Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung
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Thema Senioren verfolgenInhalt
Anfrage vom 08.11.2019, A 579
Betreff: Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung In Frankfurt sind etwa 13.000 Menschen an demenzieller Veränderung erkrankt und nach aktuellen Prognosen wird die Anzahl der Betroffenen weiterhin stark steigen. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Bewegung und Sport den Ausbruch, Verlauf und die Symptome von Demenzerkrankungen positiv beeinflussen können. Die Stadt Frankfurt unterstützt daher das Netzwerk "Aktiv- bis-100" des Turngaus Frankfurt, das in einem eigenen Projektzweig auch spezielle Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller Veränderung anbietet. Diese Kurse finden derzeit in Bonames, Höchst, Niederrad, in Seckbach und im Westend statt. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Ist neben den aktuell vorhandenen fünf Stadtteilen eine Ausweitung der Bewegungsangebote für Demenzkranke auf weitere Stadtteile geplant?
- Gibt es von weiteren Vereinen Kooperationsangebote, bzw. Interesse, dem Netzwerk beizutreten?
- Gibt es ausreichend qualifizierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter, oder wie wird versucht, eine ausreichend qualifizierte Anleitung zu gewährleisten?
- Ist eine Beteiligung und Kooperation mit Senioren- und Sozialverbänden möglich oder kann hier das Interesse der Beteiligung weiter ausgebaut werden?
- Inwieweit werden die oft sehr belasteten Familienangehörige bei dem Programm eingebunden?
- In welcher Form sind Senioren- und Pflegeheime in die Angebote eingebunden?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. November 2019Sie sind hierAA 579Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller VeränderungSTVV-Anfrage · CDU, SPD, GRÜNE
- 3. Februar 2020Antwort des Magistrats · nach 12 WochenBB 28Ausweitung der Sport- und Bewegungsangebote für Menschen mit demenzieller VeränderungMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate