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Abendtarif im Freibad Nieder-Eschbach

Vorlagentyp: OFGRÜNE
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Begründung

Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge in den kommenden Haushaltsberatungen einer Erhöhung des "Abendtarifes" um 50% (zumindest) für das Freibad Nieder-Eschbach widersprechen und beschließen, den Tarif in der bisherigen Höhe beizubehalten. Begründung: Laut Begründung für die "Anpassungen" der Eintrittspreise und Nutzerentgelte der BäderBetriebe Frankfurt GmbH sind diese "moderat" ausgefallen. Jedoch muss konstatiert werden, dass dies auf einem bereits sehr hohen Niveau erfolgt. Lediglich der "Abendtarif" bildet eine Ausnahme, seine "Anpassung" fällt mit 50% erheblich aus. Der "Abendtarif" wurde vor einigen Jahren eingeführt, um potentiellen Nutzern, die tagsüber keine Zeit oder Gelegenheit haben, das Schwimmbad zu einem der Kürze der noch zu Verfügung stehenden Öffnungszeit angemessenen Eintrittspreis zu besuchen. Der durchschnittliche Aufenthalt der Badegäste beträgt hier ca.1 bis 1V£ Stunden.

Inhalt

Antrag vom 18.03.2013, OF 162/15

Betreff: Abendtarif im Freibad Nieder-Eschbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge in den kommenden Haushaltsberatungen einer Erhöhung des "Abendtarifes" um 50% (zumindest) für das Freibad Nieder-Eschbach widersprechen und beschließen, den Tarif in der bisherigen Höhe beizubehalten.

Begründung: Laut Begründung für die "Anpassungen" der Eintrittspreise und Nutzerentgelte der BäderBetriebe Frankfurt GmbH sind diese "moderat" ausgefallen. Jedoch muss konstatiert werden, dass dies auf einem bereits sehr hohen Niveau erfolgt. Lediglich der "Abendtarif" bildet eine Ausnahme, seine "Anpassung" fällt mit 50% erheblich aus. Der "Abendtarif" wurde vor einigen Jahren eingeführt, um potentiellen Nutzern, die tagsüber keine Zeit oder Gelegenheit haben, das Schwimmbad zu einem der Kürze der noch zu Verfügung stehenden Öffnungszeit angemessenen Eintrittspreis zu besuchen. Der durchschnittliche Aufenthalt der Badegäste beträgt hier ca.1 bis 1V£ Stunden.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 08.03.2013, M 44 Beratung im Ortsbeirat: 15

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. März 2013Sie sind hier
    OFOF 162/15Abendtarif im Freibad Nieder-Eschbach
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 20. März 2013OAOA 353Abendtarif im Freibad Nieder-Eschbach Vortrag des Magistrats vom 08.03.2013, M 44Anregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 15
Sitzung 21 · 20.03.2013
TO I, TOP 5
Angenommen
Anregung OA 353 2013 Anregung OA 354 2013 1. Die Vorlage M 44 wird unter Hinweis auf OA 353 und OA 354 abgelehnt. 2. Der Vorlage NR 553 wird zugestimmt. 3. Die Vorlage OF 162/15 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Abendtarif im Freibad Nieder-Eschbach Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Einer Erhöhung des Abendtarifes um 50 Prozent zumindest für das Freibad Nieder-Eschbach im Rahmen des Haushaltes 2013 wird widersprochen. Der Magistrat wird aufgefordert, den Tarif in der bisherigen Höhe beizubehalten. Begründung: Gemäß Anlage 5 (Begründung für die Anpassung der Eintrittspreise und Nutzungsentgelte der BäderBetriebe Frankfurt GmbH) sind die Erhöhungen moderat ausgefallen. Jedoch muss konstatiert werden, dass dies bereits auf einem sehr hohen Niveau erfolgt. Lediglich der Abendtarif bildet eine Ausnahme. Seine Anpassung fällt mit 50 Prozent erheblich aus. Der Abendtarif wurde vor einigen Jahren eingeführt, um potenziellen Nutzern, die tagsüber keine Zeit oder Gelegenheit haben, die Schwimmbadnutzung zu einem der Kürze der noch zur Verfügung stehenden Öffnungszeit angemessenen Eintrittspreis zu ermöglichen. Der durchschnittliche Aufenthalt der Badegäste beträgt hier circa eine bis eineinhalb Stunden." 4. Die Vorlage OF 163/15 wird in der folgenden geänderten Fassung beschlossen: "Keine Schließung des Sozialrathauses Am Bügel Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Einer möglichen Schließung des Sozialrathauses Am Bügel im Rahmen des Haushaltes 2013 wird widersprochen. Der Magistrat wird aufgefordert, die Existenz des Sozialrathauses Am Bügel sicherzustellen. Begründung: Gemäß Anlage 3 (Festlegung der Haushaltskommission) gibt es Pläne, Sozialrathäuser zusammenzulegen. Das Sozialrathaus Am Bügel wurde Anfang der Neunzigerjahre (u. a. unter Mitwirkung des Ortsbeirates 15) gegründet. Damals wie heute besteht im Einzugsbereich des Sozialrathauses der dringende Bedarf, soziale Dienste und Beratung vor Ort anzubieten. Besonders im Wohngebiet Am Bügel konnte aufgrund der örtlichen Nähe eine gute und sozial stabilisierende Arbeit geleistet werden. Gerade die Schwächeren in unserer Gesellschaft sind auf schnelle Kontakte durch kurze Wege angewiesen. Dies darf durch längere, zeitaufwendigere und auch kostenungünstigere Wege aus den verschiedenen Stadtteilen in die Innenstadt nicht gefährdet werden. Die hohen Kosten des Sozialrathauses Am Bügel ergeben sich hauptsächlich aus dem ungünstigen Mietvertrag mit der SAALBAU GmbH. Die Miete wird von der einen Frankfurter Tasche in die andere gesteckt (was sich leider haushaltstechnisch schlecht darstellt). Fehlen aber die Mieteinnahmen, muss gegebenenfalls an anderer Stelle nachjustiert werden. Auch eine Neuverhandlung anstelle einer Kündigung wäre möglich."

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
1 CDU1 SPDFreie WählerFDPNPD
Ablehnung:
Grüne
Enthaltung:
3 CDU1 SPD
zu 2)
Zustimmung:
2 CDUGrüneSPDFreie WählerNPD
Ablehnung:
2 CDU
zu 3)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie WählerNPD
zu 4)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. 1 CDU, 1 SPD, FREIE WÄHLER, FDP und NPD gegen GRÜNE (= Annahme) bei Enthaltung 3 CDU und 1 SPD zu 2. 2 CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und NPD gegen 2 CDU und FPD (= Ablehnung) zu 3. CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und NPD gegen FPD (= Ablehnung) zu 4. Einstimmige Annahme

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