Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Ausbau und Erreichbarkeit der Städtischen Verkehrspolizei für Fechenheim, Riederwald und Seckbach und alle anderen Stadtteile in Frankfurt am Main für 24…

Vollständigen Titel anzeigen

Ausbau und Erreichbarkeit der Städtischen Verkehrspolizei für Fechenheim, Riederwald und Seckbach und alle anderen Stadtteile in Frankfurt am Main für 24 Stunden, an sieben Tagen die Woche

Vorlagentyp: OA

Zusammenfassung

Die Anregung fordert eine personelle Aufstockung der städtischen Verkehrspolizei sowie eine 24/7 Erreichbarkeit für die Verkehrsüberwachung in Frankfurt am Main. Ziel ist eine gleichmäßige und effektive Verkehrsüberwachung in allen Stadtteilen, insbesondere in Fechenheim, Riederwald und Seckbach, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verkehrsverstöße konsequent zu ahnden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Bei Überweisung an den Magistrat läuft die Frist bis zum 17.01.2027.Warum?

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Verkehr und Straße verfolgen

Anregung

Der Magistrat wird um Folgendes gebeten:

  1. Die städtische Verkehrspolizei wird personell aufgestockt, damit die Verkehrsüberwachung in allen Stadtteilen, insbesondere in Fechenheim, im Riederwald und in Seckbach, in ausreichendem Umfang erfolgen kann.
  2. Die Dienstzeiten der städtischen Verkehrspolizei werden auf eine Erreichbarkeit an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr ausgeweitet.

Begründung

Die städtische Verkehrspolizei verfügt nicht über ausreichend Personal. Der Außendienst kann Kontrollen daher nur im Rahmen der vorhandenen personellen Möglichkeiten durchführen. Das führt dazu, dass die Verkehrsüberwachung nicht in allen Stadtteilen gleichermaßen gewährleistet ist und in Fechenheim, im Riederwald und in Seckbach nicht im notwendigen Umfang stattfindet. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gesetzlich vorgesehenen Verwarngelder für Parkverstöße zu niedrig sind. Die Verwarngelder werden von vielen Verkehrsteilnehmenden in Kauf genommen und entfalten kaum abschreckende Wirkung. Damit die Überwachung dennoch spürbar wirkt und Verkehrsverstöße tatsächlich Konsequenzen haben, wäre eine sehr häufige und flächendeckende Kontrolle erforderlich. Dafür fehlt derzeit das Personal. Hinzu kommt, dass die städtische Verkehrspolizei nur eingeschränkt erreichbar ist: montags bis freitags von 07:00 Uhr bis 22:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, wobei samstags mit reduzierter Personalstärke gearbeitet wird. Außerhalb dieser Zeiten ist die Landespolizei für die Kontrolle des ruhenden Verkehrs zuständig. Die Landespolizei hat jedoch vorrangig andere Aufgaben, sodass die Überwachung des ruhenden Verkehrs außerhalb der Dienstzeiten der städtischen Verkehrspolizei faktisch kaum geleistet werden kann. Eine personelle Aufstockung und eine Erreichbarkeit an sieben Tagen rund um die Uhr sind daher erforderlich, damit die Aufgaben der Verkehrsüberwachung in allen Stadtteilen gleichberechtigt und wirksam wahrgenommen werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Oktober 2026 brachte der Ortsbeirat 11 diese Anregung ein.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen