Kein Schattendasein mehr für das Kindermuseum
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenBegründung
Kindermuseum Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Kindermuseum bekommt seinen endgültigen Standort im "Stadthaus am Markt". Begründung: Das Kindermuseum hat seit September 2008 seine Besucherzahlen mehr als verdoppelt. Ursache für die positive Entwicklung ist der neue Standort an der Hauptwache. Dort nehmen auch Passanten, die eigentlich kein Museum besuchen, die vielfältigen didaktisch gut ausgearbeiteten Angebote wahr. An seinem alten Standort, an den es nach der Renovierung der Gebäude zurückkehren soll, hatte es ähnlich wie die Karikaturenausstellungen hinter dem Historischen Museum im Burnitz- bzw. Bernusbau ein Schattendasein geführt. Wie das Museum Caricatura im Leinwandhaus sollte auch das Kindermuseum weiterhin eigenständig präsentiert werden in einer prominenten gut besuchten Lage. Das "Stadthaus am Markt" wäre dafür der richtige Ort und hätte dadurch eine sinnvolle Nutzung. Die Nutzung des Gebäudes als Dependance des Römers würde dazu führen, dass es künftig Empfänge und Einladungen erster und zweiter Klasse gäbe. Denn als Gast der Stadt Frankfurt am Main erwartet man, im Römer empfangen zu werden.
Inhalt
Antrag vom 02.03.2010, NR 1758
Betreff: Kein Schattendasein mehr für das Kindermuseum Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Kindermuseum bekommt seinen endgültigen Standort im "Stadthaus am Markt".
Begründung: Das Kindermuseum hat seit September 2008 seine Besucherzahlen mehr als verdoppelt. Ursache für die positive Entwicklung ist der neue Standort an der Hauptwache. Dort nehmen auch Passanten, die eigentlich kein Museum besuchen, die vielfältigen didaktisch gut ausgearbeiteten Angebote wahr. An seinem alten Standort, an den es nach der Renovierung der Gebäude zurückkehren soll, hatte es ähnlich wie die Karikaturenausstellungen hinter dem Historischen Museum im Burnitz- bzw. Bernusbau ein Schattendasein geführt. Wie das Museum Caricatura im Leinwandhaus sollte auch das Kindermuseum weiterhin eigenständig präsentiert werden in einer prominenten gut besuchten Lage. Das "Stadthaus am Markt" wäre dafür der richtige Ort und hätte dadurch eine sinnvolle Nutzung. Die Nutzung des Gebäudes als Dependance des Römers würde dazu führen, dass es künftig Empfänge und Einladungen erster und zweiter Klasse gäbe. Denn als Gast der Stadt Frankfurt am Main erwartet man, im Römer empfangen zu werden.Zuständige Ausschüsse: Sonderausschuss "Dom-Römer" Kultur- und Freizeitausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 03.03.2010
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. März 2010 brachte FREIE_WÄHLER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE. und FDP (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE., FDP und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, REP und NPD (= Annahme) ÖkoLinX-ARL und Stv. Schenk (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.