Einzelhandels- und Zentrenkonzept zur Sicherung der Nahversorgung weiterentwickeln
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept in Frankfurt am Main weiterzuentwickeln, um die Nahversorgung zu sichern. Die Notwendigkeit ergibt sich aus den aktuellen Herausforderungen in der Nahversorgung, insbesondere für ältere Stadtbewohner und kleinere Geschäfte. Er wird erwartet, dass durch die Einbindung der Bürger und relevanter Akteure ein besseres Versorgungskonzept entwickelt wird.
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Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
- Der Magistrat berichtet jährlich über großflächige Einzelhandelsvorhaben, für die
- a)Bauanträge gestellt wurden,
- b)Baugenehmigungen erteilt wurden, sowie
- c)Aufstellungsbeschlüsse von Bebauungsplänen gefasst wurden, welche die Entwicklung neuer großflächiger Einzelhandelsvorhaben ermöglichen und stellt diese in Bezug auf die Lage zu den im Einzelhandels- und Zentrenkonzept definierten Versorgungszentren dar. Der Magistrat erläutert die Anwendung oder begründete Abweichung vom Einzelhandels- und Zentrenkonzept in der Zusammenschau. Vorhaben in öffentlicher Trägerschaft (vgl. § 69 HBO) sind nachrichtlich darzustellen, sobald die entsprechende Beschlussfassung vorliegt.
- Der Magistrat wird beauftragt, das Einzelhandels- und Zentrenkonzept mit dem Schwerpunkt "Sicherung der Nahversorgung" weiterzuentwickeln. In den Planungsprozess sind insbesondere Ortsbeiräte, Gewerbevereine sowie die interessierte Öffentlichkeit in den Stadtteilen mit dem Ziel einzubeziehen, gemeinsame Initiativen der verschiedenen Kräfte im Ortsteil zu bündeln, die Umsetzung anzustoßen und seitens der Stadtplanung und Wirtschaftsförderung zu begleiten.
- In dem Konzept sind im Rahmen der Weiterentwicklung die Defizite in der Nahversorgung aufzuzeigen. Entsprechend den in den Jahren 2006/2007 durchgeführten Ortsteilkonferenzen (vgl. B 617/2008) werden in den Zentrenbereichen, die eine Herabstufung erfahren haben oder nicht mehr den Anforderungen an eine D-Lage entsprechen, zeitnah Ortsteilkonferenzen durchgeführt. Ziel ist die Einbindung der zu versorgenden Anwohnerinnen und Anwohner, des Einzelhandels (Gewerbevereine, soweit möglich) und der Ortsbeiräte, um die verschiedenen Kräfte im Ortsteil zu bündeln und Initiativen vor Ort zur Aufwertung und Stabilisierung der Zentren zu entwickeln sowie die Umsetzung anzustoßen und seitens der Wirtschaftsförderung zu begleiten.
- Der Magistrat wird im
- Quartal 2014 einen Zwischenbericht über die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts mit dem Schwerpunkt "Sicherung der Nahversorgung" geben und über die Durchführung der Konferenzen und deren Ergebnisse berichten.
Begründung
Die in Magistratsvorlage 21 vom 13.01.2012 wie bereits in Magistratsvorlage 51 vom 14.03.2008 unter 1.1 (Zusätzliche und entfallene Versorgungszentren, letzter Abschnitt) angesprochene "Systematik, geplante Projekte nicht darzustellen", wird nunmehr mit Verweis auf die Entwicklung nach den Prinzipien des Einzelhandelskonzepts bei Skyline Plaza und Honsell-Dreieck partiell aufgegeben. Ohnehin war diese Systematik nicht befriedigend auf das vorrangige Ziel des Konzepts abgestimmt, die mögliche zukünftige Entwicklung abzubilden und ggf. zu steuern und hat bereits in der Vergangenheit zu Irritationen geführt. Die Information über allgemein bekannte bzw. in den Medien bereits detailliert diskutierte Vorhaben gehört zumindest nachrichtlich in ein Rahmenkonzept, auch wenn diese Vorhaben noch nicht planungsrechtlich oder politisch abgesichert sind. Es erscheint daher notwendig, die bisher leitende Systematik um bereits bestehende bzw. bekannte Planungsvorhaben zu erweitern. Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept stellt die angestrebte Zentrenstruktur und das Versorgungsnetz im Stadtgebiet dar. Es definiert zudem die zentralen Versorgungsbereiche, die durch die ausnahmsweise Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsvorhaben außerhalb der Zentren nicht wesentlich beeinträchtigt werden dürfen. Der jährliche Bericht über die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsvorhaben bzw. die Schaffung der dafür erforderlichen planungsrechtlichen Voraussetzungen soll eine Beurteilung der tatsächlichen Orientierung von Einzelfallentscheidungen an den Zielen des Konzepts - und deren evtl. Weiterentwicklung - ermöglichen. Die Nahversorgung ist für die älter werdende Stadtbevölkerung und die Lebensqualität in den Stadtteilen, aber auch für das Überleben von kleineren inhabergeführten Geschäften von zentraler Bedeutung. Daher ist deren möglichst ortsnahe und kleinräumige Bestandsaufnahme für BewohnerInnen und Ortsbeiräte in den betreffenden Stadtteilen wichtig, bevor in Ortsteilkonferenzen vor Ort und bei übergeordneter Planung über geeignete Fördermaßahmen nachgedacht wird. Auch diese kleineren Ansiedlungen, die städtebaulich integriert und vorrangig auf die wohnungsnahe Versorgung ausgerichtet sind, aber über weniger Betriebe und kleinere Verkaufsflächen verfügen als in der Kategorie D festgeschrieben, müssen im Rahmen der Ortsteilkonferenzen mitbetrachtet werden. Neben der Tendenz zu jeweils größeren Verkaufsflächen bestimmter Anbieter ist gleichzeitig auch neuer Bedarf für kleinere wohnungsnahe Angebote (z.B. Nahkauf) zu beobachten. In vielen älteren Stadtteilen und Quartieren sind die bisherigen Einzelhandels- und Nahversorgungsstrukturen in Auflösung begriffen. Dieser Prozess sorgt ebenso wie die geplante Ansiedlung von größeren Vollversorgern für berechtigte Besorgnis der BewohnerInnen. Die bisherigen planerischen Instrumente zur Ansiedlung von Einzelhandel und zur Absicherung einer Nahversorgung sowie das Engagement von örtlichen Gewerbevereinen und die Aktivitäten der dezentral tätigen MitarbeiterInnen der Wirtschaftsförderung reichen offensichtlich nicht aus. In der Weiterentwicklung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts mit dem Schwerpunkt "Sicherung der Nahversorgung" soll in Kooperation mit Akteuren im Stadtteil und im Dialog mit Marktakteuren nach Möglichkeiten gesucht werden, erkannte Lücken im Nahversorgungsnetz zu schließen und die hierfür möglichen städtebaulichen, wirtschaftsfördernden oder liegenschaftlichen Beiträge und Maßnahmen der Stadt Frankfurt am Main zu bestimmen. Die Entwicklung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts zu einem Masterplan der Nahversorgung soll hier Planungserfordernisse deutlich machen und eine Grundlage für mögliche Umsteuerungen und ordnungspolitische Eingriffe bilden. Einige Anregungen aus der 2. Bürgerversammlung "Stärkung der Einzelhandelsstruktur in Frankfurt am Main" (28.03.2000) sind hierfür immer noch aktuell. Gleichzeitig bietet die Weiterentwicklung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts im Sinne dieses Masterplans eine gute Möglichkeit, die BewohnerInnen der Stadtteile frühzeitig in den Planungsprozess einzubinden und deren Bedürfnisse aufzunehmen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. Juni 2012 brachte GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.06.2012 im Stadtverordnetenversammlung angenommen. Der Magistrat antwortete am 19. August 2013 mit dem Bericht B 404. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 61 Wochen.
