Praunheim
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Aktuelle Themen· letzte 90 Tage
6Verkehr und Straße
- ›Fahrbahnschwellen im Bereich Heinrich-Lübke-Straße und Am Ebelfeld / LudwigGehmWeg errichten
- ›Radar-Geschwindigkeitsanzeige aus dem Ortsbeiratsbudget
- ›Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim)
- ›Umgestaltung des Praunheimer Weges im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Europäischen Schule
- ›Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim)
- ›Abbiegeampel Praunheimer Weg Richtung Am Stockborn
4Grünflächen, Wald und Friedhöfe
4Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität
3Schulen und Bildung
3Umwelt und Energie
Zuständiger Ortsbeirat
Praunheim wird im Ortsbeirat 7 vertreten — dort stehen Sitzverteilung, Mitglieder und die nächsten Sitzungen.
Was ist ein Ortsbeirat?
Ortsbeiräte sind in Frankfurt die gewählten „Stadtteilparlamente", die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung vertreten und in vielen Fragen vor Ort mitreden oder sogar mitentscheiden.
Mehr erfahren: Geschichte, Rechtsgrundlage & Arbeitsweise
Geschichte
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung hat 1972 erstmals 15 Ortsbezirke eingerichtet. 1977 kam mit der Eingemeindung von Bergen-Enkheim ein 16. Ortsbezirk hinzu.
Rechtliche Grundlage
Grundlage ist die Hessische Gemeindeordnung (HGO), konkretisiert in der Frankfurter Hauptsatzung und einer eigenen Geschäftsordnung der Ortsbeiräte.
Typische Themen
Verkehrsberuhigung, Haltestellen, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze, Fuß- und Radwege, Schul- und Kitafragen, Lärmschutz, Sauberkeit und Unterstützung lokaler Vereine.
Bedeutung
Die Stadt bezeichnet die Ortsbeiräte als „aktives Bindeglied" zwischen Bürgerschaft und Rathaus. Ihre Beschlüsse sind meist nicht rechtlich bindend, spielen aber bei Beratungen eine wichtige Rolle — bei Straßenbenennung sind sie sogar verbindlich.
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Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen?
Stellungnahme des Magistrats vom 14.09.2026, ST 1364 Betreff: Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen? Nach wie vor liegen dem Magistrat weder Ba...
Wann geht es weiter Am Stockborn?
Stellungnahme des Magistrats vom 04.09.2026, ST 1296 Betreff: Wann geht es weiter Am Stockborn? Die Rücknahme der anhängigen Klageverfahren führt dazu, dass der Bebauungsplan sowie die erteilte Baug...
Missstände bei der Sanierung der Ringmauer und der Bastionen in der Römerstadt beheben – Anwohnerschutz und transparente Kommunikation sicherstellen
Antrag vom 02.09.2026, OF 60/8 Betreff: Missstände bei der Sanierung der Ringmauer und der Bastionen in der Römerstadt beheben - Anwohnerschutz und transparente Kommunikation sicherstellen Der Ortsb...
Holzmodul-Erweiterungsbau der Europäischen Schule verlegen
Antrag vom 28.08.2026, OF 59/8 Betreff: Holzmodul-Erweiterungsbau der Europäischen Schule verlegen Vorgang: M 169/25; Beschl. d. Stv.-V., § 6953/25 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat w...
Verkehrsentlastung Praunheim und Rödelheim
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1176 Betreff: Verkehrsentlastung Praunheim und Rödelheim Zu Punkt 1: Die vom Ortsbeirat vorgeschlagene Straßenbahnverbindung Nordweststadt - Praunhei...
„Postsiedlung“ und Bauprojekt Am Alten Schloß 38
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1167 Betreff: "Postsiedlung" und Bauprojekt Am Alten Schloß 38 Zu 1.: Dem Magistrat sind Werke des Architekten Ludwig Bernoully in Frankfurt und sein...
Siedlung Praunheim - dritter Bauabschnitt Mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1170 Betreff: Siedlung Praunheim - dritter Bauabschnitt Mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, ...
Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West
Stellungnahme des Magistrats vom 21.08.2026, ST 1192 Betreff: Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West Zum Zeitpunkt der Entwicklung der Trassenvorschläge für die RTW (Regiona...
Umgestaltung des Praunheimer Weges im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Europäischen Schule
Auskunftsersuchen vom 20.08.2026, V 113 entstanden aus Vorlage: OF 58/8 vom 13.08.2026 Betreff: Umgestaltung des Praunheimer Weges im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Europäischen Schule Auf...
Runder Tisch zur weiteren Entwicklung der Europäischen Schule Frankfurt am Standort Praunheimer Weg
Anregung an den Magistrat vom 20.08.2026, OM 509 entstanden aus Vorlage: OF 30/8 vom 03.08.2026 Betreff: Runder Tisch zur weiteren Entwicklung der Europäischen Schule Frankfurt am Standort Praunheime...
Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim)
Initiative vom 18.08.2026, OI 18 entstanden aus Vorlage: OF 45/7 vom 04.08.2026 Betreff: Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim) Vorgang: M 122/25 Der am nordwestlichen Niddaufer in Praun...
Umgestaltung des Praunheimer Weges im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Europäischen Schule
Antrag vom 13.08.2026, OF 58/8 Betreff: Umgestaltung des Praunheimer Weges im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Europäischen Schule Der Ortsbeirat möge beschließen: Auf dem Gelände der Europ...
Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim)
Antrag vom 04.08.2026, OF 45/7 Betreff: Benennung eines Weges im Ortsbezirk 7 (Praunheim) Vorgang: M 122/25 Der am nordwestlichen Nidda-Ufer in Praunheim verlaufende Weg zwischen Praunheimer Brücke...
Runder Tisch zur weiteren Entwicklung der Europäischen Schule Frankfurt am Standort Praunheimer Weg
Antrag vom 03.08.2026, OF 30/8 Betreff: Runder Tisch zur weiteren Entwicklung der Europäischen Schule Frankfurt am Standort Praunheimer Weg Vorgang: M 70/26 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ma...
Entlastung von Alt-Praunheim
Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2026, ST 1024 Betreff: Entlastung von Alt-Praunheim Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der von der Geschäftsordnung vorgegebenen Frist kei...
Wann geht es weiter Am Stockborn?
