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Seckbach

Ortsbeirat 11

Vorlage
Idee
Zahl = Kartenpunkte
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Aktuelle Themen· letzte 90 Tage

26Verkehr und Straße
7Fahrradfahren
7Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
7Grünflächen, Wald und Friedhöfe
6Umwelt und Energie
4Sicherheit
4Abfall und Sauberkeit
3Wohnen

Zuständiger Ortsbeirat

Seckbach wird im Ortsbeirat 11 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.

Was ist ein Ortsbeirat?

Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.

9 oder 19 Mitglieder (je nach Einwohnerzahl), ehrenamtlich, alle 5 Jahre gewählt
Öffentliche Sitzungen ca. 1× pro Monat, oft mit Bürgerfragestunde
Eigenes Budget: 0,50 € pro Einwohner:in für lokale Projekte
Entscheidungsbefugnisse bei Straßenbenennung, Verkehrsberuhigung, Grünpolitik
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise

Geschichte

Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.

Rechtliche Grundlage

Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.

Typische Themen

Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.

Bedeutung

Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.

Websites der Parteien im Stadtteil(5)

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Vorlagen

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 11

Grünfläche in Alt-Hausen nicht im Unrat verkommen lassen

29.09.2025 · Aktualisiert: 30.10.2025

Antrag vom 29.09.2025, OF 557/7 Betreff: Grünfläche in Alt-Hausen nicht im Unrat verkommen lassen Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten welche Maßn...

Parteien:GRÜNESPDCDULINKEFDPfraktionslos
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 11

Unterstützung zur Anschaffung eines Defibrillators

26.08.2025 · Aktualisiert: 24.09.2025

Antrag vom 26.08.2025, OF 544/4 Betreff: Unterstützung zur Anschaffung eines Defibrillators Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat unterstützt den Förderverein des Helmholtz Gymnasiums mit...

Parteien:GRÜNESPDCDULINKEFDPfraktionslos
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F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Bei der Neugestaltung der Haltestellen der U-Bahn-Linie U 5 wurde die Haltestelle am Neuen Jüdischen Friedhof in der Eck

04.05.2023 · Aktualisiert: 21.06.2023

Frage vom 04.05.2023, F 1634 Bei der Neugestaltung der Haltestellen der U-Bahn-Linie U 5 wurde die Haltestelle am Neuen Jüdischen Friedhof in der Eckenheimer Landstraße eingespart. Diese ...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Sitzbänke für den Kirchbergweg

25.04.2022 · Aktualisiert: 15.03.2023

Anregung an den Magistrat vom 25.04.2022, OM 1963 entstanden aus Vorlage: OF 262/11 vom 02.04.2022 Betreff: Sitzbänke für den Kirchbergweg Der Magistrat wird gebeten, am Kirchber...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 11

Sitzbänke für den Kirchbergweg

02.04.2022 · Aktualisiert: 04.05.2022

Antrag vom 02.04.2022, OF 262/11 Betreff: Sitzbänke für den Kirchbergweg Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, am Kirchbergweg, im Abschnitt zwischen Seckbacher Bit...

Partei:SPD
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Grundversorgung mit Bankdienstleistungen über Sparkassenbus sicherstellen

25.10.2021 · Aktualisiert: 03.05.2022

Anregung an den Magistrat vom 25.10.2021, OM 857 entstanden aus Vorlage: OF 129/11 vom 09.10.2021 Betreff: Grundversorgung mit Bankdienstleistungen über Sparkassenbus sicherstellen ...

B (Bericht des Magistrats)

Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung

03.02.2020 · Aktualisiert: 03.07.2020

Bericht des Magistrats vom 03.02.2020, B 28 Betreff: Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung Vorgang: A 579/19 CDU/SPD/GRÜNE Das Netzwerkproje...

A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung

08.11.2019 · Aktualisiert: 03.07.2020

Anfrage vom 08.11.2019, A 579 Betreff: Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung In Frankfurt sind etwa 13.000 Menschen an demenzieller Veränderung ...

Parteien:CDUSPDGRÜNE
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Wohnungsbau im Nordend

08.01.2018 · Aktualisiert: 09.01.2018

Stellungnahme des Magistrats vom 08.01.2018, ST 12 Betreff: Wohnungsbau im Nordend Der Magistrat nimmt zu den angefragten Sachverhalten wie folgt Stellung: Zu 1) Zu den Baufertigstellungen...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Seniorenfitnessanlage im Rothschildpark/Westend-Süd

18.09.2017 · Aktualisiert: 12.12.2017

Anregung an den Magistrat vom 18.09.2017, OM 2171 entstanden aus Vorlage: OF 360/2 vom 28.08.2017 Betreff: Seniorenfitnessanlage im Rothschildpark/Westend-Süd Der Magistrat wird ...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 2

Senioren-Fitnessanlage im Rothschildpark/Westend-Süd

28.08.2017 · Aktualisiert: 20.09.2017

Antrag vom 28.08.2017, OF 360/2 Betreff: Senioren-Fitnessanlage im Rothschildpark/Westend-Süd Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, 1...

Partei:CDU
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Ausstattung der Bushaltestelle „Budge-Altenheim/Lohrberg“ mit Sitzmöglichkeiten

24.04.2017 · Aktualisiert: 04.02.2020

Anregung an den Magistrat vom 24.04.2017, OM 1491 entstanden aus Vorlage: OF 192/11 vom 01.04.2017 Betreff: Ausstattung der Bushaltestelle "Budge-Altenheim/Lohrberg" mit Sitzmöglich...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 11

Ausstattung der Bushaltestelle “Budge-Altenheim/Lohrberg" mit Sitzmöglichkeiten

01.04.2017 · Aktualisiert: 03.05.2017

Antrag vom 01.04.2017, OF 192/11 Betreff: Ausstattung der Bushaltestelle "Budge-Altenheim/Lohrberg" mit Sitzmöglichkeiten Der Magistrat wird gebeten, die Bushaltestelle, "Budge-Altenheim/Loh...

Partei:SPD
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OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Umrüstung der Lichtsignalanlagen an der Kreuzung Wilhelmshöher Straße/Hofhausstraße sowie in Höhe Wilhelmshöher Straße 34

09.01.2017 · Aktualisiert: 13.01.2021

Anregung an den Magistrat vom 09.01.2017, OM 1070 entstanden aus Vorlage: OF 105/11 vom 10.12.2016 Betreff: Umrüstung der Lichtsignalanlagen an der Kreuzung Wilhelmshöher Straße/Hof...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 11

Umrüstung der Lichtsignalanlagen an der Kreuzung Wilhelmshöher Straße/Hofhausstraße sowie in Höhe Wilhelmshöher Straße 34

10.12.2016 · Aktualisiert: 22.11.2017

Antrag vom 10.12.2016, OF 105/11 Betreff: Umrüstung der Lichtsignalanlagen an der Kreuzung Wilhelmshöher Straße/Hofhausstraße sowie in Höhe Wilhelmshöher Straße 34 Der Ortsbeirat möge besc...

Partei:SPD
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F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Die Alten- und Pflegeheime in Seckbach, die Budge-Stiftung wie auch das HufelandHaus, berichten von Schwierigkeiten, Är

05.06.2015 · Aktualisiert: 15.07.2015

Frage vom 05.06.2015, F 2202 Die Alten- und Pflegeheime in Seckbach, die Budge-Stiftung wie auch das Hufeland-H aus, berichten von Schwierigkeiten, Ärztinnen oder Ärzte zu finden, die Hausbe...

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Die Beratungs- und Vermittlungsstelle für den Sozialbezirk Bergen-Enkheim (zuständig für die Ortsbe-zirke 11 und 16) muss erhalten bleiben

28.06.2013 · Aktualisiert: 01.07.2013

Stellungnahme des Magistrats vom 28.06.2013, ST 1016 Betreff: Die Beratungs- und Vermittlungsstelle für den Sozialbezirk Bergen-Enkheim (zuständig für die Ortsbe-zirke 11 und 16) muss erhalten b...

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Seniorenbewegungsparcours in der Nordweststadt

03.11.2011 · Aktualisiert: 05.02.2020

Anregung an den Magistrat vom 03.11.2011, OM 567 entstanden aus Vorlage: OF 81/8 vom 13.09.2011 Betreff: Seniorenbewegungsparcours in der Nordweststadt Der Magistrat wird gebeten...

