Absolutes Böllerverbot in Alt-Seckbach
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, ein absolutes Böllerverbot in Alt-Seckbach auszusprechen. Dies wird mit dem Schutz von 27 als Kulturdenkmäler ausgezeichneten Fachwerkhäusern und dem historischen Kern begründet. Ein Böllerverbot wird als notwendig erachtet, um Brandgefahren zu minimieren.
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Antwort steht aus
Bei Überweisung an den Magistrat läuft die Frist bis zum 08.11.2026.Warum?
Alt-Seckbach — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.06.2026.
- Blumenkübel auf dem Platz vor dem Historischen Rathaus Seckbach08.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Programm zur städtebaulichen Weiterentwicklung des Seckbacher Ortskerns18.05.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Grundsatzbeschluss zur Umrüstung von Gasleuchten hier: Jährlicher Bericht zum Vortrag des Magistrats vom 28.03.2014, M 69 Ziffer 516.12.2024 · B (Bericht des Magistrats)
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Der Magistrat wird gebeten, ein absolutes Böllerverbot in Alt-Seckbach auszusprechen.
Begründung
27 der Seckbacher Fachwerkhäuser sind als Kulturdenkmäler ausgezeichnet und der historische Kern insgesamt ist als sogenannte Gesamtanlage geschützt. Außerdem haben die städtischen Gremien eine sogenannte Erhaltungssatzung für diesen historischen Kern beschlossen, der die denkmalpflegerischen Aspekte unterstützt. Der Schutz erstreckt sich auf die Wilhelmshöher Straße 125 bis 185, Alt-Seckbach, Hintergasse, Ellerstraße, Draisbornstraße, Hofhausstraße, Rathausgasse, einen Teil der Leonhardsgasse und der Niedergasse (Quelle: Informationsblatt Nr. 1, Jahrgang 2018, Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a. M.- Seckbach e. V.). Hieraus wird deutlich, wie wichtig ein Böllerverbot, insbesondere wegen der Brandgefahr, ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Juni 2026OFOF 44/11Absolutes Böllerverbot in Alt-SeckbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 10. August 2026Sie sind hierOAOA 16Absolutes Böllerverbot in AltSeckbachAnregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen Linke und ÖkoLinX-ELF-PARTEI (= Annahme) sowie AfD und FDP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Volt und BFF-DFRA-FREIE WÄHLER (= vereinfachtes Verfahren)