Anregung an den Magistrat vom 11.06.2026, OM 148 entstanden aus Vorlage: OF 22/8 vom 26.05.2026 Betreff: Wann geht es weiter Am Stockborn? Dem Ortsbeirat wurde zugetragen, dass die aktuellen Kl...
Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen?
Auskunftsersuchen vom 11.06.2026, V 37 entstanden aus Vorlage: OF 24/8 vom 18.05.2026 Betreff: Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen? Der Ma...
Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beenden
Auskunftsersuchen vom 11.06.2026, V 35 entstanden aus Vorlage: OF 10/8 vom 25.05.2026 Betreff: Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beende...
Wann geht es weiter Am Stockborn?
Antrag vom 26.05.2026, OF 22/8 Betreff: Wann geht es weiter Am Stockborn? Der Ortsbeirat möge beschließen: Dem Ortsbeirat wurde zugetragen, dass die aktuellen Kläger ihre Anträge zurückgezogen hab...
Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beenden
Antrag vom 25.05.2026, OF 10/8 Betreff: Siedlung Römerstadt: Stillstand bei der Grunderneuerung der Bastionen und Stützmauern endlich beenden Nach jahrzehntelangen Diskussionen über den schleichende...
Ergebnisse der temporär eingeführten Verkehrsführung in Alt-Praunheim
Anfrage vom 19.05.2026, A 6 Betreff: Ergebnisse der temporär eingeführten Verkehrsführung in Alt-Praunheim Mitte März 2025 wurde im Stadtteil Praunheim an der Kreuzung Alt-Praunheim / In der Römerst...
Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen?
Antrag vom 18.05.2026, OF 24/8 Betreff: Wie weit sind die Pläne zur Sanierung/zum Neubau der Liegenschaft Praunheimer Weg 1 gediehen? Der Ortsbeirat möge beschließen: Wir bitten den Magistrat um Au...
Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74)
Stellungnahme des Magistrats vom 08.05.2026, ST 850 Betreff: Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74) Zu den Anregungen des Ortsbeirats wird wie folgt Stellung genommen: Zu Punkt 1. M...
Nidda-Altarm „Niddainsel“ an den Grill‘schen Altarm anschließen
Bericht des Magistrats vom 08.05.2026, B 157 Betreff: Nidda-Altarm "Niddainsel" an den Grill'schen Altarm anschließen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.01.2026, § 7142 - NR 1458/25 GRÜNE/SPD/Volt ...
„Postsiedlung“ und Bauprojekt Am Alten Schloß 38
Auskunftsersuchen vom 07.05.2026, V 12 entstanden aus Vorlage: OF 2/8 vom 22.04.2026 Betreff: "Postsiedlung" und Bauprojekt Am Alten Schloß 38 Im oberen Teil der Straßen Im Weimel und Am Alten S...
Endgültige Gestaltung des Kreuzungsbereichs in Alt-Praunheim
Anregung an den Magistrat vom 05.05.2026, OM 20 entstanden aus Vorlage: OF 8/7 vom 21.04.2026 Betreff: Endgültige Gestaltung des Kreuzungsbereichs in Alt-Praunheim Vorgang: EA 17/25; F 3806/26; O...
Maßnahmen aus dem Rahmenplan „Ortsmitte Praunheim“ endlich realisieren
Stellungnahme des Magistrats vom 27.04.2026, ST 726 Betreff: Maßnahmen aus dem Rahmenplan "Ortsmitte Praunheim" endlich realisieren Wie in dem Vortrag des Magistrats (M 169) vom 14.11.2025, Beschlu...
„Postsiedlung“ und Bauprojekt Am Alten Schloß 38
Antrag vom 22.04.2026, OF 2/8 Betreff: "Postsiedlung" und Bauprojekt Am Alten Schloß 38 Der Ortsbeirat wolle beschließen: Im oberen Teil der Straßen "Im Weimel" und "Am Alten Schloß" entstanden 192...
Endgültige Gestaltung des Kreuzungsbereichs in Alt-Praunheim
Antrag vom 21.04.2026, OF 8/7 Betreff: Endgültige Gestaltung des Kreuzungsbereichs in Alt-Praunheim Vorgang: EA 17/25; F 3806/26; OM 8260/26 OBR 7 Die Neugestaltung des Kreuzungsbereichs in Alt-Pra...
Ergebnisse der temporär eingeführten Verkehrsführung in AltPraunheim
Antrag vom 16.04.2026, OF 9/7 Betreff: Ergebnisse der temporär eingeführten Verkehrsführung in Alt-Praunheim Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten folgende Fragen zu beantwort...
Was geschieht am Bunker in Praunheim?
Stellungnahme des Magistrats vom 27.03.2026, ST 604 Betreff: Was geschieht am Bunker in Praunheim? Zu 1.: Ein neuer Investor für den Bunker in Praunheim ist dem Magistrat nicht bekannt. Zu 2.: Der...
Maßnahmen aus dem Rahmenplan „Ortsmitte Praunheim“ endlich realisieren
Anregung an den Magistrat vom 24.02.2026, OM 8258 entstanden aus Vorlage: OF 587/7 vom 04.01.2026 Betreff: Maßnahmen aus dem Rahmenplan "Ortsmitte Praunheim" endlich realisieren Vorgang: OA 476/14 O...
Entlastung von Alt-Praunheim
Anregung an den Magistrat vom 24.02.2026, OM 8261 entstanden aus Vorlage: OF 603/7 vom 10.02.2026 Betreff: Entlastung von Alt-Praunheim Durch die Umsetzung der städtebaulichen Entwicklungsmaßna...
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere
Anregung an den Magistrat vom 24.02.2026, OM 8257 entstanden aus Vorlage: OF 586/7 vom 05.01.2026 Betreff: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere Der Ort...
Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74) Vortrag des Magistrats vom 16.01.2026, M 15
Anregung vom 19.02.2026, OA 591 entstanden aus Vorlage: OF 678/8 vom 02.02.2026 Betreff: Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74) Vortrag des Magistrats vom 16.01.2026, M 15 Vorgang: M 1...
Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West
Auskunftsersuchen vom 19.02.2026, V 1389 entstanden aus Vorlage: OF 685/8 vom 02.02.2026 Betreff: Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West Die aktuellen Bauarbeiten zur Ers...
Entlastung von Alt-Praunheim
Antrag vom 10.02.2026, OF 603/7 Betreff: Entlastung von Alt-Praunheim Durch die Umsetzung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme wird eine leistungsfähige Ortsumfahrung, die Praunheim vom Durch...
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere -
Antrag vom 04.02.2026, OF 600/7 Betreff: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere - tDem Magistratsvortrag M 169 vom 14.11.2025 "Städtebauliche Entwicklungsm...
Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West
Antrag vom 02.02.2026, OF 685/8 Betreff: Aktueller Sachstand zur Weiterführung der Regionaltangente West Der Ortsbeirat möge beschließen: Die aktuellen Bauarbeiten zur Erschließung des Haltepunkts ...
Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74)
Antrag vom 02.02.2026, OF 678/8 Betreff: Ersatzneubau Kinderzentrum Bernadottestraße (KiZ 74) Vorgang: M 170/13, Beschl. d. Stv.-V., § 3871/13 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat begrüßt...
Die Standortfrage für die Europäische Schule Frankfurt, ESF, blieb bis zum Jahreswechsel 2025/2026 unbeantwortet. Bildun
Frage vom 22.01.2026, F 3737 Die Standortfrage für die Europäische Schule Frankfurt, ESF, blieb bis zum Jahreswechsel 2025/2026 unbeantwortet. Bildungsdezernentin Sylvia Weber, SPD, hatte EZB-Präs...
Was geschieht am Bunker in Praunheim?
Auskunftsersuchen vom 20.01.2026, V 1359 entstanden aus Vorlage: OF 590/7 vom 19.12.2025 Betreff: Was geschieht am Bunker in Praunheim? Der Magistrat wird gebeten, dem Ortsbeirat folgende Fragen...
Trinkbrunnen im Ortsbezirk 7
Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2026, ST 45 Betreff: Trinkbrunnen im Ortsbezirk 7 Die Auswahl neuer Trinkbrunnenstandorte erfolgt in einem strukturierten Verfahren durch die AG Trinkbrunnen unt...
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere
Antrag vom 05.01.2026, OF 586/7 Betreff: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest - Stadtteil der Quartiere Der Ortsbeirat nimmt positiv zur Kenntnis, dass in der M 169 im Kapitel "Al...
Maßnahmen aus dem Rahmenplan „Ortsmitte Praunheim“ endlich realisieren
Antrag vom 04.01.2026, OF 587/7 Betreff: Maßnahmen aus dem Rahmenplan "Ortsmitte Praunheim" endlich realisieren Vorgang: OA 476/14 OBR 7; OA 542/20 OBR 7; ST 1922/22 Der Magistrat wird beauftragt, ...
Was geschieht am Bunker in Praunheim?
Antrag vom 19.12.2025, OF 590/7 Betreff: Was geschieht am Bunker in Praunheim? Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten dem Ortsbeirat folgende Fragen zu beantworten: 1. Gibt es...
Vertragliche Inhalte städtischer Erbbaurechte - Ergänzung und Änderung zu bisherigen Beschlüssen
Vortrag des Magistrats vom 05.12.2025, M 213 Betreff: Vertragliche Inhalte städtischer Erbbaurechte - Ergänzung und Änderung zu bisherigen Beschlüssen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 20.07.202...
Im Ausschuss für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa wurde der Evaluationsbericht in Bezug auf die Inhalte
Frage vom 04.12.2025, F 3693 Im Ausschuss für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa wurde der Evaluationsbericht in Bezug auf die Inhalte und die Zielsetzungen der Richtlinie Öffentlichkei...
Der geplante U5-Ausbau zum Frankfurter Berg soll die Buslinie 39 erheblich einschränken und den 63-er faktisch entfallen
Frage vom 04.12.2025, F 3689 Der geplante U5-Ausbau zum Frankfurter Berg soll die Buslinie 39 erheblich einschränken und den 63-er faktisch entfallen lassen. Die Linie 39 soll künftig eine Taktteilun...
Informationstafeln zur römischen Türschwelle im Wenzelweg und zum römischen Brunnen
Anregung an den Magistrat vom 27.11.2025, OM 7853 entstanden aus Vorlage: OF 666/8 vom 27.11.2025 Betreff: Informationstafeln zur römischen Türschwelle im Wenzelweg und zum römischen Brunnen Der ...
Ideen
Papierkorb anbringen
Wäre es möglich, an der Brücke über den Steinbach (Straße Steinbacher Hohl, Richtung Felder bzw Tennisclub) einen Papier-Müll-Eimer anzubringen? Leerung könnte z. B. die Tour übernehmen, die den Eimer an der Kleingartenanlage Richtung Autobahn leert.
Öffentlicher Bücherschrank in May-Haussiedlung (Straße: Damaschkeanger)
Mein Vorschlag: Ein öffentlicher Bücherschrank am Standort: Damaschkeanger 55. Warum genau hier? Direkt an der genannten Adresse befindet sich eine kleine städtische Wiesenfläche von ca. 15 qm. Diese Fläche bietet genügend Platz, um einen Bücherschrank optimal zu platzieren. Die Nachbarschaft bereits zeigt, dass es funktioniert. Momentan werden regelmäßig Bücher zur Mitnahme vor die Hauseingänge gestellt und von der Nachbarschaft abgeholt. Ein fester Schrank wäre die saubere und nachhaltige Lösung dafür. Selbstverständlich bin ich gerne bereit, dauerhaft als Bücherschrank-Pate zur Verfügung zu stehen. In dieser Rolle würde ich mich um die regelmäßige Sichtung der Bestände, die Ordnung im Schrank kümmern.
Erst 1, dann 2, jetzt 3 E-Scooter
Ein neuer Abstellplatz für E- Scooter ist jetzt das Niddaufer an der Praunheimer Brücke. Dreimal habe ich das gemeldet, und täglich werden es mehr. Ich verstehe die Stadt nicht das sie sich so von den Verleihern auf der Nase herumtanzen läßt. Die letzten Nutzer müßten doch bekannt sein,bittet die kräftig zur Kasse. Auf der anderen Straßenseite am Brückencafe ist genügend Platz zum Abstellen. Hoffentlich reduziert die Stadt die Anzahl der Anbieter und der Scooter bald. Auch das Fahren im Niddapark wird immermehr zum Problem.
definierte Parkflächen für Scooter/E-Roller in der Kollwitzstr/Siedlung Westhausen
definierte Parkbereiche für E-Roller/Scooter in der Kollwitzstraße in der Siedlung Westhausen. Wie in anderen Bereichen der Stadt, dürfen die Roller nur auf gekennzeichneten Parkflächen abgestellt werden. Dadurch bleiben die Geh-und Fahrradwege frei.
Kahlschlag von Grünpflanzen - Neupflanzung
Am PuR Parkplatz an der Heerstraße wurden viele Pflanzen (Hecken/Büsche) radikal gekürzt. Es wird Jahre dauern, bis diese wieder so wachsen wie auf dem beiliegenden Bild gezeigt (siehe Foto vorher/nachher), Die Grünpflanzen halfen die Aufheizung der Betonflächen zu reduzieren und trugen zur Luftverbesseung bei. Die Heerstr gehört zu einer der viel befahrenen Straßen in Frankfurt. Regelmäßig kommt es zu Staus. Es bleibt unverständlich warum die Stadt gesunde Pflanzen so radikal beschneidet. Die Begründung hierfür war der Müll der dort abgestellt wird und die Reinigung nicht gewährleistet werden kann. Ich bezweifle, dass nach dem Radikalschnitt weniger Müll abgeladen wird. Bitte unterstützt die Idee neue zusätzliche Pflanzen zu pflanzen und für den Müll zumindest an den ELadestationen von Mainova aufzustellen.
Mobilität ohne das Netz der Deutschen Bahn
Die Störungen und Komplettausfälle im Netz der Deutschen Bahn im Rhein-Main-Gebiet haben ein Ausmaß erreicht, dass nicht mehr von einem zuverlässigen Verkehrsangebot gesprochen werden kann. Die Ursachen sind nicht kurzfristig zu beheben: Aufgrund der demographischen Entwicklung (Alterung der Bevölkerung) können viele Stellwerke nicht zuverlässig besetzt werden. Auch zusätzlich ausgebildete Zugverkehrssteuerer können diesen Trend langfristig nur bremsen. Das für das Rhein-Main-Gebiet unter-dimensionierte Netz wurde über Jahrzehnte unzureichend gepflegt und modernisiert. Die Folge sind zahlreiche Mängel des Schienennetzes. Für Mobilitätsbehinderte sind zahlreiche Bahnhöfe wegen fehlender Barrierefreiheit nicht zugänglich. Vorhandene Aufzüge sind häufig nicht benutzbar. Zahlreiche Baustellen sollen die Situation langfristig beheben. Wegen der langen Bauzeiten behindern sie den Bahnverkehr im Rhein-Main-Gebiet noch über viele Jahre zusätzlich. Weitere regelmäßige Störungen gehen vom Fehlverhalten von Fahrgästen und Dritter aus. Dazu folgende Ideen: Der Magistrat der Stadt Frankfurt entwickelt gemeinsam mit dem RMV, dem Regierungspräsidium Darmstadt, der traffiQ, der VGF und den Nachbar-Kommunen ein Konzept, um trotz der häufigen Störungen im Netz der Deutschen Bahn ein verlässliches und attraktives Verkehrsangebot auch als Alternative zum Auto vorzuhalten: Kurzfristig: • Das Verbot der „konkurrierenden Bedienung“ im Nah- und Regionalverkehr für private Buslinien wird aufgehoben, um wenigstens sporadisch alternative attraktive Bedienungen zu ermöglichen. Diese betreffen die privaten Fernbuslinien zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof, dem Flughafen und den benachbarten Zentren im Rhein-Main-Gebiet. • Mit DB InfraGo und dem RMV wird abgestimmt, welches Zugangebot zuverlässig bestehen kann. Langsamere und seltenere, aber verlässliche Zugangebote sind für die Fahrgäste attraktiver als ein dichtes Angebot mit großer Unzuverlässigkeit. • Parallel zu S-Bahn- und Regionalzuglinien werden schnelle Stadt- und Regionalbus-Linien (X- und RX-Bus) eingerichtet. Diese werden auf zentrale Haltestellen in den Ortslagen und auf Umsteigestellen zum Stadtbahnnetz ausgerichtet. Diese könnten z.B. die Endhaltestelle der U 7 in Praunheim mit dem Taunus verbinden. Innerhalb des Stadtgebietes werden langsame Fahrten durch das staugeprägte innerstädtische Straßennetz vermieden und stattdessen die schnelle Stadtbahn genutzt. Notwendige Ergänzungen im Straßen- und Stadtbahnnetz (z.B. die frühere Wendeanlage nördlich der Heerstraße) werden mit hoher Priorität realisiert. Die neuen X- und RX-Buslinien fahren in einem moderaten Takt, werden aber bei kurzfristigen Störungen verstärkt. Der Vorteil gegenüber jetzt ist, dass die Linienführungen bei Fahrgästen wie Busfahrern bekannt sind und die Busstrecken deutlich kürzer sind. • Bestehende Fernbus-Linien werden in den bestellten Nah- und Regionalverkehr einbezogen. Dieses erlaubt den Fahrgästen eine Nutzung mit Verbundausweisen und den Betreibern garantierte Einnahmen. • Die in den 1990er Jahren begonnene Beschleunigung der Straßenbahn mit Vorrangschaltungen wird überarbeitet und optimiert. • Für Straßenbahn und wichtige Buslinien wird ein Management gegen behinderndes Falschparken eingerichtet, ähnlich in Wiesbaden und Berlin. Den Linienverkehr behinderndes Falschparken wird per Dashcam dokumentiert und sofort online der Polizei gemeldet. Es ist zu überlegen, ob VGF und ICB selbst sofort Abschleppdienste rufen. • In kritischen Bereichen werden die Lichtraumprofile besonders hervorgehoben, da manche den Unterschied zwischen Schienen und Lichtraumprofil nicht kennen. • Ausbau und massive Erweiterung des Park-and-Ride-Angebotes an Haltestellen von U-Bahn, Straßenbahn und X-Bussen. Wegen der großen Unzuverlässigkeit im Netz der Deutschen Bahn sind erhebliche Verlagerungen zu Schnellbussen und Bahnen der VGF zu erwarten. Die Vermeidung zusätzlichen Autoverkehrs im Stadtgebiet soll dabei als Belang besonderes Gewicht erhalten. Mittelfristig • Für die S-Bahn-Tunnel wird ein teil-automatischer Fahrbetrieb eingerichtet, um Trennwände zwischen Bahnsteig und Gleis einzubauen. Mit teil-automatischem Betrieb kann ein punktgenaues Halten der Züge an den Öffnungen ermöglicht werden. Diese Öffnungen können an kritischen Stellen ergänzende Spalt-Überbrückungen erhalten. Damit können in den S-Bahn-Tunneln Störungen durch unberechtigte Personen im Gleis, aber auch heliumgefüllte Luftballons, die auf Oberleitungen fliegen, vermieden werden. • Umsetzung der geplanten direkten Straßenbahn-Anbindung des Westbahnhofs, der vermehrt bei Störungen im Eisenbahnnetz als Ersatzhalt genutzt wird. • Gemeinsam mit dem Eisenbahn-Bundesamt werden die Möglichkeiten geprüft, für S- und Regionalbahnen im Rhein-Main-Gebiet weitergehende Automatisierungen zu schaffen. Dieses gilt vor allem für die bei Stadtbahnen übliche automatische Weichenstellung von den Zügen selbst, um Ausfälle wegen fehlender Stellwerksbesetzung zu vermeiden. Langfristig • Priorisierung der bereits in den Planungen der 1960er und 1970er enthaltenen Stadtbahn-Planungen im Frankfurter Westen und Süden, B-West und D-Süd. • Erweiterung der B-West in den Taunusraum, z.B. nach Kelkheim und Königstein. • Erweiterung der D-Süd vom Stadion zum Flughafen, um wenigstens eine gesicherte Schienenanbindung zu ermöglichen. Verlängerung der Straßenbahnlinie 21 zum Flughafen im Vorlauf.
