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Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Leuchte und Jean-Kempf-Weg

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 16
2 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anregung fordert die Installation von kombinierte Hundekottütenspendern und Abfallbehältern in Bergen-Enkheim, um Verunreinigungen durch Hundekot zu reduzieren. Die Maßnahme soll durch ehrenamtliche Bürgerpaten unterstützt werden, wodurch keine zusätzlichen Personalkosten für die Stadt entstehen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Der Magistrat muss bis zum 10.11.2026 antworten. Noch 16 Tage.Warum?

Vilbeler Landstraße — 17 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.

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Anregung

Der Magistrat wird aufgefordert, an folgenden Standorten im Stadtteil Bergen-Enkheim kombinierte Hundekottütenspender mit adäquaten Abfallbehältern (Dog-Stations) zu installieren:

  1. Straße Leuchte: im Bereich der dortigen Grünfläche am Fußgängerüberweg an der Einmündung zur Vilbeler Landstraße;
  2. Straße Leuchte: am Fußgängerüberweg im Kreuzungsbereich zur Rangenbergstraße;
  3. Jean-Kempf-Weg: an einem geeigneten Standort im Verlauf des Weges;
  4. in Bergen in der Verlängerung des Ludwig-Klemann-Weges zwischen Nordring und B521.

Hinweis: Für die regelmäßige Bestückung und Betreuung der Tütenspender stehen ehrenamtliche Bürgerpatinnen und Bürgerpaten bereits verbindlich zur Verfügung.

Begründung

Die genannten Straßen und Grünzüge im Bereich Leuchte sowie der Jean-Kempf-Weg sind bei Hundehalterinnen und Hundehaltern aus Bergen-Enkheim als Routen für den täglichen Auslauf hoch frequentiert. Bedauerlicherweise kommt es auf diesen stark genutzten Wegen und im direkten Umfeld der Fußgängerüberwege immer wieder zu erheblichen Verunreinigungen durch Hundekot.

Dies beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild des Stadtteils, sondern stellt auch ein beträchtliches Ärgernis sowie eine hygienische Belastung für Fußgänger, Schulkinder und Anwohner dar.

Erfahrungswerte zeigen, dass die Hemmschwelle zur ordnungsgemäßen Entsorgung der tierischen Hinterlassenschaften drastisch sinkt, wenn die notwendige Infrastruktur direkt vor Ort zur Verfügung steht. Durch das Aufstellen kombinierter Spender- und Entsorgungsstationen kann der beschriebenen Problematik effektiv entgegengewirkt werden.

Da für die Betreuung und Befüllung der Tütenspender bereits engagierte Bürgerpaten bereitstehen, entsteht der Stadt Frankfurt für den laufenden Betrieb kein zusätzlicher personeller Aufwand. Die Maßnahme leistet somit einen kosteneffizienten Beitrag zur Sauberkeit und Lebensqualität im Quartier.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Juli 2026OFOF 10/16Sauberkeit im Stadtteil verbessern: Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Die Leuchte und Jean-Kempf-WegOrtsbeiratsantrag · WBE
  2. 18. August 2026Sie sind hier
    OMOM 414Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Leuchte und JeanKempfWeg
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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