Sauberkeit im Stadtteil verbessern: Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Die Leuchte und Jean-Kempf-Weg
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Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, an verschiedenen Standorten im Stadtteil Bergen-Enkheim Hundekottütenspender und Abfallbehälter aufzustellen, um die Sauberkeit in den stark frequentierten Hundeauslaufgebieten zu verbessern. Dies soll das Erscheinungsbild des Stadtteils verbessern und hygienische Belastungen für die Anwohner reduzieren.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Vilbeler Landstraße — 15 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 28.08.2026.
- Installation von Sonnenschutz an der Bushaltestelle „Roter Graben“28.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Verkehrsschild für den Zebrastreifen an der Barbarossastraße/Ecke Vilbeler Landstraße21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Generalverkehrsplan für Bergen-Enkheim18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Vilbeler Landstraße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, an folgenden Standorten im Stadtteil Bergen-Enkheim kombinierte Hundekottütenspender ("Dog Stations") und adäquate Abfallbehälter installieren zu lassen:
- Straße "Die Leuchte": Im Bereich der dortigen Grünfläche am Fußgängerüberweg an der Einmündung zur Vilbeler Landstraße.
- Straße "Die Leuchte": Am Fußgängerüberweg im Kreuzungsbereich zur Rangenbergstraße.
- Jean-Kempf-Weg: An einem geeigneten Standort im Verlauf des Weges.
- In Bergen in der Verlängerung des Ludwig-Klemann-Weges zwischen Nordring und B521 Hundekottütenspender und Abfallbehälter aufgestellt werden.
Hinweis: Für die regelmäßige Bestückung und Betreuung der Tütenspender stehen ehrenamtliche Bürgerpatinnen und Bürgerpaten bereits verbindlich zur Verfügung.
Begründung
Die genannten Straßen und Grünzüge im Bereich "Die Leuchte" sowie der Jean-Kempf-Weg sind bei Hundehalterinnen und Hundehaltern aus Bergen-Enkheim als Routen für den täglichen Auslauf hochfrequentiert. Bedauerlicherweise kommt es auf diesen stark genutzten Wegen und im direkten Umfeld der Fußgängerüberwege immer wieder zu erheblichen Verunreinigungen durch Hundekot.
Dies beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild des Stadtteils, sondern stellt auch ein beträchtliches Ärgernis sowie eine hygienische Belastung für Fußgänger, Schulkinder und Anwohner dar.
Erfahrungswerte zeigen, dass die Hemmschwelle zur ordnungsgemäßen Entsorgung der tierischen Hinterlassenschaften drastisch sinkt, wenn die notwendige Infrastruktur direkt vor Ort zur Verfügung steht. Durch das Aufstellen kombinierter Spender- und Entsorgungsstationen kann der beschriebenen Problematik effektiv entgegengewirkt werden.
Da für die Betreuung und Befüllung der Tütenspender bereits engagierte Bürgerpaten bereitstehen, entsteht der Stadt Frankfurt für den laufenden Betrieb kein zusätzlicher personeller Aufwand. Die Maßnahme leistet somit einen kosteneffizienten Beitrag zur Sauberkeit und Lebensqualität im Quartier.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Juli 2026Sie sind hierOFOF 10/16Sauberkeit im Stadtteil verbessern: Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Die Leuchte und Jean-Kempf-WegOrtsbeiratsantrag · WBE
- 18. August 2026OMOM 414Aufstellung von Hundekottütenspendern und Abfallbehältern im Bereich Leuchte und JeanKempfWegDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme