Dornbusch
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
16Verkehr und Straße
- ›Bertramstraße auf Höhe Eduard-Rüppell-Straße: Tempo 30 durchsetzen
- ›Einladung des Verkehrsdezernenten Yannick Schwander in den Ortsbeirat 9 – Parksituation und Möglichkeiten des Anwohnerparkens
- ›Nutzung des Ermessensspielraums der Landespolizei bei halbhüftigem Parken
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Baustellenmanagement beim Leitungsbau Am Dornbusch und Marbachweg verbessern
- ›Ergänzende Beschilderung an der Einfahrt zur Fontanestraße
- ›Unfallschwerpunkte unterhalb der Tätigkeitsschwelle für die Unfallkommission: Hügelstraße/FelixDahn-Straße/Ricarda-Huch-Straße und Hügelstraße/Grafenstraße
- ›Pendlerverkehr und Staus im Frankfurter Norden – Maßnahmen für verlässliche Arbeitswege
- ›Erneuter U-Bahn-Unfall – wieder durch Linksabbieger
- ›Kreisverkehr Eichendorffstraße/Fallerslebenstraße/Liliencronstraße – Planung wieder aufnehmen
- ›Ergänzende Beschilderung an der Einfahrt zur Fontanestraße
- ›Baustellenmanagement beim Leitungsbau Am Dornbusch und Marbachweg verbessern
- ›Unfallschwerpunkte unterhalb der Tätigkeitsschwelle für die Unfallkommission: Hügelstraße/FelixDahn-Straße/Ricarda-Huch-Straße und Hügelstraße/Grafenstraße
- ›Entschärfung einer Gefahrenstelle am Eingang zum Sinaipark
- ›Reinhardstraße: Wildes Parken auf Mittelstreifen und Kreuzung unterbinden
- ›Halbhüftiges Parken im Bundenweg
5Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
- ›Trinkbrunnen in Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim aus dem Sonderfonds „Klimaresilienz in den Stadtteilen verbessern“
- ›Hitzeschutz an den oberirdischen Stationen der Stadtbahn-A-Strecke im Ortsbezirk 9
- ›Eckenheimer Landstraße: Gleiserneuerung ohne Klimaanpassung
- ›Regelmäßige Wartung der Gasleuchten sicherstellen
- ›Hitzeschutz an den oberirdischen Stationen der Stadtbahn-A-Strecke im Ortsbezirk 9
4Fußverkehr
3Abfall und Sauberkeit
3Fahrradfahren
3Gesundheit und Soziales
2Sport, Freizeit und Bäder
Zuständiger Ortsbeirat
Dornbusch wird im Ortsbeirat 9 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
Websites der Parteien im Stadtteil(4)
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Brand im Ukraine-Hilfsgüterlager in der Fritz-Tarnow-Straße – Nutzung städtischer Räume, Sicherheitsvorkehrungen und Folgen für den Schulbetrieb
Anfrage vom 27.10.2026, A 46 Betreff: Brand im Ukraine-Hilfsgüterlager in der Fritz-Tarnow-Straße - Nutzung städtischer Räume, Sicherheitsvorkehrungen und Folgen für den Schulbetrieb Die ehrenamtlic...
Ausreichende Kühlung in Sommermonaten für Schulen im Ortsbezirk 9
Antrag vom 18.10.2026, OF 154/9 Betreff: Ausreichende Kühlung in Sommermonaten für Schulen im Ortsbezirk 9 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, an den Schulen im Ortsbezirk ...
Neubau an der Astrid-Lindgren-Schule: Wo ist die Baustellenzufahrt geplant?
Antrag vom 10.11.2025, OF 1135/9 Betreff: Neubau an der Astrid-Lindgren-Schule: Wo ist die Baustellenzufahrt geplant? Die Sanierung der Astrid-Lindgren-Schule ist weit überfällig. Dem Ortsbeirat wurde...
Bebauungsplan B 942 und Berufsschulcampus West voranbringen
Antrag vom 05.11.2025, NR 1433 Betreff: Bebauungsplan B 942 und Berufsschulcampus West voranbringen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, noch vor End...
Umgestaltung Grüneburgweg: Belange der Unternehmen beachten
Antrag vom 22.10.2025, NR 1410 Betreff: Umgestaltung Grüneburgweg: Belange der Unternehmen beachten Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, bei der Umges...
Unterbringung geflüchteter Menschen - es muss eine faire Lösung für Rödelheim geben
Stellungnahme des Magistrats vom 27.06.2025, ST 1044 Betreff: Unterbringung geflüchteter Menschen - es muss eine faire Lösung für Rödelheim geben Zu 1.: Das Ziel des Magistrates ist es, nachhaltige...
Albert-Schweitzer-Schule
Stellungnahme des Magistrats vom 27.06.2025, ST 1045 Betreff: Albert-Schweitzer-Schule Zu 1. Die Albert-Schweitzer-Schule ist auf der Liste der Liegenschaften, die an die Bildungsbaugesellschaft üb...
IT-Support-Konzept für Schulen
Bericht des Magistrats vom 16.05.2025, B 180 Betreff: IT-Support-Konzept für Schulen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 03.04.2025, § 5907 - NR 403/22 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, l. B 370/24 - Zwischenber...
Ganztagskonzepte für Eckenheim, den Frankfurter Berg und Preungesheim
Stellungnahme des Magistrats vom 12.05.2025, ST 748 Betreff: Ganztagskonzepte für Eckenheim, den Frankfurter Berg und Preungesheim Alle Grundschulen in der Stadt Frankfurt werden individuell und umf...
Zeitplan und Ressourcen für die Öffnung von Schulstandorten im Ortsbezirk 9
Anregung an den Magistrat vom 24.04.2025, OM 6854 entstanden aus Vorlage: OF 1003/9 vom 02.04.2025 Betreff: Zeitplan und Ressourcen für die Öffnung von Schulstandorten im Ortsbezirk 9 Vorgang: B ...
Keine aktive Ableitung von Verkehrsströmen von der Kennedyallee nach Niederrad bei Veranstaltungen im Deutsche Bank Park
Stellungnahme des Magistrats vom 28.03.2025, ST 515 Betreff: Keine aktive Ableitung von Verkehrsströmen von der Kennedyallee nach Niederrad bei Veranstaltungen im Deutsche Bank Park Die Beschilderun...
Wegeverbindung zwischen Gräfendeichstraße und Philippine-Schulz-Weg
Anregung an den Magistrat vom 21.03.2025, OM 6693 entstanden aus Vorlage: OF 1364/5 vom 18.03.2025 Betreff: Wegeverbindung zwischen Gräfendeichstraße und Philippine-Schulz-Weg Der Magistrat wird geb...
Kita Rote Eule erhalten - Betreuungsplätze für den Dornbusch sichern!
Anregung an den Magistrat vom 20.03.2025, OM 6690 entstanden aus Vorlage: OF 973/9 vom 20.03.2025 Betreff: Kita Rote Eule erhalten - Betreuungsplätze für den Dornbusch sichern! ...
Kita Rote Eule erhalten- Betreuungsplätze im Dornbusch sichern!
Antrag vom 20.03.2025, OF 973/9 Betreff: Kita Rote Eule erhalten- Betreuungsplätze im Dornbusch sichern! Kürzlich erfuhr der Ortsbeirat von der bevorstehenden Schließung der Kindertagesstätte. Begrü...
Entwicklung eines (nachhaltig) umsetzbaren Konzepts zur Versorgung von Kindern mit gesunden Malzeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt bzw. der freien Träger
Antrag vom 10.03.2025, OF 709/11 Betreff: Entwicklung eines (nachhaltig) umsetzbaren Konzepts zur Versorgung von Kindern mit gesunden Malzeiten in Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt bzw. der fre...
Fragenkatalog zum Besuch der Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
Antrag vom 06.03.2025, OF 969/9 Betreff: Fragenkatalog zum Besuch der Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen In der Ortsbeiratssitzung vom 20.2. 2025 wurde angekündigt, dass die Dezerne...
Schulessen im Ortsbezirk 10
Antrag vom 03.03.2025, OF 1011/10 Betreff: Schulessen im Ortsbezirk 10 Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Der Magistrat wird gemäß Geschäftsordnung der Ortsbeiräte und in Verbindung mit den zustän...
Aus welchen Stadtteilen wechseln die meisten Schulkinder auf das Gymnasium?
Bericht des Magistrats vom 17.02.2025, B 77 Betreff: Aus welchen Stadtteilen wechseln die meisten Schulkinder auf das Gymnasium? Vorgang: A 328/24 ÖkoLinX-ELF zu Frage 1 Zum Schuljahr 2024...
Gymnasium Römerhof: Container Instandsetzung und Instandhaltung
Anregung an den Magistrat vom 17.02.2025, OM 6530 entstanden aus Vorlage: OF 1074/2 vom 01.02.2025 Betreff: Gymnasium Römerhof: Container Instandsetzung und Instandhaltung 1. Der Magistrat wird gebe...
Gymnasium Römerhof: Nachfrage zum Stand des Neubaus
Antrag vom 16.02.2025, OF 1086/2 Betreff: Gymnasium Römerhof: Nachfrage zum Stand des Neubaus Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, in Ergänzung zur ST 1366 vom 05.07.2024 den...
Erstellung eines Detailkatasters für unterirdische Versorgungsleitungen
Anregung an den Magistrat vom 23.01.2025, OM 6414 entstanden aus Vorlage: OF 917/9 vom 12.01.2025 Betreff: Erstellung eines Detailkatasters für unterirdische Versorgungsleitungen Der Magistrat wird ...
Sorgfaltspflicht des Landes Hessen: Mit Lüftungsanlage und Schallschutzfenstern einen Schulbetrieb in der Pestalozzischule im Riederwald während des Baus der Autobahn ermöglichen
Bericht des Magistrats vom 13.01.2025, B 21 Betreff: Sorgfaltspflicht des Landes Hessen: Mit Lüftungsanlage und Schallschutzfenstern einen Schulbetrieb in der Pestalozzischule im Riederwald während d...
Höchst: Verkehrssituation entlang der Holzlachstraße (IGS 15) zeitnah verbessern
Stellungnahme des Magistrats vom 13.01.2025, ST 86 Betreff: Höchst: Verkehrssituation entlang der Holzlachstraße (IGS 15) zeitnah verbessern Die Situation vor dem Schulparkplatz ist eindeutig. Es gi...
Heinrich-Seliger-Schule endlich sanieren und adäquat erweitern
Antrag vom 11.12.2024, NR 1074 Betreff: Heinrich-Seliger-Schule endlich sanieren und adäquat erweitern Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, folgende Maßn...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2023 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 07.06.2024, B 233 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2023 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunft...
Keine Budgetübertragung der Investitionsmittel 2022-2025 für das Kinderzentrum Stichelstraße (KiZ 100) von 354.970 Euro
Stellungnahme des Magistrats vom 09.02.2024, ST 346 Betreff: Keine Budgetübertragung der Investitionsmittel 2022-2025 für das Kinderzentrum Stichelstraße (KiZ 100) von 354.970 Euro Dem Anlieg...
Informationen zur Versorgung mit Kitaplätzen im Ortsbezirk 9
Stellungnahme des Magistrats vom 18.09.2023, ST 1892 Betreff: Informationen zur Versorgung mit Kitaplätzen im Ortsbezirk 9 Die Anfrage des Ortsbeirats 9 bezieht sich auf den Bericht "Stand un...
Kinderzentrum Eckernförder Straße (KiZ 56) 60435 Frankfurt am Main - Dornbusch, Eckernförder Straße 67 hier: Abriss und Neubau inkl. Auslagerung und Erweiterung um eine Gruppe für Kindergartenkinder
Vortrag des Magistrats vom 26.05.2023, M 73 Betreff: Kinderzentrum Eckernförder Straße (KiZ 56) 60435 Frankfurt am Main - Dornbusch, Eckernförder Straße 67 hier: Abriss und Neubau inkl. Auslageru...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2022 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 28.04.2023, B 172 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstättenentwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2022 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunf...
Bereitstellung ausreichender Schul- und Kinderbetreuungsplätze im Stadtbezirk 9
Stellungnahme des Magistrats vom 30.09.2022, ST 2280 Betreff: Bereitstellung ausreichender Schul- und Kinderbetreuungsplätze im Stadtbezirk 9 Das Stadtschulamt hat den Ausbau an Kindertagesb...
Franz-Böhm-Schule, Abriss/Neubau Gebäude C hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
Vortrag des Magistrats vom 22.07.2022, M 112 Betreff: Franz-Böhm-Schule, Abriss/Neubau Gebäude C hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 26.01.2017 § 940 (M 233)...
Integrierter Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main 2020 - 2029
Vortrag des Magistrats vom 24.06.2022, M 91 Betreff: Integrierter Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main 2020 - 2029 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.07.2015, § 6128 (M 93) 1. Der inte...
Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2020/2021 - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Bericht des Magistrats vom 18.02.2022, B 83 Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung 2020/2021 - Kinderfreundliche Stadt: ...
Änderung der Zuschnitte der Sozialbezirke
Stellungnahme des Magistrats vom 13.12.2021, ST 2203 Betreff: Änderung der Zuschnitte der Sozialbezirke Der Magistrat wird bei dem Zuschnitt der Sozialbezirke der Anregung des Ortsbeirats 2 ...
Informationen zur Grundschulkinderbetreuung im Ortsbezirk 9
Auskunftsersuchen vom 10.06.2021, V 51 entstanden aus Vorlage: OF 44/9 vom 08.06.2021 Betreff: Informationen zur Grundschulkinderbetreuung im Ortsbezirk 9 Vorgang: M 98/09 Aus...
Neubeordnung des Straßenbereichs vor der Wöhlerschule und Dornbuschkirche
Antrag vom 09.06.2021, OF 57/9 Betreff: Neubeordnung des Straßenbereichs vor der Wöhlerschule und Dornbuschkirche Vorgang: OM 5543/19 OBR 9; ST 301/21 Der Ortsbeirat möge beschließen:...
Informationen zur Grundschulkinderbetreuung im Ortsbezirk 9
Antrag vom 08.06.2021, OF 44/9 Betreff: Informationen zur Grundschulkinderbetreuung im Ortsbezirk 9 Aus dem Kindertagestättenentwicklungsplan (KEP) geht hervor, dass an der Astrid- Lindgre...
Neubau des Grünzugs Feldscheidenstraße hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
Vortrag des Magistrats vom 17.05.2021, M 71 Betreff: Neubau des Grünzugs Feldscheidenstraße hier: Bau- und Finanzierungsvorlage I. Der vorgelegten Entwurfsplanung für den Neubau des Grünzugs...
Informationen zur Versorgung mit Kitaplätzen im Ortsbezirk 9
Antrag vom 22.04.2021, OF 4/9 Betreff: Informationen zur Versorgung mit Kitaplätzen im Ortsbezirk 9 Vorgang: B 67/21 Aus dem Kindertagestättenentwicklungsplan(KEP) geht deutlich hervor, ...
Neubeordnung des Straßenbereichs vor der Wöhlerschule und Dornbuschkirche
Stellungnahme des Magistrats vom 08.02.2021, ST 301 Betreff: Neubeordnung des Straßenbereichs vor der Wöhlerschule und Dornbuschkirche Nach Auffassung des Magistrats wurde die Fläche für den...
Erreichbarkeit und Arbeitsweise der Sozialbehörden im Ortsbezirk 2 in Zeiten der Pandemie (hier: Sozialrathäuser Bockenheim und Dornbusch sowie Jobcenter West)
Stellungnahme des Magistrats vom 01.02.2021, ST 215 Betreff: Erreichbarkeit und Arbeitsweise der Sozialbehörden im Ortsbezirk 2 in Zeiten der Pandemie (hier: Sozialrathäuser Bockenheim und Dornb...
Verlegung eines Zebrastreifens in der Bertramstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 25.09.2020, ST 1724 Betreff: Verlegung eines Zebrastreifens in der Bertramstraße Gemäß der Richtlinie zur Errichtung eines Fußgängerüberwegs (R-FGÜ 2001) sin...
Sozialbezirke im Nordend Satzung über die Bildung von Sozialbezirken und die Bestellung von Sozialbezirksvorsteherinnen/Sozialbezirksvorstehern und Sozialpflegerinnen und Sozialpflegern
Anregung an den Magistrat vom 25.06.2020, OM 6277 entstanden aus Vorlage: OF 867/3 vom 13.05.2020 Betreff: Sozialbezirke im Nordend Satzung über die Bildung von Sozialbezirken und ...
Hilfe in der Corona-Krise: Zuwendungen aus Mitteln des Ortsbeiratsbudgets
Antrag vom 12.06.2020, OF 807/9 Betreff: Hilfe in der Corona-Krise: Zuwendungen aus Mitteln des Ortsbeiratsbudgets Vorgang: OA 566/20 OBR 9 Der Ortsbeirat 9 hat in seiner Maisitzung b...
Kindertagesstätten in AWO-Trägerschaft im Bezirk des Ortsbeirates 9
Auskunftsersuchen vom 28.05.2020, V 1658 entstanden aus Vorlage: OF 769/9 vom 06.02.2020 Betreff: Kindertagesstätten in AWO-Trägerschaft im Bezirk des Ortsbeirates 9 Der AWO-Krei...
Den Kindertagesstättenentwicklungsplan im Ortsbeirat vorstellen!
Anregung an den Magistrat vom 28.05.2020, OM 6105 entstanden aus Vorlage: OF 791/9 vom 05.03.2020 Betreff: Den Kindertagesstättenentwicklungsplan im Ortsbeirat vorstellen! Seit ...
Rechtsanspruch auf Grundschulkinderbetreuung auch im Ortsbezirk 9
Auskunftsersuchen vom 28.05.2020, V 1660 entstanden aus Vorlage: OF 796/9 vom 05.03.2020 Betreff: Rechtsanspruch auf Grundschulkinderbetreuung auch im Ortsbezirk 9 Ab dem Jahr 20...
Schulcampus Fritz-Tarnow-Straße
Stellungnahme des Magistrats vom 15.05.2020, ST 1009 Betreff: Schulcampus Fritz-Tarnow-Straße 1. Die Hermann-Herzog-Schule befindet sich aktuell auf dem Grundstück der Viktor-Frankl-Schule. D...
Den Kindertagesstättenentwicklungsplan im Ortsbeirat vorstellen!
Antrag vom 05.03.2020, OF 791/9 Betreff: Den Kindertagesstättenentwicklungsplan im Ortsbeirat vorstellen! Seit einiger Zeit wartet die Öffentlichkeit auf das Erscheinen des Kindertagesstät...
Anbringung des Plakates „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an Eingängen städtischer Einrichtungen im Ortsbezirk 9 (z. B. Bürgeramt Dornbusch, Bücherei Dornbusch, Jugend- und Sozialamt, Schulen, Kitas und Jugendeinrichtungen)
Anregung an den Magistrat vom 20.02.2020, OM 5833 entstanden aus Vorlage: OF 764/9 vom 04.02.2020 Betreff: Anbringung des Plakates "Respekt! Kein Platz für Rassismus" an Eingängen s...
Ideen
Mehr Sicherheit für Kinder auf der Hügelstraße – Einrichtung von zwei Fußgängerampeln
Ich schlage vor, auf Höhe der Hügelstr. 137 und 177 jeweils eine Fußgängerampel (Bedarfsampel) einzurichten. Auf der Hügelstraße gilt Tempo 50. Autofahrer halten an den bestehenden Zebrastreifen häufig nicht an, sondern fahren mit bis zu 50 km/h oder mehr weiter, obwohl Fußgänger bereits auf dem Zebrastreifen stehen. Da sich zwischen den beiden Querungsstellen zwei Kindergärten befinden, ist die Sicherheit der Kinder besonders wichtig. Ich bitte die Stadt, die Einrichtung der beiden Ampeln zu prüfen, da die Straße an diesen Stellen häufig von Kindern in Begleitung ihrer Eltern überquert wird.
Gehweg im Sinai-Park befestigen – für einen sicheren Schulweg
Der unbefestigte Gehweg durch den Sinai-Park, vom "Pilz-Spielplatz" zum Marbachweg, ist täglich stark frequentiert. Er dient als direkter Schulweg für Schülerinnen und Schüler der Wöhler-Schule, der Heinrich-Seeliger-Schule und der Anne-Frank-Schule. Das Problem des Weges zeigt sich, gerade in den Wintermonaten, nach jedem Regen oder bei einsetzendem Tauwetter nach Schneefall. Schon während der Niederschläge zeigt sich das volle Ausmaß des Problems: Der Weg verwandelt sich in eine schlammige Gefahrenzone mit tiefen Pfützen, die kaum zu umgehen sind. Dazu kommen aus dem Boden ragende Steine, die für Fußgänger zur Stolperfalle und für Radfahrer gleichermaßen zum echten Sturzrisiko werden. Der gegenwärtige Zustand ist nicht nur unkomfortabel, sondern schlicht unsicher – besonders für Kinder, ältere Menschen und alle, die den Weg täglich nutzen müssen. Die Lösung ist naheliegend: Eine Befestigung des Weges mit Schotter, Pflastersteinen oder Asphalt würde das Problem dauerhaft beheben. Sicher gibt es Möglichkeiten der Befestigung die nicht direkt einer Versiegelung der Fläche gleichkommen. Mit einer entsprechenden Befestigung wäre der Weg dann ganzjährig witterungsunabhängig sicher begehbar. Angesichts der hohen täglichen Nutzerzahl wäre eine Investition in die Sanierung des Weges gut angelegtes Geld – und ein konkreter Beitrag zu mehr Sicherheit auf einer wichtigen Querverbindung zwischen Eckenheim und Dornbusch.
