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Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main  Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinderfreundliche Stadt:…

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Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main  Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren

Vorlagentyp: B
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 29.05.2009, B 407

Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 26.03.2009, § 5717 - NR 405/94 Jugendhilfeausschuss, OA 805 OBR 16, l. B 7/09 - Einen Überblick über die Versorgungssituation in allen Altersbereichen in den einzelnen Kita-Planungsbezirken zum Stichtag 01.11.2007 (Erhebung des Stadtschulamtes) gab zuletzt der Bericht zu Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung - Fortschreibung vom 28.07.2008 (B 469). Die Fortschreibung zum Stichtag 01.11.2008 wird zurzeit erarbeitet und es ist geplant, diesen Bericht zum Mai/Juni 2009 vorzulegen. Erst dann können detaillierte Angaben zu den einzelnen Stadtteilen (bzw. Kita-Planungsbezirken) gemacht werden. Bereits jetzt kann die Aussage getroffen werden, dass in allen 3 Altersgruppen das Angebot im Zeitraum zwischen November 2007 und November 2008 weiter ausgebaut wurde (insgesamt um über 800 Plätze), gleichzeitig sind aber auch in allen 3 Altersgruppen die Kinderzahlen in Frankfurt am Main weiter angestiegen. Auch für die Zukunft bedeutet dies, dass eine Ausbauplanung in allen 3 Altersbereichen erforderlich bleibt, um ein bedarfsgerechtes Angebot zu erhalten. Die Versorgungssituation ist in den einzelnen Stadtteilen sehr unterschiedlich. Die ermittelten Bestandsdaten (Erhebung des Stadtschulamtes) werden jährlich mit den aktuellen Kinderzahlen (Ermittlung aus der Einwohnermeldedatei) abgeglichen. Hieraus errechnet sich ein Versorgungsgrad. Dieser wird wiederum mit dem Versorgungsziel in den jeweiligen Altersgruppen verglichen und daraus abgeleitet, ob eine Maßnahmenplanung für die entsprechende Region angezeigt ist. Diese Versorgungsziele sind: Für den Bereich der unter 3Jährigen: 50% in Bezug auf 3 Jahrgänge (0 bis 3 Jahre), umzusetzen bis 2013. Für den Kindergartenbereich:95% in Bezug auf 3,5 Jahrgänge (vom vollendeten 3. Lebensjahr bis Schuleintritt). Für den Hortbereich: 50% in Bezug auf 4 Jahrgänge (6 bis 10 Jahre) Für Bergen-Enkheim kann insgesamt festgestellt werden, dass in den letzten 4 Jahren die Kinderzahlen im Bereich der unter 3jährigen Kinder gesunken (von 459 auf 402 Kinder), im Kindergartenbereich konstant geblieben (ca. 530 Kinder) und im Bereich der Grundschulkinder leicht angestiegen sind (von 569 auf 596 Kinder). Insbesondere für den Bereich der Hortversorgung für Grundschulkinder wurde in Bergen-Enkheim im vergangenen Jahr durch mehrere Maßnahmen das Angebot verbessert: - Umwandlung der Über-Mittag-Betreuung (KT 98) an der Schule am Hang in ein reguläres Hortangebot (Betreuungszeit bis 17 Uhr, Mittagessen, Ferienöffnung) - Eröffnung eines neuen Schülerladens des Sozialpädagogischen Vereins in der Marktstrasse (25 Plätze) - Erweiterung der Kita "Sternenwelt" der evangelischen Gemeinde Bergen-Enkheim um eine Hortgruppe (20 Plätze) - Erweiterung der Über-Mittag-Betreuung an der Schule am Landgraben um nochmals 13 Plätze auf nun insgesamt 50 Plätze Durch diese Maßnahmen konnte in Bergen-Enkheim im Bereich der Hort- und Betreuungsplätze für Grundschulkinder ein Versorgungsgrad von 53% erreicht werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Januar 2009BB 7Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  2. 4. Februar 2009OFOF 410/16Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am MainOrtsbeiratsantrag · SPD
  3. 10. Februar 2009OAOA 805Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main Bericht des Magistrats vom 05.01.2009, B 7Anregung
  4. 29. Mai 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    BB 407Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main  Fortschreibung - Laufende Berichterstattung Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 37 · 22.06.2009
TO II, TOP 76
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 407 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 21 · 22.06.2009
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 407 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 16
Sitzung 33 · 23.06.2009
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
a) Die Vorlage B 407 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
WBE
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung WBE und fwf

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 33 · 31.08.2009
TO I, TOP 33
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 407 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
FAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler gegen FAG (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

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