Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichern
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Petterweilstraße — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.07.2026.
- Baumringe Petterweilstraße/Ecke Saalburgstraße bepflanzen13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- In der Presse war zu lesen, dass die Nutzung des Hochbunkers in der Petterweilstraße nach wie vor ungeklärt ist und wohl18.06.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
- Zukunft und Nutzung des Bunkers in der Petterweilstraße 6816.06.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu Petterweilstraße per E-MailBegründung
Petterweilstraße sichern Der Ortsbeirat möge beschließen:
- Die Arbeit der Vereine und Initiativen im Bunker in der Petterweilstraße 68 stellt einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben in Frankfurt dar.
- Der Magistrat wird gebeten, die Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) fortzuführen. Ziel soll hierbei die Übernahme in städtisches Eigentum sein.
- Der Magistrat möge dem Ortsbeirat über das Verhandlungsergebnis berichten. Begründung: In Frankfurt ist es gelungen, die Bunker des zweiten Weltkrieges zivil zu nutzen und so auch eine demokratische Aneignung kriegerischer Gebäude zu leisten. Der Bunker in Bornheim ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil des Vereinslebens im Stadtteil geworden. Wir brauchen - gerade im Karneval - die Möglichkeit für die Vereine aus dem Stadtteil zu starten und im Stadtteil anzukommen. Die Vereine brauchen den Standort im Stadtteil für ihre Vereinsarbeit. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben legt bei der Preisgestaltung keine kommunalen Zwecke zugrunde. Der Ortsbeirat macht nachdrücklich deutlich, dass die Arbeit der Vereine und Initiativen im Bunker Petterweilstraße 68 sehr wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhang und die Identität des Stadtteils Bornheim ist. Die Gestaltung des Zusammenlebens ist kommunale Aufgabe, die zivile Nutzung kriegerischer Gebäude ist kommunale Aufgabe - das muss auch eine Bundesanstalt in ihrer Preisgestaltung zur Kenntnis nehmen.
Inhalt
Antrag vom 17.01.2012, OF 94/4
Betreff: Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichern
Der Ortsbeirat möge beschließen:
- Die Arbeit der Vereine und Initiativen im Bunker in der Petterweilstraße 68 stellt einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben in Frankfurt dar.
- Der Magistrat wird gebeten, die Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) fortzuführen. Ziel soll hierbei die Übernahme in städtisches Eigentum sein.
- Der Magistrat möge dem Ortsbeirat über das Verhandlungsergebnis berichten. Begründung: In Frankfurt ist es gelungen, die Bunker des zweiten Weltkrieges zivil zu nutzen und so auch eine demokratische Aneignung kriegerischer Gebäude zu leisten. Der Bunker in Bornheim ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil des Vereinslebens im Stadtteil geworden. Wir brauchen - gerade im Karneval - die Möglichkeit für die Vereine aus dem Stadtteil zu starten und im Stadtteil anzukommen. Die Vereine brauchen den Standort im Stadtteil für ihre Vereinsarbeit. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben legt bei der Preisgestaltung keine kommunalen Zwecke zugrunde. Der Ortsbeirat macht nachdrücklich deutlich, dass die Arbeit der Vereine und Initiativen im Bunker Petterweilstraße 68 sehr wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhang und die Identität des Stadtteils Bornheim ist. Die Gestaltung des Zusammenlebens ist kommunale Aufgabe, die zivile Nutzung kriegerischer Gebäude ist kommunale Aufgabe - das muss auch eine Bundesanstalt in ihrer Preisgestaltung zur Kenntnis nehmen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 28.10.2011, B 440 Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Oktober 2011BB 440Vereinsheim sichern - Bunker in der Petterweilstraße 68 ankaufenMagistratsbericht
- 28. November 2011OFOF 82/4Vereinsheim sichern -Bunker in der Petterweilstraße 68 ankaufenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 2. Januar 2012OFOF 85/4Vereinsheim sichern - Bunker in der Petterweilstraße 68 ankaufen - Teil 2Ortsbeiratsantrag · SPD
- 17. Januar 2012OMOM 795Vereinsheim sichern - Bunker in der Petterweilstraße 68 ankaufenDirektanregung
- 17. Januar 2012OMOM 796Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernDirektanregung
- 17. Januar 2012Sie sind hierOFOF 94/4Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 11. Mai 2012STST 685Vereinsheim sichern - Bunker Petterweilstraße 68 ankaufenStellungnahme
- 11. Mai 2012STST 686Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernStellungnahme
- 19. November 2012STST 1728Vereinsheim sichern - Bunker Petterweilstraße 68 ankaufenStellungnahme
- 19. November 2012STST 1729Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernStellungnahme
- 13. Mai 2013STST 631Vereinsheim sichern - Bunker Petterweilstraße 68 ankaufenStellungnahme
- 13. Mai 2013STST 630Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernStellungnahme
- 21. Oktober 2013STST 1506Vereinsheim sichern - Bunker Petterweilstraße 68 ankaufenStellungnahme
- 6. Dezember 2013STST 1642Die Vereinsarbeit im Bunker Petterweilstraße sichernStellungnahme
- 28. April 2014Antwort des Magistrats · nach 130 WochenSTST 589Vereinsheim sichern - Bunker Petterweilstraße 68 ankaufenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Enthaltung GRÜNE zu 4. Annahme bei Enthaltung GRÜNE zu 5. Annahme bei Enthaltung 2 CDU