fußgängerschutz
ich wohne in der Heerstraße 205. In diesem Bereich fahren oft Fahrräder mit großer Geschwindigkeit auf dem Fußweg, obwohl es zwei Richtungsradwege gibt. Ich wurde bereits 4mal angefahren und leicht verletzt. Die Radler flüchhteten jeweils. mangels Personal gibt es keine Kontrollen. was kannich tun? ichbin leider etwas Gehbehindert wegen eine Neuropathie und muss deshalb schauen,wo ich hintrete.
Mülleimer an Sitzbänken
Der Boltzplatz an der Margarete-Schütte-Lihotzky-Anlage ist oft vermüllt. Es steht nur am Eingang der Anlage ein Mülleimer. Die Idee wäre es, an den Sitzbänken auch jeweils einen Mülleimer zu platzieren. ggf. auch eine Tonne nur für Pfandflaschen, da diese auch ständig im Gebüsch landen.
Geschwindigkeitskontrolle Westhausen
Die Ludwig-Landmann-Straße, die durch die Wohnsiedlung "Westhausen" führt ist vierspurig und wird häufig als Rennstrecke genutzt. Vor allem in Randzeiten, wenn der Verkehr mal weniger stark ist, wird gerast. An Schlaf ist bei einem Sportwagen, der 120 kmh oder ein Motorad, das 100 kmh fährt, nicht mehr zu denken. Problematisch ist auch, dass die Fußgängerampeln bei der Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig beachtet werden können und die Strecke baulich durch eine leicht fallende, gerade Abfahrt zum Rasen einlädt. Daher wär ein oder mehr stationäre Blitzer angebracht, gerade an den U-Bahn-Haltestellen (z.B. Stephan-Heise-Straße). Hier blitzt auch gelegentlich die Polizei, allerdings viel zu selten. Da in der Siedlung auch 4 Schulen verortet sind, muss die Verkehrsgefahr behoben werden.
Stoppschild statt Vorfahrt achten
Um weitere Verkehrsunfälle zu vermeiden, sollte das "Vorfahrt achten"-Schild "In der Römerstadt" an der Kreuzung "Ohlengarten/Heerstraße" unbedingt durch ein "Stop-Schild" ersetzt werden. Vor allem Fahrradfahrer:innen werden hier - trotz eigener Fahrradspur mit Vorfahrt - immer wieder übersehen!
Blitzer
Hier in Praunheimer Weg ist 30 Zone aber weil die Straße eine lange Gerade ist, fahren die Autos sehr oft mit hoher Geschwindigkeit.
Straßenschild“ Bei Rot hier halten“
In der Heerstraße in Frankfurt Praunheim ist der Rewe. Wenn die Ampel dort in Höhe der Totaltankstelle rot ist kämen die Autos die vom Rewe kommen fließender raus wenn die Autos dort schon stehen würden, wenn die Ampel auf rot geschaltet ist als wie jetzt wo die Straße leider immer versperrt ist von den Autos die sich noch in 3-4 Position vor die Ausfahrt stellen. Wenn die Autos Richtung Westhausen/Stadtmitte/Rödelheim fahren so müssten sie dort eben bei einer roten Ampel schon den Bereich frei halten. Deswegen meine Idee wie es an vielen anderen Straßen ja auch klappt mit Hilfe des Schildes vor die Totaltankstelle ein Schild bei Rot hier Halten.
U7 nach Eschborn Süd
Mit der Regionaltangente West (RTW) wird Eschborn Süd ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, deshalb könnte man hier hin auch die U7 führen. Parallel zur Heerstraße verläuft sogar schon die eingleisige Anbindung zur Stadtbahnzentralwerkstatt, diese müsste man nur noch gerade aus durch das Feld nach Eschborn Süd verlängern.
schottergärten
In der Heerstraße, zwischen etwa 251 und 151 nehmen die Schottergärten immer mehr zu. Vor einigen Wochen hatte ich schon einmal darauf hingewiesen. Es scheint aber keine Reaktion zu geben. Ist man da im Hintergrund aktiv? Interessiert das niemanden oder ist das in Ordnung? Ich finde, es ist schlimm und gegen die Vorgartensatzung.
Rettet die Ernst Reuter Schule
Wir sollen 19.000 m^2 an die benachbarte Europäische Schule abgeben. Dann funktioniert unser pädagogisches Konzept nicht mehr. Hier gab es schon Inklusion als kaum einer wußte, was das ist. Jetzt ist nicht nur die Inklusion in Gefahr. Die Sanierung der Ernst-Reuter Schulen (ERS) wird seit 10 Jahren verschleppt! Wir, die Eltern der ERS, rufen den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main auf Entscheidungen zu treffen: - die Umsetzung der Planungsphase 0 der ERS - keine Reduzierung der Schulfläche um 19.000 m^2 - kein weiterer Abriss von dringend benötigten Unterrichtsgebäuden und Turn- und Sporthallen - kein Neubau der Europäischen Schule Frankfurt auf dem Gelände der ERS - keine Erhöhung der Klassengrösse auf 27 Schüler und Schülerinnen - keine Förderstunden- Reduktionen die umgehende Sanierung des Schwimmbades (geschlossen seit 2009) - keine Verschandlung des Stadtteil - keine Steigerung der Verkehrsbelastung auf dem Praunheimer Weg - keine Einschränkung der Anfahrten von Bussen und Taxen für die Förderkinder Sanierung der ERS (seit 10 Jahren verschleppt) verbindlich umgehend anzustoßen - keine Verschandlung des Stadtteil - keine Steigerung der Verkehrsbelastung auf dem Praunheimer Weg keine Einschränkung der Anfahrten von Bussen und Taxen für die Förderkinder - die Berufsorientierung weiter zu fördern und auszubauen - "die nutzlosen Restfächen" der gelebten Pädagogik zuzurechnen Es wird Zeit für ein klares Bekenntnis des Magistrates der Stadt Frankfurt am Main, dass die ERS in ihrer Schulpädagogik NICHT weiter eingeschränkt und eine zügige Umsetzung der Planungsphase 0 verbindlich angestoßen wird
ÖPNV Frankfurt 2035
ÖPNV Frankfurt 2035 I. Integraler Fahrplantakt in Frankfurt u. Umgebung (ähnlich wie Dt.Takt) 1. (Regional-) und SBahn 2. U-Bahn 3. Straßenbahn 4. Bus Schnelles Umsteigen an allen größeren Halten ohne Wartezeit innerhalb Frankfurts II. Forderungen an das zukünftige U-Bahnnetz: Neubau 1. U-Bahnstation Sekbach Süd (Wilhelmshöherstr.) 2. Verbindung Heerstraße – Niederursel über das Neubaugebiet Ausbau 1. U-Bahnverlängerung (A-Strecke) über Louisa bis nach Neu-Isenburg 2. Verlängerung der U6 bis zur Praunheimer Brücke 3. Verlängerung der U6 bis zur Gerbermühle (Oberrad) III. Forderungen an das zukünftige Straßenbahnnetz: Neubau 1. Straßenbahnlinie auf dem Alleenring zwischen Universitätssportanlagen und Ostbahnhof/Sonnemannstraße 2. Straßenbahnlinie zwischen Börneplatz und Lokalbahnhof/Schweizerstraße 3. Straßenbahnlinie von der Mainzer Landstraße über Taunusanlage, Alter Oper, Uni Campus Westend zur Holzhausenstraße 4. Straßenbahn in der Gutleutstraße 5. Straßenbahn auf der Hügelstraße statt Bus 39 6. Straßenbahnlinie von Rödelheim über Praunheim zum Nordwestzentrum 7. Straßenbahnverlängerung über Kleyerstraße bis Griesheim Bf 8. Straßenbahn Schönhof – Rödelheim Bf Ausbau 1. Verlängerung der Linie 15 nach Schwanheim 2. Verlängerung der Linie 16 bis Niddapark (Umstieg zur S-Bahn) 3. Verlängerung der Straßenbahn von Schwanheim über Nied nach Höchst 4. Verlängerung Straßenbahnlinie 17 zur Mönchhofstr. (- Nied Kirche) 5. Verlängerung der Linie 18 Richtung Preungesheim U 6. Anschluss Frankfurt West ans Straßenbahnnetz
Zebrastreifen Ghr
Ich sehe jedes mal an der Haltestelle Gerhart-Hauptmann-Ring/ Praunheimer Weg , das die Leute über die Straße laufen weil sie den Bus erreichen wollen und die Autofahrer rasen tun deswegen wünsche ich mir das es einen Zebrastreifen gibt .
Buslinie in die Siedlung Westhausen in Praunheim
Guten Tag, mein Vorschlag hat mehrere Optionen für eine Umsetzung. Es geht um die bessere Anbindung der Siedlung Westhausen in Praunheim an den ÖPNV. Zurzeit ist die Siedlung Westhausen nur über die U-Bahnlinie U7 in der Ludwig-Landmann-Straße angebunden welche teilweise, je nach Wohnsitz, über weite Wege zu Fuß zu erreichen ist. Aktuell ist es so, dass die Fahrgastzahlen an den anliegenden U-Bahnstationen Friedhof Westhausen und Stephan-Heise-Straße sich "in Grenzen" halten was meiner Meinung nach darauf zurückzuführen ist, dass die meisten Anwohner in der Siedlung Westhausen über einen privaten PKW verfügen und diesen auch nutzen. In der Kollwitzstraße in der Siedlung Westhausen sind auch viele Schulen ansässig. Als Anwohner beobachte ich dort auch verstärkt das Phänomen der sog. "Elterntaxis". Durch diese kommt es dann regelmäßig zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Kollwitzstraße in beiden Richtungen, teilweise mit nicht ungefährlichen Situationen. Auch ist es momentan nicht möglich Einkaufmöglichkeiten oder auch S-Bahnstationen ohne komplizierte Umwege mit Umstiegen zu erreichen. Gegebenenfalls ist sogar eine Fahrt in die Innenstadt mit der U7 von Nöten um eine S-Bahnlinie zu erreichen. Dieser Umstand für dazu, dass doch viele Bewohner zum Auto greifen. Um die Situation des ÖPNV in der Sieglung Westhausen zu verbessern, möchte ich folgende Vorschläge unterbreiten: 1. Verlängerung der Buslinie 72 vom Nordwestzentrum kommend über den Rödelheimer Bahnhof hinaus zur Siedlung Westhausen. Der Linienweg könnte wie folgt aussehen: Ab Rödelheim Bahnhof links in die Radilostraße, weiter geradeaus über die Kreuzung den Hausener Weg entlang (wie die Buslinie 34 aktuell). Ludwig-Landmann-Straße rechts dann halt an der Bushaltestelle Hausener Weg (Umstieg zur U7), weiter auf der Ludwig-Landmann-Straße bis zur Kreuzung "Am Industriehof", dort links die Wendefahrt (am Freibad Hausen) und wieder auf die Ludwig-Landmann-Straße Richtung Heerstraße über die Autobahnbrücke bis zur zweiten Ampel, dort rechts in die Kollwitzstraße abbiegen und am Praunheimer Hohl vorbei dem Straßenverlauf der Kollwitzstraße durch die Siedlung Westhausen folgen. Die Endhaltestelle wäre an der Kreuzung Stephan-Heise-Straße/ Westring gelegen. Auf dem Weg dorthin müssten natürlich Zwischenhaltestellen geprüft werden. In Höhe der Hausnummer Stephan-Heise-Straße 55 bzw. in dessen Bereich wäre problemlos möglich. Der Name der Haltestelle könnte "Westring" lauten. Nach einer Pause könnte der Bus weiter die Stephan-Heise-Straße Richtung Ludwig-Landmann-Straße befahren. An der Ludwig-Landmann-Straße rechts, geradeaus über die Autobahnbrücke rechts in den Hausener Weg und weiter wie die Buslinie 34 zum Rödelheimer Bahnhof. Ab dort wieder auf dem bekannten Linienweg Richtung Nordwestzentrum. Diese Variante der Linienführung würde die Buslinie 34 im Bereich Rödelheim weiter entlasten und wäre zusätzlich im Störfalle auf der Linie U7 eine Alternative im Bereich der Ludwig-Landmann-Straße. 2. Mein zweiter Vorschlag wäre die Schaffung einer neuen Buslinie welche zwischen dem Rödelheimer Bahnhof und der Siedlung Westhausen verkehrt. Diese Linie könnte den von mir in der ersten Variante beschriebenen Linienweg der verlängerten Buslinie 72 abfahren. Vorteil gegenüber einer Verlängerung der Buslinie 72 wäre eine erhöhte Betriebs- und Fahrplanqualität da sie einen kürzeren Linienweg hätte und keine Verspätungen aus dem Weg von der Nordweststadt kommend mitführen würde. Zusätzlich wäre ein Einsatz von sog. Midibussen (keine Kleinbusse) auf dieser Linie denkbar. Bei einer gewissen Umlauf- und Fahrplanung könnten hier nur zwei Kurse auf der Linie eingesetzt werden. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass an gewissen Stellen in der Siedlung Westhausen durch einen regelmäßigen Busbetrieb und durch eingerichtete Bushaltestellen Parkplätze entfallen würden. Aber im Großen und Ganzen besteht hier die Möglichkeit, mehr Menschen auf den Umstieg zum ÖPNV zu bewegen. Bei weiten Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen. Adam Lubiniecki
Heerstraße: durchgehender Radweg
Der Magistrat der Stadt wird aufgefordert, einen durchgehenden Radweg auf der Heerstraße zwischen Ludwig-Lanmann-Straße und Guerickestraße (Einmündung Heerstraße am Autohaus) durch bauliche Maßnahmen insb. durch Umgestaltung des ruhenden Verkehrs zu prüfen.
Straßenschwelle vor Praunheimerkreisel
Die Fahrzeuge die aus Richtung Haingrabenstraße kommen und in den Kreisel einfahren sind oft viel zu schnell, mich wundert es das sich bis jetzt noch keine Unfälle ereignet haben, das Fahrzeuge die sich im Kreisel befinden und in Richtung Steinbacher Hohl abfahren öfters anhalten müssen damit es nicht kracht, eine Straßenschelle zur Verkehrsentschleunigung an diese Stelle wäre Hilfreich.
Geschwindigkeitkontrolle
Steinbacher Hohl, dort ist eine 30er Zone, nicht ohne Grund, die wenigsten halten sich leider daran.
Spiegel an Kreuzung
An der T-Kreuzung Alt-Praunheim/Heerstr. wäre ein Verkehrsspiegel evtl sinnvoll. Verkehrsteilnehmer von Alt-Praunheim kommend können ohne Spiegel auf nach links auf die Heerstr sehen, und müssen so immer AUF den dort eingezeichneten Zebrastreifen fahren. Die ist defintiv eine Gefahr für Fußgänger. Ein Spiegel könnte vieles vereinfachen
Fahrradfreundlicher Ausbau der westlichen Heerstraße
Vor einigen Jahren wurde die Heerstraße zwischen Ludwig-Landmann-Str. und Praunheim saniert und danach ein beidseitiger Radstreifen aufgebracht. Seitdem lässt es sich hier hervorragend mit dem Fahrrad fahren. Zwischen Ludwig-Landmann-Str. und der Guerickestr. fehlt jedoch jegliche Verkehrsführung für Radfahrer, die sich mit wenig Aufwand aber einrichten ließe, denn die Grundbreite der Straße ist vorhanden: Zwischen Ludwig-Landmann-Str. und Friedhof Westhausen könnten die überlangen Parkplätze vor den Häusern Nr. 196 bis 260 ohne Verlust an Parkraum gekürzt und der Straßenbreite zugeschlagen werden. Ab Friedhof Westhausen könnte das Straßenbahngleis, welches nur zur Zentralwerkstatt führt und sehr selten befahren wird, auf Straßenniveau gebracht werden und ebenfalls der Straßenbreite zugeschlagen werden (sinnvollerweise würden dann auch die Oberleitungsmasten versetzt, so dass Sie außerhalb der neuen Straßenbreite stehen würden). Auf diese Weise entsteht ein Verkehrsraum, der beidseitige Fahrradstreifen zulassen würde und den Radverkehr zwischen Nidda/Praunheim und Guerickestr. bzw. weiter nach Eschborn fördert.