Einrichtung E-Ladesäulen auf öff. Parkplatz/park&ride, Feuerwehrstraße, Marbachweg, Ecke Gießenerstraße
an U-Bahnstation "Feuerwehrstraße", Ecke Kreuzung Marbachweg/Gießenerstraße ist ein kleiner Parkplatz für ca 12 Autos inkl. Taxistation und Kiosk. Heute wird er von den Feuerwehrangestellten und Friedhofsbesuchern genutzt, zunehmen aber auch von "Schrotthändlern", die dort Autos abstellen. SINNVOLL wären mind. 2 E-Ladesäulen für die umliegenden Anwohner, Besucher, Feuerwehrbediensteten, womit zugleich eine gewünschte Umstellung von Verbrennerautos hin zu E-Mobilität & ÖPNV Nutzung verbunden sein kann. Anwohner aus Feuerwehrstraße, Gießenerstraße, Homburger Landstraße und Marbachweg plädieren für mindestens 3-4 Ladesäulen, je nach Möglichkeit. Eine Verdrängung bzw: Lösung des Problems der missbräuchlichen Nutzung durch Müllablagerer & Schrottautos würde gleichzeitig entgegengewirkt.
Einrichtung E-ladesäulen Parkplatz Feuerwehrstraße/Ecke Marbachweg/Gießenerstraße
an U-Bahnstation "Feuerwehrstraße", Ecke Kreuzung Marbachweg/Gießenerstraße ist ein kleiner Parkplatz für ca 12 Autos inkl. Taxistation und Kiosk. Heute wird er von den Feuerwehrangestellten und Friedhofsbesuchern genutzt, zunehmen aber auch von "Schrotthändlern", die dort Autos abstellen. SINNVOLL wären mind. 2 E-Ladesäulen für die umliegenden Anwohner, Besucher, Feuerwehrbediensteten, womit zugleich eine gewünschte Umstellung von Verbrennerautos hin zu E-Mobilität & ÖPNV Nutzung verbunden sein kann. Anwohner aus Feuerwehrstraße, Gießenerstraße, Homburger Landstraße und Marbachweg plädieren für mindestens 3-4 Ladesäulen, je nach Möglichkeit. Eine Verdrängung bzw: Lösung des Problems der missbräuchlichen Nutzung durch Müllablagerer & Schrottautos würde gleichzeitig entgegengewirkt.
Abfallbehälter falsch plaziert
Abfallbehälter nicht in der Nähe der Parkbänke. Dadurch liegt der Müll auf dem Weg. Eschersheimer / Ecke Marbachweg
Bus 69 zur Eckenheimer Ldstr, statt Rückkehr zur Eschersheimer Ldstr
Der Bus 69 sollte, vom Weißen Stein kommend, an der Grafenstraße nicht wieder nach Westen abbiegen, sondern nach links, und über die Karl-von-Drais-Straße in die Eckenheimer Ldstr mit Endpunkt Hauptfriedhof fahren. Am Hauptfriedhof kann der Bus wenden und auch vor der Rückfahrt nach Ginnheim - Markuskrankenhaus Pause machen. Andernfalls muß man 2 x umsteigen, wenn man zum Hauptfriedhof will (oder nur mit U-Linien den Umweg mit Umstieg am Willy-Brandt-Platz (Theaterplatz) auf sich nehmen. Auch der Mieterschutzverein an der Ecke Marbachweg und andere Einrichtungen sind dann leichter erreichbar.
Überholverbot auf Abschnitt der Eschersheimer Landstraße deutlich machen
Auf meine Anfrage zum Überholverbot auf der Eschersheimer Landstraße zwischen Am Weißen Stein und Hügelstraße (https://www.ffm.de/frankfurt/de/ideaPtf/45035/single/2575) bekam ich diese Antwort "In der Eschersheimer Landstraße ist das Überholverbot folglich bereits wirksam, was sich durch den allgemeinen Überholmindestabstand von innerorts 1,50 Metern ergibt, der dort im Normalfall nicht eingehalten werden kann. Rein informativ dürfen Verkehrszeichen jedoch nicht aufgestellt werden." Da dieses AutofahrerInnen entweder nicht bekannt oder egal ist und diese Antwort keinem Radfahrer weiterhilft, könnte zumindest den unwissenden AutofahrerInnen das Überholverbot durch das Aufmalen des Verkehrszeichens 277.1 klar gemacht werden. Wie in der Schloßsstraße ist in der Eschersheimer das Überholverbot alleine durch die geringe Fahrbahnbreite begründet und daran könnte daher ebenso durch diese Zeichen erinnert werden.