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 8

Seniorenspielplatz in der Nordweststadt

13.09.2011 · Aktualisiert: 09.11.2011

Antrag vom 13.09.2011, OF 81/8 Betreff: Seniorenspielplatz in der Nordweststadt Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob und ggf. wo in der Nordweststadt ein sogenannter ...

Partei:CDU
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M (Vortrag des Magistrats)

Modernisierung der Konzeption der Essensversorgung älterer Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt am Main

06.04.2010 · Aktualisiert: 25.09.2012

Vortrag des Magistrats vom 06.04.2010, M 58 Betreff: Modernisierung der Konzeption der Essensversorgung älterer Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt am Main Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 1...

Ideen

Idee
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Hundewiese an der Weseler Werft – mehr Freiraum und weniger Konflikte

12.10.2026

Frankfurt braucht mehr sichere und geeignete Freilaufflächen für Hunde – und die Weseler Werft bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Die Liegewiese an der Weseler Werft könnte als ausgewiesene Hundefreilauffläche genutzt werden. Wir schlagen zunächst ein einjähriges Pilotprojekt vor. Damit würde die Stadt eine attraktive und gut erreichbare Möglichkeit schaffen, Hunde artgerecht frei laufen und miteinander spielen zu lassen und gleichzeitig Nutzungskonflikte an anderen Orten reduzieren. Warum die Weseler Werft? Die Situation unterscheidet sich wesentlich von der Fläche an der Flößerbrücke, deren Nutzung als Hundewiese unter anderem wegen der Nähe zur Wohnbebauung, möglicher Lärmbelastung, zusätzlichem Nutzungsdruck auf Vegetation und Boden sowie einer notwendigen Einzäunung abgelehnt wurde. A) Geringeres Konfliktpotenzial mit Anwohnern: Die Weseler Werft liegt unmittelbar am Main und ist durch die Uferbebauung räumlich vom angrenzenden Straßen- und Wohnbereich getrennt. Die Ufermauer bildet dabei eine natürliche räumliche und teilweise auch akustische Barriere. Eine mögliche Lärmbelastung könnte zusätzlich durch eine zeitliche Begrenzung reduziert werden, beispielsweise auf 06:00–11:00 Uhr und 18:00–22:00 Uhr. B) Die Fläche wird bereits intensiv genutzt: Die Weseler Werft wird regelmäßig für Veranstaltungen und andere intensive Nutzungen beansprucht. Neben Feuerwehrübungen und Rundfunkaufnahmen finden hier auch Großveranstaltungen wie das Europa Open Air statt. Vor diesem Hintergrund sollte eine zeitlich und räumlich begrenzte Nutzung durch Hunde nicht grundsätzlich wegen eines möglichen zusätzlichen Nutzungsdrucks auf Boden und Vegetation ausgeschlossen werden. Die Auswirkungen könnten im Rahmen eines Pilotprojekts objektiv beobachtet und bewertet werden. C) Eine Hundewiese schafft klare Regeln und mehr Sicherheit: Eine ausgewiesene Fläche schafft klare Verantwortlichkeiten. Hundebesitzer haben ein eigenes Interesse daran, dass die Fläche sauber und sicher bleibt. Hundekot, Glasscherben und Müll stellen insbesondere für Hunde erhebliche Gefahren dar. Für die Hundewiese gelten klare Regeln: - Hundekot muss entfernt werden. - Müll ist mitzunehmen bzw. ordnungsgemäß zu entsorgen. - Nicht sozialverträgliche oder aggressive Hunde dürfen nicht frei laufen. - Rücksichtnahme auf andere Nutzer ist verpflichtend. Bei Veranstaltungen kann die Fläche vorübergehend gesperrt werden. Damit würde eine bestehende Nutzung nicht einfach ausgeweitet, sondern klar geregelt und kontrollierbar gemacht. D) Eine vollständige Einzäunung sollte geprüft werden: Die besondere Lage am Main und die vorhandene Ufergestaltung bieten bereits eine natürliche Begrenzung. Auch andere Frankfurter Hundefreilaufflächen, beispielsweise im Huthpark, Niddapark, Ostpark oder an der Gerbermühle, kommen ohne vollständige Einzäunung aus. Deshalb sollte geprüft werden, ob an der Weseler Werft tatsächlich eine vollständige Einzäunung erforderlich ist, anstatt diese grundsätzlich vorauszusetzen. Falls aus Sicherheitsgründen eine zusätzliche Abgrenzung notwendig sein sollte, könnte im Rahmen des Pilotprojekts eine einfache und möglichst zurückhaltende Lösung erprobt werden. E) Freilauf ist verantwortungsvolle Hundehaltung: Freilauf ermöglicht Bewegung, Spiel und Sozialkontakte mit anderen Hunden. Hunde können dabei Sozialverhalten erlernen, Energie abbauen und den kontrollierten Umgang mit Artgenossen üben. Ein ausgeglichener und sozialverträglicher Hund ist häufig auch im übrigen öffentlichen Raum besser kontrollierbar. Eine geeignete Freilauffläche kann somit nicht nur dem Tierwohl dienen, sondern auch helfen, Konflikte und Unfälle zu vermeiden. Zunächst als Pilotprojekt: Wir schlagen ausdrücklich keine endgültige Entscheidung vor, sondern einen einjährigen Test. Dabei könnten unter anderem - Sauberkeit, - Zustand von Boden und Vegetation, - Lärmbelastung, - Konflikte mit anderen Nutzern und - Beschwerden von Anwohnern erfasst und ausgewertet werden. Auch eine saisonale Nutzung oder eine Beschränkung auf bestimmte Tageszeiten wäre möglich. So könnte die Stadt auf Grundlage tatsächlicher Erfahrungen entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen die Hundewiese dauerhaft eingerichtet werden kann. Unser Anliegen: Wir bitten die Stadt Frankfurt, die Liegewiese an der Weseler Werft zunächst für ein Jahr als Hundefreilauffläche zu erproben. Die Weseler Werft bietet aufgrund ihrer Lage und ihrer bereits bestehenden Nutzungsstruktur besondere Voraussetzungen für eine solche Lösung. Geben wir Frankfurts Hunden einen geeigneten Ort zum Freilaufen – und schaffen wir gleichzeitig mehr Ordnung und weniger Konflikte im öffentlichen Raum. Bitte unterstützen Sie diesen Vorschlag mit Ihrer Stimme.

Idee
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Begrünung der Leonhardsgasse

16.08.2026

In der Leonhardsgasse wurde vor vielen Jahren der letzte Baum entfernt. Seither gleicht die Straße einer trostlosen versiegelten Landschaft. Um dies zu ändern sollten Bäume, Streucher und auch Insektenwiesen angelegt werden. Zum Beispiel könnte auf dem sehr breiten Bürgersteig vor der Hausnummer 21 ein Grünstreifen angelegt werden. An den Parkbuchten von der Leonhardsgasse 30 bis 36 könnten Pflanzringe angelegt werden.

Idee
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U- Bahn Verlängerung in der Gwinnerstraße

06.08.2026

Um Seckbach besser an den ÖPNV anzuschließen, sollte entweder die U4 oder U7 statt nach Enkheim über die Gwinnerstraße bis zur Leonhardsgasse fahren. In der Gwinnerstraße liegen noch die ehemaligen Straßenbahnschienen. Würden diese ausgetauscht werden und an der Haltestelle Gwinnerstraße Weichen für die U-Bahnen eingebaut werden könnte eine der U-Bahnen die Gwinnerstraße bis zur Bushaltestelle "Leonhardsgasse" fahren und dort enden. Hierdurch hätte Seckbach eine Bahn Anbindung und die Busse würden entlastet werden.

Idee
1

U-Bahn-Anbindung von Seckbach und Bergen-Enkheim prüfen

29.06.2026

Die Stadtteile Seckbach und insbesondere Bergen verfügen trotz ihrer Größe und der wachsenden Einwohnerzahlen bis heute über keine direkte U-Bahn-Anbindung. Viele Fahrgäste sind auf Busse angewiesen, die im Berufsverkehr häufig im Stau stehen oder erst den Umstieg zu einer U-Bahn ermöglichen. Dadurch verlängern sich die Fahrzeiten in die Innenstadt und andere Stadtteile erheblich. Ich schlage daher vor, eine Verlängerung der U-Bahn in Richtung Seckbach und Bergen-Enkheim erneut zu prüfen. Ein möglicher Ansatz wäre eine Abzweigung der U4 im Bereich der Gwinnerstraße mit einer Trassenführung über Seckbach bis nach Bergen. Dabei könnte auch untersucht werden, ob Teile der ehemaligen Straßenbahntrasse oder andere geeignete Korridore genutzt werden können. Eine leistungsfähige Schienenanbindung würde die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs deutlich erhöhen, Buslinien entlasten und einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende leisten. Gleichzeitig könnten viele Autofahrten vermieden und die Erreichbarkeit der östlichen Stadtteile nachhaltig verbessert werden. Auch wenn ein solches Projekt langfristig angelegt ist, sollte die Trasse im Rahmen der zukünftigen Verkehrsplanung und Stadtentwicklung frühzeitig untersucht und freigehalten werden. Infrastrukturprojekte dieser Größenordnung benötigen viele Jahre Planung – umso wichtiger ist es, bereits heute die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen.

Idee
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Kleine Drogerie in Bergen

01.10.2025

Die alte, leerstehende Poststelle könnte durch eine kleine Drogerie ersetzt werden. So müssen die Einwohner von Bergen nicht immer bis zur nächsten Drogerie in der Victor-Slotosch-Straße fahren.

Idee
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Kleine Drogerie in Bergen

01.10.2025

Die alte, leerstehende Poststelle in der Marktstraße könnte durch eine kleine Drogerie ersetzt werden. Dadurch müssen die Einwohner von Bergen nicht immer bis zur nächsten Drogerie in der Victor-Slotosch-Straße fahren.

Idee
3

Tempo 60 auf Friedberger Landstraße Richtung Stadt - ca. 200 m vor Einmündung Hofhausstraße

11.04.2025

Die Auffahrt von der Hofhausstraße (von Preungesheim kommend) auf die Friedberger Landstraße ist insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten schwierig, da dort auf der Friedberger Landstr. 80 km/h gefahren werden darf und die Autos einen geringen Abstand halten. Folge: Lange Rückstaus auf der Hofhausstr. u. gefährliche Auffahrtmanöver. Lösung: ca. 200 m vor der Hofhausstr. die Geschwindigkeit auf Tempo 60 begrenzen. Dadurch dürfte ein deutlich einfacheres Auffahren auf die Friedberger Ldstr..möglich sein. Ohnehin beginnt kurz hinter der Hofhausstraße das Stadtgebiet mit Tempo 50.

Idee
3

Bäume für die Leonhardsgasse

20.03.2025

In der Leonhardsgasse wurde vor mehreren Jahren der letzte Baum entfernt. Um die Straße etwas zu begrünen könnte zum Beispiel auf dem sehr breiten Bürgersteig vor der Hausnummer 21 ein Baum gepflanzt werden. Zudem könnten Parkbuchten angelegt werden und diese mit Bäumen davor und danach versehen.

Idee
17

U-Bahn Verlängerung von der Borsigallee nach Bergen

08.02.2025

Um die Menschen in den Stadtteilen Bergen-Enkeim und Seckbach besser an das öffentliche Netz anzuschließen, könnte eine U-Bahn über die ehemalige Straßenbahnstrecke von der Borsigallee bis nach Bergen-Enkheim fahren. Es könnte eine der derzeit nach Enkheim fahrenden U-Bahn der Linie U4 und U7 an der Haltestelle Gwinnerstraße abgezweigt werden und durch die Gwinnerstraße an der Leonhardsgasse vorbei über den Kirchbergweg zur Vilbeler Landstraße nach Bergen fahren. Somit wäre nicht nur Seckbach sondern auch Bergen besser angebunden. Diese Verbindung würde die Buslinie M43 entlasten sowie die Buslinien 41 und 44. Fotos von der ehemaligen Straßenbahnlinie gibt es auf Tramrider.de

Idee
8

Fahrrad Parkplätze in der Leonhardsgasse

29.12.2024

In der Leonhardsgasse gibt es keine Möglichkeit ein Fahrrad abzuschließen. Der Bürgersteig vor der Hausnummer 21 wäre breit genug um dort ein paar Bügel zu montieren. Oder der Parkplatz vor der Hausnummer 32 würde sich auch dafür anbieten.

Idee
4

Übergang Melsunger Str. / Auf der Sülze

26.10.2024

Um von der Melsunger Str. rüber zu "Auf der Sülze" zu kommen, dauert es immer sehr lange und die Autos sind sehr schnell und es kommt oft zu brenzligen Situationen. Die Ampel ist keine Option, wenn man mit den Kids schnell weg von der Straße kommen möchte. Wünschenswert wäre ein Zebrastreifen, ansonsten andere Optionen um die Geschwindigkeit da rauszunehmen (es wird dort gerast), Tempo 30, Fahrbahnschwellen.

Idee
186

U-Bahn Verlängerung von der Borsigallee nach Bergen

28.06.2024

Um die Menschen in den Stadtteilen Bergen-Enkeim und Seckbach besser an das öffentliche Netz anzuschließen, könnte eine U-Bahn über die ehemalige Straßenbahnstrecke von der Borsigallee bis nach Bergen-Enkheim fahren. Es könnte eine der derzeit nach Enkheim fahrenden U-Bahn der Linie U4 und U7 an der Haltestelle Gwinnerstraße abgezweigt werden und durch die Gwinnerstraße an der Leonhardsgasse vorbei über den Kirchbergweg zur Vilbeler Landstraße nach Bergen fahren. Somit wäre nicht nur Seckbach sondern auch Bergen besser angebunden. Diese Verbindung würde die Buslinie M43 entlasten sowie die Buslinien 41 und 44. Fotos von der ehemaligen Straßenbahnlinie gibt es auf Tramrider.de

Idee
2

Überschwemmungen nach Starkregen im Bereich Riedgraben (Seckbach)

21.05.2024

Es handelt sich bei meiner Ausführung nicht um einen direkten Vorschlag. Da das Problem unter dem Gesichtspunkte "Mensch vor Insekten stellen" eigentlich keine Erörterung benötigt. Bei Starkregen läuft der Riedgraben im Abschnitt Gelastraße bis A661 regelmäßig über. Hierbei laufen die Keller der direkten Anlieger voll und die Gartenanlagen seitlich des Grabens sind nicht mehr nutzbar. Rückstau des Wassers im gesamten Bereich von Seckbach incl. Teilweise stehen die Abschnitte wochenlang unter Wasser oder oberkannte der Abflüsse, da das Wasser nicht abfließen kann. Dies verstärkte sich in den letzten Jahren wegen dem Bau der A661, Betriebshof Ost und letztlich wegen zeitlich falscher und fehlender Reinigung des Riedgrabens. Besonders das ab März /April wegen diverser Insekten keine Reinigung ( Grünschnitt) mehr durchgeführt werden darf. Auch wegen diesen Insekten, werden die Pumpen im Bereich des FSV Sportplatzes nicht mehr in den Massen eingeschaltet wie es für die teilweise katastrophale Situation in Bereich Seckbach notwendig wäre. Daher möchte die das Thema hiermit anstoßen um eine geeignete Vorgehensweise für die immer wieder auftretende Problematik herbeizuführen.

Idee
737

Chaos am Lohrberg verhindern. Jetzt!

24.01.2024

Genau wie Weihnachten und Ostern kommt das Chaos am Lohrberg zwar jedes Jahr vom neuen, nur für die Verwaltung komplett überraschend.  Man sollte sich jetzt Gedanken machen, wie man mit der Situation umgehen soll.  Schon 2019 hatte die Stadt überlegt, wie man dem begegnen könnte. https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-hessen-parken-lohrberg-soll-chaos-verhindert-werden-zr-12285834.html 2023 scheint davon bisher nicht viel umgesetzt, auf jeden Fall gab es wieder Chaos. https://www.fnp.de/frankfurt/wahnsinn-zu-lust-und-frust-auf-dem-frankfurter-lohrberg-im-sonnigen-sommer-nimmt-der-auto-92359257.html Man fragt sich, was daran so problematisch ist.  An den neuralgischen Tagen mehr Verkehrspolizisten dort hinstellen und konsequent abschleppen oder einfach nur so viele Autos dort hinlassen, wie auf den Parkplatz passen. Oder, oder, oder. Es gibt bestimmt vielseitige Möglichkeiten. Es kann nicht sein, dass andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere der ÖPNV, durch dieses Chaos behindert werden. Bitte jetzt Lösungen überlegen und nicht warten, bis das Chaos da ist.

