiert, obwohl dort seine Lage nicht optimal ist.
Abbiegespur für Fahrradfahrer Ecke Untermainbrücke/Schaumainkai
Es ist zu Stoßzeiten fast unmöglich, als Fahrradfahrer von der Untermainbrücke kommend Richtung Sachsenhausen auf den Schaumainkai abzubiegen ohne Auffahrunfälle mit von hinten kommenden Radfahrern zu verursachen oder Fußgänger umzufahren. Eine Abbiegespur würde helfen.