Dringende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung an der kritischen Kreuzung Hügelstraße/Kurhessenstraße
Die Verkehrssituation an der Verkehrsverengung an der Kreuzung von Kurhessenstraße und Hügelstraße (vor der Bushaltestelle Kurhessenstraße) weist erhebliche Mängel hinsichtlich Sicherheit und Lärmemissionen auf. Während der Stoßzeiten kommt es regelmäßig zu Verkehrsunfällen, verursacht durch abruptes Beschleunigen und Vorfahrtskonflikte. Die hohe Frequenz von akustischen Signalen, insbesondere Hupen, summiert sich auf über 20 Vorfälle pro Tag. Zudem fördert das übermäßige Beschleunigen nach Ampelüberquerungen einen unakzeptabel hohen Lärmpegel. Diese Faktoren stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern mindern auch die Lebensqualität in diesem urbanen Raum. Empfohlene Maßnahmen: Einrichtung einer klaren, visuell auffälligen Beschilderung vor der Straßenverengung, um Verkehrsteilnehmer vorab zu informieren und so das Unfallrisiko zu senken. Prüfung der Reaktivierung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h, ergänzt durch regelmäßige Geschwindigkeitsüberwachung, um die Einhaltung sicherzustellen. Einbau von verkehrsberuhigenden Maßnahmen, wie beispielsweise Verkehrsinseln und klaren Straßenmarkierungen, zur effektiveren Verkehrsleitung. Es ist dringend geboten, diese Maßnahmen einer umgehenden Überprüfung zu unterziehen und bei positivem Ergebnis rasch zu implementieren, um die Verkehrssicherheit und Lebensqualität in dieser Zone nachhaltig zu verbessern.
Überholverbot auf Abschnitt der Eschersheimer Landstr ausschildern
Auf dem Abschnitt zwischen Am Weißen Stein und Hügelstraße auf der Eschersheimer Landstraße stadteinwärts besteht aufgrund der Einspurigkeit faktisch ein Überholverbot. Trotzdem werden hier Radfahrer oft mit großem Geschwindigkeitsunterschied ohne ausreichenden Sicherheitsabstand (innerorts mindestens 1,5m) überholt. Dieses Überhollverbot sollte nach dem Vorbild Schloßstraße (zwischen Adalbertstr u Friesengasse) deutlich mit Schildern, Linien und Piktogrammen gekennzeichnet werden. Um die Sicherheit Radfahrender weiter zu erhöhen sollte ebenfalls Tempo 30 angeordnet werden.
Wildparker auf Grünflächen
Wildparker bei dem Kleingartenverein Marbachweg in Bockenheim nähe Sportuni konsequent verfolgen. Es stehen mehrere Autos auf der Wiese wie selbstverständlich. Wieso können überhaupt die Autos so weit ins Grüne fahren? Demnächst fahren die Autos b7s in das Bugageländer?
Grünstreifen aus ehem. Haltestelle Eckenheimer/Marbachweg
In der ehemaligen Haltestelle Eckenheimer Landstraße/Marbachweg wachsen schon längst Gräser und sogar Birken zwischen den Pflastersteinen hindurch. Es wäre schön, wenn das Pflaster entfernt würde und hier ein Grünstreifen entstehen könnte.
Sichere Radwege durch klare Überholverbote (Zeichen 277.1) – Fokus Gefahrenbereiche Eschersheimer Landstraße & Mainzer Landstraße
Seit Inkrafttreten der StVO Novelle im April 2020 gilt für das Überholen einspuriger Fahrzeuge durch mehrspurige Kraftfahrzeuge ein Mindestabstand von 1,5m. Im Alltag wird diese Regelung kaum befolgt, Kontrollen oder gar Konsequenzen für dieses potentiell gefährdende Verhalten sind jedoch eine Seltenheit. Von Autofahrern werden gerne Ausreden der Art "du hast doch deinen Radweg, da muss ich keinen weiteren Abstand halten" ins Feld geführt. Besonders kritisch ist dies in einspurigen Bereichen, in denen der vorgegebene Überholabstand durch bauliche Gegebenheiten, durchgezogene Linien, o.Ä. mit den meisten Fahrzeugen gar nicht eingehalten werden kann. Zusätzlich befinden sich rechts des Radweges häufig Parkplätze oder Parkbuchten, zu denen man als Radfahrer mindestens 0,8m Abstand halten sollte bzw. muss, was den möglichen Abstand zu überholenden Autos weiter verringert. Prominente Abschnitte mit diesen Bedingungen sind insbesondere die nördliche Eschersheimer Landstraße zwischen den U-Bahn Stationen Weißer Stein und Hügelstraße, sowie große Bereiche der Mainzer Landstraße zwischen dem Platz der Republik (bzw. Kreuzung Ludwigstrasse) und dem Gustavsburgplatz. Auf diesen Abschnitten kommt es durch das hohe Verkehrsaufkommen und die hohe Dichte an Radfahrern wohl täglich zu hunderten von Verstößen gegen die StVO und die Gefährdung von Radfahrern, durch das weiterhin kaum kontrollierte (teilweise) Halten / Parken auf Radwegen wird diese Situation sogar noch weiter verschärft. Um die Sicherheit der Radfahrer zu verbessern und klare Verhältnisse zu schaffen, sollte in diesen Bereichen dringend in regelmäßigen Abständen das "neue" Verkehrszeichen 277.1 angebracht werden, das ein generelles Überholverbot von zweispurigen gegenüber einspurigen Fahrzeugen anzeigt. Idealerweise wird dies nach dem Vorbild der Schloßstrasse auch durch die entsprechenden Fahrbahnmarkierungen inkl. der Dooring Zone (wo notwendig) deutlich gemacht. Gerade zu Stoßzeiten ist der Autoverkehr auf diesen Ausfallstraßen maximal geringfügig schneller als gut fließender Radverkehr, das Argument des "Ausbremsens" wiegt darüber hinaus kein Tolerieren von StVO Verstößen auf. Im Gegenteil wird zu diesen Zeiten gerade der Radverkehr verstärkt ausgebremst wenn man an Ampeln nicht selbst Autofahrer mit <1,5m Abstand überholt (und diesen Autos somit im Anschluss ebenfalls ein Überholen mit geringem Abstand zugesteht). Für ein ernstzunehmendes Bekenntnis zur Verkehrswende ist die konsequente Durchsetzung der Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer unerlässlich.