Weitere Vorlagen in diesem Verfahren
- BFolgeB 32 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept zur Sicherung der Nahversorgung weiterentwickeln · Magistratsbericht
- BFolgeB 345 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 · Magistratsbericht
- BFolgeB 303 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. · Magistratsbericht
- BFolgeB 108 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. 2015 · Magistratsbericht
- BFolgeB 248 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. 2016 · Magistratsbericht
- BFolgeB 155 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. 2017 · Magistratsbericht
- BFolgeB 282 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. 2018 · Magistratsbericht
- BFolgeB 259 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen etc. 2019 · Magistratsbericht
- BFolgeB 248 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 · Magistratsbericht
- BFolgeB 158 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen, Aufstellungsbeschlüsse 2021 · Magistratsbericht
- BFolgeB 257 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen, Aufstellungsbeschluss 2022 · Magistratsbericht
- BFolgeB 218 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2011 hier: Bauanträge, Baugenehmigungen, Aufstellungsbeschlüsse 2023 · Magistratsbericht
- BFolgeB 266 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept hier: Bauanträge, Baugenehmigungen, Aufstellungsbeschlüsse 2024 · Magistratsbericht
- BFolgeB 267 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept hier: Sicherung der Nahversorgung weiterentwickeln · Magistratsbericht
- BFolgeB 20 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept hier: Sicherung der Nahversorgung weiterentwickeln · Magistratsbericht
- BFolgeB 229 — Einzelhandels- und Zentrenkonzept hier: Bauanträge, Baugenehmigungen, Aufstellungsbeschlüsse · Magistratsbericht
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 21 wird im Rahmen der Vorlage NR 326 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 326 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage OA 136 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 4. Die Vorlage OA 145 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 5. Die Vorlage OA 162 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 174 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) sowie FDP (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. Erster Satz: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) Rest der Vorlage: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und Piraten (= Annahme) zu 4. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und Piraten (= Annahme) zu 5. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und Piraten (= Annahme) zu 6. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und Piraten (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 21 = Enthaltung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (M 21 = Ablehnung, NR 326 = Ziffern 1., 3. und 4. Annahme, Ziffer 2. Ablehnung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme) NPD (M 21 und NR 326 = Enthaltung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme) REP (M 21, NR 326, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme) Stv. Ochs (M 21 = Ablehnung, NR 326 = Prüfung und Berichterstattung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 21 wird im Rahmen der Vorlage NR 326 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 326 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage OA 136 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 4. Die Vorlage OA 145 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 5. Die Vorlage OA 162 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 174 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD und LINKE. (= Ablehnung) sowie FDP (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. NR 326, erster Satz: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Ablehnung) Rest der Vorlage: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme) zu 4. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme) zu 5. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme) zu 6. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und FDP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (M 21 = Enthaltung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme) Piraten (M 21= Ablehnung, NR 326 = erster Satz Ablehnung, Rest der Vorlage Annahme, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 21 wird im Rahmen der Vorlage NR 326 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 326 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage OA 136 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 4. Die Vorlage OA 145 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 5. Die Vorlage OA 162 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 174 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) sowie FDP (= Annahme ohne Zusatz); FREIE WÄHLER (= Enthaltung) zu 2. Erster Satz: CDU, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) Rest der Vorlage: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) zu 4. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) zu 5. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme) zu 6. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten (= Annahme)
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)
1. Der Vorlage M 21 wird im Rahmen der Vorlage NR 326 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 326 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. Die Vorlage OA 136 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 4. Die Vorlage OA 145 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 5. Die Vorlage OA 162 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 174 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE., Piraten und Stv. Ochs (= Ablehnung); FREIE WÄHLER und NPD (= Enthaltung) zu 2. Erster Satz: CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE. und Piraten (= Ablehnung) sowie Stv. Ochs (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung) Rest der Vorlage: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und REP gegen Stv. Ochs (= Prüfung und Berichterstattung); NPD (= Enthaltung) zu 3. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD, REP und Stv. Ochs (= Annahme) zu 4. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD, REP und Stv. Ochs (= Annahme) zu 5. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD, REP und Stv. Ochs (= Annahme) zu 6. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD, REP und Stv. Ochs (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 21 = Ablehnung, NR 326 = Ziffern 1., 3. und 4. Annahme, Ziffer 2. Ablehnung, OA 136, OA 145, OA 162 und OA 174 = Annahme)