Idee
225

Fußgängerbehelfsbrücke von Fechenheim Nord zur Borsigallee

10.01.2024

Von und nach Fechenheim Nord sind sowohl die Centerschneise und der Waldweg an den Kleingärten (Borsigallee), sowie der Teufelsbruch (Wächtersbacherstraße) wegen der Bauarbeiten zum Riederwaldtunnel gesperrt. Die für den Geh- und Radverkehr ausgewiesene Umleitung führt zur Vilbeler Landstraße, was einen Mehrweg von bis zu 2 km bedeutet. Das ist eine Zumutung für Schulkinder, Arbeitnehmer:innen und Menschen, die (nicht mehr) gut laufen können um zur U-Bahn (U4/U7) oder ihren Einkaufsmöglichkeiten zu kommen. Es wurde beobachtet, dass manche in ihrer Not über die Autobahn an der Centerschneise laufen. Bei einer geschätzten Bauzeit von 10 Jahren und Kosten von 1.4 Milliarden Euro Steuergeldern für den Autobahnausbau der nur Autofahrenden dient, ist die Installation einer Fußgängerbehelfsbrücke das Mindeste an sozialer Gerechtigkeit.

Idee
8

Fußgängerüberweg Wilhelmshöher Straße Höhe Völp

28.08.2023

Die Überquerung der Wilhelmshöher Straße Höhe Leonhardsgasse ist für Fußgänger sehr gefährlich. Hier würde ein Zebrastreifen oder eine Fußgängerampel die Gefahr entschärfen.

Idee
31

Fußgängerampel über Gwinnerstraße Höhe Gelastraße

28.08.2023

Die Überquerung der Gwinnerstraße in Höhe des Wohngebiets Gelastraße ist sehr gefährlich, insbesondere für Kinder. Früher hab es hier einen Zebrastreifen an der Bushaltestelle, dieser wurde aber abgebaut. Bitte eine Fußgängerampel installieren direkt nördlich der Gelastraße, damit Kinder sicher aus der Gelastraße in Richtung Zentgrafenschule gehen können.

Idee
2

Leonhardsgasse neu gestalten

05.02.2023

Die Leonhardsgasse neu gestalten. Die Parkflächen neu anordnen, Fahrradabstellmöglichkeiten schaffen und die Straße allgemein begrünen mit Bäumen. Die Parkflächen für Autos Kennzeichen.

Idee
4

U-Bahn Anbindung über Seckbach nach Bergen

16.10.2022

Damit die Anwohner von Seckbach und Bergen schneller in die Stadt kommen, könnten die beiden Stadtteile mit einer U- Bahn Linie angeschlossen werden. Zum Beispiel könnte die U4 bei der Haltestelle Gwinnerstraße abbiegen, die Gwinnerstraße langfahren und über die ehemalige Straßenbahnstrecke von Seckbach nach Bergen zur ehemaligen Wendeschleife an der vilbeler Landstraße.

Idee
5

U-Bahn Verlängerung nach Bergen

18.09.2022

Um Seckbach und Bergen besser an die öffentlichen Verkehrsmittel anzubinden, wäre es sinnvoll die Straßenbahnstrecke zwischen Gwinnerstraße und Bergen zu reaktivieren. Wenn zum Beispiel die U-Bahnlinie 4 oder 7 an der Gewinnerstraße abbiegt, diese entlang fährt bis nach Bergen wäre nicht nur Bergen an die U-Bahn angeschlossen, sondern auch Seckbach und das Industriegebiet. Außerdem könnten die Buslinien verkürzt werden. Zumal der Verkehrsweg der ehemaligen Straßenbahn noch gesichert ist.

Idee
15

Fahrradweg

09.09.2022

In der Gwinnerstraße fehlt ein Fahrradweg. Da dort die Straße zu schlecht ist um mit dem Fahrrad dort zu fahren bleibt nur der Bürgersteig übrig. Wäre dort ein Fahrradweg vorhanden könnte man schnell mit dem Fahrrad von Seckbach zur U-Bahn 4 und 7 gelangen.

Idee
26

Blitzer und Tempo 30 an Kindertagesstätte

08.10.2021

An der Ecke Borsigallee / Bessemenerstraße liegt die Kita Zauberkasten. Lt. eigenen Angaben hat die Kita Betreuungsplätze für 50 Krippenkinder und für 60 Kindergartenkinder. Die Borsigallee wird hier regelmäßig zum Rasen genutzt. Sei es der spontane Gasfuß oder ein Sprint von der Ampel an der Ubahn Station Enkheim oder die Show vorbei am Kiosk, mit quietschendenReifen die Kurve vom Hessen Center zu nehmen. Abgesehen davon, dass die meisten normal fahren, nimmt dieses Verhalten gefühlt zu. Ist ja nicht so, dass jemand mal die Kontrolle verlieren könnte. Traurig das Kinder wohl weniger wichtig sind. Kinder reißen sich gerne mal los oder hauen gar ab, sind weniger aufmerksam wenn sie sich von ihren Freunden verabschieden. Ja, die Eltern sollten dabei sein, aber jeder der Kinder in der Familie hat, sollte wissen wie schnell sich so ein Kind losreist oder auf spontane Ideen kommt. Ja, auch bei 30kmh können Kinder zu Schaden kommen aber das Risiko ist halt einfach wesentlich geringer.

Idee
21

fehlender Fußgängerüberweg Atzelbergstraße/Arolser Straße

04.07.2021

Beschreibung: Durch die Sanierung der Wilhelmshöher Straße und der damit verbundenen Umleitung des Verkehrs über den Atzelberg gibt es hier ein sehr hohes Verkehrsaufkommen und die Überquerung der Fahrbahn in Richtung Lidl und der Schule für Anwohner und auch Schüler ist manchmal nur schwer möglich. Es fehlt an dieser Stelle dringend ein Fußgängerüberweg!

Idee
242

Zufahrt Lohrberg von der Friedberger Landstraße aus entschärfen

03.05.2021

Die Zufahrt zum Lohrberg von der Friedberger Landstraße und der Übergang auf den Radweg ist unübersichtlich und gefährlich. Der Lohrberg ist nicht nur am Wochenende und bei schönem Wetter ein stark frequentiertes Ausflugsziel, zu dem Familien mit ihren Kindern mit dem Rad hinfahren, sondern hier fahren täglich unzählige Berufspendler mit dem Rad entlang. Immer wieder kommt es zu kritischen Situationen zwischen Auto- und Radfahrenden am Übergang vom Radweg, parallel zur Friedberger Landstraße, auf die Straße „Berger Weg“. Auf dem Berger Weg gilt Tempo 30, dennoch kommen Autos oftmals kaum gebremst von der Friedberger Landstraße (Tempo 80) abgefahren. Nach wenigen Metern mündet hier auf der rechten Seite, der wie oben beschrieben stark frequentierte Radweg. Stadteinwärts fahrende Radfahrende müssen diese Spur queren. Vorschläge zur Entschärfung der Situation: Hier sollten in der Abfahrt von der Friedberger Landstraße frühzeitig Rüttelstreifen installiert werden, damit Autofahrende ihre Geschwindigkeit merklich verringern und anpassen. Für die Radfahrende sollte ein Radweg Aus- und Einstieg geschaffen werden, der einen gefahrlosen Übergang vom Radweg auf den Berger Weg, bzw. in die Gegenrichtung zulässt. Die geforderte Maßnahme wäre mit überschaubaren Mitteln, auf der überarbeiteten Fahrbahndecke an dieser Stelle, durch gut sichtbare Fahrbahnmarkierungen und mit Abgrenzungspollern auf der Fläche, die aktuell als (nicht ausgewiesene) Parkfläche von zwei Fahrzeugen genutzt wird, möglich. Ich bitte Sie die Idee zu unterstützen, um präventiv Unfällen an dieser Stelle entgegenzuwirken. Vielen Dank.

Idee
1

Unübersichtliche Parksituation in der Leonhardsgasse

12.04.2021

In der Leonhardsgasse ist die Parksituation unübersichtlich, was dazu führt, dass immer wieder Autofahrer ihr Auto im absoluten Parkverbot abstellen. Es wäre leichter zu erkennen, wenn ausdrückliche Schilder montiert werden, die das Parken ausweisen und Markierungen auf der Straße vorhanden sind.