Roteinfärbung Radstreifen Kreuzung Marbachweg Übergang Am Dornbusch
Beseitigung einer Gefahrenstelle für RadfahrerInnen, die auf dem Fahrradstreifen aus Richtung "Marbachweg" über die Kreuzung in Richtung "Am Dornbusch" fahren. Nach der Ampel wird die zweispurige Fahrbahn unkenntlich für Autofahrer immer enger, sodass nur eine Spur übrig bleibt. Regelmäßig fahren die Autos daher auf dem Fahrradsteifen und übersehen Fahrradfahrer (teilweise sicherlich auch unbeabsichtigt). Daher bitte ich die Stadt Frankfurt diese Gefahrenstelle mit hoher Priorität rot einzufärben, um Autofahreren mehr Aufmerksamkeit zu geben und die schwächeren Radfahrer zu schützen.
Blitzer in der Raimundstraße
Geschwindigkeitskontrollen in der Raimundstraße aka Track race Straße. Vor allem nachts fährt dort selten jemand unter 80kmh
Geschwindigkeitskontrolle auf der Eschersheimer Landstraße
Zur Überquerung der Eschersheimer Landstraße hat die Stadt an der U-Bahn-Haltestelle 'Fritz-Tarnow-Straße' Durckknopfampeln eingerichtet. Diese Ampeln werden von vielen Autofahrern oft missachtet. insbesondere stadteinwärts fahren viele Autofahrer mit stark überhöhter Geschwindigkeit noch bei rot über die für Fußgängerampel. Vorschlag: Installation eine Blitzanlage, die sowohl die Rotlicht- als auch die Geschwindigkeitsverstöße erfasst.
ÖPNV Frankfurt 2035
ÖPNV Frankfurt 2035 I. Integraler Fahrplantakt in Frankfurt u. Umgebung (ähnlich wie Dt.Takt) 1. (Regional-) und SBahn 2. U-Bahn 3. Straßenbahn 4. Bus Schnelles Umsteigen an allen größeren Halten ohne Wartezeit innerhalb Frankfurts II. Forderungen an das zukünftige U-Bahnnetz: Neubau 1. U-Bahnstation Sekbach Süd (Wilhelmshöherstr.) 2. Verbindung Heerstraße – Niederursel über das Neubaugebiet Ausbau 1. U-Bahnverlängerung (A-Strecke) über Louisa bis nach Neu-Isenburg 2. Verlängerung der U6 bis zur Praunheimer Brücke 3. Verlängerung der U6 bis zur Gerbermühle (Oberrad) III. Forderungen an das zukünftige Straßenbahnnetz: Neubau 1. Straßenbahnlinie auf dem Alleenring zwischen Universitätssportanlagen und Ostbahnhof/Sonnemannstraße 2. Straßenbahnlinie zwischen Börneplatz und Lokalbahnhof/Schweizerstraße 3. Straßenbahnlinie von der Mainzer Landstraße über Taunusanlage, Alter Oper, Uni Campus Westend zur Holzhausenstraße 4. Straßenbahn in der Gutleutstraße 5. Straßenbahn auf der Hügelstraße statt Bus 39 6. Straßenbahnlinie von Rödelheim über Praunheim zum Nordwestzentrum 7. Straßenbahnverlängerung über Kleyerstraße bis Griesheim Bf 8. Straßenbahn Schönhof – Rödelheim Bf Ausbau 1. Verlängerung der Linie 15 nach Schwanheim 2. Verlängerung der Linie 16 bis Niddapark (Umstieg zur S-Bahn) 3. Verlängerung der Straßenbahn von Schwanheim über Nied nach Höchst 4. Verlängerung Straßenbahnlinie 17 zur Mönchhofstr. (- Nied Kirche) 5. Verlängerung der Linie 18 Richtung Preungesheim U 6. Anschluss Frankfurt West ans Straßenbahnnetz
Kreisverkehr Homburger Landstrasse/Marbachweg
Will man vom Marbachweg aus Richtung Osten nach links in Richtung Friedberger Warte, und von der Homburger Landstrasse aus Richtung Norden nach links in den Marbachweg abbiegen, muss man durch enge Wohnstrassen fahren, da das direkte Linksabbiegen verboten ist. Es wird trotzdem verbotswidrig abgebogen. Mit einem Kreisverkehr an dieser Stelle könnte man dieses Problem beseitigen. Auch würde der Verkehr dort besser fliessen.
Bauliche Begrenzung des Grünstreifens
Vor Kurzem wurde der baufällige und daher ungenutzte Fahrradweg im Marbachweg zum Grünstreifen umfunktioniert. Auf der Länge der Hausmummern 86 bis 112 wird der Grünstreifen allerdings regelmäßig als Parkfläche missbraucht, sodass sich dieser innerhalb kürzester Zeit zum unansehnlichen Matschstreifen entwickelt hat. Was fehlt ist also eine bauliche Abgrenzung (z.B. durch Begrenzungspoller o.ä.) damit der Grünstreifen auch als solcher fungieren kann.
