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Kinderbetreuungsangebot im Ortsbeirat verbessern

Vorlagentyp: OFdie_farbechten_-_LINKE.
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAbgelehnt

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

Ortsbeirat verbessern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird erneut beauftragt, die Stadtteile Praunheim und Rödelheim in die Liste der Planungsbezirke mit hohem Handlungsbedarf aufzunehmen und endlich etwas gegen die Unterversorgung des Ortsbezirks 7 mit Kinderbetreuungsplätzen zu unternehmen. Begründung: In schöner Regelmäßigkeit dokumentiert der Magistrat in seinen Berichten - so auch in dem vorliegenden B 502 - die Unterversorgung des Ortsbezirks 7 mit Kinderbetreuungsplätzen. Genauso regelmäßig forderte der Ortsbeirat 7 Abhilfe - geschehen ist gegenüber vorher kritisierten Engpässen nachweislich nichts Entscheidendes. Der Antrag vom 11.02.2007, OF 156/7, einstimmig vom Ortsbeirat am 13.2.2007 verabschiedet, wird hiermit wiederholt, weil der Missstand in der Unterversorgung der Kinderbetreuungsplätze und die Ungleichbehandlung der Stadtteile ist nach wie vor trotz wiederholter Initiativen des Ortsbeirats nach den vorliegenden Zahlen nicht beseitigt worden sind. Die Zahlen der B 502 belegen dies: Versorgung für Kinder U3 2010 (im Vergleich: die Durchschnittszahl lag bei 24% bzw. 27% (S. 27) Rödelheim 545 Kinder Plätzebedarf 218 Kapazität 88 16% Hausen 268 Kinder Plätzebedarf 107 Kapazität 79 29% Praunheim 265 Kinder Plätzebedarf 106 Kapazität 20 8% Wie will der Magistrat sein selbst gestecktes Ziel von einem Versorgungsgrad von 45% bis 2013 im OBR 7 erreichen? Kindergartenversorgung Kinder zwischen 3 und 6 Jahren (im Vergleich: die Durchschnittszahl lag bei 93% B 502, S. 17, das angestrebte Ziel von 100%, gültig seit 2009, Folge des Rechtsanspruchs der Kinder auf einen Kindergartenplatz) Rödelheim 77% ( in 2007 80%) 129 Kinder ohne Kita-Platz) Hausen 106% (in 2007 120%) Praunheim 83% (in 2007 75%) 50 Kinder ohne Kita-Platz Gegenüber der Statistik von 2007 hat sich damit eine tendenzielle Verschlechterung ergeben. Schulkinderversorgung Kinder zwischen 6 und 10 Jahren (im Vergleich: gesamt 56%, Innenstadt/Altstadt 88%, Nordend 70%, Westend 66%, Bornheim/ostend: 69%) Rödelheim 52% Hausen 43% Praunheim 54% Die besondere Problematik besteht darin, dass erwerbstätige Eltern ihre schulpflichtigen Kinder nach der Kindergartenzeit nicht mehr versorgt wissen.

Inhalt

Antrag vom 02.01.2012, OF 109/7

Betreff: Kinderbetreuungsangebot im Ortsbeirat verbessern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird erneut beauftragt, die Stadtteile Praunheim und Rödelheim in die Liste der Planungsbezirke mit hohem Handlungsbedarf aufzunehmen und endlich etwas gegen die Unterversorgung des Ortsbezirks 7 mit Kinderbetreuungsplätzen zu unternehmen.

Begründung: In schöner Regelmäßigkeit dokumentiert der Magistrat in seinen Berichten - so auch in dem vorliegenden B 502 - die Unterversorgung des Ortsbezirks 7 mit Kinderbetreuungsplätzen. Genauso regelmäßig forderte der Ortsbeirat 7 Abhilfe - geschehen ist gegenüber vorher kritisierten Engpässen nachweislich nichts Entscheidendes. Der Antrag vom 11.02.2007, OF 156/7, einstimmig vom Ortsbeirat am 13.2.2007 verabschiedet, wird hiermit wiederholt, weil der Missstand in der Unterversorgung der Kinderbetreuungsplätze und die Ungleichbehandlung der Stadtteile ist nach wie vor trotz wiederholter Initiativen des Ortsbeirats nach den vorliegenden Zahlen nicht beseitigt worden sind. Die Zahlen der B 502 belegen dies: Versorgung für Kinder U3 2010 (im Vergleich: die Durchschnittszahl lag bei 24% bzw. 27% (S. 27) Rödelheim 545 Kinder Plätzebedarf 218 Kapazität 88 16% Hausen 268 Kinder Plätzebedarf 107 Kapazität 79 29% Praunheim 265 Kinder Plätzebedarf 106 Kapazität 20 8% Wie will der Magistrat sein selbst gestecktes Ziel von einem Versorgungsgrad von 45% bis 2013 im OBR 7 erreichen? Kindergartenversorgung Kinder zwischen 3 und 6 Jahren (im Vergleich: die Durchschnittszahl lag bei 93% B 502, S. 17, das angestrebte Ziel von 100%, gültig seit 2009, Folge des Rechtsanspruchs der Kinder auf einen Kindergartenplatz) Rödelheim 77% ( in 2007 80%) 129 Kinder ohne Kita-Platz) Hausen 106% (in 2007 120%)

Praunheim 83% (in 2007 75%) 50 Kinder ohne Kita-Platz Gegenüber der Statistik von 2007 hat sich damit eine tendenzielle Verschlechterung ergeben. Schulkinderversorgung Kinder zwischen 6 und 10 Jahren (im Vergleich: gesamt 56%, Innenstadt/Altstadt 88%, Nordend 70%, Westend 66%, Bornheim/ostend: 69%) Rödelheim 52% Hausen 43% Praunheim 54% Die besondere Problematik besteht darin, dass erwerbstätige Eltern ihre schulpflichtigen Kinder nach der Kindergartenzeit nicht mehr versorgt wissen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 09.12.2011, B 502 Beratung im Ortsbeirat: 7

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Dezember 2011BB 502Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2011 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  2. 2. Januar 2012Sie sind hier
    OFOF 109/7Kinderbetreuungsangebot im Ortsbeirat verbessern
    Ortsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 7
Sitzung 8 · 17.01.2012
TO I, TOP 21
Abgelehnt
1. Die Vorlage B 502 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 109/7 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFreie WählerREP
Ablehnung:
Farbechte
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, FREIE WÄHLER und REP gegen FARBECHTE (= Annahme)

Mitdiskutieren

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