Verbesserte Sicherheit für Radfahrer entlang des westlichen Endes der Heerstraße
Wie viele andere Radfahrer nutze ich aus Frankfurt kommend auf dem Weg zur Arbeit nach Eschborn mit dem Rad die westliche Heerstraße als Verbindung nach Eschborn Süd. Während auf Teilen der Heerstraße bereits tolle Radstreifen vorhanden sind, ist die Situation für Radfahrer und damit auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer am westlichen Ende der Heerstraße gefährlich, da kein Radstreifen vorhanden ist. Auf dem Abschnitt von der Ludwig-Landmann-Str. in Richtung Westen bis zur Mainhatten Media Group ist in dieser Fahrtrichtung rechts ein sehr breiter Parkstreifen, der m.E. noch Platz für eine Radspur bietet. Weiter westlich könnte der bereits vorhandene Fußweg jenseits des Gleises, das zum VGF-Betriebshof führt, besser ausgebaut werden. Aus eigener Erfahrung und aus den Berichten von Mitradlern weiß ich, daß es sich hier um einen Gefahrenpunkt handelt. Auf dem Teilstück der Heerstraße sind auch Linienbusse unterwegs. Oftmals sind leider auch die Busfahrer sehr ungeduldig und lassen sich zu waghalsigen Überholmanövern von Radfahrern hinreißen. Im Zuge der Offensive der Stadt für mehr Sicherheit für Radfahrer könnte man auch an dieser Stelle aktiv werden.
Keine erneute Erweiterung der Europäischen Schule (ESF) zu Lasten der Ernst-Reuter-Schulen (ERS)
Die ESF leidet durch die zusätzliche Ansiedlung von EZB und SSM unter akutem Platzmangel. Die politisch Verantwortlichen haben es versäumt, rechtzeitig zu handeln. Das Provisorium geht zu Lasten der ERS und bietet keine nachhaltige Lösung für die Platzprobleme der ESF. Die Europäische Schule (EFS), eine öffentlich-rechtliche Bildungseinrichtung in Frankfurt wurde 2002 errichtet und incl. Kinderhort für 850 Kinder konzipiert. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von in Frankfurt ansässigen europäischen Institutionen haben einen Rechtsanspruch auf eine schulische Ausbildung für ihre Kinder. Bereits bei Gründung sprach man von einer Übergangslösung. Das Gelände, auf dem sich eine Bezirkssportanlage befand, mussten die Ernst-Reuter-Schulen (ERS) seinerzeit an die EFS abgeben, die damit den Ernst-Reuter-Schulen und Sportvereinen im Stadtteil fehlen. Weiterhin wurde trotz vieler Proteste keine Lösung für die unerträgliche Verkehrssituation am Praunheimer Weg gefunden; insbesondere Schülern mit Behinderungen wird der Zugang zum Schulgelände der ERS erheblich erschwert. Obwohl schon lange bekannt ist, dass die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die Europäische Bankenaufsicht (SSM) nach Frankfurt kommen, hat man seitens der Stadt und des Bundes versäumt, frühzeitig die erwartende steigende Schülerzahl zu berücksichtigen. Als Zwischenlösung für die ESF wird auf dem Gelände der ERS gerade ein Gebäude in Ständerbauweise, bestehend aus Klassenräumen, Räumlichkeiten für Sport- und Bewegung, Cafeteria- bzw. Mensabereich, errichtet. Finanziert wird dieses durch die EZB; eventuelle Mehrkosten muss die Stadt finanzieren. Nur auf Druck der ERS-Schulgemeinden hat die Stadt der ERS eine Ersatzfläche zugewiesen; die sogenannte Hundewiese. Diese ist aber nicht erschlossen und daher auch nicht kurzfristig nutzbar. Diese Lösung ist nicht nachhaltig. Die EFS hat zurzeit ca. 1450 Schüler. Insgesamt ist innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahren von 2500 Schülern auszugehen. Eine Machbarkeitsstudie im Auftrag des Bundes soll Aufschluss geben, ob die EFS an dem bisherigen Standort verbleibt und weiter ausgebaut wird, oder ob ein neuer Standort gesucht werden muss. Es ist unmittelbar einzusehen, dass ein neuer Standort notwendig wird. Das Versäumnis der Verantwortlichen wird auf dem Rücken der Schüler ausgetragen. Zusätzlich werden die Schüler der beiden ERS täglich wahrnehmen, dass sie auf Sportunterricht verzichten müssen, Bauten auf ihrem Gelände errichtet werden, während bei ihnen Gebäude verfallen. Die betroffenen Schulgemeinden befürchten, dass sich eine Lösung durch das Gerangel der politisch Verantwortlichen u.a. durch zeitraubende Planungsverfahren über Jahre hinziehen wird. Während dieser Zeit verfallen die Ernst-Reuter-Schulen weiter; Frankfurter Modellschulen, die seit Jahrzehnten ihren Bildungsauftrag in hervorragender Weise erfüllen und an denen gelingende Integration täglich erlebt werden kann. Die Gesamtsituation wirkt sich schon jetzt negativ auf den Stadtteil- und Schulfrieden der ERS aus; es kursiert der Begriff „Zweiklassengesellschaft“. Der Sicherheitszaun, der die ESF umgeben muss, verstärkt diese Wahrnehmung. Daher folgende Forderungen: - Eine sofortige – ernst gemeinte – Einbeziehung der betroffenen Schulgemeinden im Rahmen einer demokratischen Lösungsfindung, um kurz- und langfristig Abhilfe zu schaffen. - Eine nachhaltige Planung seitens der Bundesregierung und der Stadt Frankfurt, die auch dem zukünftig erwarteten Platzbedarf der EFS gerecht wird, ohne dass dadurch andere Schulen benachteiligt werden. - Eine klare Zusage der Stadt Frankfurt, das die benötigte Infrastruktur für die hier angesiedelten europäischen Institutionen sicherstellt. Dies beinhaltet eine umgehende Erarbeitung eines nachhaltigen Konzepts für die Erweiterung der ESF. - Ein klares Bekenntnis der Stadt Frankfurt zu ihren Schulen. Dies betrifft neben der Haltung zur Erweiterung der europäischen Schule auch die sofortige Bereitstellung von Finanzmitteln für den dringenden Sanierungsbedarf an der ERS II: * Sofortiger Neubau von Sporthallen zur Entlastung der seit Jahren zum Bersten angespannten Platzsituation im Sportbereich der Ernst-Reuter-Schulen * Sofortige Sanierung der stillgelegten Schwimmhalle * Sofortige Zusammenstellung einer professionellen Planungsgruppe für die Sanierung der beiden Ernst-Reuter-Schulen ab dem Jahr 2017 Links http://www.ersii.de http://ernst-reuter-schule1.de/ http://www.esffm.org/home.html http://www.esfparents.org/images/documents/Newsletter-2015-1de.pdf Susann Sabert und Henrik Lohrberg Vorsitzende des Schulelternbeirats der Ernst-Reuter-Schule II