Stauvermeidung durch Änderung der Fahrspuren
Ich fahre täglich den Marbachweg von der Gießenerstr. Richtung Eckenheimer-Landstraße und ärgere mich über den täglichen unnötigen Stau! Wenn man an der Kreuzung zur Eckenheimer die Geradeausfahrer und Linksabbieger auf eine Spur bringen würde käme es durch die Rechtsabbieger welche auf die Fußgänger die die Eckenheimer-Landstraße überqueren wollen warten müssen nicht mehr zu einem Stau. Da die Linksabbieger keine Fußgängerampel haben kann da zügig gefahren werden !
Tieferlegung der oberirdischen U-Bahn auf der Eschersheimer Landstraße
Zu einer Großbaustelle vom Weißen Stein bis zur Adickesallee mit jahrelanger schwerer Beeinträchtigung der Lebens- und Wohnqualität der Anwohner kann ich nicht raten. Besonders in Abhängigkeit von der Finanzierung rate ich zu einer Tieferlegung dieser Stadtbahn in einem ersten Bauabschnitt zunächst nur zwischen Adickesallee und etwa der Mitte zwischen Dornbusch und Fritz-Tarnow-Straße. Dazu grundsätzlich: Es dürfen wegen des damit verbundenen Baulärms keine Bauteile eingerammt oder eingerüttelt werden. Die Tunnelsohle und -wände müssen im Schutz von Senkkästen lärmarm und möglichst erschütterungsfrei hergestellt werden. Die oberirdische Haltestelle Dornbusch muss während der Bauzeit aufgehoben werden. Sämtliche Materialtransporte sind auf den vorhandenen Gleisen der Stadtbahn mit den vorhandenen Güterwagen der VGF vorzunehmen . Die unterirdische UBahn ist von den oberirdischen Gleisen zu trennen. Fahrgäste müssen an der Adickesallee von der unterirdischen in die oberirdische Bahn umsteigen und umgekehrt. Die unterirdische Bahn endet zunächst dort, wo nördlich von der Adickesallee die Rampe beginnt. Die oberirdische Bahn beginnt südlich von der Haltestelle Adickesallee. Ihre Gleise werden vorübergehend in die Fahrbahnen des Kfz-Verkehrs gelegt und biegen etwa in der Mitte zwischen Dornbusch und der Fritz-Tarnow-Straße in die vorhandene Trasse ein. Die Betriebsstrecke im Marbachweg ist vorübergehend stillzulegen und um etwa 50 Meter zurückzubauen.
U-Bahnhof Dornbusch fußgängerfreundlicher machen
Für tägliche Benutzer der U-Bahn am Dornbusch ist es lästig, immer zuerst durch die Unterführung gehen zu müssen. Viele Bürger überqueren daher die Straße und klettern dann über das Geländer auf den Bahnsteig. Der Weg vom U-Bahnsteig zur Bushaltestelle (Buslinie 34) ist zu weit: erst wieder durch die Unterführung, dann bis zur Kreuzung, und noch um die Ecke. Ich schlage daher vor, den Bahnsteig Richtung Kreuzung Eschersheimer/Marbachweg zu verlängern und einen zweiten oberirdischen Überweg für Fußgänger zu schaffen, der direkt an der Kreuzung liegt. Damit verbunden könnten die Fußgänger dort auch oberirdisch die Eschersheimer Landstraße überqueren. Die Zeiten, als Verkehrsplaner Fußgänger unter die Erde verbannt haben, sind vorbei.
Autoverkehr in der Innenstadt einschränken
Für Anwohner der stark befahrenen Durchgangsstraßen Eschersheimer, Eckenheimer, Marbachweg wird die Lebensqualität durch Verkehrslärm und Abgase stark beeinträchtigt. Man kann die Fenster kaum öffnen, ist einem ständigen, Stress verursachenden Lärmpegel und Abgasen ausgesetzt. Ich schlage daher vor, nach dem Vorbild von London eine PKW-Einfahrtgebühr für die Innenstadt zu erheben und den Autoverkehr innerhalb der Stadt konsequent einzuschränken. Gleichzeitig sollten Park and Ride-Plätze ausgebaut und das Erreichen der Innenstadtbereiche mit öffentlichen Verkehrsmitteln so attraktiv wie möglich gestaltet werden. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h könnte zumindest den Lärm etwas reduzieren helfen. Eine autofreie Innenstadt - wie herrlich wäre das.
Verkehrsmarkierungen am Dornbusch
Auf den Straßen, die über die U-Bahnschienen am Dornbusch fürhen (Marbachweg und Verlängerung zur Wilhelm-Epstein-Straße) besteht jeweils einige 100 Meter nach Überquerung der Schienen die Möglichkeit, einen U-Turn zu machen, da man direkt hinter den Schienen nicht links abbiegen kann. Diese Möglichkeit des Wendens mitten auf der Straße wird auf einem Schild angezeigt. Die dazu passenden Straßenmarkierungen auf dem Boden sind kaum noch zu sehen. Wenn man diesen U-Turn machen will und sich mitten auf der Straße quasi zum Abbiegen einordnet, wird dies von anderen Verkehrsteilnehmener mit völligen Unverständnis quittiert, da diese Möglichkeit nicht offensichtlich ist. Zumindest die Straßenmarkierungen sollten deutlicher (nach) gezeichnet werden. Vielleicht könnte man sich bei der Gelegenheit einmal grundsätzliche Gedanken über die Verkehrsführung am Dornbusch machen: Alte Straßenbahnschienen und Kopfsteinpflaster machen die Straße vor allem für Fahrradfahrer schwer zu befahren, ferner ist es an vielen Stellen nicht klar, ob die Verkehrsführung ein- oder zweispurig ist.